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c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan

  • 464 episodes
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Episodes464

  • Oct 7, 2023

    Sprach-KI selber betreiben | c’t uplink

    Das Problem stellt sich vor allem für Firmen: OpenAIs ChatGPT mag ein irre praktisches und mächtiges Tool sein, doch es spricht auch einiges dagegen. Vor allem in Sachen Datenschutz, aber auch in puncto Langzeitstabilität des Funktionsumfangs hat man über das US-System schlicht keine Kontrolle. Eine interessante Alternative ist es, eine generative Sprach-KI selber zu betreiben. So bekommt man nicht nur die Hoheit über die eigenen Datenbestände zurück, sondern kann den Funktionsumfang auch gezielt an eigene Bedürfnisse anpassen. Obendrein ist das Ganze auch noch Open Source. Im c’t uplink sprechen wir darüber, was man an Hardware und an Software braucht, um sich eine eigene Chat-KI zu bauen, was auf dem eigenen Testrechner funktioniert und wofür man besser einen Cloudserver anmietet. Außerdem: Wie finde ich eigentlich raus, welches von tausenden KI-Systemen am besten für meine Zwecke geeignet ist? Mit dabei: Jo Bager, Hartmut Gieselmann, Pina Merkert Moderation: Jan Schüßler Unsere Artikel zum Thema selbstgehostete Sprach-KI finden Sie in der aktuellen c’t 23/2023.

  • Sep 30, 2023

    Wohlig warm trotz Gebäudeenergiegesetz | c’t uplink

    Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. Mit dabei: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann und Stefan Porteck Moderation: Pina Merkert Produktion: Ralf Taschke c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184

  • Sep 23, 2023

    Mähroboter ohne Führungsdraht im Test | c’t uplink

    Die neusten Rasenmähroboter von EcoFlow, Ecovacs, Einhell, Husqvarna, Segway, Stiga und Worx benötigen keinen Begrenzungsdraht mehr, sondern sie orientieren sich mit GPS, KI-Kamera, Lidar, UWB und anderen Tricks. Wir diskutieren, wie gut das im c’t-Test geklappt hat, wie man trotzdem Sperrzonen aufbaut und wie gut die Mäher Hindernisse umfahren – also auch Igel am Leben lassen – können. In seinem Garten hat c’t-Redakteur und Smart-Gardening-Experte Sven Hansen zwar einen Begrenzungsdraht verlegt, aber Umbauten am Garten und auch manches Missgeschickt haben die Installation arg strapaziert, sodass sein auf den Draht angewiesener Mäher schon länger nicht mehr zum Einsatz kam. Ab 500 Euro gibt es solche Exemplare mittlerweile – für das mehr Intelligenz versprechende Testfeld sind mindestens 1000 Euro fällig. Einige der drahtlosen Mäher fahren sofort los – ein durchaus angenehmes schnelles Erfolgserlebnis. Andere erfordern vor der ersten Fahrt Vorarbeiten: Man muss zwar keinen Draht mehr einbuddeln, aber GPS-Empfänger oder andere Funksysteme installieren, oder auch mit dem Mäher einmal den Gartenrand abspazieren. Entscheidend für den Komfort ist aber auch, ob man die (wie auch immer erstellte) Gartenkarte später bearbeiten kann: gar nicht, in der App, oder beispielsweise durch schnell um neue Blumenbeete zu platzierende Magnetstreifen etwa. Auch den Igelschutz diskutieren wir, wie also die Roboter störende Objekte erkennen und umfahren. Igel sind besonders gefährdet, weil sie anders als andere Tiere nicht flüchten, sondern sich einigeln – und leicht überfahren und verletzt oder getötet werden. Mit dabei: Sven Hansen Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Sahin Erengil ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Sieben Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411002923365137 Wie Mähroboter Igel und andere Kleintiere schützen wollen https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411031061434076 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du im Software-Engineering, (IT-)Consulting oder als Spezialist (m/w/d) für Cloud oder KI die digitale Transformation voran. Entdecke abwechslungsreiche IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und profitiere von flexiblen Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich! Mehr erfährst Du hier: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Sep 16, 2023

