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STREITWERT

#zusammenstaerker - Die Initiative für eine Politik der Vernunft.

Streitwert ist ein politischer Podcast aus Österreich über Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und wirtschaftliche Vernunft.

Stephan Zöchling spricht mit Journalist:innen, Unternehmer:innen, Politiker:innen und Expert:innen über die Themen, die zu wichtig sind, um darüber nicht zu streiten: Macht, Medien, Demokratie, Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.

Streitwert analysiert politische Konflikte, Polarisierung, Extrempositionen und fragt, wie demokratischer Diskurs, sachliche Auseinandersetzung und Reformen in aufgeheizten Zeiten gelingen können.

Für alle, die sich für Politik, Journalismus, Wirtschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Österreich interessieren und denen unser Land zu wertvoll ist, um es den Extremen zu überlassen.

Mehr Infos auf der Website: www.zusammenstaerker.at

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  • 23 episodes
  • weekly
  • Avg 34 min
  • German
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  • #32
    Thursday · 31 min

    #31: Andreas Treichl über Europas Schwäche, mächtige Bürokraten und ein funktionierendes Pensionssystem (1/2)

    In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Andreas Treichl über den Zustand Europas, die Grenzen der Regulierung und die Reformen, die Österreich seit Jahrzehnten aufschiebt. Treichl führte die Erste Group 22 Jahre lang und machte aus einer Wiener Sparkasse eine zentraleuropäische Bank mit über 15 Millionen Kunden. Heute ist er Vorstandsvorsitzender der Erste Stiftung und einer der lautesten Rufer nach einer europäischen Kapitalmarktunion. Im Zentrum des Gesprächs stehen die Expansion nach Osteuropa und die Fehleinschätzung, dass ein EU-Beitritt automatisch Rechtsstaatlichkeit bringt. Dazu die Frage, warum die Politik der eigenen Bürokratie keine Grenzen mehr setzen kann und warum Skandinavien vormacht, was hierzulande nicht gelingt. Themen der Folge: • Unternehmer statt Banker: Warum Treichls Karriere heute nicht mehr möglich wäre • Erhard Busek, der Mitteleuropa-Fimmel und die Idee hinter der Erste Group • Der Irrtum: EU-Beitritt bedeutet nicht automatisch funktionierende Demokratie • Regulierung ohne politische Kontrolle • Warum Europa keine echte Wirtschaftsunion ist • Der Draghi-Bericht und 383 Vorschläge, die liegen bleiben • Schwache Regierungen, schwaches Brüssel • Skandinavien als Vorbild bei Kapitalmarkt und Pensionen • Warum die zweite Säule in Österreich politisch blockiert ist Der Gast: Andreas Treichl war von 1997 bis 2019 Vorstandsvorsitzender der Erste Group. Unter seiner Führung expandierte die Bank nach Tschechien, in die Slowakei, nach Ungarn, Kroatien und Rumänien. Davor arbeitete er bei Chase Manhattan und Crédit Lyonnais, in den Neunzigern war er ÖVP-Finanzreferent unter Erhard Busek. Heute ist Treichl Vorstandsvorsitzender der Erste Stiftung und Mitgründer der Zweiten Sparkasse. Er tritt für eine europäische Kapitalmarktunion ein und für ein Pensionssystem, das nicht allein auf dem Umlageverfahren beruht. Links & Infos: Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass ein starkes Europa und ehrliche Reformen zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #31
    August 20 · 28 min

    #30: Hans Peter Haselsteiner über die Macht der Kammern, bröckelnden Wohlstand und mehr Arbeit (2/2)

    In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Hans Peter Haselsteiner über Produktivität, Reformblockaden und die Frage, wie sich der Wohlstand dieses Landes für kommende Generationen sichern lässt. Haselsteiner ist Unternehmer, ehemaliger Nationalratsabgeordneter des Liberalen Forums und langjähriger Förderer der NEOS. Er hat einen international tätigen Baukonzern geführt, mit der Westbahn ein Gegenmodell zur ÖBB aufgebaut und mischt sich bis heute in die großen Debatten des Landes ein. Im Zentrum des Gesprächs stehen Arbeitszeit und Feiertagsregelungen, die Macht der Kammern, die Finanzierung der Politik und die Sorge, dass verkrustete Strukturen und ein müde gewordenes Bürgertum die Reformfähigkeit des Landes lähmen. Themen der Folge: • Sonntagsarbeit und andere Wochenrythmen als Integrations- und Wirtschaftsimpuls • Warum wir mehr arbeiten müssen, nicht weniger • Faire Verteilung der Lasten bei der Sanierung des Staates • Die Parteienförderung im Vergleich zu Deutschland • Transparenz, Parteispenden und der Blick in die USA • Kammern als Symptom, von der Wirtschaftskammer bis zur Ärztekammer • Die Trennung von Kapital und Politik als demokratische Notwendigkeit • Verkrustete Strukturen im Zeitalter neuer Technologien Der Gast: Hans Peter Haselsteiner ist einer der prägendsten Unternehmer Österreichs. Als langjähriger Chef der Strabag baute er einen international erfolgreichen Baukonzern auf, mit der WESTbahn schuf er ein privates Gegenmodell zur ÖBB. Politisch war er in den 1990er-Jahren tragende Figur und Klubobmann-Stellvertreter des Liberalen Forums unter Heide Schmitt. Haselsteiner steht für wirtschaftsliberale Positionen mit sozialem Gewissen: Er lehnt Vermögenssteuern ab, befürwortet aber eine Erbschaftssteuer bei gleichzeitig sinkender Abgabenquote. Er argumentiert für einen schlanken, reformfähigen Staat, für gelebten Streit als demokratisches Prinzip und für die Verantwortung der Wohlhabenden, den sozialen Frieden zu sichern. Links & Infos: Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass Reformfähigkeit, Fairness und ehrliche Diskussionen zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #30
    August 13 · 33 min

