Skip to content
Artwork for Über Israel und Palästina sprechen
Education

Über Israel und Palästina sprechen

Shai Hoffmann

Willkommen bei 'Über Israel und Palästina sprechen', dem Podcast, der die Vielfalt der Meinungen zu diesem komplexen Thema in unserer deutschen Gesellschaft hörbar macht. Begleitet uns auf einer Reise durch Perspektiven von Expert*innen, Lehrkräften und Pädagog*innen – mit und ohne Betroffenheitsperspektive – und taucht ein in den facettenreichen Nahostkomplex. Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung.
Impressum: https://www.gesellschaftimwandel.org/impressum

  • 21 episodes
  • Updated Friday

Episodes21

  • Friday · 1 hr 24 min

    „Our Time Is Now“ – Luzia Geier über Zohran Mamdani, New York und progressive Politik zum Abgucken?

    In dieser Folge spreche ich mit Luzia Geier über Zohran Mamdani, seinen politischen Aufstieg in New York und die Frage, was sein Erfolg über progressive Politik in den USA erzählt. Luzia lebt seit mehr als zehn Jahren in den USA, war US-Korrespondentin der dpa in Washington und berichtet heute wieder als freie Journalistin aus New York. In ihrem neuen Buch Our Time Is Now — Zohran Mamdani: Wie Mut, Haltung und Menschlichkeit Politik verändern können erzählt sie die Geschichte eines überraschenden Wahlerfolgs und ordnet ein, welche Impulse daraus für demokratische Bewegungen entstehen können. Mamdanis Wahlkampf war ungewöhnlich: er verband lokale Sozialpolitik, linke Strategie und eine unerwartete Allianz mit liberalen Zionisten, begleitet von heftigen Debatten um seine Positionen zu Israel und Palästina. Am Ende stand ein Ergebnis, das viele nicht für möglich gehalten hatten. Auch hierzulande stellen sich Politiker*innen in Anbetracht bevorstehender Wahlen die Frage, welche Strategien sie für ihren Wahlkampf ableiten können. Gast: Luzia GeierHost: Shai Hoffmann Links: https://www.instagram.com/luzia.geier/ https://bastei-luebbe.de/Buecher/Sachbuecher/Our-Time-Is-Now/9783869951744 https://krautreporter.de/newsletter https://krautreporter.de/politik-und-macht/6470-was-die-grunen-von-zohran-mamdani-lernen-wollen-und-was-nicht?shared=ddbbaa8f-b490-451d-9fed-631b58dcfaa0&utm_campaign=share-url&utm_medium=member-url https://hpd.de/artikel/sozialistische-buergermeister-new-york-erstes-deutschsprachiges-buch-ueber-zohran-mamdani-erschienen-24143 Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert durch die Robert Bosch Stiftung Tausend Dank an das ganze Team! Redaktion: Video: Jordi Kuragari · Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger und Anna Janina Meyer · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • July 31 · 1 hr 28 min

    „Hilfe, die nicht ankommt" – Riad Othman von medico international über humanitäre Arbeit in Gaza und der Westbank

    In dieser Folge spreche ich mit Riad Othman über die humanitäre Lage in Gaza! Wir analysieren die Bedingungen für Hilfslieferungen und die Frage, warum Hilfe oft nicht dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Riad ist Nahostreferent bei medico international und arbeitet seit 2016 von Berlin aus zu Israel und Palästina. Zuvor hat er das medico-Büro in Jerusalem und Ramallah geleitet. Seit fast zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich damit, unter welchen politischen und rechtlichen Bedingungen humanitäre Hilfe in Krisengebieten überhaupt möglich ist. Anlass der Folge ist der aktuelle IPC-Bericht vom Juli 2026 der zwar leichte Verbesserungen zeigt, aber zugleich warnt, dass rund zwei Drittel der Bevölkerung weiterhin unter akuter Ernährungsunsicherheit leiden. Wir sprechen über den Registrierungsprozess für Hilfsorganisationen, über Dual-Use-Kontrollen an den Grenzen und darüber, welche Macht Israel über Art und Umfang der Hilfe ausübt. Außerdem geht es um Deutschlands Rolle als einer der wichtigsten Finanziers humanitärer Hilfe und die Spannung zwischen humanitären Verpflichtungen und politischer Unterstützung für Israel. Gast: Riad OthmanHost: Shai Hoffmann Links: https://www.ipcinfo.org/fileadmin/user_upload/ipcinfo/docs/IPC_Famine_Factsheet.pdf https://www.ochaopt.org/ https://www.ipcinfo.org/ipc-country-analysis/en/?country=PSE https://www.ipcinfo.org/fileadmin/user_upload/ipcinfo/docs/1_IPC_Gaza_Strip_Acute_Food_Insecurity_Malnutrition_Apr_Dec2026_Special_Snapshot.pdf https://www.emro.who.int/opt/information-resources/emergency-situation-reports.html#gaza-emergency-situation-reports https://app.un2720.org/tracking/offloaded Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert durch die Robert Bosch Stiftung Tausend Dank an das ganze Team! Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger und Anna Janina Meyer · Video: Jordi Kuragari · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • July 21 · 1 hr 6 min

    „Was kommt nach der Zweistaatenlösung?“ – MENA-Experte Dr. Jan Busse analysiert den Status quo

