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Top Redner-Tipps aus den USA

Bruno Erni und Thomas Skipwith

Die beiden Top-Speaker und Bestseller-Autoren, Bruno Erni und Thomas Skipwith verraten dir die Geheimnisse und Erfolgstipps der besten Redner aus den USA.

Die beiden ehemaligen GSA Chapter-Schweiz-Präsidenten lassen dabei auch ihre eigene langjährige Erfahrung als Redner, Trainer, Coach, Autor und natürlich als Mitglieder der German Speakers Association GSA einfliessen.

Die Quelle für die immer aktuellen Tipps und Tricks aus der Redner- und Trainer-Szene stammen aus dem US-Podcast «Voices of Experience» der National Speakers Association NSA. Dabei ergänzen die beiden das schon gesalzene Wissen mit den eigenen Erfahrungen. Der bunte Blumenstrauss aus Ideen ist geheimes Wissen für Redner, Trainer, Speaker oder Coaches. Auch Experten in Führung, Marketing (u.a. in den sozialen Medien), Vertrieb, Verkauf, Rhetorik oder Kommunikation, kommen voll auf ihre Rechnung.

Ein Muss für jeden, der als Redner und Speaker erfolgreich sein will.
Reinhören – Profitieren – Anwenden.

Du findest die beiden auf www.brunoerni.com und www.thomas-skipwith.com.

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  • 22 episodes
  • weekly
  • Avg 21 min
  • German
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  • Wednesday · 21 min

    Social Media als Buchungsmaschine

    Warum Social Media für Speaker heute unverzichtbar ist In dieser Episode geht es um den strategischen Einsatz von Social Media, um Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und letztlich mehr Aufträge als Speaker zu gewinnen. Die Diskussion basiert auf den Erfahrungen von Branchenspezialisten und Booking Agents und erläutert praxisnahe Ansätze, die über blosses Posten hinausgehen: Social Media wird hier als buchbares Marketinginstrument für Speaker verstanden und nicht nur als Plattform zur Selbstpräsentation. Die Kernaussage: Speaker sollten Social Media nicht dem Zufall überlassen, sondern als strategisches Werkzeug für Markenaufbau und Buchungsleistung nutzen. Die richtige Plattformwahl: Fokus schlägt Multi-Chaos Ein erstes zentrales Thema ist die Plattformstrategie. Speaker stehen oft vor der Frage: Wo soll ich aktiv sein? Die Episode empfiehlt, sich bewusst auf jene Plattformen zu konzentrieren, die am effektivsten zur eigenen Zielgruppe und zu potenziellen Buchenden (z. B. Eventplaner, Agenturen) passen, anstatt überall gleichzeitig sichtbar sein zu wollen – ein Ansatz, der Effizienz und Konsistenz erhöht. Das bedeutet konkret: • LinkedIn eignet sich hervorragend zur Vernetzung mit Entscheidungsträgern im Business-Umfeld. • Instagram kann genutzt werden, um Persönlichkeit und visuelle Geschichten zu zeigen. • YouTube bietet Platz für tiefergehende Inhalte und Demonstrationen des Speaker-Blickwinkels. Wichtig ist, die Resourcen klug zu bündeln: weniger Plattformen, dafür eine höhere Qualität und Regelmässigkeit der Inhalte. Social Proof statt blosse Selbstpromotion Ein wiederkehrendes Thema der Folge ist, dass Speaker mehr Wert auf Social Proof und Testimonials legen sollten, als auf reine Selbstdarstellung. Testimonials, Kundenaussagen und authentische Rückmeldungen schaffen Vertrauen bei potenziellen Auftraggebern – weit stärker, als ein selbstbeworbener Werbetext. Das bedeutet: Regelmässig Erfolgsgeschichten posten, echte Kundenerfahrungen teilen und – wenn möglich – kurze Videobotschaften von zufriedenen Klienten nutzen. Diese Inhalte signalisieren nicht nur Kompetenz, sondern machen den Wert des Speakers für Dritte greifbar und messbar. Content-Strategien: Balance zwischen Wert, Authentizität und Verbindung Die Episode geht dann auf konkrete Content-Strategien ein. Statt blosser Frequenz steht hier die Balance zwischen wertvollem Content, persönlicher Authentizität und echter Verbindung im Vordergrund. Zu den empfohlenen Content-Formaten zählen zum Beispiel: • Lehrreiche Mini-Posts, die konkrete Tipps oder Reflexionsimpulse bieten. • Hinter-den-Kulissen-Einblicke, die Persönlichkeit zeigen und Nähe erzeugen. • Q&A-Formate oder kurze Videos, die häufige Fragen der Zielgruppe adressieren. Die Dynamik: Inhalte sollten nicht nur informativ sein, sondern Konversationen initiieren, z. B. durch gezielte Fragen, Interaktions-Polls oder Diskussionsaufrufe. Zielgruppengerechte Posts für Entscheidungsträger Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, Inhalte gezielt für Entscheidungsträger zu gestalten und nicht nur für ein allgemeines Publikum. Viele Sprecher vergessen, dass die wichtigsten Leser ihrer Beiträge nicht immer die eigenen Follower sind, sondern Meeting-Planner, Agenturen und Firmenkunden, die auf der Suche nach zuverlässigen Speakern sind. Deshalb sollte Content so positioniert werden, dass er die beruflichen Interessen und Herausforderungen dieser Entscheider anspricht, z. B.: • Wie ein Vortrag messbaren Nutzen für ein Event generiert • Welche konkreten Ergebnisse Kunden nach einem Engagement sehen • Wie der Speaker bereits in ähnlichen Kontexten Mehrwert geschaffen hat Dieser Ansatz verlangt ein gewisses businessorientiertes Denken bei der Content-Planung, statt reiner Selbstpräsentation. Do’s & Don’ts: Sichtbarkeit maximieren, Stolpersteine vermeiden Fehler, die auf Social Media vermieden werden sollten: • Zu viel Selbstpromotion ohne Nutzen für die Zielgruppe. • Inkonsequente Post-Rhythmen, die Sichtbarkeit schwächen. • Unklare Botschaften, die weder Persönlichkeit noch Nutzen klar erfassen. Stattdessen empfiehlt sie: klares Message-Mapping, regelmässige Optimierung der Inhalte basierend auf Analytics und vor allem ein Fokus auf Lern- und Nutzwert für das Publikum, nicht nur auf „Likes“. Abschlussfrage „Welche drei Inhalte könntest du diese Woche posten, die nicht nur Sichtbarkeit schaffen, sondern bewusst Meeting-Planner oder Event-Entscheider ansprechen – und wie wirst du messen, ob sie tatsächlich Buchungsinteresse erzeugen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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  • September 2 · 20 min

    Geschichten so erzählen, dass sie deine Botschaft unterstützen

    In dieser Episode teilt Patricia Fripp, renommierte Keynote-Speakerin, Speech Coach und Hall-of-Fame-Mitglied der National Speakers Association, ihre langjährigen Erfahrungen zum Thema effektives Speaking und Storytelling. Die Inhalte richten sich an professionelle Speaker, Trainer und Führungskräfte, die ihre Wirkung auf der Bühne gezielt steigern wollen. Fripp liefert dabei praktische, sofort anwendbare Strategien für stärkere Befähigung und Publikumsaktivierung. Fokus auf das Publikum Ein zentraler Punkt ist die konsequente Ausrichtung auf die Zuhörer. Für Fripp beginnt jede starke Präsentation damit, die Bedürfnisse, Erwartungen und Erfahrungen des Publikums zu verstehen. Eine Rede sollte nicht nur Informationen transportieren, sondern Relevanz und Verbindung erzeugen. Durch gezielte Fragen, Situationsbeispiele und direkte Einbindung fühlt sich das Publikum gesehen – ein Grundprinzip der rhetorischen Wirksamkeit. Fripp betont, dass Geschichten nicht Selbstzweck sind, sondern Brücken zur Lebenswelt der Zuhörer bauen. Gute Geschichten lassen die Zuhörer erleben, fühlen und reflektieren, anstatt nur zuzuhören. Kernbotschaft entwickeln: Klarheit als Schlüssel Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung einer klaren, wiederholbaren Kernbotschaft. Fripp erläutert, dass starke Redner nicht viele Ideen auf einmal vermitteln, sondern eine prägnante Aussage, die sich durch die gesamte Rede zieht. Diese Kernbotschaft dient als „Leitstern“, an dem alle Beispiele, Stories und Argumente ausgerichtet werden. Diese Klarheit ermöglicht es dem Speaker, flexibel auf verschiedene Formate oder Branchen zu reagieren, ohne die Essenz seiner Botschaft zu verlieren. Anpassbarkeit und Stringenz zugleich sind zentrale Erfolgsfaktoren. Storytelling gezielt einsetzen: Struktur und Relevanz Patricia Fripp geht darauf ein, wie Geschichten aufgebaut sein sollten, um maximale Wirkung zu entfalten. Sie empfiehlt, Geschichten um Menschen und konkrete Situationen herum zu gestalten und nicht abstrakt oder unpersönlich zu bleiben. Details und präzise Sprache schaffen Nähe und Bilder im Kopf der Zuhörer. Wesentlich ist ausserdem, dass Stories nicht nur unterhalten, sondern einen Lernpunkt oder eine Einsicht transportieren – sie dienen als lebendige Beweise für die zentrale Botschaft des Vortrags. Professionelle Weiterentwicklung: Coaching und Rückmeldung Ein oft übersehener, aber wichtiger Aspekt ist laut Fripp die kontinuierliche Verbesserung des eigenen Redens durch Coaching. Selbst erfahrene Speaker profitieren von externem Feedback – sei es durch Videoanalyse, Peer-Reviews oder professionelles Speech Coaching. Coaching hilft dabei, blinde Flecken sichtbar zu machen, die eigene Ausdruckskraft zu schärfen und Routinen zu entwickeln, die über reine Vorbereitung hinausgehen. Sprache und Präzision: Das richtige Wort zur richtigen Zeit Patricia Fripp geht auch auf die Bedeutung der Wortwahl und Ausdrucksstärke ein. Präzise, aussagekräftige Wörter erhöhen die Glaubwürdigkeit und Verständlichkeit eines Vortrags. Unklare oder zu allgemeine Begriffe verwässern die Botschaft und mindern die Wirkung. Spezifische Sprache erhöht nicht nur die Erinnerungswirkung beim Publikum, sondern stärkt auch die Autorität des Redners. Umsetzung im Alltag: Konkrete Tools und Routinen Die Episode bietet darüber hinaus konkrete Empfehlungen, wie Speaker ihre Präsentationen strukturieren und proben können: • Publikumsanalyse vor der Rede – wer sind die Zuhörer, was bewegt sie? • Kernbotschaft als Leitfaden für Struktur und Inhalte • Geschichtensammlung aufbauen – wiederverwendbare Geschichten, angepasst an unterschiedliche Zielgruppen • Sprachtraining – Fokus auf klare Begriffe, aktive Verben und Bildsprache All diese Elemente zusammen bilden einen systematischen Ansatz, der Speaker befähigt, ihre Wirkung nachhaltig zu erhöhen. Abschlussfrage „Welche eine Geschichte aus deinem Leben könnte deine nächste Präsentation transformieren – und wie kannst du sie so erzählen, dass dein Publikum sie nicht nur hört, sondern fühlt?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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  • August 26 · 25 min

