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Handelsblatt Deals - der M&A Podcast

Nele Dohmen

Wer mit wem? Das ist die Frage bei „Handelsblatt Deals – dem M&A Podcast“. Hier geht es alle zwei Wochen um das, was die Wirtschaftswelt gerade bewegt: Welche Unternehmen sich annähern, welche Deals aktuell verhandelt werden und welche Wendungen Wirtschaftsinteressierte im Blick behalten sollten.

Handelsblatt-Redakteurin Nele Dohmen spricht mit Gästen über aktuelle Fusionen, Übernahmen, Börsengänge und Finanzierungen.

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  • 20 episodes
  • Avg 26 min
  • German
  • #50
    Nov 12, 2025 · 1 min

    Neuer Podcast: Catching Chris - Auf der Spur des Millionenbetrügers

    Ein Mann. Viele Identitäten. Unzählige Opfer und ein mutmaßlicher Millionenschaden. Fast eineinhalb Jahre lang suchen die Handelsblatt-Journalisten Michael Verfürden, Lars-Marten Nagel und Solveig Gode einen der dreistesten Serienbetrüger Deutschlands: ein Mann wie ein Phantom. Er gibt sich mal als Adliger aus, mal als Selfmade-Millionär. Er bricht Frauen das Herz, zerstört Existenzen und bringt Anleger um Millionen. Nichts an ihm ist echt – kein Job, kein Name, kein Gefühl. Wir verfolgen ihn quer durch Deutschland und über drei Ländergrenzen. Die Spuren führen zu Luxusvillen, Golfplätzen und Gerichtssälen – zu Gangsterrappern oder Drogendealern im Darknet. Und so viel können wir schon verraten: Wir werden ihn finden. Hier geht's zum neuen Handelsblatt True-Crime-Podcast: Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt Apple Spotify P.S.: Wir bringen diesen besonderen Fall auch live auf die Bühne, am 20.11. im Bergson Kunstkraftwerk in München. Letzte Tickets gibts hier: Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson

  • #45
    Nov 13, 2024 · 20 min

    M&A-Deals erleben Comeback, Börsengänge Flaute in 2024: Wie der Markt sich entwickelt und was ihm bevorsteht

    „Der Markt springt bald an“ – diese Prognose hat man in Bezug auf M&A, Private Equity und Börsengänge jetzt schon seit einiger Zeit gehört. Und immerhin bei M&A-Deals unter Beteiligung deutscher Firmen sehen Experten jetzt ein mögliches Comeback der großen Deals. Das Volumen an Transaktionen mit Beteiligung deutscher Firmen stieg von Jahresbeginn bis Mitte September um fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Datenanbieter LSEG mit. Bei Börsengängen (IPOs) scheint es jedoch noch etwas länger zu dauern. Die Zahl der Börsengänge in Deutschland geht drastisch zurück, in diesem Jahr waren es 73 Prozent weniger als im Boomjahr 2021. Zahlreiche Unternehmen bevorzugen anstelle eines IPOs aktuell die Finanzierung durch einen Privatinvestor. „Dafür gibt es mehrere Gründe“, sagt Finanz-Reporterin Hannah Krolle. „Eine Theorie von Experten ist: Die deutschen Börsen verlieren an Attraktivität. Da gelingt es den US-Börsen im Vergleich besser, Werbung für sich zu machen.“ Welche Gründe noch zur IPO-Flaute beitragen, welche Vergleiche mit den USA sich noch lohnen, welche Entwicklungen dem M&A-Markt bevorstehen und wann die Private-Equity-Branche ihr Comeback erlebt, das hören Sie in dieser letzten Folge unseres Deals-Podcasts, den wir einstellen werden. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Hörerinnen und Hörern, die uns begleitet haben. Bleiben Sie uns treu, denn hier erwartet Sie bald neues Spannendes. Über aktuelle Deals informieren wir Sie dann erst mal weiterhin in unserem tagesaktuellen Finanz-Podcast Handelsblatt Today. Redaktionsschluss für diese Folge war am 12.11.2024 um 20 Uhr. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Deals: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #42
    Oct 30, 2024 · 22 min

    Carlyle-Deal geplatzt: Kaufen jetzt Rheinmetall oder Lürssen die Thyssen-Krupp-Werftentochter?

