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LEBEN-FÜHREN · March 26 · 14 min

593đŸ€– KI selber betreiben: So einfach geht’s

Ein eigenes Large Language Model (LLM) im Unternehmen zu betreiben – das klingt nach IT-Hexenwerk und enormen Investitionen. Die gute Nachricht: Das ist es lĂ€ngst nicht mehr. Mit Tools wie Olama (O-L-L-A-M-A, nicht zu verwechseln mit Metas Llama) wird der Betrieb eines lokalen LLMs zur Aufgabe von wenigen Stunden statt Wochen. Der Einstieg ist einfacher als gedacht Sie brauchen eine Ubuntu-VM, Docker und den Olama-Container – fertig. Innerhalb einer halben Stunde lĂ€uft Ihr erstes eigenes LLM. Die Open-Source-Community hat hervorragende Arbeit geleistet: Die Installation ist so zugĂ€nglich geworden, dass selbst Linux-Einsteiger damit zurechtkommen. Besonders wichtig: Sie brauchen nicht sofort den Super-Server mit 28 NVIDIA-Karten. Das Werkzeug muss zum Problem passen: Asynchrone Prozesse (z.B. Transkription ĂŒber Nacht): Reine CPU-Kerne mit 16 GB RAM reichen völlig Interaktive Anwendungen mit sofortiger Antwort: Hier wird stĂ€rkere Hardware benötigt Voice-to-Text-to-Voice: Jetzt brauchen Sie tatsĂ€chlich dicke Arme Der komplette In-House Tech-Stack Mit drei Docker-Containern haben Sie alles, was Sie fĂŒr Retrieval Augmented Generation (RAG) brauchen: N8N als Automatisierungsplattform Olama mit Ihrem gewĂ€hlten LLM Qdrant als Vektordatenbank Das Geniale: Sie können mit kostenlosen Cloud-Diensten starten, Workflows entwickeln und testen. Erst wenn ein Prozess mit echten, sensiblen Daten lĂ€uft, tauschen Sie einen einzigen Node aus – vom externen LLM zum internen. Der Rest des Workflows bleibt unverĂ€ndert. Die empfohlene Reihenfolge Phase 1: Experimentieren Sie mit öffentlichen Services (ChatGPT, Claude etc.) und kostenlosen N8N-Instanzen. Sammeln Sie Erfahrung, was ĂŒberhaupt machbar ist – ohne direkt in Hardware zu investieren. Phase 2: Ziehen Sie N8N nach intern um. API-Keys gehören nicht auf fremde Server, egal ob personenbezogene Daten verarbeitet werden oder nicht. Phase 3: Entwickeln Sie Workflows, die erstmal nichts mit DSGVO zu tun haben – einfache Automatisierungen, die bisher teure Mitarbeiterzeit kosten oder gar nicht gemacht werden. Phase 4: Erst jetzt, mit Erfahrung und laufenden Prozessen, wagen Sie sich an datenschutzrelevante Anwendungen. Jetzt können Sie auch berechnen, welcher interne Aufwand gerechtfertigt ist. Wenn die IT es nicht kann
 Dann möchte man den Gedanken gar nicht zu Ende denken. Die Wahrheit ist: Wenn Ihre IT-Abteilung diese grundlegenden Tools nicht aufsetzen kann oder will, haben Sie ein grĂ¶ĂŸeres Problem als fehlendes KI-Know-how. Die Technologie ist da, sie ist zugĂ€nglich, sie ist Open Source – und sie wird nicht wieder verschwinden. Starten Sie jetzt Teuer können Sie es immer noch machen. Beginnen Sie mit einem Prototypen auf schwĂ€cherer Hardware. Wenn der Proof of Concept steht und nur noch zu langsam ist, werfen Sie einfach mehr Rechenpower darauf. Die Virtualisierung macht’s möglich. Am 10. April gibt es dazu ein kostenloses KI-Webinar (13-17 Uhr) mit praktischen Einblicken: Wie starten Sie eine KI-Initiative? Wie nehmen Sie Ihre Leute mit? Wie gehen Sie mit WiderstĂ€nden um? Die Botschaft ist klar: Lokale KI ist kein Hexenwerk mehr. Sehen Sie zu, dass Sie die Bausteine fertig haben. Werden Sie wieder zur tragenden SĂ€ule des GeschĂ€fts. Bleiben Sie in FĂŒhrung Ihr Olaf Kapinski ----------------------------------------------------------- Lesen Sie den kompletten Beitrag: 593đŸ€– KI selber betreiben: So einfach geht’s ----------------------------------------------------------- Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der DatenschutzerklĂ€rung.

