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Themen-Radio.de präsentiert Ihnen verschiedene Management-Themen rund zu Kommunikation, Change, Karriere, Mobilität oder Finanzen. Unsere Gäste sorgen für ein breites Spektrum an Themen.

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  • 22 episodes
  • weekly
  • Avg 14 min
  • German
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  • S1 · E1
    Wednesday · 38 min

    Führungskräfte als Hoffnungsträger

    Ihr nehmt mit, … …warum Hoffnung eine Führungsaufgabe ist: Hoffnung bedeutet nicht Schönreden, sondern Orientierung, realistische Ziele und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln. Wie Führung auch ohne vollständige Kontrolle gelingt: Gute Führung zeigt sich besonders dann, wenn Pläne scheitern und schnelle, verantwortungsvolle Entscheidungen gefragt sind. Warum Selbstführung die Grundlage guter Führung ist: Nur wer mit eigener Unsicherheit, Erschöpfung und Druck umgehen kann, gibt anderen glaubwürdig Sicherheit. Wie Vertrauen Teams handlungsfähig macht: Große Herausforderungen lassen sich nicht allein bewältigen. Entscheidend sind klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen. Interviewpartner: Ben Schulz ist Unternehmer, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, Berater, Redner und vielfacher Sachbuchautor. Weitere Informationen –> Ben bei LinkedIn –> Website –> Zum Buch Mission Hoffnungsträger –> Mehr zur Mission Hoffnungsträger 2.0 Im Interview: Ben Schulz Das Thema Der Ausgangspunkt war Schulz’ Buch „Führungskräfte als Hoffnungsträger“. Seine Grundbeobachtung: Viele Unternehmer und Führungskräfte funktionieren zwar weiter, haben aber ihren inneren „Nordstern“ verloren. Sie reagieren auf Krisen, Personalmangel und Veränderungsdruck, ohne selbst noch eine klare Perspektive formulieren zu können. Hoffnung meint bei Schulz deshalb keine positive Stimmung, sondern eine glaubwürdige Richtung, die Menschen wieder handlungsfähig macht. Daraus entstand 2025 die erste Mission: neun Tage und rund 3.000 Kilometer mit dem Motorrad durch Norwegen bis ans Nordkap. Unterwegs veröffentlichte Schulz täglich Führungsimpulse und Reflexionsfragen; den Abschluss bildete ein Vortrag am Nordkap. Nach Angaben von Schulz begleiteten mehr als 40.000 Menschen diese erste Reise. Sie wurde damit zum erfolgreichen Testlauf für ein sehr viel größeres Format. Die Story von Mission Hoffnungsträger 2.0 Sieben Monate vor dem Start stellte Schulz Führungskräften zunächst die Frage, ob sie eher eine Tour durch Mexiko oder Kanada interessieren würde. Die endgültige Entscheidung fiel später bei einem Gespräch mit einem Freund an einem Gartentisch. Aus der spontanen Idee wurde schnell ein komplexes internationales Projekt: Motorradtransport, Versicherungen, Zoll, Unterkünfte, Tankmöglichkeiten, Begleitfahrzeug, Technik und eine tägliche Medienproduktion mussten organisiert werden. Die ursprünglich geplante Reiserichtung ließ sich aufgrund der Frachtlogistik nicht realisieren. Deshalb musste die komplette Route umgedreht werden – einschließlich Flügen, Unterkünften, Mietwagen und Etappen. Am Ende führte sie von Anchorage über Glennallen, Tok, Beaver Creek, Haines Junction, Whitehorse, Teslin und Watson Lake, anschließend über den Cassiar Highway, Dease Lake, Stewart, Smithers, Williams Lake und Hope bis nach Vancouver. Am 24. Juni 2026 begann die eigentliche Tour: 14 Tage, rund 3.700 Kilometer und 94 Stunden auf dem Motorrad – von Alaska durch den Yukon und British Columbia nach Vancouver. Warum die Reise tatsächlich zum Realitätscheck wurde Die Dramaturgie musste nicht künstlich erfunden werden. Bereits bei der Ankunft stellte sich heraus, dass das per Luftfracht transportierte Motorrad beschädigt worden war. Später erschien ein Warnsignal im Display. Die Maschine musste in Alaska überprüft und repariert werden; zeitweise wurde kurzfristig ein Anhänger organisiert, obwohl sich nachträglich herausstellte, dass das Mietfahrzeug diesen laut Vertrag gar nicht hätte ziehen dürfen. Hinzu kamen: Temperaturen zwischen null und 34 Grad, beschädigte und teilweise unbefestigte Straßen, ein Stein im Profil des Hinterreifens, eine beim ersten Einsatz zerstörte Drohne, starke Mückenstiche und ein zugeschwollenes Auge, lange Etappen bei durchschnittlich nur 4,6 Stunden Schlaf, sowie rund eineinhalb Stunden Fahrt durch den Rauch eines aktiven Waldbrandes bei North Bend. Zwei Tage nach der Durchfahrt wurde der betroffene Straßenabschnitt gesperrt. Gerade diese Ereignisse machten Schulz’ Führungsprinzip sichtbar: Planung ist notwendig, reicht aber nicht aus. Sobald der Plan scheitert, kommt es auf erreichbare Menschen, übernommene Verantwortung, Vertrauen und schnelle Entscheidungen an. Schulz fasst dies sinngemäß so zusammen: Er habe zwar auf dem Motorrad gesessen, angekommen sei jedoch das gesamte Team. Hinter dem Motorradfahrer arbeitete eine Redaktion Die Mission war keine Einzelleistung. Schulz’ Frau übernahm einen großen Teil der monatelangen Reiseplanung und koordinierte auch unterwegs Umbuchungen und organisatorische Probleme. Uwe Klössing begleitete die Tour fotografisch und filmisch, Philippe Fiedler koordinierte Daten und Veröffentlichungen, während weitere Teammitglieder den laufenden Geschäftsbetrieb in Deutschland absicherten. Jeden Morgen um 7.30 Uhr erschien ein ausführlicher Führungsimpuls über den LinkedIn-Newsletter und das eigene Newslettersystem. Parallel gab es Videos, Social-Media-Beiträge und einen direkteren „Helmfunk“ über WhatsApp. Insgesamt entstanden 8.843 Fotos und rund 1,8 Terabyte Videomaterial. Ergänzt wurde die Reise durch Gespräche mit Unternehmerpersönlichkeiten wie dem Hidden-Champions-Experten Hermann Simon, Gerda Söhngen von KEIL Befestigungstechnik und Max Fritsch von FRITSCH. Damit wurde aus der persönlichen Reise gleichzeitig ein redaktionelles Führungsformat mit unterschiedlichen mittelständischen Perspektiven. Die Erfolgszahlen Nach der eigenen Auswertung von Ben Schulz & Partner erreichte die Mission: mehr als 1,8 Millionen Views und Impressionen auf Social Media, mehr als 1,1 Millionen Videoaufrufe, über 52.000 Aufrufe der Newsletter- und Blogartikel, fast 29.000 direkt erreichbare Kanalkontakte, und mehr als 14.000 Reaktionen auf die Inhalte. Diese Angaben stammen aus der eigenen Projektbilanz und sind, soweit aus den öffentlich verfügbaren Quellen ersichtlich, nicht unabhängig auditiert. Sie zeigen dennoch, dass die zweite Mission den Erfolg der Nordkap-Reise deutlich übertroffen und Schulz’ Positionierung stark verbreitet hat. Warum die Geschichte so gut funktioniert hat Aus Kommunikationssicht sind dafür vor allem fünf Dinge verantwortlich: Erstens: Das Thema wurde sichtbar gelebt. Schulz redete nicht nur über Führung unter Unsicherheit, sondern brachte sich selbst in eine Situation, in der nicht alles kontrollierbar war. Zweitens: Es gab reale Fallhöhe. Ein beschädigtes Motorrad, unvorhersehbare Straßenverhältnisse und lange Strecken ohne einfache Alternativen machten einen Abbruch zumindest denkbar. Drittens: Die Geschichte wurde seriell erzählt. Die täglichen Impulse schufen Gewohnheit und Spannung: Was passiert heute – und welche Führungsfrage entsteht daraus? Viertens: Die Heldengeschichte wurde relativiert. Im Rückblick stellt Schulz nicht sich allein, sondern seine Frau, sein Team, Werkstätten, Partner und spontane Helfer ins Zentrum. Dadurch wird „Trust“ nicht nur behauptet, sondern in der Geschichte nachvollziehbar. Fünftens: Die Reise endete nicht mit der Ankunft. In Vancouver produzierte Schulz ein rund 30-minütiges „Executive Debrief“, das die Erlebnisse in konkrete Fragen für Geschäftsführer und Führungskräfte übersetzt. Die geografische Strecke wird dabei als innere Bewegung von Kontrolle zu Vertrauen gedeutet. Der Mensch und das Buch Ben Schulz ist Unternehmer, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, Berater, Redner und vielfacher Sachbuchautor. Mit seinem Team begleitet er vor allem Geschäftsführer und Führungsteams mittelständischer Unternehmen bei der Entwicklung von Unternehmensleitbildern, Führungsleitlinien, Strategie, Kultur und Führungskräften. Seine berufliche Entwicklung ist interessant: Bekannt wurde er zunächst als Vordenker des Personal Brandings. Inzwischen positioniert er sich deutlich stärker als Sparringspartner für Führung und Unternehmensentwicklung. Sein aktueller Schwerpunkt lautet: Wie bleiben Führungskräfte in Zeiten permanenter Unsicherheit handlungsfähig und geben anderen Orientierung? Sein 2025 veröffentlichtes Buch „Führungskräfte als Hoffnungsträger“ erreichte die SPIEGEL-Bestsellerliste. Darin verbindet er Selbstreflexion, Selbstführung und adaptive Strategien für Krisenzeiten. Hoffnung versteht er dabei nicht als positives Gefühl oder Durchhalteparole, sondern als Führungsprinzip, das Klarheit, Struktur und einen realistischen Handlungsspielraum benötigt. Aktuell knüpft er daran mit der „Mission Hoffnungsträger 2.0“ an: einer Reise von Anchorage durch Alaska und den Yukon bis nach Vancouver. Die äußeren Herausforderungen der Tour übersetzt er in Fragen an Führungskräfte: Was bleibt von der eigenen Haltung, wenn Pläne scheitern, Druck entsteht und Kontrolle nicht mehr ausreicht? Mehr dazu HIER.