    #29: Hans Peter Haselsteiner über Erbschaftssteuer, Reformstau und Österreichs Wohlstandsbäuchlein (1/2)

    In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Hans Peter Haselsteiner über die Sanierung des Staates, gerechte Lastenverteilung und die strukturelle Reformunfähigkeit Österreichs – von der Erbschaftssteuer über den Föderalismus bis zum Postenschacher im ORF. Haselsteiner war Bauunternehmer an der Spitze der Strabag, Mitgründer des Bahnunternehmens WESTbahn als Gegenmodell zur ÖBB, Nationalratsabgeordneter des Liberalen Forums und Förderer der NEOS. Er kennt die Wirtschaft ebenso wie die Innenmechanik der Politik. Im Zentrum des Gesprächs stehen die Frage einer fairen Erbschaftssteuer bei sinkender Steuerquote, der lähmende Föderalismus mit zehn gesetzgebenden Körperschaften, die parteipolitische Vereinnahmung des ORF und die Sorge, dass ausbleibende Reformen die demokratische Ordnung selbst gefährden. Themen der Folge: • Erbschaftssteuer nur unter einer Voraussetzung • Ablehnung der Vermögenssteuer und die Staatsquote als Verfassungsgrenze • Reformstau der „Reformpartnerschaft“ und die Rolle der NEOS • ORF-Postenschacher, Generaldirektorenbestellung und ein politikfernes ORF-Gesetz • Föderalismus, zehn gesetzgebende Körperschaften und absurde Förderstrukturen • Das „Wohlstandbäuchlein“ und die Frage nach Kasteiung statt Abnehmspritze • Sozialer Frieden, Neiddebatte und die Verantwortung der Privilegierten • Grenzen des Wachstums: Lehman, Corona, Ukrainekrieg und die Deindustrialisierung Europas • Streit als Wert und warum Demokratie den Konflikt braucht Der Gast Hans Peter Haselsteiner ist einer der prägendsten Unternehmer Österreichs. Als langjähriger Chef der Strabag baute er einen international erfolgreichen Baukonzern auf, mit der WESTbahn schuf er ein privates Gegenmodell zur ÖBB. Politisch war er in den 1990er-Jahren tragende Figur und Klubobmann-Stellvertreter des Liberalen Forums unter Heide Schmitt. Haselsteiner steht für wirtschaftsliberale Positionen mit sozialem Gewissen: Er lehnt Vermögenssteuern ab, befürwortet aber eine Erbschaftssteuer bei gleichzeitig sinkender Abgabenquote. Er argumentiert für einen schlanken, reformfähigen Staat und für gelebten Streit als demokratisches Prinzip. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass ein reformfähiger Staat, faire Lastenverteilung und gelebter Streit zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #29
    August 6 · 25 min

    #28: Gerhard Karner über Extremismus, Spionage und einen Staat, der zu lange blind war (2/2)

    In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Gerhard Karner über die reale Bedrohungslage in Österreich und darüber, warum Extremisten immer nur auf die jeweils anderen zeigen. Karner ist seit Dezember 2021 Innenminister. Er verantwortet den Neuaufbau des Staatsschutzes, die Einführung der Gefährderüberwachung und Reformen, die im Sicherheitsapparat für Diskussionen sorgen. Themen der Folge: • Die Rangordnung der Bedrohungen mit islamistischem Extremismus an der Spitze • Linker Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 • Muslimbruderschaft und Identitäre als Wegbereiter der Extreme • Gefährderüberwachung bei Messenger-Diensten • Spionagefall in der DSN und der Führungswechsel an der Spitze • Rückkehrhilfe und geordnete Rückführungen nach dem Machtwechsel in Syrien • Grenzraumkontrollen statt Kontrollen an der Grenze • Das neue Dienstzeitmodell der Polizei • Der Amoklauf in Graz als schwerster Tag im Amt Der Gast: Gerhard Karner ist seit Dezember 2021 Bundesminister für Inneres. Er begann seine Laufbahn als Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser, war zwölf Jahre Landesgeschäftsführer der ÖVP Niederösterreich unter Erwin Pröll, zweiter Landtagspräsident und langjähriger Bürgermeister von Texingtal im Mostviertel. Karner steht für eine konsequente, pragmatische Sicherheits- und Migrationspolitik, die er selbst als vernünftigen Mittelweg zwischen den politischen Rändern beschreibt. Er versteht sich als Umsetzer, der sich nicht an Umfragen orientiert, sondern an Verfassung und Regierungsprogramm. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass Sicherheit und ein klarer Umgang mit Extremismus zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #28
    July 30 · 27 min

    #27: Gerhard Karner über Minuszuwanderung, das Wort "Remigration" und seine Umfragewerte (1/2)

