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Artwork for Stosslüften für die Seele
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Stosslüften für die Seele

Gabor Linus Tichy & Dyumata Mandy Diepold

Stoßlüften für die Seele – Frischer Wind für dein Bewusstsein ist der Podcast von Gabor und Dyumata. In offenen, ehrlichen Gesprächen öffnen sie einen Raum, in dem Bewusstsein, Leichtigkeit und Lebensfreude im Alltag spürbar werden. Ohne Perfektion, dafür mit Herz, Humor und der Überzeugung: Jeder kann sich leichter, freier und wacher fühlen – und das Leben mehr wie ein Geschenk erleben.

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  • 23 episodes
  • Avg 35 min
  • German
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  • #34
    Tuesday · 39 min

    #34 Für dich einstehen, ohne gegen andere zu kämpfen

    Wann stehst du wirklich für dich ein – und wann passt du dich an, damit es für alle anderen harmonisch bleibt? In dieser Folge sprechen wir über einen Punkt, der uns im Leben, in Beziehungen und besonders im beruflichen Umfeld immer wieder begegnet: Einstehen. Für unsere Wahrheit. Für unsere Werte. Für das, was sich für uns richtig anfühlt. Denn viele von uns haben gelernt, lieber nicht anzuecken. Harmonie zu bewahren. Konflikte zu vermeiden. Dinge nicht auszusprechen, damit es im Team, in der Familie oder in der Beziehung ruhig bleibt. Doch was passiert, wenn genau das Ungesagte zur sprichwörtlichen Atombombe wird? Wir sprechen darüber, warum für sich einzustehen nicht bedeutet, gegen andere zu kämpfen. Was es wirklich heißt, sich zur Verfügung zu stellen – und warum Dienen etwas völlig anderes ist als sich selbst aufzugeben. Es geht um das Vertrauen, sich auf einen Weg einzulassen, auch wenn du noch keinen perfekten Plan hast. Um den Mut, weniger kontrollieren zu wollen. Und darum, warum manchmal gerade dann die größten Veränderungen entstehen, wenn wir aufhören, jeden Schritt vorher wissen zu müssen. Außerdem nehmen wir dich mit in den Raum der Leere: diesen Moment zwischen dem Alten, das nicht mehr passt, und dem Neuen, das noch nicht sichtbar ist. Ein Raum, der sich zunächst unbequem anfühlen kann – und in dem gleichzeitig enormes Wachstum möglich ist. Wir sprechen über Verständnis, über die Herausforderung, Menschen wirklich in ihrer Geschichte und ihrem Sein zu begreifen – und darüber, warum es für uns schwer ist, jemanden zu hassen, obwohl es manchmal alles andere als leicht ist, jeden Menschen mit Liebe zu betrachten. Diese Folge lädt dich ein, dir selbst eine wichtige Frage zu stellen: Wo kannst du dich in dieser Woche wirklich zur Verfügung stellen? Vielleicht beginnt Veränderung nicht damit, noch mehr zu planen. Sondern damit, mutiger für dich einzustehen, dich dem Leben zur Verfügung zu stellen – und zu vertrauen, dass du nicht immer schon wissen musst, wohin der nächste Schritt dich führt. Willkommen bei einer neuen Folge von „Stoßlüften für die Seele – frischer Wind für dein Bewusstsein“.

