

Wie die Grafschafter Autozentrale mit der NOWAG-Gruppe neue Wege geht – mit Kristin Krüp und Stefan Schwarte
Das Autohaus für die Zukunft rüsten: Das war das Ziel von Kristin Krüp, Geschäftsführerin der Grafschafter Autozentrale Heinrich Krüp, beim Wechsel zur nowag (Nordwest Automobilgesellschaft). Gemeinsam mit Stefan Schwarte, Geschäftsführer der NOWAG-Gruppe, und Rolf Masselink spricht sie über den Wandel eines traditionsreichen Familienbetriebs, die Chancen einer größeren Unternehmensgruppe und die Zukunft des Automobilhandels. Seit 1952 ist die Grafschafter Autozentrale als Volkswagen-Händler in Nordhorn und Emlichheim fest in der Region verankert. Mittlerweile wird das Unternehmen in vierter Generation geführt und ist seit einem halben Jahr Teil der NOWAG-Gruppe. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten: von mehr Digitalisierung im Kaufprozess bis hin zu einer größeren Fahrzeugauswahl. Gleichzeitig verändert sich der Automobilmarkt. Der Wandel zur E-Mobilität ist in vollem Gange, steigende Kosten bei Neuwagen, hohe Spritpreise und zunehmende Konkurrenz von chinesischen Marken machen der Branche zu Schaffen. Wie gelingt es einem Traditionsbetrieb, seine Identität zu bewahren und gleichzeitig Teil einer größeren Gruppe zu werden? Ist es generell schwerer geworden, Autos zu verkaufen? Und welche Chancen haben klassische Autohäuser in Zukunft? Antworten gibt es in der achten Episode der dritten Staffel von „Chefsache(n)". Hier geht's zu den Grafschafter Nachrichten: redaktion@gn-online.de | Impressum | Datenschutz Hier geht's zur Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim, zur Grafschafter Autozentralenoowa und zur nowag
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