Skip to content
Artwork for Millers Kryptowoche
BusinessInvestingNewsBusiness News

Millers Kryptowoche

Markus Miller

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

Play
  • 21 episodes
  • weekly
  • Avg 32 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • #255
    Tuesday · 40 min

    Krypto-Betrug: Das Schweigen der Opfer!

    Eine aktuelle repräsentative Umfrage aus Österreich zeigt, wie groß das Dunkelfeld bei Finanz- und Zahlungsbetrug tatsächlich sein dürfte. Durchgeführt wurde die Erhebung vom Marktforschungsinstitut Marketagent im Auftrag von Visa. Befragt wurden Menschen zwischen 14 und 75 Jahren. Besonders auffällig ist die große Diskrepanz zwischen dem, was Menschen glauben, im Betrugsfall zu tun – und dem, was Betroffene tatsächlich machen. Denn 92 Prozent derjenigen, die bislang noch keinen Zahlungsbetrug erlebt haben, sagen, dass sie einen solchen Fall bei der Polizei anzeigen würden. Unter den Menschen, die tatsächlich bereits Opfer geworden sind, haben dagegen nur rund vier von zehn eine Anzeige erstattet. Männer gingen mit 45 Prozent häufiger zur Polizei als Frauen mit 33 Prozent. Genau diese Zurückhaltung ist problematisch, weil dadurch ein erhebliches Dunkelfeld entsteht und Behörden das tatsächliche Ausmaß bestimmter Betrugsmaschen nur schwer frühzeitig erkennen können. Rund jeder fünfte Befragte gab an, bereits selbst von Zahlungsbetrug betroffen gewesen zu sein. Gleichzeitig nehmen die Betrugsversuche offenbar deutlich zu: 77 Prozent haben innerhalb der vergangenen zwölf Monate einen Anstieg solcher Versuche wahrgenommen. Bei Menschen über 70 Jahren liegt dieser Anteil sogar bei 93 Prozent. Am häufigsten genannt wird Phishing – beispielsweise über gefälschte Nachrichten vermeintlicher Banken, Zahlungsdienstleister oder Paketdienste. Hinzu kommen klassische und neue Betrugsformen. 37 Prozent berichteten von Erfahrungen mit Enkeltrick- oder Schocknachrichten, 30 Prozent mit Fake-Shops. Für Anleger besonders interessant: Fast jeder vierte Befragte hatte bereits Kontakt mit Investment- oder Kryptowährungsbetrugsversuchen. Gerade hier können hohe Schadenssummen entstehen, weil Betrüger häufig mit professionellen Internetseiten, vermeintlichen Handelsplattformen oder gefälschten Identitäten auftreten. Die Untersuchung stammt zwar aus Österreich. Die grundlegenden Erkenntnisse dürften sich aber auch auf Deutschland und andere europäische Länder übertragen lassen: Betrug findet zunehmend digital und grenzüberschreitend statt, viele Methoden unterscheiden sich kaum noch nach Landesgrenzen. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet deshalb: Die offiziellen Fallzahlen zeigen immer nur einen Teil des tatsächlichen Problems. Mit diesem Thema und den besonderen Risiken rund um Krypto- und Investmentbetrug befasse ich mich ausführlicher in der aktuellen Ausgabe meines Podcasts „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #254
    August 18 · 39 min

    FMA Österreich: Sanktion gegen Bitpanda!

    Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat am 14. August 2026 erstmals ein rechtskräftiges Straferkenntnis nach der europäischen Krypto-Verordnung veröffentlicht – und betroffen ist die Bitpanda GmbH. Die Geldstrafe beträgt 70.000 Euro. Dieser Betrag mag für ein Unternehmen der Größenordnung von Bitpanda vergleichsweise gering erscheinen. Die eigentliche Bedeutung liegt aus meiner Sicht jedoch nicht in der Summe, sondern darin, dass eine zuständige Finanzaufsichtsbehörde mehrere Verstöße festgestellt und rechtskräftig sanktioniert hat. Konkret hat Bitpanda laut FMA ein vorgeschriebenes Kryptowerte-Whitepaper nicht fristgerecht an die Behörde übermittelt. Außerdem wurde eine Marketingmitteilung verbreitet, bevor das erforderliche Whitepaper veröffentlicht war. Bei einer weiteren Marketingmitteilung fehlten vorgeschriebene Angaben – darunter der Hinweis, dass das Whitepaper nicht von einer Behörde geprüft oder genehmigt wurde und der Anbieter selbst dafür verantwortlich ist. Zusätzlich fehlten laut FMA eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse. Für mich ist genau das der entscheidende Punkt: Wer Regulierung, europäische Lizenzen und Seriosität offensiv als Teil seines Geschäftsmodells kommuniziert, muss sich auch an diesen Maßstäben messen lassen. Eine Lizenz ist kein Freibrief und kein dauerhaftes Qualitätssiegel. Entscheidend ist, ob die gesetzlichen Vorgaben in der täglichen Praxis konsequent eingehalten werden. Dass nun ausgerechnet Bitpanda Gegenstand des ersten veröffentlichten rechtskräftigen Straferkenntnisses der FMA nach der neuen europäischen Krypto-Regulierung ist, hat deshalb eine erhebliche Signalwirkung. Die 70.000 Euro selbst dürften wirtschaftlich nicht das Hauptproblem sein. Deutlich gravierender können die Folgen für die Außenwirkung und Reputation sein. Ein rechtskräftig veröffentlichtes Straferkenntnis einer Finanzaufsichtsbehörde kann bei Kunden, Banken, Geschäftspartnern, institutionellen Investoren und möglichen Kooperationspartnern Fragen aufwerfen. Gerade ein Finanzunternehmen, das stark mit Vertrauen, Regulierung und europäischer Rechtssicherheit wirbt, ist darauf angewiesen, dass dieses Bild glaubwürdig bleibt. Eine Geldstrafe lässt sich beziffern – ein möglicher Vertrauensverlust deutlich schwerer. Für Sie als Anleger steckt darin eine wichtige Lehre: Verlassen Sie sich bei Kryptobörsen und Brokern nicht allein auf Begriffe wie „reguliert“, „lizenziert“ oder „europäisch beaufsichtigt“. Schauen Sie auch darauf, wie transparent ein Anbieter arbeitet, wie gesetzliche Informationspflichten umgesetzt werden und wie die zuständige Aufsicht auf Verstöße reagiert. Darüber hinaus ticken im Geschäftsmodell von Bitpanda aus meiner Sicht weitere regulatorische Zeitbomben, die bereits in naher Zukunft explodieren könnten. Mit dieser brisanten Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #253
    August 11 · 29 min

    Reg Crypto aus den USA!