  • S1 · E1
    August 18 · 14 min

    Traumjob finden auf der JobRotation 2026

    Was Sie erwartet Was bietet die neue Karrieremesse Jobrotation Warum Gamification funktioniert, wie Unternehmen und Talente sich wirklich auf Augenhöhe begegnen. Was du tun kannst, um deinen Traumjob zu finden. Interviewpartnerin: Britta Noack, Macherin der etwas anderen Messe „Jobrotation“ Im Interview: Britta Noack Das Thema Jobrotation – können Jobmessen helfen den Traumjob zu finden? Traumjob finden? Britta weiß, wie! Torwandschießen, Quiz, App-Matching – klingt nicht nach Bewerbung? Ist aber genau das! 🎯🎮 In der neuen Folge von Themen-Radio | Karriere & Erfolg spreche ich mit Britta Noack, Macherin der Messe JOBROTATION, über moderne Jobfindung mit Spaß und System. Britta ist Geschäftsführerin der Noack media production GbR und die kreative Macherin hinter der Fachkräftemesse JOBROTATION, die seit ihrer Premiere neue Maßstäbe im Recruiting setzt. Mit innovativen Formaten, Gamification und einer eigenen Matchmaking-App bringt sie Unternehmen und Talente auf Augenhöhe zusammen – spielerisch, effektiv und nachhaltig. In unserem Gespräch geht’s darum, wie du deinen Traumjob findest – und wie Veranstaltungen wie JOBROTATION dabei helfen können. Jetzt reinhören! MESSEPREMIERE: 20.8.2026 Weitere Informationen Britta bei LinkedIn Zur Messe JobRotation Am Donnerstag, 20. August 2026, findet erstmals die Karrieremesse Jobrotation in der BBBank Arena Frankfurt statt. Von 9 bis 13 Uhr richtet sich die Ausbildungsmesse an Schülerinnen und Schüler. Von 14 bis 18 Uhr stehen Fachkräfte, Studierende und Quereinsteiger im Mittelpunkt. Der Eintritt ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Um 9 Uhr eröffnen Britta und Andreas Noack die Jobrotation und begrüßen die Gäste. Im Anschluss übergeben sie das Wort an Frankfurts Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, die ein Grußwort hält. Als Medienpartner begleitet HIT RADIO FFH und die UDVM die Jobrotation. Die Veranstalter reagieren mit dem zweigeteilten Konzept auf zwei Herausforderungen des Arbeitsmarktes: Viele junge Menschen suchen Orientierung beim Einstieg ins Berufsleben. Gleichzeitig benötigen Unternehmen qualifizierte Nachwuchs- und Fachkräfte. Durch die getrennten Zeitfenster sollen Aussteller ihre Gespräche gezielter auf die jeweiligen Besuchergruppen ausrichten können. „Eine Karrieremesse ist für uns erst dann erfolgreich, wenn aus einem guten Gespräch ein konkreter nächster Schritt entsteht“, sagt Britta Noack, Initiatorin und Organisatorin der Jobrotation. „Besucher sollen mit einer echten Perspektive nach Hause gehen. Das kann ein weiterer Gesprächstermin, ein Praktikum, eine Bewerbung oder zunächst eine klarere berufliche Orientierung sein.“ Messe-App begleitet Kontakte über den Veranstaltungstag hinaus Eine eigens für die Messe eingesetzte App ergänzt die persönlichen Gespräche. Besucherinnen und Besucher können ein Kurzprofil anlegen und sich vorab über teilnehmende Unternehmen informieren. Während und nach der Veranstaltung unterstützt die Anwendung dabei, Kontakte festzuhalten und weitere Schritte zu vereinbaren. „Auf Karrieremessen werden viele Gespräche geführt. Häufig fehlt anschließend jedoch eine klare Fortsetzung“, sagt Andreas Noack, verantwortlich für das Marketing der Jobrotation. „Die App soll den persönlichen Austausch nicht ersetzen. Sie soll verhindern, dass ein interessanter Kontakt nach dem Messetag verloren geht.“ Für die Schülerinnen und Schüler verbindet die Jobrotation Berufsorientierung mit einem Stadionerlebnis. Über Fragen zu den teilnehmenden Unternehmen können sie sich für ein Torwandschießen auf dem Trainingsfeld des FSV Frankfurt qualifizieren. Ziel ist es, die Jugendlichen dazu anzuregen, sich aktiv mit den Ausstellern und deren Ausbildungsangeboten auseinanderzusetzen. Unterschiedliche Berufswege ausdrücklich erwünscht Der Name Jobrotation steht für die Überzeugung der Veranstalter, dass berufliche Wege nicht immer geradlinig verlaufen. Die Messe wendet sich deshalb neben Berufseinsteigern ausdrücklich auch an Menschen, die sich weiterentwickeln oder beruflich neu orientieren möchten. Britta Noack bringt dabei eigene Erfahrungen ein. Sie begann ihren Berufsweg als Tierarzthelferin, wechselte später in die Finanzbranche und machte sich nach rund 25 Jahren gemeinsam mit ihrem Mann selbstständig. „Berufliche Veränderungen sind keine verlorene Zeit“, sagt sie. „Erfahrungen aus früheren Stationen können genau die Grundlage für den nächsten Schritt sein.“ Im Anschluss an die beiden öffentlichen Messezeiten findet ab 18.30 Uhr eine Netzwerkveranstaltung für Aussteller, Partner und Unterstützer statt. Die Jobrotation soll künftig jährlich in Frankfurt stattfinden und perspektivisch auf weitere Städte übertragen werden.

  • S1 · E1
    August 13 · 31 min

    Mehr Zeit zum Denken: Wie KI echten Mehrwert schafft

    Impulse von Mister KI: Mit dem Ziel beginnen, nicht mit dem Tool: Professioneller KI-Einsatz setzt Klarheit darüber voraus, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erzielt werden soll. Schlechte Prozesse werden durch KI nicht automatisch besser: Bevor Unternehmen automatisieren, sollten sie Abläufe, Daten und Strukturen überprüfen und den Prozess konsequent digital neu denken. KI-Agenten brauchen Leitplanken: Begrenzte Berechtigungen, abgeschottete Testumgebungen und gründliche Tests verhindern, dass aus vermeintlicher Effizienz ein kostspieliges Risiko wird. Der Mensch wird nicht unwichtiger, sondern anders wichtig: Überblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und Empathie bleiben menschliche Stärken. Gute Führung nutzt KI, um dafür wieder mehr Zeit zu schaffen. Interviewpartner: Heiko Knödel, Diplom-Informatiker, Unternehmer und Experte für Künstliche Intelligenz Im Interview: Heiko Knödel alias Mr. KI KI soll uns nicht das Denken abnehmen. Sie soll uns die Zeit dafür zurückgeben. Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Einsatz – allerdings häufig ohne gemeinsame Strategie, klare Regeln oder definierte Ziele. Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Claude, Copilot und andere Anwendungen, doch vielfach kaum anders als eine Suchmaschine. Der erhoffte Produktivitätsgewinn bleibt dann aus – während Kosten und Risiken steigen. Bei Themen-Radio erklärt Heiko Knödel, bekannt als „Mr. KI“, wie Unternehmen aus ersten Experimenten einen professionellen und wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz entwickeln. Sein wichtigster Rat: Nicht mit der Auswahl eines Tools beginnen, sondern mit der Frage, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erreicht werden soll. Dafür müssen Unternehmen ihre Prozesse, Datenstrukturen und Sicherheitsanforderungen kennen. Denn ein schlechter oder analog gedachter Prozess wird nicht automatisch besser, nur weil KI eingesetzt wird. Wie groß der Nutzen sein kann, zeigt Heiko Knödel anhand eigener Beispiele. Für ein hochwertiges Handout zu einer Präsentation benötigte er früher vier bis acht Stunden – heute entsteht es mithilfe von KI innerhalb kurzer Zeit. Auch Teile seiner Buchhaltung hat er automatisiert. Insgesamt investiert er nach eigener Aussage monatlich 15 bis 20 Stunden in KI, spart damit aber mindestens 40 Arbeitsstunden ein. Entscheidend ist dabei seine Erfahrung: Wie bei einem Mitarbeitenden definiert er Aufgaben, Grenzen und Sicherheitsvorkehrungen präzise. Besondere Vorsicht ist bei KI-Agenten geboten, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen. Heiko empfiehlt, deren Berechtigungen klar zu begrenzen, sie zunächst in abgeschotteten Testumgebungen einzusetzen und vor dem produktiven Einsatz gründlich zu prüfen. Außerdem sprechen wir darüber, welche Regeln Unternehmen für den Umgang mit Daten, die Auswahl von Anwendungen, Verantwortlichkeiten und die Qualifizierung ihrer Beschäftigten benötigen. Doch KI-Einführung ist nicht allein ein Technologieprojekt. Sie ist vor allem eine Führungsaufgabe. Führungskräfte müssen Orientierung geben, Ängste ernst nehmen und deutlich machen, wie KI die Menschen unterstützen kann. Richtig eingesetzt, soll sie ihnen nicht das Denken abnehmen, sondern wieder mehr Zeit dafür verschaffen. Denn bei aller Leistungsfähigkeit fehlen der KI weiterhin menschlicher Gesamtblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und echte Empathie. Im Gespräch zeigt Heiko Knödel, warum gerade diese Fähigkeiten in einer zunehmend KI-geprägten Arbeitswelt noch wertvoller werden. Der Mensch Heiko Knödel – „Mr. KI®“ Heiko Knödel ist Diplom-Informatiker, Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor. Bereits in den 1990er-Jahren beschäftigte er sich mit der Digitalisierung von Prozessen. Später arbeitete er in verantwortlichen Führungs- und Projektpositionen unter anderem für die Deutsche Bank sowie in Projekten bei Porsche, BMW und Merck. Heute vermittelt und implementiert er Künstliche Intelligenz in Unternehmen – von konkreten Anwendungsfällen und Prozessautomatisierung über KI-Strategie und Governance bis zu Datenschutz, Compliance und dem Aufbau sicherer Arbeitsumgebungen. Sein besonderes Profil entsteht aus der Verbindung von technologischer Expertise, Führungserfahrung und menschlicher Empathie. Als NLP-Master begleitet er Menschen und Organisationen auch bei den Veränderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Gemeinsam mit dem Würzburger Informatikprofessor Dietmar Seipel veröffentlichte er 2025 im Springer-Verlag das Buch „KI und Bots im Alltag – Künstliche Intelligenz verstehen und für Business, Home & Schule nutzen“.