    In dieser Folge von Handelsblatt Deals geht es um die Werftentochter von Thyssen-Krupp, Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS). Das Rüstungsunternehmen baut unter anderem U-Boote. Die Konzernmutter will es schon lange verkaufen und mit dem US-Finanzinvestor Carlyle schien der Deal schon weit gediehen. Aber dann gab es doch eine Absage – und die könnte mit einer Nähe von Carlyle zu den US-Republikanern und damit zu Ex-Präsident und Präsidentschaftskandidat Donald Trump zu tun haben. Die Bundesregierung soll Bedenken gehabt haben. Die wurden bekannt, Carlyle zog zurück. Jetz aber scheint es weiterzugehen, denn es gibt neue Kaufinteressenten. Auch aus Deutschland, was der Bundesregierung gefallen dürfte: Die Unternehmen Lürssen und Rheinmetall sollen Interesse bekundet haben. Doch beide Optionen bringen auch Herausforderungen mit sich: „Lürssen hat bislang nur Erfahrung mit Fahrzeugen, die über Wasser eingesetzt werden, nicht mit U-Booten, einem der Hauptprodukte von TKMS“, erklärt Martin Murphy, Co-Ressortleiter Investigativ. „Rheinmetall wiederum ist zwar eine enorme Größe im Markt und hat extrem viele Kontakte, bislang aber noch gar keine Marine-Sparte.“ Alle Hintergründe dazu erfahren Sie in dieser Folge von Handelsblatt Deals. Zum Artikel: Marinewerften sollen in deutscher Hand bleiben Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #43
    Oct 16, 2024 · 17 min

    Nach Sympatex-Skandal: Manager von Goetzpartners wollen inhaftierten Inhabern die Beratung abkaufen

    Mehrere Führungskräfte der Gesellschaft wollen ihr Unternehmen von den beiden Firmengründern und Alleininhabern Stephan Goetz und Stefan Sanktjohanser übernehmen. Der Deal soll im Rahmen eines sogenannten Management-Buy-outs (MBO) stattfinden. Und die Zeit drängt: Der Image-Schaden durch die Inhaftierung der beiden Gründer und Alleininhaber ist groß, eine Suche nach Investoren im Sommer ist nicht geglückt. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt wegen eines mutmaßlichen Millionenbetrugs bei der Textilfirma Sympatex gegen die beiden Eigentümer des Unternehmens. Sie haben die Vorwürfe stets bestritten. Im Zuge eines radikalen Schuldenschnitts bei einer Unternehmensanleihe sollen sie und andere Beschuldigte Sympatex-Gläubiger getäuscht haben. Inzwischen sitzen sie seit mehreren Monaten in Untersuchungshaft. „Stephan Goetz ist ein sehr charismatischer Typ. Er war nicht nur Mitgründer der Beratung, sondern auch einer der absoluten Dealmaker dort“, sagt Tanja Kewes, Chefreporterin beim Handelsblatt, die die Beraterbranche covert. Wie es ohne den charismatischen Dealmaker weitergehen kann und wie das MBO gelingen könnte, das hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Fabian Livrée Exklusiv zur US-Wahl: Das digitale Handelsblatt 4 Wochen für 1 € und danach mit 40% Rabatt auf den Monatspreis weiterlesen. Dabei jederzeit flexibel kündbar. Mit diesem zeitlich begrenzten Vorteilsangebot bleiben Sie vor, während und nach den Präsidentschaftswahlen in den USA erstklassig informiert. Unsere Redakteure und Auslandskorrespondenten analysieren für Sie den historischen Wahlkampf in den USA und die Konsequenzen des jeweiligen Wahlausgangs für Deutschland, Europa und die Welt. Jetzt abonnieren: handelsblatt.com/us-angebot Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #40
    Oct 2, 2024 · 1 hr 15 min

    Max Viessmann im Gespräch über den Deal seines Lebens

    Über den Viessmann-Deal haben wir in diesem Podcast bereits berichtet: Für elf Milliarden Dollar wurde das Kerngeschäft, also die Heizungssparte und damit auch das Wärmepumpen-Geschäft, an den US-Konzern Carrier Global verkauft. Damals ging ein Aufschrei durch Deutschland: Viele sahen den Ausverkauf des deutschen Mittelstands nahen. Heute ist Viessmann mit rund sieben Prozent der größte Anteilseigner an Carrier Global. Wie denkt Max Viessmann über die grundlegende Veränderung seines Familienunternehmens? Was denkt er heute über den Deal? Das hat er dem Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes im Disrupt-Podcast erzählt. Und das Gespräch hören Sie in dieser Folge. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Deals: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #41
    Sep 18, 2024 · 28 min

