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Artwork for Heimat 108
BusinessKids & FamilySociety & Culture

Heimat 108

Hendrik Habermann

Zwei Menschen, eine Fernbeziehung - mit insgesamt 6 Kindern. 4 eigenen Unternehmen und zusammen mehr als 10 Jahre Leben im Ausland.

Viel Leben, viele Entscheidungen, viele Erfahrungen, viele Erkenntnisse und der ein oder andere Fehler.

In diesem Podcast sprechen wir - Hendrik und Jule

Jede Folge gibt Dir ein Stück von uns - und Du entscheidest, wie Du es für Dich verwerten willst: als ein neuer Blickwinkel auf Dein eigenes Leben, eine wertvolle Umsetzungsidee oder als Impuls, das eigene Leben ein bisschen zu überdenken und neu zu justieren. Oder auch nichts von alledem, aber Du bist einfach gut unterhalten worden :-)

Dieser Podcast ist kein Ratgeber. Er ist ein Gespräch auf Augenhöhe. Ein Angebot zum Nachdenken. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Wahrheit. Es ist einfach unsere Sicht der Dinge.

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  • 20 episodes
  • fortnightly
  • Avg 26 min
  • German
  • #20
    Wednesday · 25 min

    Warum ärgern wir uns eigentlich?

    Warum ärgern wir uns über manche Dinge fünf Minuten – und über andere noch Jahre später? Ein blöder Spruch, eine alte Geschichte aus der Schulzeit oder einfach eine Flasche Öl, die im denkbar ungünstigsten Moment auf dem Küchenboden landet: Gründe, sich zu ärgern, gibt es schließlich genug. Aber wer sorgt eigentlich dafür, dass wir uns ärgern? Derjenige, der etwas sagt oder tut? Die Situation? Oder am Ende wir selbst? In dieser Folge von Heimat 108 sprechen wir darüber, warum ein und dieselbe Situation bei verschiedenen Menschen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen kann – und warum unser Ärger manchmal viel mehr über uns selbst verrät als über den eigentlichen Auslöser. Es geht um alte Geschichten, die erstaunlich lange in uns nachwirken, um persönliche wunde Punkte und die Frage, warum wir anderen Menschen manchmal noch Jahrzehnte später Macht über unsere Gefühle geben – obwohl die sich möglicherweise nicht einmal mehr daran erinnern, was damals passiert ist. Und wir landen bei einem ziemlich spannenden Gedanken: Was verändert sich, wenn wir nicht mehr sagen „Der ärgert mich“, sondern „Ich ärgere mich darüber“? Denn vielleicht steckt genau darin ein Stück Freiheit: Wir können nicht immer bestimmen, was passiert oder was andere Menschen tun. Aber wir können beeinflussen, welche Bedeutung wir einer Sache geben und wie lange wir sie mit uns herumtragen. Eine Folge über Ärger, Eigenverantwortung, alte Geschichten, Viktor Frankl, eine ziemlich große Ölpfütze auf dem Küchenboden – und die Frage: Wie viel Macht wollen wir anderen eigentlich über unsere eigene Stimmung geben?

  • #19
    August 12 · 24 min

    „Du kannst immer zu mir kommen“ – wirklich?

    Wie wird man zu einem Menschen, zu dem andere wirklich gerne kommen – mit Problemen, Fehlern oder einfach mit Gedanken, die sie loswerden wollen? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Zuhören oft wichtiger ist als ein guter Rat, weshalb wir nicht sofort urteilen sollten und warum ein Fehler nichts über den Wert eines Menschen sagt. Wir schauen darauf, wie wir als Eltern, Freunde, Führungskräfte und Partner einen „Safe Place“ schaffen können – und warum dabei manchmal ein einfacher Gedanke hilft: Das war vielleicht blöd. Aber du bist nicht blöd.

  • #18
    July 29 · 27 min

    Als Liebespaar zusammen arbeiten - kann das gutgehen?