    Das Honorar durchsetzen

    In dieser Episode dreht sich alles um ein zentrales, oft heikles Thema im professionellen Speaking: Honorarintegrität (Fee Integrity). Mehrere Experten beleuchten, warum viele Speaker Schwierigkeiten haben, ihre Preise konsequent zu vertreten – und wie man den eigenen Wert schützt, ohne dabei Chancen, Kunden oder Beziehungen zu verlieren. Die Episode richtet sich besonders an Speaker, die regelmässig mit Preisverhandlungen konfrontiert sind und sich fragen, wann Flexibilität sinnvoll ist – und wann sie langfristig schadet. Was „Fee Integrity“ wirklich bedeutet Fee Integrity bedeutet mehr als nur „nicht unter Wert verkaufen“. Es geht um die Übereinstimmung zwischen dem eigenen Selbstverständnis, dem Marktauftritt und der Preisgestaltung. Wer seine Honorare regelmässig reduziert, sendet – oft unbewusst – widersprüchliche Signale an den Markt: • über den eigenen Expertenstatus • über die wahrgenommene Qualität der Leistung • über die Professionalität des gesamten Geschäftsmodells Die Experten macht deutlich: Honorare sind kein isolierter Zahlenwert, sondern ein Ausdruck der Positionierung. Wer seine Preise nicht ernst nimmt, darf sich nicht wundern, wenn es auch andere nicht tun. Die häufigsten Gründe für zu niedrige Honorare Typische Ursachen, warum Speaker bei Preisverhandlungen einknicken: Angst vor Ablehnung Viele Speaker fürchten, einen Auftrag zu verlieren, wenn sie nicht entgegenkommen. Kurzfristig mag ein Rabatt beruhigen – langfristig untergräbt er jedoch die eigene Marktposition. Mangelndes Selbstbewusstsein Besonders erfahrene Speaker wissen zwar um ihren Mehrwert, haben aber Schwierigkeiten, diesen selbstbewusst zu vertreten – vor allem gegenüber grossen Auftraggebern. Falsche Vergleichsmassstäbe Preise anderer Speaker werden oft ohne Kontext herangezogen. Dabei werden Unterschiede in Erfahrung, Zielgruppe, Wirkung und Zusatzleistungen ignoriert. Preisnachlass vs. Mehrwert: Der entscheidende Unterschied Ein zentrales Learning der Episode ist die klare Trennung zwischen Rabatt und strategischer Anpassung. Die Empfehlung lautet, keine Honorare zu senken, sondern stattdessen: • den Leistungsumfang anzupassen • Zusatzleistungen klar zu definieren • alternative Formate (z. B. kürzere Keynotes, virtuelle Sessions) anzubieten So bleibt der Stundensatz bzw. der Kernwert intakt, während dem Kunden dennoch entgegengekommen wird. Das signalisiert Professionalität und Verhandlungskompetenz – statt Unsicherheit. Langfristige Auswirkungen von Preisnachlässen Ein einmal gewährter Rabatt bleibt selten folgenlos. Die Episode zeigt eindrücklich, welche Kettenreaktionen entstehen können: • (Andere) Kunden erwarten künftig ähnliche Konditionen • Empfehlungen erfolgen auf Basis des reduzierten Preises • Agenturen positionieren den Speaker automatisch niedriger Fee Integrity ist daher kein Ego-Thema, sondern eine unternehmerische Notwendigkeit. Wer langfristig vom Speaking leben will, muss Preise nicht rechtfertigen, sondern klar vertreten. Wie Speaker souverän über Honorare sprechen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation. Erfolgreiche Speaker: • nennen ihre Honorare ruhig und ohne Rechtfertigung • vermeiden Füllwörter und Entschuldigungen • sprechen über Wirkung, Ergebnisse und Transformation – nicht über Zeit oder Aufwand Der Experte betont: Sicherheit in der Sprache erzeugt Sicherheit beim Kunden. Wer selbst überzeugt ist, muss weniger erklären. Fee Integrity als Teil der eigenen Marke Abschliessend wird Fee Integrity als integraler Bestandteil der Speaker-Marke verstanden. Preise, Marketing, Auftritt und Inhalte müssen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Inkonsistenzen werden vom Markt sofort erkannt. Die Kernbotschaft: Nicht jeder Auftrag ist ein guter Auftrag – und nicht jede Gelegenheit ist es wert, den eigenen Wert zu kompromittieren. Abschlussfrage an das Publikum „Wo in deinem Business gehst du aktuell Kompromisse bei deinem Honorar ein – und was kostet dich das langfristig wirklich?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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  • August 19 · 24 min

    Die Essentials für Sichtbarkeit & Buchungen

    Eine Vielzahl an Experten aus der Speaking-Branche – einschliesslich Redner, Agenten und Meeting-Planer – nehmen die wesentlichen Marketingmaterialien unter die Lupe, die moderne Speaker brauchen, um sich erfolgreich zu positionieren und kontinuierlich gebucht zu werden. Ziel ist es, nicht nur mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen, sondern ein nachhaltig wirksames Marketing-Ökosystem aufzubauen, das Vertrauen schafft und das Speaker-Geschäft auf ein neues Level hebt. Warum Marketingmaterial für Speaker zählt Professionelle Redner brauchen weit mehr als nur ein gutes Thema: Sie brauchen Marketingmaterialien, die sichtbar machen, was sie tun, warum sie besonders sind und welchen Nutzen sie bieten. Die Folge geht der Frage nach, welche Assets heute wirklich entscheidend sind, wie sie optimal eingesetzt werden und wie sie zu mehr Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und Buchungen beitragen. Das Fundament: Website & Demo Reel Ein zentrales Element des Speaker-Marketings ist eine professionelle Website, die klar, übersichtlich und überzeugend darstellt: • Wer du bist (Authentizität und Persönlichkeit) • Worin deine Expertise besteht • Welche Themen und Formate du anbietest • Echte Ergebnisse oder Referenzen von Kunden Zusätzlich wird ein Demo Reel als möglicherweise wichtigster visueller Marketingbaustein hervorgehoben. Ein gut produziertes Demo Reel zeigt deine Präsenz auf der Bühne, deine Energie, deinen Stil und deine Fähigkeit, ein Publikum zu fesseln – und lässt potenziellen Kund sofort erkennen, was sie von dir bekommen. Materialien, die Vertrauen schaffen Neben Website und Demo Reel sind weitere Komponenten entscheidend: Speaker-One-Pager / Media Kit Ein kompakter Überblick über dich als Speaker, ideal für Event-Planer, die schnell entscheiden müssen. Enthalten sind: • Kurzprofil • Themenübersicht • Testimonials • Leistungsbeschreibung Diese Dokumente sollten klar strukturiert, professionell gestaltet und leicht teilbar sein. Zusätzliche Assets Die Expertenrunde spricht auch über: • Referenzen / Testimonials von Veranstalter und Teilnehmer • Videos von Auftritten, Workshops oder Breakouts • Content-Beispiele, wie Artikel oder Blogposts, die Expertise belegen • Social-Media-Posts, die Präsenz und Authentizität zeigen All diese Elemente stärken deine Marke und geben Meeting-Planer Sicherheit bei der Auswahl. Strategisches Denken: Transformation statt Promotion Ein wiederkehrender Gedanke der Folge ist: Gutes Marketing ist nicht reine Selbstdarstellung. Stattdessen sollte es darauf abzielen, die Transformation zu zeigen, die du deinen Kunden bringst – also das Ergebnis, das du beim Publikum erzielst. Inhalte, die echten Mehrwert vermitteln und das Gefühl von Potenzial und Veränderung begleiten, wirken stärker als blosse Aussagen über dich selbst. Beziehungen & Reputation als Teil des Marketings Marketing ist nicht nur materiell, sondern auch beziehungsbasiert: • Empfehlungen und persönliche Netzwerke spielen eine grosse Rolle bei der Buchung • Agent und Meeting Planner schätzen verlässliche Partner, die professionell auftreten • Eine gute Reputation im Netzwerk kann oft mehr bringen als kurzlebige Werbeaktionen Die Folge betont, dass Marketingmaterialien und Beziehungspflege Hand in Hand gehen müssen, um ein Speaker-Business wirklich nachhaltig zu entwickeln. Holistischer Blick: Marketing als System Anstatt einzelne Tools isoliert zu betrachten, empfiehlt die Folge, ein ganzheitliches Marketing-System zu entwickeln, in dem alle Assets – Website, Demo Reel, One-Pager, Referenzen, Social Posts, Testimonials – ineinandergreifen und ein einheitliches Bild deiner Marke vermitteln. Effektives Material: • ist professionell gestaltet und aktuell • erzählt eine klare, überzeugende Geschichte • unterstreicht deinen Mehrwert • schafft Vertrauen und Wiedererkennungswert • unterstützt das Ziel: „Speak, Get Paid, Repeat“ – sprechen, bezahlt werden, wieder sprechen. Praxis-Tipps der Episode Auch wenn die Folge aus unterschiedlichen Perspektiven berichtet, ziehen sich einige klare Praxis-Empfehlungen durch: • Beginne mit einem starken Demo Reel – es ist oft das wichtigste Asset im Prozess • Achte auf Konsistenz in allen Materialien (Design, Botschaften, Sprache) • Aktualisiere regelmässig Website und Social-Profile – sie sind oft der erste Kontaktpunkt • Baue Referenzen gezielt ein, um Vertrauen zu erzeugen • Betrachte Marketing nicht als Einzelmassnahme, sondern als langfristige strategische Aktivität. Schlussfrage an das Publikum „Welches ist das eine Marketing-Asset, das du in den nächsten 30 Tagen verbessern oder erstellen wirst – und wie wird es deine Sichtbarkeit und Buchungen konkret steigern?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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  • August 12 · 18 min