  • S1 · E1
    August 5 · 9 min

    Internationales Fuhrparkmanagement: Global denken, lokal handeln

    Sie erfahren, worauf man beim internationalen Fuhrparkmanagement achten muss, wie sich globale Standards und nationale Besonderheiten sinnvoll verbinden lassen, welche organisatorischen Strukturen sich in der Praxis bewährt haben, warum Transparenz und Daten die Grundlage jeder internationalen Steuerung sind, welche typischen Fehler Unternehmen bei internationalen Flotten vermeiden sollten. Interviewpartner: Melanie Schmahl, Bereichsleitung Qualifikation und Events beim Bundesverband Betriebliche Mobilität, und Michael Närr, Vorstandsmitglied Fuhrparkverband Austria. Im Interview: Michael Närr und Melanie Schmahl Das Thema Internationales Fuhrparkmanagement: Global denken, lokal handeln Wer einen Fuhrpark über Ländergrenzen hinweg steuert, merkt schnell: Was in Deutschland funktioniert, muss im Ausland noch lange nicht passen. Unterschiedliche gesetzliche Rahmenbedingungen, steuerliche Vorgaben, Beschaffungsmärkte und Mobilitätskonzepte machen internationales Fuhrparkmanagement zu einer anspruchsvollen Managementaufgabe. Im Gespräch mit Melanie Schmahl und Michael Närr geht es um die Frage, wie Unternehmen den Spagat zwischen globalen Standards und lokalen Anforderungen erfolgreich meistern. Denn einerseits wünschen sich internationale Unternehmen einheitliche Prozesse und Transparenz, andererseits müssen nationale Besonderheiten berücksichtigt werden. Die beiden Experten zeigen auf, welche organisatorischen Hebel entscheidend sind, wie sich internationale Flotten effizient steuern lassen und warum Daten, klare Verantwortlichkeiten und ein gemeinsames Regelwerk wichtiger sind als je zuvor. Dabei wird deutlich: Erfolgreiches internationales Fuhrparkmanagement bedeutet nicht, überall dieselben Lösungen einzusetzen – sondern die richtigen Standards mit der nötigen Flexibilität zu verbinden. Ein spannendes Gespräch für Unternehmen mit internationalen Standorten oder ambitionierten Wachstumsplänen. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit warum internationales Fuhrparkmanagement deutlich mehr ist als die Verwaltung mehrerer Länder wie sich globale Standards und nationale Besonderheiten sinnvoll verbinden lassen welche organisatorischen Strukturen sich in der Praxis bewährt haben warum Transparenz und Daten die Grundlage jeder internationalen Steuerung sind welche typischen Fehler Unternehmen bei internationalen Flotten vermeiden sollten wie sich Kosten, Prozesse und Compliance länderübergreifend besser steuern lassen welche Entwicklungen das internationale Fuhrparkmanagement künftig prägen werden

  • S1 · E1
    July 30 · 23 min

    Positionierung: Spitz oder Witz?

    Sie nehmen mit, … …warum mangelnde Sichtbarkeit oft nur ein Symptom ist – und die eigentliche Ursache in der Strategie liegt. Wie Sie die Customer Journey Ihrer Zielgruppe systematisch analysieren, statt Marketing nach Bauchgefühl zu betreiben. Weshalb Positionierung nicht zwangsläufig möglichst spitz sein muss, sondern zu Ihren Kunden und Ihrem Geschäftsmodell passen sollte. Warum es den einen perfekten Marketingkanal nicht gibt – und wie Sie erkennen, an welchen Touchpoints Sie Ihre Zielgruppe wirklich erreichen. Wie Suchdaten aus Google und KI-Systemen wertvolle Hinweise für Positionierung, Content und Angebotsentwicklung liefern können. Interviewpartnerin: Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Im Interview: Chantal Sebrantke Spitz oder Witz? Warum klare Positionierung manchmal in die Irre führt – mit Chantal Sebrantke Positionierung ist das A und O im Marketing? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht. In dieser Folge sprechen wir mit Chantal Sebrantke über eine These, die provoziert: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Was meint sie damit? Wo liegt die Grenze zwischen Fokussierung und Selbstverkleinerung? Und was können Unternehmer und Selbstständige daraus lernen? Sichtbarkeit ist selten das eigentliche Problem Viele Unternehmen investieren in eine neue Website, modernisieren ihr Logo oder werden auf LinkedIn aktiver – und wundern sich trotzdem, warum sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt. Marketing-Strategin Chantal Sebrantke ist überzeugt: Das Problem liegt meist viel tiefer. In dieser Folge erklärt sie, warum Positionierung nicht mit einem Slogan beginnt und schon gar nicht beim Corporate Design. Der eigentliche Ausgangspunkt ist die Unternehmensstrategie: Wer sind meine profitabelsten Kunden? Welche Bedürfnisse haben sie? Wie sieht ihre Customer Journey aus? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, macht es Sinn, über Kanäle, Inhalte oder Social Media nachzudenken. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum viele Unternehmen ihre Kommunikation aus der eigenen Perspektive entwickeln statt aus Sicht ihrer Kunden, weshalb Suchdaten oft ehrlicher sind als Kundenbefragungen und warum Positionierung niemals losgelöst von der Customer Journey betrachtet werden sollte. Das nehmen Sie aus dieser Folge mit: Warum Sichtbarkeit oft nur das Symptom und nicht das eigentliche Problem ist. Weshalb Positionierung immer mit der Unternehmensstrategie beginnt. Wie Sie Ihre Customer Journey systematisch entwickeln. Warum Google- und KI-Suchanfragen wertvolle Hinweise für Ihre Positionierung liefern. Weshalb LinkedIn, Social Media und Websites nur dann funktionieren, wenn die strategischen Grundlagen stimmen. Eine Folge für Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie Marketing- und Kommunikationsverantwortliche, die ihr Marketing strategischer ausrichten und ihre Kunden besser verstehen möchten. Der Mensch Chantal Sebrantke ist Marketing-Strategin, Speakerin und Beraterin mit Fokus auf Positionierung und Personal Branding. Sie bricht mit alten Regeln – etwa mit der These: „Spitze Positionierung ist manchmal Unsinn.“ Mit frischem Blick und fundierter Erfahrung inspiriert sie Unternehmen zu mehr Klarheit und Relevanz. Kontakt zu Chantal über LinkedIn. Chantals Website „MarketingFee„

  • S1 · E1
    July 23 · 9 min

    Functions on Demand: Neue Geschäftsmodelle, neue rechtliche Fragen

    Wissen zum hören: ✅ 1. Function on Demand verändert das Verständnis von Fahrzeugeigentum. Unternehmen erwerben künftig nicht mehr automatisch alle Fahrzeugfunktionen, sondern zunehmend zeitlich oder nutzungsabhängig freischaltbare Leistungen. ✅ 2. Neue digitale Geschäftsmodelle bringen neue rechtliche Herausforderungen. Leasingverträge, Haftungsfragen, Nutzungsrechte und Verantwortlichkeiten müssen neu gedacht werden – insbesondere im gewerblichen Fuhrpark. ✅ 3. Fuhrparkmanagement wird komplexer. Neben Fahrzeugen müssen künftig auch digitale Funktionen, Berechtigungen, Laufzeiten und Kosten aktiv verwaltet werden. Wer sich früh mit diesen Entwicklungen beschäftigt, kann Risiken vermeiden und neue Möglichkeiten sinnvoll nutzen. Weitere Informationen –> Peter Rindsfus bei LinkedIn –> Weitere Informationen: zur Website Im Interview: Peter Rindsfus Das Thema „Das Auto wird vom Produkt zur digitalen Plattform – mit völlig neuen rechtlichen Spielregeln.“ Warum „Functions on Demand“ das Fuhrparkmanagement grundlegend verändert. Bisher kaufte oder leaste ein Unternehmen ein Fahrzeug – inklusive seiner Ausstattung. Mit Function on Demand verändert sich dieses Prinzip grundlegend. Funktionen wie Assistenzsysteme, Navigation oder Komfortmerkmale können künftig zeitlich befristet oder dauerhaft digital freigeschaltet werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten, wirft aber auch zahlreiche rechtliche Fragen auf: Wem gehören diese Funktionen? Welche Auswirkungen hat das auf Leasingverträge, Haftung und Kosten? Und worauf müssen Fuhrparkverantwortliche künftig achten? Darüber spricht Themen-Radio mit dem Fuhrparkrechtsexperten Peter Rindsfus. Ich halte das übrigens für eines der spannendsten Themen der gesamten Flotte 2026. Während viele Vorträge über Elektroantriebe oder Ladeinfrastruktur sprechen, behandelt dieses Interview eine Entwicklung, die die Automobilbranche langfristig ebenso stark verändern dürfte wie der Wechsel vom Verbrenner zum Elektrofahrzeug. Genau deshalb passt es hervorragend zum Anspruch von Themen-Radio, Managementthemen frühzeitig einzuordnen und ihren praktischen Nutzen für Unternehmer sichtbar zu machen. Wchtige Insights für Unternehmer, Fuhrparkverantwortliche und alle, die Verantwortung für betriebliche Mobilität tragen.

