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Elekthromas' Musikwelten

Elekthromas

Die Achtziger waren nicht so schrecklich, wie es in den von Oliver Geissen moderierten typischen Achtziger-Shows dargestellt wird, wo Atze Schröder und Ingolf Lück in Netzhemden mit VokuHiLa-Dauerwellen-Perücken sitzen, den Zauberwürfel feiern und von Nena, Opus, Bon Jovi, Modern Talking oder Michael Jackson schwärmen. Da bekomme ich Schnappatmung.

Ich stehe eher auf das Schwarzlicht in Nebelschwaden, schwarze Klamotten oder schrill geschminkte New Romantics im Neonlicht. Das Düstere und Kalte, was die Post-Punk-Ära ausmacht und durch den Einsatz von Synthies vertont wird. Teilweise schon depressiv, aber fast immer zumindest melancholisch. Das sind meine Achtziger.

Vor allem musikalisch war es ein extrem innovatives Jahrzehnt. Dieses Bild würde ich gerne gerade rücken, indem ich euch von meiner persönlichen Entdeckung der Musik in den Achtzigern erzähle. Also von meiner eigenen und sehr subjektiven Musikwelt. Oder besser den Musikwelten, denn es gibt mehrere musikalische Welten der Achtziger zu entdecken. Da wären zum Beispiel die New Wave, Punk, New Romantic und Synthpop-Szene, der auch ich angehörte. Ebenso gibt es aber auch die echte „Neue Deutsche Welle“, jenseits von Nena, Markus und Hubert Kah oder auch die schräge Welt des Industrial & EBM. Ich werde auch von Indie-Labels (z.B. Mute, Factory, ZTT), dem Einfluss von Produzenten (z.B. Stephen Hague, Trevor Horn, Daniel Miller, Mike Howlett, Zeus B. Held oder Conny Plank) und den Verbindungen vieler Künstler erzählen. Ehrlich gesagt fangen meine Achtziger allerdings schon 1977 an, als Punk quasi als Strohfeuer verpuffte und aus deren Asche Bands wie Ultravox, Gary Numan, Blondie, Human League, The Cure oder Joy Division entstanden.

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  • 21 episodes
  • monthly
  • Avg 2 hr
  • German
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  • August 25 · 2 hr

    Folge 64: Chartperlen der 80er #Teil 1

    In Folge 64 von Elekthromas Musikwelten geht es um Chartperlen der späten 70er und frühen 80er – also um Songs, die damals tatsächlich erfolgreich waren und trotzdem nicht nach gewöhnlichem Mainstream klangen. Die Basis dafür bilden die offiziellen deutschen Single-Jahrescharts der jeweiligen Jahre. Dabei darf man nicht vergessen: 1977, 1978 und 1979 bestanden diese Jahreslisten nur aus 50 Titeln, 1980 dann aus 75 Titeln. Einige Songs waren in den regulären Wochencharts also durchaus erfolgreich, tauchten in der offiziellen Jahreshitparade aber trotzdem nicht auf. Deshalb habe ich zusätzlich eine alternative Top-100-Auswertung herangezogen, um auch solche Stücke nicht zu übersehen. Mich interessieren vor allem Songs, die für ihre Zeit etwas Besonderes hatten: einen ungewöhnlichen Sound, eine neue Produktionsweise oder einfach eine Haltung, die aus dem üblichen Radioprogramm herausstach. Mal elektronisch und spacig, mal punkig, kantig oder aufmüpfig, mal irgendwo zwischen Disco, New Wave und Art Pop. Und manches davon klingt heute erstaunlich modern – obwohl es damals noch ziemlich weit vom späteren 80er-Mainstream entfernt oder als Vorreiter für die 80er zu sehen war. Natürlich gehörte zu den deutschen Charts damals auch einiges, das bei mir eher nicht auf dem Plattenteller landen wird: singende Schlümpfe, Ententänze, Polonäsen, allerlei Herz-Schmerz-Schlager und sonstige musikalische Untiefen. Vader Abraham und Roy Black dürfen also ganz beruhigt in den tiefsten Verliesen der Archive verrotten. Da meine persönliche Definition der Achtziger bekanntlich schon 1977 beginnt, startet auch diese kleine Spurensuche genau dort. Im ersten Teil geht es nämlich konkret zunächst um die Jahre 1977 bis 1980. Weitere Folgen folgen… Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung (meistens) großteils frei Schnauze aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Bis jetzt noch nix Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 25. August 2026 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste. Als Bonus gibt’s ein paar Maxiversionen… Alle Original 7″ Cover der gespielten Songs Ein paar Pre-MTV-Videos aus der Sendung… Enjoy the young Madonna

