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Der AI Austria Podcast

AI Austria

🎙 Der AI Austria Podcast – die Stimme der österreichischen AI-Community.

Wir ordnen ein, was in Österreich und weltweit rund um KĂŒnstliche Intelligenz wirklich zĂ€hlt: neue Technologien, Unternehmen, Forschung, Politik und die gesellschaftlichen Fragen dahinter.

Mit fundierten Analysen, klaren Standpunkten und spannenden GĂ€sten aus dem AI-Ökosystem. Ohne Buzzword-Schlachten und Marketing-Folien – dafĂŒr mit ehrlichen Diskussionen, unterschiedlichen Perspektiven und einer guten Portion Humor.

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  • 10 episodes
  • monthly
  • Avg 38 min
  • German
  • August 24 · 40 min

    KI-Politik auf Bundesebene – Peter Hanke ĂŒber Österreichs Industriestrategie 2035

    In dieser Episode ist Peter Hanke zu Gast – seit MĂ€rz 2025 Bundesminister fĂŒr Innovation, MobilitĂ€t und Infrastruktur. Im GesprĂ€ch mit Ruben und Berni spricht er ĂŒber Österreichs Industriestrategie 2035, die SchwĂ€che beim Skalieren von Startups, Europas AbhĂ€ngigkeit von US- und China-Infrastruktur – und warum digitale SouverĂ€nitĂ€t nur gemeinsam als Europa möglich ist đŸ—ïž KI Platz eins – aber Strategie allein reicht nicht: In Österreichs Industriestrategie 2035 steht KI an erster Stelle der neun SchlĂŒsseltechnologien, unterstĂŒtzt durch 5,5 Milliarden Euro aus dem FTI-Pakt. Hanke erklĂ€rt, warum gezielte Förderung statt Gießkannenprinzip der richtige Weg ist – und wo die echte SchwĂ€che liegt: nicht in der Forschungsphase, sondern beim Sprung von der geförderten Idee zum skalierbaren Unternehmen. đŸ‡ȘđŸ‡ș Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist eine europĂ€ische Aufgabe – keine österreichische: 70 Prozent der europĂ€ischen Datenverarbeitung lĂ€uft auf amerikanischen Systemen. Hanke ist ĂŒberzeugt: Österreich allein ist zu klein fĂŒr echte UnabhĂ€ngigkeit. Europa braucht gemeinsame Rechenzentren, gemeinsame Finanzierung und den politischen Willen, DatensouverĂ€nitĂ€t als strategisches Ziel zu behandeln – und nicht erst, wenn der Exportbann kommt. đŸ€ Der Staat als erster Kunde: Startups verdursten oft nach zwei bis drei Jahren, weil der Kapitalmarkt in Österreich strukturell schwĂ€cher ist als in anderen LĂ€ndern. Hankes Antwort: Ein „Made in Austria"-Aktionsplan, der öffentliche AuftrĂ€ge gezielt fĂŒr heimische Tech-Startups öffnet – und so die kritische erste Umsatzschwelle ĂŒberbrĂŒckt, bevor externe Investoren ins Spiel kommen.