    Unvergesslich sprechen: Das Sticky Framework

    Nach dem tragischen Tod des Podcast-Hosts Kenneth «Shark» Kinney gibt es ein Review der 10 erfolgreichsten Folgen des vergangenen Jahres. Einleitung: Warum diese Folge zählt Podcast-Gast ist Brian Walters, CSP, CPAE — ein erfahrener Sprecher, Moderator und Experten für „Infotainment“ (Informations-Entertainment) und Past President der National Speakers Association. Brian teilt seine bewährten Strategien, wie Redner ihre Präsentationen unvergesslich, wirksam und „sticky“ gestalten können. Der Kern der Folge: Es reicht nicht aus, nur Inhalte zu vermitteln — entscheidend ist, wie diese Inhalte so strukturiert werden, dass sie im Gedächtnis des Publikums haften bleiben. Das „Sticky Framework“: Eine Methode für wirkungsvolle Reden Ein zentraler Leitfaden dieser Folge ist das sogenannte Sticky Framework — ein Modell, das Rednern hilft, Inhalte so aufzubauen, dass sie bei den Zuhörern nicht nur verstanden, sondern erlebt und erinnert werden. Brian erklärt, dass wirkungsvolle Inhalte vier charakteristische Eigenschaften besitzen sollten: Gettable – verständlich Die Botschaft muss bei allen Zuhörern sofort „ankommen“ — Klarheit steht an erster Stelle. Feelable – emotional erfahrbar Gefühle aktivieren unser Gedächtnis. Eine gute Rede erzeugt emotionale Reaktionen — nicht nur rationale Zustimmung. Sayable – leicht zu wiederholen Wenn Menschen Ihre Kernbotschaften mit eigenen Worten zusammenfassen können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie diese teilen und weiterverbreiten. Doable – anwendbar Die Rede sollte praktische, umsetzbare Schritte oder Denkweisen vermitteln, die das Publikum tatsächlich umsetzen kann. Dieses Framework hilft Rednern, nicht nur zu informieren, sondern Inhalte so zu strukturieren, dass sie im Gedächtnis haften bleiben — daher der Begriff „sticky“ (haftend). Die „Scooby-Doo-Momente“: Aha-Erlebnisse bewusst gestalten Ein weiteres Bild, das Brian für seine Reden nutzt, ist der sogenannte „Scooby-Doo-Moment“ — jener Augenblick in einer Präsentation, in dem das Publikum plötzlich etwas wirklich versteht oder erlebt, quasi ein „Aha!“ oder „Jetzt sehe ich es!“-Moment. [Ich würde vom Wicky-Moment sprechen, ganz nach Wicky aus Wicky und die starken Männer.] Er betont: • Diese Momente sind keine Zufälle — sie können gezielt geschaffen werden. • Sie entstehen durch Überraschung, Einsicht oder neuartige Perspektiven, die zu einem starken kognitiven und emotionalen Eindruck führen. • Redner sollten diese Schlüsselmomente klar markieren und sie so formulieren, dass sie sich einprägen und reflektiert werden können. So wird aus einer Präsentation kein blosser Vortrag, sondern ein Erlebnis, das beim Publikum Haftung im Gedächtnis erzeugt. Techniken: Erinnerungs-„Hacks“ & Storytelling Brian teilt zusätzliche Techniken zur Verstärkung der Botschaft: Branding von Kernaussagen Kernaussagen sollten so formuliert werden, dass sie sich wie ein „Markenzeichen“ anfühlen — kurz, prägnant und typbar für das Publikum. Erinnerungshilfen nutzen Gedächtnisstützen, Bilder und sprachliche Muster helfen dem Publikum, Inhalte besser zu behalten. Storytelling Geschichten aktivieren unser Gehirn stärker als reine Fakten — sie schaffen Bezug, Empathie und Verständnis. Indem man Geschichten mit den vier Sticky-Eigenschaften koppelt, steigt die gesamte Wirkung der Rede. Fazit: Mehr als nur Worte Am Ende macht Brian deutlich: Reden ist mehr als Informationen weitergeben. Wirklich erinnerungswürdige Präsentationen entstehen, wenn Redner: • ihre Inhalte absichtlich strukturieren, • die Perspektive des Publikums einnehmen, • emotionale und intellektuelle Zugänge schaffen, • und schliesslich praktische Wege aufzeigen, wie Zuhörer das Gehörte anwenden können. Die Schlussfrage an das Publikum „Welche eine Botschaft aus Deiner nächsten Rede würdest Du heute so formulieren, dass sie wirklich sticky wird — und wie machst Du sie gettable, feelable, sayable und doable?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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  • August 5 · 22 min

    Sichtbarkeit in einer KI-gesteuerten Welt

    Lethia Owens, CSP, beleuchtet die bedeutende Rolle, die künstliche Intelligenz (KI) inzwischen dabei spielt, professionelle Redner zu finden, zu bewerten und zu buchen — und wie du deinen digitalen Auftritt so vorbereitest, dass du sichtbar, vertrauenswürdig und buchbar wirst. Warum KI für Speaker relevant wird Die Art und Weise, wie Veranstalter, Agenturen und Speaker Bureaus Redner entdecken, verändert sich rapide. Statt ausschliesslich auf Netzwerke, Empfehlungen oder direkte Recherche zu setzen, nutzen immer mehr Entscheidungsträger KI-basierte Tools wie ChatGPT, Perplexity und andere Such- und Analyse-Algorithmen, um relevante Talente zu identifizieren. Dabei wird nicht nur nach Namen gesucht, sondern auch anhand von digitalen Spuren, die ein Speaker im Netz hinterlässt — also nach Bekanntheit, Relevanz, Expertise und Sichtbarkeit in digitalen Kanälen. KI-Modelle bewerten Inhalte nach ihrer Qualität, Konsistenz und Autorität; sie filtern nach Themen-Schwerpunkten und finden Sprecher, die spezifische Expertise für ein Event-Thema haben. Je mehr und je besser deine digitalen Inhalte strukturiert sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass KI-Suchalgorithmen dich als passenden Speaker empfehlen. Optimierung deines digitalen Fussabdrucks Menschen & KI gleichermassen ansprechen Ein digitaler Fussabdruck muss heute zweifach funktionieren: Er muss sowohl für Menschen überzeugend sein (potenzielle Veranstalter, Netzwerkpartner) als auch für KI-Suchalgorithmen lesbar und bewertbar. Das bedeutet: • klare, strukturierte Inhalte auf Website, Social Media und Speaker-Profilen • Fokus auf Stichwörter und Themen, die im eigenen Fachgebiet relevant sind • konsistente, aktuelle Informationen über Leistungen, Themen und Erfahrung KI-Tools analysieren Texte, Metadaten und kontextuelle Relevanz. Ein gutes Profil ist nicht nur suchmaschinenoptimiert — es muss „AI-freundlich“ sein, d. h. klar strukturiert, sinnvoll getaggt und reich an themen-bezogenen Inhalten. Content-Strategien, die Sichtbarkeit erhöhen Hochwertige Inhalte schaffen Owens betont, dass hochwertige Inhalte mehr Sichtbarkeit erzeugen, als blosse Selbstdarstellung. Dazu gehören: • Videos, die Expertise zeigen • umfangreiche Leitfäden oder “Definitive Guides” • White Papers, die konkrete Lösungen und tiefes Wissen bieten Solche Inhalte werden von KI-Algorithmen oft als hohe Autorität eingestuft — sie signalisieren Kompetenz und damit Relevanz für bestimmte Themen oder Zielgruppen. Nische & Autorität betonen Ein starker Fokus auf eine klare Nische ist essenziell: KI-Systeme priorisieren Inhalte und Profile, die eindeutig einem Fachgebiet zuzuordnen sind. Wer seine Expertise auf ein klares Thema konzentriert und diese mit autoritativen Rahmenwerken unterlegt, wird häufiger von AI-Suchern empfohlen. Owens empfiehlt Speakern, sich als „AI-first“ Entrepreneur zu verstehen — also Inhalte so zu planen und zu vermarkten, dass sie von KI-Systemen früh und eindeutig erkannt werden, statt nur klassischen organischen Reichweiten zu folgen. Konsequente Sichtbarkeit durch Strategie & Konsistenz Ein erfolgreicher digitaler Fussabdruck entsteht nicht über Nacht. Entscheidend sind: • regelmässige Content-Produktionen, die deine Expertise stärken • Audits deiner Marke, um Lücken und Inkonsistenzen zu erkennen • Plattformübergreifende Konsistenz, die sowohl KI-Tools als auch Menschen ein kohärentes Bild deiner Marke gibt Owens rät, bei jedem Beitrag, Video, Podcast-Auftritt oder Artikel bewusst darauf zu achten, wie dieser Inhalt von einer KI interpretiert werden könnte. Inhalte, die klar strukturiert, themenbezogen, gut verschlagwortet und semantisch aussagekräftig sind, werden von KI-Systemen besser gefunden und häufiger vorgeschlagen. Zusammengefasst: Fit für die AI-Ära Insgesamt zeigt diese Episode: • AI ist kein Trend, sondern Realität in der Speaker-Entdeckung. • Speaker müssen ihre digitale Präsenz strategisch optimieren. • Sichtbarkeit entsteht durch qualitative, relevante und konsistente Inhalte. • KI-Tools können Freund statt Feind sein — wenn man weiss, wie man sie nutzt. Abschlussfrage an das Publikum „Welche drei Schritte kannst du in den nächsten 30 Tagen gehen, um deinen digitalen Fussabdruck so zu verbessern, dass du von AI-Suchalgorithmen gefunden wirst — und worauf wirst du deinen Fokus dabei setzen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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  • June 3 · 14 min

    Der Weg zum Thought Leader

    Die Reise zur eigenen Stimme Simon T. Bailey erzählt von seinem Weg als Redner und Thought Leader. Er betont, wie wichtig es ist, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken – statt andere Speaker zu kopieren. Authentizität ist sein Schlüsselwort: Nur wer sein „inneresFeuer“ kennt, kann sie nach aussen tragen und mit seinem Publikum echten Mehrwert schaffen. Originalität statt Nachahmung Ein zentrales Thema der Episode ist die Differenzierung: Simon warnt davor, in die Falle zu tappen, eine bereits erfolgreiche Stimme einfach zu imitieren. Stattdessen solle man seinen ganz persönlichen Stil finden. Das bedeutet, die eigenen Werte, Geschichten und Erfahrungen einzubringen und sich nicht nur über das Rampenlicht zu definieren. Forschung als Fundament für Einfluss Simon hebt hervor, wie sehr ihn eigene Forschung bei der Markenbildung vorangebracht hat. Er hat Studien und proprietäre Erkenntnisse entwickelt, die ihm nicht nur einen strategischeren Zugang zu Entscheidungsträgern ermöglichen, sondern auch seine Position als Thought Leader stärken. Seine Forschung hilft ihm, Gespräche auf einem tieferen Niveau zu führen, höhere Honorare zu rechtfertigen und langfristige Beziehungen zu Organisationen aufzubauen Nachhaltiger Einfluss durch Demut und Dienst Für Simon bedeutet Thought Leadership nicht Macht oder reines Sichtbarkeitsstreben, sondern dienende Führung. Er plädiert dafür, dass Speaker nicht nur reden, sondern anderen wirklich helfen. Er sieht es als seine Aufgabe, Menschen ihre eigene Brillanz zu zeigen und ihnen zu ermöglichen, das eigene Potenzial zu entfalten. Frage an das Publikum „Was ist dein ganz persönliches „inneres Feuer“, das du als Thought Leader entfalten kannst – und welchen ersten Schritt wagst du heute, um es nach aussen zu tragen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • May 27 · 13 min

    So sicherst Du Dir Aufträge und Folgeaufträge.