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Jan Busse über den israelisch-palästinensischen Konflikt, die Lage nach dem erneut angeflammten Krieg zwischen den USA und Iran und die Frage, ob die Zweistaatenlösung noch mehr ist als ein politisches Mantra. Jan ist Politikwissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München und einer der profiliertesten deutschen Experten für Israel und Palästina. Gemeinsam mit Muriel Asseburg hat er das Standardwerk Der Nahostkonflikt: Geschichte, Positionen, Perspektiven verfasst, das inzwischen in der 14. Auflage vorliegt. Anlass der Folge ist auch Netanjahus bevorstehender Besuch im Weißen Haus und die Frage, was das über das Verhältnis zwischen Washington und Jerusalem verrät. Wir sprechen über die Blockaden im Konflikt, über mögliche Zukunftsszenarien und darüber, was passiert, wenn die Zweistaatenlösung endgültig scheitert. Gast: Dr. Jan BusseHost: Shai Hoffmann Links: https://www.unibw.de/politikwissenschaft/professuren/lehrstuhl-ikf/busse https://www.bpb.de/shop/materialien/falter/572136/der-nahostkonflikt/ https://www.chbeck.de/asseburg-busse-nahostkonflikt/product/40951196 https://www.inlibra.com/de/journal/view/issn/0946-7165 https://doi.org/10.1007/978-3-662-70217-8_26 https://www.alandforall.org/wp-content/uploads/2021/02/booklet-english.pdf Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert durch die Robert Bosch Stiftung Tausend Dank an das ganze Team! Postproduktion: Simon Eichinger und Anna Janina Meyer · Video: Jordi Kuragari · Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • July 17 · 59 min

    „Ich gebe niemanden auf" – Engin Çatık über Schule, Führung und den 7. Oktober

    In dieser Folge spreche ich mit Engin Çatık über die Reaktionen nach dem 7. Oktober 2023 in seiner Schule und wie Engin und seine Kolleg*innen damit umgegangen sind. Engin ist in Berlin-Mariendorf aufgewachsen, hat Geschichte und Ethik studiert und über zehn Jahre im Berliner Bildungssystem gearbeitet, davon viele Jahre in Leitungsfunktionen. Bekannt wurde er als Schulleiter der Johanna-Eck-Schule in Schöneberg, die er aus einer Krise führte. Von Januar 2025 bis Sommer 2026 leitete er die Friedrich-Bergius-Schule in Friedenau, in die er ebenfalls nach einem Brandbrief aus dem Kollegium gerufen wurde. Im September erscheint sein Buch Ich gebe niemanden auf bei S. Fischer. Wir sprechen über seinen Ansatz, zwischen Verhalten und Mensch zu trennen, über strukturelle Herausforderungen und darüber, was Schule braucht, um mit polarisierenden Themen umzugehen. Außerdem geht es um seinen Weggang von der Bergius-Schule und seinen Wechsel in eine systemische Rolle beim Berliner Landesinstitut BLiQ. Ein hörenswertes und inspirierendes Gespräch eines Lehrers, der einen bemerkenswerten Ansatz des radikalen Vertrauens hat. Gast: Engin ÇatıkHost: Shai Hoffmann Links: https://www.urania.de/event/ich-gebe-niemanden-auf/ https://www.fischerverlage.de/buch/engin-catik-ich-gebe-niemanden-auf-9783103977783 https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-engin-catik-100.html https://www.news4teachers.de/2026/01/nach-brandbrief-wie-schulleiter-engin-catik-eine-bereits-abgeschriebene-schule-schritt-fuer-schritt-wieder-aufbaut/ Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert durch die Robert Bosch Stiftung. Tausend Dank an das ganze Team! Video: Jordi Kuragari · Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger und Anna Meyer · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • July 10 · 1 hr 12 min

    Zwischen den Fronten – Hamza Abu Howidy über sein neues Buch „Muscheln am Strand von Gaza“

    Hamza Abu Howidy ist Friedensaktivist aus Gaza. In dieser Folge spreche ich mit ihm über sein Debütbuch Muscheln am Strand von Gaza, über die Zeit nach den „We Want to Live"-Protesten und darüber, wie er heute von Deutschland aus als wichtige Stimme gegen Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus wirkt und dabei zwischen die Fronten gerät. Wir diskutieren seine Einschätzung zur aktuellen Lage in Gaza, seine scharfe Kritik an der Hamas, der israelischen Regierung und die Frage, wie sich die öffentliche Debatte in Deutschland über Israel und Palästina seit unserem letzten Podcastgespräch verändert hat. Gast: Hamza Abu HowidyHost: Shai Hoffmann Links: https://www.fischerverlage.de/buch/hamza-abu-howidy-muscheln-am-strand-von-gaza-9783103977684 https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/muscheln-am-strand-von-gaza-aufwachsen-im-gaza-der-nullerjahre https://www.fr.de/politik/palaestinenser-floh-vor-hamas-aus-gaza-jetzt-lebt-er-im-fluechtlingsheim-94370815.html https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/hamza-abu-howidy-berichtet-vom-terror-der-hamas-sendung-vom-20-05-2026-100.html https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/pageturner-zum-nahostkonflikt/ Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Tausend Dank an das ganze Team! Postproduktion: Anna Janina Meyer · Video: Jordi Kuragari · Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • July 3 · 1 hr 3 min

    #Reupload: Kein legitimes Ziel – Anja Osterhaus über getötete Journalist*innen im Krieg und der Verfassung der Pressefreiheit weltweit