    USB-Sticks und -SSDs ab 1 TByte im Test // Datenrettung bei HDD/SSD-Fehlern | c't uplink

    USB-Sticks und USB-SSDs erreichen 2 GByte/s – jedenfalls die schnellen Exemplare. Wir haben elf Modelle ab 1 TByte getestet und sprechen über deren Unterschiede und die verschiedenen USB- und Thunderbolt-Schnittstellen – und ob es noch lohnt, überzählige alte SSDs in USB-Gehäuse einzubauen. Im zweiten Teil des Poscasts geben wir Tipps, was beim Ausfall einer Festplatte oder einer SSD – interner und externer – zu tun ist, was man wie selbst machen kann und wann ein professioneller Datenretter noch mehr herausholen könnte. c’t-Redakteur Lutz Labs stellt die USB-Sticks und USB-SSDs vor, vor allem die schnellen, die praktischen, die ungewöhnlichen, und die Unterschiede zwischen SSDs und Sticks. Wir sprechen über Schnittstellen und deren Geschwindigkeiten: USB 3, USB 3.2, USB 4, Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 – was passiert, wenn man gar nicht so genau weiß, was der eigene PC oder Laptops so spricht. Statt USB-Stick oder USB-SSD neu zu kaufen, mag man zudem überzählige Festplatten, SSDs oder M.2-Module aus seinem PC in einem USB-Gehäuse weiter verwenden. Wir erörtern, wie man M.2-SATA- und M.2-PCIe/NVMe-Module unterscheidet und welche Geschwindigkeiten dabei zu erwarten sind. Achja, Thunderbolt 5 haben wir vergessen, kommt aber auch erst nächstes Jahr. c’t-Redakteur Peter Siering beschreibt, wie man bei Festplattendefekten oder SSD-Ausfällen vorgeht. Zuerst baut man das defekte Medium aus, naja, zu allererst analysiert man vielleicht: Ist das Medium eingelötet oder kann ich es ausbauen? War der Inhalt verschlüsselt (mit Windows Bitlocker beispielsweise), dann gibt's keine Chance auf Rettung ohne Wiederherstellungsschlüssel? Sind alle wichtige Daten im Backup, dann brauche ich das defekte Medium nicht? Dann fällt man die Entscheidung, ob man selbst einen Rettungsversuch wagt oder wie man einen professionellen Datenretter findet. Besonders viele Tipps und Details gibt Peter zu den eigenen Rettungsversuchen: Mit welchen Tools man das Medium am besten ausliest, wie man mit den entstehenden Images umgeht, welche Tools man dann zum Reparieren der Partitionstabelle und der Dateistrukturen nutzt, welches Tool Datenfragmente zu Dateien zusammenpuzzlen kann. Und was seine Kühltruhe und seine Katzen damit zu tun haben. Mit dabei: Lutz Labs, Peter Siering Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Elf flotte USB-SSDs und -Sticks mit 1 oder 2 TByte Speicherplatz https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2320511251312225996 Verlorene Daten selbst retten – wie und wann überhaupt https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2321308482028044244 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

  • Sep 9, 2023

    IFA 2023 – und, wie wars? | c’t uplink

    Na klar, von der IFA haben wir in den vergangenen Tagen viel berichtet, doch wie sehen wir bei c’t eigentlich die Messe insgesamt, wie entwickelt sie sich? In dieser Folge des c’t uplink erzählen Ulrike Kuhlmann, Nico Jurran und Robin Brand von ihren Eindrücken abseits der reinen News. Da wäre zum Beispiel der Gegensatz zwischen dem möglichst nachhaltigen Fairphone 5 und dem Falthandy Honor Purse als schräges Mode-Gadget, die fast vollständige Abwesenheit von klassischem HiFi und ein Sound-Spezialist, der leider vergaß, seinen Partnerfirmen mitzuteilen, dass es von ihm zur Messe eine Neuheit gab. Mit dabei: Robin Brand, Nico Jurran, Ulrike Kuhlmann Moderation: Jan Schüßler Was wir ansonsten von der IFA zu berichten haben, gibts bei heise online zu lesen – auf unserer Schwerpunktseite zur Messe: https://www.heise.de/thema/ifa

