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TV & Film

Hinter der Kamera

Timo Landsiedel

Der Podcast über Bildgestaltung & Beyond

  • 20 episodes
  • Updated July 15

Episodes20

  • July 15 · 1 hr 25 min

    EP49: Wie visuell ist der Humor in „Braunschlag 1986“, Marcus Kanter?

    DoP Marcus Kanter spricht über die Bildgestaltung von „Braunschlag 1986“. (Foto: privat) DoP Marcus Kanter kehrt zurück. Diesmal bringt er uns „Braunschlag 1986“ mit, die zweite Staffel der österreichischen Kultserie von 2012. Ich spreche mit ihm über die Arbeit mit Regisseur und Autor David Schalko, die Zeitreise in die 1980er Jahre und wie ihm der technische Fortschritt in der Filmtechnik seit 2012 die Arbeit erleichterte. Österreich hat’s drauf. Wo in Deutschland jahrelang an toten Konzepten herumgeschustert wird, haut die Alpennation mit hübscher Regelmäßigkeit Klopper raus, die einem den Atem stocken lassen. So geschah es 2012 als die erste Staffel „Braunschlag“ das Licht der Welt erblickte. Autor, Regisseur und Showrunner David Schalko legte acht Folgen zu etwa 45 Minuten hin, die von Ideenreichtum überquollen. Riesenspaß Die Bücher waren voller absurder Twists, die Dialoge scharf und treffend und die Besetzung erstklassig. Vor allem sah man allen Figuren den Riesenspaß ihrer Darsteller an. Vertreten waren von etblierten bis Newcomern damals viele Namen: Robert Palfrader, Nina Proll, Nicolas Ofczarek, Maria Hofstätter, Manuel Rubey, Adina Vetter oder auch Simon Schwarz. Wer damals noch nicht so etabliert war, wurde es durch die Serie. Damals war es bizarrerweise Regisseur David Schalko, der eine zweite Staffel ablehnte. Mittlerweile hat er seine Meinung geändert. Ab dem 16. Juli wird 14 Jahre nach der ersten Staffel mit „Braunschlag 1986“ die Geschichte des durchgeknallten Dorfes im österreichischen Waldviertel weiter erzählt. Bürgermeister Tschach muss sich erneut eine Finanzierungsidee für sein marodes Örtchen einfallen lassen. Diesmal lässt er per Dekret alles ins Jahr 1986 zurück versetzen. Ob das gut geht? Spoiler: Nein. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Marcus Kanter im Netz Ich ermuntere Euch, mal auf Marcus Kanters Homeage Profilen beim deutschen Berufsverband Kinematografie BVK und beim Österreichischen Kameraverband AAC vorbeizuschauen. Ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin gibt’s natürlich auch eine schicke Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Marcus und „Braunschlag 1986“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit DoP Marcus Kanter über seine Bildgestaltung bei „Braunschlag 1986“! Der Beitrag EP49: Wie visuell ist der Humor in „Braunschlag 1986“, Marcus Kanter? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • June 15 · 1 hr 12 min

    EP48: Wie hast Du „The Creators“ entwickelt, Dennis Schmelz?

    DoP Dennis Schmelz erzählt von Entwicklung und Dreharbeiten des YouTube-Formats „The Creators“. (Foto: privat) Ich begrüße im Podcast Filmemacher und DoP Dennis Schmelz. Mit ihm unterhalte ich mich über sein Reality-Format „The Creators“ auf YouTube. Dafür lud Dennis fünf Creator aus den Feldern Foto und Video in seine Heimat Thüringen ein. Dort mussten sie Bildgestaltungschallenges absolvieren. Dennis erzählt mir, wie es zu der Idee kam und welche Herausforderungen die Umsetzung mit sich brachte. Brauchen wir echt noch ein Realityformat aus deutscher Produktion? Ja, brauchen wir. Denn sowas wie „The Creators“ gab’s hier mit Sicherheit noch nicht. Sechs Creator mit sehr unterschiedlichen Skillsets und Persönlichkeiten jagen durch Thüringen auf der Suche nach dem besten Bild, Video oder Reel. Dabei vermitteln sie nicht nur ein Bild dieses wunderschönen Bundeslands, sie vermitteln auch nebenbei Grundlagen der Bildgestaltung und machen Lust aufs Bilder machen. Bildgestaltungstipps Dabei sparen sich die Filmemacher der Serie all die Aspekte, die einem bei den einschlägigen Reality-TV-Formaten auf den Zeiger gehen. Niemand wird vorgeführt, keine Privatsphären werden aufgedröselt. Alle sind nur für eine Sache da, Spaß haben und coole Bilder machen. Man gibt sich gegenseitig Tipps für die Bildgestaltung und die Zuschauenden nehmen das mit. Noch dazu ist das auch formal spannend erzählt, wenn zum Beispiel das große Finale in der letzten Episoe mit der vorigen Erzählstruktur bricht und eine spannende Variation wagt. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Dennis Schmelz im Netz Habt Ihr Lust bekommen auf „The Creators“? Die Serie findet Ihr auf YouTube. Auch Dennis Schmelz hat einen YouTube-Kanal, eine Instagram-Seite und natürlich seine Homepage mit allen seinen Projekten. Ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin gibt’s natürlich auch eine schicke Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Dennis Schmelz und „The Creators“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit DoP Dennis Schmelz über die Entwicklung von „The Creators“! Der Beitrag EP48: Wie hast Du „The Creators“ entwickelt, Dennis Schmelz? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • May 15 · 1 hr 14 min

    EP47: Wie erzählst Du das Licht in „American Sweatshop“, Jörg Widmer?

    DoP Jörg Widmer verrät die Lichtgeheimnisse vom Dreh von „American Sweatshop“. (Foto: privat) Vor dem Mikro sitzt diesmal DoP Jörg Widmer und erzählt von Licht und Bild in „American Sweatshop“ unter der Regie von Uta Briesewitz. Jörg verrät uns ein paar Tricks von den Dreharbeiten in Deutschland, die aber Tallahassee in Florida erzählen, welche Heraufsorderungen das für das Licht mitbrachte und warum er LUTs problematisch findet. „American Sweatshop“ ist seit 30. April in den Kinos und könnte aktueller nicht sein. Es geht um Daisy, gespielt von Lilli Reinhart, deren Nebenjob es ist, gemeldete Internetvideos auf Verstoß gegen Plattformregeln zu überprüfen. Daisy wird eines Tages Zeugin eines schlimmen Gewaltakts und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über das Video und den potentiellen Täter. Inhaltswarnung An dieser Stelle eine kurze Inhaltswarnung: In „American Sweatshop“ geht es um Gewaltvideos im Internet. Mit Jörg spreche ich auch über diese Inhalte, wenn auch nur kurz. Falls Euch dieses Thema belasten kann, hört diese Episode vielleicht nicht oder jedenfalls nicht allein. Im Film st dazu auf der bildlichen Ebene jedoch allenfalls ein bisschen angedeutet. Jörg und Uta waren sich einig, nicht dem Voyeurismus ihres Themas zu erliegen. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Jörg Widmer im Netz Wrr neugierieg geworden ist, was Jörg Widmer bisher gemacht hat, den verweise ich gerne auf Jörgs Homepage. Ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin gibt’s natürlich auch eine schicke Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Jörg und „American Sweatshop“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun viel Spaß bei meinem Gespräch mit DoP Jörg Widmer über seine Licht- und Bildgestaltung von „American Sweatshop“! Der Beitrag EP47: Wie erzählst Du das Licht in „American Sweatshop“, Jörg Widmer? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • April 15 · 1 hr 17 min

    EP46: Wie nah ging Dir „Vier Minus Drei“, Paul Sprinz?