  • S1 · E15
    July 16 · 2 min

    KI-Einsatz in Unternehmen. Chancen, Risiken, Erfolge - Buchtipp in 120 Sekunden

    Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit dem Buchautor Eckhart Hilgenstock geht es HIER. Weitere Informationen Zur Homepage des Autors Fachbeitrag zu ‚Digitalisierung, KI und Transformation im Unternehmen‘ Fachbeitrag aus dem Magazin „Digitale Welt“: ‚Digitale Vermarktungsstrategien in einem nachhaltigkeitsbewussten B2B-Umfeld‘ Das Thema Wir leben in einer Zeit, in der unser Alltag von Siri und Alexa regiert wird. Sie stellen den Wecker für uns, erstellen auf Wunsch Einkaufszettel, spielen in gewünschter Lautstärke genau die Musik ab, auf die wir gerade Lust haben und steuern sogar unseren Fernseher. ChatGPT schreibt uns Aufsätze in unserer Wunschsprache und gibt uns Ratschläge in allen Lebenslagen. Zahlreiche Generatoren wie Leonardo.ai erstellen Bilder auf Grundlage eines zuvor eingegebenen Beschreibungstextes. Künstliche Intelligenzen nehmen einen immer größeren Raum in unserem Alltag ein – nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen, so scheint es. In seinem Buch geht der Autor auf den Einsatz von KI in Unternehmen ein. „Chancen, Risiken, Erfolge“ ist der Untertitel und es ist in der Reihe „Von Interim Managern lernen“ erschienen. Zum Autor Eckhart Hilgenstock ist Interim Executive (EBS), Interim Manager des Jahres 2012 (AIMP), Top Interim Manager im Manager Magazin 10/2021 und in Capital 01/2022 (Beilage), Top Interim Manager Harvard Business Review 2023, zertifizierter Aufsichts- und Beirat (Steinbeis) sowie Mitglied im Kreis der klugen Köpfe des Diplomatic Council. Seine Kunden schätzen den Wert, den er durch profitables Wachstum und B2B-Digitalisierung gemeinsam mit Kundenteams schafft. Häufig handelt es sich dabei um Marketing-, Business Development- und Verkaufsmandate. Sein Motto ist: Herausforderungen zu Wachstum machen. Agil. Digital. Sales. Zum Buch „KI-Einsatz in Unternehmen. Chancen, Risiken, Erfolge“ Eckhart Hilgenstock: „Für die Firmen lohnt es sich derzeit nur ein KI-System in Betrieb zu nehmen, wenn es sich in ein bis anderthalb Jahren wirtschaftlich rentiert. Andernfalls wird es angesichts der rasanten KI-Entwicklung nach zwei bis drei Jahren völlig veraltet sein.“ „KI muss direkte Kosten- oder Wettbewerbsvorteile bringen“ „Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden“, zitiert Eckhart Hilgenstock in seinem Buch den Chef des US-Patentamtes, Charles H. Duell, aus dem Jahr 1899, um klarzumachen, dass wir uns derzeit ganz am Anfang der KI-Welle befinden. Der Interim Manager sagt: „Die Unternehmen sollten heute identifizieren, in welchen Betriebsbereichen welche Wirkungen KI potenziell entfalten kann und darauf basierend eine KI-Zeitleiste aufstellen. Tatsächlich in Angriff genommen werden sollten zunächst allerdings nur KI-Projekte, die sich einigermaßen kurzfristig rechnen und unmittelbare Kosten- oder Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Ansonsten läuft man Gefahr, heute KI-Systeme in Betrieb zu nehmen, die schon nach zwei oder drei Jahren hoffnungs­los veraltet sind.“ Das ist nur einer der unzähligen Ratschläge, die KI-Praxisprofi Eckhart Hilgenstock in seinem neuen Buch verrät. Der Verlag DC Publishing schreibt: „Kein anderes Werk über Künstliche Intelligenz ist so praxisnah und auf den Punkt geschrieben wie das KI-Buch von Eckhart Hilgenstock.“ Breites Spektrum an Einsatzgebieten für KI Er geht im Buch auf Kl-Anwendungen in unterschiedlichen Einsatzgebieten wie Industrie 4.0, Maschinenbau, Versicherungswirtschaft, Forschung und Entwicklung, Logistik und Supply Chain Management, Energiewirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Dienstleistungssektor, Robotic Process Automation, Qualitätsmanagement, Abfallwirtschaft, Landwirtschaft, Stadtplanung, Marketing und Vertrieb ein – stets die konkreten Auswirkungen auf den Betriebsalltag im Mittelpunkt. Mit dem betrieblichen Einsatz einhergehende Aspekte wie Cybersicherheit, Datenschutz und neue Geschäftsmodelle sowie ethische Fragestellungen etwa zu möglichen Diskriminierungen durch KI, Fake News und Deep Fakes nimmt der Interim Manager genau und praxisnah unter die Lupe. Der Verlag schreibt dazu: „Der neue Hilgenstock ordnet die verschiedenen Kl-Entwicklungen verständlich und präzise ein. Das Buch zeigt auf, was heute schon realisierbar ist und künftig möglich sein wird. Es gibt Anregungen und Leitplanken zugleich für die Kl-Einführung im Unternehmen. Man merkt dem Werk auf beinahe jeder Seite an, dass der Autor selbst schon als Interim Manager zahlreiche KI-Projekte federführend zum Erfolg geführt hat.“ Aktuelle Umfrage unter Führungskräften über KI Dazu trägt eine aktuelle Umfrage unter Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei, die in das Buch aufgenommen wurde. Während es eine Vielzahl von Untersuchungen zum KI-Einsatz in den USA gibt, existiert vergleichsweise wenig belastbares Material dazu in der DACH-Region. Die in dem Werk veröffentlichten Studienergebnisse aus der Wirtschaft ergänzen sich passgenau mit den Erfahrungen des Autos bei seinen persönlichen Einsätzen. So entsteht ein rundes Bild und die Verlagsformulierung „Pflichtlektüre für jede Führungskraft“ erscheint gerechtfertigt. Autor: Eckhart Hilgenstock Herausgeber: Dr. Harald Schönfeld Seiten: 160 Seiten Erscheinungsdatum: 04-10-2024 ISBN: Print: 978-3-98674-114-3, E-Book: 978-3-98674-115-0 (Quelle: Diplomatic Council)

  • S1 · E1
    July 9 · 12 min

    E-Transporter im Fuhrparkalltag

    Wichtiges aus dem Podcast: … E-Transporter sind heute deutlich praxistauglicher als noch vor wenigen Jahren, aber nicht für jedes Einsatzprofil automatisch geeignet. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Analyse vor der Beschaffung. Regionale Einsätze mit festen Touren und Rückkehr zum Betriebshof eignen sich besonders gut für elektrische Transporter. Ladeinfrastruktur ist kein Nebenthema, sondern Teil des Betriebskonzepts. Ohne verlässliche Lademöglichkeit steigt das Risiko im Alltag erheblich. Leasing und Full-Service-Modelle können den Einstieg erleichtern, weil sie Kosten planbarer machen und Risiken reduzieren können. Und einiges mehr… Weitere Informationen –> Christian Reiter bei LinkedIn –> Weitere Informationen: – Bundesverband Betriebliche Mobilität – Carmacon GmbH Im Interview: Christian Reiter Das Thema E-Transporter im Fuhrpark: Wo sie funktionieren – und worauf Unternehmen achten müssen E-Transporter sind längst mehr als ein Zukunftsthema. Die Fahrzeuge werden praxistauglicher, die Reichweiten steigen, Leasing- und Finanzierungslösungen entwickeln sich weiter. Trotzdem ist die Elektrifizierung von Transportern deutlich anspruchsvoller als die Umstellung klassischer Dienstwagenflotten. Im Themen-Radio-Gespräch erklärt Christian Reiter, Diplom-Kaufmann, Fuhrpark- und Nutzfahrzeugexperte sowie Geschäftsführer der carmacon GmbH, worauf es in der Praxis wirklich ankommt. Sein zentraler Punkt: Ein Transporter ist ein Produktionsmittel. Wenn er nicht einsatzbereit ist, steht im Zweifel nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Auftrag. Deshalb sollten Unternehmen nicht zuerst ein bestimmtes Fahrzeug auswählen, sondern zunächst ihre Einsatzdaten analysieren. Welche Strecken werden täglich gefahren? Gibt es feste Touren? Welche Nutzlast und Anhängelast werden benötigt? Wo kann geladen werden – im Betrieb, unterwegs oder beim Fahrer zu Hause? Und passen Einbauten, Regalsysteme und Servicekonzepte zum gewählten Fahrzeug? Besonders gut funktionieren E-Transporter nach Reiters Einschätzung im regionalen Einsatz: bei Handwerksbetrieben, Serviceunternehmen, kommunalen Fuhrparks oder festen Liefertouren mit Rückkehr zum Betriebshof. Schwieriger wird es bei häufigen Langstrecken, hoher Nutz- oder Anhängelast und wechselnden Einsatzprofilen ohne verlässliche Lademöglichkeit. Ein weiteres Thema ist die Beschaffung. Leasing, Full-Service-Leasing und Komplettpakete mit Wartung, Ladeinfrastruktur oder Energiemanagement können den Einstieg erleichtern. Entscheidend bleibt aber die Gesamtkostenbetrachtung: Nicht die Monatsrate allein zählt, sondern das Zusammenspiel aus Fahrzeug, Ladeinfrastruktur, Energie, Wartung, Ausfallzeiten, Restwert und Betriebspraxis. Auch die Fahrerinnen und Fahrer sollten früh eingebunden werden. Sie kennen die täglichen Touren, die Kunden, Standzeiten und regionalen Besonderheiten oft am besten. Wer sie rechtzeitig informiert, schult und beteiligt, erhöht die Akzeptanz – und damit die Erfolgschancen der Elektrifizierung. Der Podcast zeigt: E-Transporter können heute bereits sehr sinnvoll sein. Aber sie funktionieren dort am besten, wo sie nicht als einfacher Diesel-Ersatz verstanden werden, sondern als Teil eines gut geplanten Mobilitäts- und Betriebskonzepts. Takeaways: Was Hörerinnen und Hörer aus der Folge mitnehmen E-Transporter sind heute deutlich praxistauglicher als noch vor wenigen Jahren, aber nicht für jedes Einsatzprofil automatisch geeignet. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Analyse vor der Beschaffung: Strecke, Nutzlast, Anhängelast, Ladezeiten, Standorte und Einbauten müssen vor der Fahrzeugwahl geprüft werden. Regionale Einsätze mit festen Touren und Rückkehr zum Betriebshof eignen sich besonders gut für elektrische Transporter. Ladeinfrastruktur ist kein Nebenthema, sondern Teil des Betriebskonzepts. Ohne verlässliche Lademöglichkeit steigt das Risiko im Alltag erheblich. Leasing und Full-Service-Modelle können den Einstieg erleichtern, weil sie Kosten planbarer machen und Risiken reduzieren können. Nicht die Monatsrate entscheidet, sondern die Gesamtkosten: Energie, Wartung, Ladeinfrastruktur, Restwert, Service, Ausfallzeiten und Rückgabe müssen mitgerechnet werden. Fahrerakzeptanz ist im Nutzfahrzeugbereich entscheidend. Wer Fahrer früh einbindet, nutzt deren Praxiswissen und erhöht die Erfolgschancen. Die beste Strategie ist ein schrittweiser Einstieg: zuerst die passenden Teilflotten identifizieren, Erfahrungen sammeln und dann weiter skalieren. Christian Reiter… …ist Diplom-Kaufmann, Fuhrpark- und Nutzfahrzeugexperte und bringt über 25 Jahre Erfahrung im Fuhrparkmanagement mit. Er war unter anderem in leitenden Funktionen im Fuhrparkmanagement, Einkauf, Technik und Operations tätig und wurde 2021 Fachreferent „Nutz- und Sonderfahrzeuge“ beim heutigen BBM. Aktuell wird er unter anderem als Trainer bei der DEKRA Akademie und Geschäftsführer von carmacon beschrieben, einem Beratungsunternehmen für Fuhrparkmanagement. Sein Blick auf E-Transporter ist angenehm praxisnah: Nicht die Batterie allein entscheidet, sondern Einsatzprofil, Nutzlast, Anhängelast, reale Reichweite, Ladefenster, Infrastruktur, Kosten und Fahrerakzeptanz. Genau diese Hürden hat er bereits als zentrale Punkte benannt. In dem angehängten Material zieht sich ebenfalls die Linie durch: E-Transporter sind kein exotisches Pilotprojekt mehr, aber zwischen gut planbaren Standardanwendungen und schwierigen Spezialfällen liegt noch eine Menge Fuhrparkrealität.