  • Sep 5, 2023

    3D-Drucker: So durchschaut ihr übertriebene Werte schon vor dem Kauf | c't uplink

    Man kann richtig schnelle 3D-Drucker kaufen wie den Babulab X1C, P1P den Creality K1 oder den Quidi X-Max 3. Alle werben mit Beschleunigungen bis 20.000 mm/s². Mit diesen Beschleunigungen können sie aber vor allem eins: So stark rütteln, dass die Drucke unbenutzbar werden. In sinnvollen Druckprofilen beschleunigen sie eher mit 7000 bis 9000 mm/s² und drucken dann aber auch nutzbare Teile aus. An den realen Werten erkennt man dann auch, dass die Drucker mit gleich hohen Angaben im Datenblatt dann doch nicht gleich gut konstruiert sind. Für Käufer ist es da schwierig, den besten Drucker auszuwählen. Für den Uplink haben wir uns @MattThePrintingNerd ins Studio geholt, der mit dem The 100 den schnellsten 3D-Drucker mit Plastikrahmen konstruiert hat (https://www.youtube.com/watch?v=0K9NM08S0IA). Er hat einen Bumbulab-X1C testweise mit Klipper betrieben und so getestet, welche realen Beschleunigungen auf der gekauften Hardware möglich sind. Der Test zeigt: Bambulab hat vieles richtig gemacht. Aber trotzdem sollte man genau hinsehen und sich nicht von hohen Zahlen ablenken lassen. Im Gespräch mit Pina Merkert, die mit ihrem The 100 mit Gehäuse (https://www.youtube.com/watch?v=fNNL7Cl7GKg) respektable 6:23 bei der #speedboatrace gebraucht hat (Matt hat 3:03 geschafft), erklärt der Speed-Printing-Experte, wie man fürs Datenblatt geschönte Beschleunigungswerte durchschaut und richtig schnelle FDM-3D-Drucker erkennt. #3dprinting #the100 #speedprinting

  • Sep 2, 2023

    Smart TV: Tracking vs. Datenschutz | c’t uplink

    Beim Tracking von Nutzern denkt man meist als erstes an Windows-PCs und an Android-Smartphones. Moderne Fernseher sind allerdings kaum besser, denn mit erhobenen Nutzungs- und Nutzerdaten können die Hersteller richtig gutes Geld verdienen. Im c’t uplink sprechen wir über sechs Geräte, die wir getestet haben – auch in ihrer Eigenschaft als Fernseher, vor allem aber im Hinblick auf den Traffic, den sie in die Welt hinauspusten. Welche Möglichkeiten hat man, die Plaudertaschen zu schließen? Und wie unterscheiden sich die diversen Betriebssysteme der Fernseher? Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Peter Siering Moderation: Jan Schüßler Den ausführlichen Test der Smart-TVs, die Auswertung des Netzwerkverkehrs und Tipps für eine sinnvolle Konfiguration der Smart-Funktionen finden Sie in c’t 20/2023. ***SPONSOR-HINWEIS*** AVM ist in Europa einer der führenden Hersteller von Produkten für den Breitbandanschluss und das digitale Zuhause. Die Produkte der Marke FRITZ! sind für jeden leicht zu bedienen. Sie ermöglichen einen schnellen Internetzugang, einfaches Vernetzen, komfortables Telefonieren und vielseitige Smart-Home-Anwendungen. Mehr unter https://avm.de/index.php?id=91206&mtm_campaign=IFA_2023&mtm_kwd=ctUplink ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

