

Technik Tales
KDK/Paddy
Technik Tales ist der Podcast über die kuriosesten und spannendsten Geschichten aus der Welt der Technik. Die Hosts Kai und Paddy überraschen sich gegenseitig mit wahren Begebenheiten – von genialen Erfindungen über skurrile Fehltritte bis hin zu fast vergessenen Innovationen. Humorvoll, lehrreich und immer unterhaltsam zeigt der Podcast, dass Technik nicht trocken sein muss, sondern voller überraschender Anekdoten steckt.
Ob ihr Technik-Fans, Nerds oder einfach nur neugierig auf die lustigen Seiten der High-Tech-Welt seid – dieser Podcast bringt euch die spannenden Geschichten, die man nicht im Lehrbuch findet. Schaltet ein, lehnt euch zurück und lasst euch von uns auf eine aufregende Reise durch die kurvenreiche Welt der Technik entführen!
👉 Perfekt für alle, die Technik lieben – oder einfach gerne gute Geschichten hören. Abonnieren und nichts verpassen!
- 20 episodes
- fortnightly
- Avg 50 min
- German
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Goes straight to the publisher. podnod takes nothing.
#68September 5 · 45 min- TT
#67August 22 · 57 minEpisode 67 - Wasser marsch
Wasser aus dem Wasserhahn wirkt heute selbstverständlich – doch bis es dort ankommt, steckt erstaunlich viel Technik dahinter. In dieser Episode von Technik Tales verfolgen wir den Weg des Wassers von den ersten Brunnen, Seen und Flüssen bis zum modernen Trinkwassernetz. Wir schauen uns an, wie die Menschen schon in der Antike Wasser über Aquädukte über große Entfernungen transportierten und wie die Römer mit dem Prinzip der kommunizierenden Röhren sogar Täler überwinden konnten. Später ermöglichten sogenannte Wasserkünste, Wasser mit mechanischer Kraft auf ein höheres Niveau zu fördern – der Vorläufer moderner Pumpwerke. Von dort geht es weiter zu Speichertürmen und Hochbehältern, die nicht nur als Wasserspeicher dienen, sondern auch den nötigen Druck im Leitungsnetz erzeugen. Wir erklären, was es mit unterschiedlichen Druckzonen auf sich hat und warum sich in einer Wasserleitung plötzlich gewaltige Druckwellen ausbreiten können – der sogenannte Druckstoß. Und natürlich werfen wir auch einen Blick auf die moderne Wasserversorgung: Was bedeutet die Trinkwasserampel? Wie wird die Versorgung in Krisensituationen organisiert? Und was passiert eigentlich, wenn die normale Infrastruktur ausfällt? Dabei geht es auch um das Wassersicherstellungsgesetz und die dahinterstehenden Notfallkonzepte. Eine Reise durch mehrere Jahrtausende Ingenieursgeschichte – und eine Erinnerung daran, dass sauberes Wasser aus dem Hahn alles andere als selbstverständlich ist. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#66August 8 · 55 minEpisode 66 - Die Frische von Paris
Mitten unter den Straßen von Paris verbirgt sich eines der größten und faszinierendsten technischen Bauwerke Europas – ein über 100 Kilometer langes Fernkältenetz. Statt jedes Büro, Museum oder Hotel mit eigenen Kältemaschinen auszustatten, strömt eiskaltes Wasser durch ein weit verzweigtes Rohrsystem und versorgt mehr als 800 Gebäude mit klimafreundlicher Kühlung. Doch wie entstand diese unterirdische Infrastruktur in einer Stadt, die bereits von Metro-Tunneln, Abwasserkanälen, Katakomben und zahllosen Versorgungsleitungen durchzogen ist?In dieser Episode von Technik Tales begleiten wir den Bau der Pariser Fernkälte – von den ersten Planungen bis zur Verlegung tonnenschwerer Stahlrohre unter einer der dichtesten Innenstädte Europas. Wir erklären, wie die Rohre überhaupt in den Untergrund gelangten, welche Bauverfahren zum Einsatz kamen und welche Herausforderungen historische Bauwerke, enge Straßen und der laufende Verkehr mit sich brachten. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die aufwendige Koordination mit der Metro, den Katakomben und den zahlreichen unterirdischen Ebenen der französischen Hauptstadt.Außerdem beleuchten wir die Technik hinter dem System: Wie erzeugen die Kältezentralen Wasser mit nur wenigen Grad Celsius? Warum wird die Seine als riesiger Wärmespeicher genutzt? Wie funktionieren Wärmetauscher in den angeschlossenen Gebäuden, und weshalb spart das zentrale Netz gegenüber herkömmlichen Klimaanlagen erhebliche Mengen Energie und CO₂ ein?Eine Reise tief unter Paris – dorthin, wo moderne Ingenieurskunst auf jahrhundertealte Geschichte trifft und eine unsichtbare Infrastruktur dafür sorgt, dass Museen, Rechenzentren, Kaufhäuser und selbst der Louvre auch an heißen Sommertagen einen kühlen Kopf bewahren. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#65July 25 · 53 minEpisode 65 - Stammholz auf Spritztour
Wer heute an eine Log Flume denkt, hat meist sofort eine Wildwasserbahn im Freizeitpark vor Augen. Doch hinter dem spritzigen Vergnügen steckt eine erstaunliche Technikgeschichte. Im 19. Jahrhundert waren Log Flumes kilometerlange hölzerne Wasserkanäle, die in den Wäldern Nordamerikas entstanden. Mit ihrer Hilfe transportierten Holzfäller Baumstämme oder bereits zugeschnittenes Bauholz allein durch die Kraft von Wasser und Schwerkraft von den Bergen zu den Sägewerken im Tal. In einer Zeit ohne Lastwagen und oft ohne Eisenbahn waren sie eine der effizientesten Transportmethoden überhaupt.In dieser Episode schauen wir uns an, wie diese oft über viele Kilometer langen Holzkonstruktionen funktionierten und welche unterschiedlichen Bauformen es gab – von einfachen offenen Holzrinnen bis hin zu spektakulären Gerüstkonstruktionen, die tiefe Schluchten überspannten. Außerdem werfen wir einen Blick auf die kleinen V-förmigen Flume-Boote, mit denen nicht nur Material, sondern manchmal auch Menschen transportiert wurden – oder die mutige Arbeiter für rasante Kontrollfahrten nutzten.Doch eine solche Anlage funktionierte nicht von allein. Entlang der Strecke lebten sogenannte Flume Herders. Sie überwachten den Wasserfluss, beseitigten verkeilte Baumstämme, reparierten beschädigte Abschnitte und sorgten dafür, dass die wertvolle Ladung ihr Ziel erreichte. Auf langen Strecken wohnten sie oft wochenlang in einfachen Holzhütten direkt an der Wasserbahn, versorgt nur über schmale Pfade oder die Flume selbst. Später erleichterten Telefonleitungen und Signalsysteme die Kommunikation zwischen den einzelnen Stationen.Und schließlich verfolgen wir den Weg dieser Arbeitstechnik bis in die Freizeitparks. Denn aus den gefährlichen Kontrollfahrten der Holzarbeiter entstand eine Idee: Warum nicht auch Menschen aus Spaß durch eine Wasserbahn fahren lassen? 1963 eröffnete mit El Aserradero im Freizeitpark Six Flags Over Texas die erste moderne Log-Flume-Attraktion. Aus der harten Arbeit der Holzfäller wurde eine der beliebtesten Wasserattraktionen der Welt – inklusive Förderbändern, künstlichen Stromschnellen und der berühmten Schlussabfahrt mit der riesigen Fontäne.Eine Episode über geniale Ingenieurskunst, das raue Leben in den Wäldern Nordamerikas und darüber, wie aus einer cleveren Transportlösung eine der bekanntesten Freizeitpark-Attraktionen überhaupt wurde. Where we live Beitrag von KOIN 6 Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#63June 27 · 38 minEpisode 63 - Die schwebende Müllabfuhr
