Unsere fantastische Klinik-Kollegin Rhea ist da. Immer wenn im Wartezimmer etwas sitzt, das Schuppen, Federn oder einen Panzer hat, rufen wir nach ihr. Denn Rheas Spezialgebiet sind Reptilien und Exoten.
Während Rhea von unseren Hunden abgeschleckt wird, tauchen wir ab in eine tiermedizinische Nische, die im Studium leider viel zu kurz kommt. Rhea erzählt, wie sie über Pinguine in Südafrika und eine Reptilienauffangstation in München zu ihrer absoluten Leidenschaft gefunden hat.
Das erfahrt ihr in dieser Folge:
Karriereweg Exoten: Wie wird man eigentlich Tierärztin für Reptilien, wenn man im Studium gefühlt nur lernt, wie viele Pferde am Tag fressen?
Haltung ist alles: Warum 95 % der Reptilien-Erkrankungen durch Haltungsfehler entstehen (und nein, Landschildkröten dürfen kein Katzenfutter essen, auch wenn sie das schon seit 30 Jahren tun).
Storytime: Nanes traurige Geschichte über ein 11-Gramm-Chamäleon im Notdienst und warum Rhea schon mal einen Graupapagei intubiert hat.
Tierarzt-Tipps: Warum ihr euch (als Anfänger) auf eine Art spezialisieren solltet, wieso Reptilien aus dem Tierschutz die beste Wahl sind und warum ihr euren Tierarzt suchen solltet, bevor das Tier einzieht.
Studenten-Tipps: Wie ihr euch als angehende Tiermediziner*innen in der Exoten-Bubble vernetzen könnt.
Außerdem in dieser Folge: Nane packt über ihre tiefsitzende Spinnen-Phobie aus und erzählt von ihrer filmreifen Panikattacke unterm heimischen Sonnenschirm. 🕷️☂️
Welches absolute Nischentier wünscht ihr euch für eine zukünftige Folge? Vögel? Kaninchen? Geckos? Schreibt es uns in die Kommentare! (Und sorry an die Person, die auf die Meerschweinchen-Folge gewartet hat, die kommt auch bald, versprochen!).
Lasst uns gerne 5 Sterne da, abonniert den Podcast und teilt die Folge mit eurer Exoten-Bubble! 🐍🐢
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