  • S1 · E1
    July 1 · 33 min

    Was Unternehmen von Heavy Metal über Führung lernen können

    Wir sprechen darüber, … …warum Heavy Metal mehr mit moderner Führung zu tun hat, als man zunächst denkt, was High-Performance-Teams von durchschnittlichen Teams unterscheidet, warum Unternehmenskultur kein Wohlfühlthema, sondern ein Erfolgsfaktor ist, weshalb Führungskräfte zuerst bei sich selbst anfangen müssen, wie Mindset, Leadership und Werte im Alltag Wirkung entfalten, welche Warnsignale zeigen, dass ein Team im Mittelmaß feststeckt, und welche ersten Schritte Unternehmerinnen und Unternehmer gehen können, um mehr Energie, Klarheit und Verantwortung ins Team zu bringen. Interviewpartner: Dr. Finn Breuer, internationaler Keynote Speaker, Unternehmer, Leadership-Trainer und Business-Mentor. Weitere Informationen –> Finn bei LinkedIn –> Finns Website –> Zum Buch Metal Up! Your BIZ Im Interview: Dr. Finn Breuer Das Thema Metal Up Your Business: Was Unternehmen von Heavy Metal über Führung lernen können Heavy Metal und Unternehmensführung – kann das zusammenpassen? Dr. Finn Breuer sagt: unbedingt. Der Keynote Speaker, Unternehmer, Leadership-Trainer und Business-Mentor verbindet Business mit Heavy Metal und zeigt, was Unternehmen von einer oft unterschätzten Kultur lernen können: Energie, Haltung, Respekt, Gemeinschaft, Leidenschaft und Loyalität. In dieser Folge von Themen-Radio sprechen wir darüber, warum viele Teams unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb echte High Performance nicht allein durch Ziele, Prozesse und KPIs entsteht und warum Unternehmenskultur kein weiches Thema ist, sondern ein harter Erfolgsfaktor. Dr. Finn Breuer erklärt, weshalb Führungskräfte zuerst bei sich selbst anfangen müssen, welche Rolle Mindset und Werte spielen und wie aus einer Gruppe von Mitarbeitenden ein Team werden kann, das Verantwortung übernimmt und wirklich performt. Das Gespräch macht deutlich: Wer Menschen führen will, braucht mehr als Methoden. Es braucht Klarheit, Energie, Haltung und den Mut, Kultur nicht nur zu beschreiben, sondern vorzuleben. Eine Folge für Unternehmerinnen, Unternehmer, Führungskräfte und alle, die Teams aus dem Mittelmaß holen und Führung neu denken wollen. Weitere Buchempfehlung von Finn: Simon Sinek, Frag immer erst: Warum. Redline Verlag

  • S1 · E14
    June 28 · 2 min

    Das Ende toxischer Männlichkeit - Buchtipp in 120 Sekunden

    Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit der Buchautorin Sophie Bieber geht es HIER. Buchautorin: Sophie Bieber Das Thema Work-Life-Balance, Gleichstellungsbeauftragte und Obstkörbe – glaubt man den Imagevideos, herrschen in Unternehmen und Chefetagen paradiesische Zustände. Dass dies leider nicht so ist und dort immer noch viel zu viele toxische Mitarbeitende und Führungskräfte ihr Unwesen treiben, enthüllt Topmanagerin Sophie Bieber in ihrem spannenden, aber auch schockierenden Blick hinter die Kulissen der nach wie vor männerdominierten Businesswelt. Selbst in Zeiten, in denen Gleichberechtigung und Feminismus durch Kampagnen wie #MeToo in den Fokus gerückt sind, halten sich noch immer diskriminierende Strukturen, die Minderheiten und einzelne Gruppen von Mitarbeitenden, Frauen wie Männer, systematisch benachteiligen und ausbeuten. Was sich niemand mehr gefallen lassen sollte und was den Unternehmen zudem immens schadet. Bieber beschreibt anhand von vielen anonymisierten Beispielen, wie Unternehmen und Führungskräfte zum Wohlergehen aller Mitarbeitenden handeln müssen – denn toxische Strukturen sind keine Bagatelle, sondern ein Innovations- und Wettbewerbshindernis. Sophie Bieber ist 1990 in Frankfurt am Main geboren, in der Pfalz aufgewachsen und seit vielen Jahren in der Technologiebranche tätig. Als weibliche Führungskraft in einer männerdominierten Branche setzt sie sich für Gleichberechtigung, Innovation, Chancengleichheit, Diversität und eine neue Arbeitswelt ein.

