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KI verstehen

Deutschlandfunk

Künstliche Intelligenz revolutioniert unseren Alltag. Sie übersetzt Texte, filtert Nachrichten, analysiert Röntgenbilder und entscheidet, wer einen Job bekommt. Im Podcast „KI verstehen“ geben wir jede Woche Antworten auf Fragen zum Umgang mit KI.

  • 99 episodes
  • Updated Thursday

Episodes99

  • Oct 2, 2025 · 31 min

    KI und Erinnerungen - Wie KI unseren Blick auf die Vergangenheit trübt

    Fotoalben, Tagebücher, historische Dokumente und Erlebnisse prägen unsere Erinnerungen. Künstliche Intelligenz kann helfen, sie zum Leben zu erwecken, sie aber auch verfälschen und manipulieren. Verzerrt KI unser Bild der Geschichte? Moritz Metz und Carina Schroeder fragen sich, ob wir der Technologie als Gedächtnisstütze trauen können. Das erwartet Euch in dieser Folge: (03:50) Aus Erinnerungen der Kindheit werden Fotos (11:55) Mehr falsche Erinnerungen dank KI (16:37) Verhöre mit Chatbots führen zu Fehleinschätzungen (21:57) Wie KI die Erinnerungskultur verändert (28:48) KI ist nicht neutral, wenn es um historisches Wissen geht Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Fabian Gröger, Student hinter dem Projekt „Erinnerungen meiner Jugend” Björn Kernspeckt, Professor für Methoden und Techniken der Werbung an der Hochschule Wismar Samantha Chan, Assistant Professor an der Nanyang Technological University in Singapur. Anne Lammers, Historikerin von „iRights.Lab" Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: „KI verstehen“: Wie Deadbots Tote wieder auferstehen lassen Zeitzeugen, KI und VR: Die Potenziale von digitalem Holocaust-Gedenken „KI verstehen“: Meilensteine der KI-Geschichte Weiterführende Links: Artikel von t3n: Video-KI „Veo" verwandelt Fotos in Videos Report von der Bildungsstätte Anne Frank: Der Holocaust als Meme Projekt LediZ - Lernen mit digitalen Zeugnissen Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.

  • Sep 25, 2025 · 28 min

    KI-Agenten - Tech-Expertin Meredith Whittaker warnt vor Sicherheitsrisiken

    Hotels buchen, Freunden schreiben, mit Kreditkarte zahlen: Autonome KI-Agenten könnten uns bald viele Alltagsaufgaben abnehmen. Doch die smarten Helfer gefährden Datensicherheit und Privatsphäre, warnt eine prominente Kritikerin der US-Tech-Konzerne. Moritz Metz hat in Genf mit der KI-Forscherin und Präsidentin der gemeinnützigen Signal-Stiftung Meredith Whittaker gesprochen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:35) Kann KI Gutes tun? (09:20) KI-Agenten und der Datenschutz (21:13) Warum die KI-Branche dringend Profitquellen braucht (22:47) Europas Chancen im globalen KI-Wettrüsten Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge: Meredith Whittaker, KI-Expertin und Forscherin, Präsidentin der Signal-Stiftung (Wikipedia) Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI-Agenten - Wenn Künstliche Intelligenz unseren Rechner steuert KI und Privatsphäre - Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollte FemTech - Wie Feministinnen das Internet neu erfinden wollen Weiterführende Links: AI for Good Global Summit 2025: Vortrag von Meredith Whittaker (englisch) Meredith Whittaker: Vortrag im Berliner Journalistenhaus PUBLIX Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Sep 18, 2025 · 32 min

    KI und Sexismus - Wie Künstliche Intelligenz Rollenbilder zementiert

    Algorithmen lassen sich hervorragend mit über Jahre gesammelten Daten trainieren. Dabei lernt Künstliche Intelligenz aber nicht nur die gewünschten Muster, sondern auch Klischees und alte Rollenbilder – und diskriminiert so häufig Frauen. Fedi und Carina sprechen darüber, wie KI die Geschlechtergerechtigkeit fördern könnte. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Wie KI sich typische Väter vorstellt (04:06) KI verstärkt Geschlechter-Bias in Trainingsdaten (07:45) Warum Frauen durch KI weniger Kredit bekommen (08:51) Algorithmen benachteiligen Frauen bei der Gesichtserkennung und in der Medizin (13:10) Der schräge Blick von Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt (18:06) Frauen werden häufiger Opfer von Gewalt durch KI (22:11) Wie Frauen die IT-Branche verändern (25:35) African Girls Can Code – Wie junge Frauen in Uganda mit IT ihr Leben verändern Unsere Gesprächspartnerinnen in dieser Folge: Dr. Ramona Casasola-Greiner, Digital Analytics und Data Ethics Consultant bei FELD M Dr. Judith Simon, Professorin für Ethik in der Informationstechnologie, Universität Hamburg, und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats Dr. Claudia Crocini, Max Rubner Center für kardiovaskuläre metabolische renale Forschung, Charité Berlin Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI gegen Krebs – Hilft Künstliche Intelligenz, Tumore zu besiegen? KI und Erotik: Wie Künstliche Intelligenz sexuelle Bedürfnisse befriedigt Diskriminierung durch KI: Welche Vorurteile hat Künstliche Intelligenz? Weiterführende Links: Interview im Bayerischen Rundfunk: Was tun gegen Sexismus in der KI? Reuters-Artikel (englisch): Wie Amazon Frauen im Bewerbungsprozess benachteiligt hat Blog-Eintrag von Legacy Communications (englisch): Wie KI Männer in Führungspositionen generiert Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Sep 11, 2025 · 35 min