  • Aug 26, 2023

    Budget-Gaming-PC: Der c’t-Bauvorschlag für 600 Euro | c’t-uplink

    Mit Hardware für Spiele-PCs kann man beliebig viel Geld verpulvern. Wer schlau kauft und sich mit Full-HD-Auflösung begnügt, kann aber bereits für 600 Euro eine verlässliche Spielekiste zusammenschrauben. Der Bauvorschlag aus der c’t ist schnell genug, um aktuelle Spiele mit Full-HD in voller Detailstufe zocken zu können. Möglich ist das, weil die c’t-Redakteure Benjamin Kraft und Carsten Spille Komponenten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ausgewählt und ausgiebig miteinander getestet haben. Der Bauvorschlag ist günstiger als Spiele-PCs von der Stange und bleibt dabei leise und sparsam. Das 2023-Modell enthält einen AMD Ryzen 5 5500 mit sechs Zen-3-Kernen, ein Gigabyte A520M-DS3H als Mainboard und für die Grafik eine Radeon RX 6600. Außerdem bietet er ein für c’t-Bauvorschläge ungewöhnliches Gimmick: Lüfter mit RGB-Beleuchtung. Dank eines Gehäuses mit Fenster an der Seite bleibt die Lichtshow untern Schreibtisch sogar sichtbar.

  • Aug 19, 2023

    VanMoof & Co.: Insolvent – und die Hardware? | c’t uplink

    In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir zunächst über die Konsequenzen der Insolvenz von VanMoof, einem niederländischen Hersteller von Smart-Bikes. Was sollten Besitzer auf jeden Fall wisen und auch tun, bevor der VanMoof-Cloudserver vom Netz geht? Außerdem betrachten wir den Fall im größeren Umfeld: Immer wieder gehen Hersteller "smarter", also cloudvernetzter Hardware pleite, und die Besitzer stehen mehr oder weniger im Regen. Aber nicht immer sind Insolvenzen schuld – manchmal haben Hersteller schlicht keine Lust mehr, ein Produkt zu unterstützen. Mit dabei: Sven Hansen, Nico Jurran, Stefan Porteck, Jan Schüßler Eine Zusammenfassung der wichtigsten Handgriffe und alternativen Apps für VanMoof-Bikes gibts außerdem in c’t-Ausgabe 19/2023.

  • Aug 12, 2023

    Smart City | c’t uplink

    An smarte Städte werden etliche Erwartungen geknüpft, etwa effizienterer Verkehr, leichte Parkplatzsuche, weniger Emissionen und ein angenehmeres Leben. Um den diffusen Begriff Smart City mit Leben zu füllen, hat der Bund nicht nur einen Leitfaden veröffentlicht, sondern fördert bereits über 70 Städte mit Millionenbeträgen. Doch der Durchbruch lässt noch auf sich warten: Vier Jahre nach der ersten Förderung befinden sich von den Modellprojekten erst 14 in der Umsetzungsphase. Im Podcast sprechen wir darüber, woran es hakt und wie Kommunen schneller von der Planung in die Umsetzung kommen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Hardware: Wir beleuchten, welche Hardware es gibt, welche Projekte sich damit umsetzen lassen und zeigen, wie die drahtlose Vernetzung gelingt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Stefan Porteck Mehr zum Thema gibts außerdem in c’t-Ausgabe 19/2023. Dort beschreiben wir auch Mobilfunksensoren LTE-M und zeigen mit welcher Software aus gesammelten Rohdaten schließlich Auswertungen und Anwendungen mit Mehrwert entstehen.