    In dieser Folge spreche ich mit Anja Osterhaus, Geschäftsführerin bei Reporter ohne Grenzen. Seit April 2024 verantwortet sie dort die politische Arbeit und strategische Ausrichtung. Zuvor leitete sie fast sieben Jahre das Deutschlandbüro von Oxfam als Programmdirektorin und war zuvor bei Transparency International für die Region Europa und Zentralasien zuständig. Mit einem Hintergrund in Politikwissenschaft (Berlin und Mexiko-Stadt) bringt sie jahrzehntelange Erfahrung in internationalen NGOs, im Menschenrechtsschutz und in der Pressefreiheit mit. Im Gespräch geht es um die gezielten Tötungen von Journalist*innen im Gazastreifen – aktuell am Beispiel von Anas al-Sharif und seinen Kollegen, allesReporter aus Gaza, deren Tod weltweit Schlagzeilen machte. Wir sprechen darüber, ob eine mutmaßliche Nähe zu einer Konfliktpartei jemals ein legitimer Grund für solch eine Tat sein kann, welche völkerrechtlichen Schutzmechanismen eigentlich greifen müssten und wie realistisch eine unabhängige internationale Aufklärung ist. Außerdem diskutieren wir, wie Reporter ohne Grenzen vergleichbare Fälle weltweit einordnet, welche Rolle internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen dabei spielen – und was passieren müsste, damit Pressefreiheit auch in Kriegs- und Krisengebieten konsequenter verteidigt wird und wie es um die Pressefreiheit in Deutschland und der Welt steht. Gast: Anja Osterhaus Host: Shai Hoffmann Links und mehr: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/rsf-verurteilt-gezielte-toetungen-in-gaza https://www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/neue-rsf-geschaeftsfuehrung-ist-komplett https://www.tagesspiegel.de/internationales/israel-totet-bekannten-journalisten-in-gaza-gegen-al-sharif-wurde-zuletzt-eine-regelrechte-kampagne-gefuhrt-14159960.html https://www.br.de/mediathek/podcast/br24-medien/pressefreiheit-wie-koennen-wir-sie-retten/2106020 https://taz.de/Tag-der-Pressefreiheit-2025/!6062439/ Danke an Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion), Simon Eichinger (Postproduktion), sowie an Jordi Kuragari (Video-Snippets). Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Schön, dass ihr zugehört habt – abonniert den Podcast gern und teilt ihn mit euren Freund*innen und Familien!

  • June 26 · 1 hr 3 min

    Reisen ins Verstehen – Dani Levy und Dr. Anne Rohrbach über VR, Humor und politische Bildung

    🥳 In dieser Folge stellen wir euch unser gemeinsames Projekt vor! 🎉www.reiseninsverstehen.org Wie kann ein künstlerisches Projekt zu einem Bildungsraum werden? Und was verändert sich, wenn Schüler*innen Israel und Palästina nicht nur besprechen, sondern räumlich, körperlich und emotional erleben? In dieser Folge sprechen wir mit Dani Levy und Dr. Anne Rohrbach über das Projekt „Reisen ins Verstehen – Mit VR-Brillen nach Israel und Palästina“. Im Mittelpunkt stehen vier Kurzfilme, die in Jerusalem entstanden sind und nun in einem pädagogischen Rahmen eingesetzt werden. Es geht um Wahrnehmung, Perspektivwechsel und die Frage, wie sich Komplexität vermitteln lässt, ohne zu vereinfachen oder zu überfordern. Dani Levy spricht über die Entstehung der Filme, über Jerusalem als Ort voller Widersprüche und über Humor als künstlerisches Mittel. Anne Rohrbach entwickelt daraus ein Bildungskonzept, das junge Menschen ab Klasse 9 emotional erreicht, ohne sie festzulegen, und das Reflexion, Ambiguität und Dialogfähigkeit stärkt. Gast: Dani Levy und Dr. Anne RohrbachHost: Shai Hoffmann Links: https://www.danilevystiftung.de/ https://www.imdb.com/de/name/nm0506374/ https://www.gesellschaftimwandel.org/angebote/reisen-ins-verstehen https://www.jmberlin.de/ausstellung-geschichten-aus-jerusalem-glaube-liebe-hoffnung-angst#media-2369 https://www.youtube.com/watch?v=n-GNRYw-mAA Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Tausend Dank an das ganze Team! Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • June 19 · 1 hr 20 min

    Debattenräume sichern – Ilyas Saliba über Wissenschaftsfreiheit im Kontext Israel/Palästina

    Ilyas Saliba ist Politikwissenschaftler und forscht zu Wissenschaftsfreiheit, autoritären Dynamiken und den schrumpfenden Räumen zivilgesellschaftlicher und akademischer Debatte. Seine Arbeit verbindet MENA-Expertise mit der Frage, wie universitäre Diskursräume unter politischem Druck offen bleiben können. In dieser Folge spreche ich mit ihm über den Zustand der Wissenschaftsfreiheit in Deutschland. Wir sprechen über Selbstzensur und politische Einflussnahme an Hochschulen. Außerdem geht es darum, wie Debatten über Israel und Palästina an Universitäten geführt werden können, ohne dass Angst, Drohungen oder institutioneller Druck den Raum bestimmen. Die aktuellen Konflikte an der Hertie School sind ein zentrales Thema des Gesprächs. Wir diskutieren die Grenzen zwischen legitimer Kritik und Diskursverengung. Und wir sprechen über die Rolle von Hochschulleitungen, wenn es darum geht, pluralistische und geschützte Debattenräume zu sichern. Gast: Ilyas Saliba Host: Shai Hoffmann Links: https://www.uni-erfurt.de/staatswissenschaftliche-fakultaet/fachrichtung/sozialwissenschaften/internationale-politik-und-konfliktforschung/team/dr-ilyas-saliba https://taz.de/Protest-an-der-Alice-Salomon-Hochschule/!6060185/ https://www.scholarsatrisk.org/resources/free-to-think-2024/ https://academic-freedom-index.net/ https://www.youtube.com/watch?v=kOTPYMUU-xQ https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfVy2D5Xy_DMiaMx2TsE7YediR6qifxoLDP1zIjKzEl9t1LWw/viewform https://docs.google.com/forms/d/1NbIQ2jmvuTih8wT9khMsOcsvOZtd7uwgwq4l6x5D_9I/viewform?pli=1&edit_requested=true Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Tausend Dank an das ganze Team! Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari · Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • June 12 · 1 hr 12 min

