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Artwork for Neurodivergenz Navigator
Neurodivergenz Navigator · Tuesday · 37 min

47. Aufschieberitis

bei Sinnlosen Aufgaben im Job In dieser Folge geht es um Aufschieberitis bei ungeliebten Aufgaben im Job und darum, warum unser neurodivergentes Gehirn manchmal komplett auf stur schaltet, wenn wir etwas erledigen sollen, das für uns absolut keinen Sinn ergibt. Kennst du das? Du bekommst eine Aufgabe von deiner Führungskraft, weißt, dass du sie erledigen musst, aber innerlich schreit einfach alles: „Warum zur Hölle soll ich das jetzt machen?!“ Genau diese Frage hat mir ein Gehirn-Zwilling aus meinem Inner Circle gestellt. Und besonders spannend fand ich, dass dabei nicht nur fehlende Motivation im Spiel war, sondern vor allem zwei ziemlich starke Emotionen: Ekel und Wut. Denn manchmal schieben wir Aufgaben nicht auf, weil sie langweilig oder schwierig sind. Sondern weil sie sich sinnlos anfühlen, unsere Werte verletzen oder unser Gehirn einfach keinen Zugang dazu findet. Und genau deshalb schauen wir uns heute an, was eigentlich hinter solchen Blockaden stecken kann. Du erfährst in dieser Folge unter anderem: warum Aufgaben ohne erkennbaren Sinn bei ADHS, Autismus oder Hochbegabung besonders frustrierend sein können wie du mit meiner STRESS-Analyse herausfinden kannst, was dich tatsächlich blockiert welche Rolle Masking, fehlende Energie und alte Glaubenssätze beim Aufschieben spielen können warum unklare Aufgabenstellungen und fehlende Informationen gerade für autistische Menschen zur Herausforderung werden können wie du mit der ETWAS-Analyse die Emotionen Ekel, Trauer, Wut, Angst und Scham genauer betrachten kannst weshalb Anweisungen von oben manchmal unser Bedürfnis nach Autonomie, Sinn und Wertschätzung verletzen und warum die letzten 20 Prozent einer Aufgabe manchmal deutlich mehr Energie kosten als die ersten 80 Prozent. Außerdem erzähle ich dir, warum ich selbst bei bestimmten Aufgaben immer wieder an meine Grenzen komme – obwohl ich mich seit Jahren mit gehirngerechten Strategien beschäftige. Denn auch ich kenne dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur eine Kleinigkeit erledigen müsste, aber erst einmal gefühlt 15.000 Gedanken und Emotionen sortieren muss, bevor überhaupt irgendetwas passiert. Und genau hier liegt für mich der entscheidende Unterschied: Es geht nicht immer darum, sich noch mehr zu motivieren oder einfach disziplinierter zu werden. Manchmal müssen wir erst verstehen, welche innere Barriere gerade zwischen uns und der Aufgabe steht. Vielleicht fehlt dir der Sinn. Vielleicht fühlst du dich bevormundet. Vielleicht hast du Angst vor Kritik. Oder dein Nervensystem hat schlichtweg keine Kapazität mehr. Wenn wir diese Zusammenhänge erkennen, können wir anfangen, gezielt an unseren Blockaden zu arbeiten, statt uns immer wieder dafür zu verurteilen, dass wir etwas nicht einfach erledigen. 🏝️ Bist du reif für die INSEL? Wenn du deine Aufschieberitis endlich besser verstehen und lernen möchtest, wie du mit deinem neurodivergenten Betriebssystem ins Tun kommst, dann habe ich etwas für dich! Am 31.10. & 01.11. finden meine drei Live-Workshops zum Thema Anti-Aufschieben statt. INSEL steht für Initiieren, Navigieren, Strukturieren, Entscheiden und Loslegen. Hier beschäftigen wir uns mit gehirngerechten Strategien, die dir helfen können, deine persönlichen Blockaden zu erkennen und deinen Alltag leichter zu gestalten. 👉 Hier geht's zur Anwärterliste: https://tinyurl.com/reiffrdinsel Und wenn du noch tiefer in meine Welt rund um ADHS, Autismus, AuDHS und Neurodivergenz sowie meine Neurokarten, Reflexionstools und weiteren Angebote eintauchen möchtest: 👉 Alle Links von Guardian of Mind: https://beacons.ai/guardianofmind Und jetzt interessiert mich natürlich: Welche Aufgabe schiebst du gerade vor dir her, obwohl du ganz genau weißt, dass du sie erledigen musst? Und hast du dich schon einmal gefragt, welche Emotion eigentlich dahintersteckt? Segle mit mir los – auf die (gr)ND Line 🧭 Deine Kathi 💜🐧

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bei Sinnlosen Aufgaben im Job

In dieser Folge geht es um Aufschieberitis bei ungeliebten Aufgaben im Job und darum, warum unser neurodivergentes Gehirn manchmal komplett auf stur schaltet, wenn wir etwas erledigen sollen, das für uns absolut keinen Sinn ergibt. 