    Ein Blick hinter die Kulissen der Meeting-Planung In dieser Episode gibt Sarah Michel, eine Insiderin aus der Welt der Veranstaltungsplanung, wertvolle Einblicke in die Perspektive von Meeting-Plannern – also jenen, die Redner für Events engagieren. Ziel ist es, Speaker dabei zu helfen, nicht nur gebucht zu werden, sondern auch Folgeaufträge zu erhalten („rebooked“). Der Fokus liegt darauf, wie man sich als professioneller Speaker in der stark umkämpften Meeting-Branche differenziert. Authentizität statt Perfektion Sarah hebt hervor, dass ungeschnittenes, authentisches Videomaterial für Planer zunehmend wichtiger wird. Im Dilemma zwischen perfekt produzierten Showreels und echter Persönlichkeit gewinnt letzteres, weil Plannern heute mehr denn je daran gelegen ist, Speaker zu buchen, die echt, nahbar und verlässlich wirken. Diese Echtheit vermittelt Vertrauen und zeigt, dass der Speaker nicht nur eine Inszenierung liefert, sondern echten Mehrwert. Thema & Inhalt gezielt anpassen Ein weiteres zentrales Thema ist die Anpassung der Keynote an die wunden Punkte (painpoints) des Publikums: Speaker sollten sich die Mühe machen, nicht nur ihre Botschaft zu transportieren, sondern genau jene Themen zu treffen, die der Veranstalter und dessen Zielgruppe wichtig sind. Wenn ein Vortrag passgenau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Meeting Planner genau diesen Speaker wieder engagieren will. Mehrwert über den reinen Vortrag hinaus Sarah empfiehlt kreatives Denken über die eigentliche Bühneneinlage hinaus: Redner sollten zusätzliche Leistungen oder Formate anbieten, die über die reine Keynote hinausgehen. Das kann etwa ein Workshop, eine Q&A-Session, ein Follow-up-Webinar oder ein Arbeitsblatt sein. Solche Zusatzangebote erhöhen den wahrgenommenen Wert eines Speakers und zeigen Engagement über den reinen Auftritt hinaus. Beziehungen pflegen, nicht nur verkaufen Ein Kernpunkt der Episode ist der Aufbau langfristiger Beziehungen (zu Meeting Plannern): Speaker sollen nicht bloss als einmalige Dienstleister auftreten, sondern echte Partnerschaften entwickeln. Sarah betont, dass es wichtiger ist, in Vertrauen zu investieren, als schnelle Abschlüsse zu erzielen. Ein nachhaltiger Beziehungsaufbau zahlt sich aus – in Form von Wiederbuchungen, Empfehlungen und einem stabileren Geschäftsmodell. Frage an das Publikum „Welche zusätzlichen Mehrwert-Leistungen kannst Du als Speaker anbieten, um nicht nur gebucht, sondern auch immer wieder eingeladen zu werden?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • May 20 · 15 min

    durch passive Einnahmen wirtschaftlich wachsen

    1. Warum Diversifikation entscheidend ist LaShaundra McCarty betont, dass professionelle Redner nicht allein auf bezahlte Bühnenauftritte setzen sollten, sondern ihre Einnahmen breit streuen müssen. Indem sie verschiedene Einkommensquellen schaffen, reduzieren sie das Risiko, wenn ein Bereich einmal weniger stabil ist. Für sie als Speakerin ist es ein strategischer Schritt, nicht nur live zu sprechen, sondern auch digitale Angebote zu entwickeln. 2. Die Bedeutung von Zahlen im Blick Ein zentraler Punkt in der Episode ist das Tracken – also das genaue Verfolgen von finanziellen Kennzahlen. McCarty argumentiert, dass Speaker ihre Einnahmen, ihre Ausgaben und ihre Zielgruppenkennzahlen systematisch messen müssen. Nur so können sie fundierte Entscheidungen treffen, finanzielle Engpässe erkennen und Wachstumschancen identifizieren. Dieses Finanzverständnis schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum. 3. Passive Einkommensquellen erschliessen McCarty stellt mehrere passive Einkommensmodelle vor, die besonders gut zu Speakern passen: Online-Kurse, Workbooks, Podcasts und Newsletter. Sie erklärt, wie man Wissen nicht nur live vermittelt, sondern in Produkte umwandelt, die auch ohne ständige Anwesenheit Geld generieren. Das erlaubt Rednern, ihr Business zu skalieren und gleichzeitig flexibel zu bleiben. 4. Monetarisierung von Medieninhalten Ein weiterer Schwerpunkt ist, wie man vorhandene Inhalte – insbesondere Podcasts oder geschriebene Texte – monetarisieren kann. McCarty gibt praktische Tipps, etwa wie man bei Podcasts Sponsoren findet oder Episoden clever strukturiert, damit sie einen echten Mehrwert bieten. Bei schriftlichen Materialien empfiehlt sie, zusätzliche Ressourcen wie Workbooks zu verkaufen oder E-Mail-Abonnements aufzubauen, um die Zielgruppe langfristig zu binden. 5. Langfristige Perspektive durch Zielgruppenverständnis Schliesslich hebt McCarty hervor, dass es nicht reicht, nur die finanziellen Zahlen zu kennen: Auch das Verständnis der eigenen Zielgruppe ist essenziell. Wer demografische Daten kennt, weiss besser, wie Angebote gestaltet werden müssen, welche Themen relevant sind und wie man Marketing-Strategien ausrichtet. Ein solides Wissen über die Zielgruppe ist ein wichtiger Hebel für nachhaltiges Wachstum und profitables Redner-Business. Frage an das Publikum „Welche Einkommensquelle wirst Du als Speaker heute als nächstes aufbauen und warum?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • May 13 · 31 min

    So gewinnen Sie Ihr virtuelles Publikum.

    Einstieg – Warum virtuelle Präsentationen heute mehr Aufmerksamkeit verlangen Kassy[Kässi] LaBorie, eine ausgewiesene Expertin für virtuelle Trainings- und Präsentationsformate, erläutert zu Beginn, wie sich mit der zunehmenden Digitalisierung das Spielfeld für Rednerinnen und Redner verändert hat. Nicht mehr allein die Live-Bühne zählt, sondern auch die Online-Rolle – ob Webinar, Hybrid-Event oder Live-Stream. In dieser Umgebung gilt: Technik allein reicht nicht. Es geht darum, Verbindung herzustellen, Einbindung zu ermöglichen und das Publikum aktiv mitzunehmen. LaBorie stellt klar: Jede Online-Präsentation wird dann wirksam, wenn sich der Fokus vom „Ich spreche und zeige Folien“ hin zum „Publikum erlebt mit und wirkt mit“ verschiebt. Die Grundlagen der virtuellen Engagement-Strategie Sie erläutert einige zentrale Prinzipien für erfolgreiche virtuelle Präsentationen: • Publikum im Mittelpunkt: Nicht nur Inhalte liefern, sondern Interaktion ermöglichen. Fragen stellen, Umfragen einbauen, Teilnehmende sichtbar machen. • Sichtbare Struktur & Klarheit: In virtuellen Formaten braucht es besonders klare Orientierung – die Agenda, die Rahmenbedingungen (z. B. wie man Fragen stellt), klare Übergänge. • Technik als Mittel, nicht als Selbstzweck: LaBorie warnt davor, sich in Tools zu verzetteln und dabei das Ziel – die Verbindung mit dem Publikum – aus den Augen zu verlieren. Viel wichtiger: Einfach starten, testen und nachjustieren. Diese Grundlagen bilden das Fundament – ohne sie lässt sich kaum echtes Engagement erzeugen. Tools & Methoden – Welche Hilfsmittel helfen konkret? Im Podcast nennt LaBorie verschiedene Tools und Methoden, mit denen Online-Präsentationen dynamischer gestaltet werden können – ohne dass Technik zum Selbstzweck wird. Einige davon: • Interaktive Tools wie z. B. Live-Chats, virtuelle Whiteboards oder Umfragen (sie verweist auf Anwendungen, die auch in ihren Trainings eingesetzt werden). • Visuelle und technische Aufwertung: Kamera- bzw. Bildausschnitt bewusst wählen, Hintergrundgestaltung beachten, Blickkontakt zur Kamera einüben – all das erzeugt Nähe. • Regelmässige Engagement-Impulse: LaBorie empfiehlt, alle 3–5 Minuten eine Aktivität einzubauen – z. B. Frage-Prompt, Breakout-Session, Chatreaktion –, damit die Aufmerksamkeit nicht absinkt. • Vorbereitung & Backup-Plan: Technische Störungen, Internetprobleme: Sie rät dazu, vorab alles zu testen, einen Plan B zu haben (z. B. Telefon-Fallback) und Teilnehmende zu Beginn klar zu orientieren. Diese Tools und Methoden sind nicht extravagant – vielmehr intelligent eingesetzt, können sie den Unterschied machen zwischen einem passiven Webinar und einem aktiv teilnehmenden Publikum. Besondere Herausforderungen & Chancen virtueller Formate LaBorie spricht auch darüber, was virtuelle Formate anders machen und worauf man als Speaker besonders achten muss: • Mangel an nonverbalen Rückmeldungen: Im Raum erkennt man sofort, wenn das Publikum abschaltet; online ist das schwieriger. Daher braucht es zusätzliche Signale – z. B. Live-Umfragen, Chatreaktionen, sichtbare Teilnehmende. • Ablenkungspotenzial: Zuhörer sind zuhause, am Rechner mit vielen Fenstern – die Aufmerksamkeit ist fragiler. Daher: Kürzere Abschnitte, klarere Struktur, sichtbare Ansprache direkt zur Kamera. • Globale Reichweite, aber unterschiedliche Technikausstattung: Manche Teilnehmende haben schwaches Internet, kleine Bildschirme – Präsentationen müssen darauf Rücksicht nehmen (z. B. grosse Schrift, simplere Grafiken). Auf der positiven Seite hebt sie hervor: Virtuelle Formate bieten enorme Chancen – z. B. grösserer Zugang, geringere Reisekosten, Flexibilität. Wenn man die Form bringt, kann man genauso – wenn nicht sogar wirkungsvoller – auftreten als in einem klassischen Präsenzraum. Umsetzungstipps für Speaker – Ihr Fahrplan zur dynamischen Online-Präsentation Zum Abschluss gibt LaBorie einen konkreten kleinen Fahrplan: Bestimmen Sie vorab Ihre drei bis fünf Engagement-Momente: Wann genau im Vortrag sollen Teilnehmende aktiv werden? (z. B. Einstieg, mittlerer Impuls, Abschluss) Gestalten Sie Ihre Folien und Ihren visuellen Rahmen nach dem „Weniger ist mehr“-Prinzip: Grosse Bildschirme, klarer Hintergrund, Beschränkung auf den Kerninhalt. Üben Sie den Blickkontakt und die Präsenz zur Kamera: Blick in die Linse, kurze Sätze, Variation in Stimme und Tempo – damit der Online-Auftritt lebendig bleibt. Testen Sie Ihre Technik inkl. Ton, Licht, Internetverbindung – am besten mit einem Testpublikum, das Feedback gibt. Planen Sie ein Interaktions-Backup: Falls technische Probleme auftreten, haben Sie eine analoge Alternative (z. B. Chat-Frage, Umfrage) bereit. Wenn Speaker diese Elemente berücksichtigen, stehen die Chancen gut, dass ihre virtuelle Präsentation nicht nur akzeptiert wird – sondern begeistert. Frage an das Publikum „Welche eine Interaktion würden Sie in Ihrer nächsten Online-Präsentation einbauen – und welches Tool benötigen Sie dafür heute noch, um sie umzusetzen?“   Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • May 6 · 23 min

    Führen mehr Posts zwingend zu mehr Sichbarkeit?