    DoP Paul Sprinz sprich im Podcast über die Bildgestaltung von „Vier Minus Drei“. (Foto: privat) Diesmal freue ich mich über DoP Paul Sprinz, der mir von der Bildgestaltung bei „Vier Minus Drei“ berichtet. Regisseur Adrian Goiginger verfilmte den gleichnamigen Besteller von Barbara Pachl-Eberhart. Paul erzählt von der Auflösung ohne Master, wie er Vergangenheit und Gegenwart visuell koderite und wie und das Team mit der bewegenden Geschichte umgingen. Erneut findet sich DoP Paul Sprinz an der Seite seines kreativen Partners Adrian Goiginger ein. Diesmal hat sich Goiginger wieder einen nicht einfachen Stoff ausgesucht. Beide Kreativen aber setzen die Geschichte um Verlust und Trauer zu jeder Minute traumwandlerisch sicher um. Vielmehr geben alle Kreativen der Hauptdarstellerin Valerie Pachner die Freiheit, diese emotionale, aber niemals sentimentale, Geschichte zu erzählen. Pachner ist unfassbar gut! Inhaltswarnung In der Geschichte des Films – und damit auch in meinem gleich folgenden Gespräch mit Paul – geht es um den Tod von drei Menschen, darunter zwei Kleinkinder. Sollte Euch dieses Thema belasten können, hört diese Episode vielleicht nicht oder jedenfalls nicht allein. Wenn Euch dieses Thema selbst betrifft, findet Ihr Unterstützung beim Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister – VEID e.V. Der VEID begleitet übrigens auch die aktuelle Kinotour von „Vier Minus Drei“ in vielen Städten in Deutschland. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Paul Sprinz im Netz Wenn ihr einen Blick auf Paul Sprinz‘ bisherige Filme werfen möchtet, schaut mal auf seiner Homepage vorbei. Paul ist zudem auch Mitglied im österreichischen Kameraverband AAC und hat dort ein Profil. Hoffentlich ganz bald gibt es auch den NEUEN Newsletter. Darin auch eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps über Paul und „Vier Minus Drei“. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun gute Unterhaltung bei meinem Gespräch mit DoP Paul Sprinz über ihre Bildgestaltung von „Vier Minus Drei“! Der Beitrag EP46: Wie nah ging Dir „Vier Minus Drei“, Paul Sprinz? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • March 15 · 1 hr 14 min

    EP45: Wie hast Du „Das geheime Stockwerk“ gestaltet, Daniela Knapp?

    DoP Daniela Knapp war für die Bildgestaltung bei „Das geheime Stockwerk“ verantwortlich. (Foto: privat) Erneut nimmt DoP Daniela Knapp hinter dem Mikro Platz und erzählt von der Bildgestaltung bei „Das geheime Stockwerk“. Der Film von Norbert Lechner läuft seit dem 12. März im Kino. Daniela erzählt uns von den Dreharbeiten in den beiden Hotelmotiven, wie sie die großen Glasflächen im Foyer für Tag und Nacht in den Griff bekam und welches Fenster ihr besonderen Spaß bereitete. Einmal in der Zeit zurück reisen und Dinge zum Guten wenden. Wer träumt davon nicht? Der 12-jährige Karli findet sich nach einer Aufzugfahrt im elterlichen Hotel plötzlich im Jahr 1938 wieder. Hier trifft er auf das jüdische Mädchen Hannah und den Schuhputzerjungen Georg. Gemeinsam müssen sie Georg vom Vorwurf des Diebstahls reinwaschen. Bei der abendlichen Rückkehr in die Gegenwart erfährt Karli immer mehr über die Nazizeit und über die Gefahr, in der Georg und Hannah schweben. Als Daniela mir im Herbst 2024 im Rahmen unseres Podcastgesprächs über „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ von dem Stoff „Das geheime Stockwerk“ erzählte, war ich sicher, sie müsse mit dem Bericht erneut in den Podcast kommen. Glpücklicherweise hat es funktioniert. Mit und für Kinder Daniela berichtet von den Drearbeiten. Die zwei Hotelmotive, die das Filmhotel erzählen, standen in Österreich, die Innenmotive wurden größtenteils in Luxemburg gedreht. Da die Kinder nur wenige Stunden am Set sein durften, wurden die Tage wie üblich aufgeteilt. Daniela berichtet, wie sich auch ihre visuelle Erzählung der Perspektive der Kinder annäherte und warum Norbert Lechner keinen „Drei ???“-Film machen wollte. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Daniela Knapp im Netz Wenn ihr nochmal Daniela Knapp hinterher recherchieren möchtet, fangt doch auf ihrer Homepage an. Ihr findet auch Profil von Daniela bei den Cinematographinnen und beim BVK. Im NEU gestalteten Newsletter von Hinter der Kamera gibt es auch über Daniela eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps geben. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun gute Unterhaltung bei meinem Gespräch mit DoP Daniela Knapp über ihre Bildgestaltung von „Das geheime Stockwerk“! Der Beitrag EP45: Wie hast Du „Das geheime Stockwerk“ gestaltet, Daniela Knapp? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • February 15 · 1 hr 25 min

    EP44: Was macht „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ so einzigartig, Markus Nestroy?

    DoP Markus Nestroy erläutert seine Bildgestaltung bei „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“. (Foto: Stefan Erhard) DoP Markus Nestroy spricht in dieser Podcastfolge über die Bildgestaltung von „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“. Unter der Regie von Nicolas Steiner („Dig Deeper“) entstand ein bildgewaltiger Kinofilm in Schwarz-weiß und Farbe. Wir unterhalten uns über Kontraste, Infrarotaufnahmen und die zahlreichen, eingesetzten Objektive. Einen wilder Mix aus Objektiven und technischen Ideen hat DoP Markus Nestroy uns im Film „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“
 diesmal mitgebracht. All das bei einer zusammen mit Regisseur Nicolas Steiner zusammen entwickelten klaren, gestalterischen Vision. Die quirlige Studentin Lena (Luna Wedler) soll den Misanthropen Hugo Drowak (Karl Markovics) über das kreative Schreiben für „Das Amt“ – dessen Leiter von Lars Eidinger dargestellt wird – wieder in die Gesellschaft eingliedern. Doch beim Schreiben muss sich Drowak seinen Dämonen stellen. Wird das gut gehen? Bewährte Zusammenarbeit Nach den preisgekrönten Werken „Above and Below“ sowie „Dig Deeper“ ist die Tragikomödie „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ von Regisseur Nicolas Steiner dessen Spielfilmdebüt. DoP Markus Nestroy ist dabei erneut an seiner Seite. Markus erzählt uns Im Podcast von der Lookfindung in Schwarz-weiß, von den Dreharbeiten auf der Sony Burano mit einem bunten Objektivmix. Er hatte KOWA Anamorphics von P+S, Laowa Schnorchel, Canon EF Fisheye auf E-Mount, sowie Atlas Orion und Atlas Mercury mit dabei. Für welche Aufgaben er das Ganze einsetzte, erfahrt hier in dieser Folge. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Markus Nestroy im Netz Schaut doch mal auf Markus Nestroys Webseite vorbei. Hier findet Ihr eine Aufstellung seiner Werke und natürlich Kontaktdaten! Auch über Markus wird es im NEUEN Newsletter von Hinter der Kamera eine schöne Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps geben. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und nun gute Unterhaltung bei meinem Gespräch mit DoP Markus Nestroy über seine Bildgestaltung von „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“! Der Beitrag EP44: Was macht „Sie glauben an Engel, Herr Drowak?“ so einzigartig, Markus Nestroy? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • January 19 · 1 hr 32 min

    EP43: Wie gestaltet Ihr als Oberbeleuchterinnen das Licht, Sina Blume & Lisa Maria Müller?