  • July 28 · 2 hr

    Folge 63: The Human League 2 – Pop Years

    In der zweiten Human-League-Folge von Elekthromas Musikwelten geht es um den großen Sprung: Nach der Trennung der ersten Besetzung erfinden Philip Oakey, Adrian Wright, Joanne Catherall und Susan Ann Sulley die Band neu — und mit „Dare“ entsteht für mich eines der wichtigsten elektronischen Popalben überhaupt. Natürlich geht es um die großen Hits, aber auch um die Stücke, die mir persönlich auf dem Album besonders am Herzen liegen. Danach wird es für mich spannender, aber auch schwieriger: Ich schaue auf die Singles, B-Seiten und späteren Alben, bei denen Human League mal sehr stark bleiben, mal aber auch ziemlich weit von dem abrücken, was ich an der Band liebe. Es geht also nicht nur um Nostalgie oder Hitparade, sondern um meine Sicht auf eine Band, die zwischen Elektronik, Pop, Image und Kommerz immer wieder neu um ihren eigenen Sound gerungen hat. Und Heaven 17 bekommen natürlich auch ihren (kleinen) Platz — als die andere, souligere, funkigere und politischere Antwort aus derselben Sheffield-Geschichte. Rückblick auf Folge 1 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Ich hätte noch massenweise Inhalt gehabt, den ich nicht weiter thematisieren konnte. Z.B.: Das tolle stylische Cover von „Dare“ Insgesamt das grafische Konzept mit dem jeweiligen Schriftzug zu „Dare“ und „Hysteria“ Viel Input zu Heaven 17 Mehr Infos zu den Produzenten und Musikern Weitere Infos zu den Alben „Romantic?“ (1990), „Octopus“ (1995), „Secrets“ (2001) und „Credo“ (2011), die alle 4 sehr gut sind Berichte von den ebenfalls sehr guten Live-Auftritten bis zum heutigen Tag. Aber dafür war die Zeit zu knapp. Im Nachhinein bedaure ich es etwas, dass ich keine 3 Folgen Human League gemacht habe, aber da die erste bereits nur mäßigen Anklang gefunden hatte, habe ich mich dagegen entschieden. Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 28. Juli 2026 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste. Bei dieser Folge fehlen bei Spotify allerdings mal zwei Titel: 1. You’re my Baby > habe ich alternativ als Coverversionen von „Parralox“ in die Liste gemacht 2. The World Tonight Dafür gibt’s als Bonus etliche weitere Tracks aus der Zeit (inkl. den grottigen Singles von „Crash“)

  • June 23 · 2 hr

    Folge 62: The Human League 1 – Early Years

    In dieser Ausgabe von Elekthromas Musikwelten nehme ich euch mit in die frühen Jahre von The Human League — also in die Zeit, bevor aus der Band mit „Don’t You Want Me“ und „Fascination“ ein großes Pop-Phänomen der 80er wurde. Mich interessiert hier besonders die kantige, kühlere und experimentellere Seite: Sheffield, The Future, frühe Synthesizer, Post-Punk-Ideen und der Versuch, Popmusik nicht einfach zu spielen wie alle anderen, sondern neu zu definieren. Wir hören die erste Phase mit Martyn Ware, Ian Craig Marsh, Philip Oakey und Adrian Wright, erleben aber auch die Trennung der ersten Besetzung und den Übergang zur neuen Human League mit Joanne Catherall und Susan Ann Sulley und B.E.F., bzw. Heaven 17. Keine einfache „musikalische Differenzen“-Geschichte, sondern ein ziemlich menschliches Durcheinander aus Rollen, Ego, Kontrolle und verletztem Vertrauen. Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Noch nix zu ergänzen Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 23. Juni 2026 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste. Bei dieser Folge fehlt allerdings leider die Hälfte, denn bei Spotify gibt’s weder das Album „Travelogue“, noch die EP „Holiday 80“ oder die Single „Boys & Girls“. Ein paar der betroffenen Titel konnte ich zwar auf irgendwelchen Compilations finden, aber es fehlen immernoch 6 Lieder… Dafür gibt’s als Bonus das erwähnte „I don’t depend on you“ von „The Men“ von 1979.

  • May 26 · 2 hr

    Folge 61: Extended Eighties Three

    Wie in Folge 60 angekündigt, habe ich immer noch jede Menge Maxiversionen aus meiner „Extended“ Playlist übrig, dass es weitergeht wie beim letzten Mal. Wobei das nicht ganz stimmt: Ich verabschiede mich etwas von den großen Hits. Heute wird es – mit wenigen Ausnahmen – eher new wavig. Trotzdem fokussiere ich mich wieder in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. Nicht Teil meines Konzeptes sind nachwievor Italo Disco, „12“ only“ Releases und DJ-Mixe, die das Original zu sehr verfremden oder gar vergewaltigen. Zur Erinnerung die frühere Sendung zu 12 Inches: Folge 12: Twelve Inches – länger, lauter, größer Folge 59: Extended Eighties One Folge 60: Extended Eighties Two Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Die Maxi-Version von Boytronics „Diamonds & Loving Arms“ heißt nicht „Extended“ oder „12“ Version“, sondern „Special Front Mix“ Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 26. Mai 2026 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste. Folgenden Mix gibt es allerdings nicht auf Spotify (ich habe dann die 7″ Versions in die Playlist gesteckt): Kissing the Pink – Big man restless (Club Mix) oder eine andere Maxi-Version des Songs. Dafür gibt’s noch ein paar alternative Remixes der gespielten Songs…