  • #32
    August 25 · 34 min

    #32 Wenn alles zu viel wird

    Kennst du diese Momente, in denen alles gleichzeitig auf dich einprasselt? Emotionen, Erwartungen, To-dos, Konflikte und die unausgesprochene Vorstellung, sofort reagieren oder eine Lösung finden zu müssen? In dieser Folge sprechen wir darüber, was dir helfen kann, wenn du innerlich den Überblick verlierst: Unberührtheit. Nicht im Sinne von Gleichgültigkeit oder emotionaler Kälte, sondern als eine kraftvolle innere Haltung, in der du wahrnimmst, was geschieht, ohne dich sofort darin zu verstricken. Wir schauen darauf, wie du emotionale Verstrickungen in den Hintergrund treten lässt, Kontrolle abgibst und wieder Zugang zu Vertrauen und Klarheit findest. Was ist wirklich wichtig? Was verdient deine Energie? Und wo versuchst du vielleicht noch, etwas zu erzwingen, das sich längst anders entwickeln möchte? Unberührtheit kann ein echter Gamechanger sein: Sie schafft Abstand, macht blinde Flecken sichtbar und eröffnet effizientere Wege zu Lösungen. Nicht aus Druck oder Aktionismus, sondern aus einer Haltung der Absichtslosigkeit heraus. Außerdem sprechen wir darüber, warum Meditation dich dabei unterstützen kann, diese innere Qualität im Alltag zu entwickeln. In diesem Zusammenhang geben wir auch einen Ausblick auf unsere kommende Meditationschallenge, die dir helfen kann, mehr Ruhe, Klarheit und Vertrauen in dir zu verankern. Denn wenn alles zu viel wird, brauchst du nicht mehr Kontrolle. Du brauchst mehr Abstand zu dem, was gerade passiert.

  • #30
    August 11 · 36 min

    #30 Was du im Außen erlebst, beginnt in dir.

    Warum begegnen dir immer wieder ähnliche Situationen, Menschen oder Herausforderungen? Und was, wenn dein Außen nicht gegen dich arbeitet, sondern dir etwas über dein Inneres zeigt? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie deine Gedanken, Gefühle und unbewussten Muster deine Wahrnehmung und dein Handeln beeinflussen. Es geht um schnelle Entscheidungen, den Mut, deinem ersten Impuls zu vertrauen, und um die Frage, wie du dein Außen verändern kannst. Außerdem geht es darum, blinde Flecken zu erkennen, kleine Schritte in eine neue Richtung zu machen und dadurch nachhaltig etwas in deinem Leben zu verändern. Wir sprechen über zwei Arten von Dankbarkeit, darüber, wie Freude zum Wegweiser werden kann, und über die Frage: Was kannst du diese Woche anders angehen? Und wenn du nicht nur zuhören, sondern live dabei sein möchtest, dann erlebe uns am Freitag live in Aichach bei Wohnzeiten Ziegler. Komm vorbei, erlebe unser Gespräch direkt vor Ort und entdecke, was sich verändert, wenn aus einem Podcast eine echte Begegnung wird. 19 Uhr ist Einlass/ 19:30 Uhr geht es los. Eintritt 25€ inkl. Essen + Trinken. Wir freuen uns auf dich!

  • #29
    August 4 · 31 min

    #29 Führung im Business: Wenn Werte mehr als nur Worte sind

    n dieser Folge verbinden wir Spiritualität mit Führungsrealität im Business. Es geht um die Frage, was gute Führung heute wirklich ausmacht – jenseits von HR-Sprüchen, schönen Leitbildern und „Good Vibes“-Fassaden. Wir sprechen darüber, warum die meisten Kritiker nicht das große Ganze sehen und wie viel einfacher es ist, als angestellte Führungskraft „modern und menschlich“ zu klingen, als wenn es dein eigenes Geld, deine eigenen Mitarbeiter und deine eigene Verantwortung sind. Konkret geht es darum, warum wir auch Trennungen und Kündigungen feiern sollten – als Teil von Entwicklung und Klarheit, statt sie nur zu verwalten. Wir schauen, was authentische Führung wirklich bedeutet: im Business du selbst zu sein, ohne zur Maske zu greifen. Wir beleuchten, was „Der Mensch steht im Vordergrund“ heißt, wenn es nicht nur auf Papier steht, sondern im Alltag gelebt wird. Es geht um mehr Präsenz statt Drama: schneller entscheiden, klarer führen. Und darum, wie Führung zum Vorbild wird – durch gelebte Werte, nicht durch leere Versprechen. Diese Folge ist für alle, die Führung im Business nicht nur managen, sondern mit Spiritualität, Haltung und echter Verantwortung leben wollen.

  • #28
    July 31 · 32 min

    #28 Mehr Geld, mehr Glück?