    Unicredit steigt bei Commerzbank ein – wie überrumpelt war der mögliche Übernahmekandidat? / Update: DB-Schenker-Verkauf

    Der 10. und 11. September 2024 waren aufregende Tage für die Commerzbank: Erst verkündete der CEO Manfred Knof, dass er seinen Vertrag nicht verlängern und 2025 aus der Bank aussteigen werde. Dann kaufte die italienische Bank Unicredit ein Aktienpaket von 4,5 Prozent der Anteile der Commerzbank, Deutschlands zweitgrößter Privatbank. Kurz darauf versteigerte der Bund eigene Anteile an der Commerzbank, ebenfalls in Höhe von 4,5 Prozent - und wieder ist es die Unicredit, die zuschlägt. Mit 9 Prozent hat die Unicredit nun also eine Basis für eine Übernahme Deutschlands zweitgrößter Privatbank gelegt. Bei der Rekonstruktion der Ereignisse wird eine Frage immer drängender: Hat die Unicredit den Commerzbank-Vorstand und die Bundesregierung überrumpelt – oder haben diese die Zeichen, die es gab, versäumt? Antworten darauf und wie es nun weitergehen kann, geben die Handelsblatt-Finanzredakteure Hannah Krolle und Jakob Blume. Außerdem geben wir ein kurzes Update zum Verkauf der Deutsche-Bahn-Tochter DB Schenker: Der Deal mit der dänischen Reederei DSV ist nämlich so gut wie final. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Deals: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #39
    Sep 4, 2024 · 22 min

    Lilium prüft Deals im Ausland – verliert Deutschland die Flugtaxi-Technologie? / Update: Mehr Drama bei Thyssen-Krupp

    Mit dem Flugtaxi von Hamburg nach Sylt für 200 bis 300 Euro pro Ticket? Das ist laut einer aktuellen Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Beratungsgesellschaft Roland Berger eine der Zukunftsvisionen, die mit dem Unternehmen Lilium möglich werden könnte. Doch vorher müsste das Unternehmen die Zulassung für seinen elektrischen Senkrechtstarter bekommen. Dafür fehlt noch einiges, vor allen Dingen Geld. Das sollte eigentlich vom Staat kommen. Doch die vom Land Bayern und vom Bund vor mehreren Monaten in Aussicht gestellten Staatshilfen in Höhe von 150 Millionen Euro lassen auf sich warten. Das passt Lilium gar nicht. Deswegen wurde nun bekannt, dass das Unternehmen einen Verkauf an ausländische Investoren erwägt. Das wiederum könnte das Ende des Standorts Oberpfaffenhofen bedeuten. Wäre das eine verpasste Chance, eine mögliche Zukunftstechnologie in Deutschland zu entwickeln? Oder würde der Staat in diesem Fall nur Steuergeld verbrennen? Das und mehr beantwortet der Frankfurter Büroleiter beim Handelsblatt, Jens Koenen, in der aktuellen Folge. Zum Artikel: Plant das Flugtaxi-Start-up Lilium den Verkauf seiner Jets ins Ausland? Außerdem in dieser Folge: ein kurzes Update mit Industrie-Reporterin Isabelle Wermke zum Streit um den Stahlspartenverkauf bei Thyssen-Krupp. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Leonard Dumke Helfen Sie uns, Ihr Hörerlebnis noch besser zu machen. Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Ihnen gefällt – und was nicht. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5x einen 50€ Wunschgutschein, der bei über 500 Partnern einlösbar ist! Hier geht es zur Umfrage. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Deals: handelsblatt.com/mehrfusionen

