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Tiergestützt-Der Podcast · August 15 · 31 min

Tiergestützt SPEZIAL: Im Gespräch mit dem BTI

In dieser Spezialfolge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Chris Ott mit Marianne Lüke, Vorsitzende des Bundesverbands Tiergestützte Intervention (BTI) und Marie Bergmann, Schatzmeisterin des Verbands. Gemeinsam geben sie einen Einblick in die Aufgaben und Ziele des BTI und sprechen darüber, warum Qualität, Vernetzung und Professionalisierung für die Zukunft tiergestützter Interventionen von zentraler Bedeutung sind. Im Gespräch geht es unter anderem um Qualitätsstandards, die Bedeutung akkreditierter Fachkraftausbildungen, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Rolle des Tierwohls und der Tierethik in der täglichen Arbeit. Darüber hinaus sprechen geben die Beiden einen Einblick in Herausforderungen der Verbandsarbeit, politische Entwicklungen sowie ihre Visionen für die Weiterentwicklung tiergestützter Interventionen. Besonders deutlich wird dabei ein Wunsch, der sich durch das gesamte Gespräch zieht: mehr Dialog, mehr Zusammenarbeit und eine stärkere Vernetzung aller Akteurinnen und Akteure, die sich für eine professionelle und verantwortungsvolle tiergestützte Intervention engagieren. Eine Folge über Qualität, Gemeinschaft und die Zukunft eines wachsenden Felds.

0:00-31:36

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In dieser Spezialfolge von „Tiergestützt-Der Podcast" spricht Chris Ott mit Marianne Lüke, Vorsitzende des Bundesverbands Tiergestützte Intervention (BTI) und Marie Bergmann, Schatzmeisterin des Verbands. Gemeinsam geben sie einen Einblick in die Aufgaben und Ziele des BTI und sprechen darüber, warum Qualität, Vernetzung und Professionalisierung für die Zukunft tiergestützter Interventionen von zentraler Bedeutung sind.

Im Gespräch geht es unter anderem um Qualitätsstandards, die Bedeutung akkreditierter Fachkraftausbildungen, den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Rolle des Tierwohls und der Tierethik in der täglichen Arbeit. Darüber hinaus sprechen geben die Beiden einen Einblick in Herausforderungen der Verbandsarbeit, politische Entwicklungen sowie ihre Visionen für die Weiterentwicklung tiergestützter Interventionen.

Besonders deutlich wird dabei ein Wunsch, der sich durch das gesamte Gespräch zieht: mehr Dialog, mehr Zusammenarbeit und eine stärkere Vernetzung aller Akteurinnen und Akteure, die sich für eine professionelle und verantwortungsvolle tiergestützte Intervention engagieren.

Eine Folge über Qualität, Gemeinschaft und die Zukunft eines wachsenden Felds.