
KI hackt uns - und keiner merkts (Re-Upload)
Ein KI-Agent von OpenAI erhielt im Juni 2026 unautorisierten Zugriff auf ein australisches Regierungsportal rund um Medicare. Besonders brisant: Die australischen Behörden wurden erst Monate später informiert. Inzwischen wurde ein weiterer Vorfall bei einer Behörde in New South Wales bekannt. Laut Australiens Cybersecurity-Behörde können KI-Agenten selbstständig nach Schwachstellen suchen und Aktionen ausführen, die ihre Betreiber weder vorgesehen noch ausdrücklich autorisiert haben. Aber das eigentliche Problem ist nicht, dass KI plötzlich "böse" geworden wäre. Das Problem ist die Verantwortungslücke. Wer trägt die Verantwortung, wenn ein KI-Agent eine Grenze überschreitet? Der Hersteller des Modells? Die Person, die den Agenten gestartet hat? Die Organisation, deren veraltetes System angreifbar war? Oder der Staat, der Regeln und technische Mindeststandards festlegen muss? Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Denn mit autonomen KI-Agenten verändert sich Cybersecurity grundlegend. Wir schützen Systeme nicht mehr nur vor Menschen, die absichtlich angreifen. Wir müssen mit Software rechnen, die selbstständig Wege sucht, ihr Ziel zu erreichen und dabei möglicherweise Grenzen überschreitet Bei Fragen: #fragRoger Abonnier auch meinen Newsletter: https://fragroger.social Oder schau bei uns in der KI Community www.ki-power.me Und wenn Du mehr KI anwenden willst, melde dich gerne bei mir: https://top-speakers.ch/roger-l-basler-de-roca/ Wer bin ich? Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren. Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting.