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Dings & Digital

slashwhy

Software ist kein IT-Thema. Sie ist das Bindeglied zwischen allen Lebensbereichen. Oft unsichtbar, aber immer da.

In Dings & Digital untersuchen wir, wo Software heute unverzichtbar ist, wo bessere Lösungen fehlen und was unterschiedliche Branchen voneinander lernen können.

Wer digitale Produkte entwickelt, muss selten bei null anfangen. Deshalb sprechen die Software-Experten von slashwhy offen und neugierig mit Digital-Entscheidern aus Medizin, Industrie, Energie und mehr. Für Impulse und Best Practices mit hohem Transferwert.

Dings & Digital öffnet Silos. Und erweitert digitale Horizonte.

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  • 15 episodes
  • fortnightly
  • Avg 28 min
  • German
  • Tuesday · 36 min

    KI im Mittelstand mit der SPIN-Methode einführen – mit Eike Zimmermann von KI.SH (DD#14)

    Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei KI.SH, einem Förderprogramm der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein, das kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen einen niedrigschwelligen Einstieg in KI-Anwendungsfälle ermöglicht. Im Gespräch mit Johannes Kasch, Content Marketing Lead bei slashwhy, macht Eike deutlich, warum die eigentliche Arbeit am KI-Projekt weit vor der Tool-Entscheidung beginnt: beim Verstehen, was ein Problem im Unternehmen wirklich kostet. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Viele mittelständische Unternehmen sind bei KI abwartend. Das liegt nicht unbedingt an Skepsis, sondern weil ihnen niedrigschwellige Impulse und Grundlagenwissen fehlen. Eike Zimmermann zeigt mit der SPIN-Methode, wie sich Situation und Problem sauber trennen und Auswirkungen in Euro und Arbeitsstunden beziffern lassen, bevor überhaupt über ein Werkzeug gesprochen wird. Sein Fazit: Die wertvollste KI-Anwendung läuft meistens unsichtbar im Hintergrund, während viel Aufmerksamkeit auf spektakuläre Anwendungsfälle geht, die im Mittelstand selten das eigentliche Problem lösen. Das besprechen wir in dieser Folge: Was KI.SH und der KI Transferhub konkret für kleine und mittelständische Unternehmen leisten Warum viele Unternehmen bei KI abwartend sind und was wirklich dahintersteckt Die SPIN-Methode: Wie man Situation, Problem, Implikation und Nutzen sauber voneinander trennt -Ein konkretes Praxisbeispiel: Wie ein händischer Prozess bei 1.200 Mitarbeitenden hohe versteckte Kosten erzeugt Warum Veränderung nur gelingt, wenn Mitarbeitende von Anfang an aktiv einbezogen werden Welche Förderprogramme es für KI-Vorhaben in Schleswig-Holstein gibt Für wen ist diese Folge relevant? Führungskräfte und Entscheider im Mittelstand, die einen pragmatischen Einstieg in KI suchen Digitalverantwortliche, die vor der Frage stehen, ob und wo KI im eigenen Unternehmen sinnvoll ansetzt Alle, die verstehen wollen, wie man KI-Vorhaben wirtschaftlich bewertet, bevor man sie umsetzt # Über unseren Gast: Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein (KI.SH). Über das Netzwerk und Ökosystem der Einrichtung unterstützt er Unternehmen unterschiedlichster digitaler Reifegrade dabei, wertschöpfende KI-Anwendungsfälle zu identifizieren. Als Partnerprojekt arbeitet er eng mit dem Anwendungszentrum zusammen, das mit über 20 Wissenschaftler:innen aus sechs Hochschulen des Landes Machbarkeitsstudien durchführt und Prototypen entwickelt. Über unseren Host: Johannes Kasch arbeitet als Content Marketing Lead bei slashwhy in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Team macht er komplexe Themen aus Digitalisierung und Softwareentwicklung leicht greifbar und verständlich – immer mit Fokus auf Storytelling statt Buzzwords. Zuvor hat Johannes Kampagnen u.a. mit Sony Xperia, dem Deutschen Bundestag und RTL umgesetzt und moderiert regelmäßig Content-Formate auf Sport-Events und Konferenzen. Was ihn dabei antreibt: seine große Neugier auf Menschen, ihre Perspektiven und die Überzeugung, dass der wertvollste Moment in jedem Gespräch dann entsteht, wenn unterschiedliche Welten voneinander lernen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • August 18 · 23 min

    Elektrifizierung der Logistik: Ist Reichweite das größte Problem? - mit Marc Hellmann-Regouby von Electrofleet (DD#13)