  • Aug 5, 2023

    Passkey statt Passwort | c’t uplink

    Wie sieht das sicherste Passwort aus? Gar nicht, denn im besten Fall kann man ein Authentifizierungsverfahren nutzen, das strukturell viel sicherer ist. Die Technik dafür gibts mit dem Quasi-Standard FIDO2 schon seit einer halben Ewigkeit. Viele nutzen es bereits, ohne es zu wissen. Denn man muss dafür nicht zwingend einen Sicherheits-Chip kaufen – auch ein Smartphone, das mit Entsperrung per Fingerabdruck oder Face ID eingerichtet ist, kann als Authentifizierungs-Dongle dienen. Im Podcast sprechen wir über die praktische Anwendung: Wie richtet man Passkey-Logins ein, wie sicher kann das Ganze überhaupt sein – und kann man sich nicht schnell ins Knie schießen, wenn man all seine Logins an eine Hardware bindet, die verloren oder kaputt gehen kann? Mit dabei: Ronald Eikenberg, Kathrin Stoll, Jan Schüßler Mehr zum Thema gibts außerdem in c’t-Ausgabe 18/2023. Dort beschreiben wir nicht nur den Stand der Unterstützung in diversen Browsern und Betriebssystemen, sondern geben auch Tipps für Website-Betreiber zum Upgrade auf Passkey-Fähigkeit. Außerdem sowie ein Interview Andrew Shikiar, dem Chef der FIDO Alliance, den wir mit allerhand Fragen gelöchert haben.

  • Jul 29, 2023

    Car-Infotainment nachrüsten; Bild-KI meistern, Fakes erkennen | c’t uplink

    Ein gutes Navigations- und Infotainmentsystem lassen sich viele Autohersteller fürstlich bezahlen. Dabei hat praktisch jeder ein potente Navi- und Unterhaltungszentrale in der Hosentasche: das Smartphone. Doch selbst wenn das Telefon brav in einer Handyhalterung sitzt, ist dessen Bedienung während der Fahrt weder bequem noch ratsam: Stichwort Unfallgefahr. Die Kombination der Vorteile aus beiden Welten versprechen Android Auto und Apple CarPlay: Nahtlos das eigene Handy im Auto weiternutzen und von den Live-Daten der Google-Maps-Navigation profitieren. Aber dessen Ansagen sowie die Musik aus der favorisierten Streaming-Apps erklingt aus den Autolautsprechern. Die Navigation und Apps zeigt das große Display des im Fahrzeug eingebauten Infotainmentsystems an, komfortabel bedienbar über Tasten am Lenkrad oder eine autofreundliche Touchscreen-Oberfläche. Selbst wenn man eine alte Gurke fährt, kann man dank einheitlichem Autoradio-Schacht einen Touchscreen samt Bluetooth und moderner Schnittstellen nachrüsten. Wie das geht und was man beachten muss, erklärt c’t-Redakteur Stefan Porteck. Der zweite Themenblock im c’t uplink dreht sich um generative Bilder-KIs und um Midjourney im Speziellen. Wie man Motive mit künstlerischen Stilen aller Epochen erstellt, zeigt c’t-Redakteur André Kramer. Er gibt Tipps, mit welchen Angaben im Prompt man die Bild-KI dazu bringt, die eigenen Ideen umzusetzen. Neben Beschreibungen in natürlicher Sprache kann man auch Befehle und Optionen nutzen, wie man sie von der Kommandozeile kennt. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni erklärt André Kramer außerdem, woran man von einer KI generierte Fake-Bilder erkennt und an welchen Details Midjourney, Dall-E & Co. trotz fotorealistischer Bilder scheitern. Mit dabei: André Kramer, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni Die c’t 18/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Jul 22, 2023

    Rechner aufrüsten statt neu kaufen | c’t uplink

    Aufrüsten statt neu kaufen – in vielen Fällen ist das nach wie vor die beste Möglichkeit, um dem eigenen PC sowohl kosteneffizient als auch möglichst umweltschonend zu mehr Leistung zu verhelfen. Das beste Beispiel dürfte das Systemlaufwerk sein: SSD-Speicherplatz gibts derzeit preiswert wie nie. Aber wie ist das mit Prozessor-Upgrades? Welche RAM-Typen sind noch sinnvoll nachzurüsten? Was gibt es bei Grafikkarten zu beachten? Und: Wo stößt das Aufrüsten an seine Grenzen? Über diese Fragen sprechen wie im c’t uplink. Mehr zum Thema gibts außerdem in der aktuellen Ausgabe c’t 17/2023. Mit dabei: Niklas Dierking, Lutz Labs, Carsten Spille, Jan Schüßler