    Die US-Börsenaufsicht SEC bereitet einen wichtigen Schritt für die Regulierung digitaler Vermögenswerte vor. Unter der Bezeichnung „Regulation Crypto“ – kurz „Reg Crypto“ – soll erstmals ein formeller regulatorischer Rahmen geschaffen werden, der bestimmten Krypto-Projekten einen klareren Weg für die Ausgabe digitaler Vermögenswerte eröffnet. Bereits am 14. August will die SEC über den Start des offiziellen Regelsetzungsverfahrens abstimmen. Im Mittelpunkt steht ein speziell zugeschnittenes Verfahren für bestimmte Investmentverträge und Token-Angebote. Krypto-Unternehmen könnten dadurch künftig Kapital für ihre Projekte aufnehmen, ohne automatisch sämtliche klassischen Registrierungspflichten der SEC erfüllen zu müssen. Gleichzeitig soll es einen klareren Weg geben, aus der Zuständigkeit der SEC herauszufallen, wenn die ursprünglichen Betreiber ein Projekt nicht mehr aktiv steuern. Noch handelt es sich allerdings nicht um fertiges Recht: Nach der Veröffentlichung des Vorschlags folgt zunächst eine öffentliche Konsultationsphase. Bemerkenswert ist auch der politische Zeitpunkt. Der Vorstoß der SEC folgt unmittelbar auf die Verzögerungen beim Digital Asset Market Clarity Act, mit dem der US-Kongress eigentlich die Zuständigkeiten von SEC und CFTC für den Kryptomarkt umfassender gesetzlich regeln wollte. Während dieser politische Prozess stockt, versucht die SEC nun selbst, mehr regulatorische Rechtssicherheit zu schaffen. Reg Crypto könnte damit zum Auftakt einer ganzen Reihe neuer Krypto-Regelwerke in den USA werden. Für die internationale Kryptoindustrie ist diese Entwicklung von großer Bedeutung. Die USA bewegen sich zunehmend weg von einer Regulierung durch Einzelverfahren und Sanktionen hin zu klareren Regeln für Unternehmen und Investoren. Damit verschärft sich auch der regulatorische Standortwettbewerb mit Europa und seiner MiCA-Regulierung. Die entscheidende Frage lautet: Schaffen die USA jetzt einen attraktiveren regulatorischen Rahmen für die globale Kryptoindustrie? Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #252
    August 4 · 29 min

    Gold gegen Krypto: DACH-Check!

    Eine aktuelle Studie zeigt deutliche Unterschiede beim Umgang mit Kryptowährungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – den sogenannten DACH-Ländern. Während in Deutschland lediglich 11 Prozent der Bevölkerung Kryptowährungen zumindest gelegentlich nutzen, sind es in Österreich bereits 18 Prozent und in der Schweiz sogar 23 Prozent. Damit erweist sich die Schweiz als der kryptoaffinste Markt im deutschsprachigen Raum. Noch deutlicher werden die Unterschiede bei der Bewertung von Kryptowährungen als Geldanlage. In Deutschland halten 23 Prozent der Befragten Krypto-Assets für eine geeignete Anlageform, in Österreich sind es 28 Prozent und in der Schweiz 37 Prozent. Vor allem bei jungen Erwachsenen schreitet die Entwicklung voran: In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen nutzt bereits jeder Dritte Kryptowährungen. Gold bleibt dennoch in allen drei Ländern ein wichtiger Stabilitätsanker. Das Edelmetall genießt über sämtliche Altersgruppen hinweg eine hohe Akzeptanz und wird beim Schutz vor Inflation deutlich häufiger als verlässlich eingeschätzt als Kryptowährungen. Krypto verdrängt Gold somit nicht, sondern entwickelt sich zunehmend zu einer digitalen Ergänzung für Vermögensschutz und Vermögensaufbau. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die DACH-Region bei digitalen Vermögenswerten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten entwickelt. Deutschland bleibt vorsichtig und sicherheitsorientiert, Österreich zeigt eine wachsende Offenheit und die Schweiz verbindet Nutzung, Vertrauen und strategische Perspektiven am stärksten. Diese Thematik beleuchte ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #251
    July 28 · 42 min

    Krypto schafft Jobs!

    Kryptowährungen und Blockchain-Technologie werden häufig nur mit Bitcoin-Kursen, Spekulation und Regulierung verbunden. Eine neue Studie zeigt jedoch eine ganz andere Dimension: Die Kryptoindustrie soll in den USA bereits mehr als 230.000 Arbeitsplätze sichern und erheblich zur Wirtschaftsleistung beitragen. Doch bei dieser Zahl lohnt sich ein genauer Blick. Direkt bei Krypto- und Blockchainunternehmen beschäftigt sind lediglich rund 34.000 Menschen. Der weitaus größere Teil entfällt auf indirekte Arbeitsplätze bei Dienstleistern sowie auf sogenannte induzierte Beschäftigung, die durch die Ausgaben der Arbeitnehmer entstehen soll. Ist die Kryptoindustrie damit tatsächlich eine neue Jobmaschine oder wird ihre wirtschaftliche Bedeutung durch Modellrechnungen größer dargestellt, als sie in Wirklichkeit ist? Welche Berufe profitieren besonders, welche US-Bundesstaaten sind führend und wie belastbar sind die Berechnungen? In meinem neuen Podcast von „Millers Kryptowoche“ ordne ich die Studie kritisch ein und zeige Ihnen, weshalb Krypto längst nicht mehr nur ein Thema für Anleger und Technikexperten ist. Es geht um Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Standortpolitik und die Frage, welche Länder vom Wachstum der digitalen Finanzwirtschaft künftig profitieren. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #250
    July 21 · 42 min

    Krypto Schweiz!