    Einstieg – Warum digitale Präsenz für Speaker heute zählt Die Episode beginnt mit dem Hinweis, dass eine starke digitale Präsenz für Speaker / Redner nicht mehr optional, sondern Pflicht ist. In Zeiten, in denen Veranstalter, Kunden und mögliche Auftraggeber sich online orientieren, entscheidet der erste Eindruck im Netz oft über Chancen. Der Gast Carolyn K. Cummins erklärt, dass es nicht darum geht, einfach „irgendwie“ online präsent zu sein – sondern strategisch, fokussiert und mit Wiedererkennungswert. Die Content Pillars – Ihr Fundament der Inhalte Carolyn führt den Begriff „Content Pillars“ ein – also in etwa drei bis fünf tragende Säulen, auf denen Ihre Inhalte ruhen. Diese Säulen helfen Ihnen, thematisch fokussiert zu bleiben, konsistent aufzutreten und Ihre Zielgruppe anzusprechen. • Ein Content Pillar könnte beispielsweise sein: „Leadership und Veränderung“ – eine andere: „Digitale Transformation“ – eine dritte: „Menschliche Kompetenzen“. • Wichtig: Pro Pillar überlegen, wer damit angesprochen wird, welches Problem gelöst wird und welcher Wert vermittelt wird. • Mit diesen Säulen vermeiden Sie, dass Ihre Inhalte beliebig wirken, und schaffen stattdessen wiedererkennbare Themenräume. Carolyn betont, dass dies nicht starr gemeint ist – aber die Struktur bringt Klarheit: Wann poste ich was? Welches Thema kommt gerade dran? Wo bleibe ich konsistent? Das „VisibilityTriangle“ – Wie Sie Ihre Sichtbarkeit messen und steigern Ein zentrales Modell der Episode ist das sogenannte „VisibilityTriangle“ (Sichtbarkeits-Dreieck). Carolyn erläutert, dass Sichtbarkeit nicht nur heisst: möglichst viele Inhalte veröffentlichen, sondern drei Dimensionen ausgewogen zu betrachten: Distribution – Wie verbreite ich meine Inhalte? (Social Media, Newsletter, Website usw.) Engagement – Wie reagiert das Publikum? Wird kommentiert, geteilt, rückgefragt? Relevanz / Resonanz – Trifft meine Message wirklich beim Publikum ein? Versteht man, wer ich bin, was mein Thema ist? Wenn eine Seite des Dreiecks schwächelt – z. B. viele Inhalte, aber kaum Engagement – dann ist der Hebel nicht einfach noch mehr Posts, sondern gezielte Verbesserung: etwa bessere Ansprache, stärkere Einbindung, gezielte Kanäle. Carolyn empfiehlt, das Sichtbarkeits-Dreieck regelmässig durchzugehen: Welche Inhalte haben gut funktioniert? Wo wurde wenig reagiert? Welche Themen haben Resonanz erzeugt? Auf dieser Basis lässt sich die digitale Präsenz systematisch weiterentwickeln. Umsetzungsschritte – So gestaltest du deine digitale Präsenz Im weiteren Verlauf gibt Carolyn konkrete Umsetzungstipps: • Website / Bio / Profilpflege: Ihre Online-Visitenkarte muss klar definieren, wer Sie sind, worüber Sie sprechen und was der Nutzen ist. • Inhalte regelmässig veröffentlichen, aber nicht ins Blaue hinein: Nutzen Sie Ihre Content Pillars als Leitlinie, damit Klarheit und Themenfokus bleiben. • Call to Action (CTA): Jede Veröffentlichung sollte idealerweise eine Handlung auslösen – etwa Anmelden für Newsletter, Teilen eines Beitrags, Kontakt aufnehmen. • Authentizität und Persönlichkeit zeigen: Gerade im digitalen Raum zählt, dass Sie „menschlich“ wirken – nicht nur eine Marke, sondern eine Person mit erreich- und spürbarem Mehrwert. • Analysemessung: Nutzen Sie Tools oder einfachere Kennzahlen, um die drei Aspekte des VisibilityTriangle zu beobachten – z. B. Likes/Kommentare (Engagement), Reichweite (Distribution), Direktnachrichten oder Anfragen (Resonanz). • Kanalwahl bewusst treffen: Nicht jeder Kanal ist geeignet – je nach Zielgruppe und Stil. Es macht mehr Sinn, zwei bis drei Kanäle gut zu bedienen, als auf allen Plattformen halbherzig präsent zu sein. Warum dieser strukturierte Ansatz wirkt Carolyn macht deutlich: Viele Speaker verfallen in „Content-Chaos“ – sie posten hier etwas, folgen dort einer Trendidee – aber es fehlt an Wiedererkennbarkeit, an Strategie. Mit dem Ansatz der Content Pillars + VisibilityTriangle entsteht ein Rahmen, der hilft: effizienter Inhalte produzieren, zielgerichteter wirken, sichtbar bleiben. Darüber hinaus hebt sie hervor, dass Sichtbarkeit heute nicht mehr nur bedeutet: „Ich mache ein schönes Video und warte auf Anfragen.“ Sondern: Sie müssen aktiv Ihre Inhalte verbreiten, Beziehungen pflegen, Daten überprüfen und nachjustieren – damit Ihre digitale Präsenz im Markt wirkt und Sie als Speaker gefunden werden. Frage an das Publikum Zum Schluss fordert Carolyn K. Cummins das Publikum auf mit folgender Frage: „WelchenContent-Pillar würden Sie heute festlegen – und welchen konkreten Schritt machen Sie noch diese Woche, um das Sichtbarkeits-Dreieck Ihrer digitalen Präsenz zu stärken?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • April 29 · 24 min

    Ist weniger auch mehr bei Online-Präsentationen?

    Einstieg – Der Kontext: Mehr Wirkung mit wenig Technik Jason LeVasseur, CSP, spricht in dieser Episode über die Kunst, auch in Zeiten hoher Technik-Erwartungen mit einfachen Mittelngrosse Wirkung zu erzielen. Der Anlass ist das Online-Format der Konferenz Activate Conference – und damit ein Appell: Statt sich in komplexen Tools zu verlieren, lohnt es sich, auf menschliche Verbindung und klare, einfache Formate zu setzen. Fokus auf menschliche Verbindung – Geschichten statt Folien Ein zentraler Punkt ist, dass Inhalte stärker durch Erzählung und Bezug zum Publikum wirken als überladene technische Präsentationen. LeVasseur betont, dass Slides und Tools nicht der Kern sind. Vielmehr zählt: • Eine Geschichte, die Relevanz erzeugt. • Eine Einladung zur Teilnahme – nicht nur passives Konsumieren. • Sichtbare menschliche Aspekte: Stimme, Ausdruck, Fragen Seine Devise: „Low Tech, High Engagement“ – also möglichst wenige technische Barrieren, dafür maximale Verbindung zum Publikum. Praxistipps: Einfach umsetzbare Strategien Jason gibt mehrere konkrete Tipps, wie Speakerinnen und Speaker ihre Online- oder Hybrid-Vorträge mit einfachen Mitteln aufladen können: • Requisiten nutzen: Ein physisches Objekt im Bild erzeugt Aufmerksamkeit und kann als Metapher dienen. • Publikumsinteraktion ohne viele Tools: Einfach Fragen stellen, Umfragen via Chat, kleine Aktionen ins Publikum richten. Kein aufwändiges Tool-Setup notwendig. • Authentizität zeigen: Nicht perfekt schummeln. Zeige deine Person, deine Umgebung – das schafft Nähe. • Geschichten mit Externem verbinden: Nicht nur eigene Erfahrung – auch Beispiele von aussen einbringen, damit Zuhörer sich verorten können. • Vorbereitung auf Technikstress: Auch wenn Technik minimal ist – teste dein Setup, sei bereit für Ausfälle, plane Alternativen. Diese Strategien sind bewusst „lowtech“, also keine komplexen Plattformen oder Spezialsoftware. Ziel: Fokus auf Publikum statt auf Technik. Warum dieser Ansatz gerade heute zählt LeVasseur argumentiert, dass wir in einer Zeit leben, in der Technik erwartet wird – aber oft nicht optimal eingesetzt wird. Wenn Technik scheitert oder überfrachtet ist, verliert das Publikum eher das Interesse. Stattdessen bringt ein klarer, menschlicher Ansatz Vorteile: • Mehr Ruhe im Vortrag, weil weniger Technik-Stress. • Höhere Transparenz und Verbindung: Das Publikum sieht den Menschen, nicht nur die Maschinerie. • Bessere Erinnerung: Wenn eine Interaktion oder eine Geschichte bleibt – nicht eine animierte Folienflut. Damit stellt LeVasseur heraus: Es geht nicht darum, möglichst viele Tools zu haben, sondern die richtigen einfach zu nutzen – und das Publikum ins Zentrum zu rücken. Anwendung im Konferenz-Setting Im Kontext einer Konferenz wie „Activate“ gelten weitere Besonderheiten: • Viele Teilnehmende sind remote verbunden – daher gilt: Blickkontakt zur Kamera, klare Ansprache und Orientierung. • Die Zeitfenster sind oft kürzer – deshalb: Weniger Inhalte, klarere Botschaft. • Unterschiedliche Bandbreite bei Teilnehmenden – niedriger technischer Anspruch erleichtert den Zugang. LeVasseur empfiehlt, im Vorfeld mit dem Technikteam die minimalen Anforderungen zu klären (z. B. Webcam, Mikrofon, Chatfunktion) und dafür die Inhalte auf maximale Wirkung hin zu kürzen. Frage an das Publikum Zum Schluss fordert Jason LeVasseur die Zuhörerinnen und Zuhörer auf mit folgender Frage: „Welche eine Interaktion würden Sie heute in Ihrer nächsten Präsentation einbauen – ganz ohne neue Technik –, um Ihr Publikum aktiver einzubinden?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • April 22 · 34 min