  • Jul 15, 2023

    Foto-Smartphones vs. Kamera: Lohnt sich eine echte Kamera? | c’t uplink

    Mit großen Sensoren, langen Telebrennweiten und trickreicher KI dringen Smartphones in Kategorien vor, die lange klassischen Digitalkameras vorbehalten waren. Wir haben sechs der besten Foto-Smartphones miteinander und mit einer Edelkompakt- sowie einer Vollformatkamera verglichen. Nicht alle Ergebnisse waren wie erwartet. Im Test mussten sich Apple iPhone 14 Pro, Google Pixel 7 Pro, Huawei P60 Pro, Samsung Galaxy S23 Ultra, Sony Xperia 1 V und Xiaomi 13 Ultra dem Vergleich mit der Edelkompaktkamera Ricoh GR IIIx und der spiegellosen Vollformat-Systemkamera Canon EOS R8 stellen. Ihre Testergebnisse stellen heise-online-Redakteurin Sophia Zimmerman und c’t-Redakteur Steffen Herget im c’t uplink vor. Basierend auf den Resultaten gehen sie gemeinsam mit Moderatorin Liane Dubowy der Frage nach, ob und in welchen Fällen die Handyknipsen den Fotokameras das Wasser reichen können. Alle Testdaten und -ergebnisse sind in c’t 16/2023 nachzulesen (https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2311807060013585836).

  • Jul 8, 2023

    Notebooks: Groß aber leicht | c’t uplink

    In dieser Folge des c’t uplink quatschen wir über Notebooks, die als Arbeitsgeräte taugen. Die Zeiten, in denen man für ein Arbeitsgerät zwischen leicht und groß wählen musste, sind zum Glück vorbei. In der kommenden c’t 17/2023 testen wir neun solcher Geräte. Das Testfeld zeigt: Große Geräte der mittleren Preisklasse müssen keine dicken Klopper sein – das gilt auch, wenn sie nicht von Apple kommen. Anders als Gaming-Notebooks haben die flachen Arbeitstiere keinen Zusatz-Grafikchip (was den Akku schont), dafür aber Bildschirme im 16:10-Format (was der Ergonomie zugute kommt). Was können die Geräte ansonsten noch? Was fehlt ihnen? Dies und mehr im c’t Uplink. Mit dabei: Florian Müssig und Jan Schüßler

