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Tonspur BUCHKULTUR

BUCHKULTUR VerlagsgesmbH.

Tonspur BUCHKULTUR ist der Podcast des unabhängigen und internationalen Magazins Buchkultur. Kulturjournalistin Petra Gruber lädt einmal im Monat spannende Persönlichkeiten aus der Welt der Bücher ein: Ob Romane, Lyrik, Kinder- und Sachbücher, so breit wie unser Magazin ist auch Tonspur BUCHKULTUR aufgestellt.

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  • 14 episodes
  • Avg 45 min
  • German
  • Oct 3, 2024 · 58 min

    13 Martin Peichl: Übers Verlieren das Glück gewinnen

    Kaum war die Wiener Literaturmeile, das von ihm und Peter Clar organisierte, eintägige Literaturfestival auf der Zieglergasse, über die Bühne gegangen, stand schon das nächste Ereignis an: Martin Peichls neuer Roman erschien. In »Es sind nur wir« (Haymon), dem zweiten Roman des ehemaligen Lehrers, begegnen wir einer sympathischen Prepperin in einem Bunker, einer Füchsin und einem notorischen Overthinker in einer Welt kurz vor der nächsten Katastrophe. Woher kommt die Weltuntergangsstimmung? Im Gespräch entdecken Petra Gruber und Martin Peichl so einige Gemeinsamkeiten – etwa ihre Liebe zu Skurrilem oder die Angewohnheit, besondere Sätze in Büchern zu unterstreichen – und sprechen darüber, warum Petras Lieblingsfigur in Martins Roman etwas über sie selbst aussagt, warum Martin ein angespanntes Verhältnis zu Klappentexten hat und was Metaphern mit dem persönlichen Blick auf die Welt zu tun haben. Martin Peichl, 1983 im Waldviertel geboren, wohnt und schreibt in Wien. Zahlreiche Preise und Veröffentlichungen. Arbeitet als Literaturvermittler, unter anderem für die Büchereien der Stadt Wien. Seit 2023 Kurator der Literaturmeile Zieglergasse. Zuletzt erschienen: „Gespenster zählen“ (Kremayr & Scheriau, 2021). Mit seinem neuen Roman „Es sind nur wir“ (Haymon, September 2024) entführt er uns in eine Welt, in der scheinbar nichts mehr zusammenhält und doch alles miteinander verwoben ist. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Aug 22, 2024 · 1 hr 2 min

    12 Barbara Zeman: Bachmannpreis als Bewältigungsstrategie

    Gut, dass die Buchkultur-Ausgabe mit Clemens Setz auf dem Cover überlebensgroß in Barbara Zemans Blickfeld prangt, als wir unsere Podcastfolge aufnehmen. So fühlt sich die Autorin gleich wohler, denn sie ist an das Setting des »Ersten Österreichischen Sachbuchpreis« erinnert: jener Podcast, den sie gemeinsam mit dem Büchner-Preisträger hostet. Mit Petra Gruber spricht Zeman nicht nur darüber, wie es zu dem Namen des Podcasts, sondern auch ihres neuen Romans »Beteigeuze« (dtv) gekommen ist, wie sie mit Kritik an ihrem Schreiben umgeht, inwiefern die Teilnahme am Bachmannwettbewerb auch eine Bewältungsstrategie war und warum sie dort unerwartete Sympathien gehegt hat. Barbara Zeman, geboren 1981 im Burgenland, lebt in Wien. Sie ist Historikerin und hat als Journalistin gearbeitet. 2012 Wartholzpreis, 2019 der Debütroman ›Immerjahn‹. Seither zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien. In der Pandemie gründete sie mit Robert Stadlober einen Leseclub; mit Clemens J. Setz macht sie den Podcast »Erster Österreichischer Sachbuchpreis«. Mit einem Auszug aus »Beteigeuze« war sie 2022 für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Jun 13, 2024 · 48 min