    Die Geheimnisse packender Präsentationsfolien

    Einstieg – Vom Technologen zum Redner Trevor Perry, ursprünglich mit technischem Hintergrund, spricht darüber, wie er die Brücke geschlagen hat vom Entwickler/Technologen hin zum professionellen Speaker. Er erklärt, dass sein technisches Verständnis ihm geholfen hat, visuelle Kommunikation und Präsentationsformate zu verstehen – aber dass das Sprechen vor Publikum andere Voraussetzungen stellt: nicht nur die Fakten zu kennen, sondern sie so zu vermitteln, dass sie beim Publikum hängen bleiben. In diesem Umfeld stellt er den Fokus auf die Slide Decks (Präsentationsfolien) – und zeigt auf, warum sie oft mehr stören als helfen, wenn sie nicht gut gestaltet sind. Warum Folien keine Bühne sind – Folien als Werkzeug Ein zentraler Punkt: Folien sind nicht die Präsentation – sie sind Werkzeuge, um die Präsentation zu unterstützen. Trevor weist darauf hin, dass viele Redner denken: „Ich zeige meine Folien, dann passiert die Wirkung“ – aber in Wirklichkeit: Die Folien dürfen nicht von der Botschaft ablenken. Er nennt typische Fehler: Zu viele Texte auf einer Folie („Text-Wüste“) Inkonsistente Gestaltung (z. B. wechselnde Schriftarten, Farben) Übertriebene Animationen und Übergänge, die vom eigentlichen Inhalt wegführen Diese Fehler machen die Folien zur Konkurrenz zur Rede – statt zur Unterstützung. Die drei Leitprinzipien für exzellente Folien Trevor formuliert drei zentrale Prinzipien, an denen sich jede gute Präsentation orientieren sollte: Klarheit – Jede Folie muss eine klare Leitidee haben. Wenn ein Zuhörer nach wenigen Sekunden nicht versteht, worum es geht, ist die Wirkung verfehlt. Konsistenz – Visueller Aufbau, Schrift, Farben, Bild-Schriften-Verhältnis: alles sollte einheitlich sein, damit das Gehirn sich nicht mit Design-Chaos beschäftigt, sondern mit der Botschaft. Reduktion auf das Wesentliche – Weniger ist mehr. Jede Folie sollte nur so viel beinhalten, wie nötig ist, um den Punkt zu vermitteln. Unnötige Elemente stören. Trevor betont, dass diese Prinzipien nicht nur „nice tohave“ sind – sie erhöhen Messwerte der Aufnahme beim Publikum: Aufmerksamkeit, Verständnis, Erinnerung. Technik trifft Bühne – Nutzung digitaler Tools mit Bedacht Aus seinem Hintergrund als Technologe kennt Trevor verschiedene Tools und Effekte – aber er rät zur Zurückhaltung: Nur weil etwas technisch möglich ist, heisst das nicht, dass es sinnvoll ist. Er spricht darüber: Animationen: Sie können Aufmerksamkeit erzeugen, aber wenn sie übertrieben sind, ziehen sie vom Inhalt ab. Präsentationsprogramme: Manche Features sind spassig, aber bringen keinen Mehrwert im Sinne der Verständlichkeit. Online-Präsentationen (z. B. Zoom, Teams): Hier ist zusätzliche Vorsicht geboten, da eine digitale Präsentation anders wahrgenommen wird – Bildschirmfarben, Remote-Publikum, Konzentrationsverlust. Sein Rat: Testen Sie Folien im Live-Setting, mit realem Publikum oder zumindest einem Probe-Publikum – und achten Sie auf, was funktioniert: Welche Folien lösen Rückfragen aus? Welche bringen Aha-Momente? Wirkung über Design hinaus – wie Folien zur Marke und zum Geschäft beitragen Ein weiterer Aspekt von Trevor: Folien sind nicht nur Mittel zur Vermittlung, sondern auch Teil der Marken- und Geschäftsstrategie eines Speakers. Wenn dein Slide-Deck professionell wirkt, reflektiert es deine Marke: Deine Expertise, deinen Stil, deine Qualität. Er spricht darüber, wie man durch gute Folien „Differenzierung“ erreicht: In einem Meer von Standard-PowerPoint-Vorträgen fällt heraus, wer sauber, klar und visuell überzeugend präsentiert. Das hilft, Aufträge zu bekommen – und Wiederbuchungen zu sichern. Zudem erwähnt er: Wenn du Folien hast, die leicht wiederverwendbar sind, kannst du sie als Content-Asset nutzen – für Social-Media-Clips, für Lead-Magneten, als Teil deiner Speaker-Website. Konkrete Tipps zur Umsetzung Trevor gibt einige sehr konkrete Hinweise: Starte mit der Story: Erarbeite zuerst, was du erzählen willst – dann überlege, ob überhaupt eine Folie nötig ist. Manche Momente brauchen keine Folie, sondern nur dich und deine Stimme. Verwende hochwertige Bilder – aber sinnvoll eingesetzt (z. B. ein grossflächiges Bild mit einem einzigen prägnanten Satz statt zehn Sätzen). Halte die Schriftgrössengross genug, damit auch Zuhörer im hinteren Teil des Saals noch lesen können. Vermeide Standard-Aufzählungslisten: Aufzählungszeichen haben selten Wirkung, ausser sie sind visuell clever umgesetzt. Teste deinen Foliensatz: Zeige ihn jemandem, der nicht mit dem Thema vertraut ist – und frage: „Was war dein Eindruck nach 30 Sekunden?“ Wenn unklar, zurück ans Layout. Erstelle eine Master-Folien-Vorlage: Damit stellst du sicher, dass Design und Format über alle Folien hinweg einheitlich sind. Frage an das Publikum Zum Abschluss fordert Trevor Perry das Publikum auf mit folgender Frage: „Wenn du deine nächste Präsentation hältst – welche eine Folie würdest du heute verändern, um sie klarer, konsistenter oder reduzierter zu machen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • April 15 · 16 min

    Was lernen wir von Kenneth „Shark“ Kinney?

    Einführung & Anlass der Episode Diese Episode ist ein Tribut an Kenneth „Shark“ Kinney, einen geschätzten Sprecher, Mentor und Mitgestalter der Speakernomics-Community, der kürzlich verstorben ist. Die Folge würdigt sein Lebenswerk, seinen Einfluss auf das Netzwerk der Speaker und seine persönlichen Beziehungen. Die Gastgeber und Gäste teilen Erinnerungen, Eindrücke und Lehren, die Shark hinterlassen hat. 1. Gemeinschaft als Fundament Ein zentrales Thema: Shark hat nie nur sich selbst ins Zentrum gerückt, sondern stets die Gemeinschaft—die Speakernomics-Familie, die National Speakers Association (NSA) und befreundete Speaker—gefördert. Er verstand, wie wichtig langfristige Beziehungen sind, nicht nur Geschäftsbeziehungen, sondern echte Freundschaften, Netzwerke, gegenseitige Unterstützung bei Wachstum und in Krisen. Mehrfach wird betont, dass Shark Menschen zusammengebracht hat, Impulse gab und Räume geöffnet hat, damit andere sich ausdrücken konnten – er war ein Netzwerker aus Leidenschaft. 2. Freundschaft & Persönlichkeit Die geäusserten Erinnerungen zeichnen Shark als emphatischen, grosszügigen, zugleich humorvollen und tiefgründigen Menschen: • Bei Gesprächen nahm er sich Zeit, stellte Fragen, hörte zu. • Er war jemand, der oft das Spotlight anderen liess und selbst eher im Hintergrund wirkte. • Seine Art, Menschen zu inspirieren, war subtil: durch Präsenz, Aufmerksamkeit und Anteilnahme. • Viele Beiträge erwähnen Momente, in denen Shark persönliche Unterstützung bot – in schwierigen Zeiten, bei Projekten, bei der Planung oder beim Mutmachen. Diese Facetten machen deutlich: Sein Einfluss war nicht nur das, was er auf Bühnen tat, sondern wie er Menschen berührte und begleitete. 3. Vermächtnis & Wirkung Was bleibt von Shark, laut den Stimmen in der Folge? • Seine Botschaften, Impulse und Ideen rund um Leadership, Wirkung und Kommunikation werden fortgetragen. • Sein Vorbild, wie man zugleich kompetent, verbindlich und dienstbereit sein kann, inspiriert neue Generationen von Speakern. • Verschiedene Stimmen betonen, dass sein Erbe nicht nur im Namen, sondern in fortgeführten Werten und in Gemeinschaft weiterlebt. • Auch die idea, Unterstützung für seine Familie zu leisten (z. B. Spendenaktion) zeigt, dass sein Einfluss über die berufliche Sphäre hinaus wirkt. Die Episode legt nahe: Vermächtnis entsteht nicht durch Grösse allein, sondern durch Konsistenz, Charakter und die Spur, die jemand im Leben anderer hinterlässt. 4. Inspirierende Lehren für Sprecher & Leader Aus den Erinnerungen lassen sich mehrere Lehren ableiten, die über das spezifische Beispiel hinaus Bedeutung für viele Speaker haben: • Diene zuerst, bevor du forderst: Shark setzte häufig dort an, wo andere unterstützt werden konnten, bevor er selbst im Rampenlicht stand. • Menschlichkeit zählt: Respekt, Empathie und echtes Interesse am Gegenüber sind oft nachhaltiger als rein strategische Kalküle. • Investiere in Beziehungen, nicht nur in Auftritte: Ein guter Ruf als verlässlicher Partner, Freund und Unterstützer ergibt langfristig mehr als kurzfristige Erfolge. • Wirkung statt Aufmerksamkeit: Statt spektakulärer Show ging es ihm um Substanz, Tiefe und bleibende Impulse. • Fortführung des Erbes: Jeder in der Community ist eingeladen, die Werte weiterzutragen – im eigenen Verhalten, in der Unterstützung anderer und im Bewusstsein, wie man gemeinwohlorientiert wirken kann.   Schluss & Frage an das Publikum „Welche Erinnerung oder welcher Aspekt von Shark berührt dich am stärksten — und wie wirst du die Erkenntnis daraus in deinem eigenen Wirken oder in deiner Community sichtbar machen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • April 8 · 21 min

    Was jeder Unternehmer wissen sollte.