    Die Oberbeleuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume sprechen über ihre Arbeit. (Foto: Timo Landsiedel) Willkommen in 2026 und zur Folge 43! Zu Gast sind die Oberbeleuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume. Sie erzählen mir, wie sie ihre Projekte angehen, warum gute Teams so wichtig sind und warum es noch nicht selbstverständlich ist, als FLINTA-Person das Licht-Gewerk anzuführen. Das neue Jahr beginnt mit gleich zwei Gästinnen. Wer im September 2022 auf dem CineCongress 2022 war, kennt vielleicht Oberbeleuchterin Lisa Maria Müller schon. Damals durfte ich sie zum Thema „Lichtsetzen: Schnelle Tools für ein stimmiges Bild“ live auf der Bühne des Kinos an der HFF München interviewen. Sina Blume ist erst seit kurzem Oberbeleuchterin, hat aber schon einige Projekte in dieser Position umgesetzt. Ich wollte wissen, wie beide überhaupt in die Branche kamen und welche Ausbildungen sie vorher absolvierten. Wege zum Licht Beide fanden nämlich über das Kamerastudium zu ihrer Leidenschaft für das Licht. Die Wege danach sind sehr unterschiedlich, aber auch sehr spannnend. Ich frage sie, wie sie ihre Arbeit angehen, wie wichtig ihre Teams sind und welche Projekte beide zuletzt umgesetzt haben. Lisa spricht über die Herausforderungen weißer Wände bei „Wir sind dann wohl die Angehörigen“ von Regisseur Hans Christian Schmid mit DoP Julian Krubasik. Sina erzählt vom spannenden Projektoreinsatz bei einer Partyszene in „Plan F“ von Regisseurin Ina Balon mit DoP Jochen Askari. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Podcast unterstützen! Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Klingt spannend? Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! Guckt mal, welches Paket für Euch passt! Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr zudem in dieser Sonderfolge zum Thema Mitgliedschaften. Sina Blume & Lisa Maria Müller im Netz Wenn Ihr neugierig auf die Arbeit von Lisa und Sina geowrden seid und vielleicht sogar mit ihnen zusammen arbeiten möchtet, könnt Ihr mal auf Lisas Homepage oder Sinas Crew-United-Profil vorbeischauen. Hier findet Ihr die Stationen ihrer Arbeit und Kontaktdaten. Auch über Sina und Lisa gibt es gibt es einen Newsletter mit einer schönen Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Zur Initiative „Licht aus am Set“, um Politiker*innen für das Thema „Investitionspflicht für Streamingdienste“ zu sensibilisieren, geht es hier entlang! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber erstmal viel Spaß beim Gespräch mit den Oberbeuchterinnen Lisa Maria Müller und Sina Blume über ihre Arbeit mit Licht! Der Beitrag EP43: Wie gestaltet Ihr als Oberbeleuchterinnen das Licht, Sina Blume & Lisa Maria Müller? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Dec 31, 2025 · 11 min

    Sonderfolge: Jahresabschluss 2025 – So könnt Ihr mich ab sofort unterstützen!

    Ab sofort könnt Ihr Mitgliedschaften für den Hinter der Kamera Podcast von Timo Landsiedel erwerben. (Foto: privat) Tschüß, 2025! Moin, Steady-Mitgliedschaften! Jahresrückblick und Ausblick auf Kommendes in einem: Das ist die heutige Sonderfolge. In einer knappen, kleinen Episode lasse ich das scheidende Jahr Revue passieren und bitte Euch, mich und den Podcast in Zukunft mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen. Ich habe es schon länger angekündigt, jetzt ist es endlich gestartet: Ab sofort könnt Ihr den Podcast mit einem regelmäßigen, finanziellen Beitrag unterstützen: Mit exklusiven Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Dafür bekommt Ihr nicht nur die Gewissheit, meine Arbeit für die Zukunft sicherer zu machen. Ihr erhaltet Zugang zu exklusiven Episoden und Audio-Inhalten, die nur für Euch produziert wurden. Das erfolgt über Steady, einen deutschen Anbieter, der die Infrastruktur für so ein Abo-System zur Verfügung stellt. Rückblick & Ausblick Klingt spannend? Dann schaut mal auf kamerapodcast.de im Reiter Unterstützen vorbei. Hier könnt Ihr Euch die Pakete anschauen und Euch für eine Mitgliedschaft anmelden. Ich freue mich darauf, mit Euch zusammen in 2026 eine Community aufzubauen. Alles weitere erfahrt Ihr in der Episode. Hier geht es zu den Steady-Mitgliedschaften! In dieser Folge schaue ich auch auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Wahnsinnsfilme waren in diesem Jahr im Podcast. Ich hatte gleich zu Beginn den Filmpreis-Abräumer und Oscar-Nominierten „September 5“ und dessen DoP Markus Förderer dabei, dann den neuen Tom Tykwer „Das Licht“ und DoP Christian Almesberger. Ich sprach über die Star-Wars-Serie „Andor“, über das Robbie-Williams-Biopic „Better Man“, über Guillermo del Toros „Frankenstein“ mit DoP Dan Laustsen und mein Filmhighlight des Jahres „Amrum“ mit DoP Karl Walter Lindenlaub – sowie im Crossover mit dem Credit to the Edit Podcast auch mit Editor Andrew Bird. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) 2026 wird spannend! Das kommende Jahr wird einiges Neues bringen. Nicht nur die Podcast-Mitgliedschaften bei Steady. Das erste Bonusmaterial wird ab Januar verfügbar sein, die ersten Community-Meetings theoretisch auch! Wenn Ihr nichts verpassen wollt, meldet Euch doch hier zum Newsletter an! Natürlich findet Ihr alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ nach wie vor kostenfrei bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt lasst Euch von mir in der letzten Episode des Jahres 2025 erläutern, wie Ihr mich ab sofort noch mehr unterstützzen könnt. Ich danke Euch und wünsche Euch einen guten Rutsch! Der Beitrag Sonderfolge: Jahresabschluss 2025 – So könnt Ihr mich ab sofort unterstützen! erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Dec 19, 2025 · 39 min

    EP42: Welche Rolle spielt das Licht in Guillermo del Toros „Frankenstein“, Dan Laustsen?