    Die Schweiz steht seit Jahrzehnten für finanzielle Stabilität, Rechtssicherheit und eine starke Währung. Der Schweizer Franken gilt weltweit als vergleichsweise krisenfeste Währung – gleichzeitig entwickelt sich das Land zu einem führenden Standort für digitale Vermögenswerte. Kryptowährungen sind hier längst kein reines Nischenthema mehr. Eine repräsentative Umfrage unter 1.772 Personen zeigt, dass inzwischen rund 18 Prozent der Schweizer Bevölkerung Kryptoanlagen besitzen. Weitere acht Prozent waren in der Vergangenheit bereits investiert. Auffällig ist, dass vor allem die persönliche Erfahrung über weitere Investitionen entscheidet. Wer bereits Bitcoin oder andere Kryptowährungen besitzt, kann sich deutlich häufiger vorstellen, zusätzliches Geld anzulegen. Alter, Geschlecht oder Einkommen spielen dagegen eine geringere Rolle als häufig angenommen. Für viele Schweizer ist zudem das Vertrauen in den Anbieter wichtiger als ein besonders niedriger Preis. Ein bekanntes und etabliertes Finanzinstitut wird häufig gegenüber einer reinen Kryptoplattform bevorzugt. Gleichzeitig besteht vor allem bei jüngeren Menschen und erfahrenen Krypto-Investoren ein deutliches Interesse an einer Beratung durch die eigene Bank. Die Zurückhaltung bleibt dennoch groß. Viele Menschen geben an, zu wenig über Kryptowährungen zu wissen, kein ausreichendes Interesse zu haben oder die starken Kursschwankungen zu fürchten. Die Studie zeigt damit: Kryptowährungen sind in der Schweiz angekommen, Vertrauen, Wissen und verständliche Informationen bleiben jedoch entscheidend. Das gilt ebenso für Länder wie Deutschland und Österreich. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #249
    July 14 · 18 min

    Trumps Krypto-Geldmaschine!

    Donald Trump hat mit Kryptowährungen nicht nur Politik gemacht, sondern offenbar auch enorme private Einnahmen erzielt. Laut Finanzbericht für 2025 stehen mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar an Einnahmen aus Krypto-Geschäften im Raum. Damit wird deutlich: Krypto ist für Trump nicht mehr nur ein politisches Zukunftsthema, sondern ein zentraler Bestandteil seines persönlichen Geschäftsmodells. Im Mittelpunkt stehen World Liberty Financial und der Trump-Memecoin. Besonders heikel ist dabei die Mischung aus politischer Macht, Markenwert, öffentlicher Aufmerksamkeit und digitaler Spekulation. Denn Memecoins sind keine solide Vermögensaufbau-Strategie, sondern hochriskante Spekulationsobjekte, deren Wert stark von Hype, Stimmung und prominenter Vermarktung abhängt. Für Anleger ist das die entscheidende Lehre: Prominenz ersetzt keine Prüfung. Ein bekannter Name, ein politisches Amt oder eine starke Social-Media-Kampagne sind kein Qualitätsnachweis. Im Gegenteil: Je stärker ein Finanzprodukt über Emotionen, Zugehörigkeit und Kult verkauft wird, desto kritischer sollten Sie werden. Krypto braucht Kontrolle, nicht Kult. Unterscheiden Sie deshalb klar zwischen echter Krypto-Infrastruktur wie Bitcoin, regulierten Stablecoins, sicherer Verwahrung oder Tokenisierung realer Vermögenswerte – und reiner Krypto-Vermarktung über Memecoins, Fan-Token oder politisch aufgeladenen Spekulationsprojekten. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #248
    July 7 · 31 min

    Bitcoin im WM-Vergleich!

    Die Schuldenfalle bleibt bestehen. Bitcoin hingegen ist weiterhin schuldenfrei und genau aus diesem Grund strategisch interessant. Der streng limitierte digitale Vermögenswert schützt nicht vor jeder kurzfristigen Kursschwankung. Er steht aber für einen langfristigen Gegenentwurf zu einem Finanzsystem, das immer stärker von Schulden, Zinsen, Rettungsprogrammen und Geldmengenausweitung abhängig ist. Als alternatives Geld- und Ausgleichssystem gewinnt Bitcoin dadurch an Bedeutung für chancenreichen Vermögensaufbau ebenso wie für wirkungsvollen Vermögensschutz. Deswegen sollte der Blick regelmäßig auf das große Ganze gerichtet werden und nicht nur auf Jahres-, Monats- oder gar Tagescharts. Ein interessanter Langfristvergleich zeigt beispielsweise, wie stark sich Bitcoin zwischen den Fußball-Weltmeisterschaften entwickelt hat: Von rund 0,20 US-Dollar (WM 2010 in Südafrika) über 620 US-Dollar (WM 2014 in Brasilien) und 6.500 US-Dollar (WM 2018 in Russland) bis auf 16.800 US-Dollar (WM 2022 in Katar). Für die Weltmeisterschaft 2026 weist die Statistik einen Stand von rund 60.000 US-Dollar aus. Diese Momentaufnahme macht deutlich: Kurzfristig bleibt Bitcoin hochvolatil und anfällig für Makroschocks, ETF-Abflüsse sowie geopolitische Risiken. Langfristig zeigt der Blick von WM zu WM jedoch eine beeindruckende Entwicklung – trotz aller zwischenzeitlichen Korrekturen, Krisen und Marktbereinigungen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #247
    June 30 · 25 min

    MiCA-Angst als Krypto-Clickbait!