  • April 28 · 2 hr

    Folge 60: Extended Eighties Two

    Wie in der letzten Sendung angekündigt, habe ich noch jede Menge Maxiversionen aus meiner „Extended“ Playlist übrig, so dass es weitergeht wie beim letzten Mal. Wieder fokussiere ich mich in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. In Teil zwei kommt ihr nochmal in den Genuss vieler Hits, denn es gibt einfach zu viele gute Maxiversionen von denen. Wobei heute auch einige nicht ganz so große Hits dabei sind. Lasst euch überraschen. Ihr erinnert euch: Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um Remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen. Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings immer noch keinen Italo Disco spielen, da Maxis da die „normalen“ Versionen waren und das witzlos wäre. Zur Erinnerung die frühere Sendung zu 12 Inches: Folge 12 Folge 12: Twelve Inches – länger, lauter, größer Folge 59: Extended Eighties One Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Witziger Fun Fact: My Soul unwraps tonight und Send me an angel sind in der Extended Version exakt gleich lang (5:43) Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 28. April 2026 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste. Folgende beiden Mixe gibt es allerdings nicht auf Spotify (ich habe dann die 7″ Versions in die Playlist gesteckt): ABC – (How to be) a zillionaire (Wall Street Mix) > Als Bonus „(How to be) a trillionaire (Harajuku Mix)“ in der Playlist Real Life – Send me an angel (Extended Version) Dafür gibt’s noch ein paar alternative Remixes der gespielten Songs…

  • March 24 · 2 hr

    Folge 59: Extended Eighties One

    Nach den letzten Folgen mit wenigen bekannten Songs, gibt es heute mal wieder Hits pur. Die schlechte Nachricht: Alle Titel der heutigen Sendung habe ich schon einmal in einer früheren Sendung gespielt. Die gute Nachricht: Es sind alles Maxi-Versionen, die noch nicht gespielt wurden. Aber anders als in Folge 12, bei der es mehr um die „Geschichte“ der Maxi Single ging, konzentriere ich mich heute in erster Linie auf „Extended Versions“, die das Original verlängern indem sie einzelne Spuren aus dem Original Song hervorheben und diesen mehr Raum geben. Deswegen heißt die Sendung auch Extended Eighties. Und das „one“ ist natürlich der Hinweis darauf, dass es mehrere Teile gibt. Wieviele weiß ich noch nicht, denn die Playlist umfasst ca. 18 Stunden mit 156 Titeln. Das kann eine Menge Sendungen geben. In Teil eins konzentriere ich mich auf große Hits. Grundsätzlich geht es mir bei den Maxis nicht um remixe, die mit dem Original kaum noch was zu tun haben, sondern wie gesagt eher um längere Versionen. Um den Rahmen nicht komplett zu sprengen werde ich allerdings keinen Italo Disco spielen, da Maxis da üblich waren und auch keine Maxis, die es nur als Maxi gab. Wie zum Beispiel Blue Monday. Zur Erinnerung die frühere Sendung zu 12 Inches: Folge 12 Folge 12: Twelve Inches – länger, lauter, größer Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Der letzte Song musste um ca. 20 Sekunden früher ausgeblendet werden, da ich bei der Vorproduktion einen falschen Timecode verwendet hatte, was zur fehlerhaften Berechnung der Zeit geführt hat. Sorry dafür. Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 24. März 2026 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste.

  • February 24 · 2 hr

    Folge 58: Missing Tracks 6 (Dorschenanner 6)

    Wie bereits letzte Sendung angekündigt, hatte ich noch mehr vergessene Tracks in meiner Playlist. Deshalb geht’s Heute direkt weiter mit der nächsten und – erstmal – letzten Dorschenanner-Folge. Nämlich der Sechsten. Auch Heute habe ich wieder kein einziges der Lieder schon in einer meiner früheren 57 Folgen gespielt. Allerdings muss ich euch vorwarnen, denn die Folge könnte auch den Untertitel „Garantiert kein Hit“ oder „kennt kein Schwein“ haben. Ich behaupte mal vorsichtig, dass die meisten von euch vielleicht 2 Bands kennen, aber auch nicht unbedingt die Heute zu hörenden Lieder dazu. Trotzdem bleibt es melodisch und wird nicht zu schräg. Das ist der besondere Reiz der heutigen Playlist. Da es kein konkretes übergreifendes Thema zur Sendung gibt, werde ich nicht allzu detailiert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen. Zur Erinnerung die bisherigen Missing Tracks Folgen: Folge 18: Missing Tracks 1 (Dorschenanner 1) Folge 23: Missing Tracks 2 (Dorschenanner 2) Folge 41: Missing Tracks 3 (Dorschenanner 3) Folge 56: Missing Tracks 4 (Dorschenanner 4) Folge 57: Missing Tracks 5 (Dorschenanner 5) Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 28. Oktober 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste. Außerdem fehlen mal wieder jede Menge Titel, die es nicht auf Spotify gibt (was m.E. für meine Sendung spricht): Electric Theatre – Two Hearts Together English boy on the loveranch – The man in your life Robert Marlow – Claudette The Vyllies – Give me a name The Fast Set – King of the rumbling Spires