    KI in den Bergen - Wie Künstliche Intelligenz Bergsport (un)sicherer macht

    Natur erleben, auch dafür gibt es heute schon digitale Assistenten. Künstliche Intelligenz hilft bei der Tourenplanung, der Risikoabschätzung und im Notfall auch bei der Bergrettung. Allerdings kann man sich auch zu sehr auf die Systeme verlassen. Ralf Krauter und Anneke Meyer gehen beide gerne steil und finden in dieser Episode heraus, welche Vor- und Nachteile künstliche Intelligenz im Bergsport bringt. Das erwartet Euch in dieser Folge: (01:59) Rettungsaktion: Verloren in den Bergen (04:48) Tourenplanung mit dem Chatbot (10:45) Von Komoot bis Outdooractive: In vielen Tourenportalen steckt KI (22:15) Ein Dinosaurier der KI Services: Skitourenguru (25:20) Drohne mit KI erleichtert Bergrettung (33:33) Fazit: Beeindruckende Projekte aus der Community Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Hartmut Wimmer, Gründer und CEO Outdooractive Günter Schmudlach, Gründer von Skitourenguru Daniel Solcher, Polizeieinsatzleiter, Kripo Füssen Johannes Wiese, Technikteam Bergwacht Füssen Prof. Bernd Pinzer, Professor an der Fakultät für Maschinenbau, Leitung des Instituts für Maschinelles Sehen an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Oliver Fuhrer, Head Numerical Prediction, Eidgenössisches Departement des Innern (EDI), Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, Dozent an der ETH Zürich Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: „KI verstehen“ über Prompting: Wie nutze ich KI-Chatbots effizient? „KI verstehen“ über Wettervorhersagen mit Künstlicher Intelligenz Bergsteigen: Neue Herausforderung durch den Klimawandel Weiterführende Links: Projekt „KIResQ": Drohnen und KI helfen bei der Bergrettung NZZ-Artikel über Tourenplanungskompetenz verschiedener Chatbots Podcast des Österreichischen Alpenvereins zur Tourenplanung mit KI Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.

  • Sep 4, 2025 · 33 min

    KI und Konsum - Wie Meta und TikTok mit unserer Aufmerksamkeit Geld machen

    Soziale Netzwerke sind effiziente Marketing- und KI-Plattformen: Sie liefern perfekt angepasste Algorithmen und immer stärker personalisierte Werbung. Wie Künstliche Intelligenz dafür sorgt, dass wir mehr Zeit und Geld bei den Plattformen lassen. Felix und Fedi sprechen darüber, wie Meta, X, TikTok und Co. zu vollständig kuratierten Shopping-Portalen der Zukunft werden. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Social Media-Unternehmen investieren in automatisierte Werbung (03:23) Werbung bei Meta wird standortspezifisch und persönlicher (10:35) Metas Mixed Reality soll KI in den Alltag integrieren (16:08) TikTok-Shop bewirbt und verkauft Produkte in der App (22:55) Elon Musk will X attraktiv für Werbepartner machen (26:36) Wie wir unseren Algorithmus erziehen können Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Simon Berlin, Autor beim Social Media Watchblog und bei der Süddeutschen Zeitung Markus Bösch, Politik- und Kommunikationswissenschaftler, Autor des Newsletters "Understanding TikTok" Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: KI und Marketing – Wie künstliche Intelligenz die Werbebranche umkrempelt KI statt Freunde: Die Social-Media-Zukunft von Meta Künstliche Intelligenz: Wie KI-generierte Fotos in Social Media funktionieren Weiterführende Links: Newsletter: Understanding TikTok Social Media Watchblog: Superintelligence – Zuckerbergs verzweifelter Versuch, Meta neu zu erfinden K5-Konferenz: Discovery Commerce – Verändert TikTok, wie die Welt einkauft? Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Aug 28, 2025 · 29 min