    Rund um den 1. Juli 2026 wird derzeit auf Basis teilweise nicht belastbarer Informationen massiv eine regelrechte Angst unter Krypto-Investoren geschürt. Einige regulierte Kryptobörsen wie beispielsweise Bitpanda oder OKX, Werbepartner und bezahlte Influencer zeichnen das Bild eines bevorstehenden Schockmoments für Kunden unregulierter Plattformen wie Binance. Aus einer regulatorischen Übergangsphase wird dabei bewusst ein emotionales Bedrohungsszenario gemacht. Besonders häufig wird mit dem Risiko eines Verlusts des Zugangs zu den eigenen wertvollen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und in der EU nicht mehr zugelassenen Stablecoins wie Tether (USDT) sowie eingeschränkten Handelsmöglichkeiten, Kontosperrungen bis hin zu einem möglichen Verlust gearbeitet. Diese Schreckensgespenster eignen sich hervorragend für dramatische Posts, reißerische Videos und schnelle Kundengewinnung. Aus sachlicher Regulierung wird so ein Marketinginstrument, das vor allem Unsicherheit erzeugen soll. Fakt ist jedoch: Der 1. Juli 2026 ist kein pauschales MiCA-Schockdatum für private Krypto-Anleger. Die MiCAR richtet sich in erster Linie an Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen, nicht an Nutzer. Trotzdem muss Investoren bewusst sein: Wer Kryptowährungen von unregulierten oder schwer nachvollziehbaren Plattformen auf regulierte Kryptobörsen überträgt, kann dort – bei der regulierten Kryptobörse oder in späterer Folge bei seiner Bank – Prüfungen, Nachfragen oder auch eine Kontosperrung auslösen. Natürlich bleiben unregulierte Offshore-Börsen ein eigenes Risiko. Wer dort handelt, sollte sich der rechtlichen, operativen und praktischen Risiken bewusst sein. Aber zwischen seriöser Risikoaufklärung und kalkulierter Panikmache liegt ein großer Unterschied. Genau deshalb braucht es jetzt weniger Clickbait, weniger Kundengewinnung über Angst und deutlich mehr fachliche Einordnung. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #246
    June 23 · 1 hr 1 min

    Bitpanda: Wetten & MLM-System!

    Bitpanda entfernt sich aus meiner Sicht immer weiter von dem Bild eines seriösen Krypto- und Online-Brokers. Was früher als einfacher Zugang zu Bitcoin, Ethereum und digitalen Vermögenswerten vermarktet wurde, wirkt inzwischen zunehmend wie ein fragwürdiger Mix aus Shitcoin-Casino, Wettplattform und Multi-Level-Marketing-System. Multi-Level-Marketing bedeutet, dass Teilnehmer nicht nur an eigenen Vermittlungen verdienen, sondern zusätzlich an Umsätzen von Personen, die sie selbst angeworben haben. Besonders brisant ist die neue Polymarket-Anbindung über die Vision Wallet, die vor Kurzem umbenannt wurde und einst den Namen „Bitpanda Wallet“ trug. Ausgerechnet Polymarket, eine Plattform für sogenannte Prediction Markets, also Prognosemärkte, auf denen auf Ereignisse aus Finanzen, Politik, Kultur oder Sport gesetzt werden kann, wird nun als großer Innovationsschritt gefeiert. In Wahrheit ist das hochproblematisch. Denn diese Märkte bewegen sich regulatorisch in vielen Regionen auf dünnem Eis oder sind für viele Nutzer gar nicht erlaubt. Besonders bezeichnend ist der eigene Haftungshinweis der Vision Wallet. Dort heißt es sinngemäß, die Vision Wallet sei weder Emittent, Gegenpartei noch Marktbetreiber. Angeboten werde die nicht-verwahrende App von VW3 Labs Ltd. mit Sitz auf den Cayman Islands. Gleichzeitig wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses Unternehmen nicht berechtigt ist, regulierte Dienstleistungen in irgendeiner Gerichtsbarkeit anzubieten. Das ist kein kleines Detail, sondern ein massives Warnsignal. Wenn ein Produkt aggressiv mit einer Polymarket-Partnerschaft wirbt, sich aber gleichzeitig juristisch maximal von jeder Verantwortung distanziert, dann sollten bei jedem Anleger und Nutzer sämtliche Alarmglocken schrillen. Auch die Struktur hinter dem Ganzen wirkt alles andere als vertrauensbildend. Die Vision Web3 Foundation, die offenbar zentrale Basisdienste für diese Konstruktion bereitstellt, trägt nicht einmal den Namen Bitpanda und sitzt wenig überraschend in Zug in der Schweiz. Dazu kommt ein Vertriebsmodell, das man bei einem angeblich soliden Unternehmen in dieser Form kaum erwarten würde: Freunde erhalten bis zu 60 Prozent der Plattform-Einnahmen, Freunde von Freunden bis zu 30 Prozent. Solche Strukturen kenne ich bislang vor allem aus dubiosen Krypto-Schneeballsystemen oder vertrieblichen Pyramidensystemen, nicht aus einem Umfeld, das Seriosität, Regulierung und Verbraucherschutz für sich beansprucht. Wer solche Anreizsysteme etabliert, setzt nicht auf nachhaltige Produktqualität, sondern auf aggressive Nutzerwerbung und eine provisionsgetriebene Verbreitung mit fragwürdiger Nachhaltigkeit. Für Bitpanda ist diese Strategie brandgefährlich. Das Unternehmen riskiert damit nicht nur sein Image, sondern auch das Vertrauen vieler Kunden, die Bitpanda bislang als vergleichsweise einfachen und regulierten Zugang zur Kryptowelt wahrgenommen haben. Statt sich klar auf Bitcoin, seriöse digitale Vermögenswerte, DeFi-Dienstleistungen wie Staking, regulierte Wertpapier-Services, transparente Gebühren, Kundenschutz und regulatorische Stabilität zu konzentrieren, rutscht Bitpanda immer tiefer in eine Welt aus spekulativen Wettmärkten, zweifelhaften Token-Strukturen, aggressiver Influencer-Werbung und MLM-Mechaniken. Ich stelle mir in diesem Zusammenhang auch die Frage, wann die zuständigen Aufsichtsbehörden bei diesem Geschäftsgebaren genauer hinschauen werden: die BaFin in Deutschland, die FMA in Österreich, die FINMA in der Schweiz und auf europäischer Ebene vor allem die ESMA. Denn wenn ein Unternehmen regulierte Finanzdienstleistungen rund um Kryptowährungen, Wertpapiere, Aktien, ETFs und andere Finanzinstrumente anbietet, gleichzeitig aber über angeschlossene Strukturen unregulierte Wett- und Prognosemärkte, aggressive Nutzerwerbung und provisionsgetriebene MLM-Mechaniken vorantreibt, dann ist das aus meiner Sicht ein massives Warnsignal. Reaktionen, Warnungen oder Restriktionen der Aufsichtsbehörden würden mich hier nicht überraschen. Genau darüber spreche ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“: über Bitpanda, Polymarket, Vision Wallet und die Frage, ob aus einem Krypto-Broker endgültig ein Shitcoin-Casino mit Wett- und MLM-Charakter wird. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #245
    June 16 · 32 min

    In Bitcoin We Trust!

