

Folge 3: Was ist Geld?
Geld ist eines der letzten großen Tabus - und gleichzeitig ein Spiegel, in dem wir uns selbst begegnen. In dieser Folge sprechen Samuel Kümmel, Sylvia Brenzel und Alfred Strigl offen über ihre ganz persönlichen Geldbiografien: Was haben wir in unseren Familien über Geld gelernt? Welche Bilder, Ängste und Hoffnungen projizieren wir auf Geld? Und was verändert sich, wenn wir damit beginnen, bewusst an unserer Beziehung zum Geld zu arbeiten? Alfred und Sylvia erklären, was »Geldarbeit« bedeutet und warum sie das Selbstbewusstsein stärkt. Außerdem geht es um den Blick auf Reichtum und Armut weltweit, um »Reichmut« als Tugend der Großzügigkeit und um die Frage, was unser Dasein jenseits von Geld ausmacht. Am Ende steht die Einladung, Verantwortung zu übernehmen: für das eigene Handeln, für ein nachhaltiges Miteinander und für ein ausgewogeneres, gerechteres Wirtschaften. Einige Gedanken aus dieser Folge Geld ist ein Tabuthema – und genau deshalb lohnt sich der offene Blick darauf Geldarbeit stärkt das Selbstbewusstsein Geld ist ein Projektionsraum für unsere inneren Bilder Reichmut bedeutet Großzügigkeit Unser Dasein reicht weit über finanziellen Reichtum hinaus Persönliche Verantwortung ist der Anfang jeder Veränderung Kapitel 00:00 Einführung in das Thema Geld 02:52 Persönliche Geldbiografien und Erfahrungen 06:00 Familiengeschichte und Geldverständnis 08:58 Der Weg zur Geldarbeit 11:59 Geld als Kommunikationsmedium 15:02 Die Bedeutung von Geldarbeit 18:01 Projektionen auf Geld und deren Bedeutung 20:42 Projektionen und die Dynamik des Geldes 30:24 Warum wir Geldarbeit brauchen 31:08 Reichtum und Armut weltweit 36:38 Reichmut: die Tugend der Großzügigkeit 44:28 Das Dasein jenseits von Geld 45:53 Persönliche Verantwortung und gemeinsames Handeln 47:48 Reichtum, Verantwortung und kollektive Trance 49:43 Nachhaltige Entwicklung und persönliches Handeln 51:51 Den Blick auf Geld verändern 54:43 Die verschiedenen Formen von Kapital 58:37 Balance und Einfachheit im Umgang mit Geld
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