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Artwork for Gute Nacht mit Fridolin
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Gute Nacht mit Fridolin

Michael Feer

Der Podcast zum Einschlafen für Erwachsene: jeden Abend eine neue Einschlafgeschichte, mit ruhiger, tiefer Stimme, ohne Spannungsbogen und mit langen Pausen. Kostenlos, werbefrei, zum Hören und Nachlesen.

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  • 48 episodes
  • daily
  • Avg 41 min
  • German
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  • #54
    Yesterday · 44 min

    Einschlafgeschichte: Ein Trog und ein Rohr

    Einschlafgeschichte über Brunnen: ein Trog aus Stein, ein Rohr, und Wasser, das nicht aufhört — auch wenn niemand da ist. Wir hören, warum das Wort «Brunnen» eigentlich «der Aufwallende» bedeutet und mit «brennen» verwandt ist, wie Jäger und Sammler in Brandenburg mit einem Schildkrötenpanzer Wasser schöpften, was ein Brunnen von einer Zisterne unterscheidet (der eine holt von unten, die andere sammelt von oben), warum in Versailles die Brunnenwärter mit Pfeifsignalen arbeiteten, weil das Wasser nie für alle Fontänen reichte, und von einem Springbrunnen in Wien, der mit seinen Wasserstrahlen das ganze Jahr abzählt: Tage, Wochentage, Monate, Stunden. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Brunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Brunnen), «Sodbrunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sodbrunnen), «Zisterne» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zisterne), «Springbrunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Springbrunnen), «Gerechtigkeitsbrunnen (Bern)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gerechtigkeitsbrunnen_(Bern)), «Hochstrahlbrunnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hochstrahlbrunnen) und «Schöner Brunnen (Nürnberg)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ner_Brunnen_(N%C3%BCrnberg)), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #53
    Monday · 41 min

    Einschlafgeschichte: Ein Ton über dem Tal

    Einschlafgeschichte über das Alphorn: ein langes Rohr aus Holz, das man kilometerweit hört — und das trotzdem ein Blechblasinstrument ist. Wir hören, warum das am Mundstück und an der Tonerzeugung liegt und nicht am Material, wieso ein Instrument ohne Züge und Ventile nur sechzehn Töne hat und was das «Alphorn-Fa» damit zu tun hat, wie über siebzig Stunden Handarbeit nötig sind, um einen Baumstamm auf sechs bis acht Millimeter Wandstärke auszuhöhlen, warum in alten Kuhreihen die Namen einzelner Kühe stehen, und dass die frühesten Belege für das Wort «jodeln» gar nicht aus den Alpen kommen. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Alphorn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Alphorn), «Naturtonreihe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Naturtonreihe), «Kuhreihen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kuhreihen) und «Jodeln» (https://de.wikipedia.org/wiki/Jodeln), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #52
    Sunday · 41 min

    Einschlafgeschichte: Zwei Pfeifen und ein Gong

    Einschlafgeschichte über die Kuckucksuhr: zwei kleine Pfeifen, zwei Blasebälge und ein Rad, das sie nacheinander anhebt — daran hängt der ganze Ruf. Wir hören, warum der Kuckuck kein Vogel ist, sondern ein hoher und ein tiefer Ton im richtigen Abstand, wie eine Scheibe mit zwölf Stufen die Stunden zählt, ohne eine einzige Zahl im Werk zu haben, warum die ersten Holzuhren im Schwarzwald entstanden (es war nicht der Erfindergeist, es war das Zunftrecht), und wie ein Architekt achtzehnhundertfünfzig die Fassade eines Bahnwärterhäuschens nahm und daraus die Form machte, die man heute überall kennt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Kuckucksuhr» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kuckucksuhr), «Uhrenproduktion im Schwarzwald» (https://de.wikipedia.org/wiki/Uhrenproduktion_im_Schwarzwald) und «Deutsches Uhrenmuseum» (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Uhrenmuseum), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #51
    Saturday · 40 min