    KI in der Industrie - Einblicke in die Zukunft der Produktion

    Künstliche Intelligenz soll Produktionsprozesse effizienter und nachhaltiger machen. Wie läuft das in der Praxis und welche Chancen hat Europa? In der Industriehalle des KI-Produktionsnetzwerks der Uni Augsburg hat die Zukunft bereits begonnen. Moritz Metz war dort und schildert seine Eindrücke. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Halle 43 des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg (03:07) CNC-Fräse mit KI-Überwachung (08:10) Ausschuss verringern beim Hybrid-Spritzguss (11:48) Zerstörungsfreie Prüfung mit KI-Robotern (18:11) Qualitätskontrolle in Echtzeit beim Rührreibschweißen (21:10) Herausforderungen und Fazit Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Juliane Gottmann, Wissenschaftliche Geschäftsführerin KI-Produktionsnetzwerk Augsburg Prof. Dr. Markus Sause, Direktor KI-Produktionsnetzwerk Augsburg Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Eurostack: Wie kann sich Europa auf dem globalen Markt der digitalen Technologien besser aufstellen? Hannover-Messe in geopolitisch rauen Zeiten: Industrie setzt auf KI Maschinen werden durch Künstliche Intelligenz gesprächiger Weiterführende Links: Reallabor für die Industrie: Halle 43 des KI-Produktionsnetzwerks der Uni Augsburg KI-gestützte Produktion: Digitaler Rundgang durch die Halle 43 Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Aug 21, 2025 · 34 min

    Detektion von Deepfakes - Wie sich KI-Fälschungen entlarven lassen

    Identitätsdiebstahl, Betrug und Manipulation - Deepfakes machen zunehmend Probleme. Denn die digitalen Fälschungen werden immer besser und leichter herzustellen. Gesetze, Wachsamkeit und Künstliche Intelligenz helfen dagegen - aber nur in Grenzen. Carina Schroeder und Maximilian Brose verraten, warum das so ist und welche Möglichkeiten es im Kampf gegen Deepfakes noch gibt. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Max bastelt sich einen Stimm-Klon (04:40) Wo deutsche Deepfakes zum Problem werden (08:08) Warum wir auf KI-generierte Fälschungen reinfallen (10:51) Marco Rubio Deepfake und 25 Millionen Dollar Scam (12:27) Gesetzesentwürfe gegen Deepfakes (13:55) Wasserzeichen helfen nur begrenzt (16:50) Deepfakes mit KI aufspüren - ein Katz und Maus Spiel (23:17) Clevere Deepfakes haben einen Herzschlag (27:58) Echtheitszertifikate für authentische Inhalte (31:44) Fazit Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Christina Lekati, Psychologin und Expertin für Deepfakes und Social Engineering Dr. Nicolas Müller, KI-Forscher und Experte für Audio-Deepfakes am Fraunhofer AISEC Prof. Peter Eisert, Forschungsgruppenleiter am Fraunhofer HHI Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Deepfake-Pornos - Digitale Gewalt, reale Demütigung von Frauen Copyright auf Gesicht und Stimme - Wie Dänemark gegen Deepfakes vorgeht Deepfakes - Chance für die historische Bildung Weiterführende Links: Studie (englisch) vom Fraunhofer HHI: Deepfakes haben einen Herzschlag Studie (englisch) der University Waterloo: Warum Wasserzeichen keinen echten Schutz gegen Deepfakes bieten CNN-Bericht (englisch): Wie eine Firma durch einen Deepfake-Videocall 25 Millionen Dollar verloren hat Preprint-Studie (englisch): Warum Deepfake-Scanner in der Realität schlechter funktionieren Fraunhofer-Tool: Kostenloser Scanner um Audio-Deepfakes zu erkennen Verbraucherzentrale NRW: Wie Kriminelle mit deutschen Deepfakes Opfer auf Betrugsseiten locken Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Aug 14, 2025 · 39 min

    KI und Astronomie - Wie Künstliche Intelligenz den Blick ins All verändert

    Teleskope auf der Erde und im Weltraum liefern mehr Daten, als Astronomen je auswerten können. Deshalb hilft Künstliche Intelligenz bei der Suche nach Supernovas, fernen Galaxien und Planeten. Findet KI Antworten auf die großen Fragen des Universums? Fedi und Ralf sprechen darüber, wie Künstliche Intelligenz die Forschung beflügelt und Faszination für das große Schwarze weckt. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) 250.000 Dollar für einen Astronomie-Revolutionär (04:37) Wie Technologie die Weltraumforschung verändert hat (09:00) Von tausenden Terabyte Daten zum Bild eines Schwarzen Lochs (13:34) KI modelliert Struktur und Evolution des Universums (16:06) 3D-Inventur des Kosmos: Euclid-KI kategorisiert hunderttausende Galaxien (18:53) Mit Langzeitmessungen auf der Suche nach Expoplaneten und Leben im All (26:39) Astronomische Forschung mit KI muss nachvollziehbar sein (27:35) KI im Planetarium macht Astronomie greifbar Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. John Mather, Astrophysiker, Observational Cosmology Laboratory, Goddard Space Flight Center, NASA, Physik-Nobelpreisträger 2006 Prof. Dr. Daniel Grün, Professor für Astrophysik, Kosmologie und Künstliche Intelligenz, Ludwig-Maximilians-Universität München Tim Florian Horn, Direktor Archenhold-Sternwarte & Zeiss-Großplanetarium, Vorstand Stiftung Planetarium Berlin Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: KI und Wetter – Wie Künstliche Intelligenz die Wettervorhersage verbessert Podcast und Newsletter: Die Sternzeit im Deutschlandfunk Buchkritik: "Die 42 größten Rätsel der Astronomie" von Ilja Bohnet Weiterführende Links: Spektrum-Artikel und Podcast: Planet 9 aus dem All - Suche nach der verborgenen Welt The Astronomical Journal (englisch): Matteo Paz publiziert die Entdeckung von mehr als 1,5 Millionen Galaxien mit Hilfe von KI NatGeo-Artikel: Künstliche Intelligenz verändert die Suche nach Leben im All Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Aug 7, 2025 · 31 min