    In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Innenminister Gerhard Karner über die Sicherheitslage in Österreich, den Wandel der Kriminalität und die großen Linien der Asyl- und Migrationspolitik. Gerhard Karner ist seit Dezember 2021 Bundesminister für Inneres. Davor war er lange Zeit politisch in Niederösterreich tätig: als zweiter Landtagspräsident, als Bürgermeister der Gemeinde Texingtal und als Landesgeschäftsführer der Volkspartei Niederösterreich. Zu Beginn seiner Laufbahn arbeitete Gerhard Karner als Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser. Im Zentrum des Gesprächs stehen die Verschiebung der Kriminalität ins Digitale und Jüngere, die zweithöchste Terrorwarnstufe seit dem Angriff der Hamas auf Israel, der Neuaufbau des Staatsschutzes nach der Ära Kickl und die Frage, wie die FPÖ mit dem Begriff Remigration bewusst den politischen Diskurs verschiebt. Themen der Folge: • Wie Kriminalität jünger und digitaler wird • Objektives und subjektives Sicherheitsgefühl • Online-Radikalisierung von Jugendlichen und islamistischer Extremismus • Die zweithöchste Terrorwarnstufe seit dem Hamas-Angriff auf Israel • Der Neuaufbau der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst nach der BVT-Affäre 2018 • Das verhinderte Attentat rund um die Taylor-Swift-Konzerte • Der Begriff Remigration und seine Herkunft aus dem Umfeld der Identitären • Kickls Verfassungsschutzbericht 2018 und der Widerspruch zu heute • Minuszuwanderung, gestoppter Familiennachzug (6.000 auf 55) und sinkende Asylzahlen • Warum Sicherheitspolitik sich nicht an Umfragen orientieren darf Der Gast: Gerhard Karner ist seit Dezember 2021 Bundesminister für Inneres. Er begann seine Laufbahn als Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser, war zwölf Jahre Landesgeschäftsführer der ÖVP Niederösterreich unter Erwin Pröll, zweiter Landtagspräsident und langjähriger Bürgermeister von Texingtal im Mostviertel. Karner steht für eine konsequente, pragmatische Sicherheits- und Migrationspolitik, die er selbst als vernünftigen Mittelweg zwischen den politischen Rändern beschreibt. Er versteht sich als Umsetzer, der sich nicht an Umfragen orientiert, sondern an Verfassung und Regierungsprogramm. Links & Infos: Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass Sicherheit, Rechtsstaat und eine ehrliche Migrationsdebatte zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #27
    July 23 · 36 min

    #26: Michael Ludwig über Sicherheit, Wiens Zukunft und die rote Linie zur FPÖ (2/2)

    In dieser Episode diskutiert Michael Ludwig mit Stephan Zöchling über Sicherheit, Verkehr, Wohnbau und die Zukunft des Gesundheitswesens in Wien sowie über die Frage, warum die FPÖ für die Sozialdemokratie kein Koalitionspartner sein kann. Ludwig ist seit 2018 Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien sowie Präsident des Österreichischen Städtebundes. Als früherer Wohnbaustadtrat prägte er die Stadtentwicklung, heute setzt er Schwerpunkte in Infrastruktur, Wirtschaft und Spitzenmedizin. Im Zentrum des Gesprächs stehen das Sicherheitsgefühl in einer wachsenden Metropole, große Infrastrukturprojekte wie der Lobautunnel, Investitionen zur Belebung der Bauwirtschaft, die Bedeutung von Prävention und Präzisionsmedizin sowie die klare Abgrenzung gegenüber der FPÖ. Themen der Folge • Objektive und subjektive Sicherheit in Wien und die Forderung nach mehr Polizei • Autonomes Fahren, öffentlicher Verkehr und der Städtevergleich mit Hamburg und San Francisco • Der Lobautunnel als Lückenschluss und Entlastung der Südosttangente • Investitionen in Zeiten knapper Budgets und PPP-Modelle im Wohnbau • Die Debatte um ein neues Nationalstadion und Wiens Stadionmodell • Sonntagsöffnung, Integration und die Frage des gemeinsamen freien Tages • Prävention, Krebsscreening und steigende Gesundheitskosten • Forschung, Start-ups und die Frage, wie man Talente in Wien hält • Die Vranitzky-Doktrin, 40 Jahre danach und der ausgeschlossene Weg mit der FPÖ Der Gast Dr. Michael Ludwig ist seit 2018 Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien und Präsident des Österreichischen Städtebundes. Er wuchs im Gemeindebau in Floridsdorf auf, studierte Politikwissenschaft und Geschichte an der Universität Wien und wurde 1992 zum Dr. phil. Promoviert. Von 2007 bis 2018 war er Wiener Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung. Als politisches Vorbild nenne Ludwig Bruno Kreisky. Er versteht sich als überzeugter Europäer und als Vertreter einer pragmatischen Sozialdemokratie, die auf Zusammenhalt, Fortschritt und ein funktionierendes Miteinander setzt. Klar positioniert er sich gegen eine polarisierende Politik und schließt eine Zusammenarbeit mit der FPÖ auf Landes- wie Bundesebene aus. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass Sicherheit, Fortschritt und der Zusammenhalt einer Gesellschaft zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #26
    July 16 · 33 min

    #25: Michael Ludwig über das lebenswerte Wien, den Aufstieg der FPÖ und die Zukunft der Sozialdemokratie (1/2)