    10 Jens Wietschorke: Wien – Berlin. Zwischen Klischee und Wirklichkeit

    Das langsame, gemächliche Wien und das schnelle, atemlose Berlin? Jens Wietschorke hat beides erlebt, hat in beiden gelebt und sich nun in der »goldenen Mitte« niedergelassen, er wohnt mittlerweile in München. Und wie es sich für einen empirischen Kulturwissenschaftler gehört, mündeten seine daraufhin entstandenen wissenschaftlichen Forschungen in einem Buch, das der Ambivalenz dieser beiden Großstädte nachspürt: »Wien – Berlin. Wo die Moderne erfunden wurde« (Reclam, 2023) wurde unter drei anderen mit dem Preis des »Wissenschaftsbuch des Jahres« ausgezeichnet. Darin geht er dem Narrativ beider Städte – vor allem in den Schlüsseljahren zwischen 1870 und 1939 – nach und untersucht das Spannungsfeld von Klischees und Wirklichkeit. In der neuen Folge Tonspur BUCHKULTUR sprechen wir mit dem Autor über diese Verschiedenheiten der beiden Städte und darüber, wie seine eigene Vita seine Forschung beeinflusst hat. Jens Wietschorke, geb. 1978, ist Kulturwissenschaftler und lehrt am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der LMU München. Bei Reclam erschien zuletzt sein Band »1920er Jahre. 100 Seiten«. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • May 16, 2024 · 44 min

    09 Sky du Mont: Ich wollte der Held sein – es hat lang gedauert

    Er hat mit Tom Cruise gedreht, an der Seite von Nicole Kidman und Gregory Peck: Als Schauspieler hat Sky du Mont über Jahrzehnte eine mehr als außergewöhnliche internationale Karriere hingelegt. Was viele nicht wissen: du Mont stammt aus einer traditionsreichen Verlegerfamilie, und schon mit Anfang 20 legte er seine ersten, laut Eigenauskunft »miserablen« literarischen Versuche hin. Nun ist, nach mehreren Romanen, mit »Ich freu mich schon auf morgen« (Herder) seine persönliche Bilanz des Älterwerdens erschienen. In Tonspur BUCHKULTUR erzählt Sky du Mont aus seiner aufregenden Lebensgeschichte zwischen London, Hamburg und neuerdings St. Pölten, von seiner Einstellung zum Schreiben, der Liebe zum neuesten Tech-Gear und warum er eigentlich gar kein Schauspieler habe werden wollen. Sein erstaunliches Fazit mit 76 Jahren: Auch wenn wir anhand der multiplen Krisen, die uns umkreisen, es erstmal nicht glauben mögen – die Welt hört weiterhin nicht auf, immer besser zu werden. Sky du Mont wurde 1947 in Buenos Aires geboren und wuchs in München, der Schweiz und London auf. Als Schauspieler ist er in zahllosen nationalen und internationalen Kino- und TV-Filmen zu sehen, wie in Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut“ und „Der Schuh des Manitu“. Er hat mehrere Drehbücher und Bücher verfasst. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Apr 11, 2024 · 1 hr 9 min

    08 Nicolas Mahler: Was sind Comics eigentlich?

    »Kunst ist es nicht, Literatur ist es nicht. Comic ist halt irgendwo dazwischen«, sagt Nicolas Mahler, österreichischer Comic-Zeichner, Illustrator und Dichter. Wir haben uns mit ihm über seinen Werdegang als Zeichner, die Comic-Szene in Frankreich sowie die verschiedenen Typen von Comics – vom Cartoon bis hin zum Strip – unterhalten. Um literarische Werke in Comics zu verwandeln, braucht es für ihn den passenden Humor, eine dichte Geschichte mit möglichst wenigen Orten und Figuren: Ein gutes Beispiel hierfür sind die Werke von Thomas Bernhard, von denen Nicolas Mahler bereits mehrere als Comic adaptiert hat. Mehr über Mahlers Arbeitsweise und seine neue Stelle als künstlerischer Leiter der Schule für Dichtung erfährt man in der neuen Folge von Tonspur BUCHKULTUR. Nicolas Mahler, geboren 1969, lebt und arbeitet als Comic-Zeichner und Illustrator in Wien. Seine Comics und Cartoons erscheinen in Zeitungen und Magazinen wie Die Zeit, NZZ am Sonntag, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und in der Titanic. Für sein umfangreiches Werk wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet; u. a. erhielt er 2010 den Max und Moritz-Preis als »Bester deutschsprachiger Comic-Künstler«, 2015 den Preis der Literaturhäuser und 2019 den Sondermann-Preis. Mahler ist künstlerischer Leiter der Schule für Dichtung in Wien. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Mar 21, 2024 · 34 min

