Ist heute bisschen der rote Faden, passend zum Wiesnstart!
Obwohl wir gleich mit ihr brechen, denn wir haben erstmals einen Gast!
Na da sagen wir doch: Tor 3 bitte auf! Dödöö
Jaha, gibt es wohol! Wusstet ihr gar nicht bisher, ne, dass Corinne Hofmann geosexuell war?
Freust du dich noch vor oder bist du schon dankbar? Das ist hier die Ferienfrage.
Lindsy's got the Blues 💙💙
Merkt man meist schmerzlich, dass Loslassen auch Raumbezug hat.
Wenn der 'Perfect Storm' zuschlägt, unsere innere Landschaft verwüstet und wir verzweifeln und uns hüllenlos selbst nicht wiedererkennen... Auch dieser geografische Vorgang gehört zum Leben und somit auch zu unserem Podcast dazu.
Wenn der Raum atmet ist das eine runde Sache! Prost!
Und hier habt ihr noch eine süddeutsche Liebesgeschichte:
Bad Kissingen, Titting, Poing, Kinding.
Und wir spülen!
Ist es Gesellschaftskritik oder PMS? Oder ist PMS Gesellschaftskritik? Jedenfalls wird's gesellschaftsgeografisch und es geht unter anderen um Christine Neubauer und die Semmelrogges. Was die gemeinsam haben? Gleich wisst ihrs.
Keanu tut es, viele tun es. Reisen ist eine zutiefst geografische Tätigkeit. Grund genug sie uns genauer anzuschauen, das Exploren zu exploren sozusagen.
Kleiner Spoiler: Ist die Angestrebte Geografie etwa die Balance?
Lindsy und Kirin klären warum Gängemenüs mit korrespondieren Weinen das Limbo der Gastro darstellen, Hashtag how low can you go.
Ihr erfahrt die Magie von 2026 und es gibt hands on Tipps zur Sommerhygiene.
Mehr kann man nicht wollen!
Ohne Kühnhaide kein LA. Ja, so kann man es eigentlich runterbrechen.
Und was hat eigentlich Bob Marley mit dem Hoffschen Halloween der Neunziger zu tun? Wisst ihr nicht? Erfahrt ihr hier.
Die dreiundzwanzigste Folge, wow, c'est ouf, masha danki! Und ayo vergessen wir als Papiamentu-Vokabel nach der Folge ganz schnell wieder, denn Bleiben ist das neue Verabschieden. In diesem Sinne!
Steiler Folgentitel auf jeden Fall. So geht Marketing.
Ja, heut is viel Perzeptionsgeografie dran.
Es geht in dieser Folge auch ums Zu-sehr-Wollen.
Lindsy wird psychogeografisch. Muss man mögen.
OOTD ist die praktisch gelegene Reisekirche Chiesa di Santa Maria di Nazareth.
Wenn es nicht um die Fußball WM geht, dann geht es um sie hier: die Hitze. Der wir heute ein Ende bereitet haben. Es gibt eine kleine Föhn-Meditation und Lindsy verzählt wieder mal ihre moist-Geschichte.
Da fühlen sie sich heimisch, unsere beiden Gems. Während Kirin jenseits von Tassie eine hölzerne Spannerraupe traf, "raupte" Lindsy etwas anderes den letzten Nerv. Hört selbst. Nur so viel: Venezianische Baicoli waren es nicht.
Kirin hat die Füße im Achensee, der hat ja Trinkwasserqualität (gehabt, höhö).
Geht heute um geographic Lifestyle.
Frankreich oder Italien? Eine Frage, der sich wohl alle Gems früher oder später stellen wollen. Möglicherweise sogar immer wieder neu.
Ja so lässt sich die Folge gut zusammenfassen.
In der französischen Umgangssprache namens Verlan -was die umgekehrten Silben von "l’envers" sind, was wiederum soviel wie "umgekehrt" heißt- ziemt es sich -ja genau- Silben umzudrehen. Et voilà: aus fou wird ouf und es ist krass verrückt.
Ob es um ein pfunds Ehegelübde geht, eine urst lange Passerella Someo oder die Donau, die ouf viele Länder berührt.
Lindsy verzählt die wohl packendste Packstationsgeschichte, die ihr jemals gehört habt.
Dann gibts eine Gratwanderung zwischen Zwiebeln, ostdeutschen Anekdoten und dem -man kann es nicht anders sagen- etwas fragwürdigen Geografiegeschmack von George Clooney und seiner Amal.
Kirin hat früher mit Flatterbändern in den 1. Mai getanzt und hat sogar mal einen Maibaum geschenkt bekommen.
Lindsy hat früher gebannt der 1. Mai Parade aus dem Schlafzimmerfenster der Großeltern zugewunken und rote Nelken eingesammelt.
Keine von beiden war je beim Paderborner Waldmeisterfrühling.
Wohl zu weit weg, würde Waldo Tobler sagen, dem wir das erste geographische Gesetz zu verdanken haben.