    In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Michael Ludwig über den Zustand Wiens, den Erfolg der Sozialdemokratie in der Bundeshauptstadt und die Herausforderungen einer wachsenden Metropole in politisch unruhigen Zeiten. Michael Ludwig ist seit 2018 Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien. Davor war er elf Jahre lang Wohnbaustadtrat und prägte damit die international anerkannte Wohnbaupolitik der Stadt. Im Zentrum des Gesprächs stehen die Geschichte Wiens vom Ende der Monarchie bis zur heutigen modernen Millionenstadt, die Bedeutung von leistbarem Wohnen und sozialer Durchmischung, das Erstarken der politischen Ränder und die Frage, warum es der Mitte schwerfällt, ihre Erfolge zu vermitteln. Themen der Folge: • Die Erfolgsgeschichte Wiens und das Erbe von Gratz, Zilk und Häupl • Wohnbaupolitik, Gemeindebau und leistbares Wohnen für kommende Generationen • Vom Image der grauen Stadt zur lebenswertesten Metropole der Welt • Grünraum, Landwirtschaft und Lebensqualität in der wachsenden Stadt • Warum gute Arbeit zu wenig gute Kommunikation ist • Miteinander in Wien, Religionsrat und der Umgang mit internationalen Konflikten • Der Aufstieg der FPÖ in den früheren Bastionen der Sozialdemokratie • Die politische Mitte zwischen linken und rechten Rändern • Föderalismus als Spannungsfeld zwischen Bund und Ländern • Sozialpartnerschaft, Selbstverwaltung und die Debatte um die Kammern Der Gast: Michael Ludwig ist seit 2018 Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien und Präsident des Österreichischen Städtebundes. Er wuchs im Gemeindebau in Floridsdorf auf, studierte Politikwissenschaft und Geschichte und war von 2007 bis 2018 Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung. Ludwig steht für eine pragmatische, konsensorientierte Sozialdemokratie, die auf Zusammenhalt, leistbares Wohnen und ein funktionierendes Miteinander setzt. Er versteht sich als Vertreter der politischen Mitte und als Verteidiger von Föderalismus und Sozialpartnerschaft, auch dort, wo diese unter Reformdruck geraten. Links & Infos: Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass leistbares Leben und eine starke Mitte zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #25
    July 9 · 32 min

    #24: Gernot Blümel über die KI-Revolution, den ORF und Österreichs Reformstau (2/2)

    In dieser Episode diskutiert Gernot Blümel mit Stephan Zöchling über Medienpolitik, den Reformbedarf im ORF, die Rolle der Kammern und die philosophischen Implikationen der künstlichen Intelligenz. Blümel war Mediensprecher der ÖVP, Kanzleramtsminister mit Zuständigkeit für EU, Kunst, Kultur und Medien und danach Finanzminister der Republik Österreich. Heute leitet er als Managing Director den Mare Technopark in Venedig, ein neues Forschungszentrum für künstliche Intelligenz und digitale Medizin am Lido, das mit rund 900 Forschenden zum europäischen Leuchtturm werden soll. Im Zentrum des Gesprächs stehen ein antiquiertes ORF-Gesetz, das Verhältnis zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien, die Verkrustung heimischer Institutionen und die grundlegende Frage, wie eine westliche Demokratie mit Maschinen umgehen soll, die sprechen, argumentieren und lernen können. Themen der Folge Medienenquete und die Reformpläne für den ORF, die Ibiza nie überlebt haben Kooperation statt Konfrontation zwischen ORF und Privaten Kunst, Kultur und Sport als unterschätzte Identitätsfaktoren Österreichs Philosophiestudium und der Nutzen für die Politik Künstliche Intelligenz als Zäsur der Menschheitsgeschichte Menschenwürde, Menschenrechte und das Rechtssystem im KI-Zeitalter Mare Technopark Venedig, ein Silicon Valley der digitalen Medizin Kammernreform, Wirtschaftskammer und die Belastung des Mittelstands Der Gast Gernot Blümel war von 2017 bis 2021 Bundesminister im Kanzleramt und danach Bundesminister für Finanzen der Republik Österreich. Er war einer der engsten politischen Weggefährten von Sebastian Kurz und Vizepräsident der Jungen Europäischen Volkspartei. Heute leitet Blümel den Mare Technopark in Venedig, ein Forschungszentrum für künstliche Intelligenz und digitale Medizin. Daneben schreibt er wöchentlich über philosophische Fragen und hat ein Buch über künstliche Intelligenz veröffentlicht. Blümel verbindet unternehmerisches Denken mit einem tief philosophischen Zugang zu den großen Fragen der Gegenwart. Sein Fokus liegt darauf, wie sich Europa im Zeitalter der künstlichen Intelligenz neu erfinden kann, ohne seine kulturellen Wurzeln zu verlieren. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass Medienvielfalt, technologische Souveränität und eine reformfähige Republik zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #24
    July 2 · 42 min

    #23: Gernot Blümel über die Ära Kurz, Corona und warum westliche Demokratien ihre Mitte verlieren (1/2)

    In dieser Episode diskutiert Gernot Blümel mit Stephan Zöchling über seine Zeit als Kanzleramts- und Finanzminister, die Corona-Jahre, den Umgang mit der Justiz und die Frage, was von der Ära Kurz bleibt. Blümel war von 2017 bis 2021 einer der zentralen Akteure der türkis geführten Bundesregierungen, zunächst als Kanzleramtsminister, später als Finanzminister. In seine Amtszeit fiel die Regierungsbildung mit der FPÖ, das Ibiza-Video, die Pandemie und ein politisches Klima, das das Land tief gespalten hat. Heute leitet er ein Forschungszentrum für künstliche Intelligenz in Venedig. Im Zentrum des Gesprächs stehen die Reformen der ersten türkis-blauen Regierung, die Corona-Politik im Rückblick, das Verhältnis von Politik und Justiz, die Rolle Österreichs in Brüssel und die grundlegende Frage, warum die Mitte in westlichen Demokratien an Boden verliert. Themen der Folge Der Weg in die Politik und die Anfänge mit Sebastian Kurz Reformbilanz der türkis-blauen Regierung von der Sozialversicherung bis zur Arbeitszeitflexibilisierung Corona im Rückblick, Lockdowns, Wirtschaftshilfen und das Prinzip Gießkanne Hausdurchsuchung als amtierender Minister und der Umgang mit der Unschuldvermutung Föderalismus, Bürokratie und der Staat zwischen Übergriffigkeit und Machtlosigkeit Österreichs Rolle in Brüssel und die Bedeutung persönlicher Netzwerke Warum Ausgrenzungsstrategien gegenüber Rechtsparteien scheitern Migration, Integration und die Erosion des Gemeinschaftsgefühls Postmoderne, kulturelle Identität und die Krise der Mitte Der Gast Gernot Blümel war von 2017 bis 2021 Bundesminister im Kanzleramt und danach Bundesminister für Finanzen der Republik Österreich. Er war einer der engsten politischen Weggefährten von Sebastian Kurz und Vizepräsident der Jungen Europäischen Volkspartei. Heute baut er in Venedig ein Forschungszentrum für künstliche Intelligenz auf. Blümel steht für eine bürgerliche Politik der Mitte Rechts, für unternehmerisches Denken und für die Überzeugung, dass Leistung sich lohnen muss. Er verbindet politische Erfahrung mit einem Blick auf die großen kulturellen und technologischen Umbrüche unserer Zeit und plädiert dafür, dass die demokratische Mitte ihre eigenen Wurzeln wieder ernst nimmt, bevor sie den politischen Rändern das Feld überlässt. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass die demokratische Mitte gestärkt werden muss und Politik mehr braucht als laute Ränder, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #23
    June 25 · 36 min