In der heutigen Episode von Technik Tales dreht sich alles um eine kuriose Geschichte aus der Welt der Technik: der fliegende Schweizer. Während ihr jetzt vielleicht an einen Piratengeist denkt, handelt es sich hierbei um einen Unimog, welcher für diesen Einsatzzweck zum Müllwagen umgebaut wurde und in einem autofreien Bergdorf in den Schweizer Alpen zu seinem Einsatzort per Seilbahn gebracht wird. Diese faszinierende Geschichte zeigt nicht nur die Ingenieurskunst, sondern auch die Herausforderungen, die sich in abgelegenen Regionen ergeben. Lasst uns eintauchen und herausfinden, wie dieser fliegende Müllwagen funktioniert und warum er so wichtig ist. Galileo Bericht über den fliegenden Schweizer SWR Bericht Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#62June 13 · 49 minEpisode 62 - Von der Laus zur Schallplatte
Die unglaubliche Geschichte des Schellacks
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#61May 30 · 56 minEpisode 61 - Die Schalmei der Polizei
Das Martinhorn gehört zu den bekanntesten akustischen Warnsignalen der Welt. Jeder verbindet den charakteristischen Wechselton sofort mit Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Doch wie ist dieses Signal entstanden, wie funktioniert es technisch und warum klingt es so unverwechselbar?Der Begriff „Martinhorn“ stammt ursprünglich von der deutschen Firma Max B. Martin GmbH, die Anfang des 20. Jahrhunderts Signalhörner entwickelte. In den 1930er-Jahren wurde das Zweiklanghorn speziell für Einsatzfahrzeuge populär. Ziel war es, ein Warnsignal zu schaffen, das sich deutlich vom normalen Straßenlärm unterscheidet und auch über größere Entfernungen gut wahrgenommen werden kann.Das typische „Tatü-Tata“ basiert auf zwei wechselnden Tönen. Diese Folge ist besonders effektiv, weil das menschliche Gehör Veränderungen im Klang schneller wahrnimmt als einen konstanten Ton.Das Martinhorn ähnelt technisch eher einem Blechblasinstrument, weil hier Luftdruck Schwingungen erzeugt, die durch einen Trichter verstärkt werden.Früher arbeiteten Martinhörner rein mechanisch mit Druckluft. Dabei wurde Luft durch ein spezielles Schwingungssystem gepresst. Die Luft versetzt eine Membran oder ein Rotor-System in Bewegung, wodurch Schallwellen entstehen. Diese werden durch die trichterförmigen Hörner verstärkt.Moderne elektronische Martinhörner erzeugen den Ton digital über Lautsprecher. Trotzdem orientieren sich Frequenz und Klangbild weiterhin am klassischen Zweiklangsignal.Die zwei Töne liegen meist leicht auseinander und wechseln sich rhythmisch ab. Genau dieses Wechselspiel macht das Signal so durchdringend und leicht erkennbar.In Deutschland ist die Nutzung gesetzlich geregelt. Das sogenannte „Sondersignal“ besteht aus Blaulicht und Einsatzhorn und darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, etwa zur Rettung von Menschenleben oder zur Abwehr großer Gefahren.Interessant ist außerdem, dass verschiedene Länder unterschiedliche Sirenenklänge nutzen. Während in Deutschland das klassische Zweiklanghorn verbreitet ist, verwenden andere Länder oft elektronische Yelp-, Wail- oder Hi-Lo-Signale.Das Martinhorn ist weit mehr als nur ein lautes Signal. Hinter dem bekannten „Tatü-Tata“ steckt eine Kombination aus Akustik, Technik und Geschichte. Seine spezielle Tonfolge sorgt dafür, dass Menschen das Signal schnell erkennen und darauf reagieren können – ein entscheidender Faktor im Einsatz, wenn jede Sekunde zählt. Hier geht es zur Website der Firma Martin --> https://www.maxbmartin.de/unternehmen/geschichte Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#60May 16 · 48 minEpisode 60 - Der Schachtürke und die mechanische Ente