    Einschlafgeschichte: Links eine Reihe, rechts eine Reihe

    Einschlafgeschichte über Alleen: zwei Reihen Bäume in immer gleichen Abständen, Kronen, die sich über dem Weg berühren, und ein Weg, der schmaler wird, je weiter man schaut — aber nur scheinbar. Wir hören, warum der Schatten die Straße an heißen Tagen um bis zu fünfundzwanzig Grad kühler macht, wie die Winterlinde ihren Nektar vor allem abends abgibt, warum junge Eichen ihre welken Blätter über den Winter behalten, und gehen die vermutlich älteste Allee der Welt ab: zweieinhalb Kilometer gerade Linie in Salzburg. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Allee» (https://de.wikipedia.org/wiki/Allee), «Hellbrunner Allee» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hellbrunner_Allee), «Winterlinde» (https://de.wikipedia.org/wiki/Winterlinde), «Stieleiche» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stieleiche) und «Unter den Linden» (https://de.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Linden), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #50
    Friday · 38 min

    Einschlafgeschichte: Die Scheibe dreht sich

    Einschlafgeschichte über Keramik: eine Scheibe, die sich dreht, zwei Hände, die dabei fast stillstehen, und ein Handwerk, an dem sich nichts beschleunigen lässt. Wir sehen zu, wie ein Klumpen Ton zu einer Wand hochgezogen wird, gehen die drei Stufen des Trocknens durch — lederhart, lufttrocken, brennreif, geprüft mit der Zunge — und schauen in einen Ofen, der langsam heiß und noch langsamer wieder kalt werden muss. Am Ende geht es ins Kannenbäckerland, zu blau-grauen Krügen mit einer Glasur aus Salz. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Keramik» (https://de.wikipedia.org/wiki/Keramik), «Steinzeug» (https://de.wikipedia.org/wiki/Steinzeug) und «Töpferscheibe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Töpferscheibe), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #49
    Thursday · 39 min

    Einschlafgeschichte: Eine Kabine hinauf, eine hinunter

    Einschlafgeschichte über Seilbahnen: ein Tragseil, das sich nicht bewegt, ein Zugseil, das umläuft, und Rollen mit einer Rille aus Gummi, die eine Fahrt so eigenartig weich machen. Wir schauen der Predigtstuhlbahn in Bad Reichenhall zu, die seit neunzehnhundertachtundzwanzig auf demselben Seil fährt, fahren mit einer Bahn unter dem Dorf Serfaus, die auf Luftkissen schwebt, und hören, wohin bei einer Bergbahn in Graubünden der Strom eigentlich geht. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Seilbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Seilbahn), «Luftseilbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Luftseilbahn), «Predigtstuhlbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Predigtstuhlbahn) und «U-Bahn Serfaus» (https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Serfaus), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #48
    September 9 · 40 min

    Einschlafgeschichte: Ein Gang um den Klosterhof

    Einschlafgeschichte über Klöster: ein gedeckter Gang, der im Viereck um einen Hof führt, ein Speisesaal, ein Schlafsaal, ein Brunnen in der Mitte — und eine Bibliothek, in der alle Buchrücken auf denselben Ton gebracht sind. Wir gehen durch drei Häuser: Müstair in Graubünden mit seinen Fresken aus der Zeit um achthundert, Stift Melk auf dem Felsen über der Donau, und das evangelische Kloster Amelungsborn, wo ein Kiesweg den Kreuzgang zeigt, den es nicht mehr gibt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Kloster» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster), «Benediktinerinnenkloster St. Johann» (https://de.wikipedia.org/wiki/Benediktinerinnenkloster_St._Johann), «Stift Melk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Melk) und «Kloster Amelungsborn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Amelungsborn), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #47
    September 8 · 41 min

    Einschlafgeschichte: Unter der Kuppel der Sternwarte

    Einschlafgeschichte über Sternwarten: hell gestrichene Kuppeln, die sich drehen, und ein Fernrohr, das nicht auf dem Boden des Hauses steht, sondern auf einem eigenen Pfeiler bis hinunter in den Fels — damit kein Schritt im Saal das Bild verwackelt. Wir schauen in drei alte Volkssternwarten in Berlin, Zürich und Wien, hören, warum die Kuppel weiß gestrichen ist, und lassen uns Zeit. Denn das Beobachten ist vor allem ein Warten. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Sternwarte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sternwarte), «Archenhold-Sternwarte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Archenhold-Sternwarte), «Urania-Sternwarte Zürich» (https://de.wikipedia.org/wiki/Urania-Sternwarte_Zürich) und «Kuffner-Sternwarte» (https://de.wikipedia.org/wiki/Kuffner-Sternwarte), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #46
    September 7 · 43 min

