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Artwork for Julie, ganz ehrlich

Julie, ganz ehrlich

Julie

Hi, ich bin Julie. Mit "Julie, ganz ehrlich" gibt es meine Texte zum Hören und noch mehr: Gefühle und Emotionen, die hoffentlich nicht nur ins Ohr gehen, sondern ihre Spur im Herzen verlieren.
Ich habe eine große Leidenschaft für Worte - sie sind für mich neben dem Lächeln die kürzeste und kraftvollste Verbindung zwischen Menschen. Warum? Weil Worte so viel auslösen können: Gefühle, Fantasien, Bilder im Kopf, körperliche Empfindungen... Mit "Julie, ganz ehrlich" teile ich meine Sicht auf die Welt. Meine Texte sind nicht autobiografisch, aber lebensbiografisch. Ich verarbeite darin Erlebnisse, Erfahrungen, Musik, Gesehenes, Gehörtes, Fantasien und Wünsche... und ich freue mich, dass du hierher gefunden hast, um dir vielleicht die eine oder andere Folge anzuhören.

Meine Texte liest du außerdem auch auf Instagram: lettersofjulie

Viel Spaß damit. Deine Julie :)

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  • 22 episodes
  • Avg 10 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • Tuesday · 14 min

    40 Alles Liebe und gleichzeitig

    Hey! Julie hier. Das hier ist eine Geburtstagsfolge, weshalb sie auch mit einem Wunsch endet. Vorher nehm ich dich noch mit auf ein Wortspiel zwischen Leben und Lieben. Wir schauen uns mal meine anekdotische Evidenz an, was die Liebe in den Dreißigern eigentlich bedeutet und wie sie sich anfühlt. Dann biegen wir noch kurz in der Ambivalenz ab und schauen auf das, was gleichzeitig wahr ist oder sich wahr anfühlt. Manchmal rosarot, manchmal cheesy, aber vielleicht auch das: eine Perspektive fürs eigene Leben. Hörst du mit?

  • Monday · 11 min

    39 Was zwischen uns passiert

    Hey! Julie hier. Ich habe mir Gedanken gemacht und nehme dich mit. Auf einen Spaziergang, der vor allem darum kreist: Was machen Begegnungen mit uns und wann ist ein Leben ein gutes Leben. Ich plaudere über Haupt- und Nebenrollen, über Hollywood und Reißverschlussverfahren und darüber, wie viel Einfluss wir selbst haben können. Manchmal geht das mit einem Lächeln los, manchmal mit einer Umarmung. Gehst du ein Stück mit mir? Skript: wie immer frei gesprochen und dem Gedanken vertraut

  • August 18 · 6 min

    38 Intermezzo: Ich bin gut

    Hey! Julie hier. Ich erzähle euch einen Gedanken, der vor allem eines soll: Zuversicht schenken. Okay, und eine zweite Sache noch: das Herz höher schlagen lassen. Für uns. Und für den Satz: Ich bin gut. Denn: Dürfen wir den Satz heut noch sagen? Auf jeden Fall. Wie oft tun wir das bewusst? Und glauben wir uns das auch? Kommt mal mit auf ein paar Zeilen. :-)

  • August 11 · 11 min

    37 Mute dir das Theater zu

    Hey! Julie hier. Ich nehm dich mit auf einen Spaziergang, der mit der Frage beginnt, wonach ich im Leben strebe. Das erzähle ich dir sogar. Und danach biegen wir ab Richtung Fehler, erkunden Räume voller Möglichkeiten und besuchen ein Theaterstück mit all seinen Höhen und Tiefen. Auf dem Weg halten wir uns auch den Spiegel vor und erkennen darin entweder einen Tiger oder jemanden, der sich sagt: Ich bin gut. :) Kommst du mit? Wie immer ohne Skript, frei gesprochen, dem Gedanken vertraut.

  • August 5 · 13 min

    36 Wünsch dir was

    Hey! Julie hier. Ich nehm dich mit auf einen gedanklichen Spaziergang rund um Wünsche, Verletzlichkeit und Fehler, die uns passieren. Das Leben ist so ambivalent, so wild und manchmal so laut. Umso wichtiger empfinde ich es, dass wir im Gespräch bleiben. Dass wir uns öffnen, mal wieder Blicke hinter unsere Kulissen gewähren und Kettenbriefe starten. Ob als Wunsch oder ein Lächeln. Ich hab ein paar Kalendersprüche parat. Doch die Quintessenz bleibt: Wünscht euch was und dann erzählt euch davon. Wie immer ohne Skript dem Gedanken gefolgt. Hoffe, du kommst mit.

