Skip to content
Artwork for Elternmagnet
BusinessMarketing

Elternmagnet

Juliane Elsner

Du begleitest Familien – ob als Hebamme, Doula, Beraterin, Coach oder Kursleiterin – und willst mit deiner Arbeit endlich sichtbar werden, mehr Familien erreichen und stabile Einnahmen erzielen?

Bei mir lernst du, wie du dein Marketing so gestaltest, dass genau das möglich wird.

Play
  • 22 episodes
  • weekly
  • Avg 19 min
  • German
Counted on this page — what you have heard stays on this device, so it is not something the list can be paged by.
  • Today · 22 min

    122 Mein 6-Schritte-Plan für dein erfolgreiches Q4

    Quartalsplanung für Beraterinnen – Schritt für Schritt zum Mitschreiben Der Oktober ist da, und damit startet das letzte Quartal des Jahres. Das klingt erstmal technisch, ist aber genau der Moment, in dem sich entscheidet, ob du am 31. Dezember zufrieden auf dein Jahr schaust oder dich fragst, wo eigentlich die Zeit geblieben ist. Mein Tipp für diese Folge: Hör sie nicht beim Spazierengehen, sondern setz dich mit Stift, Papier und Kalender hin. Denn heute planen wir dein Q4 ganz praktisch zusammen, und du kannst alles direkt auf dein Business übertragen. Warum ich so auf Planung schwöre? Weil ich es bei mir selbst merke: Wenn ich jeden Tag neu überlegen muss, was ich eigentlich tun könnte, verpulvere ich meine ganze Denkleistung, bevor ich überhaupt angefangen habe. Mit einem Plan setze ich einfach um. Gut geplant ist eben halb umgesetzt. In dieser Folge gehen wir diese sechs Schritte durch: Zahlen, Daten, Fakten aus Q3: Wie viele Beratungen und Kurse hattest du, wie viel Umsatz, wie viele neue Newsletter-Abonnentinnen, Follower und Websitebesucher? Ganz nüchtern, ohne Drama. Der emotionale Rückblick: Was hat dich richtig genervt, mit wem willst du nicht mehr arbeiten, was lief so gut, dass du mehr davon willst? Und hast du eigentlich genug Pausen gemacht? Ich verrate dir auch, warum ich neuerdings zum Journaling-Typ geworden bin und was ich mir selbst für Q4 vorgenommen habe. Deine Hauptziele für Q4: Wo willst du am 31.12. stehen? Ich zeige dir, wie du smarte Ziele formulierst, die realistisch sind und trotzdem ein bisschen kribbeln. Den Kalender ehrlich machen: Herbstferien, Laternenumzug, Kindergeburtstage, Weihnachtsferien – alles raus, was sowieso keine Arbeitszeit ist. Und dann die wichtigen Marketingtermine rein, von Black Friday über den ersten Advent bis zur Zeitumstellung. Aufgaben priorisieren mit der Eisenhower-Matrix: Was bringt Geld und hat eine Deadline, was kann warten, und was wandert gnadenlos in den Papierkorb? Rückwärts planen: Aus deinem Quartalsziel werden Monats- und Wochenziele. Und ich zeige dir am Beispiel eines Rückentragekurses, warum du Eltern schon Wochen vor dem Verkauf mitnehmen musst – und warum ein spontaner Workshop Ende November meistens ins Leere läuft. Am Ende hast du einen Plan, der zu deinem echten Leben passt, inklusive der Erlaubnis, Dinge zu streichen, wenn dein Kind krank ist. Schick mir gerne deine Quartalsziele auf Instagram an @elternmagnet, ich gebe dir Feedback. Und wenn du merkst, dass dir für die Umsetzung noch die Basics fehlen, schau dir den Beratungsbusiness Basics Kurs an: hassliebe-marketing.de/bbb.

  • Thursday · 6 min

    121 Der Beratungs-Business-Basic-Kurs ist geöffnet 🥳

    Ausbildung fertig, Flyer verteilt. Und wo bleiben die Anfragen? Die letzten Wochen habe ich so viel an diesem Kurs gearbeitet, dass ich zwischendurch nur noch dachte: Jetzt fügt sich alles. Und heute darf ich ihn dir endlich zeigen: der Beratungs-Business-Basic Kurs ist geöffnet (kurz BBB). Er ist für dich, wenn du deine Ausbildung schon in der Tasche hast, ob als Trage-, Still- oder Stoffwindelberaterin oder mit einem Hintergrund als Krankenschwester, Sozialpädagogin, Lehrerin oder Erzieherin, und dich jetzt wirklich auf dem Markt positionieren willst. Egal, ob du ganz am Anfang stehst oder schon berätst und gemerkt hast, dass Flyer drucken allein eben doch nicht reicht. Vielleicht kennst du das: Du postest auf Instagram und bekommst drei Likes von Kolleginnen. Website und Buchungssystem fühlen sich an wie ein Berg, den du nie erklimmst. Und irgendwo im Hinterkopf flüstert es „Es gibt doch schon so viele, warum braucht es gerade mich?“ oder „Bin ich nicht zu teuer?“. Genau da setzt der Kurs an. Denn das Problem ist nicht, dass dir noch ein Zertifikat fehlt. Dein Fachwissen ist top, sobald Eltern bei dir gebucht haben. Was dir niemand beigebracht hat, ist alles, was davor passiert. In dieser Folge erfährst du: wie der Kurs dich von den bürokratischen Basics (Finanzamt, Versicherungen, Steuern, Rechtliches) bis zu einem Marketingsystem führt, über das Eltern regelmäßig und planbar zu dir finden wie die sechs Module mit digitalem Kursbegleiter, Checklisten und Tutorials aufgebaut sind, sodass du Schritt für Schritt abhaken kannst warum du dabei nie allein bist: mit Community, monatlichen Live-Q&As mit mir und Workshops mit Gastexpertinnen zu Themen wie Recht, Verkaufsseiten, SEO und TikTok welche Boni obendrauf kommen: mein kompletter Instagram-Kurs inklusive Automatisierung, ein Website-Kurs, mit dem du am Ende eine fertige, Google-optimierte Website hast, und mein Podcastkurs, damit Eltern gar nicht mehr überlegen, bei wem sie buchen Das Ziel nach einem Jahr: Du fühlst dich als Unternehmerin, nimmst dein Business ernst und hast die Basis, um Stunden im Hauptjob zu reduzieren oder ihn irgendwann ganz zu verlassen. Ehrlich gesagt ist das genau das Paket, das ich mir damals selbst gewünscht hätte. Alle Infos und die Anmeldung findest du unter hassliebe-marketing.de/bbb. Der Kurs ist nur bis nächste Woche geöffnet und die Boni verschwinden Stück für Stück – also warte nicht bis zum letzten Tag. Ich freu mich auf dich!