    Geld ist auf den ersten Blick kein besonders spirituelles Thema — und genau deshalb lohnt sich der Blick darauf. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum mehr Geld nicht automatisch mehr Glück bedeutet, warum Reichtum nur kurz beruhigen kann und weshalb sich viele Menschen über Geld definieren, statt über das, was sie wirklich sind. Wir schauen auch darauf, was passiert, wenn Kinder aus Mangel handeln, warum teures Spielzeug oft gar nicht das ist, was wirklich nährt, und weshalb das Bild von der Sauerstoffmaske so wichtig ist: Erst du, dann die anderen. Eine Folge über Geld, Beziehung, innere Fülle und die Frage, was uns wirklich reich macht.

  • #27
    July 28 · 32 min

    #27 Schlechte Tage? So bleibst du trotzdem bei dir

    Kennst du das, wenn der Tag schon beim Aufwachen schwierig beginnt und du direkt merkst: Heute wird’s zäh, um nicht zu sagen Sch...? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du auch an schlechten Tagen bei dir bleiben kannst, dich nicht im Funktionieren verlierst und mit mehr Flexibilität und Selbstironie wieder Leichtigkeit in deinen Tag bringst. Wir schauen uns an, was du tun kannst, wenn die Laune schon morgens im Keller ist, wie du aus dem inneren Widerstand aussteigst und warum Losgelöstheit deine beste Waffe ist – auf der Bühne genauso wie im Alltag. Du erfährst, warum du dich nicht so ernst nehmen musst, weshalb Akzeptieren oft stärker ist als Erzwingen und wie du dir deine Woche leichter machen kannst, ohne perfekt sein zu müssen. Und wie immer bist du in unserem Open Space herzlich eingeladen, live mit uns weiterzudenken, Fragen zu stellen und deine eigenen Erfahrungen zu teilen – denn Selbstverwirklichung passiert nicht im stillen Kämmerlein, sondern miteinander. Wenn dir die Folge gefällt oder du jemanden kennst, dem sie gerade gut tun könnte: Empfiehl unseren Podcast gern weiter und teile diese Folge mit deinen Lieblingsmenschen. Und denk dran: Weniger unzufriedene Menschen mit schlechter Laune – tragen zu einem guten Tag für die Menschheit bei

  • #26
    July 24 · 33 min

    #26 Spiritualität ist viel alltagstauglicher, als du denkst

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Spiritualität viel alltagstauglicher ist, als viele denken. Es geht nicht um ein besonderes Sein, nicht um perfekte Routinen und vor allem nicht darum, ständig „spirituell“ wirken zu müssen. Es geht vielmehr um das, was längst da ist: in deiner Art zu denken, zu fühlen, zu entscheiden, Verantwortung zu übernehmen und dein Leben bewusst zu gestalten. Wir räumen mit ein paar Vorurteilen und Mythen rund um Spiritualität auf und schauen darauf, wie viel davon eigentlich schon ganz selbstverständlich in unserem Alltag lebt — oft ohne dass wir es so benennen. Dabei wird auch deutlich, warum Selbstermächtigung und Spiritualität für uns zusammengehören: weil echte Entwicklung dort beginnt, wo du dich selbst annimmst, wie du bist- nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Verantwortungsübernahme und dir zu erlauben, ganz du selbst zu sein. Und genau das ist auch die Einladung in unseren Open Space: ein Raum, in dem du dich zeigen, reflektieren und mit deiner eigenen Sichtweise einbringen darfst. Wenn du Lust hast, Spiritualität nicht nur zu hören, sondern als etwas Lebendiges im Alltag zu erfahren, dann komm gern dazu. Wenn du beim Hören gedacht hast: Das könnte auch für jemand anderen wertvoll sein, dann empfiehl den Podcast gern weiter und hilf mit, diese Gedanken in die Welt zu tragen.