    Israel und Palästina am Campus Rütli in Neukölln – Lehrkraft Clara Debour über Verantwortung und Beziehung

    Clara Debour unterrichtet Deutsch, Politische Bildung und Französisch am Campus Rütli in Berlin-Neukölln. Vor ihrer Arbeit an der Schule war sie im Theaterbereich und in der außerschulischen politischen Bildung tätig. Heute versteht sie Schule als einen Ort, an dem Macht kritisch reflektiert und in Verantwortung übersetzt werden muss. Am Campus Rütli arbeitet sie vor allem an der Schnittstelle von Bildung, Beziehung und Konflikt. Dabei geht es nicht nur um Unterrichtsinhalte, sondern auch darum, wie Schule als sicherer Raum gestaltet werden kann – gerade für Kinder und Jugendliche, die mit unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und Belastungen in den Raum kommen. Seit dem 7. Oktober beschreibt Clara Schule als einen emotional aufgeladenen Ort, in dem Trauer, Wut, Ohnmacht und der Wunsch nach Solidarität gleichzeitig präsent sind. In dieser Folge sprechen wir mit ihr darüber, wie politische Bildung in solchen Situationen gelingen kann, was Gespräche über Israel/Palästina, Antisemitismus, Rassismus und Radikalismus brauchen und wie Schule mit Polarisierung umgehen kann, ohne Konflikte zu verdrängen. Gast: Clara Debour Host: Shai Hoffmann Links: ​​https://www.focus.de/perspektiven/lehrerin-im-interview-deutschlands-einst-beruechtigtste-schule-warum-ruetli-lehrer-palaestina-flaggen-nicht-verbieten_id_254337698.html https://www.spiegel.de/panorama/bildung/lehreralltag-in-neukoelln-zum-umgang-mit-schwierigen-themen-abschreiben-erwuenscht-gastbeitrag-a-9afb2b66-0c07-4c39-8625-afa1a2fa6a48 https://open.spotify.com/episode/6H2xZR2rT25zkWTgnuqF0G?si=0da6de750342404f https://www.zeit.de/wissen/2026-04/nsdap-mitgliederkartei-karteikarten-familienmitglieder-suche Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Tausend Dank an das ganze Team! Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari · Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org https://bildungsluecke-rassismus.de/angebot/israel-palaestina-thematisieren/

  • June 5 · 1 hr 24 min

    Empathie-Verbot und kollektive Traumata – Prof. Dr. José Brunner über Emotionen im Israel-Palästina-Konflikt

    Wie prägen Emotionen politische Konflikte – und warum reicht es nicht, nur über Interessen und Macht zu sprechen? In dieser Folge geht es um die psychologischen Dynamiken im israelisch-palästinensischen Konflikt: um Angst, Trauma, Narzissmus und Paranoia – und darum, wie sie Wahrnehmung, Gewalt und politische Entscheidungen beeinflussen. Wir sprechen über das von José Brunner beschriebene „Empathie-Verbot“ gegenüber der Zivilbevölkerung in Gaza, über gesellschaftlichen Druck und Verhärtungen auf beiden Seiten sowie über typische Verkürzungen im deutschen Diskurs. Außerdem geht es um die Frage, ob und wie ein Ausweg überhaupt denkbar ist: Was müsste passieren, damit wieder Empathie entstehen kann? Und braucht es dafür zuerst Sicherheit – oder ist es umgekehrt? Gast: José Brunner Host: Shai Hoffmann Links: https://www.ullstein.de/werke/brutale-nachbarn/hardcover/9783549110034 https://www.republik.ch/2025/09/10/jose-brunner-in-israel-besteht-ein-empathie-verbot-gegenueber-den-menschen-in-gaza https://www.republik.ch/2023/11/16/beide-seiten-haben-eine-berechtigte-existenzielle-angst https://www.sueddeutsche.de/kultur/jose-brunner-debatte-gaza-voelkermord-kriegsverbrechen-israel-li.3291446 Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Tausend Dank an das ganze Team: Redaktion: Video: Jordi Kuragari · Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger Falls ihr unsere Bildungsarbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • May 29 · 1 hr 23 min

    Behind the News – Mary Abdelaziz-Ditzow über Framing, Reichweite und Vertrauensverlust