  • #13
    June 19 · 1 min

    Der Schwarzgurt-Unternehmer - Buchtipp in 120 Sekunden

    Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit dem Buchautor und Unternehmercoach Stefan Merath geht es HIER. Buchautor: Stefan Merath Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung (GABAL Verlag, 2024) Stefan Merath Erfolg oder Erfüllung? Dieses Mindset unterscheidet schlechte von guten Unternehmern. Jede Unternehmerin, jeder Gründer oder Selbstständige kennt das. Zu Beginn besteht der Tag zu 100 Prozent aus Fachkraftaufgaben. Die Kunden sind zufrieden, das Team wächst, schnell werden aus 60 Wochenstunden 80. Der Kontostand bestätigt den Erfolg. An dieser Stelle bleibt der eine Typ „schlechter Unternehmer“ auf der Erfolgsspur, verpasst es aber, mit seiner Firma zu wachsen. Sie wächst ihm deshalb über den Kopf und er geht mit ihr unter. Der zweite Typ „schlechter Unternehmer“ hat von Anfang an nur ein Ziel vor Augen: Er will Kohle machen. „Aber weil der Fokus nur auf dem eigenen Vorteil liegt“, so Deutschlands wohl führender Unternehmercoach Stefan Merath, „steht am Ende das Scheitern.“ Er selbst habe das auch schon erlebt. Nach durchaus erfolgreichen Jahren sei er mit seiner ersten Firma Pleite gegangen und habe erst da begriffen, dass er das Unternehmersein trainieren und sich ein höheres Ziel setzen müsse: seinen Kunden einen echten Nutzen zu bieten, sein Team voranzubringen, sein Umfeld zu bereichern. Woran erkennt man also das Mindset eines „guten“ Unternehmers? Kundennutzen steht im Mittelpunkt: Gute Unternehmer setzen nicht nur auf Umsatzziele, sondern fokussieren sich auf den echten Nutzen für ihre Kunden. Selbstreflexion und Werthaltung: Ein erfolgreicher Unternehmer gleicht sein inneres Gefühl mit der Realität ab, richtet sich stets am eigenen Werte-Kompass aus und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Persönliche Entwicklung als Grundlage: Die Optimierung der Firma beginnt mit der Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit. Es ist kein Geheimnis, dass auch „schlechte Unternehmer“ Erfolg haben. Entscheidend ist für Stefan Merath deshalb die Frage, wie man Erfolg misst. In seinem neuen Buch „Die Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung“ liefert der manager-magazin Bestseller-Autor Antworten. Unter anderem, dass es beim Unternehmersein nicht um Erfolg gehe, sondern um Erfüllung – und darum, am Ende des Lebens sagen zu können: Ja, ich habe einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet! Als Grundlage fürs Buch dienten Stefan Merath übrigens auch viele Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in seinen eigenen Unternehmen gesammelt hat: „Ich teste fortlaufend neue Ansätze für das Unternehmersein von heute, entwickle sie weiter und transferiere sie in die KMU-Praxis. Dadurch können die Leser jede beschriebene Optimierungsmöglichkeit in ihrem Unternehmeralltag umsetzen.“ Zum Autor Stefan Merath gibt seine langjährigen Erfahrungen als Unternehmer mit Leidenschaft an andere weiter: Seit 2004 arbeitet er als Unternehmercoach, zudem hält er Seminare und publiziert Bestseller-Romane für Unternehmer. Das Standardwerk „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ ist mittlerweile schon in der 17. Auflage erschienen. Sein neuestes Werk „Dein Wille geschehe“ dreht sich um Führungsthemen, ist aber genauso spannend. Er gießt seine Erkenntnisse in jedem seiner Bücher in eine nachvollziehbare Geschichte. Es ist nicht alles neu, aber es macht viele Prozesse in den Unternehmen noch deutlicher. Zum Buch Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung Vor 16 Jahren schrieb Stefan Merath mit Der Weg zum erfolgreichen Unternehme das bisherige deutsche Standardwerk für UnternehmerInnen. Mit seinem neuen Buch Die Schwarzgurt-Unternehmer schuf er nun sein Meisterwerk – die Pflichtlektüre für alle UnternehmerInnen aus kleinen und mittleren Unternehmen. Dieser Business-Roman erzählt die Geschichte des Unternehmers Jan, der sein Unternehmen zum Erfolg führen will, sich aber fühlt wie der Sklave im eigenen Unternehmen. Dabei bekommt er Unterstützung von Schwarzgurt-Unternehmern, die ihm eine völlig neue Welt eröffnen. Eine Welt ohne Stress, Ärger, Frust und Kampf. Eine Welt, in der Unternehmersein mit innerer Ruhe, Leichtigkeit und Team-Flow verbunden ist. Eine Welt voller Leidenschaft und Erfüllung. Eine Besonderheit dieses Buches ist, dass es nicht nur reine Praxis für Unternehmer, sondern auch Mitarbeitenden eine völlig neue Perspektive bietet, die gemeinsam im Team wachsen wollen. Dieses Buch ist von einer tiefen Weisheit getragen. Man spürt in jeder Zeile, dass Stefan Merath seit dem „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ etwa 3-mal so lange selbst Unternehmer und 5-mal so lange Unternehmercoach ist. Und er hat mit 1000-mal so vielen Unternehmern als KundInnen gearbeitet. Manche davon wurden beste Arbeitgeber Deutschlands. All seine Erfahrung steckt in diesem Buch. Dieses Buch bietet: Antworten, wie du den alltäglichen Zwängen entkommst Einen klaren Entwicklungspfad, um der/die beste Unternehmer/in zu werden, der/die du sein kannst. Und zwar mindestens 10-mal schneller und fokussierter als bislang. Ein Unternehmerbild, das sich radikal von dem sonst in der Öffentlichkeit und Erfolgsliteratur üblichen unterscheidet Wege, Strategien innerhalb von 3 Monaten nicht nur zu entwickeln, sondern auch umzusetzen Wege, dein Team in High-Speed zu trainieren Die Antwort, wie du ein Flow-Team schaffst – ein maximal begeistertes Team in Höchstleistung Die Kunst, wie du in jeder Situation innere Ruhe bewahrst Den Trainings-Kodex der Schwarzgurt-Unternehmer Deinen Weg, Unternehmersein voller Lebensfreude, Sinn, Erfüllung und Selbstbestimmung zu erleben Die Welt wird sich durch die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz die nächsten 10 Jahre mehr verändern als in den letzten 250 Jahren. Kein Witz! Disruption, Dauerumbrüche und Krisen werden in allen Branchen der Normalfall. Die einzige Chance, diese Zeit zur besten deines Lebens zu machen, liegt darin, zuerst dich zur bestmöglichen Unternehmerin/zum bestmöglichen Unternehmer zu entwickeln. Autor: Stefan Merath Herausgeber: GABAL Verlag Offenbach, 2024 Seiten: 456 Seiten Erscheinungsdatum: 7. März 2024 ISBN: 978-3-96739-177-0 ISBN (EPUB): 978-3-96740-356-5 ISBN (PDF): 978-3-96740-355-8 (Quelle: GABAL Verlag, 2024) Links und Informationen Mehr zu Stefan Merath, den Büchern und seinem Expertenteam erfährst Du auf: www.unternehmercoach.com Link zum Buch

  • S1 · E1
    June 11 · 8 min

    Rechtssicherheit im Fuhrpark

    Wir sprechen darüber, welche rechtlichen Pflichten Unternehmen im Fuhrpark erfüllen müssen, warum Halterhaftung häufig unterschätzt wird wie Verantwortlichkeiten rechtssicher geregelt werden können und vieles mehr. Weitere Informationen –> Peter Rindsfus bei LinkedIn –> Weitere Informationen: zur Website Im Interview: Peter Rindsfus Das Thema Rechtssicherheit im Fuhrpark: Warum fehlende Organisation schnell teuer werden kann Die meisten Unternehmen beschäftigen sich mit ihrem Fuhrpark vor allem unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten: Fahrzeuge, Kosten, Leasingverträge oder Elektromobilität. Dabei wird ein Bereich häufig unterschätzt: die rechtssichere Organisation des Fuhrparks. Führerscheinkontrollen, Halterhaftung, UVV-Unterweisungen, Dokumentationspflichten oder die Delegation von Verantwortlichkeiten – wer hier Lücken hat, riskiert weit mehr als nur ein Bußgeld. Im Schadensfall können Unternehmen und Verantwortliche persönlich in die Haftung geraten. Im Gespräch mit Peter Rindsfus geht es um die Frage, wie Unternehmen ihren Fuhrpark rechtssicher organisieren können und welche Risiken in der Praxis am häufigsten übersehen werden. Dabei wird deutlich: Rechtssicherheit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch klare Prozesse, nachvollziehbare Verantwortlichkeiten und eine konsequente Umsetzung im Alltag. Peter Rindsfus erläutert, welche Pflichten Unternehmen kennen sollten, wo typische Schwachstellen liegen und wie sich rechtliche Risiken wirksam reduzieren lassen. Wchtige Insights für Unternehmer, Fuhrparkverantwortliche und alle, die Verantwortung für betriebliche Mobilität tragen.

  • S1 · E12
    June 4 · 1 min

    Storytelling für PR & Marketing - Buchtipp in 120 Sekunden

    Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit der Autorin Petra Sammer geht es HIER. Die Autorin: Petra Sammer Gute Geschichten entstehen nicht zufällig, sie brauchen Struktur, Authentizität und Empathie. Wie geht man da ran, wenn es professionell eingesetzt werden soll? Darüber haben wir mit Petra Sammer gesprochen. Die dritte, komplett überarbeitete und erweiterte Auflage ihres Buches war ein willkommener Anlass. Petra Sammers Buch Storytelling – Grundlagen, Best Practices und kreative Impulse vermittelt anschaulich, warum Geschichten das stärkste Kommunikationsmittel in der PR und im Marketing sind. Die Autorin zeigt, wie man Storytelling strategisch einsetzt, um Botschaften emotional, glaubwürdig und wirksam zu vermitteln. Dabei verbindet sie psychologische Grundlagen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Werkzeugen. In der dritten, erweiterten Auflage finden sich neue Trends wie visuelles Storytelling, digitale Formate und Purpose-Kommunikation. Zielgruppe sind Kommunikator:innen, Autor:innen, Führungskräfte und alle, die mit ihren Inhalten Menschen erreichen wollen. Der Mensch Petra Sammer ist renommierte Kommunikationsberaterin, ehemalige Chief Creative Officer bei Ketchum und eine der Pionierinnen des strategischen Storytellings im Einsatz für PR und Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Kontakt zu Petra Sammer bei LinkedIn Link zum Buch und passenden Seminaren. Petra Sammer Storytelling – Grundlagen, Best Practices und kreative Impulse 3., überarbeitete und erweiterte Auflage, O‘Reilly Verlag Erscheinungsjahr: 2025 ISBN: 978-3-96009-238-4 375 Seiten, Preis: 34,90 € (Print) ________________________________________

  • S1 · E11
    June 3 · 2 min

    Creative Leadership - Buchtipp in 120 Sekunden

    | Was Dich erwartet | In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit der Autorin Dr. Ulrike Lehmann geht es HIER. Die Autorin: Dr. Ulrike Lehmann Unser Buchtipp in 120 Sekunden Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des Creative Leadership vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können. Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist aber die Voraussetzung für Innovation und unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wachsen zu können. Die Transformation benötigt neue Umgangsweisen mit Teams. Die Creative Leadership-Methode zeigt, wie Führungskräfte mit kreativem Potenzial mutiger entscheiden, Teams inspirieren und Innovationen vorantreiben. Praxisnahe Beispiele, klare Prinzipien und inspirierende Impulse machen deutlich: Wer wie ein Künstler denkt, gestaltet die Zukunft kreativer und innovativer. Softcover ISBN 978-3-658-51584-3 Published: 31 May 2026 eBook ISBN 978-3-658-51585-0 Published: 30 May 2026 Publisher: Springer Gabler Wiesbaden Unsere Welt ist im Umbruch. Führungskräfte stehen täglich vor komplexen Herausforderungen – und brauchen neue Denkweisen. Genau hier setzt Dr. Ulrike Lehmann an: Sie zeigt, wie Manager sich von Künstlern inspirieren lassen können, um kreativer, mutiger und wirkungsvoller zu führen. Dr. Ulrike Lehmann ist Expertin für Kreativität in Unternehmen. Sie studierte Kunstpädagogik und ist promovierte Kunstwissenschaftlerin, ausgebildete PR-Beraterin, zertifizierte systemische Business-Coach und Agile Coach. Bis 2016 arbeitete sie als Kuratorin in größeren Kunstmuseen wie in Köln, Ludwigshafen, Bremen und Hannover. Anschließend folgte sie ihrer neuen Berufsausbildung und wurde Leiterin zweier PR-Abteilungen in den Bereichen Tourismus und Stadtmarketing. 2012 machte sie sich mit der Firma ART | COACHING in Freiburg selbstständig, um Kunst und Wirtschaft zu verbinden. Seitdem gibt sie Seminare und Workshops zur Förderung von Kommunikation und Kreativität mit Kunst, führt Coachings in Unternehmen durch. Zudem hält sie Vorträge zur Wirksamkeit von Kunst in Unternehmen. 2017 erschien das von ihr herausgegebene Buch Wirtschaft trifft Kunst. Warum Kunst Unternehmen gut tut. Seit 2023 tritt sie unter ihrer Personenmarke auf: ULRIKE LEHMANN. agile. art. coaching. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf. Kontakt zu Dr. Ulrike Lehmann über LinkedIn Link zum Buch und zu Ulrikes Website.