  • #25
    July 21 · 36 min

    #25 Wieviel Kontrolle kostet dich deine Veränderung?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sehr wir Veränderung wollen – und sie gleichzeitig blockieren, weil wir alles im Griff behalten möchten. Wir planen, sichern ab, kontrollieren und versuchen, jede Entwicklung vorherzusehen. Doch genau diese Kontrolle kostet oft das, was Veränderung eigentlich bringen könnte: Leichtigkeit, Offenheit und das Gefühl, wirklich bei uns anzukommen. Wir schauen darauf, was passiert, wenn du inmitten von Veränderung einfach nur sein darfst – ohne dauernd nachzujustieren, ohne ständig an dir zu ziehen. Warum alles leichter wird, wenn du dich akzeptierst, statt gegen deine aktuellen Gefühle oder Umstände anzukämpfen. Es geht um die „unerschütterliche Substanz“ in dir, die bleibt, wenn äußere Rahmen wackeln, und darum, woran du erkennst, dass etwas wirklich richtig für dich ist: nicht, weil es deinem Plan entspricht, sondern weil es sich innerlich stimmig anfühlt. Wir sprechen darüber, warum zu viele Pläne deine Offenheit blockieren können, wie du Menschen und Situationen beobachten kannst, ohne sofort zu urteilen, und warum gerade jetzt viele den Umbruch in der Zeitqualität spüren – als Einladung, Kontrolle ein Stück weit loszulassen und Veränderung bewusster zuzulassen. Eine Folge für alle, die merken: Ich wünsche mir Veränderung – aber vielleicht kostet mich mein Kontrollbedürfnis mehr, als mir lieb ist.

  • #24
    July 17 · 31 min

    #24 Nach der Verwirrung kommt die Klarheit

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Klarheit wirklich entsteht – nämlich oft nicht dann, wenn wir noch stärker wollen und kontrollieren, sondern genau dann, wenn unser Wollen an seine Grenzen kommt. Wenn Erwartungen, Ziele und das Festhalten an „schönen Momenten von früher“ uns so unter Druck setzen, dass wir erschöpft loslassen müssen. Und genau in diesem Loslassen kann etwas passieren: Die Verwirrung fällt ab, und Klarheit hat endlich Platz, zu uns durchzudringen. Wir schauen darauf, wie sehr wir uns im Alltag im Weg stehen, wenn wir Erfahrungen konservieren wollen, die längst Vergangenheit sind, und warum dieses Festhalten uns daran hindert, die Lebendigkeit des Jetzt überhaupt wahrzunehmen. Es geht um Authentizität im Business – lebendig sein statt Rollen spielen, echt bleiben statt Erwartungen bedienen – und darum, wie zu viel Wollen uns blockiert, statt uns voranzubringen. Wir sprechen über Reflektionsfähigkeit, Verantwortungsabgabe und darüber, warum das, was du nicht mehr willst, dir oft sehr klar zeigt, wer du eigentlich bist und wohin du wirklich möchtest. Wenn dich genau diese Art von Reflexion anspricht und du Lust hast, nicht nur zuzuhören, sondern deine Fragen, deine Sichtweise und dein Verständnis mit einzubringen, dann melde dich gern bei uns. Unser Open Space findet während der Podcast-Aufzeichnung statt – echte Hörer sind live dabei, werden Teil des Gesprächs und können, wenn sie Unternehmer sind, sich auch mit ihrem Pitch einbringen. So wird aus der Folge nicht nur ein Gespräch, sondern ein gemeinsamer Erfahrungsraum.

  • #23
    July 14 · 33 min

    #23 Wege aus der Angst

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du mit deiner Angst so umgehen kannst, dass sie dich nicht mehr völlig lähmt, sondern zur Bewegung wird. Viele kennen das: Angst vor Ablehnung, Angst vor Sichtbarkeit, Angst vorm Scheitern, vor Fehlern – und plötzlich stehen wir uns selbst im Weg, denken uns in Ohnmacht hinein und sind kaum noch bei uns und im Moment. Genau da setzen wir an. Wir schauen darauf, wie Angst zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden kann, wenn du ihren Geschichten glaubst, und was sich verändert, wenn du beginnst, sie anders zu rahmen: als Aufregung, als etwas ganz Normales, wenn du deine Komfortzone verlässt, und als etwas, das langsam zur Neugier werden darf. Es geht darum, wie du mit dir umgehst, wenn Angst dich gerade gestoppt hat – nicht mit Härte und Selbstverurteilung, sondern mit einem liebevollen „Okay, ich starte nochmal“ und kleinen, realistischen Schritten. Wir sprechen auch darüber, warum dort, wo Angst ist, oft Liebe fehlt – Liebe zu dir, zu deinem Weg, zu deinem Potential – und wie du dir selbst weniger im Weg stehst, indem du Angst annimmst, und ihr nicht mehr ständig neue Energie gibst. Eine Folge für alle, die spüren: Ich will raus aus dem Drama und rein in einen bewussteren Umgang mit meiner Angst. Wenn du diese Folge hörst und merkst: Das Thema Angst begleitet mich mehr, als mir lieb ist, dann laden wir dich ein, mit uns weiterzugehen. Unser Open Space ist ein Erfahrungsraum, in dem du deine eigene Präsenz bewusster wahrnehmen, dich mit deinen Themen zeigen und ganz konkrete Schritte für deinen Alltag entwickeln kannst. Der Open Space startet morgen, am 15.07. – wenn du nicht nur über Wege aus der Angst nachdenken, sondern sie im Miteinander erkunden und für dich gehen möchtest, komm gern dazu.