  • July 23 · 34 min

    Token-Falle: Warum KI teurer wird, obwohl Modelle billiger werden

    In dieser Solo-Folge diskutieren Ruben und Berni ĂŒber die heißesten KI-Themen der Woche: das neue chinesische Frontier-Modell Kimi K3, explodierende Token-Kosten in agentischen Workflows – und die große Frage, ob Europa in der globalen KI-Wertschöpfungskette noch irgendwo wirklich mitzureden hat. 🇹🇳 Kimi K3 zeigt: China holt nicht nur auf – es ĂŒberholt: Das neue Modell von Moonshot AI schlĂ€gt sich in Benchmarks auf Augenhöhe mit den besten amerikanischen Frontier-Modellen – zu einem Drittel der Kosten und als Open-Weight-Modell lokal hostbar. Was das fĂŒr europĂ€ische Unternehmen bedeutet, die UnabhĂ€ngigkeit von US-Clouds anstreben, ist klar: Die chinesische KI-Industrie ist kein Nachahmer mehr, sondern ein ernstzunehmender Taktgeber. 💾 Token-Kosten werden zur Kostenfalle fĂŒr Unternehmen: Was frĂŒher eine fixe SaaS-GebĂŒhr war, wird zunehmend zu variablem Usage-Pricing – und durch agentische Workflows explodieren die tatsĂ€chlichen Kosten pro Aufgabe. WĂ€hrend manche Entwickler bereits 500–800 Dollar monatlich an KI-Tools ausgeben, hinken viele CFOs und GeschĂ€ftsfĂŒhrer in Europa noch mit einem veralteten IT-Budget-Mindset hinterher. đŸ—ïž Europas eigentliches Problem ist nicht das Modell – es ist die Infrastruktur: 70 Prozent der europĂ€ischen Datenverarbeitung lĂ€uft auf amerikanischem Stack. Modelle wie Kimi K3 können lokal gehostet werden – aber Europa fehlt die Recheninfrastruktur dafĂŒr. Europas Chance liegt nicht im Bau eigener Frontier-Modelle, sondern im Aufbau einer souverĂ€nen Cloud- und Application-Schicht, die unabhĂ€ngig von US- und China-Playern funktioniert.

  • July 2 · 40 min

    LLMs sind ĂŒberschĂ€tzt – sagt der Professor mit 40.000 Zitationen

    In dieser Episode sprechen wir mit Andreas Holzinger, Professor fĂŒr Digital Transformation an der BOKU Wien, ĂŒber sein Lebensthema: Human-Centered AI. Andreas forscht seit Jahrzehnten daran, wie KI nicht gegen den Menschen entwickelt werden sollte, sondern mit ihm – und erklĂ€rt, warum das Expertenwissen eines Försters genauso wertvoll ist wie jeder Datensatz, warum LLMs allein nicht die Zukunft sind, und weshalb er sich manchmal mehr Hausverstand und weniger kĂŒnstliche Intelligenz wĂŒnscht. 🔁 KI braucht den Human-in-the-Loop – nicht trotzdem, sondern deshalb: WĂ€hrend die Tech-Welt lange davon trĂ€umte, den Menschen vollstĂ€ndig aus KI-Entscheidungen herauszuhalten, kĂ€mpft Andreas Holzinger seit ĂŒber einem Jahrzehnt fĂŒr das Gegenteil. Human-Centered AI bedeutet fĂŒr ihn: Das Fachwissen einer Biologin oder eines Försters muss aktiv in KI-Systeme einfließen – als sogenannte „Knowledge Injection" – weil Daten allein nie das ganze Bild liefern. ⚠ ErklĂ€rbarkeit ist keine KĂŒr, sondern Pflicht: Ein Algorithmus, der ein Ergebnis liefert, das niemand nachvollziehen kann, ist in sicherheitskritischen Bereichen gefĂ€hrlich – egal wie gut seine Performance ist. Andreas zeigt anhand von Medizin, Recht und autonomem Fahren, wo fehlende Transparenz zum echten Risiko wird, und warum Vertrauen in KI-Systeme nur durch Nachvollziehbarkeit entstehen kann. 🌍 Die Zukunft der KI liegt nicht in Texten, sondern in der Physik: LLMs sind mĂ€chtig – aber sie verstehen keine physische Welt. Andreas plĂ€diert fĂŒr einen Paradigmenwechsel hin zu KI-Systemen, die echtes Kontextwissen ĂŒber reale Umgebungen besitzen und mit physikalischen Gesetzen arbeiten können. Denn die wirklich schweren Probleme der Menschheit – ErnĂ€hrung, Klima, Gesundheit – lassen sich nicht mit Sprachmodellen allein lösen.