    Mary Abdelaziz-Ditzow ist Journalistin und Moderatorin. Nach Stationen beim Handelsblatt, ntv und seit 2025 bei Finanzfluss entwickelt sie journalistische Formate mit großer Reichweite. Für den ntv-Podcast „Wirtschaft Welt & Weit" wurde sie mit dem Friedwart Bruckhaus-Preis ausgezeichnet. Mit Behind the News legt sie eine kritische Bestandsaufnahme der deutschen Medienlandschaft vor. In ihrem im Februar 2026 erschienenen Buch geht es um Vertrauensverlust, Framing, Zuspitzung und die Frage, wie Journalismus seiner Verantwortung gerecht werden kann. In dieser Folge sprechen wir mit ihr über die Entstehung des Buchs, Medienmechanismen, Medienkritik und Marys eigenes Befremden über die mediale Berichterstattung zum Krieg in Gaza, den sie als biographisch Betroffene aus dem Schaltraum des Journalismus miterlebt hat Gast: Mary Abdelaziz-Ditzow Host: Shai Hoffmann Links: https://www.ullstein.de/werke/mary-abdelaziz-ditzow-behind-the-news/taschenbuch/9783548074368 https://www.deutschlandfunk.de/ki-generiertes-bildmaterial-zdf-entschuldigt-sich-fuer-fehler-im-heute-journal-100.html https://www.newsroom.de/news/aktuelle-meldungen/vermischtes-3/finanzfluss-chefredakteurin-mary-abdelaziz-ditzow-uebt-medienkritik-976679/ https://www.leadersnet.de/news/97713,neues-buch-mary-abdelaziz-ditzow-blickt-behind-the-news.html Ein Podcast von Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Vielen Dank an das ganze Team: Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari Falls ihr unsere Arbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • May 22 · 1 hr 23 min

    Menschenrechte, Haft, Rechtsstaatlichkeit – Birte Brodkorb über den Alltag in Israel seit dem 7. Oktober

    In dieser Episode spricht Shai mit Birte Brodkorb, Juristin und Kriminologin, die seit vielen Jahren in Israel lebt. Als Leiterin des Bereichs Internationale Beziehungen der israelischen Menschenrechtsorganisation PCATI („Public Committee Against Torture in Israel") dokumentiert und analysiert sie Haftbedingungen, Foltervorwürfe und die Erosion rechtsstaatlicher Standards im Kontext des israelisch-palästinensischen Konflikts. Gemeinsam sprechen sie über die gesellschaftliche Stimmung in Israel nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober, über die Situation palästinensischer Gefangener und die wachsende Einschränkung zivilgesellschaftlicher Räume. Sie diskutieren, wie Trauma und Sicherheitsdruck politische Debatten in Israel prägen – und warum diese Realität in europäischen Diskursen oft unterschätzt wird. Birte erklärt, was es bedeutet, wenn ein demokratischer Staat die Todesstrafe für terroristische Straftaten wieder einführen möchte, und warum Geständnisse, die unter Misshandlung entstanden sind, niemals Grundlage einer Verurteilung sein dürfen. Außerdem: Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Israelkritik und antisemitischen Narrativen? Welche Verantwortung tragen Deutschland und die EU? Und was gibt ihr – trotz allem – Hoffnung? Gast: Birte Brodkorb Host: Shai Hoffmann Links: https://stoptorture.org.il/en/ https://www.ohchr.org/en/instruments-mechanisms/instruments/convention-against-torture-and-other-cruel-inhuman-or-degrading https://stoptorture.org.il/en/israels-proposed-special-tribunal-law-grave-concerns-for-the-rule-oflaw-due-process-and-the-death-penalty-against-palestinians/ https://stoptorture.org.il/en/torture-in-israel-2021-situation-report-2/ https://stoptorture.org.il/wp-content/uploads/2026/03/Briefing-Paper-Death-Penalty-Bill-March-2026_PCATI_Adalah_HaMoked_PHRI_updated-26032026.pdf Ein Podcast von Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Vielen Dank an das ganze Team: Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari · Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas Falls ihr unsere Arbeit unterstützen wollt: Per Spendenplattform bcause: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Per Banküberweisung: Konto: Gesellschaft im Wandel/ IBAN: DE61 4306 0967 1060 2814 03/ Bank: GLS Gemeinschaftsbank Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Episode gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst eine Bewertung und teilt sie mit anderen oder schickt uns eure Gästewünsche an podcast@gesellschaftimwandel.org

  • May 15 · 1 hr 33 min

    Gaza in deutschen Medien – Journalistin Noura Mahdhaoui zur Berichterstattung

    In dieser Folge spricht Shai mit Noura Mahdhaoui, freier Fernsehjournalistin und Filmemacherin. Sie arbeitet an Dokumentationen und Debattenformaten zu gesellschaftspolitischen Themen und war Mitautorin der ZAPP-Reportage „Vertrauen verloren? Deutsche Medien und der Krieg in Gaza und Israel“. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Medienberichterstattung über Israel und Palästina wahrgenommen wird, warum die Debatte so polarisiert ist und welche Rolle Vertrauen, Kritik und journalistische Verantwortung dabei spielen. Noura Mahdhaoui bringt dabei die Perspektive einer Journalistin mit, die das Mediensystem von innen kennt, und zugleich den Diskurs um Israel/Palästina in Deutschland kritisch begleitet. Es geht um die Frage, wie Medienkritik von politisch instrumentalisierter Attacke unterschieden werden kann, warum der Gaza-Krieg besondere Herausforderungen für den Journalismus mit sich bringt und was eine ehrlichere, differenziertere Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen könnte. Gast: Noura Mahdhaoui Host: Shai Hoffmann Links: https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM1MDcyOV9nYW56ZVNlbmR1bmc/ https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS8xZjNmYWQ2Mi03NDUzLTQwNjAtYWYzNy0zY2RmYzUwYzFmNGM/ https://www.civismedia.eu/mediendialog/dritter-dialog/studie-dialog/ https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/inffratest102.pdf Publikation ZAPP von 2014 zu gesunkenem Medienvertrauen bei Ukraine-Berichterstattung https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/ZAPP-Studie-Vertrauen-in-Medien-gesunken,medienkritik100.html Die "Jerusalem Post" gibt an, auch die New York Times ausgewertet zu haben und kam zu dem Schluss "pro Palestine Bias" (Mai 2024): https://www.jpost.com/israel-hamas-war/article-801593 https://journalistikon.de/hostile-media-effekt/ Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari

  • May 8 · 1 hr 20 min

    History, Language, Memory – Danielle Schwartz on her film "Mirror Image"

    In this episode, Shai speaks with Danielle Schwartz, an Israeli filmmaker, writer, and interdisciplinary artist working at the intersection of cinema, research, and dialogical practice. She engages with memory, language, and contested histories. Together they explore her award-winning documentary "Mirror Image" (2013), which captures an intimate conversation with her grandparents about a mirror taken from the Palestinian village of Zarnuqa in 1948. They discuss how history is negotiated in private spaces, why words like "Nakba" or "plundered" carry such weight, and how art and dialogue can hold contradictions without resolving them. Danielle describes her approach as "a very Israeli film" – not about speaking the Palestinian story, but showing how difficult it is for Israelis to talk about 1948. Her current project "Witnessing '48" develops performative and dialogical formats for collective engagement. Guest: Danielle SchwartzHost: Shai Links: https://aicf.org/artist/danielle-schwartz https://luma.com/3sd3nsw9 https://www.youtube.com/watch?v=QmRp-_7ntR4 https://www.zegg.de/de/aktuelles/mirror-image-matinee-zu-den-wurzeln-des-israel-palaestina-konflikts A podcast by Gesellschaft im Wandel gGmbH, supported by the Robert Bosch Stiftung. Video: Jordi Kuragari · Editing: Lea Volz & 365 Sherpas · Post-production: Simon Eichinger If you'd like to support our work: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandelNewsletter: https://gesellschaftimwandel.us7.list-manage.com/subscribe?u=9f0f78b5be47e6ed6c1802b69&id=d10c96eec2Website: https://www.gesellschaftimwandel.org/ About the film: https://linktr.ee/mirror.image Watch a short film segment: https://vimeo.com/135460745?share=copy Watch the film online: https://dafilms.com/director/9834-danielle-schwartz Contact Danielle Schwartz for educational licensing and organizing a public screening, presentations or workshop: danielle@mirror-image.org LinktreeMirror Image | תמונת מראה | Instagram, Facebook | Linktree An intimate documentary about language, memory, and identityhttps://linktr.ee/mirror.imageVimeoMirror Image | Short Film Segment Short film segment from: Mirror Image | Short Documentary by Danielle Schwartz Israel | 11 min | 2013 dafilms.comDanielle Schwartz - dafilms.com Thank you for listening! If you enjoyed the episode, please subscribe, leave a rating, and share it with others.

  • May 1 · 1 hr 20 min

    Demokratiebildung in Schulen – Prof. Dr. Michael Wrase über Handlungsspielräume für Lehrkräfte und rechtliche Grenzen politischer Bildung

    In dieser Folge spricht Shai mit Prof Dr. Michael Wrase, Professor für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Sozial- und Bildungsrecht an der Stiftung Universität Hildesheim und Leiter der Forschungsgruppe „Recht und Steuerung im Kontext sozialer Ungleichheiten“ am WZB Berlin. Gemeinsam beleuchten sie, wie Lehrkräfte heute politische Bildung gestalten können – ohne Angst vor politischem Druck oder Meldeportalen. Es geht um die Balance zwischen Versammlungs- und Meinungsfreiheit, den Umgang mit Rechtspopulismus im Klassenzimmer und warum Schulen aktive Orte der Demokratiebildung sein müssen. Michael Wrase plädiert dafür, Handlungsspielräume statt Verbote zu klären: Wie reagieren Pädagog*innen auf verfassungsfeindliche Inhalte? Wie wird Demokratie resilient vermittelt – gerade im ostdeutschen Kontext? Gast: Prof. Dr. Michael WraseHost: Shai Hoffmann Links: https://www.watson.ch/international/iran/874521687-krieg-mit-usa-irans-neue-machthaber-drohen-noch-radikaler-zu-sein https://verfassungsblog.de/privatschulen-berlin/ https://table.media/heads/michael-wrase https://www.watson.ch/international/interview/339900897-iran-usa-krieg-nahost-experte-andreas-boehm-im-interview https://table.media/berlin/talk-of-the-town/rechtsrutsch-wie-gross-der-einfluss-der-afd-auf-schulen-jetzt-schon-ist-und-was-eine-regierungsbeteiligung-veraendern-koennte Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Props ans Team! Video: Jordi Kuragari · Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandelNewsletter: https://gesellschaftimwandel.us7.list-manage.com/subscribe?u=9f0f78b5be47e6ed6c1802b69&id=d10c96eec2Website: https://www.gesellschaftimwandel.org/ Vielen Dank, dass ihr zuhört! Wenn euch die Folge gefällt, abonniert den Podcast, gebt Sterne und teilt die Episode gern weiter.