  • #22
    July 10 · 33 min

    #22 Woran erkenne ich mich im anderen?

    In dieser Folge geht es darum, wie sehr dir die Welt eigentlich etwas über dich selbst erzählt. In jedem Gespräch, in jedem Trigger, in jeder Begeisterung kannst du dich ein Stück weit wiederfinden: Erkenne dich im anderen – und den anderen in dir. Wir sprechen darüber, warum hinter deiner vermeintlich größten Schwäche oft dein größtes Potential steckt, wie du die Botschaften deiner Außenwelt lesen kannst ohne alles überzuanalysieren und weshalb es sich lohnt, neugierig durch den Alltag zu gehen und zu fragen: Was will sich mir gerade zeigen? Wir schauen auf die Macht des Kleinen: Kann ein Moment, ein Fingerschnipsen wirklich etwas in der Welt verändern? Wir sagen ja klar– wenn er bei einem Menschen beginnt: und zwar bei dir. Denn Gesellschaft oder Welt verändern, beginnt immer beim Bewusstsein des Einzelnen, bei dem, was du vielleicht noch nicht lebst, aber bereits bist. Wenn du diese Folge hörst und spürst: „Da ist mehr in mir, das ich gern ins Leben bringen würde“, dann laden wir dich ein, genau das mit uns zu erforschen. Unser Open Space startet am 15.07. – ein Erfahrungsraum, in dem du deine eigene Präsenz bewusster wahrnehmen, dein Potential klarer sehen und konkrete Schritte für deinen Alltag ableiten kannst. Komm dazu, wenn du nicht nur zuhören, sondern dich selbst im Miteinander noch deutlicher erkennen und entfalten möchtest.

  • #21
    July 7 · 34 min

    #21 Wann wird Ehrlichkeit zur Zumutung?

    In dieser Folge geht es um Ehrlichkeit — und um die feine Grenze zwischen Klarheit, Verletzung und Zumutung. Denn ehrlich zu sein heißt nicht automatisch, liebevoll, hilfreich oder heilsam zu sein. Wir sprechen darüber, warum die Absicht hinter unseren Worten so entscheidend ist, weshalb wir Ehrlichkeit oft vermeiden und in welchen Momenten Wahrheit eher verbindet als trennt. Gleichzeitig schauen wir darauf, warum wir im Reden oft erst selbst begreifen, was wir wirklich meinen, und wieso es so wichtig ist, uns selbst nicht zu ernst zu nehmen, wenn wir uns auf die Schliche kommen. Eine Folge über Haltung, Reflexion und die Frage, wann Ehrlichkeit ein Geschenk ist — und wann sie zu viel wird. Wenn dich das berührt, dann nimm die Folge gern mit, teile sie mit Menschen, für die das Thema spannend sein könnte, und schicke uns deine Gedanken oder Fragen dazu. Und wenn du Lust hast, das alles nicht nur zu hören, sondern gemeinsam zu üben und zu vertiefen: Unser Open Space startet am 15.07. — wir freuen uns, wenn du dabei bist.

  • #20
    July 3 · 31 min

    #20 Wessen Wahrheit lebst du eigentlich?