    07 Felicia Hofmann: How does it feel?

    Was hat es in Dir ausgelöst? Das ist die Frage, die die #booktok-Community interessiert, wenn sie wissen will, welches Buch sie als nächstes lesen will, viel mehr als distanzierte, journalistische Bewertungen oder sprachliche Haltungsnoten. Das stellt auch Verlage vor Herausforderungen und erfordert neue Strategien, wie man mit diesen Leser/innen in Austausch treten kann. In der neuen Folge von Tonspur BUCHKULTUR haben wir uns mit der gelernten Sozialanthropologin und für Social Media verantwortlichen Digital Marketing Managerin von dtv, Felicia Hofmann, über Bücher als Dekogegenstände, den Reiz von limitierten Editionen, vermeintlich kurze Aufmerksamkeitsspannen und die Zweitrangigkeit von deutscher gegenüber englischer Sprache unterhalten. Felicia Hofmann, aufgewachsen in Bern, studierte Sozialanthropologie und Religionswissenschaft in Fribourg, bevor sie 2019 für ein Praktikum beim Burda Verlag nach München zog. Heute arbeitet sie bei dtv als Digital Marketing Managerin mit Schwerpunkt Social Media in den Bereichen Jugendbuch und Sachbuch. Ab 1. April übernimmt sie dort die Teamleitung Social Media. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Feb 22, 2024 · 57 min

    06 Ole Liebl: Konfliktfreie Beziehungen gibt es nicht

    Spätestens seit den Filmen »No Strings Attatched« (dt.: »Freundschaft Plus«) oder »Friends With Benefits« kenn man das Prinzip: Freundschaft und Sex. Doch wie soll das zusammenpassen? Mit seinem Sachbuch »Freunde lieben« verortet Ole Liebl Freundschaft radikal neu. In unserem Podcast erzählt er, wie es möglich sein kann, diese Beziehungsform neu zu denken, warum menschliche Beziehungen immer fluide sind, wo seine persönliche Grenze zum Paarsein verläuft – und vor allem wie es funktioniert, Intimität auch in Freundschaften zuzulassen. Ole Liebl, geboren 1992 in einem Dorf in Rheinland-Pfalz, studierte Philosophie und Informatik an der TU und FU Berlin. Auf seinen Kanälen auf TikTok und Instagram klärt er aus queerfeministischer und wissenschaftlicher Perspektive über verschiedene Themen rund um toxische Männlichkeit, Sexualität, Geschlecht und Beziehungen auf. Ole Liebl lebt in Berlin und arbeitet in einem LGBTIQ-Pflegebetrieb. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Jan 18, 2024 · 41 min

    05 Jorghi Poll: Zitronengelb mit ein bisschen Schwefel drin

    Er hat nicht nur den aktuellen Look vom Magazin Buchkultur entworfen und zeichnet nach wie vor unsere Coverillustrationen, sondern ist vor allem als Co-Verleger und -Eigentümer der Edition Atelier seit über 10 Jahren in der österreichischen Buchbranche hochaktiv: Jorghi Poll erkennt interessante aktuelle wie zeithistorische Stories genauso wie gute Gestaltung und spricht mit Petra Gruber anhand einiger Lieblingsbücher aus den letzten Jahrzehnten über das möglichst gelungene Zusammenspiel von beidem, über Ökonomie und Ökologie in der Buchbranche und wie Künstliche Intelligenz Buchinhalte zukünftig sinnvoll erweitern könnte. Jorghi Poll lebt und arbeitet als Verleger, Grafiker und Lektor in Wien. Seit 2012 führt er gemeinsam mit Sarah Legler den Buchverlag Edition Atelier. Poll übernahm von 2020 bis 2022 die Chefredaktion und Artdirektion des Magazins Buchkultur und illustriert bis heute unsere Cover. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Nov 23, 2023 · 43 min

