
transcript
show notes
Rethinking: Grübeln
Was bringt Gedanken in Bewegung, und wann bleiben sie in Schleifen stecken? In der 71. Folge von Rethinking Resilience sprechen wir über Grübeln. Woran erkennen wir, dass Nachdenken in Rumination kippt? Was hält Gedankenschleifen aufrecht, und was zeigen psychologische und neurowissenschaftliche Studien darüber? Welche Rolle spielen Achtsamkeit, Selbstbeziehung und Handlungsfähigkeit? Und wie kann es gelingen, wieder Bewegung in festgefahrene Gedanken zu bringen, ohne sie einfach wegdrücken zu wollen? Wir verbinden Forschung mit Erfahrungen aus Coaching und Alltag und fragen, wie mentale Resilienz einen anderen Umgang mit der inneren Wiedervorlage ermöglicht. Treten wir ein in unseren Denkraum und denken wir über das Denken nach.
Wissenschaftliche Studien und Quellen
Carneiro et al. (2026): Neural correlates of rumination in psychiatric disorders
Singh, Shaw & Becker (2026): Reduced task-switching flexibility in parietal-cingulate and frontal circuits associated with brooding
Riaz et al. (2026): Default mode network connectivity associated with rumination in major depressive disorder
Schulze et al. (2026): Rethinking the link between cognitive control and emotion regulation
Wei et al. (2025): The effectiveness of mindfulness-based cognitive therapy on rumination and related psychological indicators
Vertiefende Ressourcen
Artikel zu Grübeln
Mehr zu spannenden wissenschaftsorientierten Inhalten rund um Resilienz
Titelmusik und Mischung: Lars Deutsch – www.larsdeutsch.net
Design: Katharina Krekeler – www.hejro.de
- Carneiro et al. (2026): Neural correlates of rumination in psychiatric disordersdoi.org
- Singh, Shaw & Becker (2026): Reduced task-switching flexibility in parietal-cingulate and frontal circuits associated with broodingdoi.org
- Riaz et al. (2026): Default mode network connectivity associated with rumination in major depressive disorderdoi.org
- Schulze et al. (2026): Rethinking the link between cognitive control and emotion regulationdoi.org