Kennst du das? Du bekommst eine Aufgabe von deiner Führungskraft, weißt, dass du sie erledigen musst, aber innerlich schreit einfach alles: „Warum zur Hölle soll ich das jetzt machen?!“

Genau diese Frage hat mir ein Gehirn-Zwilling aus meinem Inner Circle gestellt. Und besonders spannend fand ich, dass dabei nicht nur fehlende Motivation im Spiel war, sondern vor allem zwei ziemlich starke Emotionen: Ekel und Wut.

Denn manchmal schieben wir Aufgaben nicht auf, weil sie langweilig oder schwierig sind. Sondern weil sie sich sinnlos anfühlen, unsere Werte verletzen oder unser Gehirn einfach keinen Zugang dazu findet.

Und genau deshalb schauen wir uns heute an, was eigentlich hinter solchen Blockaden stecken kann.

Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

  • warum Aufgaben ohne erkennbaren Sinn bei ADHS, Autismus oder Hochbegabung besonders frustrierend sein können

  • wie du mit meiner STRESS-Analyse herausfinden kannst, was dich tatsächlich blockiert

  • welche Rolle Masking, fehlende Energie und alte Glaubenssätze beim Aufschieben spielen können

  • warum unklare Aufgabenstellungen und fehlende Informationen gerade für autistische Menschen zur Herausforderung werden können

  • wie du mit der ETWAS-Analyse die Emotionen Ekel, Trauer, Wut, Angst und Scham genauer betrachten kannst

  • weshalb Anweisungen von oben manchmal unser Bedürfnis nach Autonomie, Sinn und Wertschätzung verletzen

  • und warum die letzten 20 Prozent einer Aufgabe manchmal deutlich mehr Energie kosten als die ersten 80 Prozent.

Außerdem erzähle ich dir, warum ich selbst bei bestimmten Aufgaben immer wieder an meine Grenzen komme – obwohl ich mich seit Jahren mit gehirngerechten Strategien beschäftige.

Denn auch ich kenne dieses Gefühl, wenn man eigentlich nur eine Kleinigkeit erledigen müsste, aber erst einmal gefühlt 15.000 Gedanken und Emotionen sortieren muss, bevor überhaupt irgendetwas passiert. 

Und genau hier liegt für mich der entscheidende Unterschied:

Es geht nicht immer darum, sich noch mehr zu motivieren oder einfach disziplinierter zu werden.

Manchmal müssen wir erst verstehen, welche innere Barriere gerade zwischen uns und der Aufgabe steht.

Vielleicht fehlt dir der Sinn. Vielleicht fühlst du dich bevormundet. Vielleicht hast du Angst vor Kritik. Oder dein Nervensystem hat schlichtweg keine Kapazität mehr.

Wenn wir diese Zusammenhänge erkennen, können wir anfangen, gezielt an unseren Blockaden zu arbeiten, statt uns immer wieder dafür zu verurteilen, dass wir etwas nicht einfach erledigen.

🏝️ Bist du reif für die INSEL?

Wenn du deine Aufschieberitis endlich besser verstehen und lernen möchtest, wie du mit deinem neurodivergenten Betriebssystem ins Tun kommst, dann habe ich etwas für dich!

Am 31.10. & 01.11. finden meine drei Live-Workshops zum Thema Anti-Aufschieben statt.

INSEL steht für Initiieren, Navigieren, Strukturieren, Entscheiden und Loslegen.

Hier beschäftigen wir uns mit gehirngerechten Strategien, die dir helfen können, deine persönlichen Blockaden zu erkennen und deinen Alltag leichter zu gestalten.

👉 Hier geht's zur Anwärterliste:
https://tinyurl.com/reiffrdinsel

Und wenn du noch tiefer in meine Welt rund um ADHS, Autismus, AuDHS und Neurodivergenz sowie meine Neurokarten, Reflexionstools und weiteren Angebote eintauchen möchtest:

👉 Alle Links von Guardian of Mind:
https://beacons.ai/guardianofmind

Und jetzt interessiert mich natürlich: Welche Aufgabe schiebst du gerade vor dir her, obwohl du ganz genau weißt, dass du sie erledigen musst? Und hast du dich schon einmal gefragt, welche Emotion eigentlich dahintersteckt?

Segle mit mir los – auf die (gr)ND Line 🧭
Deine Kathi 💜🐧

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