    Über 80 % der Lkw-Fahrten in Deutschland sind laut Umweltbundesamt kürzer als 300 Kilometer und damit technisch problemlos elektrifizierbar. Trotzdem liegt der Anteil an E-Lkw bei unter 2 %. In dieser Folge sprechen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby, Gründer und CEO von Electrofleet, darüber, warum nicht die Reichweite das größte Hindernis ist, sondern fehlende digitale Integration, fragmentierte Systeme und fehlende wirtschaftliche Anreize. # Die wichtigste Erkenntnis: Die Elektrifizierung von Logistikflotten scheitert selten an der Reichweite der Fahrzeuge, sondern an fehlender Software-gestützter Steuerung von Ladezeiten, Routenplanung und Netzlast. Mark Hellmann-Regouby macht im Gespräch mit Niklas Tüpker deutlich, dass sich der Umstieg nur durchsetzt, wenn die Total Cost of Ownership klar unter der eines Diesel-Fahrzeugs liegt, und zeigt, warum dafür auch neue Finanzierungsmodelle wie die Verlagerung von Capex zu Opex notwendig sind. Er beschreibt zudem eine Art Patt-Situation in der Branche, in der Fahrzeughersteller, Flottenbetreiber und Energieversorger jeweils auf den nächsten Schritt der anderen warten. Das besprechen wir in dieser Folge: Warum die Elektrifizierung von Fuhrparks eine komplexe Herausforderung für die Energieversorgung ist Welche Rolle Software im Flottenmanagement von Elektrofahrzeugen spielt Welche Tools und Systeme für Ladezeiten, Routenplanung und Energieverbrauch nötig sind Warum Total Cost of Ownership der entscheidende Hebel für die Umstellung ist, nicht Nachhaltigkeit allein Wo Speditionen und Logistikdienstleister beim Einstieg in die Elektrifizierung konkret ansetzen sollten Warum sich die Elektrifizierung für praktisch jedes Logistikunternehmen lohnt, wenn Finanzierung und Infrastruktur mitgedacht werden Welche Meilensteine und Hürden auf dem Weg zur vollständigen Elektrifizierung der Logistik liegen Für wen ist diese Folge relevant? Entscheider:innen in Speditionen und Logistikunternehmen, die den Umstieg auf E-Trucks wirtschaftlich bewerten wollen Fuhrpark- und Energieverantwortliche, die Ladeinfrastruktur, Lastmanagement und Netzanschluss größerer Flotten planen Digitalverantwortliche aus anderen Branchen mit ähnlichen Flotten- oder Asset-Herausforderungen, die Software-Lösungen für Auslastung und Routenplanung branchenübergreifend mitdenken wollen Alle, die verstehen wollen, warum Reichweite bei der E-Mobilität in der Logistik nicht das entscheidende Hindernis ist, sondern Software, Planung und Wirtschaftlichkeit # Über unseren Gast: Mark Hellmann-Regouby ist Gründer und CEO von Electrofleet. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Geschäftsentwicklung und im Management verschiedener internationaler Unternehmen. Mark ist patentierter Erfinder, Unternehmer und Manager, der sich darauf konzentriert, große Probleme mit bahnbrechenden Technologien zu lösen. Nachdem er bei Marken wie BASF, Bertelsmann, Philips, USA Olympics, Hasbro, NewsCorp und Microsoft Innovationen vorangetrieben hat, konzentriert sich Mark heute darauf, deutschen Unternehmen bei der Lösung klimatischer und wirtschaftlicher Herausforderungen beim Übergang zu einer kohlenstofffreien Energieversorgung zu helfen. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 2 zwischen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • August 4 · 21 min

    Innovation trotz Regulatorik? Wie die Energiewende auch unter deutscher Bürokratie gelingen kann – mit Jan Prochnow von CMBLU Energy (DD#12)

    Deutschland will Technologiestandort bleiben und gilt zugleich als eines der am stärksten regulierten Industrieländer Europas. Gerade im Energiesektor treffen hohe Sicherheitsanforderungen, Normen und Genehmigungsprozesse auf großen Innovationsdruck. Die Frage ist also, wie man innerhalb dieser Regeln erfolgreich vorankommt und was stark regulierte Branchen wie HealthTech oder die Batterieentwicklung voneinander lernen können. Dr. Jan Prochnow, Executive Vice President Product bei CMBLU Energy, gibt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy eine Bestandsaufnahme aus der Praxis: Wie geht ein Batteriehersteller mit Normen, Genehmigungen und Zertifizierung um, und wie bleibt man dabei handlungsfähig? Die wichtigsten Erkenntnisse: Regulierung im Energiesektor verschwindet nicht, sie ist kritische Infrastruktur, natürliches Monopol und Steuerungshebel der Transformation zugleich. Dr. Jan Prochnow zeigt, warum in solchen Märkten Erfahrung die Regelkenntnis schlägt, wie Compliance nach dem Prinzip „Documentation as Code" in die Entwicklung wandert und wie Simulation und datenbasierte Validierung Nachweise beschleunigen. Sein Ausblick: eine Zertifizierung, die künftig gegen ein Datenmodell statt gegen ein PDF laufen könnte. Das besprechen wir in dieser Folge: Warum der Energiesektor so stark reguliert ist Was junge Technologieunternehmen an regulierten Märkten regelmäßig unterschätzen Wie man Compliance in den Entwicklungsprozess einbaut, statt sie als Prüfschritt ans Ende zu stellen Welche Rolle Simulation und datenbasierte Validierung im Umgang mit Behörden spielen Was der Energiemarkt von HealthTech und der Flugtaxi-Entwicklung lernen kann Für wen ist diese Folge relevant? Gründer:innen sowie Produkt- und Engineering-Verantwortliche in jungen Technologieunternehmen in regulierten Märkten wie Energie oder Gesundheitswesen Entscheider:innen, die Compliance als Enabler verstehen wollen und nicht als Bremse Alle, die verstehen wollen, wie der Innovationsstandort Deutschland trotz strenger Regulierung zukunftsfähig bleibt Über unseren Gast: Dr. Jan Prochnow ist Executive Vice President Product bei CMBLU Energy. CMBLU entwickelt stationäre Langzeitspeicher auf Basis der eigenen SolidFlow-Technologie, einer Kombination aus der Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien und der Speicherdauer von Flow-Batterien. Damit positioniert sich das Unternehmen als Antwort auf eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende: Energie über viele Stunden zu verschieben und so erneuerbare Erzeugung rund um die Uhr nutzbar zu machen. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und sie durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die zur Branche passen und zugleich von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. Hinweis: Das ist Gespräch #2 von insgesamt 3 zwischen Niklas Tüpker und Dr. Jan Prochnow. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • July 21 · 38 min