    Wir haben Großes vor: Bald sind wir nicht mehr nur ein Paar – wir arbeiten auch zusammen. Und die Reaktionen darauf? Erstaunlich eindeutig: „Das könnte ich mit meinem Partner niemals.“ Aber warum eigentlich nicht? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns trotzdem ganz bewusst für diesen Schritt entschieden haben – und warum wir gleichzeitig großen Respekt davor haben. Was passiert, wenn sich Beziehung und Beruf vermischen? Wie verhindert man, dass beim Abendessen, im Urlaub oder sogar im Bett nur noch über die Arbeit gesprochen wird? Und kann man überhaupt gleichzeitig Partner, Kollege und Arbeitgeber sein? Wir erzählen, welche Regeln wir uns vorgenommen haben, warum klare Zuständigkeiten und Erwartungen für uns so wichtig sind und weshalb ein Coworking Space möglicherweise mehr als nur ein Arbeitsplatz sein könnte. Vor allem aber sprechen wir über unsere Haltung zu diesem neuen Kapitel: Wir haben einen Plan – aber wir wissen auch, dass sich Pläne ändern dürfen. Vielleicht funktioniert alles genau so, wie wir es uns vorstellen. Vielleicht ganz anders. Und vielleicht machen wir in einem halben oder einem Jahr eine weitere Folge und erzählen, welche unserer guten Vorsätze bereits grandios gescheitert sind. Eine Folge über Liebe und Arbeit, Erwartungen und Befürchtungen, klare Grenzen – und den Mut, etwas einfach auszuprobieren.

  • #17
    July 15 · 19 min

    Alles, was groß ist, war irgendwann einmal klein

    Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen. Aber gilt das nicht eigentlich für fast alles im Leben? Probleme, Konflikte und unerledigte Aufgaben sind selten von Anfang an groß. Meist beginnen sie als Kleinigkeit: ein unangenehmes Gespräch, das wir aufschieben. Eine Aufgabe, die liegen bleibt. Ein Missverständnis, das wir nicht klären. Ein Störgefühl, das wir ignorieren. Und dann passiert etwas Merkwürdiges: Je länger wir warten, desto größer wird der innere Widerstand - und auch die Sache selbst. Aus einer kurzen E-Mail wird im Kopf ein Riesenprojekt. Aus einem kleinen Missverständnis ein echter Konflikt. Aus einer Kleinigkeit ein Problem, das plötzlich viel mehr Energie kostet als nötig. Und die Sache selbst brütet vor sich hin. Warum machen wir das, obwohl wir es eigentlich besser wissen? Aus Bequemlichkeit? Aus Angst vor den Konsequenzen? Weil wir hoffen, dass sich Dinge von selbst erledigen? In dieser Folge von HEIMAT 108 sprechen wir darüber, warum wir Probleme so gerne aussitzen, weshalb Widerstand mit der Zeit wächst und warum „Hoffnung“ nur selten eine gute Strategie ist. Und wir kommen zu einer ziemlich einfachen Erkenntnis: Was erledigt werden muss, sollte man möglichst schnell erledigen. Probleme ansprechen, solange sie klein sind. Missverständnisse klären, bevor sie sich aufladen. Und Dinge nicht größer werden lassen, als sie sein müssen. Denn alles, was groß ist, war irgendwann einmal klein.

  • #16
    July 1 · 18 min

    Warum Nachdenken nicht reicht

    Wie lange sollte man über eine Entscheidung nachdenken? In dieser Folge sprechen wir über Grübeln, Entscheidungen und die Frage, warum wir oft viel zu lange im Kopf festhängen. Mit dem Bild eines dunklen Raums wird deutlich: Solange wir nur nachdenken, tappen wir im Ungewissen. Erst wenn wir handeln, machen wir das Licht an. Warum Erkenntnis häufig erst durch Erfahrung entsteht, weshalb Nicht-Entscheiden ebenfalls einen Preis hat und warum Mut oft weniger mit Risikobereitschaft als mit Umsetzung zu tun hat – darum geht es in dieser Folge von HEIMAT 108. Eine Folge über Entscheidungen, Erfahrung und den Mut, den Schalter umzulegen. Jetzt handeln und Folge anhören!