  • S1 · E1
    May 28 · 10 min

    Betrugsversuche im Fuhrpark: erkennen, verstehen, verhindern

    Sie erfahren in dieser Folge, … …welche Betrugsmuster im Fuhrpark besonders häufig vorkommen, warum Schäden oft lange unentdeckt bleiben, wo Unternehmen besonders anfällig sind, welche Rolle Tankkarten, Daten und Prozesse spielen, wie sich Kontrolle und Vertrauen sinnvoll verbinden lassen, welche Maßnahmen Betrugsversuche wirksam reduzieren können und warum Prävention deutlich günstiger ist als spätere Schadensbegrenzung Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing ist Geschäftsführender Gesellschafter der carmacon GmbH sowie Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim. Weitere Informationen –> Marc bei LinkedIn –> Mobilitätsverband –> Video-Podcast „Müller & Prinzing“ mit vielen weiteren wichtigen Impulsen! Im Interview: Marc-Oliver Prinzing Das Thema Betrugsversuche im Fuhrpark: Wo Unternehmen Geld verlieren – ohne es zu merken Manipulierte Tankabrechnungen, missbräuchlich genutzte Tankkarten, falsche Kilometerangaben oder private Nutzung auf Unternehmenskosten: Betrugsversuche im Fuhrpark sind näher an der Realität vieler Unternehmen, als man zunächst vermuten würde. Das Problem: Viele Fälle bleiben lange unentdeckt. Die Schäden summieren sich oft schleichend – und entstehen genau dort, wo Prozesse, Transparenz oder Kontrollen fehlen. Im Gespräch mit Marc-Oliver Prinzing geht es um typische Betrugsmuster im Fuhrpark, organisatorische Schwachstellen und die Frage, warum Unternehmen häufig erst reagieren, wenn bereits erhebliche Kosten entstanden sind. Dabei wird deutlich: Betrugsprävention bedeutet nicht Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden, sondern professionelle Strukturen, klare Prozesse und intelligente Auswertung von Daten. Marc-Oliver Prinzing erklärt anhand praktischer Beispiele, wie Betrugsversuche typischerweise ablaufen, wo Unternehmen besonders anfällig sind, welche Warnsignale oft übersehen werden und welche Maßnahmen wirklich helfen. Ein spannendes Gespräch über Risiken, Verantwortung und darüber, wie Unternehmen ihren Fuhrpark besser schützen können.

  • S1 · E1
    May 20 · 32 min

    Narrative für eine bessere Zukunft

    Was Sie erwarten können… Warum die Zukunft besser erzählt werden muss. Wie Narrative Menschen, Unternehmen und Wandel in Bewegung bringen. Verhinderungsnarrative: Wann Sprache Fortschritt blockiert. Optimismus, Anastrophe und Aufbruch: Wie erzählt man Zukunft besser? Welche Methoden oder Werkzeuge Anne empfiehlt. Interviewpartnerin: Anne M. Schüller, Bestsellerautorin und Expertin für eine kundenzentrierte Unternehmensführung Im Interview: Anne M.Schüller Das Thema Heute spreche ich zum dritten Mal mit Anne M. Schüller – und wer ihre Arbeit kennt, weiß: Wenn es um Zukunft, Unternehmen, Kunden, Menschen und Veränderung geht, bleibt es bei ihr nie bei wohlklingenden Schlagworten. Ihr neues Buch heißt „Narrative für eine bessere Zukunft“. Der Untertitel bringt den Anspruch auf den Punkt: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nach Kommunikation oder Storytelling. Tatsächlich geht es um viel mehr: um die Frage, welche Geschichten wir uns über die Zukunft erzählen, welche Geschichten Unternehmen prägen, warum Zahlen allein Menschen nicht bewegen – und weshalb Verhinderungsnarrative Fortschritt blockieren können. Anne M. Schüller sagt: Menschen denken, entscheiden und handeln in Geschichten. Gute Narrative können Angst in Mut verwandeln, Orientierung geben und Aufbruch ermöglichen. Schlechte Narrative dagegen können lähmen, spalten und Innovation verhindern. Hören Sie rein, es lohnt sich. Zum Buch Anne M. Schüller: Narrative für eine bessere Zukunft Untertitel: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln Verlag: Franz Vahlen, München, 231 Seiten ISBN: 978-3-8006-7998-0 Erscheinungsjahr: 2026 Zusammenfassung des Buches Anne M. Schüller stellt gleich zu Beginn eine starke These auf: „Die Story zuerst!“ Menschen speichern ihr Leben nicht als Datenpaket, sondern in Form von Geschichten. Geschichten setzen Emotionen in Gang, schaffen Orientierung und machen Komplexität greifbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen KI, Informationsflut, Krisenrhetorik und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen, gewinnen authentische und konstruktive Narrative an Bedeutung. Das Buch unterscheidet dabei zwischen bloßem Storytelling und Narrativen. Eine Story kann unterhalten. Ein Narrativ gibt Bedeutung, Richtung und Deutungsrahmen. Narrative entscheiden mit darüber, ob Menschen Angst vor der Zukunft haben oder Lust bekommen, sie aktiv zu gestalten. Schüller warnt zugleich vor toxischen Narrativen: Desinformation, Clickbait, Empörungslogik, Verhinderungsphrasen und negative Zukunftsbilder können Menschen lähmen, Unternehmen blockieren und Gesellschaften spalten. Der erste Teil widmet sich Narrativen für mehr Lebensqualität. Hier geht es um Selbstbilder, Glaubenssätze, Optimismus, Selbstermächtigung und die Frage, welche Geschichten wir uns über uns selbst erzählen. Besonders stark ist Schüllers Gegensatz von Katastrophe und Anastrophe: Statt Zukunft als fortlaufende Abwärtsbewegung zu erzählen, braucht es Geschichten einer Kehrtwende zum Guten. Optimismus versteht sie dabei nicht als Naivität, sondern als menschliche Superkraft, die Möglichkeitsräume öffnet. Der zweite Teil überträgt diesen Gedanken auf die Arbeitswelt. Unternehmen entstehen, leben und verändern sich durch Geschichten: Purpose, Kultur, Führung, Fehlerkultur, Gründungsgeschichten, Symbole, Change-Projekte und Zukunftsbilder sind narrative Felder. Besonders interessant für Management-Hörer: Schüller kritisiert eine reine Zahlenmanie in Unternehmen. Zahlen sind wichtig, aber sie legitimieren nicht automatisch kluge Entscheidungen. Erst durch die Geschichten um Zahlen herum entsteht Bedeutung. Führungskräfte brauchen deshalb nicht nur KPI-Kompetenz, sondern Erzählexpertise. Im dritten Teil geht es um Narrative für eine bessere Zukunft. Zukunftsmanagement braucht Bilder, Storyboards, Future Labs und positive, glaubwürdige Zukunftserzählungen. Gerade bei Nachhaltigkeit und Transformation entscheidet nicht nur, was Unternehmen tun, sondern wie sie das Neue erzählbar machen. Green Storytelling darf nicht moralinsauer, belehrend oder angstgetrieben sein, sondern muss zeigen, was Menschen gewinnen können. Der praktische Anhang bündelt den Storykosmos: Storylistening, Storymaking und Storytelling. Schüller liefert damit nicht nur ein Plädoyer für bessere Geschichten, sondern auch Werkzeuge, um solche Geschichten zu finden, zu entwickeln und in Umlauf zu bringen. Besonders anschlussfähig für ein Interview ist ihr Dreiklang aus narrativem Mind-Set, Skill-Set und Tool-Set: Haltung, Fähigkeit und Werkzeugkasten gehören zusammen, wenn Narrative Veränderung bewirken sollen. Weitere Infos Kontakt zur Autorin bei LinkedIn Link zur Website und zu den Büchern Empfehlung: Bahnfrei für Übermorgengestalter – 25 Tools inklusive dem Killerphrasenfriedhof