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Ein eigenes Large Language Model (LLM) im Unternehmen zu betreiben – das klingt nach IT-Hexenwerk und enormen Investitionen. Die gute Nachricht: Das ist es lĂ€ngst nicht mehr. Mit Tools wie Olama (O-L-L-A-M-A, nicht zu verwechseln mit Metas Llama) wird der Betrieb eines lokalen LLMs zur Aufgabe von wenigen Stunden statt Wochen.

Der Einstieg ist einfacher als gedacht

Sie brauchen eine Ubuntu-VM, Docker und den Olama-Container – fertig. Innerhalb einer halben Stunde lĂ€uft Ihr erstes eigenes LLM. Die Open-Source-Community hat hervorragende Arbeit geleistet: Die Installation ist so zugĂ€nglich geworden, dass selbst Linux-Einsteiger damit zurechtkommen. 🚀

Besonders wichtig: Sie brauchen nicht sofort den Super-Server mit 28 NVIDIA-Karten. Das Werkzeug muss zum Problem passen:

  • Asynchrone Prozesse (z.B. Transkription ĂŒber Nacht): Reine CPU-Kerne mit 16 GB RAM reichen völlig
  • Interaktive Anwendungen mit sofortiger Antwort: Hier wird stĂ€rkere Hardware benötigt
  • Voice-to-Text-to-Voice: Jetzt brauchen Sie tatsĂ€chlich dicke Arme

Der komplette In-House Tech-Stack

Mit drei Docker-Containern haben Sie alles, was Sie fĂŒr Retrieval Augmented Generation (RAG) brauchen:

  • N8N als Automatisierungsplattform
  • Olama mit Ihrem gewĂ€hlten LLM
  • Qdrant als Vektordatenbank

Das Geniale: Sie können mit kostenlosen Cloud-Diensten starten, Workflows entwickeln und testen. Erst wenn ein Prozess mit echten, sensiblen Daten lĂ€uft, tauschen Sie einen einzigen Node aus – vom externen LLM zum internen. Der Rest des Workflows bleibt unverĂ€ndert.

Die empfohlene Reihenfolge

Phase 1: Experimentieren Sie mit öffentlichen Services (ChatGPT, Claude etc.) und kostenlosen N8N-Instanzen. Sammeln Sie Erfahrung, was ĂŒberhaupt machbar ist – ohne direkt in Hardware zu investieren.

Phase 2: Ziehen Sie N8N nach intern um. API-Keys gehören nicht auf fremde Server, egal ob personenbezogene Daten verarbeitet werden oder nicht.

Phase 3: Entwickeln Sie Workflows, die erstmal nichts mit DSGVO zu tun haben – einfache Automatisierungen, die bisher teure Mitarbeiterzeit kosten oder gar nicht gemacht werden.

Phase 4: Erst jetzt, mit Erfahrung und laufenden Prozessen, wagen Sie sich an datenschutzrelevante Anwendungen. Jetzt können Sie auch berechnen, welcher interne Aufwand gerechtfertigt ist. 💡

Wenn die IT es nicht kann


Dann möchte man den Gedanken gar nicht zu Ende denken. Die Wahrheit ist: Wenn Ihre IT-Abteilung diese grundlegenden Tools nicht aufsetzen kann oder will, haben Sie ein grĂ¶ĂŸeres Problem als fehlendes KI-Know-how. Die Technologie ist da, sie ist zugĂ€nglich, sie ist Open Source – und sie wird nicht wieder verschwinden.

Starten Sie jetzt

Teuer können Sie es immer noch machen. Beginnen Sie mit einem Prototypen auf schwĂ€cherer Hardware. Wenn der Proof of Concept steht und nur noch zu langsam ist, werfen Sie einfach mehr Rechenpower darauf. Die Virtualisierung macht’s möglich.

Am 10. April gibt es dazu ein kostenloses KI-Webinar (13-17 Uhr) mit praktischen Einblicken: Wie starten Sie eine KI-Initiative? Wie nehmen Sie Ihre Leute mit? Wie gehen Sie mit WiderstÀnden um?

Die Botschaft ist klar: Lokale KI ist kein Hexenwerk mehr. Sehen Sie zu, dass Sie die Bausteine fertig haben. Werden Sie wieder zur tragenden SÀule des GeschÀfts.

Bleiben Sie in FĂŒhrung
Ihr Olaf Kapinski 🙂

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Lesen Sie den kompletten Beitrag: 593đŸ€– KI selber betreiben: So einfach geht’s
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Hinweise zum Anmeldeverfahren, Versanddienstleister, statistischer Auswertung und Widerruf finden Sie in der DatenschutzerklÀrung.

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