  • Jul 1, 2023

    AVMs Zigbee-Gateway macht die Fritzbox fürs Smart Home fit | c’t uplink

    Bisher geben die Fritzbox-Router eher mittelmäßige Smart-Home-Zentralen ab, weil AVM nur wenige steuerbare Komponenten anbietet. Doch nun kommt ein Gateway dazu, das dutzende Smart-Home-Geräte mit dem Zigbee-Funkstandard einbindet, anfangs hauptsächlich Schaltsteckdosen und Leuchten. Wir diskutieren im Podcast c't uplink, wie weit das FRITZ!Smart Gateway die Fritzbox nach vorne bringt. Zuerst ordnen Dusan und Sven, Smart-Home-Experten bei c't, die bisherigen Fähigkeiten der Fritzbox-Router ein: Sie nutzen den Funkstandard DECT-ULE, AVM bietet dafür vor allem Schaltsteckdosen, Heizungsthermostate und eine E27-Lampe an. Doch als herstellerübergreifender Standard hat sich DECT-ULE schlecht etabliert. Zigbee hingegen ist ein Funkstandard, den viele Hersteller fürs Smart Home nutzen. AVMs neues Gateway bindet solche Komponenten ziemlich transparent in die Fritzbox-Zentrale ein. Wir erklären die Details und ob das Gateway auch als WLAN- oder DECT-Gateway taugt [--] Spoiler: nein. Als Vorteil kann man die Zigbee-Geräte nicht nur in allen Gruppen und Automatisierungen nutzen, sondern auch per DECT-Telefon steuern, jedenfalls den Fritzfons von AVM. Der vielleicht größte Nachteil: AMV macht nicht alle Funktionen der Zigbee-Komponenten nutzbar, beispielsweise fehlen die Messwerte von den Schaltsteckdosen, die den Stromverbrauch messen können. Dann vergleichen wir die so erweiterte Fritzbox mit anderen Smart-Home-Infrastrukturen: Zum einen den lokal arbeitenden [--] die Fritzbox kommt auch mitsamt Zigbee ohne Cloud aus [--] wie NodeRed, ioBroker & Co.: Der Vorteil der AVM-Lösung ist, dass keine zusätzliche Hardware laufen muss, sondern die als Internetrouter sowieso nötige Fritzbox nebenher alle Smart-Home-Aufgaben erledigt. Allerdings lassen die Komponentenauswahl und die Komplexität der Steuer- und Regelfunktionen noch zu wünschen übrig. Eine Alternative bleibt, die Zigbee-Komponenten wie bisher über Gateways der Komponentenhersteller anzusprechen. Zum anderen diskutieren wir Smart-Home-Steuerungen via Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google [--] und auch Matter kommt zur Sprache, wenn auch zwangsläufig hauptsächlich spekulativ. Mit dabei: Dušan Živadinović, Sven Hansen Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke Bitte entschuldigt die Tonprobleme ab 1:04:18. Die Artikel des Titelthemas in c't 16/2023: https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914154308051398 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914172332662406 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914185844680870

  • Jun 24, 2023

    Unsere liebsten Urlaub-Gadgets 2023 | c't uplink

    Beim Wandern, Fahrradfahren, Zugfahren, aber auch im Strandkorb und der Berghütte gehört Technik dazu. Aber die Taschen und Rücksäcke des c't-uplink-Teams sind unterschiedlich gefüllt: Liane Dubowy zum Beispiel hat im Zug ihre Spielkonsole Steam Deck und einen E-Book-Reader dabei, für Jörg Wirtgen darf die handliche Bluetooth-Falttastatur nicht fehlen. Achim Barczok ist einer der wenigen, der auf seinen Reisen noch eine richtige Systemkamera mitnimmt. Genauso wichtig sind praktische Urlaubs-Apps: Die Live-Gewitterkarte oder eine gute Fotoverwaltung zum Beispiel. Auch sollte man sich schon im Urlaub um ein Backup der frisch gemachten Fotos machen: Jörg Wirtgen nimmt dafür die Adobe-Cloud, Keywan Tonekaboni schwört auf die eigene Nextcloud. Mit dabei: Achim Barczok, Liane Dubowy, Keywan Tonekaboni, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Jun 17, 2023

    Was Netflix beim Konten-Sharing erlaubt und wie Haushalte und Zweitwohnsitze eingebunden werden | c’t uplink

    Netflix fordert erste Nutzer auf, einen Hauptstandort einzustellen, bei anderen hat Netflix das schon automatisch durchgeführt. Per Smartphone-App wiederum kann man neue Standorte für 30 Tage freischalten. Was aber fällt unter die erlaubte Zweitwohnsitz-Nutzung, dürfen Bewohner im Erst- und Zweitwohnsitz gleichzeitig nutzen? Vielleicht reicht es Netflix schon, den Sharern ein paar Steine in den Weg zu legen, um zumindest einen gewissen Anteil damit zu verärgern. EInmal im Monat den Sharer zu besuchen, um ihn wieder freizuschalten, mag in einigen Konstellationen kein Problem sein, aber ab gewissen Entfernungen umständlicher und teurer sein als die 5 Euro für den Zusatz-Account. Auch der Ausweg über VPN birgt Probleme, so belegt der Spender seinen Upstream und holt sich alle Geräte der Mitschauenden in sein lokales Netz. Zumal bekommen die Bezahler für 5 Euro eine bessere Auflösung als sie für einen Einzel-Account bekämen. Andererseits verkompliziert sich das Kündigen des ganzen Accounts, das geht nur in Absprache aller Beteiligten. Schließlich diskutieren wir die Preise und die Auswirkungen des Sharing auf andere Anbieter, und wir überlegen, welche anderen Streamingdienste als nächstes mit Sharing-Gegenmaßnahmen starten könnten. Mit dabei: Daniel Herbig, Nico Jurran Moderation Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke Der angesprochene Kommentar zu den Preisen: https://www.heise.de/meinung/Account-Sharing-bei-Netflix-Ein-Mittelfinger-an-alle-Singles-9065508.html Der Meldevorgang von Netflix: https://www.heise.de/news/Account-Sperre-So-laesst-sich-Netflix-am-Zweitwohnsitz-nutzen-9180842.html ► c’t Magazin: http://ct.de ► c’t auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