  • April 24 · 1 hr 3 min

    Den Israel-Palästina-Konflikt multiperspektiv vermitteln – Ein Gespräch mit Christoph Dinkelaker

    In dieser Folge spricht Vicky aus unserem Fortbildungsteam mit Christoph Dinkelaker, der für die Gesellschaft im Wandel regelmäßig Seminare zur Geschichte und Gegenwart des Israel-Palästina-Konflikts anbietet. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie sich ein so komplexes Thema multiperspektivisch vermitteln lässt, ohne in bipolare Darstellungen zu verfallen. Im Gespräch geht es darum, welche Betrachtungs- und Beurteilungsebenen Christoph jenseits von Regierungspositionen einbezieht und wie es gelingen kann, unterschiedliche Narrative nebeneinander stehen zu lassen. Außerdem sprechen die beiden darüber, was es mit Seminarteilnehmer*innen macht, wenn verschiedene Perspektiven und Deutungen zur Sprache kommen, und warum genau darin ein wichtiger Lernprozess liegen kann. Gast: Christoph DinkelakerHost: Vicky Links: https://megaphone.news/ www.disorient.de https://www.standing-together.org/en https://il.boell.org/en/2021/06/01/truman-institute-atlas-jewish-arab-conflict www.alsharq-reise.de Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, unterstützt von der Robert Bosch Stiftung. Redaktion: Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari · Lea Volz & 365 Sherpas Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns sehr über eine Spende an die Gesellschaft im Wandel: https://bcause.com/orgs/gesellschaft-im-wandel Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, meldet euch für unseren Newsletter an: https://gesellschaftimwandel.us7.list-manage.com/subscribe?u=9f0f78b5be47e6ed6c1802b69&id=d10c96eec2 Oder schaut auf unserer Website vorbei: https://www.gesellschaftimwandel.org/ Vielen Dank, dass ihr zuhört! Wenn die Folge euch gefällt, abonniert den Podcast, gebt Sterne und teilt die Episode weiter.

  • April 17 · 58 min

    Blick hinter die Kulissen – Amina im Gespräch mit Vicky und Zakariyya über die Arbeit der Gesellschaft im Wandel

    In dieser Take-over-Folge übernimmt Amina aus unserem Fortbildungsteam die Moderation und spricht mit Vicky und Zakariyya über die Arbeit von Gesellschaft im Wandel. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen und geben Einblicke in unsere Arbeitsansätze, unter anderem in die Trialoge und die Fortbildungsangebote. Im Gespräch geht es darum, was ein Braver Space ist und warum wir diesen Rahmen für unsere Arbeit so wichtig finden. Zakariyya erläutert, wie wir in den Trialogen mit Betroffenenperspektiven arbeiten, wie unterschiedliche Erfahrungen nebeneinander stehen können. Vicky berichtet, warum es uns darum geht, Raum für Begegnung, Reflexion und unterschiedliche Sichtweisen zu schaffen. Dabei wird auch deutlich, wie unser Ansatz dazu beiträgt, komplexe gesellschaftliche Themen nicht zu vereinfachen, sondern in ihrer Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit sichtbar zu machen. Gäste: Vicky & ZakariyyaHost: Amina Links: https://gishty.com/newsletters/what-happened-last-week https://www.bildungsbausteine.org/fileadmin/assets/PDF/BildungsBausteine/Debus_Saadi_2024_Wuensche_an_die_Arbeitsweise.pdf https://israelpalaestinavideos.org/bildungsmaterial https://monitor.civicus.org/press_release/2025/germany/ Vlt. auch interessant, der Brief zu diesem Vorgang(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2026-04/antisemitismus-deutschland-ihra-israel-europarat-kritik-gxe): https://www.coe.int/en/web/commissioner/-/germany-commissioner-calls-for-protection-of-freedom-of-expression-and-peaceful-assembly Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Folge gefällt, abonniert den Podcast, bewertet ihn und teilt die Episode gern weiter Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, unterstützt von der Robert Bosch Stiftung.Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari

  • April 10 · 1 hr 4 min

    Reupload: Nie wieder und jetzt? – Charlotte Wiedemann über Hoffnung, Verantwortung und den Blick nach vorn

    In dieser Folge spreche ich mit Charlotte Wiedemann, Journalistin, Autorin und Public Fellow am Leuphana Institute for Advanced Studies. Seit den 1980er Jahren berichtete sie als politische Korrespondentin für große deutsche Medien wie Stern, Die Woche und die taz. Später schrieb sie von Malaysia aus für Die Zeit, Le Monde diplomatique und die NZZ über Menschenrechte, interreligiöse Beziehungen und globale Konflikte. Parallel dazu unterrichtete sie an Journalistenschulen und Universitäten in Deutschland. Heute zählt sie zu den wichtigsten Stimmen, wenn es um Erinnerungskultur und ihre Verflechtungen mit aktuellen Konflikten geht. Im Gespräch geht es um die Frage, wie sich das „Nie Wieder“ von einer Betroffenenbewegung hin zu einer Staatsräson entwickelt hat – und welche Folgen dies für die Debatten um Israel und Palästina hat. Wir sprechen über Engführungen und Leerstellen in der deutschen Erinnerungskultur, über multidirektionales Erinnern und darüber, welche neuen Perspektiven sich daraus für Politik und Gesellschaft eröffnen könnten. Außerdem diskutieren wir, welche Chancen es für eine inklusivere Erinnerungskultur gibt – von Schulen bis hin zu internationalen Kooperationen – und warum es für Deutschland entscheidend wäre, im Nahostkonflikt ein „konstruktiver und fairer Partner“ zu werden. Gast: Charlotte Wiedemann Host: Shai Hoffmann Links: ⁠https://www.bic-media.com/widget/?isbn=9783549100493&textToSpeech=yes&showSettings=no&buyButton=no&spine=yes⁠ ⁠https://www.youtube.com/watch?v=Bc0QA14DTu8⁠ ⁠https://www.leuphana.de/zentren/lias/fellows/charlotte-wiedemann.html⁠ ⁠http://charlottewiedemann.de/essays-and-medienethik⁠ ⁠https://taz.de/Solidaritaet-mit-Palaestina/!6106426/⁠ ⁠https://x.com/chawichawi⁠ Danke an Jordi Kuragari (Video-Snippets), Lea Volz und 365 Sherpas (Redaktion) sowie Simon Eichinger (Postproduktion). Der Podcast ist ein Projekt der Gesellschaft im Wandel gGmbH, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. Schön, dass ihr zugehört habt – abonniert den Podcast gern und teilt ihn mit euren Freund*innen und Familien!