  • S1 · E7
    June 18 · 37 min

    Kapital ist feministisch – Nina Wöss ĂŒber FundF und Female Founders

    In dieser Episode sprechen wir mit Nina Wöss, Investorin und Co-Founderin des Venture Capital Fonds FundF, der gezielt in Startups mit mindestens einer Frau im GrĂŒndungsteam investiert. Nina erzĂ€hlt, wie aus Community-Arbeit rund um Female Entrepreneurship ein eigener 28-Millionen-Euro-Fonds wurde, warum Kapital das wirksamste Werkzeug fĂŒr mehr DiversitĂ€t ist – und wie KI die Spielregeln im Startup-Investing gerade grundlegend verĂ€ndert. 💰 Kapital schlĂ€gt Mentoring: Mentoring-Programme fĂŒr GrĂŒnderinnen sind wertvoll, aber nicht ausreichend. Nina erklĂ€rt, warum der eigentliche Game Changer der Zugang zu Kapital ist: Wer beim ersten Investment rausfĂ€llt, kommt nie zu einer Series B. FundF setzt genau dort an – mit einem strukturierten Deal-Flow aus dem Female-Founders-Netzwerk und dem klaren Ziel, die LĂŒcke schon in der frĂŒhesten Finanzierungsphase zu schließen. đŸ›Ąïž KI macht klassisches SaaS fast uninvestierbar: Die Frage „Kann das Anthropic morgen selbst anbieten?" ist fĂŒr FundF zum zentralen Auswahlkriterium geworden. Nina beschreibt, warum reine B2B-SaaS-Modelle ohne Hardware-Komponente, proprietĂ€re Daten oder Patente unter enormem Druck stehen – und warum der Fonds deshalb verstĂ€rkt auf Hardware-Software-Kombinationen in Climate Tech und Health setzt, wo Verteidigbarkeit langfristig gesichert ist. đŸȘž Ähnlichkeitsbias blockiert DiversitĂ€t im VC-System: Der Grund, warum trotz guter GrĂŒnderinnen wenig Kapital fließt, ist kein böser Wille, sondern ein strukturelles Problem: Investitionsentscheidungen werden von Personen getroffen, die unbewusst in Teams investieren, die ihnen Ă€hnlich sehen. Nina benennt offen, dass auch KI daran bisher wenig Ă€ndert – weil die neue Technologie sich im selben mĂ€nnlich dominierten System bewegt.

  • May 21 · 45 min

    Kein Tabula Rasa: Wie die ÖBB KI wirklich einfĂŒhrt

    In dieser Episode sprechen wir mit Karin Wegscheider, CIO bei der ÖBB Personenverkehr, ĂŒber ihre ungewöhnliche Karriere vom Sprachwissenschafts-Studium ĂŒber IBM bis zur Spitze der IT eines der grĂ¶ĂŸten MobilitĂ€tsunternehmen Österreichs. Karin teilt ihre Erfahrungen, wie man KI in einem Großkonzern mit Jahrzehnte alten Legacy-Systemen strukturiert einfĂŒhrt – ohne in Panik zu verfallen und ohne sich in sinnlosen SchnellschĂŒssen zu verlieren. Ein offenes, ehrliches GesprĂ€ch ĂŒber KomplexitĂ€t, Verantwortung und die Zukunft öffentlicher MobilitĂ€t. đŸ—ș KI braucht eine Landkarte, keine Panik: Statt einzelne Use-Cases unkontrolliert aus den Fachbereichen hochpoppen zu lassen, setzt die ÖBB auf eine strukturierte AI-Use-Case-Landkarte. Karin erklĂ€rt, warum fĂŒnf Ă€hnliche Use-Cases mit fĂŒnf verschiedenen Implementierungen am Ende mehr kosten als nutzen – und warum ein geordneter Prozess kein Verhinderer, sondern ein Beschleuniger ist. 🧠 Erfahrungswissen sichern, bevor es in Pension geht: Eine der drĂ€ngendsten Herausforderungen bei der ÖBB ist das implizite Wissen, das erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nĂ€chsten Jahren mit in den Ruhestand nehmen werden. KI-gestĂŒtzte Dokumentation – etwa durch mĂŒndliches ErklĂ€ren im Tandem mit jĂŒngeren Kolleginnen und Kollegen – soll dieses Wissen fĂŒr alle verfĂŒgbar und nutzbar machen, bevor es verloren geht. ⚙ Prozessautomatisierung ist unterschĂ€tzt – und KI macht sie mĂ€chtiger: Karin plĂ€diert leidenschaftlich dafĂŒr, dass klassische Prozessautomatisierung noch lĂ€ngst nicht ausgereizt ist. KI gibt ihr eine neue Dimension, weil sie dort ansetzt, wo starre EntscheidungsbĂ€ume frĂŒher gescheitert sind. Der grĂ¶ĂŸte Hebel liegt nicht im öffentlichkeitswirksamen Chatbot, sondern in der stillen Effizienzsteigerung interner AblĂ€ufe.