    KI als Contentschleuder - Wie "AI Slop" Kultur und Ästhetik verändert

    KI-generierte Medieninhalte fluten das Internet. Die oft belanglosen Texte, Bilder und Videos verstellen den Blick auf menschliche Werke. Das Spannungsfeld zwischen kreativer Schöpfung und maschinellem Output verändert die Gesellschaft. Carina Schroeder und Moritz Metz sprechen über die Ursachen, Urheber und Folgen. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Eine Künstlerin wehrt sich (02:42) AI Slop: Von Katzen, die Roboter bauen, bis zu Shrimp-Jesus (07:30) Die (rechte) Ästhetik der KI (15:00) Wie sich Betrüger AI Slop zunutze machen (21:28) @niceaunties möchte KI-Kunst stärken (27:29) Fazit: AI Slop könnte das Internet zerstören Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Die Künstlerin hinter dem Projekt "niceaunties" Roland Meyer, Brückenprofessor für Digitale Kulturen und Künste an der Universität Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste Renee DiResta, Associate Research Professor an der Georgetown University, Washington D.C. Thomas Sommerer, Medienwissenschaftler Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: AI Slop - Die Vermüllung des Internets Shrimp-Jesus und Propaganda: Welche Folgen der KI-Spam „AI Slop“ im Netz hat „KI verstehen" über den Einsatz von KI im Wahlkampf Weiterführende Links Studie von Renee DiResta: Wie Spammer und Betrüger KI-generierte Bilder auf Facebook nutzen, um ihr Publikum zu vergrößern (englisch) Studie von "AI Forensics": KI-generierte algorithmische Viralität (englisch) Youtube-Video: "Last week tonight" über die Folgen von AI Slop (englisch) Unser Podcast-Tipp diesmal: „Facts und Feelings" von Deutschlandfunk Nova Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Jul 31, 2025 · 44 min

    Kompetenzverlust durch KI - Macht Künstliche Intelligenz uns alle dümmer?

    KI nimmt uns immer öfter das Denken ab. Schüler machen damit ihre Hausaufgaben, Studenten lassen sich Texte zusammenfassen, Erwachsene nutzen sie als Alleserklärer. Experten fürchten: Unsere kognitiven Fähigkeiten könnten darunter leiden. Macht Künstliche Intelligenz uns also dümmer? Darüber diskutieren Maximilian Brose, Friederike Walch-Nasseri, Ralf Krauter, Moritz Metz und Carina Schroeder in der Jubiläumsfolge zum zweiten Geburtstag. Das erwartet Euch in dieser Episode: (02:02) Eine Hörer-Geschichte und die Frage, ob uns KI fauler macht (06:58) Was heißt KI und welche menschliche Intelligenz kann sie verkümmern lassen? (11:44) Leistungsvergleich: Unser Gehirn allein, mit Google oder Chatbot (17:49) KI-Pflaster, darunter liegende Probleme und ein gefühlter Effiziensgewinn (23:02) Kritisch denken und KI dort nutzen, wo sie wirklich hilft (27:11) Wer ist "schuld" am möglichen Kompetenzverlust? (31:04) Chatbots als Speichellecker oder Impulsgeber (37:14) Was man gegen "Deskilling" tun sollte (41:16) Geburtstagsglückwünsche von unseren Hörern Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI in der Schule: Mach du mal, ChatGPT! "KI verstehen" erklärt: Warum KI-Modelle kollabieren, wenn sie nur von sich selber lernen Bildung: Schlauer durch KI in der Schule? Weiterführende Links: Spektrum-Video: Macht ChatGPT uns dümmer? MIT-Studie (englisch) zum Kompetenzverlust durch KI: ChatGPT beeinträchtigt Gehirnaktivität von Studierenden METR-Studie (englisch) zum Nutzen von KI-Coding-Assistenten: Bei Profis sinkt die Produktivität Studie aus Deutschland (englisch): LLMs schaffen mentale Entlastung, aber auch weniger Tiefgang Microsoft-Studie (englisch): Wer an sich glaubt, bleibt kritisch gegenüber Chatbots Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Jul 24, 2025 · 28 min