  • September 28 · 21 min

    121 Talent, ein reicher Mann? Was erfolgreiche Beraterinnen wirklich anders machen

    400 Beraterinnen später: Das trennt die, die aufgeben, von denen, die davon leben Vor Kurzem saß mir eine Beraterin im Erstgespräch gegenüber, die wirklich alles probiert hatte: Flyer verteilt, Hebammenpraxen, Gynäkologinnen und Kinderärzte abtelefoniert, sogar eine Anzeige in der Zeitung geschaltet. Nichts hat funktioniert. Und dann fragte sie mich: „Juli, gibt es überhaupt Beraterinnen, die das schaffen?“ Die Antwort ist ja, und zwar viele. Aber kaum hatte ich ein paar Namen genannt, ging in ihrem Kopf das Kopfkino los: Die haben bestimmt mehr Zeit, mehr Ausbildungen, weniger Konkurrenz. Genau diese Gedanken kenne ich von so vielen Beraterinnen, und deshalb habe ich mich nach dem Gespräch hingesetzt und mich gefragt, was die, die es schaffen, eigentlich wirklich anders machen. In dieser Folge teile ich mit dir sechs Punkte, die ich bei den erfolgreichen Beraterinnen immer wieder sehe. Ich erzähle dir, warum ich mit nassen Haaren vor dem Mikro sitze und was das mit meinem größten Wert zu tun hat, was eine dystopische Serie wie The Handmaid's Tale mit deinem Beratungsbusiness zu tun hat und warum ich finde, dass viele Frauen ihre Fähigkeiten verstecken wie Elsa unter ihren Handschuhen. Ich spreche auch ehrlich darüber, dass nicht jede Beraterin in der Selbstständigkeit bleibt, und warum eine von ihnen mir trotzdem von Herzen dankbar war. Und ich erzähle dir, wie oft ich selbst schon alles hinschmeißen wollte. Wenn du gerade an dem Punkt bist, an dem du dich fragst, ob das mit deiner Beratung überhaupt jemals mehr wird als ein bezahltes Hobby, dann hör unbedingt rein. Erfolgsgeschichten zum Nachhören Ute: Folge 120 Carina: Folge 112 und 113 Antje: Folge 79 Steffi: Folge 61 Ginny: Folge 39 Steffi: Folge 22 Live-Webinar für 0€ am 1. Oktober um 10 Uhr: In 6 Schritten vom bezahlten Hobby in die Selbstständigkeit. Ich zeige dir, was du als Beraterin brauchst, um aus dem Hobbymodus in ein echtes Beratungsbusiness zu kommen, und du musst das nicht alleine schaffen. Hier geht's zur Anmeldung: hassliebe-marketing.de/miteinander

  • September 21 · 40 min

    120 Über 100 Sportler im Coaching mit Kopfarbeit: Interview mit Ute Stanggassinger von "MentalHouse"