  • January 27 · 2 hr

    Folge 57: Missing Tracks 5 (Dorschenanner 5)

    Bei meiner Recherche zur letzten Folge habe ich natürlich mal wieder viel mehr Songs gefunden, als in eine Sendung passt. Deshalb geht’s Heute direkt weiter mit der nächsten Dorschenanner-Folge. Nämlich der Fünften. Was ich an den Dorschenanner-Folgen mag, ist das ich kein einziges der Lieder schon in einer meiner Folgen gespielt habe. Und bei ein paar davon war ich echt wieder selbst überrascht. Es gibt wieder einen schönen Mix mit einigen Hits und einigen unbekannteren oder vergessenen Titeln. Da es kein konkretes übergreifendes Thema zur Sendung gibt, werde ich nicht allzu detailiert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen. Zur Erinnerung die bisherigen Missing Tracks Folgen: Folge 18: Missing Tracks 1 (Dorschenanner 1) Folge 23: Missing Tracks 2 (Dorschenanner 2) Folge 41: Missing Tracks 3 (Dorschenanner 3) Folge 56: Missing Tracks 4 (Dorschenanner 4) Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 28. Oktober 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste. Außerdem fehlen mal wieder ein paar Titel, die es nicht auf Spotify gibt: DAF – Voulez Vous Coucher Avec Moi – Part 1 Savage Progress – Burning Bush

  • Nov 25, 2025 · 2 hr

    Folge 56: Missing Tracks 4 (Dorschenanner 4)

    Dieses mal wieder eine Sendung, die zu 100% meinem ursprünglichen Konzept entspricht: Ausschließlich Original Songs aus den 80ern, die schon damals Teil meiner Musikwelten waren (mit einer Ausnahme). Und das Beste: Kein einziges der Lieder habe ich schon in einer meiner Folgen gespielt. Und bei ein paar davon war ich echt selbst überrascht. Es gibt wieder ein schönes Dorschenanner mit einigen Hits und einigen unbekannteren Titeln. Und sogar vereinzelte unbekanntere Interpreten. Da es ein wilder Mix ist, werde ich nicht allzu detailliert über die Titel erzählen, sondern mich eher auf Basics beschränken. Zumindest werde ich es versuchen. Zur Erinnerung die bisherigen Missing Tracks Folgen: Folge 18: Missing Tracks 1 (Dorschenanner 1) Folge 23: Missing Tracks 2 (Dorschenanner 2) Folge 41: Missing Tracks 3 (Dorschenanner 3) Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 28. Oktober 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste

  • Oct 28, 2025 · 2 hr

    Folge 55: Puddingzelle 1980

    In Folge 55 geht es um 2 Bands der Achtziger, die Dauergäste in meiner Sendung sind und die nun leider kurz hintereinander eine Hälfte verloren haben. Am 13.9.25 starb Stephen Luscombe von Blancmange nach langer Krankheit und vor wenigen Tagen, am 22.10.25 folgte ihm Dave Ball von Soft Cell ins ewige Reich der Synthies. Auch nach langer Krankheit. Obwohl sich die beiden Bands in ziemlich unterschiedliche Richtungen entwickelt haben, waren ihre Parallelen – besonders in der Anfangszeit – mehr als interessant. Und auch wenn die beiden nicht die jeweiligen Sänger ihrer Bands waren – oder gerade deshalb – lohnt es sich, einen Blick auf ihre musikalischen Vermächtnisse zu werfen. Beide waren für Sound, Komposition und Produktion maßgeblich verantwortlich. Neben etlichen Hits haben beide Bands auch viele weitere tolle Songs geschrieben und produziert, die weniger poppig sind. Wie immer ist in meiner Musikwelt für beides Platz. Da Dave Ball doch einiges mehr gemacht hat, ist die Sendung nicht ganz ausgewogen. Dave Ball bekommt ein paar Titel mehr Warum eigentlich „Puddingzelle 1980„? Puddingzelle: Wortkombination der beiden ins deutsche übersetzte Bandnamen 1980: Klar, weil die ersten EPs beider Bands 1980 erschienen sind. Blancmange: Mandelsulz (auch Blanc-manger [blãmãʒe], französisch für weiße Speise) ist eine Süßspeise aus zerkleinerten Mandeln, Zucker und Gelatine. Im Wesentlichen handelt es sich um ein Gelee aus gesüßter Mandelmilch; in jüngeren Rezepten wird auch noch Schlagsahne untergehoben. Mandelsulz lässt sich außerdem in vielen Geschmacksrichtungen zubereiten, zum Beispiel mit pürierten Erdbeeren oder Himbeeren, Kaffee, Schokolade oder Pistazien. Ein völlig anderes Gericht ist das gelegentlich als Variante aufgeführte „englische Blanc-Manger“ (englisch blancmange) – dies ist mit Maisstärke gesteifte, gezuckerte, gegebenenfalls aromatisierte Milch und enthält weder Mandeln noch Gelatine. Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Running Thin (John Peel Session) wurde 1982 als B-Seite der Single „Living on the ceiling“ veröffentlicht. Sorry, das kein einziger Song von „The Art Of Falling Apart“ in der Sendung war. Ich habe mich bei der Song-Auswahl mal wieder sehr schwer getan und am Ende wars dann leider so. Ebenso von der „Mange Tout“. Gleiches Problem: Nur ein Song ist zu wenig. Ich mache es wieder gut in der Spotify-Playlist zur Sendung (siehe unten) Ähnliches Thema: The Grid und vor allem die Industrial und Ambient Stücke von Dave Ball kommen viel zu kurz. Auch hier verweise ich auf die Spotify Playlist… Ich schulde euch noch eine vernünftige Version von Ave Maria. Die Version in der Sendung war echt doof. Ich habe deshalb die 7″ selbst digitalisiert: West India Company – Ave Maria (7″ Edit) Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 28. Oktober 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Einige Songs fehlen zwar bei Spotify (z.B. Sex Vigilante, Ave Maria 7″, Running Thin (John Peel)), aber dafür habe ich tonnenweise Bonustracks mit Dave Ball und Stephen Luscombe dazu gepackt. Nicht nur Maxiversionen, sondern auch viele weitere Songs, für die in der Sendung leider kein Platz war. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Ohr zu riskieren… West India Company – Ave Maria (Extended Version) Soft Cell – Sex Dwarf Soft Cell – Sex Dwarf (Original Video) Soft Cell – Seedy Films Soft Cell – Bedsitter Soft Cell – Say hello wave goodbye Soft Cell – Torch Soft Cell – Soul Inside Other People – Have a nice day Blancmange – Don’t tell me Blancmange – Living on the ceiling Blancmange – Waves Blancmange – Blind Vision Blancmange – Thats Love, That It Is Blancmange – Blind Vision (Live) Blancmange – I Would – (Live at the Hacienda, Manchester, UK, 1982) Soft Cell – Live London 1982 Soft Cell – Pop Krone Vienna 1981 Soft Cell – Martin / Where The Heart Is / The Art Of Falling Apart (The Tube / 1983) Soft Cell – Memorabilia – Live @ 02 – 30 Sep 2018 – London

  • Aug 26, 2025 · 2 hr

    Folge 54: Mein Achtziger Sommer

    54 Folgen habe ich gebraucht um eine erste Sommer-Folge zu machen. Das liegt zum einen daran, dass ich die üblichen Sommer-Hits á la „Walking in Sunshine“ oder „Club Tropicana“ fürchterlich finde und zum anderen daran, dass die Sommer-Songs meiner Lieblingsbands quasi nicht existieren. Weder Depeche Mode, noch New Order, Human League, OMD oder Ultravox haben sich das zum Thema gemacht. Vermutlich waren sich die coolen Bands zu cool für das Thema. Und wenn sie doch etwas sommerliches gemacht haben, war es eher duster oder zumindest melancholisch. Als meine Freundin letzte Woche das Thema vorschlug, dachte ich zuerst „Was soll ich da denn spielen?“. Doch dann kamen mir immer mehr Songs in den Kopf und taddah: Ich habe eine Sendung voll bekommen. Allerdings erwartet nicht die üblichen Sommer-Hits. Es haben zwar irgendwie alle im weitesten Sinne den Sommer als Thema, aber teilweise auch nur im Titel. Und auch nicht alle Interpreten feiern den Sommer so sehr… Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: „Lovers on a beach“ von Kim Wilde war übrigens die B-Seite von „Second Time“ und war auf keinem Album drauf. Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 22. Juli 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Außerdem fehlen in der Playlist 3 Songs, die es nicht auf Spotify gibt: „Pogo inTogo“, „Lovers on a beach“ und „Summertime Hot Nights Fever“.