  • #38
    Aug 21, 2024 · 17 min

    Das Thyssen-Krupp-Drama: Streit um Teilverkauf der Stahlsparte eskaliert

    Eigentlich war alles schon klar: Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky sollte sukzessive bis zu 50 Prozent an der Stahltochter von Thyssen-Krupp übernehmen. 20 Prozent hat er bereits übernommen. Aber jetzt eskaliert ein interner Streit bei Thyssen-Krupp, der den Plan noch gefährden könnte. Ausgebrochen sein soll der Streit zwischen dem Vorstandschef des Mutterkonzerns, Miguel Lopez, und dem Stahlvorstand Bernhard Osburg. Es geht um eine Finanzierungslücke von zwei Milliarden Euro und um ein neues Gutachten, das darüber entscheiden soll, ob die Sparte überhaupt saniert und damit für einen Verkauf vorbereitet werden kann. „Laut Insidern soll sich der Vorstand des Mutterkonzerns querstellen, weil er den Finanzbedarf des Stahlvorstands als zu teuer ansieht", sagt Unternehmens-Reporterin Isabelle Wermke im Podcast. Der Stahlvorstand fordere vier Milliarden Euro, die Konzernmutter sei aber nur bereit, 2,5 Milliarden Euro Mitgift zu bezahlen. Wichtig dabei: Investor Kretinsky hat sich Klauseln im Vertrag zusichern lassen, die es ihm kostenneutral ermöglichen, wieder auszusteigen. Wie es nun weitergehen könnte und was an dem von der Konzernmutter in Auftrag gegebenen Gutachten brisant ist, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Leonard Dumke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Deals: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #36
    Aug 7, 2024 · 32 min

    Boschs größter Deal aller Zeiten: Was hinter den acht Milliarden Dollar für Lüftungs- und Klimatechnik steckt

    Der Stuttgarter Technologiekonzern Bosch steht vor der größten Übernahme seiner Geschichte: Für acht Milliarden Dollar übernimmt Bosch das Geschäft mit Lüftungs- und Klimatechnik vom US-Unternehmen Johnson Controls. Der Zukauf passt aber nicht einfach nur gut ins Portfolio. Er soll bei Bosch eine strategisch nach vorne bringen: „Mit den 8 Milliarden Dollar kann Bosch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man stärkt die Präsenz in Nordamerika und auch in Asien. Und darüber hinaus kann der Konzern noch eine technologische Lücke schließen, weil diese Unternehmen eben stark bei Klimaanlagen sind, wo Bosch ein bisschen schwächer ist", sagt Martin-Werner Buchenau, Stuttgart-Korrespondent des Handelsblatts im Deals-Podcasts. Für alle Hörerinnen und Hörer, die Zugriff auf die kompletten Handelsblatt-Inhalte genießen möchten, ist die Zeit jetzt günstig: Nur wenige Tage lang erhalten Sie das Handelsblatt gedruckt oder digital 12 Monate mit 50% Rabatt. Wer also alles wissen, aber nur die Hälfte zahlen will, sollte sich schnell unter handelsblatt.com/rabatt50 sein Vorteilsabo sichern. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #37
    Jul 23, 2024 · 30 min

    Geplatzter 23-Milliarden-Deal: Wie Google mit der Wiz-Übernahme im Cloudgeschäft an die Spitze wollte

    Der Google-Mutterkonzern Alphabet ist nicht zufrieden mit seinem dritten Platz im Ranking der größten Cloudanbieter. Mit gerade mal elf Prozent Marktanteil liegt die Google Cloud weit abgeschlagen zurück hinter Microsoft Azure mit 25 Prozent und Amazon Web Services mit 31 Prozent. Mit einer 23-Milliarden-Übernahme, der größten in der Geschichte des Unternehmens, wollte Alphabet das ändern. Doch der Deal ist in letzter Minute geplatzt. Der Übernahme-Kandidat war das Cybersecurity-Start-up Wiz. Ein US-amerikanisch-israelischer Senkrechtstarter, der vor gerade einmal vier Jahren gegründet wurde. Das Produkt: Sicherheitslösungen für Cloudanbieter. Zu den Kunden zählt fast jeder zweite Großkonzern in den USA, aber auch deutsche Unternehmen wie BMW, Otto oder Siemens. Und auch die Google-Konkurrenten Microsoft und Amazon werben vor den Nutzern ihrer Cloud gerne mit ihrer Wiz-Kompatibilität. Doch das Cybersecurity-Start-up hat das Rekordübernahmeangebot des Google-Mutterkonzerns Alphabet ausgeschlagen. Wieso Wiz abgesprungen ist, welche regulatorischen Hürden der Deal ohnehin hätte nehmen müssen und welche Deal-Historie Alphabet darüber hinaus aufweist, das erfahren Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Deals. Zum Artikel: Warum Google 23 Milliarden Dollar für ein Start-up zahlen will Moderiert von Nele Dohmen und Solveig Gode Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #35
    Jul 10, 2024 · 36 min

    VW und das Fünf-Milliarden-Joint-Venture mit Rivian: Guter Deal oder riskantes Investment?

