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Artwork for Raumzeit
Raumzeit · January 7 · 1 hr 26 min

RZ124 Vera C. Rubin Observatory

Die kontinuierliche Beobachtung des Himmels erhält Verstärkung durch ein neues leistungsfähiges Teleskop Im Oktober 2025 ging das Vera C. Rubin Observatory auf dem El-Peñón-Gipfel des Cerro Pachón in Chile in Betrieb. Die komplexe Optik des Teleskops kann trotz seines großen Bildwinkels mit seinem großen Spiegel tief ins Universum schauen. Ziel ist eine permanente Durchmusterung auf der Suche nach bisher unbekannten Konstellationen und Ereignissen. Das NASA-Projekt wird von zahlreichen Partnern unterstützt, unter anderem dem Astronomischen Rechen-Instituts (ARI) in Heidelberg. Dauer: 1 Stunde 26 Minuten Aufnahme: 26.11.2025 Markus Hundertmark Ich spreche mit Markus Hundertmark vom ARI, das ein stitut des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist. Als Astronom mit einer Spezialisierung auf galaktische Mikrogravitationslinsen wertet er die Beobachtungen des Observatoriums aus. Wir sprechen über die wissenschaftlichen Anforderungen, die zu dem Design des Observatoriums führten, die Technik des Teleskops, die Vorgehensweisen und Funktionsteile im Projekt und natürlich die wissenschaftlichen Ziele und Hoffnungen, die sich mit diesem neuen System verbinden. Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor. Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT. Shownotes Astronomisches Rechen-Institut – Wikipedia — de.wikipedia.org Haus der Astronomie – Wikipedia — de.wikipedia.org Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg – Wikipedia — de.wikipedia.org MONET-Teleskop – Wikipedia — de.wikipedia.org Nancy Grace Roman Space Telescope – Wikipedia — de.wikipedia.org Vera Rubin – Wikipedia — de.wikipedia.org Dunkle Materie – Wikipedia — de.wikipedia.org Magellansche Wolken – Wikipedia — de.wikipedia.org National Science Foundation – Wikipedia — de.wikipedia.org Stanford Linear Accelerator Center – Wikipedia — de.wikipedia.org Vera C. Rubin Observatory – Wikipedia — de.wikipedia.org Gaia – Wikipedia — de.wikipedia.org Euclid (Weltraumteleskop) – Wikipedia — de.wikipedia.org Cepheiden – Wikipedia — de.wikipedia.org Supernova – Wikipedia — de.wikipedia.org Rogue planet - Wikipedia — en.wikipedia.org Brauner Zwerg – Wikipedia — de.wikipedia.org Planet Neun – Wikipedia — de.wikipedia.org Anthony Tyson – Wikipedia — de.wikipedia.org Vantablack – Wikipedia — de.wikipedia.org Starlink – Wikipedia — de.wikipedia.org

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Die kontinuierliche Beobachtung des Himmels erhält Verstärkung durch ein neues leistungsfähiges Teleskop

Im Oktober 2025 ging das Vera C. Rubin Observatory auf dem El-Peñón-Gipfel des Cerro Pachón in Chile in Betrieb. Die komplexe Optik des Teleskops kann trotz seines großen Bildwinkels mit seinem großen Spiegel tief ins Universum schauen. Ziel ist eine permanente Durchmusterung auf der Suche nach bisher unbekannten Konstellationen und Ereignissen. Das NASA-Projekt wird von zahlreichen Partnern unterstützt, unter anderem dem Astronomischen Rechen-Instituts (ARI) in Heidelberg.

Dauer: 1 Stunde 26 Minuten
Aufnahme: 26.11.2025

Markus Hundertmark
Markus Hundertmark

Ich spreche mit Markus Hundertmark vom ARI, das ein stitut des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist. Als Astronom mit einer Spezialisierung auf galaktische Mikrogravitationslinsen wertet er die Beobachtungen des Observatoriums aus.

Wir sprechen über die wissenschaftlichen Anforderungen, die zu dem Design des Observatoriums führten, die Technik des Teleskops, die Vorgehensweisen und Funktionsteile im Projekt und natürlich die wissenschaftlichen Ziele und Hoffnungen, die sich mit diesem neuen System verbinden.


Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.


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