
Was passiert, wenn niemand mehr liest?
Kennen Sie das? Sie vertiefen sich in einen langen Text oder ein Buch, doch alle paar Minuten greifen Sie zum Smartphone, und dann ist es mit der Konzentration zu Ende. Zahlreiche Studien belegen: Viele Menschen lesen immer schlechter und widmen langen Texten immer weniger Zeit. Verlieren wir gerade eine wertvolle Fähigkeit? Und falls ja, was bedeutet das für unser Zusammenleben? Für die Demokratie? Darüber redet das Team von «Gute Frage!» diese Woche. Was denkst du? Lass es uns wissen via audio@republik.ch oder als Text- oder Sprachnachricht an +41 79 507 60 59 Unterstütze diesen Podcast mit einem Republik-Abo: www.republik.ch/hallo Hör- und Leseempfehlungen aus dem Podcast: James Marriott: «The New Dark Ages. The Death of Reading and the Dawn of the Post-Literate Society» Joel Halldorf: «Reading Matters. A History for the Digital Age» «New York Times»: «That Daily Brain Rot Break Is Taking Us Back to the Dark Ages» Universität Basel: «Das gelesene Buch. Lesen und Geschmackspräferenzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz» Carolin Amlinger: «Vom Ende des Lesens» Erste Buchempfehlung von Angelika Hardegger: Jean-Baptiste Del Amo: «Tierreich» Zweite Buchempfehlung von Angelika Hardegger: Plinio Martini: «Nicht Anfang und nicht Ende» Das Buch, das Yves Wegelins Leben verändert hat: Karl Polanyi: «The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen» Zweite Buchempfehlung von Yves Wegelin: Francis Fukuyama: «In the Realm of the Last Man. A Memoir» Host: Elia Blülle, Angelika Hardegger, Yves Wegelin Produktion: Laura Bachmann
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