    In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die tiefer geht, als sie auf den ersten Blick klingt: Lebe ich wirklich meine eigene Wahrheit — oder längst die von jemand anderem? Wir schauen darauf, warum uns bestimmte Dinge länger triggern, warum gut gemeinte Hilfe schnell zur ungefragten Beratung werden kann und wie leicht wir Verantwortung übernehmen, die gar nicht unsere ist. Es geht um das Spannungsfeld zwischen Offenheit und Abgrenzung, zwischen Wertschätzung und Bewertung, zwischen Meinung und Wahrheit. Dabei wird deutlich: Nicht alles, was gesagt wird, muss auch wahr für mich sein. Nicht alles, was ich höre, muss ich übernehmen. Und nicht jeder Unterschied braucht eine Korrektur. Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Freiheit — mein Gegenüber wirklich sein zu lassen, bei mir zu bleiben und immer wieder zu prüfen: Was davon ist meins, und was nicht? Und worin liegt denn nun meine Wahrheit, auf die die Welt wartet?

  • #19
    June 30 · 34 min

    #19 Von richtigen Prioritäten und guten Entscheidungen

    In dieser Folge geht es um die Frage, wie wir gute Entscheidungen treffen und die richtigen Prioritäten setzen — nicht nach Gefühl von außen, sondern so, dass sie wirklich zu uns passen und uns entsprechen. Wir sprechen darüber, wie viel Klarheit entsteht, wenn wir Abstand gewinnen, die Meta-Ebene einnehmen und uns ehrlich fragen: Erfülle ich gerade Erwartungen oder entscheide ich mich wirklich für meinen Weg? Es geht um Reflexion, um Freiheit und um die Erlaubnis, sich jederzeit neu auszurichten. Denn vielleicht ist genau das die eigentliche Stärke: nicht starr zu bleiben, sondern offen zu werden für Veränderung, Entwicklung und neue Perspektiven. Und wenn dich diese Folge berührt oder dir weiterhilft, dann empfiehl sie gern weiter, schick uns deine Fragen oder überleg sogar, ob du selbst einmal Gast in unserem Podcast sein möchtest. Außerdem laden wir dich herzlich ein, mit uns zu üben und tiefer einzusteigen: Unser Open Space startet am 15.07. — ein Raum für Austausch, Reflexion und echtes Dranbleiben.

  • #18
    June 26 · 34 min

    #18 Warum fällt es uns so schwer, andere wirklich zu supporten?

    Warum fällt es uns so schwer, andere wirklich zu supporten? In dieser Folge sprechen wir darüber, was wohlwollende Empfehlungen und vertrauensvolle Beziehungen von verdecktem Konkurrenzdenken und eigener Unzufriedenheit unterscheidet. Es geht darum, den anderen zuerst als Mensch zu sehen – bevor wir unser eigenes Konzept, unsere Erwartungen oder unsere Lösung über ihn stülpen. Wir laden dich ein, dich ehrlich zu reflektieren: Was hat gerade wirklich mit dem Gegenüber zu tun – und was nur mit deinem eigenen Mangelgefühl oder deiner Unzufriedenheit? Was passiert, wenn du jemanden einfach mal lässt, wie er ist – und dich selbst auch? Wenn du dich vom Gegenüber überraschen lässt, Freude zu deinem Kompass machst und loslässt, was nicht (mehr) zu dir gehört, verändern sich Beziehungen, Führungssituationen und Alltag plötzlich wie von allein. Der Weg des Werdens ist oft ein Weg des Weglassens: weg von Erwartungen anderer, hin zu dem, was sich leicht anfühlt. Es darf einfach sein – und genau das macht echten Support so kraftvoll. Hör gern rein und schau, wo du in deinem Alltag schon supportest – und wo du dich noch zurückhältst. Wenn dir die Folge etwas schenkt, teile sie mit einem Menschen, den du gerade von Herzen unterstützen möchtest, und lass uns wissen, was dein wichtigster Aha-Moment war. Schreib uns dazu gern eine Nachricht oder verlinke uns in deiner Story – so wächst die Community derer, die einander wirklich sehen. Und wenn du Lust hast, damit nicht allein zu bleiben, komm in unseren Open Space: Ab dem 15.07.2026 öffnen wir jede Woche abends für ca. 90 Minuten einen Online-Übungsraum via Zoom, in dem wir genau solche Themen gemeinsam anschauen, reflektieren und Spiritualität im Alltag leben. Sei kostenlos und unverbindlich dabei – wir freuen uns auf dich. briefkasten@stoss-lueften.de

