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Starke Frauen

Cathrin Jacob und Kim Seidler

Starke Frauen ist ein deutschsprachiger Frauen-Podcast über berühmte Frauen aus Geschichte und Gegenwart.

In diesem Frauen-Geschichte-Podcast erzählen Kim Seidler und Cathrin Jacob die Geschichten inspirierender Frauen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft – von bekannten Persönlichkeiten bis zu vergessenen Pionierinnen.

Der Podcast über weibliche Vorbilder verbindet fundierte Recherche mit persönlichen Gesprächen und macht historische Entwicklungen verständlich. Dabei geht es um Entscheidungen, Brüche und Wirkung – und um die Frage, was starke Frauen ausmacht.
Starke Frauen ist ein Podcast über Frauenbiografien, Feminismus und gesellschaftliche Veränderung. Die Folgen sind ruhig erzählt, reflektiert und bewusst frei von Vereinfachungen oder Heldinnenmythen.

Neben historischen Figuren kommen auch zeitgenössische Frauen zu Wort – etwa aus Politik und Wirtschaft –, die mit ihrem Engagement und ihrem Weg inspirieren.

Produktion: unabhängig neben unseren Vollzeitberufen.
Hosts: Kim Seidler und Cathrin Jacob.

Ein Podcast für alle, die sich für Geschichte, Feminismus und inspirierende Frauen interessieren.

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  • 22 episodes
  • weekly
  • Avg 23 min
  • German
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  • S7 · E324
    August 26 · 13 min

    „Die Scham muss die Seite wechseln.“ – Das bewegende Zitat von Gisèle Pelicot | Starke Frauen Zitate

    In dieser Folge sprechen Kim und Cathrin über ein Zitat, das weltweit zu einem Symbol im Kampf gegen sexualisierte Gewalt geworden ist: „Die Scham muss die Seite wechseln.“ – Gisèle Pelicot Gisèle Pelicot wurde international bekannt, nachdem sie sich entschied, auf ihre Anonymität zu verzichten und den Strafprozess gegen ihren ehemaligen Ehemann Dominique Pelicot und zahlreiche Mitangeklagte öffentlich führen zu lassen. Ihr Ziel war es, Betroffenen sexualisierter Gewalt Mut zu machen und den gesellschaftlichen Blick auf Täter und Opfer grundlegend zu verändern. Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Bedeutung dieses Satzes. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Scham viel zu oft bei den Betroffenen liegt, welche Kraft in Gisèle Pelicots Entscheidung steckt und weshalb ihr öffentlicher Auftritt weit über den Prozess hinaus gesellschaftliche Veränderungen angestoßen hat. Dabei geht es auch um Verantwortung, Gerechtigkeit und die Frage, wie Sprache unser Verständnis von Gewalt prägt. Ein Gespräch über Mut, Würde und den entschlossenen Einsatz für eine Gesellschaft, in der Täter Verantwortung übernehmen müssen – und Betroffene nicht länger schweigen. Diese Episode ist Teil unserer Reihe „Starke Frauen – Zitate“, in der wir inspirierende Aussagen außergewöhnlicher Frauen einordnen und darüber sprechen, warum ihre Worte bis heute Bedeutung haben. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Recherche & Script: Cathrin Jacob Schnitt: Kim Seidler Quellen & weiterführende Links: – https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-parlament-sexualstrafrecht-100.html – https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/weisser-ring-mainz-urteil-avignon-vergewaltigung-prozess-pelicot-100.html – https://de.wikipedia.org/wiki/Gis%C3%A8le_Pelicot – https://taz.de/Vergewaltigungsfall-in-Frankreich/!6052202/ https://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1414290.html https://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/fall-aus-ndr-recherche-zu-internationalem-vergewaltigernetzwerk-loest-ermittlungen-in-berlin-aus,pressemeldungndr-660.html Diese Episode ist Teil unseres Podcasts Starke Frauen, in dem wir außergewöhnliche Frauen aus Geschichte und Gegenwart vorstellen und inspirierende Zitate einordnen. Unser Ziel ist es, Frauen und ihre Stimmen sichtbar zu machen, gesellschaftliche Entwicklungen verständlich einzuordnen und unterschiedliche Perspektiven hörbar werden zu lassen.

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  • S7 · E323
    August 19 · 13 min

    „Schöpferische Gemüter haben immer gewusst, wie sie jede Art von schlechter Erziehung überleben.“ – Anna Freud | Starke Frauen Zitate

    In dieser Folge sprechen Kim und Cathrin über ein inspirierendes Zitat der Psychoanalytikerin Anna Freud: „Schöpferische Gemüter haben immer gewusst, wie sie jede Art von schlechter Erziehung überleben.“ Anna Freud (1895–1982) war eine der bedeutendsten Psychoanalytikerinnen des 20. Jahrhunderts und gilt als Begründerin der Kinderpsychoanalyse. Mit ihrer Forschung zeigte sie, wie wichtig Bindung, Kreativität und Resilienz für die gesunde Entwicklung von Kindern sind. Während des Zweiten Weltkriegs betreute sie in London kriegstraumatisierte Kinder und prägte mit ihren Erkenntnissen die moderne Entwicklungspsychologie nachhaltig. Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, was Anna Freud mit diesem Satz gemeint haben könnte. Gemeinsam sprechen wir über Resilienz, die schöpferische Kraft von Kindern und darüber, warum Kreativität oft ein Weg sein kann, schwierige Erfahrungen zu verarbeiten und daran zu wachsen. Außerdem diskutieren Kim und Cathrin, welche Bedeutung das Zitat für unser heutiges Leben hat – für Eltern, für Kinder und auch für Frauen, die lernen dürfen, ihrer eigenen Stärke zu vertrauen und sich von negativen Erfahrungen oder den Erwartungen anderer nicht aufhalten zu lassen. Diese Episode ist Teil unserer Reihe „Starke Frauen – Zitate“, in der wir inspirierende Aussagen außergewöhnlicher Frauen einordnen und gemeinsam darüber nachdenken, welche Bedeutung sie für unsere heutige Gesellschaft haben. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Recherche & Script: Cathrin Jacob Schnitt: Kim Seidler Quellen & weiterführende Links: – https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Freud – https://www.encyclopedia.com/people/medicine/psychiatry-biographies/anna-freud – https://www.britannica.com/biography/Anna-Freud Diese Episode ist Teil unseres Podcasts Starke Frauen, in dem wir außergewöhnliche Frauen aus Geschichte und Gegenwart sowie ihre Gedanken und Zitate vorstellen. Unser Ziel ist es, ihre Ideen verständlich einzuordnen, Frauen sichtbar zu machen und Impulse für ein selbstbestimmtes und mutiges Leben zu geben.

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  • S7 · E325
    August 12 · 41 min

    #300 Folgen Starke Frauen – und eine ganz persönliche Reise

    300 Folgen Starke Frauen – und eine ganz persönliche Reise Sieben Jahre. 300 Folgen. Unzählige inspirierende Frauen, deren Geschichten wir erzählen durften. Doch in dieser besonderen Jubiläumsfolge wechseln wir die Perspektive: Statt über außergewöhnliche Frauen zu sprechen, erzählen wir unsere eigene Geschichte. Wir blicken zurück auf sieben Jahre voller Veränderungen – berufliche Neuanfänge, Umzüge, Beziehungen, Krisen, Abschiede, gesundheitliche Herausforderungen, Kinderwunsch, Karrierewechsel und persönliche Entwicklung. Wir sprechen darüber, wie sich unser Leben parallel zu diesem Podcast verändert hat und welche Erkenntnisse wir aus all den Biografien starker Frauen für uns selbst mitgenommen haben. Außerdem teilen wir eine Entscheidung, die uns nicht leichtgefallen ist: Nach 300 Folgen legen wir mit Starke Frauen eine Pause ein. Warum wir diesen Schritt gehen, was wir aus den vergangenen Jahren mitnehmen und weshalb das für uns kein Abschied, sondern vielmehr ein bewusstes Innehalten ist – all das erfahrt ihr in dieser sehr persönlichen Episode. Danke, dass ihr uns seit 2019 begleitet, zugehört, mitgefiebert und diesen Podcast zu dem gemacht habt, was er heute ist. ❤️ Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören – und sagen von Herzen: Danke für sieben unvergessliche Jahre. #StarkeFrauen #Podcast #300Folgen #Jubiläum #PersönlicheGeschichten #FrauenGeschichte #PodcastPause Hosts: Kim Seidler und Cathrin Jacob Schnitt: Kim Seidler Bild: Eric Schwingenheuer

