
🍑Decentering Men: Feminismus oder extremes Männer-Bashing?
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Noa und Pola sprechen in dieser Folge über „Decentering Men" – das feministische Konzept, Männer bewusst aus dem Mittelpunkt des eigenen Lebens zu rücken. Was bedeutet das konkret im Alltag, in Beziehungen, im Kopf? Und wo hört gesunde Selbstfürsorge auf und fängt Isolation an? Eine ehrliche Reflexion über gesellschaftliche Erwartungen, Kindheitsprägungen und die Frage, wie viel Raum Männer in unserem Leben eigentlich einnehmen – und warum.
🎙️ Neue Folgen, jeden Dienstag
🍑 Für mehr Haltung, mehr Ehrlichkeit und mehr Raum für Widersprüche
Content Format: Interview
Primäres Ziel: Discussion
Key Words: Decentering Men, Feminismus, Selbstwahrnehmung, Beziehungen, Geschlechterrollen, Selbstfürsorge, Gesellschaft, Prioritäten
Key Topics: Das Konzept „Decentering Men" und seine feministischen Wurzeln Gesellschaftliche Erwartungen und Geschlechterrollen Kindheitsprägungen und ihr Einfluss auf Beziehungen Balance zwischen Selbstfürsorge und Beziehungsgestaltung
Hosts: Noa und Pola
Schlüsselkonzept: Decentering Men als bewusste Entscheidung: Das Konzept bedeutet nicht, Männer aus dem Leben zu streichen – sondern sie nicht länger automatisch in den Mittelpunkt zu stellen. Es geht darum, den eigenen Bedürfnissen, Freundschaften und Zielen denselben Raum zu geben, den wir oft reflexartig Männern überlassen.
Handlungsschritte – Überlege: Wer oder was steht im Mittelpunkt deines Alltags – und ist das eine bewusste Wahl? – Schau dir an, wie viel mentale Energie du in Männer investierst – in Gedanken, Erwartungen, Anpassungen – und ob das in einem gesunden Verhältnis steht. – Reflektiere, welche Verhaltensweisen gegenüber Männern du aus der Kindheit mitgenommen hast – und ob sie heute noch zu dir passen. – Frag dich: Würdest du deinen Freundinnen denselben Raum geben, den du Männern gibst?
Kernaussagen – Männer aus dem Mittelpunkt zu rücken bedeutet nicht, sie aus dem Leben zu streichen – sondern endlich selbst dort zu stehen. – Viele unserer Verhaltensweisen gegenüber Männern sind keine Entscheidungen, sondern Gewohnheiten, die wir nie hinterfragt haben. – Das Grundbedürfnis nach Aufmerksamkeit und Verbindung ist menschlich – die Frage ist nur, von wem wir sie erwarten und warum. – Feminismus bedeutet auch, sich selbst die Erlaubnis zu geben, das eigene Leben nicht um andere herum zu bauen.
Zu PEACH – hot & haltung Ob „Ich will schön sein", „Ich will reich sein", „Ich will kein Opfer sein" oder „Ich will links sein" – jede Episode nimmt sich einen Begriff vor und beleuchtet ihn aus persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Perspektiven. Noa und Pola bringen ihre Erfahrungen, Zweifel und Haltungen ein, widersprechen sich, lachen und denken gemeinsam weiter. Es geht nicht darum, recht zu haben – sondern ehrlich zu sein.
Die Gespräche sind geprägt von Ambiguitätstoleranz, feministischen Fragestellungen und einem modernen Blick auf Lebensentwürfe. Spiritualität darf genauso Platz haben wie Leistungsanspruch. Zweifel genauso wie Klarheit.
Noa lebt in Tel Aviv und bringt eine internationale, politische und persönliche Perspektive ein. Pola lebt in Frankfurt, ist Journalistin und bringt Struktur, Diskursstärke und langjährige Podcast-Erfahrung mit. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Unfertigkeit erlaubt ist – und genau darin Stärke liegt.
PEACH richtet sich an Frauen, die viel reflektieren, viel wollen und sich zwischen Ambition und Selbstzweifeln bewegen. Am Ende jeder Folge steht kein klassisches Fazit, sondern eher eine Verschiebung: ein neuer Gedanke, eine andere Perspektive oder einfach das beruhigende GefĂĽhl, nicht allein zu sein.
Insta: @podcastpeach TikTok: @peachhotundhaltung Email: peachhothaltung@gmail.com
Konzept, Moderation & Produktion: Noa Luft (Insta: @insomnoa / TikTok: @theinsomnoa) & Pola Nathusius (@polasarah)
Sounddesign: Andreas Bursche (@herrbursche)
Grafik: Nur Krinsky
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