    DoP Dan Laustsen spricht über die Bildgestaltung von „Frankenstein“. (Foto: UPI/Alamy Stock Photo) Überraschung zum Jahresende: DoP Dan Laustsen verrät seine Geheimnisse bei der Bildgestaltung von Guillermo del Toros „Frankenstein“. Der Klassiker der Gothic Novel wurde von Netflix neu aufgelegt und ist dort in voller, opulenter Pracht seit dem 7. November 2025 zu sehen. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Wie versprochen habe ich einen besonderen Gast in der Dezemberfolge eingeladen. Es ist DoP Dan Laustsen, der nach 2022 erneut in den Podcast zurück kehrt. Damals sprachen wir über „Nightmare Alley“. Del Toro ist ja hinlänglich dafür bekannt, sehr genaue Vorstellungen über die Gestaltung der Details seiner wichtigsten Gewerke zu haben. Bei „Frankenstein“ stand schon früh fest, welche Farbwelten er bespielen möchte. Detailbesessen Regisseur del Toro erzählt die Geschichte Mary Shelleys in zwei Akten aus zwei Perspektiven. Nach dem Prolog in der Arktis erzählt zunächst Victor seine Version der Geschichte. Zentral dabei dessen Kindheitstrauma durch den Tod seiner Mutter. Danach ergreift die Kreatur das Wort und vertieft die Erzählung auf unerwartet emotionale Weise. DoP Dan Laustsen und Regisseur Guillermo del Toro drehten „Frankenstein“ diesmal komplett im Large Format auf der ARRI ALEXA 65. Dan erzählt mir im Podcast, warum er knapp 90 Prozent des Films nur auf einer Brennweite drehte und welcher Hersteller genau die Präzsion im Portfolio hat, die er braucht. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Dan Laustsen im Netz DoP Dan Laustsen kann auf eine irre beeindruckende Karriere zurückschauen. Deren Stationen lassen sich auf seinem Profil in der IMDb nachlesen. Auch über Dan uund seine Zusammeanrbeit mit Guillermo del Toro an „Frankenstein“ gibt es einen Newsletter mit einer exklusiven Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber erstmal gute Unterhaltung mit DoP Dan Laustsen und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Frankenstein“! Der Beitrag EP42: Welche Rolle spielt das Licht in Guillermo del Toros „Frankenstein“, Dan Laustsen? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Nov 15, 2025 · 1 hr 18 min

    EP41: Wie erzählst Du das Surreale in „Das Leben der Wünsche“, Johannes Louis?

    DoP Johannes louis verrät Details über die Bildgestaltung von „Das Leben der Wünsche“. (Foto: privat) Mein aktueller Gast DoP Johannes Louis berichtet von seiner Bildgestaltung des Kinofilms „Das Leben der Wünsche“! Zusammen mit Regisseur Erik Schmitt ersann er hochspannende In-Camera-Lösungen für das visuelle Erzählen der ungewöhnlichen Romanverfilmung. Die Stadt vor dem Panoramafenster im Chef-Büro wirkt, wie aus einem frühen Coen-Brüder-Film. Tatsächlich schwebte Regisseur Erik Schmitt etwas vor, was wirke als hätten „Frankfurt und New York ein Kind bekommen“. Diese Mischung aus merkwürdig und vertraut gilt für viele Szenen und Momente in „Das Leben der Wünsche“. Das hat einerseits mit der eigenwilligen Erzählweise der Romanvorlage von Thomas Glavinic zu tun. Andererseits mit der Tatsache, dass das Kreativduo Erik Schmmitt und DoP Johannes Louis den Film zusammen umsetzten. Liebe zu haptischen Effekten Zum Projekt kamen Schmitt und Louis über Produzent und Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer. Der hatte vor einigen Jahren die Rechte am Buch erstanden. Als er das Langefilmdebüt „Kleo“ von Erik Schmitt sah, sprach er diesen an, ob er sich vorstellen könne, „Das Leben der Wünsche“ als Co-Autor und Regisseur zu verantworten. DoP Louis verbindet mit seinem Regisseur die Liebe zu haptischen Effekten. Diese waren schon in vorigen Projekten ein häufiger Bestandteil ihrer visuellen Erzählung. Johannes und ich sprechen ausgiebig darüber, wie diese Sequenzen im Film enstanden. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Johannes Louis im Netz Ihr findet mehr über Johannes Louis auf dessen Homepage und auf seinem Profil beim Berufsverband Kinematografie. Im Newsletter über Johannes und „Das Leben der Wünsche“ liefere ich Euch natürlich auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herunter ladet. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Johannes Louis und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Das Leben der Wünsche“! Der Beitrag EP41: Wie erzählst Du das Surreale in „Das Leben der Wünsche“, Johannes Louis? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Oct 9, 2025 · 1 hr 33 min

    EP40: Was bedeutet „Amrum“ für Dich, Karl Walter Lindenlaub?

    DoP Karl Walter Lindenlaub erzählt „Amrum“ für Fatih Akin mit visueller Reduzierung. (Foto: privat) DoP Karl Walter Lindenlaub spricht im Podcast über Fatih Akins „Amrum“! Rainer Nigrelli und Host Timo Landsiedel entlocken ihm nicht nur Geheimnisse über seine Kollaboration mit Fatih Akin und wie er mit dem Lichtwechsel an der Nordsee umging. Sie sprachen auch drüben im „Credit to the Edit“-Podcast mit „Amrum“-Editor Andrew Bird über die Montage des Kinofilms. „Amrum“ ist seit 9. September 2025 im Kino – beide Podcast-Epsioden JETZT online! Eigentlich wollte Hark Bohm seine Kindheitserinnerungen selbst als Film umsetzen. Auch DoP Karl Walter Lindenlaub war schon an Bord gekommen. Doch Bohm verließen die Kräfte. So bat er Fatih Akin darum, den Film zu drehen. Der Regisseur war zunächst nicht sicher, ob er der Richtige für den Stoff sei. Doch Bohm übereugte ihn. Er kenne das und wisse, was es bedeute, wenn die Eltern die Heimat verlassen. Akin nahm sich die 240 Seiten Drehbuch von Bohm vor und dampfte sie auf 90 Minuten ein. Für den aus Hamburg stammenden Karl Walter Lindenlaub war das eine willkommene Abwechselung. Er lernte Ende der 1970er Jahre Regisseur Roland Emmerich an der HFF München kennen. Gemeinsam gingen sie Anfang der 1990er in die USA und drehten Blockbuster wie „Stargate“ (1994) und „Independence Day“ (1996). In Hollywood fasste Lindenlaub schnell Fuß wendete sich aber ab 2002 auch kleineren Filmen zu. Für „Amrum“ kehrte er nach langer Zeit wieder nach Deutschland zurück. PODCAST CROSSOVER, AGAIN! Nutzer denglizistischer Redewendungen wissen es schon längst: Auch two times can schon be a charm! Mein Co-Moderator in dieser Folge ist zum zweiten Mal Editor Rainer Nigrelli vom „Credit to the Edit“-Podcast! Die Älteren werden sich erinnern: Rainer hat schon den ersten Podcast-Crossover mit DoP Markus Förderer und Editor Hansjörg Weißbrich bereichert (und ihr kennt ihn von der Jahresabschluss-Episode 2023 sowie von „How to sell drugs online (fast)“). Erneut kamen wir für beide Podcasts zusammen und sprechen gemeinsam hier im „Hinter der Kamera“-Podcast mit DoP Karl Walter Lindenlaub. Parallel zu dieser Episode erscheint drüben in der Episode 58 vom „Credit to the Edit“-Podcast ein Interview mit Filmeditor Andrew Bird. Mit Andrew sprachen wir über die Montage von „Amrum“ und erfuhren Erstaunliches über zeitsensitive Wendungen und über die Arbeitsweise von Andrew und Fatih. Für diese Folge trafen Rainer, Andrew und ich uns in echt beim wunderbaren Team des Hamburger Rentals 18 Frames. Herzlichen Dank an Christoph Böske und seine Crew – und an Felix Storp für die Idee und den Kontakt! Bitte direkt nach dem Anhören dieser Episode hinüber zu „Credit to the Edit“! Noch ein paar Worte zu Rainer Nigrelli: Er betreibt nicht nur mit Jan Henrik Pusch den Podcast „Credit to the Edit“ sondern ist auch höchstselbst Filmeditor. Seine Filmografie umfasst den im letzten Jahr erschienenen Kinofilm „Führer und Verführer“, die ebenfalls 2024 veröffentlichte Disney+-Serie „Pauline“ sowie „Kroymann“, „Merz gegen Merz“ und viele andere Serien und Kinofilme. Rainer wurde zweimal mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Schnitt Fiktion ausgezeichnet, 2021 für die Netflix-Original-Serie „How to sell Drugs Online (fast)“ und 2023 für die Netflix-Serie „King of Stonks“. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Karl Walter Lindenlaub im Netz Wer in den 1990ern oft im Kino war, der wird an Karl Walter Lindenlaub kaum vorbei gekommen sein. Zusammen mit Roland Emmerich drehte er fünf Filme, unter anderem „Universal Soldier“, „Stargate“ und „Independence Day“. Er war DoP von „Plötzlich Prinzessin!“ und „Manhattan Love Story“ und drehte jüngst die Serie „For All Mankind“. Seine komplette Filmografie könnt Ihr in der IMDb nachlesen. In kommenden Ausgabe Edition 4 2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera werden im Dezember außerdem zwei Artikel über „Amrum“ erscheinen, die Walters Bildgestaltung und Andrews Montage näher beleuchten. Viel Spaß beim Lesen! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und geht bitte ins Kino – „Amrum“ läuft seit dem 9. September in den Lichtspielhäusern in Eurer Nähe! Jetzt aber gute Unterhaltung mit „Amrum“, meinem Co-Moderator Rainer Nigrelli und unserem Gast DoP Karl Walter Lindenlaub! Der Beitrag EP40: Was bedeutet „Amrum“ für Dich, Karl Walter Lindenlaub? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Sep 15, 2025 · 1 hr 13 min