    #22: Matthias Strolz über die Wut der Gesellschaft, verkrustete Strukturen und neue Wege (2/2)

    In dieser Episode diskutiert Matthias Strolz mit Stephan Zöchling über den Zustand der Republik, den Aufstieg der FPÖ, die Versäumnisse der Mitte und die Frage, wie sich Europa in einer multipolaren Welt neu aufstellen muss. Strolz war Gründer und langjähriger Klubobmann der NEOS, davor Berater, Unternehmer und Buchautor. Heute arbeitet er als Coach, Vortragender und Publizist, immer mit dem Anspruch, politische Vernunft und persönliche Entwicklung zusammenzudenken. Im Zentrum des Gesprächs stehen die strukturelle Erschöpfung der Zweiten Republik, das Versagen der Eliten und die emotionale Verfassung einer überforderten Gesellschaft. Strolz spricht offen darüber, warum so viele Menschen heute wütend sind, warum dringend notwendige Reformen ausbleiben und was es brauchen würde, damit Politik wieder Vertrauen gewinnt. Themen der Folge • Die FPÖ als Seismograph für ungelöste Probleme in Migration und Integration • Strukturelle Korruption in Kammern, ORF und Politik • Das Erbe der Zweiten Republik und die Aufteilung der Republik unter Schwarz und Rot • Die NEOS in der Regierung zwischen Erfolg und Frustration • Pensionsreform, Bildungsreform und Föderalismus als überfällige Aufgaben • Europa zwischen Aufrüstung, Nationalismus und fehlender Identität • Russland, Ukraine und die historischen Fehler des Westens • Trump, die linksliberale Elite und die aufgestaute Wut der Gesellschaft • Vom Homo Sapiens zum Homo Universus, eine neue Erzählung für Europa Der Gast Matthias Strolz ist Gründer der NEOS und war von 2013 bis 2018 deren Klubobmann im österreichischen Nationalrat. Er hat Politikwissenschaft studiert, war Unternehmer und Berater und ist heute als Autor, Coach und Vortragender tätig. Strolz steht für eine Politik der Mitte, für unternehmerisches Denken, für Bildungsgerechtigkeit und für eine ganzheitliche Sicht auf Mensch, Gesellschaft und Demokratie. Er verbindet liberale Grundüberzeugungen mit einem klaren Blick auf die emotionale und kulturelle Verfassung unserer Zeit. Sein Plädoyer ist eines, das selten geworden ist in der österreichischen Politik. Er fordert, sich aus einer Position der Stärke zu erneuern, bevor die Krise diktiert, was möglich ist. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn du glaubst, dass Erneuerung aus der Mitte heraus möglich ist und Demokratie mehr braucht als Verwaltung, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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  • #22
    June 18 · 43 min

    #21: Thomas Starlinger über Österreichs Sicherheit, Sky Shield und die Wehrpflicht-Reform (2/2)

    In dieser Episode diskutiert Generalmajor Thomas Starlinger mit Stephan Zöchling über die sicherheitspolitische Lage Österreichs in einer multipolaren Welt, in der klassische Bedrohungen längst von hybriden Angriffen, Cyberkriminalität und Desinformation überlagert werden. Thomas Starlinger war Verteidigungsminister in der Expertenregierung unter Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, Oberstadjutant von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Militärvertreter in Brüssel und Berater der Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Heute ist er Teil der Wehrdienstkommission und Gründer der Future Operations Plattform. Im Zentrum des Gesprächs stehen die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur (Strom, Pipelines, Kommunikationsnetze), die Bedrohung durch hybride Kriegsführung und Desinformation, die European Sky Shield Initiative und die längst überfällige Verlängerung des Grundwehrdienstes auf acht Monate plus zwei Monate Milizübung. Themen der Folge Geopolitische Verwerfungen: Vom Ost-West-Konflikt zur multipolaren Welt Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur: von Pipelines bis zum Blackout Hybride Kriegsführung, Cyberangriffe und Desinformation Wehrdienstkommission: Acht plus zwei Monate als sicherheitspolitische Notwendigkeit European Sky Shield Initiative und die Neutralitätsdebatte Sicherheitsstrategie, Aufbauplan 2032 und die Rolle der Miliz Lehren aus der Expertenregierung und der Covid-Krise Der Gast Thomas Starlinger ist Generalmajor des österreichischen Bundesheers mit über vierzig Jahren Diensterfahrung. Er war in internationalen Einsätzen in Syrien, im Iran und im Kosovo tätig, diente als Verteidigungsminister in der Expertenregierung Bierlein (2019–2020) und beriet die Außenministerin in sicherheitspolitischen Fragen. Sein Bericht „Unser Heer 2030" gilt als schonungslose Bestandsaufnahme des österreichischen Verteidigungszustands. Starlinger verbindet militärische Praxis mit strategischem Denken und gehört zu den profiliertesten sicherheitspolitischen Stimmen des Landes. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Abonniere „Streitwert“, um keine Folge zu verpassen und diskutiere mit. Demokratie lebt vom Streit.