    In dieser etwa 24 Minuten langen Episode kommen mehrere erfahrene Sprecher, Hall-of-Famers und Insider der Speaking-Branche zu Wort. Sie teilen ihre wichtigsten Erkenntnisse darüber, was sie gerne schon früher gewusst hätten, als sie noch am Anfang ihrer Sprecherkarriere standen. Der Fokus liegt weniger auf Technik oder einzelnen Tools, sondern auf mentalen, relationalen und strategischen Einsichten, mit denen man langfristig nachhaltig erfolgreich als Speaker sein kann. 1. Das langfristige Spiel verstehen Ein Leitgedanke, der mehrfach betont wird: Verfolge keinen schnellen Erfolg auf Kosten von langfristiger Stabilität. Viele der Gäste reflektieren, dass sie am Beginn zu stark darauf sahen, möglichst rasch viele Auftritte zu erzielen, statt Beziehungen zu pflegen und Werte aufzubauen. Stattdessen empfiehlt sich ein strategischer Blick: Welche Reputation möchtest du über Jahre hinweg aufbauen? Welche Beziehungen willst du pflegen? Diese Haltung hilft, Schwankungen in der Nachfrage besser auszuhalten. 2. Authentische Verbindung mit dem Publikum Einer der stärksten Ratschläge: Arbeite daran, echte Beziehung zum Publikum herzustellen. • Persönliche Geschichten mit Rücksicht auf Relevanz einsetzen • Auf die Sprache, Erfahrungen und Bedürfnisse der Zuhörer eingehen • Empathie zeigen, statt bloss spektakuläre Inhalte zu liefern Diese Haltung erzeugt Bindung, Vertrauen und damit Wiederholungsbuchungen sowie Empfehlungen. 3. Egofallen & Fokus auf Service Mehrere Expert warnen vor Egofallen, die gerade in der Speaker-Welt häufig lauern: • Sich mit anderen vergleichen • Bühne, Status oder Awards als Hauptmotiv sehen • Aufmerksamkeit statt Wirkung priorisieren Stattdessen sollte der Ansatz sein: Was dient dem Publikum? Wenn du deine Bühne als Dienstleistung verstehst – mit dem Anspruch, wirklich zu helfen – verschieben sich Entscheidungen (z. B. Themenwahl, Stil, Preise) in eine nachhaltigere Richtung. 4. „Easy toworkwith“ sein Ein Aspekt, der oft zu wenig beachtet wird, wird hier stark hervorgehoben: Die Bereitschaft, einfach und angenehm mit Eventplaner, Agenturen oder Firmenkunden zusammenzuarbeiten. Tipps dazu: • Professionelle Kommunikation (pünktlich, klar, transparent) • Flexibilität bei logistischen Details • Verlässlichkeit bei Deadlines • Serviceorientierte Haltung im Vorfeld und Nachklang Ein guter Ruf als „einfache Zusammenarbeit“ kann in der Speakerbranche einen Wettbewerbsvorteil bringen. 5. Kleine Strategien zur Differenzierung Abseits der grossen Prinzipien nennen die Speaker auch konkrete, schlichte Strategien, mit denen man aus der Masse herausstechen kann. Einige Beispiele: • Eine klar erkennbare Nische oder Spezialisierung wählen • Markenkern und Botschaft schärfen, statt alles anbieten zu wollen • Regelmässige Pflege der eigenen Inhalte (Website, Social Media, Follow-up mit Publikum) • Beziehungen zu „Türöffnern“ und Multiplikatoren aktiv pflegen Diese Hebel wirken oft unterschätzt, aber mit grosser Wirkung im mittleren und langfristigen Bereich. Reflexion & Kernbotschaften • Erfolg als Unternehmer und Speaker ist kein Sprint, sondern ein Marathon • Wirkung entsteht durch Beziehung, nicht nur durch Show • Eine dienende Haltung überwindet Egofallen • Reputation als angenehmer Partner ist ein strategischer Vorteil • Klarheit, Fokus und Beständigkeit schlagen Effekthascherei Diese Perspektiven liefern eine gute Orientierung für Speaker in allen Entwicklungsphasen – von Newcomern bis zu erfahrenen Profis. Abschlussfrage an das Publikum „Welche eine Erkenntnis oder Einsicht aus dieser Episode spricht dich am stärksten an — und wie willst du sie in deinem aktuellen Alltag anwenden?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • April 1 · 18 min

    So optimierst du deinen Auftritt für KI-Engines

    1. Digitalisierung trifft Unternehmens-Reichweite Die Episode beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Art verändert, wie Unternehmer und Speaker gefunden, bewertet und gebucht werden. Lethia Owens zeigt auf, dass Veranstalter und Agenturen zunehmend auf KI-basierte Tools wie ChatGPT und Perplexity zurückgreifen, um passende Unternehmen und Redner zu identifizieren. 2. KI-freundliche Inhalte aufbauen Um von diesen Systemen gefunden zu werden, müssen Speaker ihre digitale Präsenz gezielt optimieren: Hochwertige Inhalte bereitstellen:Videos, Whitepapers und umfassende Guideserhöhen die Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit gegenüber KI-Algorithmen. Autoritative Inhalte etablieren: Expertenwissen in einer Nische hilft, als relevante Stimme erkannt zu werden. 3. Konsistente Content-Strategie Eine regelmässige, gezielte Content-Erstellung ist entscheidend: Stetige Updates auf Website und Social-Media-Plattformen stärken sowohl menschliches als auch KI-Vertrauen Ein Audit der digitalen Marke hilft, Schwachstellen zu erkennen und gezielt zu optimieren 4. KI-Fokussierung Lethia Owens betont die Bedeutung eines proaktiven Ansatzes: Speaker, die ihren digitalen Auftritt bewusst für KI gestalten, positionieren sich als zukunftssicher und wettbewerbsstark Dadurch erhöhen sie ihre Chancen, von KI-gestützten Systemen entdeckt und gebucht zu werden. 5. Handlungsempfehlungen im Überblick Content mit Mehrwert schaffen: Definierte Leitartikel, Videos oder Whitepapers, die Fachwissen klar transportieren. Nischenexpertise zeigen: Spezialisierung zahlt sich aus – KI-Engines erkennen klare Zielgruppen und Themen. Digitale Präsenz prüfen: Website, Social Media und SEO regelmässig auditieren und optimieren. Kontinuität wahren: Regelmässige Inhalte signalisieren Relevanz und Verlässlichkeit. Auf KI-Erkennung ausrichten: Inhalte sollten strukturiert, thematisch fokussiert und zugänglich sein – auch für KI erreichbar. 6. Fazit: Werde sichtbar im KI-Zeitalter Die Episode macht deutlich, dass das Speaker-Business heute mehr denn je auf digitale Strategien angewiesen ist. Ein stimmiger digitaler Auftritt, der sowohl für Menschen als auch für KI-Systeme attraktiv ist, wird zur Schlüsselkompetenz für nachhaltigen Erfolg im Speaker-Markt. Frage an das Publikum „Welche eine gezielte Massnahme wirst du heute ergreifen, um deine digitale Präsenz KI-freundlicher und somit sichtbarer für Buchende und Systeme zu machen?“

  • March 25 · 19 min

    Dein Mindset für mehr finanzielle Freiheit

    Einleitung: Vom Mangeldenken zum Wohlstand In dieser Folge des Speakernomics-Podcasts spricht Joyce Marder darüber, wie professionelle Speaker mentale Blockaden, insbesondere ein Mangeldenken („Scarcity Mindset“), überwinden können. Ziel ist es, ein (finanzielles) Denken in Fülle („Abundance Mindset“) zu entwickeln – als Grundlage für nachhaltigen Erfolg und Resilienz. Erkennen der Denkblockaden und Geldgeschichte Joyce erklärt, wie sehr persönliche „Money Stories“ – unsere inneren Glaubenssätze über Geld – das eigene Handeln beeinflussen. Häufig begrenzen uns Überzeugungen wie „Geld ist schwer zu verdienen“ oder „ich verdiene es nicht“. Ein erster Schritt ist, diese Glaubenssätze zu identifizieren und bewusst umzuformulieren: weg von Mangel, hin zu Wert und Selbstwirksamkeit. Strategien zur Stärkung des Selbstwertgefühls Eine der Kernaussagen ist: finanzieller Erfolg beginnt mit Selbstwert. Joyce betont, dass Unternehmer und Speaker lernen müssen, ihren eigenen Wert zu erkennen – und entsprechend zu kommunizieren. Vertrauen in sich selbst hilft, mutiger Preise zu verhandeln und lohnende Aufträge zu gewinnen. Gemeinschaft und Verletzlichkeit als Ressource Marder hebt hervor, wie wichtig es ist, sich in der Speaker-Community zu öffnen: durch Austausch über Herausforderungen und Misserfolge entsteht Vertrauen und Unterstützung. Solche Netzwerke helfen, das eigene Mindset zu stärken und Perspektiven zu weiten. Mehrere Einkommensströme für finanzielle Sicherheit Ein zentrales Thema sind kreative Wege zur Diversifizierung von Einkommensquellen: nicht nur durch Vorträge, sondern auch durch Workshops, Online-Kurse, Bücher oder Coaching. Diese Vielfalt mindert finanzielle Risiken und gibt Sicherheit, auch in unsicheren Zeiten. Praktische Tagesgewohnheiten für ein Wohlstands-Mindset Joyce gibt konkrete Alltagstipps zur Entwicklung eines Abundance-Mindsets. Dazu gehören z. B. tägliches Visualisieren von Zielen, Affirmationen, Reflexionsübungen – alles mit dem Ziel, sich konsequent auf Wachstum und Möglichkeiten zu fokussieren. Fazit: Fülle beginnt im Kopf – und entfaltet Wirkung Die Episode fasst zusammen: Ein Abundance-Mindset ist kein Luxus, sondern eine bewusste Haltung, die sich auf Erwerbe, Preise, Beziehungen und innere Haltung auswirkt. Sie fordert Unternehmer und Speaker auf, aktiv Selbstwert, Glaubenssätze und Strategien zu reflektieren und zu transformieren – hin zu finanzieller Stabilität, Nachhaltigkeit und persönlichem Wachstum. Frage an das Publikum „Was wäre möglich, wenn du in deinem Speaker-Business plötzlich in Fülle statt in Mangel denken würdest?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • March 18 · 29 min