    Maschine, Daten, Beziehung: Was ein digitales Ökosystem erfolgreich macht – mit Guido Ringling von KRONE (DD#11)

    Wie wird aus einem Maschinenhersteller ein Unternehmen, das seine Kunden über die gesamte Reise begleitet – vor dem Kauf, nach dem Kauf, und dauerhaft darüber hinaus? Guido Ringling, Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding, gibt Janna Spanke von slashwhy Einblick in das digitale Ökosystem, das KRONE rund um seine Kunden aufbaut. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Bei einem digitalen Ökosystem geht es gar nicht mal primär um die Technologie, sondern vor allem um die Kundenbeziehung. Guido Ringling zeigt, warum der Händler, der Servicemechaniker und das persönliche Gespräch auf dem Hof so wichtig sind wie noch nie zuvor und wie digitale Lösungen diese analoge Beziehung anreichern, beschleunigen und wirtschaftlich stärker machen. Und er macht deutlich: Was keine Zeit spart, keine Kosten senkt und keinen Ertrag steigert, wird in der Landtechnik nicht gekauft. Das ist der härteste Produkttest, den es gibt. Das besprechen wir in dieser Folge: Was ein digitales Ökosystem von einer App oder einem Kundenportal unterscheidet Warum der Händler und der lokale Servicepartner im digitalen Zeitalter wichtiger werden Wie KRONE flexible digitale Services entwickelt, die Kunden situativ dazubuchen können – von extra PS per over-the-air bis zu automatischer Überladerkennung Wie Maschinendaten Sales und Aftersales enger zusammenbringen und warum das für den Kunden einen Unterschied macht Was andere Branchen vom Ökosystem-Denken eines Maschinenherstellers lernen können und was KRONE von ihnen lernt Ob KRONE irgendwann mehr Tech-Unternehmen als Maschinenhersteller sein wird Für wen ist diese Folge relevant? Entscheider und Digitalverantwortliche in Landtechnik und Maschinenbau, die ein digitales Ökosystem aufbauen oder weiterentwickeln wollen Strategen in B2B-Unternehmen mit gewachsenen Händler- und Servicestrukturen, die verstehen wollen, wie digitale Transformation ohne Bruch mit dem analogen Kerngeschäft funktioniert Alle, die wissen wollen, wie Hardware-Unternehmen digitale Geschäftsmodelle aufbauen und welche Rolle Kundenzentrierung im Maschinengeschäft spielt # Über unseren Gast: Guido Ringling ist Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding und verantwortet dort neben der strategischen Gesamtausrichtung auch die Venture-Capital-Aktivitäten unter dem Dach von Silver Crown. Er ist gelernter Fahrzeugtechnik-Ingenieur und kam vor 15 Jahren aus dem Automotive-Bereich zu KRONE – mit dem Ziel, in einem mittelständisch geführten Unternehmen wirklich etwas verändern zu können. Heute treibt er die digitale Transformation eines der führenden Landtechnik- und Nutzfahrzeughersteller Europas voran. Über unseren Host: Janna Spanke ist Business Manager bei slashwhy und immer auf der Suche nach sinnstiftenden Softwareprojekten – besonders in den Bereichen Agritech und Food. Mit einem Background in Soziologie bringt sie frische Perspektiven in die Tech-Welt und hat ein besonderes Talent dafür, Menschen an einen Tisch zu bringen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden. Ihre Energie und Offenheit helfen ihr dabei, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten und Verbindungen dort zu schaffen, wo andere noch Grenzen sehen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 3 zwischen Janna Spanke und Guido Ringling. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • July 14 · 32 min

    Jeder Handgriff dokumentiert: Wie Daten die Pflegearbeit verbessern können - mit Lars Drüke-Thiele von Tiplu (DD#10)

    Wir erheben in der Pflege heute so viele Daten wie nie zuvor. Aber nutzen wir sie auch wirklich? Lars Drüke-Thiele erklärt als ehemalige Pflegekraft, warum Deutschland eher ein Übersetzungsproblem als ein Datenproblem hat. Er zeigt, wie Datensilos auf Station, im Krankenhaus und europaweit entstehen. Und er ordnet ein, welche Rolle FHIR, die elektronische Patientenakte und Large Language Models für nutzbare Gesundheitsdaten spielen. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Deutschland hat kein Daten-, sondern ein Übersetzungsproblem. Ohne gemeinsame Standards wie FHIR verstehen sich Systeme nicht, obwohl sie dieselben Daten erfassen. Datensilos entstehen auf mehreren Ebenen gleichzeitig, auf Station, im Krankenhaus und europaweit. Das kann für Patient:innen im Ernstfall gefährlich werden. Die elektronische Patientenakte, Large Language Models und Clinical Data Repositories können echte Entlastung bringen. Dafür braucht es offene Schnittstellen, gute Usability und Software, die gemeinsam mit Pflegekräften entwickelt wird. Das besprechen wir in dieser Folge: Warum Deutschland eher ein Übersetzungs- als ein Datenproblem hat Wie Datensilos auf Station, im Krankenhaus und europaweit entstehen Was der FHIR-Standard ist und warum er für den Datenaustausch entscheidend ist Wie weit die elektronische Patientenakte heute wirklich ist Welches Potenzial Large Language Models für Dokumentation und Entlastung in der Pflege haben Warum gute Gesundheitssoftware nur gemeinsam mit Pflegekräften entsteht Die Folge ist besonders relevant für: Pflegekräfte im Klinikalltag IT- und Digitalisierungsverantwortliche in Kliniken Softwareentwickler:innen im gesamten Gesundheitswesen Entscheider:innen in anderen Branchen, die das Thema Interoperabilität vorantreiben wollen # Über unseren Gast: Lars Drüke-Thiele ist Digitalisierungsexperte aus der Pflege. Er ist ausgebildeter (Kinder-)Krankenpfleger und später Ausbilder gewesen, bevor er nach Jahren am Bett in die Gesundheits-IT gewechselt ist. Heute arbeitet er bei Tiplu in Hamburg als Senior Innovation Sales Manager DACH und verbindet klinische Praxis mit IT-Know-how rund um Interoperabilität, Dokumentation und Prozessgestaltung. Über unseren Host: Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 4 zwischen Konrad Fenderich und Lars Drüke-Thiele. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • July 7 · 17 min