    Einschlafgeschichte: In der Lebzelterei

    Einschlafgeschichte über die Lebzelterei — und darüber, dass Lebkuchenbäcker früher oft zugleich Kerzenzieher waren, weil Honig und Wachs aus denselben Stöcken kommen. In Österreich sind die beiden Lehrberufe bis heute einer. Wir stehen in einer Werkstatt mit geschnitzten Holzformen auf dem Tisch, sehen einem Teig zu, der Monate lang kühl steht und dabei von selbst arbeitet, backen auf hauchdünnen Oblaten aus der Klosterbäckerei und kommen an Nürnberg, am Basler Läckerli und an einem Geschäft in der Innsbrucker Pfarrgasse vorbei. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Lebkuchen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebkuchen), «Oblate» (https://de.wikipedia.org/wiki/Oblate), «Lebkuchenbäcker» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebkuchenbäcker), «Nürnberger Lebkuchen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Nürnberger_Lebkuchen), «Basler Läckerli» (https://de.wikipedia.org/wiki/Basler_Läckerli), «Wachszieher» (https://de.wikipedia.org/wiki/Wachszieher), «Lebkuchengewürz» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebkuchengewürz), «Model (Form)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Model_(Form)) und «Appenzeller Biber» (https://de.wikipedia.org/wiki/Appenzeller_Biber), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #45
    September 6 · 41 min

    Einschlafgeschichte: Warum Holzbrücken ein Dach haben

    Einschlafgeschichte über gedeckte Holzbrücken und darüber, warum sie ein Dach haben: nicht für die Leute, die hinübergehen, sondern für das Holz darunter. Was trocken bleibt, hält Jahrhunderte. Wir stehen in einem hölzernen Gang über einem Fluss, schauen einem Joch beim Rammen zu, gehen über den Steg zwischen Rapperswil und Hurden, wo seit mehr als viertausend Jahren an derselben Engstelle gebaut wird, über die längste gedeckte Holzbrücke Europas in Bad Säckingen und über die Holzbrücke bei Essing, die sich in einer weichen Welle über den Kanal legt. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Holzbrücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Holzbrücke), «Holzbrücke bei Essing» (https://de.wikipedia.org/wiki/Holzbrücke_bei_Essing), «Gedeckte Brücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Gedeckte_Brücke), «Holzbrücke Bad Säckingen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Holzbrücke_Bad_Säckingen), «Brücken zwischen Rapperswil und Hurden» (https://de.wikipedia.org/wiki/Brücken_zwischen_Rapperswil_und_Hurden), «Jochbrücke» (https://de.wikipedia.org/wiki/Jochbrücke), «Hängewerk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Hängewerk) und «Sprengwerk» (https://de.wikipedia.org/wiki/Sprengwerk), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #44
    September 5 · 40 min

    Einschlafgeschichte: Ein Jahr am Rebhang

    Einschlafgeschichte über die Arbeit am Rebhang: einen kurzen, krummen Stamm aus altem Holz, Reihen aus Draht und Stehern, den Schnitt im Winter und das Geschein, aus dem später eine Traube wird. Wir gehen über einen Hang am Abend, schauen den Reben in ihre Teile und den Wörtern des Handwerks nach — Einstricken, Gipfeln, Ausgeizen — und kommen an der Hochschule Geisenheim, an der Lehranstalt in Klosterneuburg und an der Forschungsanstalt Agroscope vorbei. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Weinbau» (https://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #43
    September 4 · 42 min

    Einschlafgeschichte: Die stille Ordnung der Bibliotheken

    Einschlafgeschichte über die Ordnung in einer Bibliothek: die Nummer, die jedem Buch seinen Platz gibt, Schubladen voller handbeschriebener Karten und Regale auf Schienen, die nachts ein wenig auseinanderfahren, damit Luft zwischen die Bücher kommt. Wir gehen durch einen langen Raum bei Nacht, hinunter ins Magazin und wieder hinauf in den Lesesaal — vorbei an der Servicestelle der Universitätsbibliothek Greifswald, am Zettelkatalog der Universitätsbibliothek Graz und an einer sehr frühen Softwarebibliothek in Dresden. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Bibliothek» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliothek), «Bibliothekskatalog» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliothekskatalog), «Zettelkatalog» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zettelkatalog), «Fernleihe» (https://de.wikipedia.org/wiki/Fernleihe), «Bibliotheksmagazin» (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibliotheksmagazin), «Lesesaal» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lesesaal), «Signatur (Dokumentation)» (https://de.wikipedia.org/wiki/Signatur_(Dokumentation)), «Rollregal» (https://de.wikipedia.org/wiki/Rollregal) und «Freihandaufstellung» (https://de.wikipedia.org/wiki/Freihandaufstellung), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #42
    September 3 · 40 min