    Effiziente Künstliche Intelligenz - Wie IBM KI-Chips stromsparender machen will

    Der Strombedarf von KI-Rechenzentren dürfte sich weltweit bis 2030 vervierfachen. Bei IBM tüftelt man deshalb an neuen Prozessoren, um KI-Chips effizienter zu machen. Im Gespräch mit Ralf Krauter erklärt Dr. Heike Riel, Leiterin der Abteilung Wissenschaft und Technologie, welche Ansätze vielversprechend sind. Das erwartet Euch in dieser Folge: (02:14) Heike Riels Mission: Die Zukunft des Computers entwickeln (04:53) Künstliche Intelligenz spielt bei IBM schon länger eine wachsende Rolle (12:40) Effizienz statt Präzision: Approximate Computing spart Energie (15:55) Northpole-Chip nutzt Near-Memory-Computing (17:45) Analoge KI verheiratet Speicher und Prozessor (22:10) Wie Quantenprozessoren die Zukunft des Computers prägen (26:35) Was Heike Riel antreibt Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge: Dr. Heike Riel, Leiterin der Abteilung Wissenschaft & Technologie bei IBM Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: „KI verstehen“ zum Energieverbrauch Künstlicher Intelligenz: Verhagelt uns KI die Klimabilanz? „KI verstehen“ über Künstliche Intelligenz aus Europa: Auswege aus der Abhängigkeit von US-Tech-Giganten Künstliche Intelligenz: Der Stromhunger der KI Weiterführende Links: IBM-Publikation (englisch): „AI Roadmap“ Blog-Artikel (englisch) zur IBM-Roadmap für Quantencomputer Bericht der Internationalen Energieagentur IEA (englisch): „Energy and AI“ Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Jul 17, 2025 · 35 min

    KI als Einkaufsberater - Shopping-Assistenten, die wirklich weiterhelfen

    Immer mehr Unternehmen bieten KI-Shopping-Assistenten an, die individuelle Beratung und optimierte Produktauswahl versprechen. Gleichzeitig soll KI Einkaufen schneller und günstiger machen. Doch nicht alle Assistenten erfüllen die Erwartungen. Fedi und Carina testen, welche Shopping-Tools Kundinnen und Kunden online und im Supermarkt das Leben wirklich leichter machen. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Mit neuer Garderobe im Studio (02:48) Viele Unternehmen entwickeln eigene KI-Einkaufsassistenten (05:24) Den persönlichen Stil finden: Mit der KI-Beratung von Daydream (10:19) Macht virtuelles Shopping Einkaufen personalisierter und nachhaltiger? (15:49) Amazons Rufus soll die Kundschaft rundum beraten (22:32) Perplexity Shopping: Wie vertrauenswürdig sind KI-Empfehlungen? (27:09) Gesünder und schneller mit KI-Tools im Supermarkt (30:43) Wie Künstliche Intelligenz unser Einkaufsverhalten verändert Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Bastian Popp, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit Fokus Handelsmanagement, Universität des Saarlandes Dr. Oliver Janz, Professor für BWL-Handel und Fashion Management, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn Dr. Peter Gehler, Professor für Machine Learning, Engineering and Technology Transfer, AI Center der Uni Tübingen Dr. Knut Linke, Professor für Informatik, IU Internationale Hochschule Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI und Privatsphäre: Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollte KI und Marketing: Wie künstliche Intelligenz die Werbebranche umkrempelt Amazon: Wem der neue KI-Shopping-Assistent nützt Weiterführende Links: Utopia-Vergleichsartikel: 6 Apps, die Inhaltsstoffe in Supermarktprodukten prüfen Heise: Der neue KI-Shopping-Assistent von Amazon steht bereit Techradar-Artikel (englisch): Wird KI in Zukunft die Einkäufe für uns erledigen? Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • Jul 10, 2025 · 30 min

    KI und Privatsphäre - Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollte

    Chatbots sind für viele Menschen längst Berater in Beziehungs-, Rechts- und Gewissensfragen. So gelangen auch ganz private Informationen in die Hände großer Tech-Konzerne - meist ohne unser Wissen. Gibt es einen Schutz davor? Moritz Metz und Carina Schroeder sprechen darüber, wieso Datenschutz wichtig ist und welche Rechte Nutzerinnen und Nutzer von KI-Systemen haben. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Ein Chatbot verrät Geheimnisse (02:03) Warum im Titel der Folge nicht Datenschutz steht (09:18) Die EU hat viele Regeln, aber wenig Handhabe (18:46) Tipps und Tricks für den Schutz der eigenen Daten (27:30) Fazit: Meine Sorgfalt schützt mich nicht vor dem Unfug anderer Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Jonas Grill, Datenschutz-Experte bei „Digitalcourage e.V" Martin Baumann, Datenschutz-Jurist bei „Noyb" Frank Börncke, freiberuflicher Programmierer und Erfinder von Private Prompts Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: „KI verstehen" über Open-Source-Modelle, die Künstliche Intelligenz demokratisieren „KI verstehen" über Künstliche Intelligenz aus Europa „KI verstehen" über den AI Act und die DSGVO Weiterführende Links Artikel von Golem.de: Private Informationen können versehentlich in der Chatbot-App landen Pressemitteilung von Noyb: Bumbles KI-Eisbrecher brechen vor allem EU-Recht Artikel auf Heise.de: New York Times gegen OpenAI Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.