  • April 30 · 45 min

    „Risiko managen statt vermeiden" – Florian Tursky ĂŒber KI, Politik & Österreichs Zukunft

    In dieser Folge begrĂŒĂŸen wir Florian Tursky – ehemaliger DigitalstaatssekretĂ€r Österreichs, Ex-Kabinettschef von Tirols Landeshauptmann GĂŒnther Platter und heute Acting Chairman des Vodafone Group Think Tanks sowie Partner in einem Family Office in der Schweiz. 🇩đŸ‡č Österreichs Innovationskultur – besser als ihr Ruf, aber zu risikoscheu: Florian erklĂ€rt, warum Österreich technologisch gut aufgestellt ist, aber an einer tief verwurzelten Kultur der Entscheidungsvermeidung scheitert. Risikokapital, Scheiterkultur und der berĂŒhmte „KI-Pilotfriedhof" – was hĂ€lt uns wirklich zurĂŒck? đŸ“± Der digitale FĂŒhrerschein – Herzensproject & Politikerfolg: Wie schafft man es, Digitalisierung greifbar zu machen? Florian erzĂ€hlt, warum der digitale Ausweis sein grĂ¶ĂŸtes Projekt war, welche bĂŒrokratischen KĂ€mpfe dahintersteckten – und warum Datenschutz dabei der eigentliche Gamechanger ist. đŸ€– Der Staat der Zukunft: Agentic, digital & bĂŒrgernah: Wie kommunizieren BĂŒrger in 10 Jahren mit dem Staat? Florian skizziert seine Vision eines „Agentic State" – und warum Österreich jetzt die Weichen stellen muss, bevor die Privatwirtschaft den Staat technologisch abhĂ€ngt.

  • April 16 · 43 min

    Von Modellen zu MÀrkten, von AbhÀngigkeit zu Autonomie, von Theorie zu Industrie: Daniel Valtiner von Infineon im GesprÀch

    🔓 Open Source vs. Power: Daniel Valtiner (Infineon) analysiert mit unsOpenClaw und proprietĂ€re Riesen – wer gewinnt das Rennen um die digitale SouverĂ€nitĂ€t? đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa 2036: Zwischen Commodity und Wettbewerbsvorteil. Werden Foundation-Modelle zum banalen Standard oder bleiben sie die ultimative Waffe im globalen Standortwettbewerb? 🏭 Industrie-RealitĂ€t: Exponentielle Beschleunigung oder mĂŒhsamer Umbau? Ein Deep Dive in die „Intelligence Explosion“ und die Frage, ob uns globaler Wohlstand oder eine beispiellose Machtkonzentration bevorsteht.