  • Jul 22, 2025 · 2 hr

    Folge 53: Gerettet in die 90er Teil 2

    Heute geht es nochmal um Veröffentlichungen aus den frühen 90er Jahren, also quasi der direkte fließende Übergang der 80er Bands in die 90er. Da sind natürlich auch Bands dabei, die erst in den späten 80ern angefangen haben, aber auch ein paar, die ihre großen Erfolge schon früher in den 80ern hatten und sich jetzt versuchen in die 90er zu retten. Es war eine schwierige Zeit, da die großen kreativen Errungenschaften in der Musik, wie analoge Synthesizer, Midi, Sampler, Punk, New Wave, New Romantic und Musikvideos durch waren und noch nichts neues da war. Das Ende der Achtziger wurden vom Ausverkauf dieser Errungenschaften dominiert. Elektronische Musik wurde immer langweiliger, die Outfits immer grenzwertiger. Digitale Synthies und Computer haben analoge Synthies und frühe Sampler abgelöst und diese Geräte waren längst nicht mehr den Tüftlern und Freaks vorenthalten, sondern quasi Standard bei jeder kommerziellen Produktion. Ich empfand es damals als kreatives Vakuum und ich musste mich auch neu sortieren. Viele Bands scheiterten das kläglich in dieser Zeit, andere schafften es mehr oder weniger. Manchmal kamen einzelne Band-Mitglieder (meistens die Sänger) nochmal mit Solo-Platten in die Charts, andere verschwanden in der Versenkung beim Versuch ihren Sound in die dancelastigen 90er zu holen. Ein paar Bands blieben einfach ihrem Stil treu und das wurde von den Fans belohnt. In der Sendung gibt es Beispiele für alle Überlebenskonzepte, die mir auch in den 90ern noch Spaß gemacht haben. Teilweise sogar mehr als in deren Gründungsjahren der 80er. Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Noch nix zu ergänzen Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 22. Juli 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Die Videos von den Songs aus der Folge (wenn existent) Nick Cave & The Bad Seeds Feat. Kylie Minogue – Where The Wild Roses Grow Erasure – Take a chance on me Nitzer Ebb – I give to you Information Society – Peace and Love Inc. Monaco – What Do You Want From Me The Other Two – Tasty Fish Claudia Brücken – Absolute Neil Arthut – I love I hate Heaven 17 – Designing Heaven Hubert Kah – C’est la vie

  • May 27, 2025 · 2 hr

    Folge 52: Gerettet in die 90er Teil 1

    In den letzten beiden Folgen habe ich euch ja die „Spätwerke“ meiner 80er Helden vorgestellt. Also Tracks die in den letzten 15 Jahren und teilweise ganz aktuell produziert wurden. Heute geht es um Veröffentlichungen aus den frühen 90er Jahren, also quasi der direkte fließende Übergang der 80er Bands in die 90er. Da sind natürlich viele Bands dabei, die erst in den späten 80ern angefangen haben, aber auch ein paar, die ihre großen Erfolge schon früher in den 80ern hatten und sich jetzt versuchen in die 90er zu retten. Für viele Bands scheiterte das kläglich. Nur ganz wenige haben das geschafft. Viele haben sich vorher oder direkt danach getrennt. Manchmal kamen einzelne Band-Mitglieder (meistens die Sänger) nochmal mit Solo-Platten in die Charts, andere verschwanden in der Versenkung beim Versuch ihren Sound in die dancelastigen 90er zu holen. Ein paar Bands blieben einfach ihrem Stil treu und das wurde von den Fans belohnt. In der Sendung gibt es Beispiele für alle Schicksale, die mir auch in den 90ern noch Spaß gemacht haben. Teilweise sogar mehr als in deren Gründungsjahren der 80er. Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Noch nix zu ergänzen Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 27. Mai 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Die Videos von den Songs aus der Folge (wenn existent) Shakespears Sister – Stay The Beloved – Time after time Sparks – When do I get to sing „My Way“? Madonna – Justify my love Kylie Minogue – Confide in me U2 – Lemon Marc Almond – Days of Pearly Spencer New Order – World (The price of love) Holly Johnson – Legendary Children Pet Shop Boys – DJ Culture OMD – Sailing on the seven seas Camouflage – Suspicious Love Die Ärzte – Schrei nach Liebe Fortran 5 – Persian Blues Elektric Music – TV Duran Duran – Ordinary World

  • Apr 22, 2025 · 2 hr

    Folge 51: Weitere Spätwerke meiner 80er Helden

    Wie so oft hab ich es das letzte Mal wieder nicht geschafft mich für 22 oder 23 Titel zu entscheiden und muss nun eine zweite Folge machen. Das Thema waren die Spätwerke meiner 80er Helden. Es geht also nochmal darum, was Bands wie New Order, Pet Shop Boys, Soft Cell oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich in den 2000ern gemacht haben oder sogar noch Heute machen. Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder der Belanglosigkeit verschwunden. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Einige klingen noch (oder wieder) wie früher, andere haben Ihren Stil weiterentwickelt und wieder andere haben den Stil auch gewechselt. Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und die auch heute noch einen Platz darin haben. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre enge aber treue Fangemeinde oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden. Zur Auffrischung: Folge 50: Spätwerke meiner 80er Helden Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Noch nix zu ergänzen Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 22. April 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Allerdings gibt es „Cloud9“ von „OneTwo“ nicht auf Spotify