    Warum Mindset vor Strategie kommt auch wenn das nervt 180 Kinder, ein Sportplatz, ein Moment, der alles verändert hat Ute stand an diesem Tag auf einem Sichtungstag an einer Fußball-Sportschule und sah in 180 Paar Kinderaugen. Alle wollten Profi werden. Ihr Sohn auch. Und sie wusste: Fast keines von ihnen wird es schaffen. Genau da fiel die Entscheidung, die heute ihr Business trägt, nicht „ich mach die zu Profis", sondern „ich sorge dafür, dass sie sich nicht als gescheitert fühlen, wenn es nicht klappt". Was danach kam, kennst du wahrscheinlich aus deinem eigenen Leben: Ausbildung nebenher, die ersten Coachings kostenlos, ein Papa am Spielfeldrand, der nach einer Visitenkarte fragt, die es noch gar nicht gibt. Sechs Jahre hat Ute aufgebaut, während sie angestellt war. Sie hat ihre Abteilungsleitung abgegeben, Stunden reduziert, den einen Laptop zugeklappt und den nächsten aufgemacht. Bis sie an ihrem 50. Geburtstag am See saß, ihre beiden Söhne ansah und dachte: Ich würde es bereuen, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte. Eine Woche später hat sie gekündigt. Warum ihre Website die Kinder anspricht, obwohl die Eltern zahlen Das ist der Teil, über den wir richtig lange geredet haben, weil er so vielen von euch bekannt vorkommt. Ute hat ein Zielgruppen-Problem, das du vielleicht auch hast: Sie arbeitet mit den Kindern, aber gebucht und bezahlt wird von den Eltern. Sie hat es mit Elternansprache probiert, mit Keyword-Tests, mit allem und ist am Ende dahin zurück, wo es am besten funktioniert. Warum das so ist und was das für deine Website bedeutet, erzählt sie im Detail. Genauso wie ihre Newsletter-Lösung: drei Versionen, jeden Sonntag, gleiches Thema, drei verschiedene Menschen. Und dann wird es unbequem Utes häufigste Blockade bei ihren Sportlern ist nicht Technik, sondern Nervosität und gefühlter Druck. Der zweithäufigste Punkt: zu wenig Selbstbewusstsein. Und ehrlich, setz mal „Wettkampf" durch „Reel posten" und du hast exakt das, was mir Kundinnen schreiben. Eine hat mir letztens gesagt: „Ich hab jetzt Content erstellt, aber ich trau mich nicht, den zu posten." Eine andere: „Mein Leben ist doch total langweilig, ich hab nichts zu erzählen." Ute hat mir dazu zwei Übungen mitgegeben, die du heute Abend noch anfangen kannst. Die eine dauert 30 Sekunden und dreht sich um die Frage, wovor du eigentlich wirklich Angst hast (Spoiler: nicht vor dem Post). Die andere macht sie mit ihren Sportlern über 14 Tage, und sie sagt, sie sei die Grundlage für alles, was danach kommt. Bei den erwachsenen Frauen in ihrer Community fließen dabei regelmäßig Tränen. Das nimmst du mit Wie du den Übergang von Anstellung in die Selbstständigkeit strategisch planst, statt zu springen und zu hoffen Warum Ute nie ans Aufhören gedacht hat – und was das mit ihrem „Warum" zu tun hat Wie sie ihre allerersten Kundinnen bekommen hat, ganz ohne Werbebudget Warum du Referenzen ab der ersten kostenlosen Beratung einsammeln solltest, am besten mit Foto Wie aus einer Solo-Beraterin ein Team von elf Coaches wurde, und ab wann das überhaupt Sinn ergibt Welche Kanäle sie heute wirklich nutzt (und welche sie wieder rausgeworfen hat) Die zwei Übungen gegen Selbstzweifel, die du sofort anwenden kannst Über Ute Ute Stanggassinger ist ehemalige Volleyball-Nationalspielerin und heute Sport-Mental-Coach. Mit MentalHouse begleitet sie zusammen mit ihrem Team junge Leistungssportler zwischen 10 und 20 Jahren, deren Eltern und Trainer sowie ambitionierte Freizeitsportler. Website: mentalhouse.de Instagram: @ute.stanggassinger Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • September 14 · 10 min

    119 Kann ich eine gute Beraterin sein auch wenn ich keine eigenen Kinder habe?

    Eigene Kinder sind kein Kompetenz-Zertifikat Diese Frage kam aus meiner Community und hat mich ehrlich gesagt erstmal zum Schlucken gebracht. Denn ich gebe zu: Ich sage selbst ganz oft Sätze wie "du bist Mama, dein Kind hat das und das gemacht, deshalb bist du Beraterin geworden". Klingt harmlos, ist aber nicht integrativ und wenn du dich dadurch je ausgegrenzt gefühlt hast, tut mir das ehrlich leid. Denn die Wahrheit ist: Es gibt viele Wege in die Beratung, und "ich habe das mit meinen eigenen Kindern erlebt" ist nur einer davon. In dieser Folge nehme ich dich mit in meine eigene Geschichte. Als ich Lehrerin wurde, mit 19, hatte ich selbst noch keine eigenen Kinder, trotzdem habe ich unterrichtet, Elterngespräche geführt, mit Kindern gearbeitet. Was mich am Anfang zur schlechteren Lehrerin gemacht hat, war nicht das Fehlen eigener Kinder, sondern fehlende Erfahrung. Zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ich erzähl dir, warum ein Gynäkologe keine Gebärmutter braucht, um ein guter Arzt zu sein. Warum ein Chirurg keinen Krebs gehabt haben muss, um ihn zu operieren. Und warum du als Mama zwar Expertin für dein Kind wirst, aber eben nicht für alle Kinder der Welt. Wer Geschwisterkinder hat, weiß genau, wovon ich rede. Ich zeig dir außerdem, warum Social Media hier oft der größte Trugschluss ist: Die vermeintlich perfekten Eltern-Accounts kämpfen genau mit denselben Problemen wie du, sie zeigen sie nur nicht. Und erzähle dir von Beraterinnen, die ganz ohne eigene Kinder erfolgreich in dieser Bubble unterwegs sind. Am Ende geht es um eine einzige Botschaft: Eigene Kinder sind kein Kriterium für Kompetenz. Expertise kommt aus Ausbildung, Praxis und Empathie. Und du darfst deine Angebote genauso selbstbewusst zeigen wie jede andere Beraterin auch, ganz gleich, welchen Weg du gegangen bist. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • September 7 · 17 min

    118 Vom Hobby zum Business: Was Professionalisierung in deiner Beratung wirklich bedeutet

    8 Bausteine, die aus deiner Beratung ein echtes Business machen Weißt du noch, wie deine allererste Beratung lief? Meine war eine Nachbarin, die mit ihrem Baby vor der Tür stand, weil sie irgendwas von mir übers Tragen aufgeschnappt hatte und ich hatte nicht mal ein eigenes Sortiment. Wir sind zusammen in den Tragladen gefahren. Das war der Start meiner Selbstständigkeit. Nicht geplant, nicht strategisch, einfach so passiert. Und genau das ist der Punkt: Die wenigsten von uns Beraterinnen haben eines Tages beschlossen "So, jetzt gründe ich ein Unternehmen." Wir sind reingerutscht über die eigene Kindheitserfahrung mit dem eigenen Kind, über eine Diagnose, die uns zu Expertinnen gemacht hat, über den Ursprungsberuf als Krankenschwester oder Pädagogin, der sich irgendwann in eine ganz eigene Richtung entwickelt hat. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem "reingerutscht" nicht mehr reicht. An dem du entweder aufhörst oder anfängst, es wirklich professionell zu machen. Genau darum geht's in dieser Folge: Ich nehme dich mit durch die acht Bausteine, die für mich Professionalisierung als Beraterin ausmachen: von einer fundierten Ausbildung über eine geschärfte Zielgruppe, bewusste Kundengewinnung, ein echtes Buchungssystem, standardisierte Angebote und rechtliche Absicherung bis hin zu deinen Zahlen im Blick und einem klaren Standing, mit dem du nicht mehr die nette Beraterin von nebenan bist, sondern eine Unternehmerin mit Haltung. Du musst das nicht alles auf einmal umsetzen, ich habe dafür über zehn Jahre gebraucht und bin immer noch dabei. Aber wenn du am Ende dieser Folge weißt, wo du gerade stehst und welcher Punkt als Nächstes dran ist, hat sie ihren Job gemacht. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • August 31 · 16 min