  • #15
    June 17 · 29 min

    Die Gefallen-Falle: Warum wir mehr NEIN sagen sollten

    Warum fällt es vielen Menschen - uns eingeschlosseen - so schwer, "Nein!" zu sagen? Warum fühlen wir uns so häufig zu einem "Ja!" regelrecht verpflichtet? In dieser Folge sprechen wir über Gefallen, Hilfsbereitschaft und die oft unausgesprochene Erwartung von Gegenseitigkeit. Warum sagen wir so schnell Ja? Wollen wir wirklich helfen – oder wollen wir vor allem gefallen? Und weshalb fühlen wir uns manchmal ausgenutzt, obwohl wir freiwillig zugesagt haben? Wir diskutieren über Nachbarschaftshilfe, Freundschaften, Beruf und Unternehmertum, über die Grenzen von Hilfsbereitschaft und die Erkenntnis, dass ein Nein weder egoistisch noch unfreundlich sein muss. Eine Folge über Selbstfürsorge, Erwartungen, Kommunikation und die Frage, ob wir manchmal einfach etwas länger über unsere Antwort nachdenken sollten. Jetzt anhören. Und wenn Euch dieser Folge gefallen hat, dann lasst es uns bitte wissen: am besten als Rezension über apple oder spotify. Vielen Dank!

  • #14
    June 3 · 32 min

    Jugendsprache 2026 (special guest: Mia)

    Was bedeutet eigentlich „Aura“, wann sagt man „Loki“ und warum sorgt die Zahl 67 bei Jugendlichen für so viel Spaß und Gelächter? In dieser Folge von Heimat 108 wagen wir einen Ausflug in die Welt der Jugendsprache. Gemeinsam mit Jules Tochter Mia sprechen wir über aktuelle Begriffe, Social-Media-Trends, die Sprache der jungen Generationen – und darüber, warum Eltern manchmal doch mehr verstehen, als Jugendliche glauben (und als ihnen vielleicht lieb ist). Eine unterhaltsame Folge über Sprache, Generationen und die Frage, ob wir uns irgendwann im Seniorenheim mit „Digga“ ansprechen werden. Viel Spaß beim Hören!

  • #13
    May 20 · 21 min

    Großer Ausdruck erzeugt großen Eindruck! (Körpersprache)

    Die Zauberin und der Habermann waren vor einiger Zeit gemeinsam auf einem Seminar. Stefan Verra, der österreichische Experte für Körpersprache und nonverbalen Kommunikation, gab darin anschaulich und kurzweilig Hinweise zu Charisma, Auftreten, Wirkung und Missverständnissen rund um das Thema Kommunikation. Das Seminar war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern hinterließ bei den bei den beiden einen nachhaltigen Eindruck. Was ihnen so gut gefallen hat, welchen Erwartungen das Seminar glücklicherweise widersprach und warum das Thema Körpersprache - trotz drei Tage voller Input und Erkenntnissen - jetzt für sie beide viel überschaubarer und einfacher geworden ist - das alles erfahrt Ihr in der neuen Folge von Heimat 108. Jetzt anhören, mitlesen und ein bisschen besser sich selbst und andere Menschen verstehen! Und wenn Euch diese Folge oder dieser Podcast gefällt, dann erzählt anderen Menschen davon. Und gebt uns bitte eine Bewertung bei spotify oder apple. Dies hilft sehr dabei, den Podcast beser zu ranken und anderen Menschen zugänglich zu machen. Vielen Dank!

  • #12
    May 6 · 28 min

    McDonald`s Cheeseburger für 10 EUR und Burger King als Lebensgefühl - fastfood & wir

    Magst Du Fastfood? Findest Du es einfach nur lecker, bequem oder hast du noch einen anderweitigen Bezug dazu? In dieser Folge sprechen wir über unsere Fastfood-Sozialisierung, unsere Lieblings-Restaurants und unseren Umgang mit damit. Jule erzählt beispielsweise davon, warum Sie für McDonald`s Cheeseburger mehr als das vierfache des normalen Preises bezahlt hat. Und Hendrik spricht darüber, warum Burger King für ihn lange Zeit auch eine Art Lebensgefühl war und nicht nur ein Fastfood-Laden. Also, jetzt anhören!

  • #11
    April 22 · 43 min

    Was wir von unseren Eltern übernommen haben - und worauf sie keinen Einfluss hatten

    Wie sehr prägen uns unsere Eltern wirklich? In dieser Folge sprechen wir über das, was wir von unseren Eltern mitbekommen haben und wie sehr es bestimmt hat, was wir sind und haben: Gelassenheit, Struktur, Ehrgeiz, Konflikte, Selbstbewusstsein. Dabei wird schnell klar: unsere Persönlichkeit entsteht nicht nur durch unsere Eltern. Auch Erfahrungen, Vorbilder und Entscheidungen formen uns. Es geht um: unbewusste Prägungen Negativ-Vorbilder, von denen wir wussten, dass wir niemals so werden wollen wie sie Dinge, die uns wichtig sind und Teile der Persönlichkeit, für die wir uns bewusst entschieden haben und die Frage, was wir selbst an unsere Kinder weitergeben wollen Eine ehrliche Folge über Herkunft, Einfluss – und warum Eltern weniger Kontrolle haben, als sie glauben. Jetzt anhören!