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  • #21
    June 11 · 38 min

    #20: Thomas Starlinger über Österreichs Neutralität und Europas Verteidigungsversagen (1/2)

    In dieser Episode spricht Generalmajor Thomas Starlinger mit Stephan Zöchling über die sicherheitspolitische Realität, in der sich Europa Mitte 2026 befindet. Starlinger war über vierzig Jahre Soldat, im Einsatz in Syrien, im Iran und im Kosovo, Verteidigungsminister in der Expertenregierung 2019/2020 und Berater in sicherheitspolitischen Fragen auf höchster Ebene. 2019 legte er den Bericht „Unser Heer 2030" vor, der dem Bundesheer einen katastrophalen Zustand attestierte. Die Politik hat den Bericht weitgehend ignoriert. Heute, wo an mehreren Fronten gleichzeitig gekämpft wird, stellt sich die Frage neu: Ist Europa vorbereitet? Und ist Österreich überhaupt Teil der Antwort? Themen der Folge: Geopolitische Lage 2026: Iran-Krieg, Ukraine, Taiwan und die Verschiebung der Machtzentren Richtung Indo-Pazifik Europas drei Säulen des Wohlstands und warum alle drei wackeln Österreichs militärische Neutralität: Was in der Verfassung steht und was die Politik daraus macht Zustand des Bundesheers: Vom 0,6-Prozent-Budget zum Aufbauplan 2032 Ukraine-Krieg: Warum Europa bei den Waffenstillstandsverhandlungen nicht nur zuschauen darf NATO-Osterweiterung und russische Narrative Europäische Verteidigungssouveränität: Warum es keinen Flugzeugträger gibt und der politische Wille dafür fehlt Föderalismus als Bremsklotz: in Österreich wie in der EU Syrien, Iran und die „Ursünde des Westens": Wenn man Regionen nicht die Zeit lässt, sich zu entwickeln Straße von Hormus, US-Strategie und die unerwünschten Nebeneffekte des Iran-Kriegs Der Gast: Thomas Starlinger ist Generalmajor des österreichischen Bundesheers mit über vierzig Jahren Diensterfahrung. Er war in internationalen Einsätzen in Syrien, im Iran und im Kosovo tätig, diente als Verteidigungsminister in der Expertenregierung Bierlein (2019–2020) und beriet die Außenministerin in sicherheitspolitischen Fragen. Sein Bericht „Unser Heer 2030" gilt als schonungslose Bestandsaufnahme des österreichischen Verteidigungszustands. Starlinger verbindet militärische Praxis mit strategischem Denken und gehört zu den profiliertesten sicherheitspolitischen Stimmen des Landes. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker 🎧 Wenn dich Sicherheitspolitik, Europas Zukunft und die Frage, wie wir uns verteidigen, interessieren, dann abonniere STREITWERT, teile die Episode und diskutiere mit. Konflikt ist das Zentrum der Demokratie.

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  • #20
    June 5 · 29 min

    #19: Matthias Strolz über das Nichtstun in der Politik, Strukturreformen und den Wert von Europa (1/2)

    In dieser Episode spricht Matthias Strolz mit Stephan Zöchling über Verantwortung, Reformstau und die großen Linien europäischer Politik. Strolz ist Impact-Unternehmer, Musiker, Gründungsmitglied und erster Bundesparteivorsitzender der NEOS. Von 2013 bis 2018 war er Abgeordneter zum Nationalrat und prägte mit pointierten Reden und klarer Haltung die parlamentarische Debatte. Heute arbeitet er als Unternehmer, Autor und Impulsgeber an gesellschaftlichen Zukunftsfragen. Im Zentrum stehen strukturelle Reformen, politische Kultur, Europa, Leistungsprinzip und Demokratie. Themen der Folge Reformstau in Österreich: Pensionen, Bildung, Föderalismus Warum Populisten Themen setzen, aber keine Lösungen liefern Wut, Erschöpfung und politische Entfremdung Leistung, Selbstwirksamkeit und Generationenvertrag Wirtschaft im Dienst des Menschen Europäische Selbstbehauptung zwischen USA, Russland und China Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Europa Parteienförderung und politische Glaubwürdigkeit Warum echte Reformen immer auch wehtun Der Gast Matthias Strolz ist Unternehmer, Autor und ehemaliger Bundesparteivorsitzender der NEOS. Als Abgeordneter im österreichischen Nationalrat wurde er für seine pointierten Reden und seine klare Haltung bekannt. Nach seinem Rückzug aus der Politik 2018 widmet er sich unternehmerischen Projekten, gesellschaftlicher Innovation und publizistischen Arbeiten. Er steht für einen liberalen Zugang, der Leistung, Eigenverantwortung und europäische Integration mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet. Mehr zu Streitwert: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ 🎧 Abonniere „Streitwert“, um keine Folge zu verpassen und diskutiere mit. Demokratie lebt vom Streit.

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  • #19
    May 29 · 1 hr

    #18: Christian Kern über Reformstau, Energiepreise und warum unsere Demokratie von innen gefährdet ist.