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  • S7 · E320
    August 5 · 11 min

    Starke Zitate #12: Malala Yousafzai - "Du bist nicht allein" – Ein Zitat über Zusammenhalt, Stärke & Solidarität

    Willkommen zu einer weiteren Special-Ausgabe von Starke Frauen. Heute sprechen wir über ein inspirierendes Zitat der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai: "I think realizing that you're not alone, that you are standing with millions of your sisters around the world is vital." Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Zugehörigkeit, Verbundenheit und gegenseitige Unterstützung oft stärker sind als der Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Malala erinnert uns daran, dass wir Teil einer größeren Gemeinschaft sind – und dass genau darin enorme Kraft liegen kann. In dieser Folge erfahrt ihr unter anderem: ✨ warum soziale Unterstützung unser Wohlbefinden stärkt ✨ weshalb Frauen-Netzwerke so wichtig sein können ✨ was Forschung über Gemeinschaft und Resilienz sagt ✨ warum Hilfe anzunehmen ebenfalls Stärke bedeutet ✨ und welche kleine Aufgabe wir euch heute mitgeben 💬 Unsere Frage an euch: Welche Frau hat euch einmal gezeigt, dass ihr nicht allein seid? Erzählt es uns gern in den Kommentaren. Über Malala Yousafzai Malala Yousafzai ist eine pakistanische Bildungsaktivistin und die jüngste Friedensnobelpreisträgerin der Geschichte. Seit ihrer Jugend setzt sie sich weltweit für das Recht von Mädchen auf Bildung und Chancengleichheit ein. 📚 Quellen & Empfehlungen • Malala Yousafzai (2013): I Am Malala • Cohen, S. & Wills, T. A. (1985): Stress, Social Support, and the Buffering Hypothesis • Haslam, S. A. et al. (2018): The New Psychology of Health • Taylor, S. E. et al. (2000): Biobehavioral Responses to Stress in Females 🎙 Starke Frauen erzählt die Geschichten inspirierender Frauen und spricht über Themen wie Gleichberechtigung, Psychologie, Mut, Selbstvertrauen und persönliche Entwicklung. Abonniert den Kanal, wenn ihr keine Folge verpassen möchtet. #MalalaYousafzai #StarkeFrauen #Frauenpower #Frauenrechte #Zusammenhalt #Solidarität #Inspiration #Persönlichkeitsentwicklung #Mut #Empowerment

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  • S7 · E322
    July 29 · 28 min

    #299 Senta Berger – von Hollywood zur Ikone des deutschen Films | Starke Frauen

    Senta Berger gehört zu den bedeutendsten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Raums und wir blicken mit euch auf ihre außergewöhnliche Karriere mit mehr als sieben Jahrzehnten auf Bühne, im Fernsehen und im Kino zurück. Von ihren Anfängen in Wien über den internationalen Durchbruch in Hollywood bis hin zu ihren preisgekrönten Charakterrollen prägte sie Generationen von Filmschaffenden und begeisterte Zuschauer:innen. Und auch uns. Wir schauen darauf, wie es Senta Berger gelang, sich immer wieder neu zu erfinden. Gemeinsam sprechen wir über ihren Weg von der gefeierten "Wiener Sexbombe" (das ist ein Zitat!) zur vielfach ausgezeichneten Charakterdarstellerin, ihre bewusste Abkehr von Hollywood, ihre Arbeit als Produzentin und ihr gesellschaftliches Engagement für Frauenrechte, Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Dabei geht es nicht nur um ihre beeindruckende Filmkarriere, sondern auch um Mut, Selbstbestimmung und die Entscheidung, den eigenen Überzeugungen treu zu bleiben – selbst wenn dies bedeutet, gegen Erwartungen und Konventionen zu handeln und Ungerechtigkeiten zu benennen: zum Beispiel die sexuelle Belästigung am Set durch diverse Kollegen, die sie auch in ihrer Biografie »Ich habe ja gewusst, dass ich fliegen kann« von 2006 benannt hat. Wie bei so vielen unserer starken Frauen mussten wir uns auch bei Senta Berger auf einige Meilensteine konzentrieren, denn eine solch lange und beeindruckende Karriere hatte (und hat immer noch) so unglaublich viele Höhepunkte, dass wir nicht alle aufzählen konnten. Am besten, ihr hört selbst rein! ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Recherche & Script: Cathrin Jacob Schnitt: Kim Seidler Bild: Martin Kraft licensed under CC BY-SA 3.0. Quellen & weiterführende Links: – https://de.wikipedia.org/wiki/Senta_Berger – https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/senta-berger/ – https://www.spiegel.de/kultur/senta-berger-beklagt-sexuellen-missbrauch-durch-o-w-fischer-a-673c72a9-9184-4ec0-842c-6c5aed0b576d - https://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/klassik/goethe/werther/w2_07.htm - https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/02b_berger_senta.htm - https://www.youtube.com/watch?v=UHbb5OZHjJc&t=84s - https://de.wikipedia.org/wiki/Lilli_Lottofee - https://www.ardmediathek.de/video/dox-der-dokumentarfilm-im-br/fliegen-lernen-senta-berger/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyMVdPMDAzODQ3QTA - https://www.deutschlandfunkkultur.de/senta-berger-wird-80-ihre-ausstrahlung-dringt-immer-durch-100.html

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  • S7 · E319
    July 22 · 14 min

    Starke Zitate #11: Michelle Obama - "Es gibt keine Grenzen" – Ein inspirierendes Zitat über Mut & Selbstvertrauen

    Willkommen zu einer neuen Special-Ausgabe von Starke Frauen. Heute sprechen wir über ein inspirierendes Zitat von Michelle Obama, Juristin, Bestsellerautorin und ehemalige First Lady der USA: "There is no limit to what we, as women, can accomplish." Oder auf Deutsch: "Es gibt keine Grenze für das, was wir Frauen erreichen können." Was bedeutet dieses Zitat wirklich? Ist damit gemeint, dass Frauen einfach nur fest genug an sich glauben müssen? Oder steckt viel mehr dahinter? In dieser Folge sprechen wir über Selbstvertrauen, gesellschaftliche Rollenbilder, Vorbilder und die Frage, welche Grenzen tatsächlich existieren – und welche wir vielleicht selbst aufgebaut haben. Dabei werfen wir auch einen Blick auf spannende Erkenntnisse aus der Psychologie und Sozialforschung. ✨ In dieser Episode erfahrt ihr: warum Vorbilder wie Michelle Obama so wichtig sind was das sogenannte Growth Mindset bedeutet weshalb Rollenbilder unser Selbstbild beeinflussen warum Mut nicht Perfektion bedeutet wie kleine Schritte große Veränderungen auslösen können 💬 Unsere Frage an euch: Welche Grenze in eurem Leben war rückblickend eigentlich nur eine Angst? Schreibt es uns gern in die Kommentare! Über Michelle Obama Michelle Obama ist Juristin, Bestsellerautorin und ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten. Mit ihrem Engagement für Bildung, Chancengleichheit und die Förderung von Mädchen und Frauen gehört sie zu den einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Zeit. Ihre Autobiografie Becoming wurde weltweit millionenfach verkauft und inspiriert Menschen auf der ganzen Welt. 📚 Quellen & weiterführende Literatur • Michelle Obama (2018): Becoming • Eagly, A. H. & Karau, S. J. (2002): Role Congruity Theory of Prejudice Toward Female Leaders • Carol S. Dweck (2006): Mindset – The New Psychology of Success • Dasgupta, N. (2011): Ingroup Experts and Peers as Social Vaccines • Lockwood, P. (2006): Someone Like Me Can Be Successful? 🎙 Starke Frauen erzählt die Geschichten außergewöhnlicher Frauen und spricht über Psychologie, Gleichberechtigung, Selbstvertrauen, persönliche Entwicklung und Female Empowerment. Wenn euch unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über ein Abo, eine Bewertung und euren Kommentar. #MichelleObama #StarkeFrauen #FemaleEmpowerment #Frauenpower #Selbstvertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Mut #Inspiration #Frauenrechte #GrowthMindset