    Einschlafgeschichte: Die Zither, ein Brett voller Saiten

    Einschlafgeschichte über die Zither: ein flacher Kasten, der auf dem Tisch liegt, mit fünf Saiten über einem Griffbrett und mehr als dreißig freien Saiten daneben. Wir gehen zurück bis zu einem Jungen, der sich Saiten auf eine Dachschindel zog, hören vom Scheitholt und von der Scherrzither, die im Allgäu beinahe verschwunden wäre, und begleiten einen Zithervirtuosen bis an den Fuß der Pyramiden. Am Ende liegt das Instrument wieder still auf dem Tisch. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Zither» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zither), «Scheitholt» (https://de.wikipedia.org/wiki/Scheitholt), «Scherrzither» (https://de.wikipedia.org/wiki/Scherrzither), «Johann Petzmayer» (https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Petzmayer), «Monochord» (https://de.wikipedia.org/wiki/Monochord), «Psalterium» (https://de.wikipedia.org/wiki/Psalterium), «Akkordzither» (https://de.wikipedia.org/wiki/Akkordzither), «Stubenmusik» (https://de.wikipedia.org/wiki/Stubenmusik) und «Alpenländische Volksmusik» (https://de.wikipedia.org/wiki/Alpenl%C3%A4ndische_Volksmusik), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #41
    September 2 · 41 min

    Einschlafgeschichte: Wie ein Schiff durch die Schleuse steigt

    Einschlafgeschichte über Schleusen: eine Kammer aus Beton, ein Tor an jedem Ende und dazwischen ein Frachtschiff, das langsam nach oben kommt, weil das Wasser steigt. Wir schauen einer Schleusung von Anfang bis Ende zu, hören von Sparbecken, Stemmtoren und einem Antrieb, der seine Kraft aus dem Gefälle selbst zieht, und gehen zurück bis zu den hängenden Toren, mit denen im zehnten Jahrhundert alles anfing. Ein paar Minuten, in denen niemand etwas tun kann außer warten. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Schleuse» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schleuse), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #40
    September 1 · 42 min

    Einschlafgeschichte: Vom langen Rühren der Schokolade

    Einschlafgeschichte über Schokolade: eine körnige braune Masse, die stundenlang in einem flachen Bottich gerührt wird, bis sie glatt ist. Wir schauen dem Conchieren zu, das ein Berner Fabrikant an einem Dezemberabend erfand, gehen den Weg vom Walzwerk übers Temperieren bis zur fertigen Tafel und erfahren, warum Schokolade genau bei Körperwärme schmilzt. Ein Vorgang, den man nicht beschleunigen kann. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Schokolade» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schokolade), «Schweizer Schokolade» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Schokolade), «Lindt & Sprüngli» (https://de.wikipedia.org/wiki/Lindt_%26_Spr%C3%BCngli), «Rodolphe Lindt» (https://de.wikipedia.org/wiki/Rodolphe_Lindt) und «Cailler» (https://de.wikipedia.org/wiki/Cailler), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #39
    August 31 · 28 min

    Einschlafgeschichte: Hohe Bäume und viel Platz dazwischen

    Einschlafgeschichte über Streuobstwiesen: hochstämmige Obstbäume, weit auseinander im hohen Gras, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Sorten. Fridolin erzählt, warum auf einem Hektar nur sechzig bis einhundertzwanzig Bäume stehen statt dreitausend wie in einer Plantage, wie die Bäume an Hängen den Boden halten und die Luft zwischen Schatten und Sonne austauschen, und er liest die Namen alter Apfelsorten vor — Bohnapfel, Rote Sternrenette, Horneburger Pfannkuchenapfel. Dazu der Pomologen-Verein, der aufgeschrieben hat, wie man einen grosskronigen Obstbaum schneidet, und die Gemeinde Wolfurt in Vorarlberg, wo jemand einmal achtzehntausend Bäume gezählt hat. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf dem Wikipedia-Artikel «Streuobstwiese» (https://de.wikipedia.org/wiki/Streuobstwiese), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #38
    August 30 · 30 min