    117 Warum ich mitten im Sommerurlaub mein Business zerlegt habe

    Zu viele Angebote, zu wenig Klarheit: Wie ich mein Business radikal vereinfache Der Sommer 2026 fing genau so an, wie ich ihn mir vorgenommen hatte: zwei Wochen Urlaub in Albanien, danach mein See in Schweden, die Kinder fast zehn Wochen daheim, endlich mal richtig runterkommen. Das Problem: Kaum war mein Kopf frei, fing er an zu rattern. Ich saß mit dem Notizbuch am Pool und merkte, dass ich mich total verzettelt hatte: zu viele Ideen, zu viele Angebote, zu wenig Klarheit. Den letzten Anstoß gab eine Beraterin, die mir ins Gesicht sagte, was ich selbst nicht sehen wollte: Sie wisse genau, dass sie mich braucht, aber auf meiner Website blicke sie einfach nicht durch, so viele Angebote, sie wisse gar nicht, was sie buchen soll. Autsch. Und verdammt, sie hatte recht. In dieser Folge nehme ich dich mit durch meinen kompletten Gedankenprozess: vom Notizbuch am Pool über ein Coaching, das ich mir selbst gebucht habe, bis zu der harten Entscheidung, alle meine Einzelprogramme aufzulösen. Ich erzähle dir ehrlich, warum mir das wehgetan hat, warum ich trotzdem voll dahinterstehe und wofür ich mich stattdessen entscheide: ein großes Business-Basics-Programm, das dich zwölf Monate lang wirklich in die Umsetzung bringt, statt dich mit zehn kleinen Kursen alleinzulassen. Und weil ich dich beim Übergang nicht hängen lasse, gibt es diese Woche noch einen Flash Sale: fünf Tage, fünf Programme, jedes noch einmal für 24 Stunden geöffnet, mit vollem Support bis Ende des Jahres. Danach ist Schluss mit den Einzelprogrammen. Wie du drankommst, hörst du in der Folge und über meinen Newsletter unter https://hassliebe-marketing.de/newsletter/. Diese Folge ist für dich, wenn du dich in deinem eigenen Business auch manchmal verzettelst, zu viele Baustellen und zu wenig Fokus hast und dir insgeheim wünschst, dass sich das Ganze endlich leichter anfühlt. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • August 24 · 14 min

    116 Warum erfolgreiche Frauen weniger gemocht werden

    Das brave Mädchen als Unternehmerin „Ich hab den Post schon in den Entwürfen, aber ich trau mich einfach nicht, das rauszuhauen. Man könnte ja anecken." Diesen Satz hörte ich vor Kurzem von einer Kundin. Und ehrlich? Ich kenne das. In dieser Folge nehme ich dich mit zu drei Momenten, die mir im Sommer gezeigt haben, wie tief das gute Mädchen noch in uns steckt: die Beraterinnen aus meinem Instagram-Kurs, die sich nicht zu posten trauen. Das Buch „Die Krise liebt Frauen wie dich" von Natascha Wegelin, das genau dieses Erziehungsmodell beschreibt. Und ein Facial im Urlaub, das ich gehasst habe, auf die Frage „Wie war's?" aber trotzdem brav mit „Gut" beantwortet habe. Na, kommt dir das bekannt vor? Dann gehen wir den Ursachen auf den Grund: Warum sind wir das gute Mädchen? Warum wollen wir bloß nicht anecken? Wir reden über die patriarchale Prägung, die unseren Selbstwert ans Außen gekoppelt hat, über die uralte Angst, aus der Gruppe ausgeschlossen zu werden, und darüber, warum das bis heute in unserem Nervensystem sitzt. Ich erzähle dir auch von der Heidi-Howard-Studie, die schwarz auf weiß zeigt: Erfolg macht Männer sympathischer und Frauen unbeliebter. Gleicher Lebenslauf, einziger Unterschied das Geschlecht. Klingt ernüchternd? Ist es auch. Aber der Punkt ist ein anderer: Es liegt nicht an dir. Wenn du sichtbar wirst, dich positionierst, mal was Unbequemes sagst, dann eckst du an, nicht, weil du etwas falsch machst, sondern weil du gegen ein altes Rollenbild verstößt. Das ist der Preis. Und ich finde: Den sollten wir zahlen. Für uns, und für die nächste Generation, die diesen Kampf dann nicht mehr führen muss. Diese Folge macht dich nicht über Nacht mutig. Aber sie sensibilisiert dich und das ist der erste Schritt, um dich nicht länger kleinzuhalten. Wenn du eine Beraterin kennst, die noch zu nett, zu lieb und zu angepasst ist: Schick ihr diese Folge. Und wenn du den Elternmagnet noch nicht abonniert hast, hol das gleich nach in den nächsten Wochen gibt's wieder handfeste Tipps, Interviews und konkrete Themen zum Umsetzen. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • June 15 · 14 min