In dieser Episode tauchen wir ein in die faszinierende Welt der frühen Automaten des 18. Jahrhunderts – Maschinen, die Menschen gleichermaßen staunen und zweifeln ließen. Im Mittelpunkt stehen zwei legendäre Erfindungen: Der sogenannte „Schachtürke“ und die mechanische Ente von Jacques de Vaucanson. Der Schachtürke, entwickelt vom Erfinder Wolfgang von Kempelen, war ein scheinbar autonomer Schachspieler in orientalischer Kleidung. Vor Publikum besiegte die Maschine sogar berühmte Gegner und erweckte den Eindruck künstlicher Intelligenz – lange bevor es Computer gab. Doch hinter dem Wunder steckte ein raffinierter Trick. Trotzdem faszinierte der Automat Europa über Jahrzehnte hinweg und inspirierte spätere Ideen über Maschinen, Denken und KI. Dem gegenüber steht die mechanische Ente des französischen Ingenieurs Jacques de Vaucanson. Diese vergoldete Maschine konnte flattern, schnattern, fressen und sogar Verdauung imitieren. Anders als der Schachtürke war die Ente vor allem ein Meisterwerk mechanischer Ingenieurskunst und demonstrierte, wie präzise Bewegungen und biologische Prozesse technisch nachgebildet werden konnten. Die Episode beleuchtet, warum Menschen schon damals von künstlichem Leben und intelligenten Maschinen besessen waren. Sie zeigt auch den Unterschied zwischen echter Technik und geschickter Illusion: Während der Schachtürke eine Täuschung war, stand die mechanische Ente für den wissenschaftlichen Fortschritt ihrer Zeit. mechanische Ente Nachbau Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#59May 2 · 1 hr 3 minEpisode 59 - Die Betonpumpenfahrer von Tschernobyl
Nach der Explosion im Tschernobyl-Katastrophe begann ein Wettlauf gegen die Zeit: Der zerstörte Reaktor musste schnellstmöglich eingeschlossen werden, um eine weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung zu verhindern. Neben Feuerwehrleuten, Soldaten und Ingenieuren spielten auch Betonpumpenfahrer eine entscheidende Rolle – oft im Hintergrund, aber unter extremen Bedingungen.Wir beleuchten die gefährliche Arbeit dieser Fahrer, die mit schwerem Gerät Beton in und um den havarierten Reaktor pumpten. Viele Einsätze fanden unter hoher Strahlenbelastung statt, weshalb Maschinen teilweise aus sicherer Entfernung gesteuert werden mussten. Hier kam auch Technik der deutschen Firma Putzmeister zum Einsatz, deren leistungsstarke Betonpumpen für diese außergewöhnliche Herausforderung besonders geeignet waren.Neben den persönlichen Geschichten der Fahrer werfen wir auch einen Blick auf die Technik.Wir erzählen euch, wie Technik und menschlicher Einsatz zusammenwirkten. Die Betonpumpenfahrer gehörten zu den 600.000 „Liquidatoren“, die mit ihrem Einsatz halfen, die Folgen der Katastrophe einzudämmen – oft unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit und ihres eigenen Lebens.Eine Geschichte über Mut, Improvisation und die entscheidende Rolle von Maschinen in einer der größten technologischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Bild der modifizierten Betonpumpe von Putzmeister https://www.pmmortar.com/de/1981-1990 Geschichte von Putzmeister Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#58April 19 · 54 minEpisode 58 - Project Pidgeon
Die sogenannte V1 – auch „Vergeltungswaffe 1“ – war eine der ersten Marschflugkörper der Geschichte und wurde im Zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland eingesetzt. Angetrieben wurde die V1 von einem sogenannten Pulsstrahltriebwerk. Dieses einfache, aber laute Triebwerk saugte Luft an, mischte sie mit Treibstoff und zündete das Gemisch in schnellen, wiederholten Explosionen. Das charakteristische Brummen der V1 kam genau von diesen pulsierenden Zündungen. Gesteuert wurde die Rakete nicht von einem Piloten, sondern durch ein relativ simples automatisches System: Ein Kreiselkompass hielt die