  • Mar 25, 2025 · 2 hr

    Folge 50: Spätwerke meiner 80er Helden

    Zur Feier meiner 50. Folge verlasse ich in dieser Folge die Achtziger Jahre das erste Mal konsequent und springe in die 2000er Jahre. Allerdings nicht ohne mein Konzept und meine Musikwelten zu vergessen. Es geht in Folge 50 darum, was Bands wie Human League, OMD, Pet Shop Boys oder andere meiner Jugend-Helden der Achtziger Jahre eigentlich gemacht haben nachdem ihre ruhmreichen Jahre vergangen waren. Einige Künstler und Künstlerinnen sind noch heute erfolgreich und waren immer aktiv. Andere waren zwar aktiv, aber eher im Untergrund oder schlecht und wieder andere haben ganz andere Wege eingeschlagen. Und es gibt auch welche um die es lange ruhig war und überraschend eine re-Union statt fand. Ich konzentriere mich natürlich auf die Acts, die ich in den Achtzigern in meine Musikwelten aufgenommen habe und deren Songs aus den Achtzigern ihr in den letzten 49 Folgen immer wieder gehört habt. Dabei wird es wenige Hits geben, denn fast alle Beteiligten machen Musik nur noch für ihre Fans oder für sich selbst. Nicht für die breite Masse, die sie sowieso nicht mehr erreichen würden. Und manche Sachen sind zwar toll auf ihre Art, aber überhaupt nicht in meinen Musikwelten zu Hause, weswegen ich sie nicht spiele (z.B. Cyndi Lauper oder Annie Lennox) Eine Besonderheit der heutigen Folge: Ich habe alle Bands – bis auf 3 – schon live gesehen. Und eine der beiden sehe ich dieses Jahr noch. Vielleicht sogar beide Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Ich habe 3 Bands noch nicht live gesehen: Duran Duran, Blondie und Men without Hats, die ich aber noch dieses Jahr sehen werde Sorry, „bis zur Vergasung“ sagt man nicht. Das war unüberlegt und dumm. Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 25. März 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste

  • Feb 25, 2025 · 2 hr

    Folge 49: Coverversionen der Achtziger – Teil 3

    Zu Teil 3: In den ersten beiden Teilen zum Thema Coverversionen habe ich mich bereits ausgiebig über die aktuelle Flut an schlechtem Geklaue im Radio ausgelassen. Deswegen gehen wir in Teil 3 direkt zur Sache. Es fehlen nämlich noch einige markante Coverversionen. Wieder am Anfang ein paar bekanntere Sachen, am Ende etwas Spezielleres. Es sind wieder Hits dabei, aber auch Überraschendes. Zur Miniserie Coverversionen: Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht. Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial. Folge1: Folge 47: Coverversionen der Achtziger – Teil 1 Folge 2: Folge 48: Coverversionen der Achtziger – Teil 2 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Noch nix Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 25. Februar 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Zusätzlich habe ich noch ein paar Maxi-Versionen und Bonus-Tracks ergänzt. Allerdings gibt es wiedermal ein paar Sachen nicht auf Spotify: das Original von „Girls Just want to have fun“ von „Robert Hazard“ Die in der Sendung gespielte kurze Version von „You’ve lost that lovin‘ feeling“ von Human League. Stattdessen habe ich die erwähnte Medley-Version vom ersten Album in die Playlist genommen. „Ferry cross the Mersey“ in der erwähnten 89er Version zur Stadion Katastrophe in Sheffield

  • Jan 28, 2025 · 2 hr

    Folge 48: Coverversionen der Achtziger – Teil 2

    Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und im optimalen Fall auch das original Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Da gibt’s natürlich auch gute Ausnahmen, wie zum Beispiel Nouvelle Vague oder Laibach, aber um die geht es heute nicht. Auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser zweiten Folge zu dem Thema geht es um weitere meiner Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch zusätzlich auch jeweils das Original vor, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, ob die Coverversion halbwegs respektvoll ist oder eher nicht. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial. Folge1: Folge 47: Coverversionen der Achtziger – Teil 1 Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: „What keeps mankind alive“ wurde als B-Seite vom Remix von „Can You Forgive Her“ 1993 veröffentlicht. „The day before you came“ war nicht die letzte, sondern die vorletzte Single von Abba. Die letzte war „Under Attack“ im Dezember 1982. (Natürlich ausgenommen die Re-Union 2021) „The day before you came“ von Blancmange war tatsächlich sogar erfolgreicher als das Original von Abba Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 28. Januar 2025 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Zusätzlich habe ich noch ein paar Maxi-Versionen und Bonus-Tracks ergänzt… Anbei noch einige Videos zur Sendung: Hier hat Frank Farian den Anfang von „Rasputin“ und „Nightflight to Venus“ geklaut. Bananarama feat. La Na Nee Nee Noo Noo – Help!