  • July 27 · 11 min

    35 Alles ist im Fluss

    Hey, ich nehm dich mit auf einen gedanklichen Spaziergang. Wir baden erst im Fluss, metaphorisch versteht sich, und zugegeben etwas philosophisch. Danach laufen wir weiter und treffen auf einen Satz, der bei mir innerlich aneckt: "dass Menschen sich nicht verändern können". Wir finden auf dem Weg einen Spruch auf Glückskeks-Niveau, landen in der Spieltheorie und nehmen uns was vom Psychologen Carl Rogers mit. Und ganz vielleicht enden wir hinterher wieder im Fluss. Kommst du mit? :) Wie immer: frei gesprochen & dem Gedanken vertraut. Wenn's mal hakt, ich hoffe, wir finden den roten Faden wieder.

  • July 5 · 17 min

    34 Nullen und Einsen und Wir

    Hey! Julie hier. Ich habe kürzlich einem Vortrag zugehört, rund um Digitalisierung und KI. Ich habe irgendwann meinen Stift genommen und einen Text geschrieben. Den erzähl ich dir kurz und denke dann laut darüber nach, wo der Mensch zwischen den Nullen und Einsen steckt. Ich lass mich treiben und lande im Spiel, im Trampolin und im Bällebad. Ganz ohne Ziel, aber vielleicht mit einem Plädoyer fürs Wir. Laut gedacht, ohne Skript, ganz unperfekt. Hörst du zu? Ich würde mich freuen.

  • June 24 · 9 min

    33 Kirschkernweitspucken

    Hey! Julie hier. Diese Folge ist ein etwas anderer Gedankengang und folgt einem Text, den ich bei einem meiner letzten Poetry Slams erzählt habe. Er handelt vielleicht vordergründig vom Sommer, dreht sich aber vielmehr um ein Gefühl. Eines, das sich nach Sommer anfühlt. Wärme. Strahlende Augen. Hoffnung. Und vielleicht verlieben wir uns. Aber ich verrate nicht, in wen. Hör dazu lieber zu. Würd mich freuen, deine Julie

  • June 22 · 10 min

    32 Lass mal zuversichtlich sein

    Hey! :) Ich hab dir einen Text von einem Poetry Slam mitgebracht. Er soll dich am Ende vor allem zuversichtlich hinterlassen oder dir zumindest eine Idee geben, wo Zuversicht bei jedem von uns starten könnte. Kettenbrief sozusagen. Nach einem kurzen Intro, warum und wie der Text entstanden ist, gehts auch direkt los. Versprochen. Der Text heißt Spüli, handelt aber nicht von Spülmittel. Hihi. Würde mich freuen, wenn du zuhörst. Bleibt lieb zueinander, deine Julie

  • June 4 · 15 min

    31 Willkommen im Mittelmaß

    Erzähl mir mal, wie verrückt du bist. Ich starte diese Memo mit einer ähnlich klingenden Frage und lande dann im Internet und im Mittelmaß. Ich würde dich auf dem Weg gern mitnehmen und mit dir zusammen ein paar Momente nachempfinden, die sich nach etwas anfühlen das klingt wie: unperfekt sein, echt sein, uns begegnen... Und vielleicht erzähl ich dir auch, warum Fehler völlig okay sind. Und warum solche Momente sogar liebenswert sind. Freu mich, wenn du zuhörst. :)

  • May 14 · 7 min

    30 Keine 10 von 10, das ist mehr

    Hey! Ich erzähl dir was. Frei heraus. Mit sehr viel Gefühl. Ich lass die Rankings dieser Welt mal draußen. Und lade dich zu etwas ein, was vor allem eines berührt: unsere Herzen. Laut gedacht. Kein Skript. Wie immer. Liebe geht raus. <3

  • May 5 · 11 min

    29 Zuversicht, Visionen und stranger things

    Lass uns gedanklich spazieren gehen. Der Weg folgt einem Gefühl vorbei an Zuversicht, Topfschlagen, roten Autos, einem Lächeln und der Frage: Brauchen wir eine Vision? Am Ende landen wir bei stranger things. Spoiler: Ich meine nicht die Serie. Deine Julie

  • April 19 · 8 min

    28 Disney, aber für Freunde

    Hey! Ich nehm dich mit auf ein Gespräch bis nach Mitternacht. Und dann feiern wir die Menschen, mit denen sowas möglich ist: unsere Freunde. Wir kommen an Disney, TKKG und den wilden Hühnern vorbei und starten am Ende einen Kettenbrief. Vielleicht wirst du auch zum Schauspieler auf dem Weg. Kommst du mit?