    115 Sommerloch? Nicht für dich! Die besten Sommer-Content-Themen für Eltern

    Sommer-Content für Beraterinnen: Welche Themen jetzt wirklich ankommen (und welche nicht) Jedes Jahr das gleiche: Der Sommer kommt und viele Beraterinnen machen Content-Pause – aus Angst vor dem Sommerloch. Dabei ist genau das die Chance, denn während die Konkurrenz pausiert, haben Eltern im Sommer ganz andere, oft intensivere Herausforderungen als sonst. In dieser Folge erkläre ich, warum das Sommerloch für Elternberaterinnen schlicht nicht existiert und welche fünf Themen-Blöcke jetzt wirklich funktionieren. Konkret geht es um: Urlaub und Reisen mit Baby und Kleinkind, Sommer und Hitze passend zum eigenen Beratungsthema, die WM 2026 als reichweitenstarken Aufhänger, aktuelle politische Themen wie Elterngeldregelungen und Kindergelderhöhung sowie die Vorbereitung auf das neue Schuljahr Mein Fazit: Weniger posten, aber dafür richtig gut und mit Themen, bei denen Eltern denken: „Das ist genau das, womit ich mich gerade beschäftige." Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • June 8 · 18 min

    114 Dopamin sagt: Mach ein neues Angebot

    Hör das hier zuerst, wenn du deine neue Produktidee Nummer 47 hast Schon wieder eine neue Produktidee? Dann bist du nicht allein. Viele Beraterinnen verbringen unglaublich viel Zeit damit, neue Angebote zu entwickeln, neue Kurse zu planen oder neue Programme zu erstellen. Dabei liegt das größte Wachstum oft nicht im nächsten Produkt, sondern darin, das bestehende Angebot besser zu machen. In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Elternmagnet-Circles. Ich erzähle dir, wie die Membership ursprünglich entstanden ist, welches Feedback ich von Teilnehmerinnen erhalten habe und welche Veränderungen ich nach einem Jahr vorgenommen habe. Du erfährst: warum ein Produkt niemals perfekt sein muss, bevor es auf den Markt kommt weshalb der Markt immer besser weiß als dein Bauchgefühl, was funktioniert wie du wertvolles Feedback sammelst und auswertest woran du erkennst, was deine Kundinnen wirklich brauchen wie du bestehende Angebote gezielt optimierst warum mehr Inhalte oft nicht die Lösung sind und wie ein Relaunch für neue Aufmerksamkeit sorgen kann, ohne dass du ein komplett neues Produkt entwickeln musst Außerdem teile ich ganz konkret, welche Änderungen ich im Elternmagnet-Circle umgesetzt habe, warum ich auf Skool umgezogen bin und wie ich heute viel stärker auf Umsetzung statt auf noch mehr Wissen setze. Wenn du regelmäßig neue Ideen hast, aber das Gefühl kennst, nie wirklich mit einer Sache fertig zu werden, dann wird diese Folge wahrscheinlich genau die richtige für dich sein. 🎧 Viel Spaß beim Hören! Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • May 25 · 40 min

    113 Preise würfeln, delegieren lernen: Wie Carina aus "Welt von Unten" ein sechsstelliges Unternehmen gebaut hat

    "Choose your hard" mit Carina aus "Welt von Unten" über Selbstständigkeit, Geld und Teamaufbau In dieser Folge geht es ums Business und zwar so ehrlich, wie ich es selten höre. Carina erzählt mir, wie sie irgendwann gemerkt hat, dass sie nicht mehr alles alleine schafft. Und was sie dann gemacht hat: eine Instagram-Story. "Ich brauche Hilfe, kann jemand?" Klingt simpel. War es wohl auch. Und trotzdem erzählt sie, dass genau das: abgeben, Kontrolle loslassen, vertrauen eines der härtesten Dinge in der ganzen Selbstständigkeit war. Wir reden über ihr Team, über Preise (sie hat bei der ersten Ausbildungsrunde tatsächlich gewürfelt), über den Funnel von Welt von Unten und was es bedeutet, wenn Eltern für Beratungs-Angebote bis zu 1000 Euro bezahlen. Für alle, die gerade noch überlegen, ob 80 Euro pro Stunde vielleicht schon zu viel sind: hört euch das an. Und dann sagt sie noch was zum Thema Geld, das ich so noch nicht gehört hab. Am Ende dann dieser eine Satz, der für mich so viel auf den Punkt bringt: Es ist hart, selbstständig zu sein. Aber es ist auch hart, in einem Job zu stecken, in dem du nicht sein willst. Choose your hard. Teil 1 findest du in der letzten Folge. Kontakt zu Carine: Instagram Website: https://weltvonunten.de Fotos: feyzangazel.fotografie und lightupwithbeseen Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • May 18 · 42 min

    112 Über 120.000 Follower mit Cyclebreaking und mildem Herz - Interview mit Carina von "Welt von Unten"

    "Du bist nicht, was dir passiert ist", mit Carina von "Welt von Unten" Carina kenne ich schon seit 2021 und ich glaube, viele von euch kennen sie auch. "Welt von Unten", das sind Geschichten aus der Kindperspektive, die einem manchmal wirklich den Atem verschlagen. Das war der Anfang. Aber in dieser Folge geht es um viel mehr als Instagram-Content. Carina erzählt mir, wie das alles angefangen hat, mit einem Besuch im Dialoghaus Hamburg, einer Zugfahrt zurück nach München und einer Idee, die dann irgendwann zu über 12.000 begleiteten Familien und einer Ausbildung für Familienbegleitungen geworden ist. Wir reden über Cyclebreaking, was das bedeutet, warum es auch dein Thema als Beraterin ist, auch wenn du es vielleicht noch nicht so nennst. Und Carina erzählt, wie eine stille Geburt in der 36. Schwangerschaftswoche dazu geführt hat, dass sie versteht, warum manche Muster sich von Generation zu Generation wiederholen. Außerdem: Warum sie früher dachte, Marketing ist Manipulation und was sie heute darüber denkt. (Spoiler: Ich fand das ziemlich gut.) Teil 2 kommt nächste Woche, da geht's dann ums Business, die Ausbildung, Preise und was Beraterinnen wirklich aufhält. Fotos: feyzangazel.fotografie und lightupwithbeseen Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • May 11 · 23 min