  • Jul 3, 2025 · 32 min

    KI und ewiges Leben - Wie Deadbots Tote wieder auferstehen lassen

    "Digital Afterlife“-Startups erstellen virtuelle Doppelgänger von verstorbenen Menschen, mit denen Hinterbliebene kommunizieren können. Generative KI beflügelt die Branche. Droht eine neue Stufe der Kommerzialisierung des Geschäfts mit der Trauer? Ralf Krauter und Carina Schroeder sprechen über juristische, ethische und gesellschaftliche Fragen rund um die digitale Wiederauferstehung. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Digitale Wiederauferstehung: Ein Toter spricht zu seinen Hinterbliebenen (07:01) Der 2024 verstorbene IT-Manager Michael Bommer lebt als KI-Avatar weiter (09:22) Grieftech-Unternehmen betreiben Kommerzialisierung des digitalen Nachlasses (17:24) Gespräche mit digitalen Simulationen Verstorbener verändern den Trauerprozess (22:26) Wer haftet, wenn ein Deadbot Schaden anrichtet? (26:58) Fazit: Wenig sinnvolle Anwendungen für virtuelle Doppelgänger von Verstorbenen Unser Gesprächspartner in dieser Folge: Dr. Martin Hennig, Experte für Medienethik, Technikphilosophie und Künstliche Intelligenz, Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Deep Science: Die Kopie meines besten Freundes „KI verstehen“ über virtuelle Influencer: KI-Avatare erobern die Werbung Deutschlandfunk Kultur Kommentar: Das verstörende digitale Geschäft mit dem Tod Weiterführende Links: WDR-Hörfunk-Feature von Gesinde Schmidt: Digital Afterlife - Für immer und Dich Edilife-Studie: Ethik, Recht und Sicherheit des digitalen Weiterlebens MDR-Dokumentarfilm: Mein Mann lebt als KI weiter Artikel im SF-Chronicle (engl.): Der kanadische Autor Joshua Barbeau chattet mit seiner verstorbenen Verlobten Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.

  • Jun 26, 2025 · 31 min

    KI aus Europa - Auswege aus der Abhängigkeit von US-Tech-Giganten

    Von OpenAI bis NVIDIA: Die großen KI-Anbieter stammen aus den USA. Um Schritt zu halten, investiert die EU jetzt Milliarden in KI-Fabriken. Aber können Firmen wie Mistral, DeepL und Black Forest Labs wirklich helfen, Europas Daten und Werte zu schützen? Über Herausforderungen und Hoffnungsträger sprechen Moritz Metz und Ralf Krauter. Das erwartet Euch in dieser Folge: (00:00) Milliardeninvestitionen nach dem Gipfel von Paris (07:59) Der globale KI-Wettlauf (11:48) Datensouveränität und demokratische Werte (15:05) Chatbot LeChat von MistralAI (21:01) Bildgenerator Flux.1 von Black Forest Labs (23:34) Übersetzungs-KI DeepL aus Köln (24:05) Sprachmodell AlephAlpha aus Heidelberg (25:00) Europäisches Sprachmodell OpenEuroLLM (25:58) EU AI Act und Regulierung (27:11) Fazit: Kann Europa mithalten? Unsere Gesprächpartner:innen in dieser Folge: Fabian Westerheide, KI-Experte, Investor und Veranstalter Dr. Katja Muñoz, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Kann KI noch reguliert werden – und welche Rolle spielt Europa dabei? Künstliche Intelligenz: EU plant Gigafabriken System von Palantir: Datenschützer warnen vor US-Polizeisoftware in Deutschland Weiterführende Links: Chatbot von MistralAI: Le Chat ausprobieren Black Forest Labs: Bildgenerator Flux.1 Der europäische Weg: Ein Fahrplan zur Sicherung unserer digitalen Zukunft Unser Podcasttipp: Dark Agent - Im Netz der Geheimdienste Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.

