Die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein hat ihre Drehbuchförderung komplett umgebaut. Helge Albers und Sonja Heinen erklären, was hinter dem Programm Nest steckt.
Henk Handloegten ist gleich mit zwei Arbeiten zu sehen: das Drehbuch zu Paweł Pawlikowskis Thomas-Mann-Film „Vaterland" und die finale Staffel von „Babylon Berlin". Er erzählt, wie unterschiedlich sich diese beiden Schreibprozesse angefühlt haben.
Drehbuchautor und Verbandsvorstand Gerrit Hermans erklärt, was die Novelle der Filmförderung tatsächlich verändert hat. Zwischen neuer Referenzmittelbeteiligung, höheren Summen in der kulturellen Förderung und einem geplatzten Steueranreizmodell.
Wie liest ein Regisseur Drehbücher? Christian Alvart erzählt, was ihn auf der ersten Seite überzeugt, warum er ohne Stift liest und was er in Hollywood aus rund 800 Scripts gelernt hat.
Johanna Faltinat und Letícia Milano vom „Büro für vielfältiges Erzählen" erklären, warum ihr neues Praxishandbuch "Das Begehren der Anderen" ein dramaturgisches Werkzeug ist, das jede Geschichte reicher macht.
Magnus Vattrodt, Professor an der Internationalen Filmschule Köln, spricht über handwerkliche Grundlagen, gewerkeübergreifendes Arbeiten und die Frage, wie man junge Autorinnen und Autoren in unsicheren Zeiten für die Branche fit macht.
In dieser Episode berichten Elisabeth Herrmann und Christine Otto von der turbulenten Entstehung ihres Bremer Tatorts „Wenn man nur einen retten könnte“, bei dem dem unvorhergesehene Ereignisse das Skript kurz vor Drehbeginn auf den Kopf stellte.
Wir besuchen die Hochschule für Fernsehen und Film in München und sprechen mit den beiden Professorinnen Kathrin Richter und Lea Schmidbauer über die neue Generation der Drehbuchschreibenden und die Ausbildung.
In dieser Folge ist Co-Host Oliver Schütte selbst zu Gast, um sein neues Buch vorzustellen, das sich kritisch mit den Auswirkungen der Künstlichen Intelligen auf die Filmbranche auseinandersetzt.