
#36 Drei Jahre Royal Watch: Jetzt schwitzt nicht nur Andrew
CN: In dieser Folge sprechen wir über Suizid und sexuelle Gewalt an Frauen und Minderjährigen. Wir können es kaum glauben, aber wir sind zurück! Einige Monate hat es gedauert, einige Pläne für neue Folgen mussten verschoben und abgesagt werden, aber nun haben wir es letztendlich - pünktlich zum dreijährigen Bestehen - vor die Mikros geschafft. In unserer neuen Folge, die in gewohnter Manier am ersten Sonntag im Monat erscheint, geben wir euch ein Update über die Sache, die das britische Königshaus wohl so sehr erschüttert wie schon lange nicht mehr. Der inzwischen ehemalige Prinz Andrew, Bruder von König Charles, wurde letzte Woche festgenommen, da mehr oder weniger zweifelsfrei bekannt wurde, dass er dem verstorbenen verurteilten Straftäter Jeffrey Epstein mindestens vertrauliche Informationen zuspielte. Wir rekapitulieren die wichtigsten Geschehnisse rund um diese unheilvolle Freundschaft und besprechen gemeinsam, was dies für Andrews Position in der Royal Family und in der Öffentlichkeit bedeutet und welche Rolle Virginia Giuffre, eine mutmaßliche Betroffene von durch Andrew ausgeübter sexueller Gewalt, dabei spielt. Nicht nur der Ex-Royal Andrew ist in den berüchtigten Epstein-Akten zu finden, auch der Name der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit fällt mehr als 1000 mal. Was all die Jahre als rein geschäftlich-philantrophischer Kontakt zwischen Epstein und ihr dargestellt wurde, entpuppt sich jetzt als ein teilweise angeregter E-Mail-Verkehr zwischen der Kronprinzessin und Epstein weit über seine damalige Verurteilung hinaus. Wir ordnen die Kommunikation zeitlich und inhaltlich ein und besprechen auch, was bei Mette-Marit sonst so los ist, denn nicht nur dieser Skandal belastet ihr Ansehen in der Öffentlichkeit, sondern auch der aktuell laufende Gerichtsprozess gegen ihren Sohn Marius. Es ist also einiges los in Großbritannien und in Norwegen, wir freuen uns darauf, euch unsere Gedanken dazu näherzubringen!