    EP39: Wie spielen Licht, Farben und Bewegung in „Momo“ zusammen, Christian Rein?

    DoP Christian Rein über die Bildgestaltung von „Momo“. (Foto: Constantin Film Distribution/Rat Pack Filmproduktion/Ivan Sardi) Endlich ist es soweit: Mit DoP Christian Rein spreche ich in Episode 39 über die Bildgestaltung von „Momo“! Der Kinofilm nach dem Klassiker von Michael Ende läuft seit dem 2. Oktober 2025 im Kino. Regie führte Christian Ditter. Mit Christian Rein unterhalte ich mich über die Motive in Kroatien, welche Farbdramaturgie er wählte und warum er gerne Farben und Look schon ins Material „einbackt“. Wenn eine Michael-Ende-Verfilmung ansteht, horche ich auf. In Deutschland haben wir wenige derart bekannte Autor*innen, die ein solches Werk schaffen konnten, wie Michael Ende. Als sein Erfolgsroman „Momo“ unter der Regie von Christian Ditter verfilmt werden sollte, rutschte ich an den Rand meines Bürostuhls. Tatsächlich nahm die Geschichte schon vor mehreren Jahren ihren Anfang, als Regisseur Ditter erstmals mit Christian Rein über das Projekt sprach. Wie so oft dauerte es erstmal, bis ein solches, zumal internationales Projekt auf den Beinen stand. Neuverfilmung nah am Werk Auch wenn der Trailer nicht so aussieht, „Momo“ (2025) bleibt sehr nah an der Romanvorlage. Die wenigen Modernisierungen sind weniger einer Anpassung an die Gen Z geschuldet, als eher der Glaubwürdigkeit. Ditter und seine Team achteten jedoch sehr auf eine zeitlose Art Direction, die dem Film tatsächlich ein von der Zeit losgelöstes Gefühl verleiht und die Geschichte umso universeller macht. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Christian Rein im Netz Wer den vorigen Werk von Christian Rein und seinem Schaffen als Professor nachspüren möchte, kann das auf seinem Profil bei Crew United sowie auf den Seiten der Hochschule für Fernsehen und Film München machen. Im Newsletter über Christian und „Momo“ liefere ich Euch natürlich auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps nach. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Christian Rein und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Momo“! Der Beitrag EP39: Wie spielen Licht, Farben und Bewegung in „Momo“ zusammen, Christian Rein? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Sep 11, 2025 · 58 min

    Sonderfolge: Wie hart hast Du für „Beule zerlegt die Welt“ gekämpft, Janek Rieke?

    Schauspieler und endlich auch wieder Regisseur sowie Drehbuchautor Janek Rieke über „Beule zerlegt die Welt“. (Foto: privat) Überraschung: In dieser Sonderfolge unterhalte ich mich mit Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Janek Rieke über „Beule zerlegt die Welt“. Der Kinofilm ist seit heute 11. September in den Lichtspielhäusern und stellt Janeks zweite Regiearbeit dar. Wir sprechen über die Entwicklung des Stoffes, das Auf und Ab der Entstehung und wie schön kleine Teans sein können. Wer in der deutschen TV- und Kinolandschaft als Zuschauende*r unterwegs ist, kennt Janek Riekes Gesicht seit 25 Jahren. Zahlreiche Fernsehfilme und die ein oder anderen Kinokomödie hat er durch sein Spiel bereichert. Was viele vielleicht gar nicht wissen: Janek hat Regie studiert. Und hat schon 1998 sein Langfilm-Debüt „Härtetest“ als Regisseur und Schauspieler ins Kino gebracht. Über den Film habe ich im Frühjahr mit seinem damaligen DoP Florian Ballhaus in einer Werkschau-Episode hier im Podcast gesprochen. Dehbuchkürzungen und aufwändige Stunts Janek berichtet in dieser Sonderfolge vom schmerzhaften Prozess, sein 120-Seiten-Drehbuch auf 80 Seiten zu kürzen, erzählt, was rausflog und wie er den ursprünglich sehr aufwändigen Filmanfang anders löste. Wovon sich Janek nicht lösen konnte, waren die zehlreichen Stunts und Actionszenen. So läuft er unter anderem mit einer Axt hinter Max Giermann her oder sitzt in einem umstürzenden Auto. Wie er das visuell schön und budgetkonform löste, verrät er mir im Gespräch. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Janek Rieke im Netz Ihr habt Lust auf mehr von Janek Rieke bekommen? Dann schaut doch mal auf seinem Wikipedia-Profil und auf Crew United vorbei. Na klar, auch über Janek Rieke kommt in einigen Tagen eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! „Beule zerlegt die Welt“ läuft ab dem 11. September 2025 in den Kinos. Schaut mal nach, wo er in Eurer Nähe läuft! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt gute Unterhaltung mit Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Janek Rieke sowie unserem Gespräch über die Herausforderungen von „Beule zerlegt die Welt“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie hart hast Du für „Beule zerlegt die Welt“ gekämpft, Janek Rieke? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Aug 15, 2025 · 41 min

    Sonderfolge: Wieviel Robbie Williams steckt im CG-Affen von „Better Man“, Dave Clayton?