    03 Zadie Smith und Martin Thomas Pesl: Ein Backstage-Treffen

    Anfang November las die Londoner Autorin Zadie Smith im Wiener Konzerthaus aus ihrem neuen Buch »Betrug« (Kiepenheuer & Witsch). Ihren Kurzaufenthalt in Wien nahmen wir zum Anlass, eine Lesereise einer internationalen erfolgreichen Autorin hinter den Kulissen zu beleuchten. Mit Buchkultur-Redakteur und Theaterkritiker Martin Thomas Pesl, der auch die Veranstaltung mit Smith moderierte, sprach sie über die nationalen Unterschiede des Lesepublikums und über ihr neues Buch. Den Backstage-Einblick komplett macht Martin Thomas Pesl* schließlich im Gespräch mit Petra Gruber: Wie gelingt das Kunststück Literatur auf eine Bühne zu bringen? Wie bereitet man sich auf eine Moderation vor? Wie schlägt man die Brücke von Literatur zu Theater? Zadie Smith wurde 1975 im Norden Londons geboren. Ihr erster Roman »Zähne zeigen«, 2001 erschienen, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ein internationaler Bestseller. Der Roman »Von der Schönheit«, 2006 erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, war auf der Shortlist des Man Booker Prize 2005 und gewann den Orange Prize. Zadie Smith erhielt u.a. 2016 den Welt-Literaturpreis und 2018 den Österreichischen Staatspreis für europäische Literatur. Sie lebt mit ihrer Familie in London. Martin Thomas Pesl lebt als Autor, Übersetzer, Sprecher & Lektor in Wien. Er ist freier Redakteur beim Magazin BUCHKULTUR und Theaterkritiker bei der Wiener Stadtzeitung Falter. In der Edition Atelier u.a. erschienen: »Das Buch der Schurken. Die 100 genialsten Bösewichte der Weltliteratur«. Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Oct 12, 2023 · 44 min

    02 Richard Hemmer: Wie die Welt geworden ist, wie sie geworden ist

    Seit über acht Jahren erzählen die beiden Historiker Richard Hemmer und Daniel Meßner einer so treuen wie wissbegierigen Fangemeinde »Geschichten aus der Geschichte«, ein Podcast, der mittlerweile Bühnen bespielt und jetzt auch mit einem gleichnamigen Buch bei Piper aufwartet. Darin versammelt: 20 neue, exklusive Geschichten, die ausschließlich in Buchform zu lesen sind. Richard Hemmer war bei uns in der Redaktion zu Gast und erzählt im Buchkultur-Podcast über seinen Podcast: Mit Petra Gruber spricht er darüber, wie es zur Idee zum Buch kam, wie er und sein Kollege schier unerschöpflich Themen finden, wie die Community miteinbezogen wird und warum es ihm selbst nach so vielen Jahren Freude bereitet, Geschichten aus der Geschichte zu erzählen. Richard Hemmer, 1980 in Graz geboren, studierte Geschichte und Anglistik in Wien. Nach mehreren Jahren im Marketing und Projektmanagement gründete er 2015 mit Daniel Meßner den Podcast „Geschichten aus der Geschichte“. Seitdem beschäftigt er sich vornehmlich mit Geschichte, Essen und Cocktails. Shownotes Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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  • Sep 14, 2023 · 42 min

    01 Eva Reisinger: Rache ist nie leise

    »Männer töten«, das scheint im fiktiven Dorf Engelhartskirchen in Eva Reisingers gleichnamigem Roman an der Tagesordnung zu stehen … Denn irgendetwas ist anders in diesem Ort, in dem selbst das Fußballteam und die Pfarrerin weiblich sind. Im Gespräch mit Petra Gruber erzählt die gebürtige Oberösterreicherin von ihrem Weg hin zum ersten Roman, davon, was sie wütend macht, welche Bücher sie nachhaltig beeindruckt haben und warum das Motiv Rache in ihrem Buch so eine große Rolle spielt. Eva Reisinger ist 1992 geboren, wuchs in der oberösterreichischen Provinz zwischen Zeltfest und Wodkabull auf. Sie studierte in Wien Journalismus, arbeitete in Medienhäusern in Hamburg, Berlin und Istanbul. Ab 2017 baute sie einen Österreich-Schwerpunkt für das junge Medium der ZEIT auf und berichtete als Korrespondentin aus dem Nachbarland. Ihr erstes Buch »Was geht, Österreich?« erschien 2021 bei Kiepenheuer & Witsch. Für ihren Debütroman erhielt sie das Start-Literaturstipendium der Stadt Wien. Sie lebt als freie Autorin mit ihrer Hündin Frieda in Wien und träumt vom Matriarchat. Shownotes Buch-, Film- und Serientipps: Oyinkan Braithwaite: »Meine Schwester, die Serienmörderin« Mareike Fallwickl: »Die Wut, die bleibt« »I May Destroy You« »Killing Eve« »Promising Young Woman« Transkript Mehr von BUCHKULTUR: www.buchkultur.net Facebook X Instagram

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