
Karl Jaspers – Grenzsituationen
Es gibt Momente, die alles verändern. Krankheit, Tod, Schuld, Kampf. Karl Jaspers nennt sie Grenzsituationen, und er war überzeugt: Erst in ihnen werden wir wirklich zu dem, was wir sein können. Der deutsche Psychiater und Philosoph hat Existenz nicht als gegeben betrachtet, sondern als Aufgabe. Wer ich bin, zeigt sich nicht im Alltag, sondern dort, wo ich an meine Grenzen stoße. Genau das meint er mit Existenzerhellung: nicht Selbstoptimierung, sondern ehrliche Begegnung mit sich selbst. Und die setzt Freiheit voraus, die unbequeme Art. Was das bedeutet? Das erfahrt ihr in dieser Episode. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

















