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glaubendenken

glaubendenken

glaubendenken.
Genau darum geht es bei glaubendenken: Glauben und Denken miteinander zu verbinden.
Tiefgründige, wissenschaftlich fundierte und zugleich allgemeinverständliche Vorträge von renommierten Theologen bauen Brücken über die Kluft zwischen Vernunft und Vertrauen.

glaubendenken will neu begeistern für die Wahrheit, Schönheit und Bedeutsamkeit des historischen christlichen Glaubens.
Dabei reichen die Themen von Entsehung und Glaubwürdigkeit der Bibel über dogmatische Fragestellungen und lebendige Kirchengeschichte bis hin zu christlicher Ethik und Lebensgestaltung.

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  • 20 episodes
  • Avg 29 min
  • German
  • August 3 · 4 min

    Outtakes Sommer 2026

    Wir machen eine kurze Sommerpause. Ab September sind wir wieder jeden Montag Abend um 19:30 Uhr mit einer neuen Folge von glaubendenken am Start. Viel Spaß beim zusehen!

  • #1
    July 20 · 37 min

    Hieronymus und die Liebe zur Bibel Teil (1/2) - Der Frühling der Kirche - Folge 7

    Bei Hieronymus lagen Licht und Schatten dicht nebeneinander. Und doch war er war einer der großen Kirchenlehrer des Westens und der Übersetzer der Bibel in das Lateinische, die Leitsprache des Westens. Dieses Geschenk des Hieronymus an unzählige Generationen nach ihm hat einen Namen: Vulgata. Die dem Volk verständliche Heilige Schrift. Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.

  • S1 · E19
    July 13 · 34 min

    John Wesley und der Ruf zur Heiligung - Meisterpredigt 19

    John Wesley gilt als einer der bedeutendsten evangelischen Prediger des 18. Jahrhunderts. Eher unfreiwillig gründete er die methodistische Bewegung. Zwei Themen bewegten ihn in seinen Predigten besonders: das Heil und die Heiligung. Dr. Arndt Schnepper ist Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Ewersbach.

  • July 6 · 31 min

    Nicht jeder ist dein geringster Bruder - Warum man bei Matthäus 25,40 genau hinsehen muss

    Es ist doch ganz klar: Alle notleidende Menschen sind meine geringsten Brüder oder Schwestern. Um sie muss ich mich kümmern. Oder zumindest sollte das die Diakonie tun. Aber ist das nicht eine Überforderung? Hat Jesus das wirklich gemeint, wenn er vom „geringsten Bruder“ sprach. Und was kann uns der Bibelabschnitt Matthäus 25,31-46 heute sagen? Davon handelt der Vortrag von PD Dr. Matthias Deuschle PD Dr. Matthias Deuschle ist Kirchenhistoriker. Studienleiter am Albrecht-Bengel-Haus, Pfarrer der württembergischen Landeskirche und Privatdozent an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.

  • S1 · E3
    June 29 · 48 min

    Das Gleichnis von den zwei Söhnen - (3/3) Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken

    Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Die Gleichnisse Jesu zum Beispiel sind Teil einer breiten Tradition jüdischer Erzählkunst, die auch von anderen großen Lehrern seiner Zeit praktiziert wurde. In den Schriften des rabbinischen Judentums finden wir viele Gleichnisse, die mit denen des Neuen Testaments eng verwandt sind: Gleichnisse von Arbeitern im Weinberg, von Gästen beim Hochzeitsmahl, von Bauern und ihrer Ernte, und auch von Vätern und verlorenen Söhnen. Das bekannte Gleichnis Jesu von den zwei Söhnen wurde in der Geschichte der Auslegung häufig dafür verwendet, das Christentum (als den jüngeren Sohn) gegen das Judentum (als den älteren Sohn) auszuspielen und eine Theologie der Verwerfung des Judentums zu begründen. Ein Blick auf die jüdischen Hintergründe des Gleichnisses zeigt, aber, dass solche Auslegungen wichtige Details des Gleichnisses übersehen. Teil 3 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026. Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg

  • S1 · E2
    June 22 · 52 min

    Jesus und die Frau am Brunnen - (2/3) Jesustexte mit jüdischen Augen neu entdecken

    Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Begegnung zwischen Jesus und einer samaritanischen Frau (Joh 4) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit des Judentums zu sprechen, die dann von Jesus überwunden wird. Dabei werden jüdische Quellen oft selektiv verwendet oder sind gar nicht bekannt. Manchmal werden auch vermeintliche "kulturelle Hintergründe" einfach erfunden, z.B. die Vorstellung, dass Juden regelmäßig einen Bogen um das Land der Samariter machten, weil sie so fremdenfeindlich eingestellt waren. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 2 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg

  • S1 · E1
    June 15 · 39 min

    Jesus und die mutige Frau - (1/3) Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken

    Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Heilung einer mutigen Frau (Mk 5:25-34) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Menschenfeindlichkeit jüdischer religiöser Reinheitsgebote zu sprechen. Dabei kennen viele Christen diese Gebote gar nicht so genau. Jesus wird dann zum Überwinder von falscher Religosität und von jüdischer Engstirnigkeit und Ausgrenzung. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 1 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026. Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg

  • June 8 · 23 min

    Hurra, wir leben noch! Wo das Christentum bis heute sichtbar ist

    In der Öffentlichkeit wird das Christentum immer mehr zurückgedrängt. Die Kirche, die früher mitten im Leben stand, ist an den Rand gedrängt. Das ist allerdings kein Grund zur Resignation, zum Rückzug also. Auch in der Geschichte hat die christliche Gemeinschaft in der Regel als Minderheit gelebt und war trotzdem wirkungsvoll – in der entschlossenen Nachfolge von Jesus, wie Salz und Licht. Maike Sachs ist als Studienleiterin am Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen tätig. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Bereich Missionstheologie und Praktische Theologie.

  • June 1 · 28 min

    "Religiöse Rechte" und "linke Kirche“

    „Religiöse Rechte“ oder „linke Kirche“ sind Schlagwörter, die zeigen, dass Glaube und Christsein leicht in die politischen Grabenkämpfe hineingeraten können. Doch muss das so sein? Wie verhalte ich mich als Christ zum Staat und der politischen Verantwortung? Wann muss sich die Kirche gegen staatliches Handeln zur Wehr setzen? Muss sie das überhaupt? Der Vortrag geht auf diese und ähnliche Fragen ein und nimmt dabei Erkenntnisse aus der Geschichte auf.PD Dr. Matthias Deuschle ist Kirchenhistoriker. Studienleiter am Albrecht-Bengel-Haus, Pfarrer der württembergischen Landeskirche und Privatdozent an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.

  • May 25 · 38 min

    Sterbehilfe und assistierter Suizid - Spannungsfelder der Medizinethik am Lebensende

    In diesem Vortrag beleuchtet Pfarrer Andreas Schmierer, Studienassistent im Bengelhaus, die zentralen Spannungsfelder der Medizinethik am Lebensende. Zwischen dem Wunsch nach Selbstbestimmung und der Verantwortung zur Fürsorge stellt sich die Frage, wie wir menschliches Leben würdevoll begleiten können. Anhand konkreter Beispiele werden rechtliche, gesellschaftliche und ethische Dimensionen von Sterbehilfe und assistiertem Suizid verständlich eingeordnet. Dabei kommt auch die Perspektive des christlichen Glaubens zur Sprache. Ein informativer Beitrag zu einem hochaktuellen und sensiblen Thema.Pfr. Andrea Schmierer ist Pfarrer der württembergischen Landeskirche und Studienassistent am Albrecht-Bengen-Haus in Tübingen.

  • May 18 · 15 min

    Bei all den Religionen - Warum ausgerechnet Jesus?

    In einer Welt voller Religionen, Weltanschauungen und spiritueller Angebote stellt sich eine ehrliche Frage: Warum ausgerechnet Jesus?In diesem Vortrag geht Christian Günzel genau dieser Frage nach – klar, differenziert und ohne Ausweichen.Dieser Vortrag ist von der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheim www.iguw.de, www.begruendet-glauben.org Christian Günzel hat Maschinenbau in Bayreuth (M. Sc.) und Theologie und christliche Apologetik (CTS) in Oxford studiert. Er arbeitet als Referent am Pontes Institut für Wissenschaft, Kultur und Glaube.

  • May 11 · 23 min

    Nino, die Erleuchterin, die Apostelin Georgiens - Der Frühling der Kirche (Teil 6)

    Die orthodoxe Kirche von Georgien geht auf die missionarische Initiative einer einfachen Frau zurück, auf Nino, die Erleuchterin. Die faszinierende Biographie dieser frühchristlichen Glaubensheldin liegt zwar im Halbdunkel der Geschichte. Doch was wir über sie wissen, ist faszinierend und kann auch für uns heute als Inspiration dienen. Der Blick in die reiche internationale Geschichte der christlichen Kirche hilft dabei, manche unserer zeitgenössischen Einseitigkeiten zu überwinden und Blickverengungen zu weiten.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.