  • April 3 · 1 hr 16 min

    Beziehung statt Abgrenzung — Prof. Ahmad Milad Karimi über die spirituelle Nähe von Judentum und Islam

    Ahmad Milad Karimi ist Religionsphilosoph, Islamwissenschaftler und einer der profiliertesten muslimischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. In dieser Folge spricht er über sein Buch „Die Schönheit des Judentums – Eine muslimische Liebeserklärung“ und darüber, warum Religion für ihn vor allem Beziehung bedeutet – zu sich selbst, zu anderen und zu Gott. Wir reden über die spirituelle Nähe von Judentum und Islam, über den Umgang mit Fremdheit und Mehrdeutigkeit und über die Frage, wie Glaube zu einem Ort des Dialogs werden kann – gerade in Zeiten von Polarisierung und gesellschaftlicher Spaltung. Karimi zeigt, wie Schönheit und Nachdenklichkeit neue Perspektiven auf Religion, Identität und Zusammenleben eröffnen können. Gast: Ahmad Milad KarimiHost: Shai Hoffmann Links: https://www.uni-muenster.de/ZIT/Personen/Professoren/personen_karimi_milad.shtml https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Milad_Karimi https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/die-schoenheit-des-judentums-011639.html https://www.katholisch.at/aktuelles/156556/islamwissenschaftler-plaedoyer-fuer-schulterschluss-der-religionen Ein Podcast der Gesellschaft im Wandel gGmbH, unterstützt von der Robert Bosch Stiftung. Redaktion: Lea Volz & 365 Sherpas · Postproduktion: Simon Eichinger · Video: Jordi Kuragari Danke fürs Zuhören! Wenn euch die Folge gefällt, abonniert den Podcast, bewertet ihn und teilt die Episode gern weiter. 🎧

  • March 27 · 1 hr 4 min

    Hinter die Schlagzeilen blicken – Sophia Maier über Berichterstattung aus Israel und Palästina

    In dieser Folge spreche ich mit der Journalistin, Autorin und Filmemacherin Sophia Maier, die seit vielen Jahren aus Krisen- und Kriegsregionen wie Afghanistan, Syrien, der Ukraine sowie Israel und der Westbank berichtet. Für Formate wie stern TV und #WHY hat sie vielfach ausgezeichnete Reportagen realisiert, in denen immer die Menschen im Mittelpunkt stehen – ihre Geschichten, ihre Verletzlichkeit, ihre Stärke. Im vergangenen Jahr ist ihr Buch „Herz aus Stacheldraht“ erschienen, ein sehr persönliches Plädoyer für Menschlichkeit und Verantwortung in Zeiten von Krieg und Polarisierung. Wir sprechen über ihre aktuelle Reise nach Israel und Palästina – über Begegnungen mit Menschen, die sie seit Jahren begleitet, und darüber, wie sich deren Leben seit dem Terrorangriff vom 7. Oktober und dem Krieg in Gaza verändert haben. Sophia erzählt, was sie dort erlebt hat, welche Stimmen in der deutschen Berichterstattung oft zu kurz kommen und wie es gelingen kann, Empathie zu zeigen, ohne journalistische Distanz zu verlieren. Wir reden über Verantwortung im Krisenjournalismus, über die Sehnsucht nach Verständigung und die Frage, wie man Hoffnung bewahrt in einer Zeit, in der viele den Glauben an friedliche Lösungen verloren haben. Gast: Sophia MaierHost: Shai Hoffmann Links:https://www.instagram.com/_sophiamaier/ https://www.komplett-media.com/products/herz-aus-stacheldraht?srsltid=AfmBOooCd_ZnleK5XK37zQ1rf2DOnzJyBwE9iiZ86qq05g-fEOnEagLi https://www.journalist.de/meinung/meinungen-detail/werden-wir-wieder-empfindsam/ https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/beruf-kriegsreporterin-der-worst-case-ist-dass-ich-halt-nicht-mehr-lebe-15284586.html Ein herzliches Dankeschön an Lea Volz und 365 Sherpas für die redaktionelle Begleitung, an Simon Eichinger für die Postproduktion und an Jordi Kuragari für die Video-Snippets. Der Podcast entsteht im Rahmen eines Projekts der Gesellschaft im Wandel gGmbH und wird durch die Robert Bosch Stiftung unterstützt. Danke, dass ihr zuhört! Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert den Podcast, hinterlasst gern eine Bewertung und teilt die Episode weiter.