    Gold ist zurück. Nicht als nostalgisches Relikt vergangener Zeiten, sondern als aktueller Prüfstein für Vertrauen, Stabilität und finanzielle Vernunft. Der neue In Gold We Trust Report 2026 trägt den Titel „Back to the Monetary Future“ aus gutem Grund. Denn je stärker Staaten ihre Schulden ausweiten, je stärker Währungen unter politischen Druck geraten und je unsicherer die globale Ordnung wird, desto wichtiger werden Vermögenswerte, die kein Zahlungsversprechen eines Staates, einer Bank oder einer Notenbank darstellen. Für Sie als Anleger ist Gold deshalb weit mehr als ein klassisches Krisenmetall. Es ist limitiert, weltweit anerkannt, liquide, nicht beliebig vermehrbar und frei von direkten Gegenparteienrisiken. Genau diese Eigenschaften gewinnen an Bedeutung, während klassische Sicherheitsanker wie Staatsanleihen durch hohe Schulden, Inflation, Zinsmanipulation und politische Eingriffe an Vertrauen verlieren. Die wichtigste Botschaft lautet daher: Gold gehört nicht in die Schublade alter Anlageweisheiten, sondern auf die aktuelle Liste für Vermögensschutz, Stabilität und echte Diversifikation. Es ersetzt keine Aktien, keine Liquidität, keine unternehmerischen Beteiligungen und auch keinen Bitcoin. Aber es ergänzt diese Bausteine durch eine Qualität, die in Krisenzeiten entscheidend sein kann: Unabhängigkeit. Der In Gold We Trust Report 2026 bestätigt damit eine Entwicklung, die seit Jahren sichtbar ist. Es geht nicht um die einfache Rückkehr zu einem alten Goldstandard, sondern um die schleichende Rückkehr von Gold als monetärem Vertrauenswert. Gold erreicht neue Höchststände nicht zufällig. Zentralbanken kaufen Gold, weil sie politische Neutralität suchen. Investoren kaufen Gold, weil sie Kaufkraft schützen wollen. Und die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, Gold mobiler, transparenter und transaktionsfähiger zu machen. Gold wird damit nicht altmodischer, sondern aktueller. Besonders spannend ist die Einordnung von Bitcoin im aktuellen In Gold We Trust Report. Denn viele der zentralen Argumente für Gold lassen sich auf Bitcoin als digitales Gold übertragen: Begrenztheit, Unabhängigkeit von Fiat-Währungen, Schutz vor beliebiger Geldmengenausweitung und ein wachsender Stellenwert als alternatives Vermögenssystem. Der Report beschreibt Bitcoin als digitales, nicht beliebig vermehrbares Asset und damit als ergänzenden Portfoliobaustein. Gold steht dabei für Stabilität, Bitcoin für Konvexität und asymmetrisches Potenzial. Für Anleger bedeutet das nicht, beide Vermögenswerte gleichzusetzen. Aber beide gehören zur größeren Debatte über knappes, nicht-inflationierbares Vermögen außerhalb klassischer Fiat-Strukturen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem neuen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #244
    June 9 · 25 min

    Deadcoins: Der Krypto-Friedhof!

    Der Kryptomarkt lebt von Innovation, Fantasie und großen Versprechen. Doch wo viel Neues entsteht, bleibt auch viel auf der Strecke. Tausende Kryptowährungen sind inzwischen wieder verschwunden, wertlos geworden oder komplett aufgegeben worden. Diese sogenannten Deadcoins sind die vergessenen Überreste eines Marktes, in dem Hoffnung, Hype und Gier oft schneller wachsen als echte Substanz. Für Anleger ist dieser Krypto-Friedhof eine wichtige Warnung. Denn nicht jeder Coin mit großem Namen, schöner Internetseite oder angeblich revolutionärer Idee hat langfristig eine Zukunft. Viele Projekte scheitern an fehlender Nutzung, schwacher Technik, schlechter Finanzierung, regulatorischen Problemen oder schlicht daran, dass niemand sie wirklich braucht. Dazu kommt: Unter den gescheiterten Projekten finden sich auch zahlreiche Betrugsfälle, Abzocken und künstlich aufgeblasene Versprechen, bei denen Anleger bewusst in die Irre geführt wurden. Besonders spannend sind dabei die skurrilen Fälle: Spaßwährungen, kuriose Experimente, fragwürdige Versprechen und Projekte, die einst Aufmerksamkeit erzeugten, heute aber nur noch als digitale Ruinen existieren. Der Blick auf Deadcoins dient deshalb nicht der Schadenfreude, sondern der Sensibilisierung. Er zeigt, wie schnell aus einer angeblichen Zukunftstechnologie ein wertloser Token werden kann, wenn Nutzen, Transparenz, Nachfrage und seriöse Strukturen fehlen. Genau deshalb ist es für Sie als Anleger so wichtig, nicht nur auf Kurse, Trends und Schlagzeilen zu achten, sondern auf Substanz, Nutzen, Liquidität, Sicherheit und langfristige Überlebensfähigkeit. Deadcoins sind Warnschilder im digitalen Finanzmarkt. Sie helfen, Risiken früher zu erkennen, Betrugsmuster besser einzuordnen und lebendige Chancen von toten Versprechen zu unterscheiden. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #243
    June 2 · 21 min

    So werden Sie Satoshi-Millionär!