  • April 12 · 10 min

    27 Liegt Wahrheit auf dem Küchenboden?

    Hey, Julie hier. Sag mal, würdest du mir von deiner Wahrheit erzählen? Ich lade dich ein auf einen gedanklichen Spaziergang. Wir kommen an Nietzsche vorbei, an Vorhersagen, die dann ganz anders eintreffen, wir zählen Fünfen und Einsen und landen am Ende in meiner Küche. Und das nur, weil wir uns über Wahrheit unterhalten. Kommst du mit?

  • April 10 · 4 min

    26 Intermezzo: Romantisieren

    Ich biete euch etwas an: auch einen Gedanken und meine Perspektive, jedoch weniger frei gesprochen. Mehr geführt. Und gefühlt. Ich erzähl euch, was mich gerade bewegt, warum meinem Traum gerade so heiß ist und was unserer aller Medizin sein könnte (hihi; und dafür musst du nicht mal in die Apotheke). Das erste Mal erzählt habe ich den Text bei einem Poesie Abend in Benrath. Bleibt gefühlig, Julie

  • April 6 · 5 min

    25 Wo fängt Freiheit an

    Hey! Ich nehm euch mit auf einen kurzen gedanklichen Spaziergang über Freiheit, Offenheit und Kokos-Eis. Auch bei der Liebe und Rainer Maria Rilke kommen wir vorbei. Am Ende steht etwas Großes, was doch bei uns allen im Alltag beginnt. Fenster auf. Luft rein. Gedanken auch. Eure Julie

  • March 28 · 8 min

    24 Manchmal reichen drei Sekunden

    Womit gehen wir den ersten Schritt? Vielleicht damit: Menschlichkeit, Hoffnung und Zuversicht. Wie sehen wir das Leben dann? Vielleicht so: gut. Dürfen wir das heutzutage noch, bei allem, was in der Welt passiert? Ganz sicher das: unbedingt. Ich lade dich in eine Szene ein. Von da aus spazieren wir in meine Gedanken über Zuversicht, Gleichzeitigkeit von Dingen und der audience of one. Vielleicht spielen wir auf dem Weg, vielleicht schenken wir uns drei Sekunden und lächeln zum Schluss. Kommst du mit? Ich würde mich freuen. Deine Julie

  • March 22 · 10 min

    23 Verstehen ist kein Shortcut

    Lass mal über Wahrheit sprechen, über Schnelligkeit und einen Gegenentwurf, den ich mit Zeit und Sanftmut überschreiben würde. Inspiriert zu diesem gedanklichen Spaziergang hat mich Jürgen Habermas. Ich lade dich ein zu meiner Perspektive übers Zeitnehmen und Verstehen und wünsche mir eines: Wir kommen – so richtig – ins Gespräch. :) Eure Julie

  • March 19 · 14 min

    22 Bronzefarben

    Ich nehm dich mit auf einen gedanklichen Spaziergang in eine ganz besondere Woche: rein ins Scheitern, warum Leben mehr als ein Versuch ist, und was Nullen und Fünfen damit zu tun haben. Das ist eine Einladung fürs Gefühl, fürs Unperfekte und Echte. Eure Julie

  • March 9 · 7 min

    21 Vielleicht täte uns das gut

    Das hier ist nachdenklich und mäandert zwischen einem Gespräch, das ich gehört habe, Träumen und Nordsternen, und der Feststellung, dass Gefühle und Impulse nicht jedes Verhalten entschuldigen. Dennoch bleibt am Ende ein Plädoyer. Fürs Träumen und Menschsein. Vielleicht täte uns das gut. Oder sehr sicher sogar. Laut gedacht und hoffentlich Platz genug für deine eigenen Gedanken.

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