    Das E-Auto als Stromspeicher? Potenziale, Hürden und was sich beim bidirektionales Laden ändern muss – mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#9)

    Das E-Auto steht den Großteil des Tages still. Warum es in dieser Zeit nicht als Stromspeicher arbeitet, günstigen Nachtstrom aufnimmt und ihn tagsüber ins Haus oder ins Netz zurückgibt, ist primär eine regulatorische und wirtschaftliche Herausforderung, keine technische. Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von E3/DC, erklärt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy, warum bidirektionales Laden in Deutschland noch nicht skaliert und was sich konkret ändern muss. # Die wichtigste Erkenntnis: Bidirektionales Laden ist technisch bereit. Zwei Millionen Elektroautos könnten heute schon das gesamte Flexibilitätspotenzial liefern, das Deutschland braucht. Was fehlt, sind die richtigen Rahmenbedingungen: zeitvariable Netzentgelte, ein flächendeckender Smartmeter-Rollout und die Abschaffung der Doppelumlagen beim Entladevorgang. Bis das passiert, wird der Prosumer das Thema trotzdem durchsetzen, weil der Markt es am Ende richten wird. Das besprechen wir in dieser Folge: Was bidirektionales Laden genau bedeutet und welche Formen es gibt (V2H, V2G, V2L, V2V) Welche technischen Voraussetzungen es braucht und warum Software dabei die zentrale Rolle spielt Warum Vehicle-to-Grid in Deutschland heute nicht wirtschaftlich ist und was sich regulatorisch ändern müsste Was Kunden im Alltag vom Einstieg abhält und wie sich die bidirektionale Wallbox trotzdem rechnet Welche Hersteller das Thema vorantreiben und warum VW dabei eine Schlüsselrolle spielt Was Andreas Piepenbrink sofort ändern würde, wenn er es könnte Für wen ist diese Folge relevant? Entscheider in der Energie- und Versorgungswirtschaft Digitalverantwortliche, die Regulatorik als Innovationshemmnis kennen Innovationstreiber und Enthusiasten der E-Mobilität Alle, die verstehen wollen, wie unser modernes Energiesystem funktioniert und warum die Energiewende ein Software-Projekt ist # Über unseren Gast: Andreas Piepenbrink ist CEO und Mitgründer von E3/DC, einem der führenden Anbieter für Hauskraftwerke und Energiespeicherlösungen in Deutschland. Unter seiner Leitung hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Treiber der dezentralen Energiewende entwickelt. Piepenbrink gilt als Verfechter intelligenter, vernetzter Systeme, die Erzeugung, Speicherung und Verbrauch optimal aufeinander abstimmen. Mit seinem tiefen Verständnis der Branche und einem klaren Blick für technologische Trends verbindet er wirtschaftliche Perspektiven mit dem Ziel, die Energiewende zuverlässig und bezahlbar zu gestalten. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 4 zwischen Niklas Tüpker und Andreas Piepenbrink. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • June 23 · 29 min

    Die Profigastro der Zukunft: Orchestrierung statt Inseln? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#8)

    Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie vernetzte Systeme den Gastroalltag konkret verbessern können. Im Gespräch mit Thomas Adelmeyer von slashwhy spricht er darüber, was "Profigastronomie" eigentlich bedeutet, wo die digitale Orchestrierung verschiedener Geräte heute schon gut funktioniert und wo IT-Security, fehlende Standards und zögerliche POS-Anbieter die Vernetzung noch ausbremsen. # Die wichtigste Erkenntnis: Orchestrierung ist dann in der Profigastronomie angekommen, wenn sich bestimmte Plattformen so weit im Markt durchgesetzt haben, dass sie zur unausgesprochenen Voraussetzung werden. Kein Gremium hat sie vorgeschrieben, kein Standard hat sie formell festgelegt – aber wer als Anbieter zum Kunden geht, fragt schlicht: Setzt ihr das ein? Und die Antwort bestimmt, wie man weiterarbeitet. Wer das in fünf Jahren beobachten kann, weiß: Orchestrierung ist angekommen. Das besprechen wir in dieser Folge: Was Profigastro wirklich bedeutet und warum Konsistenz, Taktung und Effizienz die eigentlichen Treiber sind Warum Fachkräftemangel und steigende Rohstoffpreise den Digitalisierungsdruck auf die Branche erhöhen Was Orchestrierung konkret bedeutet und wie weit die Branche heute davon entfernt ist Warum Interoperabilität das A und O ist und POS-Systeme dabei die größte Hürde darstellen Wie Melitta Professional das eigene webbasiertes Kundenportal Melitta INSIGHTS als Einstieg in die Orchestrierung positioniert Welche Rolle KI in der Profigastro spielen wird und warum spezialisierte Systeme wichtiger sind als große Sprachmodelle Woran man in fünf Jahren erkennt, ob Orchestrierung in der Branche wirklich angekommen ist Für wen ist diese Folge relevant? Produktverantwortliche, die Software in physische Produkte integrieren Digitalverantwortliche in der Gastronomie und Küchentechnik Alle, die verstehen wollen, wie globale Maschinenflotten digital skaliert werden Alle, die gerne Kaffee trinken und sich fragen, was in ihrer Maschine eigentlich steckt # Über unseren Gast: Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen. Über unseren Host: Thomas Adelmeyer verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 3 zwischen Thomas Adelmeyer und Sascha Keunecke. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • June 9 · 25 min