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  • S7 · E321
    July 16 · 34 min

    #298 Jurenka Jurk - Wie frau sich traut, einen Roman zu schreiben

    Es gab mehrere Gründe, Jurenka Jurk in unseren Podcast einzuladen: Sie ist ein echtes Nordlicht, was sie uns schonmal sympathisch machte, UND sie wollte mit uns ein Phänomen besprechen, das sie in den Jahren, in denen sie Menschen auf ihrem Weg zum Roman begleitet, insbesondere bei Frauen beobachtet hatte. Wir wurden neugierig und das Vorgespräch mit Jurenka war so wundervoll, dass klar war: Wir widmen ihr eine eigene Folge! Jurenka Jurk, geboren in Rendsburg, ist Autorin, Autor:innen-Beraterin und Romanschule-Gründerin und -Direktorin. Sie schrieb in ihrer Email an uns: Seit über 15 Jahren begleite ich Menschen auf dem Weg zu ihrem Roman. In dieser Zeit habe ich zahlreiche Bestseller-Autorinnen, z. B. Elizabeth George, Charlotte Link oder Dora Heldt interviewt und dabei ein Muster beobachtet, das sich gerade bei Frauen immer wieder zeigt:… Ihr könnt euch vielleicht denken, was das für ein Muster ist, das sie im Gespräch mit Cathrin offenbarte: Frauen trauen sich oft lange nicht, mit dem Schreiben zu beginnen. Es wurde in unserem eines ganz deutlich: Jurenka liebt ihren Beruf. Ein Zitat, dass Cathrin über sie auf Lovelybooks fand, beschreibt es noch besser: Was Jurenka […] antreibt? Die Überzeugung, dass Geschichten die Welt verändern können - und dass jeder Mensch, der eine Geschichte in sich trägt, die Chance verdient, sie mit Freude, Ausdauer und Handwerk auf Papier zu bringen. Ihr Anliegen ist es, besonders Frauen einen Anstups zu geben. Wir finden: Das ist echt stark! Schaltet unbedingt ein, um euch 1. von Jurenkas Leidenschaft mit anstecken zu lassen und 2. herauszufinden, wie ihr selbst euren Traum von einem eigenen Roman in die Tat umsetzen könnt. Und wenn ihr mehr über Jurenka und die Romanschule erfahren wollt, hier sind einige wichtige Links: Webseite: https://www.romanschule.de/ Kostenlosen Schreib-Schatz holen: https://www.romanschule.de/schreib-schatz/ Online Autorenmesse: https://www.romanschule.de/online-autorenmesse/ Instagram: https://www.instagram.com/dieromanschule/ YouTube: https://www.youtube.com/Romanschule Foto: Jurenka Jurk / Romanschule Pressefoto ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Host, Redaktion & Schnitt: Cathrin Jacob –––––––––––––––––––––––––––––––––––

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  • S7 · E316
    July 8 · 11 min

    Starke Zitate #10: Margot Friedländer

    In unserer Rubrik „Starke Zitate von starken Frauen“ sprechen Cathrin und Kim heute über einen der wohl kürzesten und gleichzeitig eindringlichsten Sätze, die jemals in diesem Format vorkamen. Er stammt von Margot Friedländer – Holocaust-Überlebende, Zeitzeugin und unermüdliche Botschafterin für Menschlichkeit und Erinnerung. „Seid Menschen!“ – dieses Zitat steht im Mittelpunkt dieser Folge. Zwei Worte. Und doch tragen sie eine Botschaft in sich, die aktueller kaum sein könnte. Was bedeutet Menschlichkeit in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten immer härter werden? Wie gelingt es, trotz Unterschieden respektvoll miteinander umzugehen? Und welche Verantwortung tragen wir heute gegenüber der Geschichte? Cathrin und Kim sprechen zunächst über die Frau hinter dem Zitat. Margot Friedländer verlor ihre Mutter, ihren Vater und ihren Bruder im Holocaust. Sie selbst überlebte das Konzentrationslager Theresienstadt. Jahrzehntelang lebte sie in den USA, bevor sie sich entschied, nach Deutschland zurückzukehren und als Zeitzeugin ihre Geschichte zu erzählen. Bis zu ihrem Tod setzte sie sich unermüdlich für Erinnerung, Demokratie und Menschlichkeit ein. Im Gespräch wird schnell deutlich, warum dieses Zitat eine solche Wucht entfaltet. Es ist nicht nur eine Aufforderung zu Respekt und Mitgefühl. Es stammt von einer Frau, die unermessliches Leid erfahren hat – und dennoch nicht Hass, sondern Menschlichkeit zu ihrer Botschaft gemacht hat. Kim und Cathrin sprechen über die Verbrechen des Nationalsozialismus, über die Verantwortung des Erinnerns und darüber, warum Geschichte niemals nur Vergangenheit ist. Cathrin berichtet von ihrem Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem und schildert die tiefe Erschütterung, die sie dort empfunden hat. Besonders die „Halle der Namen“, die an die Millionen ermordeten Menschen erinnert, bleibt ihr bis heute im Gedächtnis. Gemeinsam reflektieren die beiden darüber, welche Verantwortung nachfolgende Generationen tragen. Nicht im Sinne persönlicher Schuld, sondern im Bewusstsein dafür, wohin Ausgrenzung, Hass und Entmenschlichung führen können. Dabei wird auch deutlich, wie wichtig demokratische Werte, kritisches Denken und gesellschaftlicher Zusammenhalt gerade in der heutigen Zeit sind. Diese Folge ist persönlicher, ernster und nachdenklicher als viele andere Zitate-Folgen. Sie lädt dazu ein, nicht wegzusehen, sondern sich mit Geschichte auseinanderzusetzen. Und sie erinnert daran, dass Menschlichkeit keine Selbstverständlichkeit ist, sondern eine tägliche Entscheidung. Am Ende der Folge bleibt eine klare Botschaft: Schaut nicht auf das, was euch trennt. Schaut auf das, was euch verbindet. Seid Menschen. 💬 Impuls der Woche: Diese Woche verzichten wir bewusst auf eine klassische Challenge. Stattdessen laden wir euch ein, einen Moment innezuhalten und euch folgende Fragen zu stellen: ✨ Wie begegne ich Menschen, die anders denken oder leben als ich? ✨ Wo kann ich im Alltag mehr Empathie, Respekt und Offenheit zeigen? ✨ Welche Verantwortung trage ich dafür, dass Ausgrenzung und Hass keinen Platz in unserer Gesellschaft haben? Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer großen Tat, sondern mit einer Haltung. 💬 Wir wollen von euch hören: Was bedeutet Menschlichkeit für euch? Und welche Botschaft möchtet ihr kommenden Generationen mitgeben? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar – wir freuen uns auf eure Gedanken. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Zitat: „Seid Menschen!“ Margot Friedländer (1921–2025) Holocaust-Überlebende, Zeitzeugin und Mahnerin für Menschlichkeit und Demokratie Vollständiges Zitat: „Schaut nicht auf das, was euch trennt. Schaut auf das, was euch verbindet. Seid Menschen, seid vernünftig.“ Quellen: https://zeitlupe.ch/panorama/gesellschaft/seid-menschen-das-plaedoyer-von-margot-friedlaender/ https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/506886/margot-friedlaender-ich-spreche-fuer-die-die-nicht-mehr-sprechen-koennen/ https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-verfahren-verfassungsschutz-100.html Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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  • S7 · E318
    July 1 · 44 min