    Millionär zu werden, ist für viele Menschen ein großes finanzielles Lebensziel. Wer heute eine Million Euro oder eine Million US-Dollar besitzen möchte, braucht dafür in der Regel ein hohes Einkommen, unternehmerischen Erfolg, eine Erbschaft, konsequentes Investieren über viele Jahre oder eine Kombination aus allem. Genau deshalb wirkt der Begriff Millionär für viele Anleger weit entfernt. Er steht für Vermögen, Freiheit, Sicherheit und für eine finanzielle Schwelle, die nicht jeder erreicht. Bei Bitcoin gibt es jedoch eine zweite Perspektive. Denn ein Bitcoin besteht aus 100 Millionen kleineren Einheiten, den sogenannten Satoshis. Benannt sind sie nach Satoshi Nakamoto, dem bis heute unbekannten Erfinder von Bitcoin. Wer also mindestens eine Million Satoshis besitzt, ist im Bitcoin-System bereits ein Satoshi-Millionär. Eine Million Satoshis entsprechen 0,01 Bitcoin. Das klingt zunächst klein, ist aber ein klar messbarer Anteil an einem weltweit begrenzten digitalen Vermögenswert. Genau hier liegt der spannende Unterschied: Euro-Millionär oder US-Dollar-Millionär zu werden, ist schwer. Satoshi-Millionär zu werden, ist heute noch deutlich einfacher möglich. Dafür braucht es keine riesigen Vermögen, sondern vor allem Verständnis, Strategie und den Willen, sich frühzeitig mit Bitcoin zu beschäftigen. Während immer mehr Menschen über Bitcoin sprechen, besitzen viele noch immer keinen eigenen Anteil daran. Dabei kann bereits ein kleiner, bewusst aufgebauter Bitcoin-Bestand ein wichtiger erster Schritt in Richtung digitaler Vermögenssicherung sein. In meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“ geht es deshalb nicht um Spekulation, Gier oder schnelle Kursgewinne. Es geht um die einfache Frage, wie Sie Bitcoin richtig einordnen, warum die Einheit Satoshi so wichtig ist und weshalb es sinnvoll sein kann, in kleinen, verständlichen Schritten eine eigene Position aufzubauen. Denn vielleicht wird in Zukunft nicht nur gefragt, wer Millionär in Euro oder US-Dollar ist, sondern auch, wer rechtzeitig Satoshi-Millionär geworden ist. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #242
    May 26 · 27 min

    Billionenmarkt Tokenisierung!

    Eine aktuelle Analyse von Cryptorand zeigt eindrucksvoll, wie groß der Abstand zwischen traditionellen Vermögenswerten und tokenisierten Assets heute noch ist. Wohnimmobilien, Anleihen, Aktien, Derivate, Gewerbeimmobilien, Agrarflächen und Gold stehen für Märkte mit einem Volumen von Hunderten Billionen US-Dollar. Tokenisierte Assets kommen dagegen bislang nur auf rund 0,03 Billionen US-Dollar. Genau darin liegt aber die zentrale Botschaft: Die Tokenisierung steht nicht am Ende einer Entwicklung, sondern ganz am Anfang. Tokenisierung bedeutet, dass reale Vermögenswerte digital abgebildet, handelbar gemacht und effizienter verwaltet werden. Immobilien, Edelmetalle, Unternehmensanteile, Rohstoffe oder Forderungen können über Blockchain-Strukturen transparenter, schneller und kostengünstiger übertragen werden. Kryptowährungen und Blockchain-Netzwerke liefern dafür die technologische Grundlage: digitale Eigentumsnachweise, sichere Abwicklung, Verwahrung und programmierbare Rechte. Besonders spannend wird diese Entwicklung in Verbindung mit Physical AI, also künstlicher Intelligenz in realen Maschinen, Sensoren, Robotik und Infrastruktur. Wenn physische Objekte digital messbar, steuerbar und wirtschaftlich erfassbar werden, lassen sie sich künftig auch leichter tokenisieren. Energienetze, Maschinen, Lagerbestände, Fahrzeuge oder Immobilien könnten dann nicht nur Daten erzeugen, sondern auch digitale Eigentums-, Nutzungs- oder Ertragsrechte abbilden. Der Markt ist somit heute noch sehr klein. Das Potenzial dahinter ist jedoch gewaltig. Genau hier liegen große Chancen für uns Krypto-Investoren. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #241
    May 19 · 30 min

    Bitcoin im Kakerlaken-Depot!

    Harry Browne war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Investmentberater und Politiker, der vor allem durch sein Konzept des „Permanent Portfolio“ bekannt wurde. In seinem 1999 erschienenen Buch Fail-Safe Investing: Lifelong Financial Security in 30 Minutes formulierte er einen Grundsatz, der heute aktueller wirkt denn je: Kapitalerhalt geht vor Renditemaximierung. Brownes Ansatz beruhte auf vier gleichgewichteten Bausteinen: Aktien, langlaufenden Staatsanleihen, Gold und Bargeld. Jede Anlageklasse sollte in einem anderen wirtschaftlichen Umfeld ihre Schutzfunktion entfalten. So schlicht diese Idee klingt, so wertvoll ist sie in einer Zeit, in der viele Anleger ihre Depots einseitig auf Aktien, ETFs und große Indizes ausrichten. Kakerlaken sind resilient, weil sie biologisch extrem genügsam sind. Sie können lange ohne Nahrung überleben, finden in kleinsten Spalten Schutz, vermehren sich schnell, sind nachtaktiv und ernähren sich von sehr unterschiedlichen organischen Stoffen. Außerdem ist ihr Körper flach und robust, wodurch sie sich gut verstecken und mechanischen Belastungen besser entgehen können als viele andere Tiere. Genau deshalb steht die Kakerlake sinnbildlich nicht für Schönheit, sondern für Überlebensfähigkeit. Damit lohnt sich der Blick auf eine Weiterentwicklung dieser Kapitalschutz-Idee: das sogenannte Kakerlaken-Portfolio, im Englischen „Cockroach Portfolio“. Entwickelt wurde es vom britischen Finanzexperten Dylan Grice, einem früheren Strategen der Investmentbank Société Générale. Er stellte das Konzept 2012 vor. Genau darum geht es: Ein Depot soll nicht glänzen, wenn ohnehin alles steigt. Es soll überleben, wenn die Welt an den Märkten ungemütlich wird. Das klassische Kakerlaken-Depot setzt auf eine einfache, robuste Struktur. Doch ich halte eine Ergänzung heute für zwingend: Bitcoin. Nicht als Ersatz für Gold, nicht als kurzfristiges Spekulationsvehikel und schon gar nicht als Allheilmittel. Sondern als zusätzlicher Baustein in einer Welt, in der Geldsysteme, Staatsschulden und digitale Eigentumsrechte zunehmend auf den Prüfstand geraten. Bitcoin ist mathematisch streng begrenzt, dezentral, schuldenfrei und nicht beliebig vermehrbar. Kein Staat und keine Zentralbank kann das Angebot nach politischen Bedürfnissen ausweiten. Damit besitzt Bitcoin Eigenschaften, die in klassischen Modellen von Browne und Grice noch keine Rolle spielen konnten. Mein Kakerlaken-Depot der Gegenwart verbindet deshalb die Schutzideen der Vergangenheit mit einem digitalen Baustein für die Zukunft. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #240
    May 12 · 33 min