    Data Center unter Strom: Warum KI das Energienetz an seine Grenzen bringt - mit Jan Prochnow von CMBLU Energy (DD#7)

    Rechenzentren wachsen schneller als die Netze, die sie versorgen sollen. Laut IEA wird sich die installierte Data-Center-Leistung in Europa und den USA bis 2030 von 40 auf 150 Gigawatt mehr als verdreifachen. Getrieben wird die Entwicklung vor allem durch KI. Gleichzeitig werden Netzanschlüsse knapper, Genehmigungen schwieriger und manche Kommunen sagen bereits „Nein" zu neuen Projekten. Dr. Jan Prochnow, Executive Vice President Product bei CMBLU Energy, gibt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy eine Bestandsaufnahme und erklärt, warum Long-Duration-Speicher und Energiemanagementsoftware die entscheidenden Bausteine für das Data Center der Zukunft sind. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Der Energiebedarf von Rechenzentren ist kein vorübergehender Hype. Ganz im Gegenteil. Es ist ein struktureller Trend mit massiven Konsequenzen für Netze, Kommunen und Energieinfrastruktur. Dr. Jan Prochnow zeigt im Gespräch, warum Lithium-Ionen-Technologie allein nicht ausreicht, welche Rolle Software als orchestrierendes Gehirn spielt und wie Rechenzentren vom reinen Verbraucher zur netzdienlichen Ressource werden können, sofern Regulatorik und Technologie zusammenspielen. Das besprechen wir in dieser Folge: Warum KI den Energiebedarf von Rechenzentren in eine neue Dimension treibt und warum das kein Hype ist Weshalb manche Kommunen Data-Center-Projekte inzwischen ablehnen und was das für Betreiber bedeutet Welche Rolle Batteriespeicher spielen und warum Long-Duration-Technologien über Lithium-Ionen hinausgehen müssen Wie Software Energieversorgung, Speicher, Kühlung und Lastmanagement in Echtzeit orchestriert Ob und wie Rechenzentren künftig aktiv zur Netzstabilisierung beitragen können Für wen ist diese Folge relevant? Entscheider in der Energiewirtschaft, die verstehen wollen, wie Data Center das Netz belasten und entlasten können Software- und Digitalisierungsverantwortliche, die Energiemanagement als strategisches Thema auf dem Radar haben Alle, die mit KI arbeiten und verstehen wollen, was im Hintergrund passiert – von der Rechenleistung bis zum Netzanschluss # Über unseren Gast: Dr. Jan Prochnow ist Executive Vice President Product bei CMBLU Energy. CMBLU entwickelt stationäre Langzeitspeicher auf Basis der eigenen SolidFlow-Technologie, einer Kombination aus der Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien und der Speicherdauer von Flow-Batterien. Das Unternehmen positioniert sich damit als Antwort auf eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende: Energie nicht nur kurzzeitig zu puffern, sondern über viele Stunden zu verschieben und so erneuerbare Erzeugung rund um die Uhr nutzbar zu machen. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Das ist #1 von insgesamt 3 Gesprächen zwischen Niklas Tüpker und Dr. Jan Prochnow. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • May 26 · 29 min

    Internationaler LifeScience-Vergleich: Wie stark sind wir aufgestellt? - mit Oliver Schacht von LSN (DD#6)

    Bürokratie, Talentabwanderung und zu wenig Risikokapital: Klingt nach den bekannten Digitalisierungsdebatten? Ist es auch. Nur dass wir in dieser Folge von Dings & Digital nicht primär über Software reden, sondern über Life Sciences. Oliver Schacht, Geschäftsführer von Life Science Nord, dem zentralen Cluster für Medizintechnik, Biotech, Pharma und Digital Health in Norddeutschland, gibt Konrad von slashwhy einen ehrlichen Blick auf die Frage: Wie wettbewerbsfähig ist Deutschland im internationalen Vergleich und was müsste sich ändern? Die Antworten sind unbequem vertraut: Wer in Digitalisierung arbeitet, kennt die Muster. Forschung auf Weltklasseniveau, aber kaum Transfer in die Praxis. Regulatorik, die schützt, aber auch lähmt. Risikokapital, das fehlt, sobald es ums Skalieren geht. Und ein hanseatisches Understatement, das nach außen zu wenig zeigt, was innen steckt. Life Sciences und Digitalisierung kämpfen gegen dieselben strukturellen Bremsen. Diese Folge zeigt, was beide Welten voneinander lernen können. # Das besprechen wir in dieser Folge: Warum der Druck auf US-Forschungsgelder für Europa und Deutschland eine historische Chance ist Weshalb so viele Forscher:innen nach den USA abgewandert sind und was sie heute zur Rückkehr bewegen könnte Was Deutschland wirklich gut kann (und warum wir das zu selten laut sagen) Warum Kapitaleffizienz das unterschätzte Argument für den Standort Deutschland ist Wie Bürokratie und fehlendes Scheitern-Dürfen Innovation in Life Sciences und in der Digitalisierung bremsen Für wen ist diese Folge relevant? Alle, die verstehen wollen, warum Innovationsökosysteme branchenunabhängig gelingen oder scheitern Entscheider:innen, die Fachkräftegewinnung, Standortattraktivität oder Transferthemen verantworten Digitalverantwortliche, die strukturelle Innovationshemmnisse aus einer neuen Perspektive betrachten wollen Alle, die in Hamburg und Norddeutschland Gründung, Forschung oder Deep Tech vorantreiben # Über unseren Gast: Oliver Schacht ist Vorstandsvorsitzender von Life Science Nord und seit vielen Jahren eine prägende Stimme im norddeutschen Life-Sciences-Ökosystem. Er vernetzt Unternehmen, Forschung und Politik mit dem klaren Ziel, Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und Pharma erfolgreich in die Anwendung zu bringen. Zuvor war er selbst Unternehmer und Investor und kennt die Perspektiven von Start-ups ebenso wie die Anforderungen etablierter Akteure. Sein Fokus liegt darauf, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen wissenschaftliche Exzellenz in nachhaltige Wertschöpfung übersetzt werden kann. Über unseren Host: Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen. Für ihn zählt vor allem, dass Software in der Praxis funktioniert und so gestaltet ist, dass sie die Arbeit von Fachkräften spürbar erleichtert. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 3 zwischen Konrad Fenderich und Oliver Schacht. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • May 12 · 30 min

    KI-Kompetenz aufbauen: Wie unterschiedliche Generationen vorgehen – mit Meike Wocken von der HAW Kiel (DD#5)

    Meike Wocken ist Professorin an der HAW Kiel und war davor u. A. im IT-Consulting für den Mittelstand tätig. Im Gespräch mit Johannes Kasch von slashwhy spricht sie über das, was sie an der Hochschule beobachtet, was sie aus der Unternehmenspraxis mitgebracht hat und warum beides enger zusammenhängt, als man denkt – in dieser Folge von Dings & Digital mit vollem Fokus auf das Thema Kompetenzaufbau rund um KI. # Die wichtigste Erkenntnis: KI-Kompetenz ist kein Generationenthema. Weder sind junge Menschen automatisch fit im Umgang mit KI, noch sind ältere automatisch überfordert. Was fehlt – bei Studierenden genauso wie in Unternehmen – ist das kritische Hinterfragen: Welches Tool brauche ich wofür? Was gebe ich dabei preis? Und was verlernt man, wenn man aufhört, selbst zu denken? Das besprechen wir in dieser Folge: Was sich an Abschlussarbeiten verändert hat und was das über den Einsatz von KI im Arbeitsalltag verrät Was „AI Native" wirklich bedeutet und warum auch junge Menschen KI oft unreflektiert nutzen Warum Deskilling eine reale Gefahr ist und wie man gegensteuert Welche KI-Tools für welche Aufgaben sinnvoll sind und warum „die KI" als Begriff in die Irre führt Was Führungskräfte im Mittelstand jetzt wirklich lernen müssen: nicht Technik, sondern Change begleiten Wie Unternehmen und die HAW Kiel konkret zusammenarbeiten können – von Abschlussarbeiten bis zu Praxisprojekten Für wen ist diese Folge relevant? Führungskräfte und Entscheider im Mittelstand, die KI einführen wollen, ohne ihr Team zu verlieren Alle, die KI-Tools im Alltag nutzen und bewusst Deskilling vorbeugen wollen Alle Neugierigen, die Einblicke in die KI-Nutzung im Studium bekommen wollen Unternehmen, die den Austausch mit einer Hochschule für Praxisprojekte oder Abschlussarbeiten suchen # Über unseren Gast: Prof. Dr. Meike Wocken ist Professorin für Wirtschaftsinformatik, insbesondere IT-Management und Digital Future Skills, am Fachbereich Wirtschaft der HAW Kiel. Davor war sie über fünf Jahre bei der IT-Beratung codecentric tätig – als Data Scientist, IT-Consultant und zuletzt als Head of Industrial Solutions, wo sie Industriekunden beim Einsatz von KI und Daten begleitet hat. Ihre Promotion hat sie an der Universität Kiel abgeschlossen, ihr akademischer Hintergrund verbindet Volkswirtschaftslehre, Mathematik und angewandte Statistik. Neben ihrer Professur engagiert sie sich im Bundesverband KI und organisiert seit fast zehn Jahren das Data Science Meetup in Bielefeld. Über unseren Host: Johannes Kasch arbeitet als Content Lead bei slashwhy in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Team macht er komplexe Themen aus Digitalisierung und Softwareentwicklung leicht greifbar und verständlich – immer mit Fokus auf Storytelling statt Buzzwords. Zuvor hat Johannes Kampagnen u.a. mit Sony Xperia, dem Deutschen Bundestag und RTL umgesetzt und moderiert regelmäßig Content-Formate auf Sport-Events und Konferenzen. Was ihn dabei antreibt: seine große Neugier auf Menschen, ihre Perspektiven und die Überzeugung, dass der wertvollste Moment in jedem Gespräch dann entsteht, wenn unterschiedliche Welten voneinander lernen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 2 zwischen Johannes Kasch und Meike Wocken. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

  • April 30 · 35 min

    Licht: Mehr als nur Beleuchtung? So sieht Trilux die Zukunft der Branche - mit Sebastian Ludwig von Trilux (DD#4)