Richtung stabil, während ein Höhenmesser und ein primitiver Autopilot dafür sorgten, dass die V1 auf Kurs und in der richtigen Höhe blieb. Die Reichweite wurde mechanisch kontrolliert – oft durch einen kleinen Propeller an der Spitze. Dieser drehte sich während des Flugs und zählte quasi die zurückgelegte Strecke. War die voreingestellte Distanz erreicht, wurde der Motor abgeschaltet, und die V1 ging in einen Sturzflug über – mit dem Ziel, beim Aufprall zu explodieren. Trotz ihrer technischen Einfachheit war die V1 schwer abzufangen und verbreitete große Angst, vor allem in Städten wie London. Gleichzeitig war sie jedoch ungenau und markiert eher den Anfang moderner Flugkörpertechnologie als ein wirklich präzises Waffensystem. Auf der anderen Seite des Atlantiks wurde währenddessen an einer etwas anderen Art der Steuerung für Raketen gearbeitet. Der amerikanische Psychologe B. F. Skinner arbeitete an einem ungewöhnlichen Militärprojekt: Project Pigeon. Die Idee war so kurios wie innovativ – Tauben sollten als Steuerungssystem für Raketen dienen. In der Nase einer Rakete befand sich ein Bildschirm. Die Tauben wurden darauf trainiert, mit ihren Schnäbeln auf ein Zielbild – etwa ein feindliches Schiff – zu picken. Durch dieses Picken wurde die Flugbahn der Rakete angepasst und stabilisiert. Erstaunlicherweise funktionierte das Training sehr zuverlässig: Die Tauben konnten präzise und schnell reagieren, selbst unter Stress. Trotzdem wurde das Projekt nie im Einsatz verwendet. Das Militär hielt die Idee letztlich für zu ungewöhnlich und setzte stattdessen auf aufkommende elektronische Steuerungssysteme. Heute gilt Project Pigeon als faszinierendes Beispiel für kreative Problemlösungen und zeigt, wie weit Wissenschaftler in Extremsituationen zu gehen bereit sind. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#57April 4 · 56 minEpisode 57 - Schleuderguss Schokohasen
Wie wurde aus einer einfachen Osterfigur ein industriell gefertigter Schoko-Osterhase? In dieser Folge tauchen wir tief in die technische Geschichte hinter dem Klassiker rund um Ostern ein.Wir beginnen mit einer überraschenden Innovation: Inspiriert von Honigschleudern entwickelte sich im 19. Jahrhundert der sogenannte Schleuderguss. Dabei wird flüssige Schokolade in rotierende Formen gegeben, sodass sich eine gleichmäßige, dünne Hohlform bildet – die Grundlage für den heutigen Schoko-Osterhasen.Anschließend werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Maschinen der Schokoladenherstellung: Den Melangeur, der die Zutaten wie Kakaomasse, Zucker und Kakaobutter zu einer feinen, geschmeidigen Masse mahlt und mischt, und die Conchiermaschine, welche anschließend dafür sorgt, dass die Schokolade ihr unverwechselbares Aroma, ihre samtige Textur und perfekte Cremigkeit erhält. Ein Einblick in die Maschinen, die aus rohen Zutaten pure Schokoladengenüsse machen. Schließlich zeigen wir, wie moderne Produktionslinien funktionieren, bei denen Gießanlagen, Kühlstrecken und Verpackungssysteme perfekt zusammenspielen. Diese Episode verbindet Technik, Geschichte und Süßwarenproduktion – ideal für alle, die verstehen wollen, wie der Schoko-Osterhase wirklich entsteht. Herstellung von Schokohasen bei Lindt: https://www.youtube.com/watch?v=3hqZSRFkI5Y Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#56March 22 · 57 minEpisode 56 - Watt für später
Wir speichern Energie seit Jahrtausenden – nur anders, als du denkst
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#55March 8 · 51 minEpisode 55 - Ganz großes Kino