  • S1 · E3
    February 27 · 33 min

    Fei-Fei Li, World Models, Deep Seeks Modelle in den Modellen und starke KI Start-Ups aus Österreich

    Von Text zu Welten, von Raten zu Beweisen, von Warteschleife zu KI-Assistent: Diese Episode deckt drei DurchbrĂŒche ab, die KI gerade transformieren. 🌍 Spatial Intelligence: Fei-Fei Lis World Labs lanciert "Marble" – KI, die begehbare 3D-Welten generiert. Cisco investiert. 🧼 System-2-Reasoning: Chinas DeepSeek Math V2 erreicht Goldmedaillen-Niveau bei der Mathe-Olympiade – und ist Open Source. 📞 Österreich-Spotlight: fonio.ai wĂ€chst von 0 auf €300K MRR in 14 Monaten und holt sich €3M in einer der grĂ¶ĂŸten Angel-Runden Europas.

  • S1 · E2
    February 8 · 34 min

    DatensouverÀnitÀt, watsonx und die echte KI-Revolution im Mittelstand?

    In dieser Folge sprechen wir mit Mathias Hess von IBM ĂŒber die Dinge, die in der Enterprise-AI-Welt wirklich zĂ€hlen – jenseits von ChatGPT-Hype und Pilotfriedhöfen. DatensouverĂ€nitĂ€t vs. CLOUD Act: Kann ein US-Konzern wie IBM echte digitale SouverĂ€nitĂ€t liefern, wĂ€hrend der CLOUD Act im Hintergrund lauert? Und wie positioniert sich Big Blue gegen Azure und AWS im europĂ€ischen Markt? Vom Pilot zur Produktion: WĂ€hrend ChatGPT KI massentauglich gemacht hat, scheitern 70% der Unternehmensprojekte am Sprung in die Skalierung. Was macht IBM mit watsonx anders – und warum landen so viele KI-Initiativen auf dem "Pilot-Friedhof"? Die 5-Jahres-Frage: Was muss IBM in den nĂ€chsten Jahren schaffen, um im KI-Rennen gegen OpenAI, Google und Co. relevant zu bleiben?

  • S1 · E1
    January 20 · 35 min

    Meta kauft Manus, die AI-Arbeitswelt 2026 und intelligente Handtaschen auf der CES

    In dieser Folge tauchen wir tief in die tektonischen Verschiebungen der Tech-Welt ein. Von einem 2-Milliarden-Dollar-Blitzdeal in Singapur bis hin zu der Frage, ob dein nĂ€chster Kollege ein "Agent" ist. Mark Zuckerberg schlĂ€gt zu: In nur 10 Tagen kaufte Meta das Startup Manus AI. Wer ist Xiao Hong? Die Geschichte vom chinesischen Wunderkind, das ByteDance abblitzen ließ. Geopolitischer Krimi: Warum der Deal zwischen Washington und Peking zum Drahtseilakt wird. Vom Chatbot zum Agenten: Warum Manus mehr ist als nur ein ChatGPT-Klon und warum Beta-Keys fĂŒr $14.000 gehandelt wurden. Die Fed schlĂ€gt Alarm: AI bremst laut Neel Kashkari die Neueinstellungen bei US-Giganten. Das Einstellungs-Paradox: Warum Unternehmen kaum entlassen, aber auch nicht mehr einstellen. Die 25%-Regel: Wie AI-Agents die Arbeitskosten drastisch senken und wer die wahren Verlierer (und Gewinner) der Transformation sind. Agentic AI: Willkommen im "Jahr des einsamen Agenten". Die CES 2026 hat geliefert – und es wird kurios: Peuty "Infinity": Eine 9.000-Dollar-Handtasche mit integriertem OLED-Display, die ihr Design per App an dein Outfit anpasst. Beyond Fashion: Von treppensteigenden Staubsauger-Robotern (Roborock Saros) bis zu vibrierenden Ultraschall-Messern fĂŒr die KĂŒche.

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