    In dieser Episode diskutiert Christian Kern mit Stephan Zöchling über die strukturellen Schwächen des österreichischen Staates und warum Reformen so selten gelingen. Kern war Bundeskanzler der Republik Österreich, davor CEO der ÖBB und Vorstandsmitglied des Verbund. Er kennt sowohl staatliche Strukturen als auch die Privatwirtschaft. Im Zentrum des Gesprächs stehen die Organisation des Staates, der ORF, Energiepolitik, Föderalismus, die große Migrationswelle 2015 und die geopolitischen Herausforderungen, vor denen Europa steht.Effizienz vs. Demokratie: Ist der Staat reformunfähig? Themen der Folge: Föderalismus und Strukturblockaden in Österreich ORF-Bestellung, Parteieneinfluss und institutioneller Vertrauensverlust Energiepreise, Netzgebühren und regulatorische Fehlanreize Staatsquote und Zurückhaltung bei Investitionen Migrationswelle 2015 Die Rolle der Sozialdemokratie Europäische Standortpolitik und Wettbewerbsfähigkeit Der Gast Christian Kern war von 2016 bis 2017 Bundeskanzler der Republik Österreich und Vorsitzender der SPÖ. Zuvor leitete er als CEO die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und war im Vorstand des Verbund tätig. Heute arbeitet er im Bereich Private Equity und Infrastruktur. Er verbindet politische Erfahrung mit unternehmerischer Perspektive und er argumentiert für einen leistungsfähigen, reformbereiten Staat, der wirtschaftliche Stärke als Grundlage sozialer Stabilität versteht. Mehr zu Streitwert: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ 🎧 Abonniere „Streitwert“, um keine Folge zu verpassen und diskutiere mit. Konflikt ist das Zentrum der Demokratie.

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  • #18
    May 21 · 58 min

    #17: Corinna Milborn über die ORF-Skandale, Machtmissbrauch und die nächste große Bedrohung über die niemand spricht

    In dieser Episode diskutiert Corinna Milborn mit Stephan Zöchling über die Krise und die Skandale im ORF und was sich am Küniglberg ändern muss, wo ein öffentlich-rechtlicher Sender, der eigentlich staatsfern organisiert sein sollte, immer wieder im Zentrum parteipolitischer Machtspiele steht. Themen der Folge: ORF-Chefbestellung und politische Einflussnahme Postenschacher und parteinahe Gremien Stiftungsrat, Publikumsrat und die Frage echter Unabhängigkeit Sexismus und Machtstrukturen im ORF Medienförderung und strukturelle Abhängigkeiten Vertrauen in Institutionen und der politische Umgang mit öffentlichem Rundfunk Plattformmacht, KI und Europas fehlende digitale Souveränität Milborn argumentiert klar: Der ORF ist mehr als ein Medienunternehmen. Er ist eine demokratische Infrastruktur. Wenn politische Einflussnahme zur Normalität wird, beschädigt das nicht nur einen Sender – sondern das Vertrauen in Institutionen insgesamt. Gleichzeitig zeigt das Gespräch, wie sehr sich die Medienrealität verschoben hat: Während in Wien um Gremien gerungen wird, entscheiden Algorithmen in Kalifornien längst mit, was wir sehen und was nicht. Der Gast: Milborn ist Journalistin, Autorin und eine der prägendsten Stimmen in der Debatte über Medienpolitik und digitale Öffentlichkeit. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit Plattformmacht, demokratischer Kontrolle und der Frage, wer wie auf die öffentliche Debatte Einfluss nimmt. Links & Infos ORF. Umschalten. Jetzt! www.umschalten.at Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker Wenn dich diese Diskussion bewegt hat, abonniere STREITWERT, teile die Episode und diskutiere mit.

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  • #17
    May 17 · 37 min

    #16: Sigi Maurer über die WKO als Zukunftsbremse, ÖVP-Doppelmoral und die Frage, ob Erben gerecht ist

    In dieser Episode diskutiert Sigrid Maurer mit Stephan Zöchling über Bildungspolitk, soziale Mobilität und die Frage, wie fair unser System wirklich ist. Im Gespräch geht es außerdem um die Rolle der Kammern in Österreich, um Pflichtmitgliedschaft und Kammerumlagen. Um Erbschafts- und Vermögenssteuern. Und um die größere Frage dahinter: Wie schaffen wir Chancengleichheit: in der Schule, am Arbeitsmarkt und im Zugang zu Eigentum? Themen der Folge: Wirtschaftskammer und Pflichtmitgliedschaft Kammerumlagen und Lohnnebenkosten ÖVP und strukturelle Reformblockaden Erbschaftssteuer und Leistungsgerechtigkeit Bildungsungleichheit und gemeinsame Schule Integration am Arbeitsmarkt Staatsquote und Standortpolitik ORF, Medienförderung und politische Einflussnahme Generationengerechtigkeit und Eigentum Der Gast: Sigrid Maurer ist stellvertretende Klubobfrau der Grünen im österreichischen Nationalrat. Sie verantwortet die Bereiche Bildung, Wissenschaft, Integration und Medienpolitik. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker Wenn dich diese Diskussion bewegt hat, abonniere STREITWERT, teile die Episode und diskutiere mit.

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  • #16
    May 7 · 36 min

    #15: Sigrid Maurer über den ORF-Skandal, Kammernkorruption & Social Media Verbot für Jugendliche (1/2)

    Themen der Folge ORF-Gremien und parteipolitische Einflussnahme Inseratenpolitik und Kopfverbot Medienförderung zwischen Unabhängigkeit und Parteimacht Postenschacher und politische Freundeskreise Kammerumlagen und Pflichtmitgliedschaft Hass im Netz und Medienkompetenz Jugend und Politikverdrossenheit Rolle der Opposition gegenüber Rechtspopulismus Der Gast Sigrid Maurer ist stellvertretende Klubobfrau der Grünen im österreichischen Nationalrat. Sie verantwortet die Bereiche Bildung, Wissenschaft, Integration und Medienpolitik. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker Wenn du glaubst, dass Medienfreiheit, Transparenz und Institutionenvertrauen zentrale Fragen unserer Demokratie sind, dann abonniere STREITWERT, teile die Episode und diskutiere mit.