    # 297 Catharina Rickel - Immer wieder aufstehen – Cathas Weg zurück ins Nationaltrikot

    In dieser Folge spricht Kim mit Catha. Sie ist Leistungssportlerin, Rugby-Nationalspielerin und arbeitet gleichzeitig bei der Kriminalpolizei in Schleswig-Holstein. Ihr Weg ist geprägt von Disziplin, Durchhaltevermögen und der Fähigkeit, immer wieder neu aufzustehen – auch dann, wenn Rückschläge scheinbar alles verändern. Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, wie man weitermacht, wenn der eigene Weg von Herausforderungen geprägt ist. Catha erzählt von ihrer Kindheit mit einer seltenen Wachstumsstörung, ihrem Einstieg in den Leistungssport und den Erfahrungen, die sie schon früh gelehrt haben, mit Widerständen umzugehen. Gemeinsam sprechen wir über ihren überraschenden Weg zum Rugby, ihre Zeit in Irland, die Berufung in die deutsche Nationalmannschaft und darüber, warum Teamsport weit mehr ist als nur Wettkampf. Catha gibt Einblicke in die Werte, die Rugby für sie ausmachen: Respekt, Zusammenhalt und die Überzeugung, dass jede ihren Platz finden kann. Außerdem sprechen wir über Endometriose, Verletzungen und die Momente, in denen sie sich fragen musste, ob sie ihren Traum vom Leistungssport weiterverfolgen kann. Es geht um mentale Stärke, Selbstvertrauen und darum, warum Aufgeben manchmal verlockend erscheint – Weitermachen aber oft die größere Kraft erfordert. In dieser Folge sprechen wir über Leistungssport, Gesundheit, Rückschläge und die Bedeutung von Resilienz. Ein Gespräch über Mut, Teamgeist und die Erkenntnis, dass Stärke nicht bedeutet, niemals zu fallen, sondern immer wieder aufzustehen. Diese Episode ist Teil unserer Reihe über Frauen, die ihren eigenen Weg gehen, Herausforderungen meistern und andere Menschen durch ihre Geschichte inspirieren. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Informationen zu Catha und dem Rugby-Sport: FC St. Pauli Rugby https://www.fcstpauli-rugby.de/ Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler Quellen & weiterführende Links: – https://www.fcstpauli-rugby.de/ – Informationen zu Endometriose: https://www.endometriose-vereinigung.de/ Diese Episode zeigt, wie unterschiedlich Lebenswege verlaufen können und wie viel Kraft darin liegt, den eigenen Herausforderungen zu begegnen. Unser Anspruch ist es, Frauen sichtbar zu machen, ihre Erfahrungen einzuordnen und Perspektiven hörbar werden zu lassen.

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  • S7 · E315
    June 24 · 9 min

    Starke Zitate #9: Grace Hopper

    In unserer Rubrik „Starke Zitate von starken Frauen“ sprechen Cathrin und Kim heute über einen inspirierenden Gedanken von Grace Hopper – US-amerikanische Informatikerin, Offizierin der US Navy und eine der bedeutendsten Pionierinnen der Computerprogrammierung. „Im Hafen ist ein Schiff sicher, allerdings wurden Schiffe nicht dafür gebaut, im Hafen zu liegen.“ – dieses Zitat steht im Mittelpunkt dieser Folge. Es erinnert uns daran, dass Sicherheit zwar angenehm ist, Wachstum aber meist dort beginnt, wo wir bereit sind, Neuland zu betreten. Doch warum fällt uns das oft so schwer? Und was könnten wir alles entdecken, wenn wir uns häufiger trauen würden, den sicheren Hafen zu verlassen? Cathrin und Kim teilen ihre ersten spontanen Gedanken zum Zitat. Schnell wird klar: Das Schiff steht für uns selbst – für unsere Fähigkeiten, Wünsche und Möglichkeiten. Der Hafen symbolisiert unsere Komfortzone, den Ort, an dem alles vertraut und kontrollierbar erscheint. Doch Schiffe wurden nicht gebaut, um stillzustehen. Sie wurden gebaut, um hinauszufahren. Im Gespräch wird es persönlich: Cathrin erzählt von ihrem spontanen Umzug nach Wien direkt nach der Ausbildung und davon, wie eine mutige Entscheidung ihren beruflichen Weg geprägt hat. Kim erinnert sich an ihr großes Australien-Abenteuer, das von Neugier, dem Wunsch nach Veränderung und dem Mut getragen wurde, das Bekannte hinter sich zu lassen. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie wichtig es ist, Chancen zu ergreifen, auch wenn Unsicherheit dazugehört. Denn nicht jede Entscheidung führt direkt zum Ziel – manchmal fährt man auch in die falsche Richtung. Doch genau diese Erfahrungen machen uns aus und helfen uns, zu wachsen. Dabei werfen Cathrin und Kim auch einen Blick auf die Frage, warum viele Träume unerfüllt bleiben. Wie oft halten uns Zweifel, Ängste oder Bequemlichkeit davon ab, etwas auszuprobieren? Und wie können wir lernen, mutiger zu werden – Schritt für Schritt? Natürlich darf auch die Frau hinter dem Zitat nicht fehlen. Grace Hopper war nicht nur eine außergewöhnliche Informatikerin, sondern auch eine Wegbereiterin moderner Programmiersprachen. Zum Abschluss der Folge erzählt Cathrin die berühmte Geschichte über eine Motte in einem Computer, die als einer der bekanntesten „Bugs“ der Computergeschichte gilt – und warum Grace Hopper bis heute mit dem Begriff „Debugging“ verbunden wird. Am Ende der Folge bleibt eine klare Botschaft: Sicherheit ist wichtig. Aber unsere größten Erfahrungen, Erkenntnisse und Abenteuer warten meist außerhalb unserer Komfortzone. Und manchmal beginnt alles mit dem Mut, einfach loszufahren. 🔥 Challenge der Woche: Denkt einmal darüber nach: ✨ Was habt ihr bisher nicht gemacht, weil ihr euch nicht getraut habt? ✨ Welcher Wunsch oder Traum schlummert vielleicht schon lange in euch? ✨ Und welchen ersten kleinen Schritt könntet ihr noch diese Woche gehen? Dabei muss es nichts Großes sein. Vielleicht meldet ihr euch für einen Kurs an. Vielleicht sprecht ihr jemanden an. Vielleicht probiert ihr etwas aus, das ihr schon lange vor euch herschiebt. Denn jeder große Aufbruch beginnt mit einem ersten Schritt. 💬 Wir wollen von euch hören: Wann habt ihr zuletzt eure Komfortzone verlassen? Und welche Erfahrung hat euch dabei besonders geprägt? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar – wir freuen uns auf eure Geschichten! ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Zitat: „Im Hafen ist ein Schiff sicher, allerdings wurden Schiffe nicht dafür gebaut, im Hafen zu liegen.“ Grace Hopper (1906–1992) US-amerikanische Informatikerin und Offizierin der US Navy Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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  • S7 · E317
    June 17 · 1 hr 2 min

    #296 Britta Düker - wie aus schwierigen Lebensphasen neue Stärke entstehen kann

    In dieser Folge spricht Kim mit Britta Düker. Sie ist Coachin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und begleitet seit vielen Jahren Frauen dabei, Krisen zu bewältigen und neue Perspektiven für ihr Leben zu entwickeln. Ihre Arbeit verbindet persönliche Erfahrung mit professioneller Begleitung – und zeigt, wie aus schwierigen Lebensphasen neue Stärke entstehen kann. Im Mittelpunkt dieser Episode steht die Frage, warum Krisen oft Wendepunkte sind. Britta spricht über ihren eigenen Lebensweg, ihre Zeit in der Türkei, die Rückkehr nach Deutschland als alleinerziehende Mutter und die Herausforderungen, die damit verbunden waren. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Frauen lernen können, eigene Bedürfnisse wieder wahrzunehmen, warum viele lange nur funktionieren und weshalb innere Stärke häufig nicht in Zeiten der Sicherheit entsteht, sondern in Momenten des Umbruchs. Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um die Frage, wie Veränderung gelingen kann – Schritt für Schritt und auf eine Weise, die langfristig trägt. In dieser Folge sprechen wir über persönliche Entwicklung, Resilienz und die Kraft, Krisen als Teil des eigenen Wachstums zu verstehen. Ein Gespräch über Mut, Selbstfürsorge und die Möglichkeit, auch schwierigen Erfahrungen einen neuen Sinn zu geben. Diese Episode ist Teil unserer Reihe über Frauen, die neue Wege gehen und ihre Erfahrungen nutzen, um andere Menschen zu begleiten. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos zu Britta Düker: https://www.britta-dueker.de/ Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Recherche & Script: Daniel Jacob Schnitt: Kim Seidler Quellen & weiterführende Links: – https://www.britta-dueker.de/ Diese Episode stammt aus einer Zeit, in der Starke Frauen den Fokus zunehmend auf persönliche Lebenswege, gesellschaftliche Themen und inspirierende Gespräche gelegt hat. Unser Anspruch ist es, Frauen sichtbar zu machen, ihre Erfahrungen einzuordnen und unterschiedliche Perspektiven hörbar werden zu lassen.

