
ADHS & Ernährung: Wie Essen die Symptome beeinflusst
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Ernährung ist ein Thema, über das viele Menschen ungern sprechen – besonders dann, wenn ADHS eine Rolle spielt.
In dieser Folge von Reizüberflutet – deinem ADHS-Podcast spricht Psychologin Leonie gemeinsam mit der Psychologin, Therapeutin und Supervisorin Claudia Münch darüber, wie untrennbar Geist, Körper und Seele miteinander verbunden sind.
Denn die Ernährung ist ein mächtiger Hebel: Sie kann ADHS-Symptome unter Umständen verstärken oder auch mildern. Dopamin-Suche, eine beeinträchtigte Darm-Hirn-Achse, künstliche Zusatzstoffe sowie unentdeckte Mangelerscheinungen oder Allergien können dabei eine große Rolle spielen.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
warum die Darm-Hirn-Achse als „Datenautobahn“ für unsere Botenstoffe funktioniert
weshalb der Drang nach Industriezucker ein unbewusstes Verlangen nach Dopamin sein kann
welche versteckten Zusatzstoffe (wie bestimmte E-Nummern) die Unaufmerksamkeit verstärken können
wie Mangelerscheinungen, Allergien und Unverträglichkeiten mit der Symptomatik zusammenhängen
welche konkreten Supplements (wie Omega-3, Magnesium oder Vitamin D) bei ADHS unterstützen können
und mit welchen alltagstauglichen Strategien (wie Meal Prep) du Struktur in deine Nahrungsaufnahme bringst
Diese Folge soll vor allem eines: Aufklärung schaffen und betroffenen Personen zeigen, wo sie im Alltag selbst ansetzen können.
Es geht hierbei nicht um Schuld oder übertriebenen Perfektionismus, sondern um ein besseres Verständnis für den eigenen Körper und eine gesunde Portion Selbstfürsorge.
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Viel Spaß beim Anhören/Anschauen!