    Der deutsche Autokonzern Volkswagen und das US-Start-up Rivian gründen ein fünf Milliarden Dollar schweres Joint Venture im Softwarebereich. Der Elektroautohersteller Rivian soll damit die Softwareentwicklung von Volkswagen nach vorne bringen. Dafür bringt VW seinem neuen Partner eine große Summe frisches Kapital ein. Eine Lesart des Deals ist: Das Ganze ist eine Klatsche für die eigene Software-Einheit von VW, Cariad. VW-Chef Oliver Blume sagte bei der offiziellen Bestätigung des Rivian-Deals: „Durch unsere Zusammenarbeit werden wir die besten Lösungen schneller und zu geringeren Kosten in unsere Fahrzeuge bringen.“ Zuletzt kostete Cariad den Konzern jährlich knapp vier Milliarden Euro. „Es ist auf jeden Fall ein ungleiches Paar, das sich da zusammentut. VW ist der zweitgrößte Autobauer der Welt. Rivian verkauft gerade mal 50.000 Autos pro Jahr", sagt Handelsblatt-VW-Reporter Lazar Backovic. Das entspricht weniger als einem Prozent der 9,4 Millionen Fahrzeuge, die jährlich bei VW vom Band laufen. Über die Software-Thematik hinaus könnte sich auch noch eine Zusammenarbeit bei der Hardware anbahnen. „Das haben Oliver Blume und Rivian-Chef Robert Scaringe in einem gemeinsamen Call jedenfalls nicht dementiert. Konkret könnte das die US-Tochter Scout von VW betreffen", sagt Backovic. Doch ist die neue Kooperation wirklich erfolgversprechend? Denn Rivian hat bereits Probleme, Deadlines in laufenden Projekten einzuhalten. Mit den eigenen verkauften Autos schreibt das Unternehmen rote Zahlen. Amazon und Mercedes wenden sich bereits als Geldgeber ab. Wie das einzuordnen ist, welche Einzelheiten den Deal spannend machen und wie es weitergeht, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals. ** Mehr zum Thema ** Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Schreiben Sie uns Ihr Feedback gerne per Mail an deals@handelsblatt.com Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #34
    Jun 26, 2024 · 32 min

    Update: Bund sagt Tennet-Kauf ab / Warum Flix doch nicht an die Börse geht – und warum das kein Einzelfall ist

    Der Börsengang von Flix war lange geplant – doch das Verkehrsunternehmen hat umgeschwenkt und holt sich stattdessen das schwedische Private-Equity-Unternehmen EQT ins Haus. Laut Insidern drehen sich die Gespräche um einen Anteil von etwa 30 Prozent, den EQT erwerben könnte. Die Schweden könnten zum einen den aktuellen Investoren Anteile abkaufen. Aber auch eine Kapitalerhöhung sei laut den Insidern im Gespräch. Eine Besonderheit an diesem Deal wäre die hohe Bewertung, die Flix damit erlangen könnte. Sie könnte bei 3,2 Milliarden Euro liegen. Das ist deutlich mehr, als das, was für den lange geplanten Börsengang erwartet worden ist. „Bei dem Deal mit EQT weiß die Flix-Führung einfach: Die Milliarde Euro kommt. Bei einem Börsengang wäre das deutlich unsicherer, gerade bei den aktuellen Marktschwankungen", sagt Start-up-Reporterin Nadine Schimroszik. Finanz-Reporterin Hannah Krolle ergänzt: "An der Börse ist man der ständigen Beobachtung der Aktionäre ausgeliefert. Man muss Zahlen offenlegen, man muss die Forderungen der Regulatoren erfüllen. Das ist für Unternehmen nicht immer leicht." Was im Fall von Flix noch zur Begründung gehört, sich für diesen Weg entschieden zu haben, warum auch andere Unternehmen ähnliche Wege gehen und was das eigentlich für den Börsenplatz Frankfurt bedeutet, wenn Hoffnungsträger absagen und das letzte größere Ding, der Börsengang von Douglas, sich als Flop herausstellt, hören Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Deals. Mehr zum Thema Außerdem geben wir ein kurzes Update in diesem Podcast zu einem unserer früheren Themen: Die Bundesregierung will nun doch nicht das Deutschland-Geschäft des niederländischen Stromnetzbetreibers Tennet übernehmen. Die Gespräche zwischen Deutschland und den Niederlanden wurden ergebnislos beendet. Der Deal, die in Deutschland befindlichen Stromnetze für ungefähr 20 Milliarden Euro zu übernehmen, ist damit vorerst geplatzt. Die Begründung der Bundesregierung: Angesichts der Haushaltslage fehle schlichtweg das Geld. Tennet gehören in Deutschland große Stromtrassen, die Strom von Nord- nach Süddeutschland bringen und die für die Energiewende wichtig sind. Allerdings stehen bei diesen Netzen sehr teure Investitionen an: Bis 2033 müsste Tennet laut aktuellen Plänen allein in Deutschland etwa 107 Milliarden Euro investieren. Das, zusammen mit dem Kaufpreis von 20 Milliarden Euro, ist viel Geld. Jedoch: „Es sind sich eigentlich alle Beobachter einig: Wenn der politische Wille von allen Seiten da gewesen wäre, hätte man den Deal machen können“, sagt die Handelsblatt-Energie-Reporterin Catiana Krapp. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Christian Heinemann Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #33
    Jun 12, 2024 · 24 min