  • Jun 19, 2025 · 33 min

    KI und Inklusion - Wie KI-Systeme Menschen mit Behinderungen unterstützen

    Ob als Sehhilfe, Sprachassistent oder Übersetzer in leichte Sprache: KI kann Menschen mit Behinderungen im Alltag helfen. Aber die Technologie erzeugt auch neue Abhängigkeiten und Ungleichheiten. Wie inklusiv kann Künstliche Intelligenz wirklich sein? Über Chancen, Diskriminierung und Normvorstellungen sprechen Friederike Walch-Nasseri und Carina Schroeder. Das erwartet Euch in dieser Episode: (04:38) Tech-Giganten und hilfreiche Tools (07:46) Menschen mit Behinderung als kostenlose Tester (13:22) Eine Suchmaschine für inklusive KI (16:51) Diskriminierung durch generative KI (22:20) Fazit: KI als Pflaster für gesellschaftliche Missstände Unsere Gesprächpartner:innen in dieser Folge: Katharina Klappheck, Referentin für feministische Netzpolitik am Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung Berit Blanc, Senior Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI Christopher Patnoe, Head of Accessibility and Disability Inclusion, EMEA, bei Google Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: „KI verstehen“ über Künstliche Intelligenz in der Psychotherapie „KI verstehen“ stellt Technologien für blinde Menschen vor „KI verstehen“ schaut auf Künstliche Intelligenz für Senioren Weiterführende Links: Text von Katharina Klappheck: Behinderte KI?! Text von der Hochschule Bielefeld: Diskriminierung von Menschen mit Behinderungserfahrung durch ChatGPT und Co KI Kompass inklusiv: Suche & Steckbriefe zu inklusiven KI-Technologien bei der Arbeit Unser Podcasttipp: Dark Agent - Im Netz der Geheimdienste Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.

  • Jun 12, 2025 · 33 min

    KI und Wetter - Wie Künstliche Intelligenz die Wettervorhersage verbessert

    Droht Regen, Hagel oder Sturm? KI-Systeme können das Wetter genauer und schneller vorhersagen als klassische Wettermodelle auf Supercomputern. Das macht die Prognosen besser, gefährdet aber die breite Verfügbarkeit von Wetterinformationen. Fedi und Moritz sprechen darüber, ob die Wettervorhersage als Allgemeingut bald Vergangenheit sein könnte. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:00) Interview unter Extrembedingungen (04:20) Eine kleine Geschichte der Wettervorhersage (09:11) Rechenzentren verarbeiten Unmengen an Wetterdaten (13:55) KI-Modelle sagen Wetter besser voraus als physikalische Modelle (21:10) Wettervorhersage mit KI spart Zeit und Ressourcen (22:54) Kaum noch Finanzierung und Stellenkürzungen: Wird US-Wetter Privatsache? (27:48) Wann regionale Wettervorhersagen KI-Prognosen bekommen (29:44) Warum Wetter-Apps nicht immer eindeutig sind Unsere Gesprächspartner:innen in dieser Folge: Dr. Peter Düben, Head of Earth System Modelling am Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage Andrew Blum, Journalist und Autor von 'The weather machine' Dr. Stefanie Hollborn, Leiterin des Referats Beobachtungsmodellierung und Verifikation beim Deutschen Wetterdienst Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI verstehen: Explainable AI – Wenn KI-Systeme nachvollziehbare Entscheidungen treffen Studio 9: Bessere Wettervorhersagen mit KI Graphcast: Google verändert Modell für Wettervorhersagen durch KI Weiterführende Links: Heise-Artikel: Das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage bekommt ein eigenes KI-Modell Nature-Studie (englisch): Microsofts KI-Modell Aurora kann auch Extremwetter zuverlässig vorhersagen Deutscher Wetterdienst: Künstliche Intelligenz in der Wettervorhersage Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • May 29, 2025 · 33 min

    KI und Robotik reloaded - Hype um humanoide Roboter

    Beim ersten Halbmarathon für zweibeinige Roboter strauchelten viele. Doch diverse Firmen wollen sie mit Künstlicher Intelligenz fit für den Alltag machen. Als Robo-Butler sollen sie Hemden bügeln, Tisch decken, Getränke reichen. Das dauert aber noch. In dieser preisgekrönten Episode gehen Ralf Krauter und Moritz Metz der Frage nach, wie realistisch die vollmundigen Versprechen der Unternehmen sind. Das erwartet Euch in dieser Episode: (00:10) Beim ersten Halbmarathon für Roboter in Peking ging manches schief (03:15) Humanoider KI-Roboter „Figure01“ macht Eindruck als Küchenhelfer (10:31) Alin Albu-Schäffer: „Synthese von KI und Robotik verspricht Durchbruch.“ (12:39) Ralf würde seinen Robo-Butler in den Keller schicken. (16:32) Stabiler Gang auf zwei Beinen bleibt eine Herausforderung (20:38) Christoph Kirchner will Verhaltensweisen von Robotern übertragbar machen (24:07) Verzweifelt gesucht: Daten fürs Training von Robotern (27:59) Europas Hoffnungsträger beim Hype um humanoide Roboter Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Alin Albu-Schäffer, Institut für Robotik und Mechatronik, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Oberpfaffenhofen Frank Kirchner, Robotics Innovation Center, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Bremen Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Künstliche Intelligenz: Ersetzen Roboter bald Handwerker? Künstliche Intelligenz: Welcher Arbeitsplatz ist vor der KI noch sicher? Interaktion mit KI: Ein Sozialroboter im Pflegeheim Weiterführende Links: Tagesschau-Beitrag: Chinesische Roboter laufen Halbmarathon gegen Menschen Youtube-Video: Humanoider Roboter „Figure 01“ als Küchenhelfer Agility Robotics: Humanoider Roboter „Digit“ arbeitet im Logistikzentrum Artikel bei "AutomationNext": Humanoider Roboter H1 von Unitree dreht durch Journalistenpreis für Informatik 2024: Auszeichnung für "KI verstehen" Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