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  • S7 · E314
    June 10 · 14 min

    Starke Zitate #8: Chimamanda Ngozie Adichi

    In unserer Rubrik „Starke Zitate von starken Frauen“ sprechen Cathrin und Kim heute über einen Satz, der ebenso kurz wie kraftvoll ist: „We Should All Be Feminists.“ von Chimamanda Ngozi Adichie – nigerianische Schriftstellerin, Feministin und eine der wichtigsten Stimmen unserer Zeit. Dieses Zitat steht im Mittelpunkt der Folge und lädt dazu ein, über Feminismus neu nachzudenken. Denn was bedeutet Feminismus eigentlich? Wer ist gemeint? Und warum sollte er uns alle betreffen? Cathrin und Kim teilen ihre ersten Gedanken zum Zitat und sprechen darüber, wie sehr Chimamanda Ngozi Adichie mit ihrem berühmten TED Talk ihr eigenes Verständnis von Feminismus geprägt hat. Schnell wird deutlich: Feminismus ist weit mehr als ein politischer Begriff. Es geht um Gleichberechtigung, gleiche Chancen, gleiche Würde und die Freiheit, unabhängig vom Geschlecht das eigene Leben gestalten zu können. Im Gespräch geht es um gesellschaftliche Erwartungen, Rollenbilder und die Frage, warum Feminismus häufig missverstanden wird. Cathrin erzählt von Chimamandas persönlichen Erfahrungen und den Vorurteilen, mit denen Frauen konfrontiert werden, die sich offen als Feministinnen bezeichnen. Gemeinsam beleuchten die beiden, warum Feminismus nicht gegen Männer gerichtet ist, sondern starre Strukturen hinterfragt, die letztlich alle Menschen einschränken. Dabei wird es auch persönlich: Kim spricht darüber, wie tief verankert viele Rollenbilder noch immer sind und wie wichtig es ist, diese überhaupt erst zu erkennen. Beide reflektieren darüber, wie früh gesellschaftliche Erwartungen beginnen – bei Mädchen ebenso wie bei Jungen – und wie sie unser Denken bis heute beeinflussen. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die großen und kleinen Fragen des Alltags: Wer übernimmt Care-Arbeit? Wer wird ernst genommen? Wer wird häufiger unterbrochen? Und wie können wir selbst dazu beitragen, Ungleichheiten sichtbar zu machen und zu verändern? Gleichzeitig sprechen Cathrin und Kim über die Entwicklung des Feminismus und darüber, warum ein moderner Feminismus intersektional sein muss. Denn nicht jede Frau erlebt Diskriminierung auf dieselbe Weise. Herkunft, Hautfarbe, Sexualität, Behinderung oder soziale Herkunft spielen dabei eine wichtige Rolle. Am Ende der Folge bleibt eine klare Botschaft: Feminismus ist keine Haltung für wenige Menschen. Sondern eine Einladung an uns alle, für eine gerechtere Gesellschaft einzutreten. Und genau deshalb: We Should All Be Feminists. 🔥 Challenge der Woche: Beobachtet in dieser Woche einmal bewusst euren Alltag. ✨ Wo begegnen euch Rollenklischees? ✨ Wo erlebt ihr Ungleichbehandlung – vielleicht in Gesprächen, bei der Arbeit, in der Familie oder in den Medien? ✨ Und wie könntet ihr in diesem Moment anders reagieren? Vielleicht gebt ihr jemandem mehr Raum. Vielleicht widersprecht ihr einem Vorurteil. Vielleicht hört ihr einfach bewusster zu. Denn Veränderung beginnt oft mit Aufmerksamkeit. 💬 Wir wollen von euch hören: Wo begegnen euch im Alltag Rollenbilder oder stereotype Erwartungen? Und was bedeutet Feminismus für euch persönlich? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar – wir freuen uns auf eure Gedanken! ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Zitat: „We Should All Be Feminists.“ Chimamanda Ngozi Adichie, nigerianische Schriftstellerin, geb. 1977 Quelle: https://www.frauenkultur-leipzig.de/angebote/aktuelle-projekte/zitate-von-frauen/ https://www.youtube.com/watch?v=hg3umXU_qWc Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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  • S7 · E313
    June 4 · 32 min

    Chimamanda Ngozi Adichie – Nigerianische Bestseller-Autorin und „happy feminist“ | Relisten vom September 2020

    Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der einflussreichsten, literarischen, nigerianischen Stimmen der Gegenwart. Ihre Romane, Essays und Vorträge haben Debatten über Schwarze Identität, Feminismus und Machtverhältnisse weltweit geprägt. Ihre Geschichte ist bis heute relevant, weil sie zeigt, wie Literatur politische und gesellschaftliche Räume öffnen kann. Aufgewachsen in Nigeria und später zwischen Afrika und den USA lebend, setzt Adichie sich in ihrem Werk mit Migration, Rassismus und Geschlechterrollen auseinander. Früh konfrontiert mit westlich geprägten Erzählungen, in denen Schwarze Lebensrealitäten kaum vorkamen, entwickelte sie eine eigene literarische Perspektive. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie unter anderem mit ihrem TED-Talk „We Should All Be Feminists“, der feministische Fragen einer globalen Öffentlichkeit zugänglich machte. In ihren Texten verbindet sie persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse – ohne einfache Antworten zu liefern. In dieser Folge sprechen wir über Chimamanda Ngozi Adichie als Autorin zwischen Literatur, Öffentlichkeit und politischer Wirkung. Es geht um Einordnung statt Bewunderung – und darum, warum ihre Texte weit über den literarischen Raum hinaus wirken. Diese Episode ist Teil unserer Auseinandersetzung mit Frauen, die öffentliche Debatten durch Sprache und Erzählmacht prägen. Diese Episode stammt aus den frühen Jahren von Starke Frauen, als unser Fokus vor allem darauf lag, Frauen sichtbar zu machen. Zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht systematisch mit Quellen gearbeitet; diese Entwicklung erfolgte erst in späteren Phasen des Podcasts. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Kim Seidler & Cathrin Jacob Quellen & weiterführende Links: GLOSSAR FÜR DISKRIMINIERUNGSSENSIBLE SPRACHE: https://www.amnesty.de/2017/3/1/glossar-fuer-diskriminierungssensible-sprache Photo: Howard County Library System is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.

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  • S7 · E310
    May 27 · 15 min