  • #10
    April 8 · 28 min

    Wie wir Liebe ausdrücken und wahrnehmen - die 5 Sprachen der Liebe

    Wenn Du einen Menschen liebst, dann zeigst Du es ihm. Du lässt es ihn wissen und spüren. Aber ist Dir schon einmal aufgefallen, dass wir alle das auf verschiedene Weise tun? Wir also nicht alle auf die gleiche Art und Weise Liebe zeigen (und empfangen)? Und dass es in Folge davon zu Missverständnissen kommen kann? Sich also jemand nicht geliebt fühlt, weil die Liebe seines Partners nicht bei ihm oder ihr ankommt? Dieses Konzept, was Gary Chapman „die 5 Sprachen der Liebe nennt“, ist das Thema der heutigen Folge. Wir sprechen darüber, wie wir jeweils Liebe sprechen und was wir brauchen um uns selbst gesehen und geliebt zu fühlen. In dieser Folge wirst Du viel über Dich selbst erfahren - versprochen. Also: jetzt hören!

  • #9
    March 25 · 21 min

    Was wir von Robert Geiss über den Sommer gelernt haben

    Hast Du eine Lieblingsjahreszeit oder ist Dir jetzt Zeit gleich lieb? Geht es Dir besser wenn die Sonne scheint oder hast Du auch bei Regenwetter gute Laune? Jule und Hendrik haben dazu eine eindeutige Perspektive: ihnen geht es besser, wenn die Sonne scheint. Was wir tun können, um möglichst viel Sonne (und Sonnentage) in unser Leben zu holen und was wir diesbezüglich von Robert Geiss gelernt haben, das erfährst DU in dieser Folge! Jetzt anhören und von innen strahlen :-) Hat Dir diese Folge gefallen? Dann gib uns bitte eine kurze Bewertung bei Apple Podcasts oder spotify und lass uns in einem Satz wissen, was Dich besonders berührt oder Dir besonders im Gedächtnis geblieben ist.

  • #8
    March 11 · 20 min

    Oberflächlichkeit und Urteilsbildung in der Jugend

    Hendrik ist rückblickend mehr als peinlich davon berührt, wie er selbst als Jugendlicher Menschen kategorisiert und damit verurteilt hat. So waren bestimmte Marken, die jemand trägt, Anlass genug, um sich über diese Menschen ein Urteil zu bilden und diese ungerechtfertigt in Schubladen zu stecken. Auf der anderen Seite hat es uns selbst ein gutes Gefühl gegeben, bestimmte Marken zu tragen oder Dinge zu besitzen. Was Hendrik damals konkret gedacht hat, wie Jule als Heranwachsende damit umgegangen ist und dass Schubladendenken per se gar nicht mal so schlecht ist - über all das und mehr sprechen wir in dieser Folge von Heimat 108. Jetzt anhören!

  • #7
    February 25 · 26 min

    Kommunikation und Erwartungsmanagement

    Bist Du auch der Meinung, dass die allermeisten Probleme im Grunde auf mangelnde Kommunikation zurückzuführen sind? Wenn dem so ist, dann bedeutet das ja auch, dass gute und gelingende Beziehungen vor allem gute Kommunikation brauchen. Aber worauf kommt es bei wirksamer Kommunikation in der Beziehung an? Was ist dafür wichtig? Welche Grundlagen gibt es? Was haben unsere Erwartungen mit unserem Glück zu tun? Und was kann jeder einzelne dafür tun, damit Kommunikation gelingt? Unsere Gedanken darüber teilen wir in der aktuellen Folge. Jetzt reinhören!

  • #6
    February 11 · 37 min

    Unsere kindlichen Ängste

    Welche Ängste hatten wir als Kinder? Wie gehen wir jetzt damit um? Sind diese Ängste noch da oder haben wir sie überwunden? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Jule erzählt vom gruseligen Gang zum Glascontainer und über ihre vielen, verschiedenen Ängste als Kind. Hendrik berichtet darüber, wofür er gebetet hat und welche Vorstellung für ihn als Kind besonders schlimm war. Offensichtlich war unsere kindliche Phantasie größtenteils eher destruktiv als förderlich. Wie unsere Eltern damit umgegangen sind, wie uns der Reifeprozess des Lebens verändert hat und noch vieles mehr - das alles erfahrt ihr in dieser Folge. Jetzt reinhören!