    111 Jubiläum, Podcast-Kurs-Launch und das ehrlichste Update meines Lebens

    74 % Kaufbereitschaft und warum Podcast das stärkste Marketing-Medium für Beraterinnen ist **Die Jubiläumsfolge. Endlich. ** Folge 100 war der Plan und hat mich fast so sehr unter Druck gesetzt, dass ich gar nichts gemacht hätte. Also habe ich entschieden: Folge 111 ist es. Weil ich mich gerne verkompliziere und weil es sich einfach richtiger anfühlt. In dieser Folge nehme ich mir Zeit für einen echten Rückblick: auf zweieinhalb Jahre Podcast, auf meinen Weg von der verbeamteten Lehrerin zur selbstständigen Marketing-Expertin für Beraterinnen im Elternbereich und auf alles, was dazwischen passiert ist. Mein Burnout Anfang 2023, das Buch, das alles verändert hat, die ersten Kundinnen noch vor dem Absprung in die Vollzeit-Selbstständigkeit, der Gründerzuschuss, die Auswanderung nach Schweden. What a ride. Was ein Podcast wirklich bringt – die Zahlen, die du kennen solltest Ich teile Daten, die ich kürzlich in einem Podcast von Amy Porterfield gehört habe und die ich sofort mitgeschrieben habe, weil sie so gut auf den Punkt bringen, warum Podcast für Beraterinnen im Elternbereich so ein mächtiges Werkzeug ist: Aufzählungs-Text 74 % der regelmäßigen Podcast-Hörerinnen vertrauen ihrer Gastgeberin so sehr, dass sie bereit sind, auf deren Empfehlung zu kaufen – vergleichbar mit einer persönlichen Weiterempfehlung. Aufzählungs-Text Die Conversion-Rate auf Verkaufsseiten liegt ohne Podcast bei 2–3 %. Haben potenzielle Kunden vorher Podcast-Folgen gehört, steigt sie auf 8–10 %. Kein anderes Medium schafft das. Das Bild, das ich dafür mitgebracht habe: Ein Sparkonto für Vertrauen. Social Media eröffnet das Konto. Der Podcast zahlt in großen Beträgen ein. Am Ende kaufen Eltern, wenn genug Vertrauen angespart ist und ein Podcast beschleunigt diesen Prozess enorm. Der Launch: "Dein Podcast ist Elternmagnet" Passend zu Folge 111 launche ich meinen Podcast-Kurs. Mein Versprechen: Wenn du den Kurs durcharbeitest und die Aufgaben hintereinander umsetzt, hast du innerhalb einer Woche deinen eigenen Podcast fertig inklusive der ersten drei Folgen. Was steckt drin? Modul 1 – Grundlagen: Positionierung, Zielgruppe, Plan. Alles in einem übersichtlichen Board zum Abhaken. Modul 2 – Strategische Folgenplanung: Themen, die Eltern wirklich hören wollen, plus wie du Bilder in den Köpfen deiner Hörerinnen erzeugst. Modul 3 – Technik: Equipment, Schnitt, Upload. Nur das, was du wirklich brauchst – inklusive KI-Abkürzung. Bonus 1 – Community & Wachstum: Wie du aus Hörerinnen Kundinnen machst und strategisch dran bleibst. Bonus 2 – Titelgenerator: Der GPT, der dir mit den richtigen Fragen hilft, wenn die Ideen mal stocken. Echtes Feedback – Julia im Interview In dieser Folge kommt auch Julia zu Wort: Doula, Trageberaterin und Stillberaterin, die nach ihrer Auswanderung nach Schweden ihr Business von Null neu aufbauen musste. Sie hat meinen Podcast-Kurs gebucht, um deutschsprachige Eltern weltweit zu erreichen und Vertrauen aufzubauen, noch bevor Beratungsangebote oder ein Onlinekurs folgen. Ein paar Wochen nach Kurskauf hatte sie ihre erste Folge online. Mittlerweile erscheint wöchentlich eine neue Episode ihres Podcasts "Schwangerschaft und Babyzeit – zwischen Zweifel und Zuversicht". Was sie besonders schätzt: Der Kurs ist so aufgebaut, dass man sofort ins Umsetzen kommt – kein stundenlanger Konsum, direkt zum Tun. Den Podcast-Kurs findest du hier: https://hassliebe-marketing.de/deinpodcast/