    Eine Leuchte ist eine Leuchte. Oder? Trilux beschäftigt sich seit über 100 Jahren mit Licht und ist heute vor allem eines: ein Softwareunternehmen? Sebastian Ludwig, Leiter des Competence Centers Lichtmanagement bei Trilux, gibt Thomas Adelmeyer von slashwhy auf der Light & Building 2026 in Frankfurt Einblick in einen Wandel, den die gesamte Branche gerade durchläuft: weg vom isolierten Gewerk, hin zur vernetzten, softwarebasierten Lichtlösung – und was das für Produkte, Organisation und Geschäftsmodelle bedeutet. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Software entscheidet heute darüber, was eine Leuchte kann, nicht mehr nur die Hardware. Trilux hat das früh erkannt und entwickelt seit über 10 Jahren eigene Steuerungssysteme, Sensorik und Funkstandards. Die größte Herausforderung dabei war nicht die Technik, sondern die Organisation: Wie bringt man Leuchtenbauer und Softwareentwickler wirklich zusammen? Das besprechen wir in dieser Folge: Wie sich die Rolle von Licht in modernen Gebäuden grundlegend verändert hat Warum Konnektivität und Interoperabilität für die Lichtbranche zum Differenzierungsmerkmal werden Was hinter LiveLink und Intusens steckt – Trilux' Antwort auf smarte Gebäudeintegration Warum Trilux auf Bluetooth Mesh als offenen Funkstandard setzt und wie die Entscheidung gegen Matter und Thread fiel Wie ein traditioneller Leuchtenhersteller Softwareentwicklung in seine DNA integriert Für wen ist diese Folge relevant? Entscheider in der Gebäudetechnik, Smart Building und Facility Management Alle, die Installationsprozesse vereinfachen und Gewerke besser vernetzen wollen Produktverantwortliche, die verstehen wollen, wie Hardware-Unternehmen den Sprung zur Softwareorganisation schaffen Alle, die mehr über Bluetooth Mesh als Funkstandard erfahren wollen – vom Gebäude bis zur Smart City # Über unseren Gast: Sebastian Ludwig leitet das Competence Center Lichtmanagement bei TRILUX – einem der führenden Hersteller für technische Leuchten mit über 100 Jahren Geschichte, 4.000 Mitarbeitenden und Präsenz in rund 50 Ländern. Er begleitet die Entwicklung von LiveLink seit den Anfängen vor über 10 Jahren – von den ersten Tests bis zum heutigen System mit mehr als 100.000 Installationen weltweit. Sein Fokus: smarte, vernetzte Lichtlösungen, die Komplexität reduzieren statt erhöhen. Über unseren Host: Thomas Adelmeyer verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dieses Gespräch wurde live auf der Light & Building 2026 in Frankfurt aufgezeichnet. Bitte entschuldigt eventuelle Stör- und Hintergrundgeräusche. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • April 30 · 24 min

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Was es wirklich braucht – mit Lars Drüke-Thiele von Tiplu (DD#3)

    Pflegekräfte gehen in die Pflege, um Menschen zu helfen, nicht um zu tippen. Und doch verbringen viele Pflegekräfte mehr Zeit am Bildschirm als am Bett. Digitalisierung sollte das ändern. Warum tut sie es so selten? Lars Drüke-Thiele kennt beide Seiten: Als ausgebildeter Krankenpfleger hat er selbst am Bett gearbeitet, heute ist er als Senior Innovation Sales Manager bei Tiplu Digitalisierungsexperte für das Gesundheitswesen. Im Gespräch mit Konrad Fenderich von slashwhy liefert er eine schonungslose Bestandsaufnahme – ohne Zukunftsvisionen, ohne KI-Hype. Nur die ehrliche Realität im aktuellen Pflegealltag. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Digitalisierung in der Pflege scheitert selten an fehlender Technik, sondern an Insellösungen ohne Schnittstellen, an Prozessen, die nicht vom Patienten aus gedacht sind, und an Einführungen, bei denen Pflegekräfte nicht mitgenommen werden. Solange Systeme untereinander sowie Entscheider und Pflegekräfte nicht miteinander sprechen, bleibt Digitalisierung Zusatzarbeit statt Entlastung. Das besprechen wir in dieser Folge: Wie digital deutsche Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser heute wirklich sind Warum Bürokratie immer noch so viel Pflegezeit frisst und wo die größte Belastung liegt Wie Insellösungen und fehlende Schnittstellen den Alltag ausbremsen Welche Länder bei der Pflege-Digitalisierung schon deutlich weiter sind – und was Deutschland lernen kann Wer die Verantwortung für den digitalen Fortschritt trägt: Politik, Träger oder Einrichtungen selbst Für wen ist diese Folge relevant? Entscheider in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Krankenhausträgern Digitalverantwortliche im Gesundheitswesen, die Akzeptanz für neue Lösungen schaffen müssen Alle, die verstehen wollen, warum Pflege-Digitalisierung so oft scheitert – und was wirklich hilft # Über unseren Gast: Lars Drüke-Thiele ist Digitalisierungsexperte aus der Pflege: ausgebildeter (Kinder-)Krankenpfleger und später Ausbilder, der nach Jahren am Bett in die Gesundheits-IT gewechselt ist. Heute arbeitet er bei Tiplu in Hamburg als Senior Innovation Sales Manager DACH und verbindet klinische Praxis mit IT-Know-how rund um Interoperabilität, Dokumentation und Prozessgestaltung. Genau diese Doppelperspektive macht seine Einordnungen im Video-Interview so wertvoll: exklusive Einblicke aus dem Pflegealltag, übersetzt in pragmatische Digitalstrategien für Kliniken. Über unseren Host: Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen. Für ihn zählt vor allem, dass Software in der Praxis funktioniert und so gestaltet ist, dass sie die Arbeit von Fachkräften spürbar erleichtert. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist #1 von 4 Gesprächen zwischen Konrad Fenderich und Lars Drüke-Thiele. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • April 30 · 34 min

    Energiewende & Digitalisierung: Noch trennbar? – mit Andreas Piepenbrink von E3/DC (DD#2)