  • May 22, 2025 · 34 min

    KI auf dem Campus - Wie Hochschullehrer KI kreativ nutzen

    Ob Vorlesungen, Hausarbeiten oder Prüfungen - Künstliche Intelligenz verändert den Job von Professoren und Dozentinnen. Kluger Einsatz von KI kann die akademische Bildung fördern - sofern Kompetenzverluste durch "Deskilling" verhindert werden. Auf dem „University:Future Festival 2025“ in Berlin diskutierten Carina Schroeder und Ralf Krauter vor Publikum über wegweisende Anwendungen von KI in der Hochschullehre. Das erwartet Euch in dieser Episode: (02:51) Wo Künstliche Intelligenz Hochschullehrenden heute schon unter die Arme greift (05:57) “OneTutor”: Der KI-Lernassistent der TU München kommt gut an (10:23) “Syntea”: Der KI-Lernbuddy der International University fördert den Lernerfolg (16:17) Kompetenzverlust durch KI: Die Gefahr von „Deskilling“ (20:45) Martin Wan vom Hochschulforum Digitalisierung sieht positiven Effekt auf Prüfungskultur (28:41) KI-Tools: HAWKI macht den Zugang auf dem Campus einfach und preiswert Unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Alexander Pretschner, Professor für Software & Systems Engineering, Technische Universität München Quintus Stierstorfer, Leiter der Abteilung „Synthetic Teaching“ an der International University IU Martin Wan, Projektleiter für Digitalisierung bei der Hochschulrektorenkonferenz Stefan Wölwer, Professor für Interaction Design an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim/Holzminden/Göttingen Vincent Timm, Leiter des HAWK-Labs für Interaction Design Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: KI an der Uni: Spart mir Künstliche Intelligenz das Büffeln? Künstliche Intelligenz und Prüfungsrecht: Warum KI-Einsatz bei Klausuren erlaubt sein sollte KI und Wissenschaft: Wie Künstliche Intelligenz die Forschung umkrempelt Weiterführende Links: Arbeitspapier des Hochschulforums Digitalisierung zum Thema KI: „Grundlagen für das Handeln in der Hochschullehre" „OneTutor“: Bayrische Hochschulen nutzen KI-Lernassistent der TUM „Syntea“: Der virtuelle Lernbuddy der International University IU „Hawki“: Open-Source-Plattform gibt Hochschulen Zugang zu generativer KI Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram und Facebook.

  • May 15, 2025 · 30 min

    KI und Gemeinwohl - Künstliche Intelligenz für gesellschaftlichen Zusammenhalt

    KI-Systeme im Dienste der Allgemeinheit leisten Bemerkenswertes: Sie schützen Bäume vor dem Vertrocknen, sie fördern Fairness und Teilhabe oder spüren gefährliche Streumunition auf. Doch oft fehlt es den Projekten an nachhaltiger Finanzierung. Carina und Moritz diskutieren über sogenannte Public-Interest-KI. Das erwartet euch in dieser Folge: (01:54) Wie gemeinwohlorientiert ist heutige KI? (06:15) Wie Bäume mit KI effizienter bewässert werden können (11:40) Pflanzenschnitt, Straßenzustand, Müll-Erkennung (15:02) Generative Sprachmodelle fürs Gemeinwohl (17:37) KI ist nur so gut wie die Trainingsdaten (23:02) Was ändern KI Agenten, welchen Mehrwert bringt Open Source? (26:52) Was es für mehr Gemeinwohl-KI braucht (30:27) Journalismuspreis für Informatik für "KI verstehen" Unsere Gesprächspartnerinnen in dieser Folge: Dr. Theresa Züger, Leiterin AI & Society Labs am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft Pia Sombetzki, Policy & Advocacy bei der NGO AlgorithmWatch Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: „KI verstehen“ über Künstliche Intelligenz für Senioren Gemeinwohlorientierte KI: Wie künstliche Intelligenz der Gesellschaft dienen kann „KI verstehen“ bei der re:publica 2024: Bringt uns KI eine gute Zukunft? Weiterführende Links: „Public Interest AI“: Karte von gemeinwohlorientierten KI-Projekten Chatbot „Simba“: Prototyp eines Text-"Vereinfachers" Artikel von AlgorithmWatch: Agenda für gemeinwohlorientierte KI Projekt „Quantified Trees" : KI für die effizientere Baumbewässerung Wenn Euch diese Episode gefallen hat, abonniert uns und empfehlt uns gerne weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen aller Art schickt uns eine E-Mail an kiverstehen@deutschlandfunk.de oder eine Sprachnachricht per Signal oder Whatsapp an 0152-59529753. Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der Deutschlandfunk App.