    Starke Zitate #7: Shirley Hufstedler

    In unserer Rubrik „Starke Zitate von starken Frauen“ sprechen wir heute über einen motivierenden Gedanken von Shirley Hufstedler – Juristin, Politikerin und erste Bildungsministerin der USA. Ihr Zitat (für das ihr natürlich die Folge hören müsst) steht im Mittelpunkt der Folge. Es erinnert daran, dass persönliches Wachstum oft dort beginnt, wo wir unsere Komfortzone verlassen. Doch warum fällt uns das so schwer? Und wie viel Sicherheit braucht ein Mensch eigentlich, um sich trotzdem weiterzuentwickeln? Wir sprechen darüber, warum sie dieses Zitat gerade im richtigen Moment getroffen hat. Cathrin erzählt offen von ihrer aktuellen „Mimimi-Phase“, dem Wunsch nach Rückzug und der Sehnsucht nach einem kleinen Motivationsschub. Schnell wird klar: Dieses Zitat ist kein toxischer Leistungsaufruf – sondern vielmehr eine Einladung, ehrlich auf die eigenen Ängste und Bedürfnisse zu schauen. Natürlich geht es auch um Shirley Hufstedler selbst: Als erste Bildungsministerin der Vereinigten Staaten setzte sie sich für Chancengleichheit und Frauenrechte ein und wurde zum Vorbild vieler Frauen in Politik und Justiz. Im Gespräch wird es persönlich: Cathrin reflektiert, wie sehr ihr eigenes Sicherheitsbedürfnis sie geprägt hat – aufgewachsen in einem Beamtenhaushalt, immer mit dem Wunsch nach Stabilität. Sie spricht darüber, warum sie sich vielleicht nie selbstständig gemacht hat und wie stark die Angst vor dem Scheitern sein kann. Kim wiederum erzählt von ihren eigenen Erfahrungen mit Veränderungen, Selbstständigkeit und mutigen Entscheidungen. Gemeinsam fragen sich die beiden: Was bedeutet „Wachstum“ eigentlich wirklich? Geht es nur um Karriere und Erfolg – oder auch darum, sich selbst neu kennenzulernen? Dabei wird deutlich: Wachstum bedeutet nicht, ständig funktionieren oder performen zu müssen. Auch Ruhephasen, Zweifel und Rückzug gehören dazu. Sich Zeit zum Durchatmen zu nehmen, ist kein Scheitern – sondern oft ein wichtiger Teil des Prozesses. Besonders schön wird es, als die beiden über Hermann Hesses berühmtes Gedicht „Stufen“ sprechen. Die Zeilen „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ bringen genau das auf den Punkt, worum es in dieser Folge geht: den Mut, sich immer wieder auf Neues einzulassen. Am Ende bleibt eine wichtige Erkenntnis: Wachstum passiert nicht in absoluter Sicherheit. Aber wir dürfen lernen, mutig zu sein – Schritt für Schritt. 🔥 Challenge der Woche: Frag dich selbst: 👉 Wo hältst du gerade an etwas fest, nur weil es sicher ist? 👉 Und was würdest du vielleicht wagen, wenn du weniger Angst vor Veränderung hättest? Außerdem: 📖 Lest euch Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ durch – vielleicht findet ihr darin genau die Worte, die ihr gerade braucht. 💬 Wir wollen von euch hören: Seid ihr eher Team Sicherheit oder Team Risiko? Und wann seid ihr zuletzt über euch hinausgewachsen? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar – wir freuen uns auf euch! Die Zitatquelle ist: https://www.hermoney.de/job-karriere/gleichberechtigung/sprueche-starke-frauen/ 🔥 Challenge der Woche: Frag dich selbst: 👉 Wo hältst du gerade an etwas fest, nur weil es sicher ist? 👉 Und was würdest du vielleicht wagen, wenn du weniger Angst vor Veränderung hättest? Außerdem: 📖 Lest euch Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ durch – vielleicht findet ihr darin genau die Worte, die ihr gerade braucht. 💬 Wir wollen von euch hören: Seid ihr eher Team Sicherheit oder Team Risiko? Und wann seid ihr zuletzt über euch hinausgewachsen? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar – wir freuen uns auf euch! Die Zitatquellen ist: https://www.hermoney.de/job-karriere/gleichberechtigung/sprueche-starke-frauen/ ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: Linktree Starke Frauen Podcast Starke Frauen Team: Hosts & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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  • S7 · E312
    May 20 · 27 min

    #295 Maya Angelou – Warum der gefangene Vogel singt

    Wir sagen es, wie es ist: Maya Angelou war weit mehr als eine Schriftstellerin. Sie war Dichterin, Tänzerin, Sängerin, Aktivistin, Professorin – und eine der wichtigsten literarischen Stimmen des 20. Jahrhunderts. In dieser Folge zeichnen wir das außergewöhnliche Leben einer Frau nach, deren Geschichte von Schmerz, Schweigen, Widerstand und einer unglaublich kraftvollen Stimme geprägt ist. Geboren 1928 als Marguerite Johnson in St. Louis, wächst Maya Angelou im rassistisch geprägten Süden der USA auf. In Stamps, Arkansas erlebt sie die brutale Realität der Jim-Crow-Ära – Segregation, Demütigung und Gewalt gehören zu ihrem Alltag. Im Zentrum der Episode steht ein einschneidendes Trauma ihrer Kindheit: Mit acht Jahren wird Maya Angelou vergewaltigt. Nach der Verurteilung und späteren Tötung des Täters glaubt sie, ihre eigenen Worte hätten den Tod verursacht – und verstummt für fast fünf Jahre. Ein Schweigen, das nicht aus Leere entsteht, sondern aus Angst, Schmerz und Selbstschutz. Wir sprechen über die Menschen, die sie in dieser Zeit prägen: ihre starke Großmutter, ihre unabhängige Mutter Vivian Baxter und vor allem Mrs. Flowers – jene Lehrerin, die Maya wieder zur Sprache führt. Durch Bücher, Literatur und die Erkenntnis, dass geschriebene Worte erst lebendig werden, wenn sie gesprochen werden, findet Maya langsam zurück zu ihrer Stimme. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist ihr Weg als junge Mutter, Künstlerin und Aktivistin. Mit 16 bekommt sie ihren Sohn Guy, arbeitet sich durchs Leben, wird eine der ersten Schwarzen Straßenbahn-Schaffnerinnen in San Francisco und entdeckt schließlich Tanz, Gesang und Bühne als Ausdrucksformen. Doch Maya Angelou will mehr als gesehen werden – sie will gehört werden. Wir sprechen über ihre Politisierung, ihre Zeit in der Bürgerrechtsbewegung, ihre Verbindung zu Malcolm X und Martin Luther King Jr. sowie über ihren Aufenthalt in Ghana, der ihr Verständnis von Schwarzer Identität und globaler Verbundenheit nachhaltig prägt. Besonders bewegend wird es, als sich der Kreis im Jahr 1968 schließt: Martin Luther King Jr. wird an Maya Angelous 40. Geburtstag ermordet. Wieder zieht sie sich zurück. Doch mit Unterstützung ihres Freundes James Baldwin beginnt sie zu schreiben – und veröffentlicht 1969 ihr bahnbrechendes Werk I Know Why the Caged Bird Sings. Dieses Buch verändert die Literaturgeschichte. Maya Angelou erzählt offen von Rassismus, sexualisierter Gewalt, Trauma und Selbstermächtigung – und gibt damit nicht nur sich selbst, sondern vielen anderen eine Stimme. Wir sprechen über ein Leben, das aus vielen Leben zu bestehen scheint: über Schmerz und Würde, über Kunst und Aktivismus, über das Schweigen und die Rückkehr zur Sprache. Und über eine Frau, die bewiesen hat, dass selbst aus tiefster Verletzung eine Stimme entstehen kann, die die Welt verändert. Hört unbedingt rein! Quellen: https://www.latimes.com/nation/la-na-maya-angelou-martin-luther-king-jr-20180404-story.html ttps://www.britannica.com/biography/Maya-Angelou https://soztheo.de/glossar/jim-crow-gesetze/#:~:text=Die%20Jim%20Crow%2DGesetze%20waren,1965%20in%20den%20S%C3%BCdstaaten%20galten https://www.pbs.org/wgbh/americanexperience/features/freedom-riders-jim-crow-laws/ https://www.womenshistory.org/education-resources/biographies/maya-angelou https://www.mayaangelou.com/ https://www.goodreads.com/series/51242-maya-angelou-s-autobiography ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts: Kim Seidler & Cathrin Jacob Redaktion: Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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  • S7 · E311
    May 13 · 19 min