    78 % der Netzbetreiber sehen Digitalisierung als wichtigsten Hebel der Energiewende – aber nur 32 % fühlen sich darauf vorbereitet. Wie schließt man diese Lücke? Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von E3/DC, gibt im Podcast klare Antworten: Warum Software nicht Werkzeug, sondern Betriebssystem der Energiewende ist. Warum 960 Stadtwerke mit 960 Regelwerken ein strukturelles Problem sind. Und welche drei Maßnahmen er als Bundes-Digitalminister sofort umsetzen würde. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Die Energiewende ist ohne Digitalisierung nicht zu schaffen; das ist Konsens. Aber zwischen Anspruch und Umsetzung klafft eine massive Lücke. Andreas Piepenbrink zeigt im Gespräch mit Niklas Tüpker, warum das kein technisches, sondern vor allem ein strukturelles und regulatorisches Problem ist. Und er macht deutlich: Software ist nicht das i-Tüpfelchen der Energiewende, sondern ihr Fundament. Das besprechen wir in dieser Folge: Wo Deutschland in Sachen Energie-Digitalisierung wirklich steht Warum Regulatorik Innovationsbremse und Schutzschild zugleich ist Was Hardware ohne Software ist – und warum das wie ein Auto ohne Fahrer ist Interoperabilität zwischen Herstellern: Wunschtraum oder realistische Perspektive? Was ein Apple-Produkt mit dem idealen Energiesystem gemeinsam hat Für wen ist diese Folge relevant? Entscheider in der Energie- und Versorgungswirtschaft Digitalverantwortliche, die Regulatorik als Innovationshemmnis kennen Alle, die verstehen wollen, wie unser modernes Energiesystem funktioniert und warum die Energiewende ein Software-Projekt ist # Über unseren Gast: Andreas Piepenbrink ist CEO und Mitgründer von E3/DC, einem der führenden Anbieter für Hauskraftwerke und Energiespeicherlösungen in Deutschland. Unter seiner Leitung hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Treiber der dezentralen Energiewende entwickelt. Piepenbrink gilt als Verfechter intelligenter, vernetzter Systeme, die Erzeugung, Speicherung und Verbrauch optimal aufeinander abstimmen. Mit seinem tiefen Verständnis der Branche und einem klaren Blick für technologische Trends verbindet er wirtschaftliche Perspektiven mit dem Ziel, die Energiewende zuverlässig und bezahlbar zu gestalten. Über unseren Host: Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 4 zwischen Niklas Tüpker und Andreas Piepenbrink. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • April 30 · 47 min

    Von Bohne bis Becher: Wie digital ist die Kaffeeindustrie? – mit Sascha Keunecke von Melitta Professional (DD#1)

    Jeder trinkt Kaffee. Aber wie digital ist die Maschine, die ihn zubereitet und das System dahinter? Die Antwort überrascht. Sascha Keunecke, Leiter Digitalisierung bei Melitta Professional, zeigt im Gespräch mit Thomas Adelmeyer von slashwhy, wie ein globaler Kaffeemaschinenhersteller digitale Transformation konkret umsetzt und wie digital die Branche im Allgemeinen ist. # Die wichtigsten Erkenntnisse: Software wird zum zentralen Differenzierungsmerkmal bei physischen Produkten. Was früher mit einem USB-Stick und einem Vor-Ort-Besuch erledigt wurde, läuft heute remote über tausende Maschinen weltweit und gleichzeitig. Sascha Keunecke macht im Podcast deutlich: Nicht die Hardware entscheidet künftig über den Mehrwert eines Produktes, sondern was Software daraus macht – auch noch Jahre nach dem Kauf. Das besprechen wir in dieser Folge: Wie weit die Kaffeeindustrie in Sachen Digitalisierung wirklich ist Warum Remote-Fähigkeit bei großen Maschinenflotten keine Option, sondern Pflicht ist Wie Melitta Professional IoT-Plattformen und digitale Services aufgebaut hat Was andere Branchen – von Apple bis E-Commerce – der Kaffeebranche voraus haben Warum gute Digitalisierung unsichtbar ist: Sie funktioniert einfach Für wen ist diese Folge relevant? Produktverantwortliche, die Software in physische Produkte integrieren Digitalverantwortliche in der Gastronomie und Küchentechnik Alle, die verstehen wollen, wie globale Maschinenflotten digital skaliert werden Alle, die gerne Kaffee trinken und sich fragen, was in ihrer Maschine eigentlich steckt # Über unseren Gast: Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen. Über unseren Host: Thomas Adelmeyer verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen. Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. # Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 3 zwischen Thomas Adelmeyer und Sascha Keunecke. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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  • April 30 · 2 min

    Das ist Dings & Digital (Trailer)

    In Dings & Digital sprechen wir mit Digital-Entscheidern aus den verschiedensten Branchen über reale Software-Projekte – offen und ohne Buzzword-Bingo. Was hat funktioniert? Was nicht? Und was können völlig unterschiedliche Branchen daraus lernen? Um für euch einen spannenden und abwechslungsreichen Branchentransfer sicherzustellen, wechseln sich die Hosts von Dings & Digital mit jeder Folge ab. Neben einzelnen Sonderfolgen werdet ihr dabei immer wieder die gleichen Stimmen hören: Janna Spanke – Business Manager AgriTech Niklas Tüpker – Business Manager CleanTech Konrad Fenderich – Business Manager HealthTech Thomas Adelmeyer – Business Manager Consumer Electronics & Gebäudetechnik Matthes Hoof – Business Manager Industry & Maschinenbau In dieser ersten Folge erzählen Johannes Kasch und Niklas Tüpker von slashwhy, woher die Idee für Dings & Digital kommt und warum das Thema Branchentransfer in der Digitalisierung eine viel größere Rolle spielen sollte. Mit Dings & Digital öffnen wir Silos und erweitern Horizonte. Also viel Spaß beim Zuhören! Über slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz

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