  • May 4 · 19 min

    110 Lohnt sich ein Podcast, um Eltern als Kund:innen zu gewinnen?

    Die Fremde, die mich schon kannte – was ein Podcast wirklich kann Jemand kommt auf einer Messe auf dich zu, strahlt dich an und redet mit dir wie eine alte Bekannte und du hast keine Ahnung, wer das ist. Genau das ist mir passiert. Und es zeigt, was ein Podcast wirklich kann: eine Verbindung aufbauen, die sich für die Hörerin wie eine echte Beziehung anfühlt. In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Podcast für Beraterinnen im Elternbereich ein. Ich beantworte die drei Fragen, die ich am häufigsten höre: Brauche ich überhaupt einen Podcast, wenn ich schon Instagram mache? Instagram ist das Sichtbarkeitsmedium Nummer eins, aber Sichtbarkeit allein verkauft nicht. Der Podcast ist der Kanal, der Vertrauen aufbaut. Und Eltern, die dir regelmäßig zuhören, fragen sich irgendwann nicht mehr ob sie bei dir buchen, sondern nur noch wann. Ist ein Podcast das richtige Medium für Eltern? Ja und zwar aus einem ganz praktischen Grund: Eltern haben kaum Zeit, um Videos zu schauen oder Artikel zu lesen. Aber Stöpsel im Ohr beim Stillen, beim Kochen oder auf dem Weg zur Arbeit? Das geht. Der Podcast begleitet Eltern genau da, wo sie sind. Schaffe ich das überhaupt? Ich rechne es dir durch: Eine Folge kostet mich ungefähr eine Stunde. Kein Studio nötig. Kein teures Equipment. Ein gutes Mikro für maximal 100 € und eine KI, die schneidet. Und der Effekt einer Podcastfolge wirkt viel, viel länger als jeder Instagram-Post. Am Ende geht es aber um eine ganz andere Frage – nicht "Ist ein Podcast das Richtige für mich?", sondern: Warum möchte ich einen Podcast machen? Wer ein starkes Warum hat, macht einen Podcast, der Eltern wirklich erreicht. Und der bleibt. Außerdem: Was einen Podcast langfristig erfolgreich macht. Spoiler: Es ist nicht die perfekte Klangqualität der ersten Folge.

  • April 27 · 19 min

    109 Mitarbeiterin oder KI – wie ich entscheide wer mir hilft

    Die ehrliche Rechnung: Was du outsourcen solltest und was nicht In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele kennen, aber selten offen ansprechen: Wann holt man sich Unterstützung und wann ist man noch gar nicht so weit? Ich fange mit einer ehrlichen Geschichte an: Anfang des Jahres habe ich mich von meiner Podcast-Schneiderin verabschiedet – nicht weil ihre Arbeit schlecht war, sondern weil ich bei der Recherche für meinen Podcastkurs ein KI-Tool entdeckt habe, das den Schnitt in Minuten erledigt. Das war keine leichte Entscheidung, aber eine unternehmerische. Daraus entstehen vier Fragen, die ich mit dir durchgehe: Brauchst du überhaupt Unterstützung? Erst wenn du selbst weißt, wie dein Business funktioniert, welche Prozesse du hast und wie das Ergebnis aussehen soll, macht es Sinn, etwas abzugeben. Wer das noch nicht weiß, braucht zuerst Klarheit – keine Assistenz. Wo findest du Unterstützung? Virtuelle Assistentinnen sind für den Einstieg ideal: keine Sozialabgaben, keine langfristige Bindung, klare Spezialisierung. Wo man sie findet? Meistens in Facebook-Gruppen. Was gibst du ab – und was nicht? Drei Kriterien helfen: Was macht dir keinen Spaß? Was kostet dich mehr Zeit als es wert ist? Und hast du den Prozess einmal aufgeschrieben, damit jemand anderes ihn übernehmen kann? Was kann die KI übernehmen? Schneiden, Transkripte, Show Notes, Titelvorschläge, Ideen strukturieren – das kann die KI. Was sie nicht kann: deine Stimme, deine Haltung, deine Meinung. Strategische Entscheidungen bleiben bei dir. Immer. Am Ende geht es um eins: Kontrolle abgeben ist kein Versagen – es ist der Schritt, der dich als Unternehmerin weiterbringt, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt. Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/ Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/ Dir gefällt der Elternmagnet? Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 ⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.

  • March 30 · 3 min

    108 Wenn dir die Instagram-Strategie fehlt

    So baust du dir ein System, das verkauft In den letzten Wochen habe ich getestet. Viel getestet. 3–5 Reels am Tag, Mails, Content, Podcastfolgen. Du warst dabei. Du hast konsumiert. Du hast zugehört. Du weißt, dass Instagram Kundinnen bringen kann. Und trotzdem… hast du noch nicht gebucht. Warum? Genau darum geht es in dieser Folge. Ich spreche mit dir über die Realität im Businessaufbau – die Phasen, in denen einfach noch niemand dich kennt, in denen du postest und postest… und nichts passiert. Sie ist ein Zeichen dafür, dass dir ein System fehlt. Und genau dafür gibt es „Instagram als Elternmagnet“. 👉 Heute ist die letzte Chance einzusteigen.

  • March 26 · 6 min

    107 🛎️ Heute öffnen die Türen: Instagram als Elternmagnet

    So gewinnst du Eltern über Instagram (mit System) Heute ist Donnerstag. Und ja – eigentlich kommt hier montags eine Folge online. Aber heute ist nicht irgendein Tag. Denn heute öffnen die Türen zu meinem Programm „Instagram als Elternmagnet“. Und ich sag dir ehrlich: Wenn du gerade das Gefühl hast… du postest und postest – aber es bringt nichts oder du traust dich gar nicht richtig anzufangen oder Instagram fühlt sich einfach nur nach Zeitfresser an …dann bist du genau die Richtige für diese Folge. Denn ich zeige dir heute, wie Instagram für dich funktionieren kann. In meinem neuen Programm gehen wir Schritt für Schritt durch: deinen Account (so dass Eltern sofort verstehen, was du machst) deine Strategie (damit du nicht mehr planlos postest) deinen Reichweitenaufbau (ohne auszubrennen) deinen Communityaufbau (damit Vertrauen entsteht) und dein Verkaufssystem (inkl. Automatisierungen) 👉 Das Ziel: Eltern entdecken dich. Verstehen dich. Vertrauen dir. Und buchen bei dir. Und das Beste? Du musst das nicht alleine machen. Wir arbeiten 3 Monate gemeinsam: Aufzählungs-Text mit regelmäßigen Live-Calls Aufzählungs-Text mit konkreten Umsetzungs-Sessions Aufzählungs-Text mit Vorlagen, die dir Arbeit abnehmen und Automationen, die für dich verkaufen Dieses Programm ist speziell für Beraterinnen im Elternbereich erstellt. Und wenn du merkst „Das ist es“ → die Türen sind nur bis zum 30.03. geöffnet.