    Animation Supervisor Dave Clayton von Weta FX verrät VFX-Geheimnisse über „Better Man“. (Foto: FMX/Dominique Brewing) Es geht weiter in der VFX-Sommerpause: Animation Supervisor Dave Clayton nimmt hinter dem Mikro Platz und erzählt von der beeindruckenden Arbeit am Biopic „Better Man“. Für den Film verwandelte Dave mit seinem Team von Weta FX in Neuseeland den Sänger Robbie Williams in einen Schimpansen. Als Regisseur Michael Gracey an Bord des Robbie-Williams-Biopics kam, folgte er einem ungewöhnlichen Ansatz. Zusammen mit dem Singer-Songwriter entwickelte er die visionäre Idee, dessen Lebensgeschichte nicht mit einem Schauspieler zu erzählen. „Wie wäre es, wenn Robbie Williams in seinem Biopic ein Affe wäre?“ Williams selbst gab später zu Protokoll, dass er das Gefühl hatte, sich seit er in der Öffentlichkeit stand nicht mehr weiterentwickelt zu haben. Diese Entwicklung als Evolutionsschritt zu sehen, brachte die beiden Kreativen auf die Idee mit dem Affen. CG-Schimpanse Für Gracey übertrug Animation Supervisor Dave Clayton mit seinem Team von Weta FX in Neuseeland die Performance von Schauspieler Jonno Davies auf einen CG-Schimpansen. Der Effekt ist verblüffend. Ich unterhielt mich mit Dave Clayton auf der FMX 2025 in Stuttgart, wie viel Robbie Williams im Affengesicht steckt, warum Dave selbst zum Tänzer wurde und wie die beeindruckende „Rock DJ“-Sequenz in der Londoner Regent Street entstand. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Dave Clayton im Netz Schaut doch mal auf der Webseite von WETA FX vorbei. Dort findet Ihr das Profil von Dave Clayton mit seinen Karrierestationen. Für die Ausgabe 7-8.2025 des Fachmagazins Film & TV Kamera habe ich einen Artikel über die VFX von „Better Man geschrieben. Das Heft findet Ihr hier! In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu den beiden Sonderfolgen des August eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Und jetzt viel Spaß mit Animation Supervisor Dave Clayton sowie unserem Gespräch über die VFX-Herausforderungen von „Better Man“! Der Beitrag Sonderfolge: Wieviel Robbie Williams steckt im CG-Affen von „Better Man“, Dave Clayton? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Aug 1, 2025 · 38 min

    Sonderfolge: Wie erdest Du die VFX in „Andor“ (Staffel 2), Mohen Leo?

    VFX Supervisor Mohen Leo von ILM erläutert die Bodenständigkeit der visuellen Effekte von „Andor“ (Staffel 2). (Foto: Timo Landsiedel) Im ersten Sommerpausen-Podcast ist VFX Supervisor Mohen Leo zu Gast. Wir sprechen über die Disney+ Serie „Andor“ (Staffel 2). Er verrät mir, wie er mit stetiger Kommunikation mit allen Gewerken die Bodenständigkeit der Serie durch die VFX unterstützt hat. Als 2022 die erste Staffel der Star-Wars-Serie „Andor“ auf Disney+ Premiere feierte waren Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistert. Grund war die außergewöhnlich bodenständige Umsetzung des Dramas. Statt auf Weltraumschlachten und Laserschwertduelle setzte die Serie auf Figurenentwicklung und Erkundung des Privaten. Ich sprach auf der FMX 2025 in Stuttgart im Mai mit VFX Supervisor Mohen Leo von Industrial Light & Magic über die Zusammenarbeit der Gewerke und wie die VFX zur Erdung der Serie in der Realität beitrug. Kranfahrt Wenn Schauspieler Kyler Soller als Syril Karn in der vierten Episode der zweiten Staffel von „Andor“ die Stufen des gewaltigen Plaza-Sets erklimmt, macht sich das Publikum zuhause vor den 4K-UHD-Fernsehern hoffentlich keine Gedanken über die Menschen, die das möglich machten. Deren Job ist genau das: die Immersion des Publikums in die Geschichte. Das große Set entstand im Backlot der Pinewood-Studios in der Nähe von London. Die Kranfahrt Zeit mit einem Schwenk den weitläufigen Platz mit dem dahinterliegenden Dome des Imperialen Bürogebäudes und der im Bau befindlichen Waffenkammer von Palmo. Das Zusammenspiel vieler Gewerke war nötig, um das alles zum Leben zu erwecken. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Mohen Leo im Netz Wer sich die beeindruckende Liste der Projekte ansehen möchte, die Mohen Leos bereichert hat, schaue mal in sein Profil in der Internet Movie Database IMDb. In meinem Newsletter kommt in Kürze auch zu den beiden Sonderfolgen des August eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Meldet Euch doch hier an! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt gute Unterhaltung mit der ersten Sommerpausenfolge 2025 über VFX Supervisor Mohen Leo und seine Arbeit an „Andor“ (Staffel 2)! Der Beitrag Sonderfolge: Wie erdest Du die VFX in „Andor“ (Staffel 2), Mohen Leo? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Jul 15, 2025 · 1 hr 23 min

    EP38: Wie habt Ihr den Sommerfilm „Mädchen Mädchen“ gemacht, Martina und Monika Plura?

    DoP Monika Plura (links) und Regisseurin Martina Plura erzählen vom Dreh von „Mädchen Mädchen“. (Foto: privat) Im Juli-Podcast zu Gast sind DoP Monika Plura und Regisseurin Martina Plura. Mit ihnen spreche ich über ihren Sommerfilm „Mädchen Mädchen“. Sie erzählen vom aufwändigen Castingprozess, den traumhaften Motiven und dem sommerhaften Look des Films. Wer den Podcast kennt, der kennt vermutlich auch die zwei Episoden mit DoP Monika Plura aus 2024 und 2020. Heute hat sie endlich auch ihre Zwilligsschwester, die Regisseurin Martina Plura, mitgebracht. Wir unterhalten uns in Episode 38 über den Sommerfilm „Mädchen Mädchen – Hot Girl Summer“. Drehbuchautorin war Katharina Kiesl, die sich das Drehbuch der Vorlage von 2003 unter Regie von Dennis Gansel vornahm. In „Mädchen Mädchen“ geht es um die drei Freundinnen Inken, Lena und Vicky. Die drei Teenager haben unterschiedliche Grade an sexueller Erfahrung und sind alle irgendwie unglücklich damit. Zu allem Überfluss ist da noch Cheyenne, ihre Klassenkameradin, die einfach alles besser kann. Remake Der Stoff reizte die beiden Schwestern, weil sie ihn 2001 gemeinsam im Kino gesehen hatten. Damals hatte die Olga Film aus München produziert. Als die Produzentinnen Viola Jäger und Marina Schiller jetzt mit dem Wunsch auf die Plura-Zwillinge zukamen, dass sie das Remake machen sollten, mussten die nicht lange überlegen. Das Drehbuch von damals würde man heute nicht mehr so inszenieren. Also gab es einige Dinge, die beide – und auch Drehbuchautorin Kiesl – vermeiden wollten. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Martina & Monika Plura im Netz Wenn ihr mehr über die Plura-Zwillinge Martina und Monika erfahren wollte, schaut auf ihrer Homepage vorbei. In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu den beiden und zu „Mädchen Mädchen“ eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit Regisseurin Martine Plura, DoP Monika Plura sowie unserem Gespräch über Dreharbeiten und Bildgestaltung von „Mädchen Mädchen“! Der Beitrag EP38: Wie habt Ihr den Sommerfilm „Mädchen Mädchen“ gemacht, Martina und Monika Plura? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Jul 1, 2025 · 45 min

    Sonderfolge: Wie gestaltet Ihr die Serien „Feelings“ und „Ren – The Girl with the Mark“, Jana Lämmerer und Neil Oseman?

