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Das beste Gedächtnis für einen Agenten ist vielleicht eins, an das der Agent gar nicht denken muss. Im vierten Teil unserer Memory-Reihe geht es um Honcho von Plastic Labs: einen Server, der die Gespräche mitliest und im Hintergrund ein Bild davon aufbaut, wer du bist und wie du arbeitest. Wir gehen der Reihe nach durch, wann ausgewertet wird, was hineinkommt, wo und wie es gespeichert wird, wie aufgeräumt wird und wie das Wissen zurück zum Agenten kommt. Grundlage sind ein Vorgespräch mit unseren Fragen und unsere Code-Analyse von Honcho und seinem Plugin für die DeepSeek Harness.
- Beobachten statt selbst merken: warum das gerade kleinen Modellen hilft und warum man Arbeitsmodell und Erinnerungsmodell getrennt wählen kann
- Der Deriver: ausgewertet wird erst ab 512 Tokens, mit einem einzigen Aufruf, und warum das Modell dafür ohne Thinking laufen sollte
- Was hineinkommt und über wen Schlüsse gezogen werden: Werkzeugaufrufe, Agentenantworten als Kontext, der Agent als eigener Peer
- Postgres mit pgvector, Freitext statt Schema, die Peer Card und das Dreaming, das nachts aufräumt und Muster ableitet
- Abrufen per Kontextpaket, per Frage an Honcho oder automatisch durch den Harness, dazu drei Tipps für den Einsatz
Die Stimmen in diesem Podcast sind künstlich erzeugt. Die Inhalte stammen von uns.