  • March 23 · 10 min

    106 Instagram Automatisierungen: So funktioniert Verkaufen ohne Druck

    ManyChat & Co: Wie du Instagram für dich arbeiten lässt Du willst über Instagram Kunden gewinnen… aber bitte ohne dieses Gefühl von „Jetzt muss ich wieder jemandem was anbieten“? Genau darüber sprechen wir heute. Denn ich weiß, wie sich das anfühlt: Du willst sichtbar sein, du willst Einkommen – aber dieses aktive Verkaufen? Uff… eher nicht. Und genau da kommt Automatisierung ins Spiel. In dieser Folge zeige ich dir: wie du über Instagram verkaufen kannst, ohne ständig selbst zu schreiben warum „Kommentar = Link = Kauf“ meistens nicht funktioniert und wie du stattdessen echte Vertrauensstrecken im Hintergrund aufbaust Ich nehme dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Automationen (inklusive dem Moment, in dem jemand während meines laufenden Workshops gebucht hat 🤯). Du erfährst: wie Tools wie ManyChat wirklich funktionieren (Spoiler: viel mehr als nur „Link schicken“) wie du deine Inhalte so aufbaust, dass Menschen überhaupt kommentieren und wie daraus ein System entsteht, das für dich verkauft – während du mit deinen Kindern bist, arbeitest oder einfach mal Pause machst Und keine Sorge: Das Ganze ist nicht unpersönlich – sondern im Gegenteil der Schlüssel zu mehr Verbindung UND mehr Verkäufen. Zum Instagram-Kurs: https://hassliebe-marketing.de/instakurs

  • March 16 · 16 min

    105 Warum bringt dir Instagram (noch) keine Kundinnen?

    Niemand bucht via Instagram, obwohl du postest? Dann fehlt wahrscheinlich DAS hier Du gibst dir Mühe mit Instagram, erklärst dein Thema, teilst Tipps, versuchst sichtbar zu sein. Und trotzdem kommen kaum Anfragen. Viele Beraterinnen glauben dann, sie bräuchten einfach: Aufzählungs-Text mehr Reichweite. Aufzählungs-Text Mehr Follower. Aufzählungs-Text Mehr Content. Aber das eigentliche Problem liegt oft woanders. Dein Content führt Eltern gar nicht zu einer Entscheidung. In dieser Folge schauen wir uns deshalb gemeinsam an, was Content wirklich braucht, damit er verkauft. Nicht im Sinne von Druck oder aggressivem Marketing – sondern so, dass Eltern verstehen: Aufzählungs-Text welches Problem sie eigentlich haben Aufzählungs-Text warum sich etwas verändern darf Aufzählungs-Text dass es auch anders gehen kann und dass du die richtige Person bist, um ihnen zu helfen Außerdem sprechen wir darüber, warum Einwände im Kopf entstehen, warum viele Beraterinnen ihr Angebot kaum zeigen und weshalb eine kleine Portion Dringlichkeit oft der entscheidende Unterschied ist. Am Ende geht es um eine einfache Frage: Wie gewinnst du auf Instagram nicht nur Follower:innen, sondern echte Käufer:innen?

  • March 9 · 20 min

    104 Instagram-Story richtig nutzen

    Mehr Vertrauen in 24 Stunden: Deine Story-Roadmap In dieser Folge der Instagram-Reihe geht es um ein Format, das viele Beraterinnen komplett unterschätzen: die Instagram-Story. Die letzten Wochen haben wir darüber gesprochen, wie du deinen Feed aufbaust, wie Reels funktionieren und wie du mit deinen Inhalten Reichweite bekommst. Aber Reichweite allein reicht nicht. Nur weil Eltern dir folgen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch bei dir buchen. Und genau hier kommt die Story ins Spiel. Die Story ist kein Reichweiten-Tool. Sie wird nur den Menschen angezeigt, die dir bereits folgen. Deshalb wird sie oft als nebensächlich behandelt. Dabei ist sie eines der stärksten Werkzeuge für Vertrauensaufbau. In deiner Story wirst du sichtbar als Expertin und als Mensch. Die Eltern sehen dein Gesicht, hören deine Gedanken, bekommen Einblicke in deinen Alltag und erleben gleichzeitig deine Expertise. Durch diese regelmäßige Präsenz entsteht etwas ganz Entscheidendes: Vertrautheit. Psychologisch nennt man das den Mere-Exposure-Effekt: Je öfter wir jemanden sehen oder hören, desto vertrauter und sympathischer wirkt diese Person für uns. Und genau das passiert in deiner Story. Ich zeige dir in dieser Folge deshalb ganz konkret: warum Storys für den Vertrauensaufbau so wichtig sind welche Inhalte du dort teilen kannst und solltest wie du Persönlichkeit und Expertise miteinander verbindest warum Haltung und Positionierung auch in der Story entscheidend sind wie Social Proof Vertrauen stärkt und welche einfachen formalen Dinge du beachten solltest, damit deine Story auch wirklich funktioniert Außerdem sprechen wir darüber, warum Untertitel so wichtig sind, wie du Interaktions-Sticker nutzen kannst und weshalb es sinnvoll ist, zwischen Content für neue Follower und Follower kurz vor der Buchung zu unterscheiden. Am Ende geht es also um eine zentrale Frage: Wie wird aus jemandem, der dir folgt, irgendwann jemand, der sagt: Wenn ich buche, dann bei dir.

Showing 1–20 of 22 episodes