S1 · E176October 5 · 12 min
„Das ist halt ein sturer Hund.“ „Der ist einfach ein Angsthund.“ „Mit Leckerchen klappt das bei dem sowieso nicht.“ Solche Sätze kennt fast jeder, der einen Hund hat, der in manchen Situationen anstrengend ist. Und sie richten mehr an, als man denkt. Das liegt nicht daran, dass Worte zaubern können, sondern daran, dass sie verändern, wie du deinen Hund siehst und wie du mit ihm trainierst. In diesem Video geht es um die Brille, durch die du deinen Hund betrachtest: Warum dein Gehirn ganz automatisch nach Bestätigung für das sucht, was du ohnehin über deinen Hund denkst. Wie Etiketten wie „Angsthund“ oder „Leinenpöbler“ euch ausbremsen können, wenn sie zu einem festen Urteil werden. Warum man eine Methode, an die man nicht glaubt, oft nur halbherzig ausprobiert und sich dann bestätigt fühlt. Was du tun kannst, wenn Trainer deinen Hund mit abwertenden Worten oder Dominanz-Erklärungen belegen. Warum positives Denken allein nicht reicht und wie du ein Bild von deinem Hund entwickelst, das euch wirklich weiterhilft.
Meine Mission: Dir und deinem Hund ein harmonisches Zusammenleben zu ermöglichen. Schritt für Schritt lernst du, wie du MIT deinem Hund arbeitest statt gegen ihn.
Wie du es schaffst, dass er gerne mit dir kooperiert - auch wenn er bisher aggressives Verhalten zeigt, alles und jeden verbellt und sich nicht an dir orientiert.
Wenn du mehr erfahren willst, wie das auch für dich und deinen Hund möglich ist - auf freundliche, faire und gewaltfreie Art, dann buch dir ein kostenloses Erstgespräch unter www.erik-hammer.com/