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Sitzfleisch · Monday · 1 hr 16 min

#304 Christoph Strasser beim Transcontinental Race 2026 (Teil 1)

Nach Flos erster Solo-Episode ist Straps wieder an Bord: Lungenfacharzt-Termin erledigt, Funktionstest und Röntgen perfekt, Trainingsräder rollen wieder. Vorweg die Gratulation: Robin Gemperle liefert einen dominanten Start-Ziel-Sieg mit einem Setup, das Straps' Verwunderung auslöst – keine Trinkflaschen am Rad, sondern Trinkblasen unter dem Trikot und ein Kängurubeutel am Bauch. Bei den Damen entscheidet Sarah Bosslet ein kopf-an-kopf-Rennen für sich. Beide Leistungen: absolute Klasse. Von dort springen wir in den chronologischen Rennbericht: Straps verliert bei der Anreise in Oslo fast sein Rad, verpasst deshalb den Flug nach Trondheim und wird nachts vor der Airbnb-Adresse von einem alten TCR-Bekannten aus Dubai gerettet. Das war ungemütlich, aber nicht so schlimm wie bei Jürgen und dem Feedback der Woche: Er wollte beim Bright Midnight sein erstes Ultra fahren – Norwegian Airlines nahm das Rad aber nicht mit, DNS am Flughafen. Absoluter Horror. Die Routenplanung wird ausführlich seziert: die banned roads rund um Checkpoint 2 im slowakischen Naturschutzgebiet, die Fährenlogistik von Schweden nach Polen mit gleich drei möglichen Zielhäfen und die entscheidende Grenze zwischen Albanien und Griechenland – geschlossen von 21 bis 7 Uhr, was am Ende sogar den Sieg mitentscheidet. In Trondheim beeindruckt die Stimmung, das Wasser überall, Zimtschnecken zum Verlieben und ein Olympia-Stützpunkt mit Schneehaufen unter Sägespänen fürs kommende Wintersporttraining. Beim Bike-Check trifft Straps auf Robert Müller, den „Aerobert", der sein bisheriges Wasserkanister-Setup mit einer PVC-Halbkugel als Aeroverkleidung auf ein neues Level hebt – online bestellt, mit Kabelbindern auf einem selbst zurechtgesägten Carbonrahmen-Stück montiert. Zum Abschluss die Zahlen aus dem Startparcours: 195 Kilometer, 1.700 Höhenmeter, 6:26 Stunden, 272 Watt Durchschnitt – und trotzdem 20 Minuten Rückstand auf Robin. Ein deutliches Zeichen, was in dieser Ausgabe an der Spitze los war. Nicolas Chatelet, der Vorjahresführende, fährt bei identischen Werten wie 2025 – und liegt trotzdem hinter Robin. Die nächsten Wochen kommen zwei Episoden pro Woche. Danach wartet eine Überraschung. +++++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren? Hier findest du alle Infos, Rabatte & Tickets → Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode! Hier geht es zu Campfire → Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie! Jetzt zu NordVPN → Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier! Jetzt zu Saily →

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Nach Flos erster Solo-Episode ist Straps wieder an Bord: Lungenfacharzt-Termin erledigt, Funktionstest und Röntgen perfekt, Trainingsräder rollen wieder.

Vorweg die Gratulation: Robin Gemperle liefert einen dominanten Start-Ziel-Sieg mit einem Setup, das Straps' Verwunderung auslöst – keine Trinkflaschen am Rad, sondern Trinkblasen unter dem Trikot und ein Kängurubeutel am Bauch. Bei den Damen entscheidet Sarah Bosslet ein kopf-an-kopf-Rennen für sich. Beide Leistungen: absolute Klasse.

Von dort springen wir in den chronologischen Rennbericht: Straps verliert bei der Anreise in Oslo fast sein Rad, verpasst deshalb den Flug nach Trondheim und wird nachts vor der Airbnb-Adresse von einem alten TCR-Bekannten aus Dubai gerettet. Das war ungemütlich, aber nicht so schlimm wie bei Jürgen und dem Feedback der Woche: Er wollte beim Bright Midnight sein erstes Ultra fahren – Norwegian Airlines nahm das Rad aber nicht mit, DNS am Flughafen. Absoluter Horror.

Die Routenplanung wird ausführlich seziert: die banned roads rund um Checkpoint 2 im slowakischen Naturschutzgebiet, die Fährenlogistik von Schweden nach Polen mit gleich drei möglichen Zielhäfen und die entscheidende Grenze zwischen Albanien und Griechenland – geschlossen von 21 bis 7 Uhr, was am Ende sogar den Sieg mitentscheidet.

In Trondheim beeindruckt die Stimmung, das Wasser überall, Zimtschnecken zum Verlieben und ein Olympia-Stützpunkt mit Schneehaufen unter Sägespänen fürs kommende Wintersporttraining. Beim Bike-Check trifft Straps auf Robert Müller, den „Aerobert", der sein bisheriges Wasserkanister-Setup mit einer PVC-Halbkugel als Aeroverkleidung auf ein neues Level hebt – online bestellt, mit Kabelbindern auf einem selbst zurechtgesägten Carbonrahmen-Stück montiert.

Zum Abschluss die Zahlen aus dem Startparcours: 195 Kilometer, 1.700 Höhenmeter, 6:26 Stunden, 272 Watt Durchschnitt – und trotzdem 20 Minuten Rückstand auf Robin. Ein deutliches Zeichen, was in dieser Ausgabe an der Spitze los war. Nicolas Chatelet, der Vorjahresführende, fährt bei identischen Werten wie 2025 – und liegt trotzdem hinter Robin.

Die nächsten Wochen kommen zwei Episoden pro Woche. Danach wartet eine Überraschung.

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