    750 Engagements dank Eigeninitiative

    Sam Demmalegt dar, wie er es geschafft hat, über 750 bezahlte Redner-Gigs (Stand bis 2025) zu buchen und zugleich zum jüngsten Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association aufzusteigen. Sein Fokus liegt auf aktiven Outreach-Strategien – also darauf, wie man nicht passiv wartet, bis jemand einen bucht, sondern selbst proaktiv Angebote macht und Termine gewinnt. Hier sind die zentralen Strategien, die Sam Demma in der Episode vorstellt, zusammen mit konkreten Beispielen, wie er sie selbst angewendet hat: Strategie / Phase Idee / Prinzip Beispiel, das Sam nennt Marktauswahl & Nische Fokussiere dich zuerst auf einen Bereich, um Referenzen aufzubauen, bevor du dich ausweitest Sam begann mit lokalen Schulen in Ontario (Kanada) und baute dann seine Reichweite auf ganz Kanada und die USA aus. Outreach mit Video-E-Mails Persönliche Videos in E-Mails erzeugen Aufmerksamkeit und Differenzierung Er nutzt kurze Video-Mails an potenzielle Veranstaltungsplaner, um sich vorzustellen und Mehrwert zu bieten. Drei-Phasen-Sales-Playbook 1. Vorbereitung (Pre-Call) 2. Im Gespräch (During-Call) 3. Nachbereitung (Post-Call) Sam nennt konkret, dass er im Pre-Call bereits Erwartungen setzt und in der Nachbereitung nachfasst, auch bei einem „Nein“, um Beziehungen aufzubauen. Umwandeln von „Nein“ in Chancen Aus einem abgelehnten Angebot kann man weitere Gelegenheiten machen Wenn ein Veranstalter „Nein“ sagt, fragt Sam oft: „Was ist Ihr größtes Bedürfnis gerade?“ – daraus ergeben sich andere Themen oder Veranstaltungen, die er anbieten kann. (Beispiel in der Episode) Wert statt Preis argumentieren Bei Budget-Einwänden: zeige den langfristigen Nutzen und ROI eines Vortrags, nicht den Aufwand Sam erklärt, dass er lieber den Wert kommuniziert (“Was bekommt der Veranstalter zurück?”) als den Preis zu rechtfertigen. Konsistenz & Pipelinepflege Selbst wenn gerade keine Gigs gebucht sind, bleibe aktiv in der Akquise Er hält stets einen „Lead-Funnel“ offen mit Kontakten, Nachfassaktionen etc. So hat er konstant neue Chancen. (Er spricht davon, dass er etwa 30–40 % seiner Leads abschliesst.) Sam verdeutlicht einige dieser Prinzipien durch Geschichten aus seiner eigenen Karriere. Hier ein paar besonders illustrative: • Leere Aula, später doch Buchung In einer frühen Schulveranstaltung sollte er vor etwa 200 Leuten sprechen. Als er kam: leerer Raum. Erst 35 Minuten vor Beginn kamen ein Dutzend Leute. Sam gab sein Bestes, sprach, als wäre es ein grosser Saal. Am Ende war der Organisator so überzeugt, dass er Sam nicht das Honorar streichen wollte – und ihn erneut buchte. Dieses Erlebnis lehrte ihn, dass jedes Setting zählt, und man nie weiss, wann sich unerwartet Wert erweisen kann. • Journal-Eintrag und Zielsetzung In seinem Tagebuch schrieb er: „I will betheyoungest CSP … Time just hasn’tcaughtupyet.“ – also: er formulierte das Ziel schon bevor es Wirklichkeit war. Dieser Glaube half ihm, konsistent zu handeln und Herausforderungen zu überwinden. • PickWaste-Bewegung & kleine Schritte Sam gründete mit der Bewegung PickWaste – begann damit, täglich Müllbeutel auf Spaziergängen aufzuheben. Aus dieser kleinen, konsistenten Handlung wurde eine Gemeinschaftsbewegung mit über 3.000 gesammelten Müllsäcken. Dieses Prinzip („kleine, konsistente Aktionen“) zieht sich durch sein ganzes Denken über Wachstum. Aus der Episode und Sam Demmas Beispielen lassen sich einige wichtige Erkenntnisse ableiten, die du für deine eigene Speaker-/Vortrags- oder Outreach-Strategie nutzen kannst: 1. Aktiv statt reaktiv: Warte nicht darauf, dass Anfragen kommen – kontaktiere systematisch potenzielle Kunden mit durchdachtem Mehrwert. 2. Strukturiertes Vorgehen zahlt sich aus: Ein klarer Ablauf (Pre-, During-, Post-Call) hilft, Leads zu systematisieren und mehr Abschlüsse zu erzielen. 3. Wertkommunikation statt Preisargument: Menschen kaufen, wenn sie sehen, was sie gewinnen (Impact, Ergebnis), nicht, was etwas kostet. 4. Beziehungen vor Transaktionen: Auch bei „Nein“ kann durch Nachfassen, Fragen und Zuhören eine Beziehung entstehen, die später zu einem „Ja“ führt. 5. Klein anfangen, gross wachsen: Mit einer klaren Nische starten, dort Erfolge generieren, dann skalieren. 6. Disziplin & Glaube: Kontinuität und innerer Antrieb sind entscheidend – es reicht nicht, nur gute Ideen zu haben, man muss sie täglich umsetzen. Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • March 11 · 15 min

    Storytelling mit Fingerspitzengefühl

    1. Authentisch erzählen – ohne ins Oversharing abzugleiten In dieser Episode teilt Dr. Kevin Snyder wertvolle Einblicke zur Kunst des Storytellings auf der Bühne. Der Fokus liegt darauf, wie persönliche Geschichten wirkungsvoll eingesetzt werden können, ohne dabei zu privat oder gar unangemessen zu wirken. 2. Storytelling mit Strategie – die richtigen Details betonen Dr. Snyder hebt hervor, dass es bei Geschichten nicht – wie geglaubt – um uns selbst, sondern um unsere Zielgruppe geht. Persönliches sollte immer relevant für das Publikum sein. Transparente Geschichten bauen Brücken, wenn sie authentisch platziert sind. 3. Storytelling als Karrierebooster: Brücke zur Berufung Die Episode bietet Einblicke, wie persönliche Narrative professionell genutzt werden können, um die Karriereplanung zu unterstützen – insbesondere den Übergang in eine Vollzeit-Sprecherkarriere. Dr. Snyder erläutert, wie man Storytelling gezielt einsetzen kann, um legitime Buchungsanfragen und langfristige Kontakte aufzubauen. 4. Publikum segmentieren – passende Ansprache für verschiedene Zielgruppen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem bewussten Differenzieren zwischen Hochschul-, Verbands- und Unternehmenszielgruppen. Jede Gruppe erfordert unterschiedliche Geschichten und Anspracheweisen – sinnvoll personalisierte Inhaltswahl fördert sowohl Verbindung als auch Glaubwürdigkeit. 5. Wachstum durch Resonanz – nachhaltige Wirkung erzielen Dr. Snyder zeigt auf, wie man über gezieltes Erzählen einen Kontinuitätsfaktor in der Leadgenerierung schafft – und so eine bleibende Wirkung bei Zuhörenden und Meetingplanern erzielt, die über den Auftritt hinaus Bestand hat. 6. Warum diese Episode Speaker weiterbringt Feinsinniger Ansatz: Storytelling muss nicht laut oder dramatisch sein – es soll bedeutsam und angemessen sein. Beruflicher Mehrwert: Persönliche Geschichten dienen nicht der Selbstdarstellung, sondern der Verbindungsspur zu neuen Aufträgen. Zielgerichtete Kommunikation: Zuhörerspezifische Geschichten erhöhen Authentizität und Wirkungskraft. 7. Abschlussfrage des Gastes an die Zuhörenden „Welche persönliche Geschichte hast du geteilt – und wie hast du dabei eine Verbindung geschaffen, ohne das Publikum zu überfordern oder zu nah an dein Innerstes heranzulassen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

  • March 4 · 22 min

    Podcast-Power für Branding und Buchungserfolg

    1. Die Macht des eigenen Podcasts für Speaker In dieser Episode betonen mehrere Branchenprofis die herausragende Rolle, die ein eigener Podcast für Speaker spielen kann – als Instrument zur Markenbildung, zur Geschäftsentwicklung und zur Sichtbarkeit. Speaker können über Podcasts ihre Stimme ins Zentrum stellen und sich für Kunden und Eventplaner attraktiv positionieren. 1.1 Branding und Glaubwürdigkeit stärken Ein Podcast ermöglicht den Aufbau einer persönlichen Marke auf authentische Weise: Die Inhalte transportieren die Stimme, Haltung und Expertise des Speakers direkt – und das über eine Plattform, die sich persönlicher und langfristiger etabliert als reine Social-Media-Beiträge. Die Beiträge kann man sich immer wieder anhören. Auf beispielsweise LinkedIn verschwinden die Beiträge fast so schnell, wie sie aufgetaucht sind. 1.2 Buchungen fördern durch Plattform-Expansion Podcasts schaffen neue Kontaktpunkte und Reichweiten, die auch neue Buchungschancen eröffnen. Durch konstanten Austausch mit Zuhörenden erhöhen Speaker ihre Glaubwürdigkeit und bleiben "top of mind" bei Meetingplanern und Kunden. 2. Podcast-Produktion: Konsistenz & Vermeidung von Podfade 2.1 Regelmässigkeit zahlt sich aus Für nachhaltigen Erfolg ist kontinuierliches Ausliefern unverzichtbar – denn unregelmässige Veröffentlichung führt leicht zum sogenannten „Podfade“ (Verlust von Aufmerksamkeit oder Engagement). 2.2 Produktions-Routine als Schlüssel Die Episode stellt Strategien vor, um die Produktion planbar zu machen: Redaktionspläne, passende Frequenz, effiziente Abläufe – und dazu gehört auch das Vermeiden von typischen Stolperfallen wie fehlender Workflow oder Ressourcenmangel. 3. Content mehrfach nutzen: Content Repurposing 3.1 Mehrwert durch Vielfalt Ein Podcast bietet reichlich Stoff für vielseitige Nutzung: Ausschnitte können auf Social Media, im Newsletter oder auf der Website eingebunden werden, um Reichweite und Engagement zu erfüllen. 3.2 Strategie für Wiederverwertung Der Hinweis lautet: Aus Episoden lassen sich Blog-Beiträge, kurze Clips, Zitate oder Transkript-Snippets machen – so wird jede Episode zum Content-Katalysator. 4. Zuhörer erreichen & Zielgruppe aufbauen 4.1 Publikum klar definieren Speaker sollten wissen, wer ihre ideale Zuhörerschaft ist – damit Podcast-Inhalte gezielt Mehrwert bieten und die Zielgruppe langfristig binden. 4.2 Plattformen weise wählen Es gilt, nicht blind überall zu posten, sondern Plattformen zu bedienen, auf denen die ideale Hörerschaft aktiv ist. So wird jede Episode wirksamer. 5. Abschluss: Die Frage des Gasts ans Publikum „Wenn Sie einen eigenen Podcast starten: Wofür würden Sie Ihre erste Folge nutzen – um Ihre Marke zu schärfen, mehr Buchungen zu erzielen oder Ihre Stimme sichtbar zu machen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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