    Starke Frauen Zitate #6: Hillary Clinton

    In unserer Rubrik „Starke Zitate von starken Frauen“ sprechen Cathrin und Kim heute über einen inspirierenden Gedanken von Hillary Clinton – Juristin, Politikerin, ehemalige First Lady und erste Präsidentschaftskandidatin einer großen Partei in den USA. „Frauen sind das größte unerschlossene Talentreservoir der Welt.“ – dieses starke Zitat steht im Mittelpunkt der Folge. Es wirft eine wichtige Frage auf: Warum zweifeln so viele Frauen noch immer an ihren Fähigkeiten, obwohl sie längst bewiesen haben, was in ihnen steckt? Cathrin und Kim sprechen darüber, wie aktuell Hillary Clintons Worte auch heute noch sind. Schnell geht es um das sogenannte Imposter-Syndrom – dieses Gefühl, nicht gut genug zu sein oder Erfolge nicht wirklich verdient zu haben. Ein Gefühl, das viele Frauen kennen, unabhängig davon, wie erfolgreich, talentiert oder kompetent sie sind. Natürlich geht es auch um Hillary Clinton selbst: Von ihrem Studium am Frauen-College bis hin zur Außenministerin der Vereinigten Staaten hat sie politische Geschichte geschrieben und sich jahrzehntelang für Frauenrechte, Bildung und soziale Gerechtigkeit eingesetzt. Im Gespräch wird es persönlich: Cathrin erzählt, wie sehr sie emotionale Szenen berühren, in denen Mädchen oder jungen Frauen zugesprochen wird: „Du kannst alles schaffen, was du dir vornimmst.“ Gerade deshalb trifft sie Hillarys Zitat mitten ins Herz – weil sie so oft erlebt, wie Frauen ihre eigenen Talente kleinreden oder gar nicht erst erkennen. Gemeinsam sprechen Cathrin und Kim darüber, warum wir bei anderen oft sofort sehen, wie besonders, kreativ oder mutig sie sind – während wir uns selbst ständig hinterfragen. Es geht um Selbstzweifel, innere Kritiker*innen und darum, wie schwer es manchmal fällt, stolz auf sich selbst zu sein. Dabei wird deutlich: Talente entstehen nicht nur durch Leistung oder Karriere. Manchmal liegt ein Talent auch darin, andere zu motivieren, empathisch zu sein, kreativ zu denken oder mutig neue Wege zu gehen. Besonders bewegend wird es, als Cathrin Kim erzählt, wie sehr sie deren Energie, Engagement und Mut bewundert. Gleichzeitig spricht sie offen darüber, wie anstrengend es sein kann, immer wieder „unbequem“ zu sein und für Veränderungen einzustehen. Am Ende bleibt eine starke Erkenntnis: Vielleicht tragen wir alle Fähigkeiten in uns, die wir selbst noch gar nicht erkannt haben. Und vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo wir anfangen, uns selbst mehr zuzutrauen. 🔥 Challenge der Woche: Nimm dir einen Moment Zeit und frag dich: 👉 Welches Talent schlummert vielleicht noch in dir? 👉 Gibt es etwas, das du früher geliebt hast – und heute vernachlässigst? Schreib es auf. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, diesem Teil von dir wieder Raum zu geben. 💬 Wir wollen von euch hören: Welches Talent sehen andere oft in dir – du selbst aber nur schwer? Und wann hast du das letzte Mal etwas ausprobiert, das außerhalb deiner Komfortzone lag? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar – wir freuen uns auf euch! Quelle: https://www.hermoney.de/job-karriere/gleichberechtigung/sprueche-starke-frauen/#kaempferinnen ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: Linktree Starke Frauen Podcast Starke Frauen Team: Hosts & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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  • S7 · E309
    May 7 · 33 min

    #294 Monika Salzer – Gründungsgroßmutter von "Omas Gegen Rechts"

    „Alt sein heißt nicht stumm sein!“ …das ist der Leitspruch unserer Frau dieser Ausgabe. Eine Frau, die 2017, nach der Bildung der Koalition zwischen ÖVP und der rechtspopulistischen FPÖ unter dem Kanzler Sebastian Kurz, sagte: „Genug ist genug!“ Der Name dieser Frau ist Monika Salzer und sie war in diesem Jahr gerade selbst Oma geworden, als sie beschloss, etwas gegen den aufkommenden Rechtsextremismus und -populismus in Österreich zu unternehmen. So wolle sie diese Welt ihren Enkeln nicht hinterlassen. Es begann mit der Gründung einer Facebook-Gruppe und knapp ein Jahrzehnt später ist daraus eine Bürgerbewegung weit über Österreich hinaus geworden mit ca. 40.000 Mitgliedern. Wow! Cathrin steht bisweilen der Mund offen, vor Anerkennung vor der Kraft und dem Mut dieser Frau und ihren Mitstreiterinnen, denn die Omas sind umfassend aktiv und das zum Teil mit weiter über 80 Jahren! Sie gehen protestieren und demonstrieren, sie halten Mahnwachen, sie unterstützen unterschiedliche lokale Demokratie-Initiativen, bilden Arbeitsgruppen zur Aufklärung gegen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit. Sie sind alles andere als stumm und dafür gebührt ihnen unser aller Anerkennung! Im vergangenen Jahr hatte die Bundesregierung nach den Demos gegen Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer sog. „Kleinen Anfrage“ von unterschiedlichen Initiativen wie Campact, Greenpeace und auch den Omas Gegen Rechts Rechenschaft über deren Fördergelder verlangt. Ein Affront gegen die Zivilgesellschaft - und ein Einschüchterungsversuch, der dem Ruf dieser Initiativen sehr geschadet habe, meint nicht nur Frau Salzer. Hier ein paar Quellen dazu: https://www.campact.de/blog/2025/02/kleine-anfrage-cdu-greift-zivilgesellschaft-an/ https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/omas-gegen-rechts-union-100.html Monika Salzer und Cathrin sprechen an anderer Stelle auch darüber, warum in Deutschland gerade junge Menschen der AfD zugewandt sind. Hier ein paar Quellen zur Wählerverteilung: https://de.statista.com/infografik/33994/stimmenanteile-bei-der-bundestagswahl-2025-nach-altersgruppen/ https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wahlen-warum-junge-maenner-die-afd-waehlen-und-junge-frauen-die-linke/100155758.html https://jugendhilfeportal.de/artikel/was-bindet-junge-menschen-an-die-afd Alles in allem hat dieses Gespräch Mut gemacht, sich zu engagieren unabhängig vom Alter. Auch kleine Aktionen oder auch ein geringer Jahresbeitrag zur Förderung der Omas gegen Rechts kann einen Unterschied machen. Mehr Infos findet ihr hier: https://www.omas-gegen-rechts.org/ (deutsche Website) Und wer noch mehr erfahren möchte: Die Wikipedia-Seite der OgR gibt ebenfalls einen ganz guten Überblick >> https://de.wikipedia.org/wiki/Omas_gegen_Rechts ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Host:, Redaktion und Schnitt in dieser Episode: Cathrin Jacob Bildquelle: Christopher Glanzl

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  • S7 · E308
    April 29 · 15 min

    Starke Zitate #5: Glennon Doyle

    In unserer Rubrik „Starke Zitate von starken Frauen“ sprechen Cathrin und Kim heute über einen kraftvollen Gedanken von Glennon Doyle – Bestsellerautorin, Aktivistin und Gründerin von Together Rising. „Wenn eine Frau endlich lernt, dass es unmöglich ist, der Welt zu gefallen, kann sie lernen, sich selbst zu gefallen.“ – dieses Zitat steht im Mittelpunkt dieser Folge. Es bringt eine Wahrheit auf den Punkt, die viele Frauen tief in sich spüren: Der Versuch, es allen recht zu machen, führt oft dazu, sich selbst zu verlieren. Doch was passiert, wenn wir genau damit aufhören? Cathrin und Kim teilen ihre ersten spontanen Gedanken zum Zitat: Warum es sofort ins Herz trifft, welche gesellschaftlichen Erwartungen dahinterstehen – und weshalb gerade Frauen oft schon früh lernen, angepasst, lieb und „nicht zu viel“ zu sein. Schnell wird klar: Dieses Zitat ist nicht nur ein schöner Satz, sondern eine Einladung zur Befreiung. Im Gespräch wird es persönlich: Kim erzählt, wie sehr sie der Satz „Was sollen die Leute denken?“ geprägt hat – von Kindheit über Schule bis ins Erwachsenenleben. Es geht um Anpassung, Körperbilder, Erwartungen und den langen Weg zurück zu sich selbst. Cathrin reflektiert, wie stark das Außen auf den eigenen Selbstwert wirken kann – und wie herausfordernd es ist, sich davon zu lösen und eine eigene Position zu finden. Gemeinsam sprechen sie über Emanzipation – im Kleinen wie im Großen. Über Beziehungen, gesellschaftliche Normen und darüber, wie wichtig es ist, sich mit den eigenen Glaubenssätzen auseinanderzusetzen. Dabei wird deutlich: Sich selbst zu gefallen bedeutet nicht Egoismus – sondern Ehrlichkeit, Selbstannahme und den Mut, authentisch zu sein. Gleichzeitig werfen sie auch einen differenzierten Blick auf das Thema: Warum ist es so schwer, sich von Erwartungen zu lösen? Welche Rolle spielen Prägungen, Familie und Gesellschaft? Und wie kann dieser Prozess Schritt für Schritt gelingen? Am Ende der Folge bleibt eine klare Essenz: Du musst nicht allen gefallen. Du darfst dir selbst gefallen. Und genau darin liegt eine unglaubliche Freiheit. 🔥 Challenge der Woche: Schreib dir 5–10 Affirmationen auf und platziere sie sichtbar – zum Beispiel an deinem Badezimmerspiegel. Zum Beispiel: ✨ Ich bin genug, so wie ich bin. ✨ Ich begegne mir mit Mitgefühl und Geduld. ✨ Ich vertraue meiner inneren Stärke. ✨ Ich darf Fehler machen und bleibe liebevoll mit mir. Und dann: 👉 Sprich sie dir laut vor – am besten mit einem Lächeln. 💬 Wir wollen von euch hören: Wann hast du dich das letzte Mal dabei ertappt, es allen recht machen zu wollen? Und was würde sich verändern, wenn du stattdessen mehr auf dich selbst hörst? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar – wir freuen uns auf euch! ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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  • S7 · E307
    April 22 · 23 min