  • Nov 26, 2024 · 2 hr

    Folge 47: Coverversionen der Achtziger – Teil 1

    Wenn man heute das Radio anmacht, ist man schnell genervt von den diversen Hits, die in Teilen oder gar komplett irgendwie (oft aus den Achtzigern) geklaut wurden. Egal ob Cambodia, Enjoy the Silence oder All that she wants. Man kennt es natürlich, aber irgendwie doch nicht. Zugegeben, auch ich rege mich darüber auf. Wenn schon, dann doch bitte eine respektvolle Cover-Version machen, die einfach nur zeitgemäßer klingt und nicht nur die guten Melodien klauen und zu etwas neuem verwursten. Eine Cover-Version zeichnet sich dadurch aus, dass Original Text und größtenteils Arrangement verwendet wird und nur die Interpretation vom Original abweicht. Aber auch in den Achtzigern wurde schon munter gecovert. Allerdings meistens mit Respekt oder mit Humor. Oft sogar mit Beidem. In dieser Folge und einer weiteren Folge (im Januar) geht es um meine Lieblings-Coverversionen aus den Achtzigern. Ich stelle euch das Original und die 80er Cover-Version vor. Dabei gibt es einige Hits, einige schräge Tracks und auch zu unrecht unbekannte Stücke mit Hit Potenzial. Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Korrektur: „Rawhide“ im Original von Frankie Laine ist nicht von 1961, sondern schon von 1959 Ergänzung: Der Komponist von „Rawhide“ und somit auch von „High Noon“ heißt Dimitri Tiomkin Ergänzung: Im Original „Tainted Love“ aus Sicht einer Frau singt Gloria Jones „I gave you all a girl can give ya“, während Marc Almond „I give you all a boy could give you“ singt, wodurch der Song eine neue zusätzliche Aussage erhält, die für 1981 sehr beachtlich war. Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 26. November 2024 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste

  • Oct 22, 2024 · 2 hr

    Folge 46: EBM & Electro Industrial 2

    Heute geht es nochmal um EBM, bzw. Electro Industrial, wie es heute wohl auch genannt wird und teilweise mit Ausflügen zum Cold Wave. Dabei verschwimmen die Sub-Genres etwas und bei mir ging es ja noch nie um Schubladen, sondern eher um die Musik, die fließende Grenzen haben durfte. Zumindest solange sie überwiegend elektronisch und – bis auf wenige Ausnahmen – halbwegs melodisch waren. Als Mitte der Achtziger die digitalen Synths und Sampler die Charts übernahmen, wurde der Synthpop etwas langweiliger. Man hörte viele Sounds immer wieder bei verschiedenen Produktionen, was daran lag, dass die neuen Synthies nicht mehr so intuitiv zu programmieren wahren und aus Bequemlichkeit oft auf die sogenannten Preset-Sounds vom Hersteller zurückgegriffen wurde, die bereits beim Kauf in den Geräten gespeichert sind. Es wurde Zeit für etwas Neues. Aus den recht monotonen Minimal Electro Hymnen der frühen Achtziger von DAF, Liaisons Dangereuses oder auch den Krupps entstand unter Einfluss von Industrial, Italo Disco, Synthpop und Kraftwerk ein breiteres Spektrum der EBM oder auch Electronic Body Music. Es gab nachwievor viele sehr monotone und aggressive EBM-Produktionen, doch es kamen immer mehr sehr spannende Acts auf meinen Plattenteller, die diese Aggressivität und die schrägen Industrial-Klänge mit Melodien kombinierten oder eine bestimmte Atmosphere verbreiteten. Am Ende wurde durch diese Bewegung auch aus Depeche Mode eine Industrial-Pop-Band. Kleiner Tip mit Gruß an die Nachbarn: Die heutige Sendung funktioniert am besten sehr laut! Zur Auffrischung: Folge 15: EBM & Electro-Industrial Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 22. Oktober 2024 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste „SPK“ und „Babel 17“ waren auf Spotify leider nicht zu finden…

  • Sep 24, 2024 · 2 hr

    Folge 45: Balladen der Achtziger 3

    In den Achtzigern wurde nicht nur ausgelassen getanzt, sondern es gab auch jede Menge Balladen. Viele davon unerträglich schnulzig, andere eher depressiv und wieder andere nur wunderschön. In Folge 3 der Balladen finden sich wieder fast nur Lieder, die ich noch nicht gespielt habe. Bis auf 4 Titel, die trotzdem rein mussten und 2 Songs, die ich in anderer Version schon einmal gespielt habe. Dabei handelt es sich dieses Mal wieder weniger um Hits, aber ein paar sind schon noch dabei. Zur Auffrischung: Folge 43: Balladen der Achtziger 1 Folge 44: Balladen der Achtziger 2 Die eigentlich Definition einer Ballade variiert ja etwas. Im literarischen Sinn wären es ja gesungene Geschichten. Das trifft vereinzelt zu, aber insgesamt geht es mehr um die moderne Definition, die auf Wikipedia folgendermaßen zu finden ist: Richtigstellungen und Ergänzungen zur Sendung: Da ich die Sendung großteils aus meinem Gedächtnis mache, schleichen sich manchmal kleine historische Fehlerchen ein, die ich hier gerne korrigiere. Außerdem fällt mir nachträglich auch oft noch was ein, was ich vergessen habe zu erwähnen: Strange Advance haben insgesamt 4 Alben gemacht und nicht nur das eine. Höre Dir jetzt die komplette Folge vom 24. September 2024 an: Wenn Du keine Lust auf mein Gelaber hast, kannst Du Dir auch nur die Songs anhören. Dann verpasst Du aber das Beste Dieses Mal gab es nur fast alle Titel auf Spotify. „Worlds Away“ von Strange Advance ist nicht auf Spotify zu finden. Das spricht ja irgendwie für die Band.

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