    Host Timo Landsiedel (links) mit den DoPs Neil Oseman (Mitte) und Jana Lämmerer (rechts) auf der Seriale. (Foto: Timo Landsiedel) Zwei DoPs beehren uns diesmal in einer live aufgezeichneten Sonderfolge! Mit Jana Lämmerer und Neil Oseman sprach ich im Rahmen des Internationalen Webserienfestivals „Die Seriale“ auf dem Panel „Crafting Visual Worlds – Cinematography in Serial Storytelling“. Jana und Neil erzählen, was sie an den höchst unterschiedlichen Stoffen reizte, welche Rolle ihre Crewmitglieder spielten und wie sie das geringe Budget mit visuellem Leben füllten. Wie schon angekündigt, habe ich euch etwas von der „Seriale“ mitgebracht. „Die Seriale“ ist das mutmaßlich älteste Festival hierzulande für unabhängige und digitale (Web-)Serien. Ich durfte schon 2015 in der allerersten Jury sitzen und wurde 2025 nach zehn Jahren von Festivalchef Csongor Dobrotka erneut in die Hauptjury eingeladen. Zugegeben: Er hat es schon seit ein paar Jahren versucht, ich hatte leider keine Zeit. In der offiziellen Auswahl waren 2025 rund 50 Serien und Piloten aus 21 Ländern! Wow. Im Rahmenprogramm gibt es Vorträge, Keynotes und Podiumsdiskussionen über Storytelling, KI, Finanzierung und viele andere Themen. Ich durfte in diesem Jahr eine Keynote über die Zukunft von KI in den Bewegtbildmedien halten und diskutierte im Anschluss im KI-Panel mit Rechtsanwalt Guido Hettinger und Regisseur Patrick Schimanski über aktuelle KI-Fragen. Außerdem interviewte ich die für den Cinematography-Preis nominierten DoPs Jana Laemmerer („FEELINGS – Staffel 2“) und Neil Oseman („Ren: The Girl with the Mark – Staffel 2“) über die Rolle der Kinematografie bei der Gestaltung von Stimmung, Erzählrhythmus und Identität in ihren Serien. Beide Serien im Netz Jana arbeitet bei Spielfilmen und Serien für Streaming-Plattformen und Fernsehsender, studierte Kamera an der HFF München. Sie mag es „Bilder zum Leben zu erwecken, die mutig, intim und emotional geerdet sind.“ Neil ist seit über 25 Jahren als Kameramann tätig und hat zahkreiche Projekte gedreht, unter anderem mit mit Ian McKellen oder Benedict Cumberbatch. Zudem schreibt Neil regelmäßig Artikel für den British Cinematographer. Die Serien, über die wir während des Talks sprechen sind beide auf der ZDF-Seite und auf YouTube frei verfügbar. Hier findet Ihr Playlisten mit den jeweils zwei aktuell erhältlichen Staffeln beider Serien. Die Staffeln, über die wir sprechen sind hervorgehoben: Feelings (Staffel 1) Feelings (Staffel 2) (DoPs Jana Lämmerer, Jacob Sauermilch) Ren – The Girl with the mark (Staffel 1) (DoP Neil Oseman) Ren – The Girl with the mark (Staffel 2) (DoP Neil Oseman) Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) HINWEIS: Diese Episode wurde vor einem Live-Publikum aufgezeichnet! Daher schwankt die Tonqualität ein wenig. Ich bitte dies zu entschuldigen! Jana Lämmerer & Neil Oseman im Netz Schaut doch mal, was Jana und Neil gemacht haben. Mehr über Jana Lämmerer findet ihr auf ihrer Homepage und auch Neil Oseman hat eine Website. Und die Seriale, das Webserien-Festival, könnt ihr hier kennenlernen. Es gibt über beide DoPs natürlich in meinem Newsletter auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit den DoPs Jana Lämmerer und Neil Oseman sowie unserem Gespräch über die Bildgestaltung der beiden Serien „FEELINGS – Staffel 2“ und „Ren: The Girl with the Mark – Staffel 2“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie gestaltet Ihr die Serien „Feelings“ und „Ren – The Girl with the Mark“, Jana Lämmerer und Neil Oseman? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Jun 15, 2025 · 1 hr 2 min

    EP37: Wie erzählst Du unendliche Welten in „Parallel Me“, Marcus Kanter?

    DoP Marcus Kanter berichtet von der Bildgestaltung der Serie „Parallel me“. (Foto: privat) Im Podcast erzählt DoP Marcus Kanter von der anspruchsvollen Bildgestaltung der achtteiligen Serie „Parallel Me“ von Paramount+. Unter der Regie von Felix Binder, Vanessa Jopp und Sebastian Sorger drehte Marcus mit den zusätzlichen DoPs Claire Jahn und Steven Priovolos beeindruckend konsistente Looks in unterschiedlichsten Welten und Motiven. Ich sprach mit Marcus über herausfordernde Produktionsländer, tolle Verwandlungen und seinen immensen Respekt für die Hauptdarstellerin Malaya Stern Takeda. Unter der Leitung von Showrunnerin Jana Burbach enstand mit „Parallel Me“ eine Serie, die man hierzulande selten findet. Inhaltlich herausfordernd, darstellerisch exzellent und von einer Bilderflut zur nächsten springend. Seit dem 26. April ist „Paralle Me“ auf Paramount+ abrufbar. DoP Marcus Kanter ersann gemeinsam mit Hauptregisseur Felix Binder das visuelle Konzept für die acht Episoden und drehte selbst sechs davon. Wer möchte das nicht? Einmal ausprobieren, was wohl andere Entscheidungen für den eigenen Lebensweg bedeutet hätten. An einem ganz unterirdisch verlaufenden Silvesterabend findet sich Toni Falk (Malaya Stern Takeda) ohne Job, ohne beste Freundin und losgesagt von ihrer Familie zwischen Umzugskartons in ihrer Storage Unit wieder. Da drückt ihr die geheimnisvolle Ariadne, gespielt von Maria Schrader, einen Wollschal in die Hand und eröffnet ihr, sie könne damit andere, mögliche Lebensstränge kennenlernen. Die verdutzte Toni stolpert so in die Konflikte und Chancen paralleler „Tonis“. Und findet ganz langsam heraus, was ihr wirklich wichtig ist – und woran es hapert, dass sie das nicht kriegt. Wiedererkennbarkeit Bei allem, was derzeit so für die Streamingdienste in aller Welt produziert wird, ist es schwer, originelle Stoffe zu finden. Was Jana Burbach da für Paramount+ entwickelt hat, steht zu jeder Minute auf eigenen Füßen. Der Plot des Reinschnupperns in mögliche Parallelleben gehört seit Charles Dickens „A Christmas Carol“ zu den spannendsten Erzählmustern. Denn er ermöglicht innerhalb kurzer Zeit viele sehr unterschiedliche Ausformungen der Erzählung, vor allem im Visuellen. Das war es auch, was DoP Marcus Kanter reizte, als er von der Produktionsfirma Gaumont vorgeschlagen zum Projekt stieß. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Drehorte der Serie waren vor allem Thailand und Polen sowie zwei Tage in Berlin. Die Motive jedoch erzählten oft ganz andere Orte. So war Krakau das Double für Berlin. Hinzu kamen Dubai, Brandenburg, Bali, Paris, Sydney, Helsinki, Bogota, Bangkok und Rumänien. Dementsprechend vielseitig waren die verschiedenen Lichtstimmungen und Looks. Diese reichten vom Sylvesterfeuerwerk in Berlin, der Sonne in Dubai, unter Wasser in Bali, Konzerte in Bangkok, die Dämmerung am thailändischen Strand, im Dschungel in Kolumbien, Stromausfall in Bogota, Laserlicht im Berliner Club und ein Gefängnis in Rumänien. Außerdem Tag- und Nacht-Flüge und viele Nuancen mehr. Marcus Kanter im Netz Mehr Informationen über DoP Marcus Kanter gibt es in seinem Profil beim BVK, dem Berufsverband Kinematografie. In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu Marcus und der Serie „Parallel Me“ eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Für die Ausgabe 6.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich über Marcus und die Serie einen Beitrag geschrieben. Lest doch mal rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Marcus Kanter und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Parallel Me“! Der Beitrag EP37: Wie erzählst Du unendliche Welten in „Parallel Me“, Marcus Kanter? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • May 15, 2025 · 49 min