    #293 Miriam Makeba: "Mama Africa" und ihr Kampf gegen die Apartheid und für Freiheit

    Wir sagen es, wie es ist: Miriam Makeba war weit mehr als eine weltberühmte Sängerin. Sie war eine der wichtigsten Stimmen gegen die Apartheid, eine kulturelle Botschafterin Afrikas – und eine Frau, die Musik und politischen Widerstand auf einzigartige Weise verbunden hat. In dieser Folge zeichnen wir das bewegende Leben einer Frau nach, die unter den Bedingungen eines rassistischen Systems aufwuchs und dennoch zu einer globalen Ikone wurde. Geboren 1932 in Johannesburg, erlebt Miriam Makeba ihre Kindheit in einem von kolonialen Strukturen und später der Apartheid geprägten Südafrika. Früh wird sie mit Ungerechtigkeit konfrontiert – ihre Mutter wird verhaftet, ihr Vater stirbt früh, die Familie lebt in schwierigen Verhältnissen. Und doch findet sie in der Musik einen ersten Halt. Im Zentrum der Episode steht ihr außergewöhnlicher Weg von den ersten Auftritten in südafrikanischen Gesangsgruppen bis hin zu den großen internationalen Bühnen. Mit Songs wie „Pata Pata“ wird sie weltweit bekannt und bringt afrikanische Musik in eine globale Öffentlichkeit. Gleichzeitig nutzt sie genau diese Sichtbarkeit, um über die Realität der Apartheid zu sprechen – mutig, klar und unbequem. Wir sprechen über ihr Leben im Exil, das fast drei Jahrzehnte andauert, nachdem ihr die Rückkehr nach Südafrika verweigert wird. Über ihre Zusammenarbeit mit Künstlern wie Harry Belafonte, ihren Grammy-Erfolg und ihren Auftritt vor den Vereinten Nationen, bei dem sie die Weltöffentlichkeit auf die systematische Unterdrückung in ihrer Heimat aufmerksam macht. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist ihre Rolle als Symbolfigur des Widerstands. Miriam Makeba wird zur Stimme für all jene, die selbst keine Stimme haben dürfen – ihre Musik wird in Südafrika verboten, während sie international immer mehr Gehör findet. Erst 1990, nach der Freilassung von Nelson Mandela, kann sie in ihre Heimat zurückkehren. Wir sprechen über ein Leben zwischen Bühne und politischem Engagement, über Mut, Haltung und die Kraft der eigenen Stimme. Und über eine Frau, die bis zuletzt für das einstand, woran sie glaubte – und die buchstäblich auf der Bühne, im Einsatz für andere, ihren letzten Auftritt hatte. Hört unbedingt rein! Quellenauswahl https://en.wikipedia.org/wiki/Miriam_Makeba https://www.britannica.com/biography/Miriam-Makeba https://sahistory.org.za/people/miriam-makeba https://www1.wdr.de/radio/cosmo/musik/global-pop-lexikon/miriam_makeba102.html https://www.imdb.com/name/nm0538460/ https://www.theguardian.com/music/2008/nov/11/miriam-makeba-obituary https://www.archives.gov/research/african-americans/individuals/miriam-makeba https://theconversation.com/the-legacy-of-iconic-singer-miriam-makeba-and-her-art-of-activism-178230 ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts: Kim Seidler & Cathrin Jacob Redaktion: Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler Bildquelle: The Dutch National Archives licensed under the CC 1.0

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  • S7 · E306
    April 15 · 9 min

    Starke Zitate #4: Astrid Lindgren

    In unserer Rubrik „Starke Zitate von starken Frauen“ sprechen Cathrin und Kim heute über einen kraftvollen Gedanken von Astrid Lindgren – Autorin, Geschichtenerzählerin und Schöpferin unvergesslicher Figuren wie Pippi Langstrumpf. „Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“ – dieses Zitat steht im Mittelpunkt dieser Folge. Es wirkt auf den ersten Blick verspielt und leicht, trägt aber eine tiefere Botschaft in sich: Wie viel von unserem echten Selbst erlauben wir uns eigentlich zu zeigen? Und was passiert, wenn wir aufhören, uns anzupassen – und stattdessen mutig wir selbst sind? Cathrin und Kim teilen ihre ersten spontanen Gedanken zum Zitat: Warum es sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert, welche Worte besonders hängen bleiben – und weshalb gerade Begriffe wie „frech“ und „wild“ für viele Frauen eine besondere Bedeutung haben. Schnell wird klar: Dieses Zitat ist mehr als ein schöner Spruch – es ist eine Einladung, sich selbst Raum zu geben. Im Gespräch wird es persönlich: Beide sprechen über ihre eigenen Erfahrungen mit Anpassung, Erwartungen und dem Mut, anders zu sein. Es geht um Kindheitserinnerungen, um das „zu viel sein“ oder „zu laut sein“ – und darum, wie sich diese Zuschreibungen im Laufe des Lebens verändern. Während Cathrin erzählt, wie ihr ihre Frechheit nie ganz abtrainiert wurde, beschreibt Kim den Weg zurück zu ihrer eigenen Wildheit und Spontanität. Gleichzeitig werfen sie auch einen differenzierten Blick auf das Zitat: Ist es wirklich immer leicht, frech und wild zu sein? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Erwartungen, Prägungen und Ängste? Und warum braucht Mut manchmal Übung – und darf in kleinen Schritten wachsen? Am Ende der Folge bleibt eine klare Essenz: Deine Eigenart ist kein Makel – sie ist deine Stärke. Frech, wild und wunderbar zu sein bedeutet nicht, laut oder rebellisch zu sein, sondern sich selbst treu zu bleiben und den eigenen Raum einzunehmen. 🔥 Challenge der Woche: Erlaub dir diese Woche, ein kleines Stück „frech“ oder „wild“ zu sein. Sag deine Meinung in einer Situation, in der du sonst vielleicht geschwiegen hättest. Und dann beobachte: Wie fühlt es sich an, dir selbst treu zu bleiben? Eine ehrliche, stärkende Folge über Mut, Selbstannahme und die Kraft, sich nicht kleiner zu machen, als man ist. 💬 Wir wollen von euch hören: Wann hast du dich das letzte Mal „zu viel“ gefühlt – und was würde passieren, wenn du genau das einfach zulässt? Schreibt uns auf Instagram, per Mail oder als Kommentar bei Spotify oder Apple Podcasts. ––––– SERVICE & TRANSPARENZ ––––– Zitat-Quelle: https://www.geo.de/geolino/mensch/21148-rtkl-frauensprueche-zitate-starker-frauen-die-inspirieren Weitere Infos & Kontakt: https://linktr.ee/starkefrauen https://www.podcaststarkefrauen.de/ Team: Hosts & Redaktion: Cathrin Jacob & Kim Seidler Schnitt: Kim Seidler

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