  • #17
    June 23 · 38 min

    #17 Weniger Scham, mehr Leben

    Vielleicht kennst du das: Du gibst alles, stellst dich deinem Wachstum, deiner Sichtbarkeit, deiner Selbstverwirklichung — und trotzdem klappt das alles nicht und vor allem nicht gleichzeitig. Vielleicht ist es die falsche Priorität, ein schwammiger Fokus oder eine ungünstige Perspektive. In dieser Folge sprechen wir über das, was passiert, wenn wir aufhören, uns dauernd zu bewerten. Wenn wir eine einzige Entscheidung für Veränderung treffen — und plötzlich merken: Das war schon der Anfang. Wenn wir Akzeptanz zulassen, sich die Dinge entspannen und echte Freiheit entsteht. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen. Es geht darum, anzuerkennen, wo wir gerade sind, und den nächsten Schritt zu tun. Wenn du spürst, dass da mehr möglich ist, und du Teil eines offenen, nahbaren Raums werden möchtest: Folge uns in den OPEN SPACE. (Start 15.Juli) Dort tauschen wir uns ehrlich aus, gehen tief und gehen gemeinsam weiter. 👉 Folge uns — und lass uns gemeinsam mehr Leben, mehr Veränderung und mehr Freiheit erlauben.

  • #16
    June 19 · 33 min

    #16 Absichtslosigkeit vs. klare Ziele – wie offen bist du wirklich?

    Absichtslosigkeit klingt erstmal heilig – einfach fließen lassen, nichts wollen, alles darf sein. Aber wie absichtslos sind wir wirklich? In dieser Folge sprechen wir über den feinen Unterschied zwischen Absichtslosigkeit und Bedingungslosigkeit, darüber, warum wir natürlich Wünsche und Absichten haben – und trotzdem durchlässig und offen bleiben dürfen. Wir schauen hin: Was passiert, wenn wir innerlich zumachen, weil Veränderung Angst macht? Was hat es mit der Krise der Offenheit und dem berühmten „Das haben wir schon immer so gemacht“ auf sich? Und ist Entwicklung irgendwann wirklich vorbei – oder erzählen wir uns das nur, um nichts riskieren zu müssen? Diese Folge ist auch eine Einladung an dich als Teil unserer Community: Wir haben mit dieser Episode die Marke von 500 Abonnenten geknackt – und sagen von Herzen Danke fürs Zuhören, Mitdenken und Mitfühlen . Wenn du Lust hast, dich aktiv einzubringen, Fragen zu stellen oder Themen vorzuschlagen, schreib uns gern an: briefkasten@stoss-lueften.de. Und weil Reflexion nicht nur im Kopf stattfindet, öffnen wir ab dem 15. Juli unseren Open Space: einen wöchentlichen Übungsraum, um gemeinsam zu reflektieren und Spiritualität im Alltag zu leben – online über Zoom, ca. 90 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Sei gern dabei und übe mit uns weiter.

  • #15
    June 16 · 36 min

    #15 Erwischt dich deine Ungeduld auch ständig?

    In dieser Folge schauen wir darauf, was Ungeduld mit Kontrolle, Vertrauen, Erwartungen und unseren Triggern zu tun hat – und warum das Außen uns oft genau dort berührt, wo in uns noch etwas gesehen werden will. Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, schneller zu werden, sondern liebevoller hinzuschauen. Wir sind und bleiben Übende. Und wenn du genau das gemeinsam weiter vertiefen möchtest, notiere dir unbedingt den 15. Juli. Dann öffnen wir unseren Open Space: einen offenen Übungsraum zum Reflektieren, Austauschen und für den Vorsprung gelebter Spiritualität im Alltag. Wir treffen uns wöchentlich um 19:30 Uhr online via Zoom für etwa 90 Minuten – kostenlos und unverbindlich. Wenn du dabei sein möchtest, melde dich einfach unter briefkasten@stoss-lueften.de an. Wir freuen uns auf dich!

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