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  • #15
    April 30 · 20 min

    #14: Beate Meinl-Reisinger über Lohnnebenkosten, Pflichtmitgliedschaft & nachhaltige Reformen (2/2)

    Hinweis der Redaktion: Diese Episode wurde vor dem Budget-Beschluss aufgenommen. In dieser Episode spricht Beate Meinl-Reisinger mit Host Stephan Zöchling über Reformdruck, Budgetpolitik und die Zukunft der Sozialpartnerschaft. Im Gespräch geht es um die Frage, ob NEOS in der Regierung ausreichend Profil zeigen, wie tief strukturelle Reformen tatsächlich greifen und ob Österreich den Mut hat, an Kammern, Föderalismus und Budgetpolitik grundlegend heranzugehen. Themen der Folge Reformtempo in der Dreierkoalition Budgetkonsolidierung und Staatsquote Pensionssystem und Nachhaltigkeit Lohnnebenkosten und Wettbewerbsfähigkeit Kammerumlagen und Rücklagen Pflichtmitgliedschaft und Sozialpartnerschaft Bürokratieabbau und Goldplating Steuerquote und Entlastung Energiepreise und Standortpolitik Der Gast Beate Meinl-Reisinger ist Außenministerin Österreichs und Bundesvorsitzende der NEOS. Sie gilt als eine der prägendsten liberalen Stimmen des Landes und setzt sich für Reformpolitik, europäische Integration, Generationengerechtigkeit und eine Senkung der strukturellen Staatslast ein. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker Wenn dir diese Folge gefällt, abonniere STREITWERT, teile die Episode und diskutiere mit uns.

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  • #14
    April 23 · 21 min

    #13 Außenministerin Beate Meinl-Reisinger über Reformen, Ungarn als Warnsignal & Europas Handlungsfähigkeit (1/2)

    In dieser Episode spricht Außenministerin Beate Meinl-Reisinger mit Host Stephan Zöchling über Reformpolitik, Populismus und Europas strategische Positionierung. Es geht um Reformbedarf in Österreich, die Anpassung des Pensionssystems an die Lebenserwartung und um die Frage, wie Europa wieder zum selbstbestimmtent Akteur statt zum Spielball internationaler Interessen wird. Themen der Folge Konsensorientierung vs. Polarisierung Zusammenarbeit mit politischen Gegnern FPÖ, Populismus und Ungarn als Beispiel Bürokratieabbau und Goldplating Energiepreise und Standortpolitik Kapitalmarktunion und Binnenmarkt Europas Rolle zwischen USA, China und Russland Der Gast Beate Meinl-Reisinger ist Außenministerin Österreichs und Bundesvorsitzende der NEOS. Sie steht für liberale Reformpolitik, europäische Integration und eine klare Haltung gegen illiberale Entwicklungen in Europa. Ihre politischen Schwerpunkte liegen auf Bildung, Wettbewerbsfähigkeit, Generationengerechtigkeit und einer starken Rolle Österreichs innerhalb der Europäischen Union. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker Wenn du glaubst, dass Reformen und europäische Handlungsfähigkeit zentrale Zukunftsfragen sind, dann abonniere STREITWERT, teile diese Folge und diskutiere mit.

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  • #13
    April 2 · 35 min

    #12: Rainer Nowak über Medien & Politik in Österreich

    In dieser Episode spricht Rainer Nowak mit Host Stephan Zöchling über die Achse zwischen Politik, Medien und Macht. Nowak ist Geschäftsführer der Tageszeitung Die Presse und war zuvor Chefredakteur sowie in leitender Funktion bei der Kronen Zeitung tätig. Er kennt sowohl die liberale Traditionszeitung als auch das reichweitenstärkste Boulevardmedium Österreichs und damit zwei sehr unterschiedliche journalistische Welten. Im Gespräch geht es um journalistisches Handwerk, politische Verhaberung, mediale Eitelkeit und persönliche Fehler. Nowak spricht offen über Nähe zur Politik, über mediale Shitstorms, über Parteimedien und über die Frage, wie Qualitätsjournalismus finanziert werden muss, um unabhängig zu bleiben. Zentrale These: Wirtschaftliche Unabhängigkeit ist die Voraussetzung für publizistische Freiheit. Wer finanziell abhängig ist, wird politisch verwundbar. Themen der Folge Wie viel Nähe zur Politik ist zu viel?´- Journalistische Eitelkeit als Risiko Liberale Blattlinie in Zeiten der Extreme Fake News und die Grenzen des Faktenchecks Medienförderung, ORF-Beitrag und Wettbewerbsfairness Parteien-TV und neue politische Medienkanäle Der Gast Rainer Nowak ist Geschäftsführer der „Presse“ und einer der bekanntesten Medienmanager Österreichs. Er war Chefredakteur der „Presse“ sowie in leitender Funktion bei der „Kronen Zeitung“ tätig. Nowak steht für wirtschaftsliberale Positionen, journalistisches Handwerk und eine klare Haltung zur Bedeutung unabhängiger Medien in der Demokratie. Links & Infos Zusammenstärker: https://www.zusammenstaerker.at Instagram: https://www.instagram.com/zusammen.staerker/ Facebook: https://www.facebook.com/people/Zusammenstaerker/61578532064013/ Podcast: STREITWERT – der Podcast von #zusammenstaerker Wenn du findest, dass Demokratie starke Medien braucht, dann abonniere STREITWERT, teile diese Episode und diskutiere mit uns.

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