  • May 4 · 16 min

    Wenn die Welt schwarz sieht, weiter hoffen?

    Was trägt, wenn alles dunkel erscheint? In diesem Vortrag spricht Dr. Leonie Schweizer darüber, wie Hoffnung auch dann möglich bleibt, wenn Zweifel, Leid und Krisen den Blick verstellen. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und philosophisch-theologischen Überlegungen geht es um die Frage, ob Hoffnung mehr ist als bloßer Optimismus – und ob es gute Gründe gibt, gerade im christlichen Glauben an ihr festzuhalten. Dr. Leonie Schweizer ist evangelische Theologin und theologische Referentin. Sie wurde 2024 mit einer Arbeit zur Apologetik promoviert und beschäftigt sich mit der Frage, wie christlicher Glaube verständlich und begründet kommuniziert werden kann.

  • April 20 · 51 min

    Christliche Wahrheitsansprüche? Mit C.S. Lewis in einer pluralen Welt

    Ist Wahrheit relativ? Geht der christliche Glaube gegen Beweise? Können wir in Zeiten des Pluralismus überhaupt noch Wahrheitsansprüche vertreten? Im "Dialog" mit C.S. Lewis geht es um diese und andere Fragen im Vortrag von Dr. Fabian Grassl, der im Rahmen der Kompass-Konferenz am 07. März 2026 in Langensteinbach stattgefunden hat.

  • April 13 · 20 min

    Wird KI der bessere Mensch werden?

    In diesem Video beleuchtet Dr. Alexander Fink, wie Künstliche Intelligenz nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern auch unsere ethischen Entscheidungen und gesellschaftlichen Werte herausfordert. Welche Fähigkeiten könnten KI-Systeme besser beherrschen als wir? Und wo stößt Technik an ihre Grenzen?

  • April 6 · 21 min

    Zwischen Glaube und Skepsis - Fragen zum Vortrag

    Fragen zum Vortrag an Jürgen Spiess bei der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheimwww.iguw.de, www.begruendet-glauben.org Der Vortrag ist hier: https://open.spotify.com/episode/12lI6eDPyFj7xr6L52Gaos?si=ByRFfcBCSm-Ulzaq57Qubg Dr. Jürgen Spieß ist Althistoriker, Gründer und ehemaliger Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft in Marburg.

  • March 30 · 32 min

    Zwischen Glaube und Skepsis - Meine Geschichte

    In diesem persönlichen und zugleich tief reflektierten Vortrag nimmt Dr. Jürgen Spieß die Zuhörer mit auf eine Reise durch sein Leben – geprägt von der Spannung zwischen Glaube und Skepsis. Offen spricht er über prägende Erfahrungen, innere Fragen und die Entwicklung seines Denkens im Spannungsfeld von Wissenschaft und christlichem Glauben.Dabei wird deutlich: Zweifel ist kein Gegensatz zum Glauben, sondern oft ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer tragfähigen Überzeugung.Dieser Vortrag ist von der Begründet-glauben-Konferenz am 28.2.26 in Heimsheimwww.iguw.de, www.begruendet-glauben.org Dr. Jürgen Spieß ist Althistoriker, Gründer und ehemaliger Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft in Marburg.

  • March 23 · 33 min

    Strukturen der Schöpfung - Die Schöpfungsgeschichte und ihre übersehene Botschaft

    Die Schöpfungsgeschichte ist einer der bekanntesten Texte des Alten Testaments. Zugleich ist sie heute umkämpft und umstritten. Die Fragen, die wir als moderne Leser an den Text stellen, stehen oft so sehr im Vordergrund, dass wir die kostbaren Botschaften übersehen, die uns das erste Kapitel der Bibel selbst mitgeben will. 1.Mose 1 legt die Grundstrukturen des jüdischen und christlichen Glaubens.Julius Steinberg, * 1972, hat Theologie in Gießen und Leuven (Belgien) studiert und über die literarische Gestaltung alttestamentlicher Bücher promoviert. Er war für drei Jahre Prediger in einer landeskirchlichen Gemeinschaft und wurde dann an die Theologische Hochschule Ewersbach berufen. Dort lehrt er als Professor für Altes Testament und Hebräisch. Julius Steinberg ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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