    Einschlafgeschichte: Ein Weg hinauf und ein Tor am Ende

    Einschlafgeschichte über Burgen — nicht über das, was dort gekämpft wurde, sondern über das, was gebaut wurde. Fridolin geht am Abend einen schmalen Weg bergauf und erzählt von Ringmauer, Mantelmauer und Schildmauer, vom Bergfried, in dem nie jemand wohnte, und vom Palas mit seinem grossen Saal, den man nur im Sommer benutzte, weil er sich nicht heizen liess. Dazu der Munot über Schaffhausen, die Burg Hochosterwitz in Kärnten mit ihren vierzehn Torbauten hintereinander und die Festung Ehrenbreitstein über Koblenz, die aus den Steinen ihrer Vorgängerin entstand. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Burg» (https://de.wikipedia.org/wiki/Burg), «Munot» (https://de.wikipedia.org/wiki/Munot), «Burg Hochosterwitz» (https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Hochosterwitz) und «Festung Ehrenbreitstein» (https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Ehrenbreitstein), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #37
    August 29 · 33 min

    Einschlafgeschichte: Zwei Schienen, näher beieinander

    Einschlafgeschichte über Schmalspurbahnen: Gleise, die enger liegen als die üblichen eintausendvierhundertfünfunddreißig Millimeter, und kleine Wagen, die sich in jede Kurve legen. Fridolin erzählt, dass am Anfang nicht die Berge standen, sondern schlicht das Geld, wie ein ganzer Normalspurwagen huckepack auf einem Rollwagen mitfährt und warum die kleinste Wagenbreite sich einmal an der Größe einer Kuh bemessen hat. Dazu die Harzer Schmalspurbahnen, die Waldenburgerbahn im Baselbiet, die nach hundert Jahren ihre Spur ein Stück weiter aufgemacht hat, und die Zillertalbahn in Tirol. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Schmalspurbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Schmalspurbahn), «Harzer Schmalspurbahnen» (https://de.wikipedia.org/wiki/Harzer_Schmalspurbahnen), «Waldenburgerbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Waldenburgerbahn) und «Zillertalbahn» (https://de.wikipedia.org/wiki/Zillertalbahn), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #36
    August 28 · 31 min

    Einschlafgeschichte: Häuser, die umgezogen sind

    Einschlafgeschichte über Freilichtmuseen: Häuser, die abgetragen, Balken für Balken nummeriert und an einem neuen Ort wieder aufgerichtet wurden. Fridolin erzählt vom Kulturlandschaftsprinzip, nach dem ein Haus auch die passende Umgebung bekommt, von den Zierfarmen des achtzehnten Jahrhunderts, von Skansen in Stockholm als Ausgangspunkt für alle europäischen Freilichtmuseen und von den einhundertzehn Gebäuden auf dem Ballenberg, dem Seitental von Stübing bei Graz und dem Museumsdorf Cloppenburg. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Freilichtmuseum» (https://de.wikipedia.org/wiki/Freilichtmuseum), «Freilichtmuseum Ballenberg» (https://de.wikipedia.org/wiki/Freilichtmuseum_Ballenberg), «Österreichisches Freilichtmuseum» (https://de.wikipedia.org/wiki/Österreichisches_Freilichtmuseum) und «Museumsdorf Cloppenburg» (https://de.wikipedia.org/wiki/Museumsdorf_Cloppenburg), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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  • #35
    August 27 · 35 min

    Einschlafgeschichte: Ein Abend im botanischen Garten

    Einschlafgeschichte über botanische Gärten: Kieswege zwischen rechteckigen Beeten, an jeder Pflanze ein kleines Schild mit zwei Namen, und Gewächshäuser, in denen es die ganze Nacht warm bleibt. Fridolin erzählt, wie aus klösterlichen Kräutergärten Heilpflanzengärten wurden, warum in Basel die Wege selbst die Grenzen zwischen den Pflanzenfamilien markieren, wie der Wiener Garten am Rennweg zu seinen elftausendfünfhundert Arten kam und wie ein längst ausgestorben geglaubter Baum von der Osterinsel in einem deutschen Beet überlebt hat. Diese Folge wurde vollautomatisch produziert – damit jeden Abend eine neue Folge für dich bereitsteht. Quelle: Dieser Text basiert auf den Wikipedia-Artikeln «Botanischer Garten» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten), «Botanischer Garten der Universität Wien» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten_der_Universität_Wien), «Botanischer Garten der Universität Basel» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten_der_Universität_Basel) und «Botanischer Garten der Universität Leipzig» (https://de.wikipedia.org/wiki/Botanischer_Garten_der_Universität_Leipzig), Lizenz CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de). Der bearbeitete Text steht unter derselben Lizenz.

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