    ABN Amro kauft Hauck Aufhäuser Lampe, BBVA will Banco Sabadell: Konsolidierung des Bankensektors?

    Die niederländische Universalbank ABN Amro hat Ende Mai angekündigt, die Frankfurter Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe zu kaufen und mit ihrer deutschen Tochter Bethmann Bank zusammenzulegen. ABN Amro bezahlt für Hauck Aufhäuser Lampe 672 Millionen Euro. Es ist die größte Fusion in Deutschland seit 2016, als die DZ Bank und die WGZ Bank miteinander verschmolzen. Verkauft hat Hauck Aufhäuser Lampe der chinesische Eigentümer Fosun. Und einer der Gründe für den Verkauf ist der große Wettbewerbsdruck in der Vermögensverwaltung. Denn der Privatkundenbereich ist sehr attraktiv, auch in Deutschland. „Das Geschäft ist so attraktiv, weil es wächst und stabile Gebühreneinnahmen verspricht, die unabhängig von der Zinsentwicklung sind“, erklärt Andreas Kröner, Co-Teamleiter Banken und Versicherungen beim Handelsblatt. „Das ist gerade jetzt, wo die Zinsen wieder sinken, von großer Bedeutung. Dass der Markt wächst, liegt daran, dass es in Deutschland immer mehr reiche Menschen gibt.“ Und so wollen auch große Universalbanken wie die Deutsche Bank, die Commerzbank, und JP Morgan in der Vermögensverwaltung in Deutschland zulegen. International tut sich gerade auch etwas Ungewöhnliches: Anfang Mai hat ein Übernahmeversuch in Spanien europaweit für Schlagzeilen gesorgt. Da hat die spanische Großbank BBVA angekündigt, den Rivalen Banco Sabadell zu übernehmen. Falls der Zusammenschluss gelingt, würde ein neuer Bankengigant mit einer Bilanzsumme von mehr als einer Billion Euro entstehen. Feindliche Übernahmen sind jedoch äußerst selten im Bankensektor. Manche Experten werten die jüngsten Übernahmeversuche als Zeichen, dass die Konsolidierung des Bankensektors in Europa nach Jahren der Ruhe wieder an Fahrt aufnimmt. Was an der These dran ist, welche Fusionen über Ländergrenzen hinweg noch möglich sind und ob auch in Deutschland mehr Deals zu erwarten sind, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Marcel Joschko Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Deals-Hörerin und Hörer: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #32
    May 29, 2024 · 23 min

    Siemens trennt sich wieder von einer Sparte: KPS kauft Innomotics

    Dass Siemens fleißig dabei ist, sich von Sparten zu trennen, die nicht mehr zum Kerngeschäft gezählt werden, war schon einmal Thema in diesem Podcast. Und diese These wird nun wieder gestützt: Diesmal muss die Antriebssparte gehen, sie wird an das Private-Equity-Unternehmen KPS Capital Partners verkauft. „Innomotics stellt Motoren her für den Einsatz in Fabriken, in Minen, in Kläranlagen, für U -Boote und Umrichter. Und das ist alles ein bisschen Old Economy, passt also nicht mehr so ganz zu der Ausrichtung als Digitalkonzern von Siemens", sagt Axel Höpner, Münchner Büroleiter und Siemens-Experte beim Handelsblatt. Der Verkaufspreis liegt bei 3,5 Milliarden Euro. „Siemens dürfte damit zufrieden sein. Das Unternehmen wollte mehr als drei Milliarden Euro einnehmen“, sagt Finanzredakteurin Hannah Krolle. Doch es gibt auch Stimmen im Konzern, die nicht restlos begeistert sind von der angeblichen „Ausgliederitis“ der Konzernmutter. Wie es nun mit Innomotics weiter geht und welche Details zum Deal gehören, das besprechen wir in dieser Folge Handelsblatt Deals. Was der Innomotics-CEO Michael Reichle selbst zu dem Deal sagt, erfahren Sie ebenfalls in dieser Folge: Denn der hat Axel Höpner gerade ein Interview gegeben. Den ganzen Artikel finden Sie hier. Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Marcel Joschko Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Deals-Hörerin und Hörer: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #31
    May 15, 2024 · 23 min

    RWE könnte Amprion-Anteile verkaufen – ein neuer Energie-Deal für die Bundesregierung?