  • S1 · E1
    May 13 · 8 min

    Best Practice: Elektrifizierung des Fuhrparks

    Was Sie mitnehmen … Worauf man achten muss, wenn man den Fuhrpark erfolgreich elektrifizieren möchte. Elektromobilität scheitert in Unternehmen eher an Unsicherheit als an der Technik. Realistische Nutzungsprofile sind wichtiger als theoretische Maximalanforderungen. Akzeptanz bei Mitarbeitenden entsteht vor allem durch praktische Erfahrungen. Wirtschaftlichkeit muss ganzheitlich betrachtet werden, nicht nur über Anschaffungskosten. Experte: Can Baltaci, Fuhrparverantwortlicher Eppendorf Group. Im Interview: Can Baltaci Das Thema Elektrifizierung des Fuhrparks hat viele Aspekte Elektromobilität wird in vielen Unternehmen noch immer intensiv diskutiert – zwischen Kostenfragen, Reichweitenängsten und organisatorischen Herausforderungen. Gleichzeitig zeigen immer mehr Praxisbeispiele, dass der erfolgreiche Umstieg häufig weniger an der Technik scheitert als an eingefahrenen Denkweisen. Im Gespräch mit Can Baltaci von der Eppendorf Group geht es um die konkrete Umsetzung von Elektromobilität im Unternehmensalltag. Welche Erfahrungen wurden gemacht? Wo lagen die größten Herausforderungen? Und welche Vorurteile haben sich in der Praxis als unbegründet erwiesen? Can Baltaci zeigt, wie Unternehmen den Wandel pragmatisch angehen können – mit klarem Blick auf Wirtschaftlichkeit, Nutzungsprofile und Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Besonders spannend: Viele Probleme, vor denen Unternehmen heute noch Respekt haben, lassen sich mit den richtigen Prozessen und einer realistischen Betrachtung deutlich einfacher lösen als erwartet. Ein praxisnahes Gespräch über Veränderung, Erfahrungen aus dem Alltag und die Frage, wie Unternehmen den Einstieg in Elektromobilität sinnvoll gestalten können. Weitere Informationen zur Eppendorf Group Die Eppendorf Group ist ein international tätiges Life-Science-Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Geräte, Verbrauchsmaterialien und digitale Lösungen für Labore weltweit. Zu den bekanntesten Produkten zählen Pipetten, Zentrifugen, Inkubatoren sowie Systeme für die Zell- und Molekularbiologie. Eppendorf arbeitet vor allem für Kunden aus Forschung, Wissenschaft, Pharmaindustrie und Biotechnologie. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit mehrere tausend Mitarbeitende und ist in zahlreichen Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten. Das Unternehmen positioniert sich stark in den Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und moderne Laborprozesse – Themen, die zunehmend auch Einfluss auf Mobilität, Fuhrpark und Unternehmensorganisation haben.

  • S1 · E1
    May 7 · 19 min

    Themenplanung - Mit Daten zur Medienplatzierung

    Sie erfahren… warum Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen in der Kommunikation oft unterschätzt werden, wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. Interviewpartner: Fabian Gerstenberg, Gründer von Mountbarley Publishing und Entwickler der Mediendatenbank TopicPro Im Interview: Fabian Gerstenberg Worüber Medien morgen berichten – und wie Sie heute davon profitieren Kommunikation ist kein Zufall. Zumindest sollte sie das nicht sein. Denn während viele Unternehmen noch anlassgetrieben arbeiten, planen Redaktionen ihre Themen oft Wochen oder Monate im Voraus. Mit TopicPro hat Fabian Gerstenberg eine Datenbank entwickelt, die genau diese Planung sichtbar macht: Welche Themen setzen Medien wann? Welche Schwerpunkte sind geplant? Und wo ergeben sich Anknüpfungspunkte für die eigene Kommunikation? Im Gespräch erklärt er, • warum Timing in der Kommunikation oft unterschätzt wird, • wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, • und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. 👉 Für alle, die Kommunikation strategischer, effizienter und erfolgreicher gestalten wollen. Der Mensch Fabian Gerstenberg ist Gründer und Entwickler von TopicPro und bewegt sich an der Schnittstelle von Medienanalyse, Daten und strategischer Kommunikation. Fokus: Transparenz in redaktionellen Prozessen schaffen Mission: Kommunikationsverantwortlichen helfen, besser zu verstehen, wie Medien denken und planen Ansatz: Datengetrieben, praxisnah, mit klarem Nutzen für PR, Content und Marketing 👉 Seine Perspektive: Nicht nur Inhalte entscheiden über Erfolg – sondern Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen. Kontakt zu Fabian über LinkedIn. Die Datenbank TopicPro ist eine spezialisierte Mediendatenbank für die strategische Kommunikationsplanung. Im Kern geht es nicht um klassische Presseverteiler, sondern um redaktionelle Themenplanung als Datenbasis. Was TopicPro besonders macht: Erfasst und strukturiert Themenspecials, Redaktionspläne und Schwerpunkte deutscher Medien Ermöglicht Filter nach: Branche Thema Medium Zeitraum Zeigt wann welche Themen in welchen Medien geplant sind Unterstützt PR- und Marketingverantwortliche dabei, Themen und Inhalte frühzeitig zu platzieren 👉 Kurz gesagt: TopicPro verschiebt Kommunikation von reaktiv („wir haben eine Meldung“) zu strategisch („wir treffen den richtigen Zeitpunkt“). Weitere Informationen von Mountbarley-Publishing über TopicPro. HIER

  • S1 · E1
    April 29 · 6 min

    Geldwerter Vorteil im Fuhrpark

    Sie erfahren… wie der geldwerte Vorteil in der Praxis korrekt ermittelt wird, wie sich der geldwerte Vorteil strategisch steuern lässt welche organisatorischen Prozesse sinnvoll sind, worauf Fuhrparkverantwortliche jetzt achten sollten. Interviewpartner: Wolfgang Zorn ist Steuerexperte mit langjähriger Erfahrung in der Beratung von Unternehmen rund um Fuhrpark, Dienstwagenbesteuerung und betriebliche Mobilität. Das Thema Im Interview: Wolfgang Zorn Geldwerter Vorteil im Fuhrpark: richtig gestalten, Kosten steuern, Fehler vermeiden Der Dienstwagen ist für viele Mitarbeitende ein zentraler Bestandteil der Vergütung – für Unternehmen gleichzeitig aber auch ein komplexes steuerliches Thema. Die richtige Ausgestaltung des geldwerten Vorteils entscheidet nicht nur über steuerliche Belastungen, sondern beeinflusst auch Kosten, Attraktivität und Akzeptanz im Unternehmen. Im Gespräch mit Steuerexperte Wolfgang Zorn wird deutlich: Viele Unternehmen nutzen die bestehenden Spielräume nicht konsequent – oder treffen Entscheidungen, die langfristig zu unnötigen Mehrkosten führen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die klassische Frage „1-Prozent-Regelung oder Fahrtenbuch“. Neue Rahmenbedingungen, insbesondere durch Elektromobilität, eröffnen zusätzliche Möglichkeiten – bringen aber auch neue Komplexität mit sich. Zorn zeigt auf, welche Modelle sich in der Praxis bewährt haben, wo typische Fehler liegen und wie Unternehmen den geldwerten Vorteil strategisch einsetzen können – als Steuerungsinstrument im Fuhrpark und als attraktives Element der Mitarbeitervergütung. Ein Gespräch für alle, die ihren Fuhrpark nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten wollen. Weitere Informationen Kontakt zu Wolfgang Zorn über LinkedIn. Zu seiner Kanzlei-Website.

  • S1 · E1
    April 24 · 24 min

    Smarter texten mit KI - Textprofi werden

    Wir sprechen über… …wie Sie KI gezielt im Schreibprozess einsetzen Warum gute Prompts der Schlüssel zu besseren Texten sind Wie Sie bis zu 50 % Schreibzeit sparen können Wie Sie KI-Texte prüfen, veredeln und authentisch machen Wie ein konkreter Workflow für moderne Content-Erstellung aussieht Interviewpartnerin: Ursula Martens, Expertin für Content und verständliche Kommunikation. Im Interview: Ursula Martens Smarter texten mit KI: Wie Mensch und Maschine gemeinsam bessere Inhalte schaffen Künstliche Intelligenz verändert das Schreiben – aber nicht so, wie viele denken. Denn gute Texte entstehen nicht auf Knopfdruck, sondern im Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und technischer Unterstützung. In dieser Folge von Themen-Radio spricht Wolfgang Eck mit Ursula Martens über ihr Buch „Smarter texten mit KI – Auf den Punkt“. Sie zeigt, wie Tools wie ChatGPT sinnvoll in den Schreibprozess integriert werden können – als Sparringspartner, nicht als Ersatz. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden: strukturierte Workflows, klare Prompt-Techniken und konkrete Anwendungsfälle für unterschiedliche Textformate – von Social Media bis Website-Content. Der Mensch Ursula Martens ist Expertin für Content, Kommunikation und verständliches Schreiben. Sie unterstützt Unternehmen und Selbstständige dabei, ihre Botschaften klar, präzise und wirkungsvoll zu formulieren – insbesondere im digitalen Kontext. Ihr Fokus liegt auf: verständlicher Sprache zielgruppengerechter Kommunikation effizientem Content-Workflow Mit „Smarter texten mit KI“ verbindet sie ihre Erfahrung im klassischen Texten mit den neuen Möglichkeiten der KI – und übersetzt diese in konkrete, sofort anwendbare Praxis. Felix Beilharz (Herausgeber) ist bekannter Experte für Online-Marketing und digitale Kommunikation und bringt die strategische Perspektive auf Reichweite und Wirkung ein. Das Buch Ursula Martens / Felix Beilharz (Hrsg.) Smarter texten mit KI – Auf den Punkt 302 Seiten | 2025 Preis: 24,90 € (auch als Bundle verfügbar) ISBN: 978-3-96009-275-9 Das Buch zeigt, wie künstliche Intelligenz – insbesondere Tools wie ChatGPT oder Claude – den Schreibprozess nicht ersetzt, sondern verbessert. Im Mittelpunkt steht die Idee: KI als Sparringspartner statt als Automat. Ursula Martens und Felix Beilharz liefern einen praxisnahen Leitfaden für alle, die regelmäßig Texte erstellen – von Social Media über Website-Content bis hin zu Fachartikeln. Zentrale Inhalte: Strukturierte Mensch-KI-Workflows: Wie man den Schreibprozess in sinnvolle Schritte gliedert – von der Idee bis zum Feinschliff Prompt-Techniken: Konkrete Anleitungen, wie man KI gezielt „führt“, um bessere Ergebnisse zu erhalten Effizienzsteigerung: Bis zu 50 % Zeitersparnis durch kluge Kombination aus menschlicher Kreativität und KI-Unterstützung Use Cases für unterschiedliche Textformate: Social Posts, Newsletter, Website-Texte, Fachartikel Qualitätssicherung: Wie man KI-Texte prüft, veredelt und authentisch macht Kernbotschaft: 👉 Gute Texte entstehen nicht durch KI allein – sondern durch kluge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

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