  • #5
    January 28 · 30 min

    Ordnung und Aufräumen

    Ist Ordnung das halbe Leben? Oder ist ein strenger Ordnungssinn ab einem bestimmten Punkt vor allem ein persönlicher Tick? Hendrik und Jule sprechen über ihre persönlichen Standards in punkto Ordnung und wie Menschen im Allgemeinen auf Ordnung und Sauberkeit schauen. Die Freiheit der Reduktion, der Wert des Wegschmeißens/Wegschenkens und „simplify your life“: alles das hört ihr in dieser Folge. Und darüberhinaus erfahrt Ihr, welche Erinnerungsstücke Jule von Ex-Partnern aus ihrer Jugend noch aufgehoben hat :-)

  • #4
    January 14 · 24 min

    Was uns motiviert und wie man Umsetzung und Ergebnisse sicherstellt

    Uns fällt auf, dass es Dinge gibt, zu denen wir stets motiviert sind (auch wenn wir „eigentlich“ keine Lust haben? Und dass es Dinge gibt, bei denen es uns deutlich schwerer fällt uns aufzuraffen, auch wenn wir sie gerne tun? Wir sprechen über Preise, Preisvergleiche und Prioritäten und wie wichtig Routinen und Gewohnheiten sind. Außerdem darüber, wie wir es schaffen können, unsere Disziplin zu organisieren damit wir die Dinge umsetzen, die uns wirklich wichtig sind. Und wie wir die Endlichkeit des Lebens zu unserem Verbündeten machen können. Höre jetzt diese Folge und erfahre, wie Menschen aus unserem Bekanntenkreis dafür gesorgt haben, dass Sie auf jeden Fall motiviert sind und auf jeden Fall umsetzen!

  • #3
    January 1 · 18 min

    Einsamkeit und Lust auf`s Altersheim

    Immer mehr Menschen sind einsam, nicht nur ältere Menschen. Hendrik, dessen Vater mittlerweile in einem Altenheim wohnt, steht Heimen mittlerweile sehr positiv gegenüber (sogar für sich selbst irgendwann im Alter). Warum das so ist, was Hendrik und Jule sich für Ihren Lebensabend vorgenommen haben und warum einsam nicht das gleiche wie allein ist, erfährst Du in dieser Folge. Jetzt hören! P.S.: Wenn dir dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine kurze Bewertung bei Apple Podcasts oder spotify. Das hilft uns, besser gefunden zu werden.

  • #2
    January 1 · 25 min

    Ziele - und was wir darüber gelernt haben

    Was war für Jule und Hendrik wichtig als sie junge Erwachsene waren? Was wollten sie erreichen? Hendrik erzählt davon, wie ihn das Erreichen seiner Ziele in jungen Jahren nur noch mehr unter Druck gesetzt hat. Und dass das Erreichen seiner Ziele ihn keineswegs glücklich gemacht hat. Jule erzählt von der kurzen Freude über ihre Erfolge. Und was es für sie bedeutet, wenn man sagt, dass der Weg das Ziel ist und warum das, was man will, nicht unbedingt erstrebenswert ist. Jetzt diese Folge anhören!

  • #1
    January 1 · 30 min

    Lebenserfahrung und warum es gut tut nicht mehr so jung zu sein

    Wärt Ihr lieber jünger? Oder vielleicht lieber älter? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie gut es tut reifer zu werden, mit welcher Gelassenheit man mit zunehmender Erfahrung durch das Leben geht und warum wir beide froh sind, nicht mehr ganz so jung zu sein. Wir sprechen über die Erkenntnisse, die wir bis jetzt gesammelt haben und wie unsere Erfahrungen unseren Blick auf das Leben und auf die Dinge, die für uns im Leben zählen, verändert haben. Erfahre in dieser Folge, warum wir dankbar für jede (!) Erfahrung sind und was wir bei jeder einzelnen unserer Entscheidungen im Hinterkopf hatten. Und was wir uns wünschen für die Zeit, in der wir wirklich alt sind. Jetzt reinhören!

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