    Offiziell ist es noch nicht, aber mehrere Insider haben es dem Handelsblatt gesagt: RWE denkt über einen Verkauf seiner Anteile am Übertragungsnetzbetreiber Amprion nach. Nach Informationen von Handelsblatt-Energie-Reporterin Catiana Krapp rechnen mit der Sache beauftragte Banker bereits einen Verkauf der Anteile durch. Was die Anteile einbringen könnten, lässt sich aktuell nicht genau sagen, allerdings anhand einiger Kennzahlen schätzen, wie Krapp im Podcast vorrechnet. Und auch, wenn der finale Preis noch nicht feststeht: Es gibt aktuell mindestens eine recht wahrscheinliche Interessentin: die deutsche Bundesregierung. Ist das ein weiterer Schritt in Richtung Netz AG der Bundesregierung? „Das ist nicht unwahrscheinlich, Interesse dürfte es zumindest geben“, sagt Krapp. Mit einer Netz AG könnte der Bund Anteile an allen deutschen Übertragungsnetzbetreibern halten und mehr Kontrolle über den Stromnetzausbau und die Energiewende erlangen. Warum RWE überhaupt verkaufen will, wer noch als Käufer infrage kommt und wie es nun weitergeht, das hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Marcel Joschko Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Deals-Hörerin und Hörer: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #30
    Apr 17, 2024 · 23 min

    Rückkehr der Megadeals in USA und Europa – Aufschwung am Deal-Markt oder zu früh gefreut?

    Im ersten Quartal dieses Jahres hat das M&A-Geschäft Fahrt aufgenommen und verzeichnet das stärkste Quartal seit zwei Jahren. Mit einem weltweiten Volumen von fast 780 Milliarden US-Dollar stieg das M&A-Volumen im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent. Die Handelsblatt USA-Korrespondentin Astrid Dörner in New York und der Frankfurter Finanzreporter Peter Köhler diskutieren in der neuesten Folge von Handelsblatt Deals über die Gründe für diesen Aufschwung und geben einen Einblick in die Branchen, die in den kommenden Monaten verstärkt M&A-Aktivitäten erwarten lassen. Wichtige Treiber für den Aufschwung sind Megadeals, insbesondere solche im Wert von mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Im ersten Quartal 2022 wurden weltweit 14 solcher Megadeals verzeichnet, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahresquartal. Außerdem gibt es einen gewissen Nachholbedarf in bestimmten Branchen, insbesondere im Technologiesektor. Von großer Bedeutung sind dabei KI- und Cybersecurity-Unternehmen. Auch in der Energiebranche könnten in den kommenden Monaten weitere Transaktionen zu erwarten sein, insbesondere im Bereich erneuerbare Energien. Was jedoch nicht außer Acht gelassen werden darf: Auch wenn sich das Deal-Volumen vergrößert hat, ist die Zahl der Deals insgesamt zurückgegangen. Und es gibt noch einige Herausforderungen, die den Deal-Markt beeinflussen. Dazu gehören kartellrechtliche Schwierigkeiten, unterschiedliche Vorstellungen über Kauf- und Verkaufspreise sowie geopolitische Entwicklungen. Hören Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Deals, worauf aktuell geachtet werden sollte. Mehr zum Thema Moderiert von Nele Dohmen Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Deals-Hörerin und Hörer: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #29
    Apr 3, 2024 · 29 min

    Trumps Börsenmantel-Stunt für die DJT-Aktie – wie hat er das wieder gemacht?

