
Gerechte Macht dient dem Gemeinwohl und achtet ihre Grenzen
Katechismus: §§ 1919–1926 Wo verbindliche Ordnung fehlt, setzt sich leicht der Stärkere durch. Deshalb braucht gemeinsames Leben Autorität. Ihre Rechtmäßigkeit zeigt sich jedoch nicht nur in Ämtern, Verfahren oder Mehrheiten, sondern auch in ihren Zielen und Mitteln. Der Katechismus beschreibt das Gemeinwohl als Bedingungen, unter denen Menschen sich entfalten können: durch den Schutz ihrer Würde, geistige und materielle Güter sowie Frieden und Sicherheit. Daraus folgt Verantwortung auf beiden Seiten: Macht soll als Dienst verstanden werden, Freiheit nicht ohne Verantwortung. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:07 ✨ Die Essenz für heute 0:23 📖 Impuls 4:20 🙏 Gebet 4:46 🚀 Ein Schritt für heute 4:59 👋 Schlusssatz
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