Alles beginnt im 17. Jahrhundert mit der Laterna Magica des Jesuiten Athanasius Kircher, einem faszinierenden Projektionsgerät, das Bilder auf Leinwände warf und die Menschen damals in Staunen versetzte – der erste Schritt in die Welt der bewegten Bilder. Im 19. Jahrhundert machte Hannibal Goodwin eine bahnbrechende Entdeckung: die Nitrozellulose-Filmrolle, ein flexibles und lichtempfindliches Material, das es ermöglichte, Bilder tatsächlich auf Film zu bannen. Kurz darauf erkannte Thomas Edison das Potenzial und erfand den 35-mm-Film; in seinem legendären Studio Black Maria führte er die allerersten Filmaufnahmen durch, und das Kino begann, Formen anzunehmen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten die Brüder Skladanowsky in Berlin das Bioskop, ein frühes Vorführsystem, das die Menschen in Deutschland begeisterte – bis der Cinematograph der Brüder Lumière die Technik revolutionierte und den Grundstein für das weltweite Kino legte. In dieser Episode erzählen wir euch, wie aus magischen Projektionen, chemischen Innovationen und technischer Raffinesse das moderne Kino entstand – und warum die Brüder Lumière heute als wahre Erfinder des Films gelten. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#54February 21 · 43 minEpisode 54 - Operation Chrome Dome
Im Januar 1961 zerbricht über dem Himmel von North Carolina ein amerikanischer Atombomber vom Typ B-52 Stratofortress – an Bord: zwei Wasserstoffbomben, jede mit der vielfachen Sprengkraft von Hiroshima. Was folgt, ist ein nuklearer Albtraum, der nur durch eine letzte, einzelne Sicherheitsschaltung verhindert wird. Beim Auseinanderbrechen der Maschine nahe Goldsboro stürzen beide Bomben zu Boden. Eine von ihnen durchläuft beinahe den kompletten Zündmechanismus – Fallschirm öffnet sich, interne Systeme aktivieren sich, mehrere Sicherheitsstufen werden überwunden. Nur ein einziger Schalter verhindert die Explosion. Ein einziger. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#53February 8 · 54 minEpisode 53 - Der große Zamboni
Bis heute stehen in Paramount in Kalifornien zwei ganz besondere Bauwerke. Anfang der 1920er Jahre eröffneten die Zamboni Brüder Frank und Lawrence dort einen Elektroladen, der ab 1927 auch eine Anlage zur Herstellung von Eisblöcken beherbergte. Nach und nach wurden Kühlschränke immer leistungsstärker und günstiger. 1939 verkauften sie das Geschäft und stellten die Eisblockproduktion ein. Die Zamboni Brüder mussten sich nach einer neuen Idee umsehen, wie sie aus ihrer Fähigkeit Eis herzustellen ein lukratives Geschäftsmodell aufbauen konnten. Nicht weit entfernt von ihrer Firma lassen sie eine Eisbahn aufbauen, die Platz für 800 Läufer bot. Ab 1947 tüftelte Frank Zamboni an einer Idee, wie man die Eisfläche ohne händischen Aufwand wieder aufbereiten kann. 1949 war es soweit und Frank Zamboni präsentierte sein Modell A. Diese Eisaufbereitungsmaschine stellte den Urvater der bis heute gängigen Eisaufbereitungsmaschinen dar und revolutionierte die Aufbereitung von Eisflächen. Bis heute stehen sowohl die Eisbahn, als auch die Fabrik, in der heute immer noch Eisaufbereitungsmaschinen hergestellt werden in Paramount. Modell A --> https://zamboni.com/about/zamboni-archives/restorations/ Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#52January 25 · 49 minEpisode 52 - Geplante Obsoleszenz
Im Livermore Fire Department 6 hängt eine Glühlampe, welche seit 1901 beinahe ununterbrochen leuchtet. Dass es damals möglich war, eine Glühlampe mit einer solchen Lebensdauer zu produzieren war kein Zufall, sondern das Ergebnis Jahrelanger Forschung und damaliger Ingenieurskunst. Dass dies keine gute Situation für eine kapitalistisch getriebene Wirtschaft war, wurde von den Herstellern schnell erkannt. Aus diesem Grund trafen sich am Am 24. Dezember 1924 die führenden Glühlampenhersteller in Genf und bildeten das sogenannte Phoebus Kartell. In dieser Episode erzählen wir euch etwas über geplante Obsoleszenz. Wie Henry Ford zum Opfer der psychologischen Obsoleszenz wurde, wie DuPont ein perfektes Produkt durch werkstoffliche Obsoleszenz wirtschaftlicher machte und wie wir heutzutage bei vielen Produkten eine ökonomische Obsoleszenz beobachten können. Webcam der Glühlampe in der Fire Station 6: https://www.centennialbulb.org/photos.htm#anchor1234 Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#51January 11 · 43 minEpisode 51 - Roadtrip mit Reaktor
Wir springen in das Jahr 1973. Mitten im kalten Krieg überlegt sich die Sowjetunion, wie sie Energie an fern entlegene Orte bringen kann, ohne dort ein Kraftwerk zu errichten und ohne Leitungen dort hinlegen zu müssen. Als Grundkonzept für ihre Idee diente der Kampfpanzer T-10. Bei diesem wurden die Ketten verlängert und verbreitert. Auf das Chassis wurde eine Blockhüttenähnliche Konstruktion gesetzt. Insgesamt beinhaltete diese Gerät 4 Module und wurde TES-3 ( ТЭС-3 Транспортируемая Электростанция-3 ) genannt. Jedes Modul 10m lang und 4m breit auf einem umgebauten T-10 Chassis. Im ersten Modul befand sich der Kernreaktor. Im zweiten der Dampferzeuger und der Wärmetauscher. Im dritten befand sich eine Dampfturbine und Generator mit einer Leistung von 1,5MW. Im vierten Modul befand sich die Steuerzentrale. Dieses mobile Kraftwerk konnte mit 15km/h durch unwegsames Gelände oder alternativ über Gleise bewegt werden. Mehrere Jahre lieferte dieses mobile Kraftwerk ohne Zwischenfälle Energie bevor es nach Abschluss des Projektes zu den Thermalgeysiren auf Kamtschatka geschickt wurde. Seither ist sein verbleib unbekannt. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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#50Dec 31, 2025 · 55 minEpisode 50 - The Time Code
Silvesternacht, Raclette, Diner for one und Spiele. Um 23:45 Uhr versammeln sich alle auf der Straße und zählen gemeinsam die letzten 10 Sekunden bis 00:00 Uhr runter. Aber wie kann es sein, dass alle Uhren um genau die selbe Sekunde auf 00:00 Uhr springen? Um dies zu ermöglichen wurde 1978 die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) mit der Verbreitung der gesetzlichen Zeit in Deutschland beauftragt . Der Kern besteht aus drei synchronisierten Atomuhren und einer Sendeeinrichtung. In Atomuhren wird die Resonanzfrequenz von Caesium 133 gemessen und damit die genaue länge einer Sekunde ermittelt. Aber wie kommt diese genaue Zeit, dann auf unsere Uhren? In Deutschland geschieht dies über das Funksignal DCF77. Dies wird von einer Funkstation in Mainflingen in der Nähe von Frankfurt am Main übertragen. In dieser Episode erzählen wir euch, wie eine Atomuhr funktioniert und wie diese generierte Zeit dann auf Funkuhren übertragen wird. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der Technik Wir würden uns freuen: - wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert --> TechnikTales - uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt - ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt - ihr uns Feedback zukommen lasst Feedback@techniktales.com Wollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken? Kai@Techniktales.com oder Paddy@Techniktales.com Wer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/about Ihr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch 1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden. Vielen Dank für eure Unterstützung! Euer Paddy & Kai
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