    Mitten in einer Phase, in der der Ex-US-Präsident Donald Trump dringend Geld für Straf-Kautionen in einem Betrugs-Prozess brauchte, macht ein Börsengang ihn schlagartig reicher – zumindest auf dem Papier und zumindest zwischenzeitlich. Wie hat er das wieder geschafft? Fürs Erste ist der Börsengang von Trump Media (TMTG), dem Unternehmen hinter seinem sozialen Netzwerk „Truth Social“, für Trump prima gelaufen: An ihrem ersten Handelstag überstieg die DJT-Aktie ihren Ausgabepreis von 49,95 Dollar zeitweise um mehr als 58 Prozent auf etwa 79 Dollar und pendelte sich danach um die 65 Dollar ein – bis dann am Montag der erste große Einbruch um mehr als 23 Prozent kam. Sie lag danach trotzdem noch über dem Ausgabepreis. Möglich machte den Börsengang ein sogenannter Börsenmantel, bereitgestellt vom Unternehmen Digital World Acquisition. Warum vertrauen die Köpfe dahinter auf Trump und sein eher schwächelndes Netzwerk „Truth Social“? „Er ist kein traditioneller Politiker, kein traditioneller Unternehmer. Wir müssen aufhören, ihn mit traditionellen Maßstäben zu messen“, sagt Washington-Korrespondentin Annett Meiritz in der dieser Podcast-Folge. Was der Börsengang Trump wirklich bringt, wie der Börsengang mit Hilfe des Börsenmantels funktioniert hat und wie es generell um Trumps Finanzen und das Vertrauen von Investoren in ihn steht, das und mehr hören Sie in der aktuellen Folge Handelsblatt Deals. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Deals-Hörerin und Hörer: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #28
    Mar 20, 2024 · 19 min

    Bund will Tennet-Stromnetz kaufen – ein schlechter Deal?

    Die niederländische Stromnetz-Firma Tennet will ihr Deutschlandgeschäft verkaufen. Und der sehr wahrscheinliche Käufer ist die Bundesregierung. Das Tennet-Netz bildet eine wichtige Nord-Süd-Verbindung durch Deutschland und ist wichtig für die Energiewende. Ein sinnvoller Zukauf? Das sehen nicht alle so. Viele Stimmen warnen davor, dass der Bund einen extrem schlechten Deal machen könnte. Nicht nur, weil der Verkaufspreis von womöglich 22 Milliarden Euro von Kritikern als viel zu hoch bezeichnet wird – Tennet hat die Netze 2010 von Eon für eine Milliarde Euro übernommen. Sondern auch, weil sich diesem Kauf eine Reihe von extrem kostspieligen, aber notwendigen Investitionen anschließen würde. „Diese teuren Investitionen sind einer der Gründe, warum Tennet überhaupt verkaufen will“, sagt Handelsblatt-Energie-Reporterin Catiana Krapp im Podcast mit Nele Dohmen. Was noch hinter dem Deal steckt und wie die Bundesregierung mit ihren – spätestens seit der Haushaltskrise – sehr klammen Kassen überhaupt die Kaufsumme aufbringen will, das hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Deals-Hörerin und Hörer: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

  • #26
    Feb 21, 2024 · 25 min

    Warum die Börsen-Rückkehr des Rüstungsunternehmens Renk im zweiten Anlauf geglückt ist

    Der erste Börsengang seit Langem in Frankfurt ist mehr als gut gelaufen. Mit 17,50 Euro war die Renk-Aktie in den Handel gestartet, deutlich über dem Ausgabepreis von 15 Euro. Seit der Erstnotiz am 7. Februar verdoppelte sich der Kurs nahezu. Doch das war kein Selbstläufer, die Köpfe dahinter haben so wenig wie möglich dem Zufall überlassen. Renk-Eigentümer Triton, ein skandinavischer Private-Equity-Investor, hatte den Deal ursprünglich für Herbst 2023 geplant. Doch damals sackte der Kurs eines Wettbewerbers kurz vor dem geplanten Börsengang ab, und Renk sagte den Deal ab. Um ein erneutes Scheitern zu verhindern, verpflichtete Triton nun einen Rüstungshersteller und einen großen Fonds zur Abnahme großer Aktienpakete, was dann auch andere Investoren motivierte, ebenfalls Renk-Aktien zu zeichnen. Finanzinvestor Triton ist 2020 bei Renk eingestiegen und hat das Unternehmen als eine der ersten Amtshandlungen von der Börse genommen. „Was wir hier sehen, ist eigentlich das klassische Private-Equity-Drehbuch“, sagt Corporate-Finance-Korrespondent Arno Schütze im Podcast mit Nele Dohmen. Was die jetzige Rückkehr an die Börse noch alles begünstigt hat, hören Sie in der aktuellen Folge von Handelsblatt Deals. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Deals-Hörerin und Hörer: handelsblatt.com/mehrfusionen Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/meinungsumfrage

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