    Banken unter Krypto-Druck!

    Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Immer mehr private Anleger beschäftigen sich mit Bitcoin, Ethereum und digitalen Assets, weil sie nach Renditechancen, finanzieller Unabhängigkeit und Schutz vor geldpolitischen Risiken suchen. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an Banken: Viele Kunden wollen nicht mehr nur klassische Konten, Tagesgeld oder Depots, sondern auch einen sicheren, verständlichen und regulierten Zugang zu Kryptowährungen und neuen Services wie Staking. Eine aktuelle Untersuchung von Boerse Stuttgart Digital zeigt dabei einen bemerkenswerten Wandel: Für viele Deutsche ist inzwischen die eigene Hausbank die vertrauenswürdigste Anlaufstelle für den Einstieg in Krypto. Fast jeder dritte Deutsche wäre sogar bereit, die Bank zu wechseln, wenn ein anderes Institut bessere Angebote für digitale Assets bereitstellt. Das ist ein starkes Signal an die Finanzbranche und zeigt, dass Kryptoangebote zunehmend zu einem echten Wettbewerbsfaktor werden. Trotz guter Finanzbildung bleibt die Unsicherheit groß. Viele Anleger empfinden Kryptowährungen weiterhin als komplex. Begriffe wie Wallet, Private Key, Verwahrung, Blockchain oder Staking schrecken Einsteiger ab. Genau deshalb gewinnen verständliche Informationen, transparente Gebühren, regulatorische Sicherheit und verlässliche Verwahrung an Bedeutung. Banken können hier eine wichtige Brückenfunktion übernehmen, wenn sie nicht nur einen Kaufbutton anbieten, sondern Orientierung, Aufklärung und klare Sicherheitsstandards liefern. Für private Anleger bedeutet diese Entwicklung: Kryptowährungen sollten weder glorifiziert noch pauschal abgelehnt werden. Sie können ein sinnvoller Baustein im Vermögensmix sein, aber nur mit Maß, Struktur und Risikobewusstsein. Entscheidend ist, ob Banken künftig qualitativ hochwertige, transparente und kundenfreundliche Kryptoangebote schaffen. Mit dieser bemerkenswerten Entwicklung befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #239
    May 5 · 32 min

    Krypto-Steuerhammer voraus!

    Kryptogewinne geraten immer stärker in den Steuerfokus der Politik. Brüssel plant neue Einnahmen für den nächsten EU-Haushalt, Berlin und Paris machen ebenfalls Druck. Im Raum steht eine Abgabe auf Gewinne aus Kryptotransaktionen. Auch in Deutschland sucht der Staat neue Einnahmequellen: Neben möglichen Abgaben auf Zucker, Plastik, Alkohol und Tabak steht auch eine veränderte Besteuerung von Kryptowährungen im Raum. Für deutsche Anleger ist das besonders brisant. Denn bisher können Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowerte nach einer Haltedauer von mehr als zwölf Monaten grundsätzlich steuerfrei verkauft werden. Genau dieser Vorteil steht nun politisch unter Druck. Noch ist offen, wie eine mögliche Reform konkret aussehen könnte. Denkbar sind eine neue Abgabe auf realisierte Gewinne, eine Einschränkung der Steuerfreiheit nach zwölf Monaten oder eine stärkere Angleichung an andere Kapitalanlagen. Entscheidend wird vor allem sein, ob Altbestände geschützt werden und ab wann neue Regeln gelten. Genau deshalb sollten Anleger jetzt nicht abwarten, bis aus politischen Plänen konkrete Gesetze werden. Wer seine Bestände kennt, seine Unterlagen geordnet hat und seine steuerliche Situation versteht, kann später deutlich souveräner reagieren. Meine Empfehlung: Reagieren Sie nicht hektisch, aber bereiten Sie sich sauber vor. Prüfen Sie Ihre Kryptobestände, dokumentieren Sie Anschaffungsdaten, Kaufpreise, Gebühren, Börsen, Wallet-Adressen, Verwahrart und Haltedauer. Trennen Sie direkte Kryptowerte auf Börsen und Wallets von Krypto-Finanzprodukten im Depot. Steuerliche Risiken sind heute genauso wichtig wie Markt-, Inflations- oder Währungsrisiken. Wer bereits steuerfreie Gewinne realisieren kann, sollte diese Möglichkeit gezielt prüfen. Das heißt nicht: alles verkaufen. Es heißt: bewusst analysieren, bevor die Politik neue Fakten schafft. Mit dieser aktuellen Steuer-Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche". Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #238
    April 28 · 28 min

    EUDI-Wallet kommt!