    EP36: Woher kommt die Unmittelbarkeit von „Muxmäuschenstill X“, Ralf Noack?

    DoP Ralf Noack gestaltete „Muxmäuschenstill X„. (Foto: privat) Mein Gast im Podcast ist diesmal DoP Ralf Noack. Er hat uns seine Erfahrungen am Set von „Muxmäuschenstill X“ mitgebracht. Ralf erzählt uns von der semi-dokumentarische Bildgestaltung und den mannigfaltigen Herausforderungen des anspruchsvollen Konzepts. Zwanzig Jahre nach dem überraschenden Erstling kommt die Fortsetzung „Muxmäuschenstill X“ ins Kino. Hauptdarsteller Jan Henrik Stahlberg, der diesmal auch auf dem Regiestuhl Platz nahm, lässt seine Paraderolle in unsteten Zeiten wieder auferstehen. Erneut pöbelt Herr Mux sich durch eine zunehmend polarisierte Welt, in der er aus einer Kleinstadt im Osten Deutschlands seinen paneuropäischen Feldzug gegen den Neoliberalismus startet. Auch das semi-dokumentarische Kamerakonzept erinnert stark an den Vorgänger. In „Muxmäuschenstill X“ zeigt sich dafür DoP Ralf Noack verantwortlich. Vorliebe für Genremix Ralf stammt aus Dresden und studierte dort Kunstgeschichte bevor er für ein Studium der Bildgestaltung an die Filmakademie Baden-Württemberg ging. 2007 absolvierte er eine Masterclass an der UCLA in Los Angeles. Seine Bildgestaltung des Fernsehfilms „Der Metzger muss nachsitzen“ wurde mit dem Deutschen Kamerapreis 2015 ausgezeichnet. Auch dokumentarische Werke gehören zu Ralfs Werk, wie der 2012er Dokumentarfilm „Begrabt mein Herz in Dresden“ unter der Regie von Bettina Renner. Seine Vorliebe für viele Genres und auch Genremixe ließ ihn auch aufhorchen, als Jan Henrik Stahlberg ihn ansprach, ob er ihn an der Kamera für „Muxmäuschenstill X“ unterstützen würde. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Ralf Noack im Netz Schaut doch mal, was Stefan bisher gemacht hat. dafür guckt ihr am besten auf seiner Homepage vorbei. In meinem Newsletter findet ihr in Bälde auch über „Muxmäuschenstill X“ und Ralf meine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Zudem erschien in Ausgabe 5.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera ein ausführlicher Artikel über Ralfs Arbeit an dem Kinofilmm. Lest gerne rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Ralf Noack und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Muxmäuschenstill X“! Der Beitrag EP36: Woher kommt die Unmittelbarkeit von „Muxmäuschenstill X“, Ralf Noack? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Apr 15, 2025 · 1 hr 31 min

    EP35: Wie bringst Du den Wahnsinn von „Tanz der Titanen“ auf die Leinwand, Stefan Ciupek?

    DoP Stefan Ciupek erzählt von der Bildgestaltung bei „Tanz der Titanen“. (Foto: privat) Diesmal kehrt DoP Stefan Ciupek in den Podcast zurück und spricht über die Bildgestaltung der Satire „Tanz der Titanen“, ehemals „Rumours“. Die drehte er mit dem Regie-Trio Guy Maddin sowie Evan und Galen Johnson. Ich plaudere mit Stefan über die Herausforderungen eines so großen Figurenensembles. Außerdem erläutert er, welche Rolle die Natur spielte und wie intuitiv er mit Farben umging. Jenseits ausgetretener Wege geht DoP Stefan Ciupek gern. Bei „Slumdog Millionaire“ befreite er die Kamera für Anthony Dod Mantle von den Restriktionen der damaligen Zeit. Stefan hatte so beträchtlichen Anteil an dessen Kamera-Oscar. Mit seinen eigenen Produktionen als DoP reiht er zuletzt höchst unterschiedliche Projekte aneinander. Er drehte das an Gameästhetik angelehnte Actionpiece „Guns Akimbo“ oder der dystopische Fernsehfilm „Das Haus“. Über den Ko-Produzenten von „Guns Akimbo“ Philipp Kreuzer und dessen Produktionfirma Maze Pictures kam Ciupek in Kontakt mit Guy Maddin und den Brüdern Galen und Evan Johnson. „Tanz der Titanen“ ab 15. Mai im Kino Das Drehbuch handelt von einem fiktionalen G7-Gipfel auf dem sich die ebenfalls fiktiven Staatsoberhäupter der führenden Nationen während des Ringens um eine Abschlusserklärung im Wald verlaufen und sich teils sehr persönlichen, teils sehr existentiellen Fragen stellen müssen. DoP Ciupek bezeichnet das bisherige Werk von Guy Maddin und den Johnsons aus Avantgarde und Surrealismus als sehr inspirierend. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) HINWEIS: Diese Episode erschien vor der Verlegung des Starttermins auf den 15. Mai und vor der Umbenennung von „Rumours“ in „Tanz der Titanen“. Deshalb sprechen Stefan und ich die ganze Zeit über „Rumours“, den Originaltitel, und ich erwähne den falschen Starttermin im April in der Episode. Lasst Euch davon nicht stören – der Rest stimmt! Stefan Ciupek im Netz Wenn Ihr mehr über Stefans Arbeit wissen möchtet, hört Euch doch seine Werkschau-Episode hier im Hinter der Kamera Podcast an. Und natürlich auch in die Bonusfolge „Drei Fragen an Stefan Ciupek, DoP“. Mehr Infos gibt es dann auf seiner Homepage. In meinem Newsletter widme ich auch Stefan, „Tanz der Titanen“ und dem Regie-Trio eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! In Ausgabe 3.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich über Stefan und seine Arbeit an „Tanz der Titanen“ einen Artikel verfasst. Lest doch mal rein! Oh, und hier findet Ihr mehr Details zum „Filmmaker Bootcamp“ von Film & TV Kamera über das Sven Kubeile aus der Redaktion mir im Podcast erzählt hat. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Stefan Ciupek und unserem Gesprächs über die Bildgestaltung von „Tanz der Titanen“! Der Beitrag EP35: Wie bringst Du den Wahnsinn von „Tanz der Titanen“ auf die Leinwand, Stefan Ciupek? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.