  • Jun 10, 2023

    CPU-Wegweiser 2023 / Vier Top-Smartphones im Test | c’t uplink

    In dieser Folge des c't Uplink geht es um unseren diesjährigen CPU-Wegweiser und um vier teure Smartphones. Seit ein paar Monaten bewegt sich was im CPU-Markt: AMD gelang mit den Zen-4-Architektur ein Leistungssprung und Intels 13000er-Serie ist ein hartnäckiger Konkurrent. Wie signifikant sind die Verbesserungen? c't-Hardware-Experte Christian Hirsch erklärt den aktuellen Stand der x86-Prozessoren und erklärt Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen. Auch auf den Energieverbrauch der CPUs sowie auf die immer verwirrenderen Namensschemata bei AMD und Intel geht er ein. Außerdem im Uplink: Lohnen sich High-End-Smartphones? In der aktuellen c't 14/2023 haben wir vier Exemplare getestet. Manches ist nicht ganz alltäglich, vor allem mit dem ROG Phone 7 Ultimate spricht Hersteller Asus ganz klar Gamer an. Was bringen wie Gimmicks, mit denen es auffällt? Und was können die weiteren Modelle bieten -- namentlich Honor Magic 5 Pro, Motorola Edge 40 Pro und Samsung S23 Plus? Steffen Herget erklärt im Uplink, was die Geräte können, wie die Auswahl zustandekam und wie sie sich in den üblichen Testkategorien wie Performance, Fotografie und so weiter schlagen. Und wie ist es eigentlich um die Update-Situation bestellt? Steffen sagt, dass die Situation schon deutlich besser ist als noch vor zwei oder drei Jahren, nicht zuletzt dank einer EU-Richtlinie. Verbesserungspotenzial sieht er trotzdem. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Du suchst vielfältige und anspruchsvolle IT-Projekte? Dann komm zu CGI, einem der weltweit größten Anbieter für IT und Business Consulting! Wo auch immer in Wirtschaft und Verwaltung Neues und Wesentliches passiert: Bei CGI kannst du live mit dabei sein. Nutze deine Skills, um die Zukunft mitzugestalten! Alle Infos: www.cgi.com/de/karriere/entwickler === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  • Jun 3, 2023

    Endlich! Schnellstart ins Programmieren | c’t uplink

    Programmieren lernen lohnt sich. Die Motivation, sich mit Python, Java und Co. zu beschäftigen, ist dabei vielfältig: Die einen suchenn womöglich einen besser bezahlten Job, die anderen wollen die Technik, die uns umgibt, besser verstehen und wieder andere haben Spaß daran, ihre Problemlöserfähigkeiten zu trainieren. Manchmal kommt auch alles zusammen. Doch wie findet man den Anfang und die richtige Sprache? Darüber sprechen wir im c’t uplink. Die Kollegen berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit Programmiersprachen und empfehlen kleine Projekte für den Anfang. Nicht zuletzt machen sie Mut. Denn Scheitern gehört gerade am Start dazu und ist sehr lehrreich. Also: Keine Angst und endlich loslegen! Mit dabei: Jahn Mahn und Wilhelm Drehling Moderation: Sophia Zimmermann