    Mit der EUDI-Wallet bekommen Anfang nächsten Jahres alle Bundesbürger eine echte digitale Identität. Doch die Mehrheit der Deutschen hat davon bislang noch kaum etwas mitbekommen. 52 Prozent sagen, sie hätten von dem europäischen Projekt noch nie etwas gehört. Weitere 18 Prozent kennen zwar den Begriff, wissen aber nicht, worum es dabei geht. Ein Fünftel der Befragten, also 20 Prozent, gibt an zu wissen, was die EUDI-Wallet ist. Weitere 5 Prozent können sie nach eigenem Dafürhalten sogar gut erklären. Ebenfalls 5 Prozent wollten oder konnten dazu keine Angaben machen. Diese Zahlen zeigen: Die digitale Identität wird ein zentrales Zukunftsthema, ist in der breiten Öffentlichkeit aber noch nicht angekommen. Mit der EUDI-Wallet können offizielle Dokumente wie Ausweis oder Führerschein auf dem Smartphone gespeichert und genutzt werden – ähnlich wie in einer digitalen Brieftasche. Aber auch andere digitale Dokumente, zum Beispiel Zeugnisse, Versicherungsunterlagen oder Kaufverträge, lassen sich damit sicher verwalten. Die EUDI-Wallet zählt damit zu den bedeutendsten digitalen Infrastrukturprojekten dieser Jahre: eine sichere digitale Identität für alle Europäer. Die EUDI-Wallet soll am 2. Januar 2027 in Deutschland starten. Mehr als 100 Unternehmen haben sich einem gemeinsamen Memorandum of Understanding des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung und des Digitalverbands Bitkom angeschlossen. Sie wollen rasch Anwendungen auf Basis der EUDI-Wallet anbieten und die Entwicklung gemeinsam vorantreiben. Für Bürger, Unternehmen und den Staat kann diese digitale Brieftasche erhebliche Vorteile bringen – von einfacheren Behördengängen über digitale Vertragsabschlüsse bis hin zu neuen Formen der sicheren Online-Identifikation. Zugleich stellen sich wichtige Fragen zu Datenschutz, Privatsphäre, Kontrolle und praktischer Alltagstauglichkeit. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #237
    April 21 · 24 min

    Kryptobörsen im Kostencheck!

    Je stärker sich Kryptowährungen im Alltag privater Anleger als Anlageform etablieren, desto wichtiger wird ein genauer Blick auf die tatsächlichen Kosten des Handels. Genau hier setzt eine Studie des Frankfurt School Blockchain Center und von intas.tech an. Das Frankfurt School Blockchain Center steht für wissenschaftliche Analysen aus dem Umfeld einer renommierten Wirtschaftshochschule. intas.tech bringt als spezialisierter Berater für digitale Vermögenswerte die Perspektive aus der Praxis ein. Gerade diese Verbindung aus Forschung und Markterfahrung macht die Ergebnisse besonders interessant. Untersucht wurden neun MiCAR-regulierte Anbieter sowie sechs Kryptowährungen, darunter Bitcoin, Ethereum und Solana. Grundlage waren standardisierte Roundtrips, also der Kauf und der sofortige Wiederverkauf einer Kryptowährung. Das ist ein sinnvoller Ansatz. Denn für private Anleger zählt nicht das Werbeversprechen einer Plattform, sondern was am Ende tatsächlich an Kosten anfällt. Entscheidend ist dabei, dass die Studie nicht nur die sichtbaren Gebühren berücksichtigt, sondern das gesamte Kostenbild. Viele Anleger achten vor allem auf niedrige Handelsgebühren. Dabei wird häufig übersehen, dass auch der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, also der Spread, erhebliche Auswirkungen haben kann. Genau dieser Unterschied schmälert die Rendite oft stärker als vermutet. Die Auswertung zeigt, wie deutlich die Kosten je nach Plattform auseinandergehen: Laut Bericht lagen die durchschnittlichen Gesamtkosten zwischen 0,53 % und 6,45 %. Das ist ein Ergebnis, das jeder Privatanleger sehr ernst nehmen sollte. Genau diesem wichtigen Thema widme ich mich heute in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

  • #236
    April 13 · 30 min

    Echt oder Täuschung? Zwei Fälle von Krypto-Betrug!

    Echt oder Täuschung? In meinem aktuellen Podcast von "Millers Kryptowoche" geht es um ein Thema, das viele Anleger unterschätzen: Krypto-Betrug. Ich zeige, wie professionell Täter heute vorgehen, wie glaubwürdig ihre Geschichten wirken und warum selbst erfahrene Menschen auf raffinierte Betrugsmaschen hereinfallen können. Gerade im Umfeld von Kryptowährungen, vermeintlichen Handelsplattformen und angeblichen Rückholfirmen ist höchste Vorsicht geboten. Im Mittelpunkt stehen zwei Praxisfälle, die exemplarisch zeigen, wie perfide solche Betrugsmodelle aufgebaut sind. Es geht um versprochene Gewinne, ausbleibende Auszahlungen, plötzlich abbrechende Kontakte und die bittere Erfahrung, nach dem ersten Schaden sogar noch einmal in die Falle zu geraten. Besonders gefährlich wird es, wenn sich angebliche Helfer oder Rückholspezialisten einschalten und Betroffenen neue Hoffnung machen. Ein weiterer Schwerpunkt meines Podcasts ist die Frage, wie sich echte Chancen von Betrugsversuchen unterscheiden lassen. Denn nicht jede Kontaktaufnahme mit angeblichen Bitcoin-Beständen, alten Konten oder überraschenden Auszahlungsangeboten ist glaubwürdig. Oft arbeiten Täter mit Zeitdruck, Fernzugriff auf Computer, bekannten Markennamen und professionell wirkender Kommunikation, um Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer Schritt für Schritt unter Druck zu setzen. Auf diese beiden Praxisfälle gehe ich in der heutigen Ausgabe ausführlich ein. Dabei zeige ich Ihnen, welche Warnsignale Sie unbedingt kennen sollten, welche typischen Muster hinter solchen Maschen stecken und warum gesunde Skepsis im Kryptobereich wichtiger ist denn je. Die originalen Leserbriefe lese ich im Video selbst vor. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg: https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast

Showing 1–20 of 21 episodes