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Monday · 32 min
Reisen
Keanu tut es, viele tun es. Reisen ist eine zutiefst geografische Tätigkeit. Grund genug sie uns genauer anzuschauen, das Exploren zu exploren sozusagen. Kleiner Spoiler: Ist die Angestrebte Geografie etwa die Balance?
Lindsy und Kirin
"Geography is just another word for everything" sagt Umweltwissenschaftler Jack Dangermond.
Es geht also um alles.

Keanu tut es, viele tun es. Reisen ist eine zutiefst geografische Tätigkeit. Grund genug sie uns genauer anzuschauen, das Exploren zu exploren sozusagen. Kleiner Spoiler: Ist die Angestrebte Geografie etwa die Balance?

Lindsy und Kirin klären warum Gängemenüs mit korrespondieren Weinen das Limbo der Gastro darstellen, Hashtag how low can you go. Ihr erfahrt die Magie von 2026 und es gibt hands on Tipps zur Sommerhygiene. Mehr kann man nicht wollen!

Ohne Kühnhaide kein LA. Ja, so kann man es eigentlich runterbrechen. Und was hat eigentlich Bob Marley mit dem Hoffschen Halloween der Neunziger zu tun? Wisst ihr nicht? Erfahrt ihr hier.

Die dreiundzwanzigste Folge, wow, c'est ouf, masha danki! Und ayo vergessen wir als Papiamentu-Vokabel nach der Folge ganz schnell wieder, denn Bleiben ist das neue Verabschieden. In diesem Sinne!

Steiler Folgentitel auf jeden Fall. So geht Marketing. Ja, heut is viel Perzeptionsgeografie dran. Es geht in dieser Folge auch ums Zu-sehr-Wollen. Lindsy wird psychogeografisch. Muss man mögen. OOTD ist die praktisch gelegene Reisekirche Chiesa di Santa Maria di Nazareth.

Wenn es nicht um die Fußball WM geht, dann geht es um sie hier: die Hitze. Der wir heute ein Ende bereitet haben. Es gibt eine kleine Föhn-Meditation und Lindsy verzählt wieder mal ihre moist-Geschichte.

Kann klappen, muss aber nicht. Hier erfahrt ihr warum durch Komplimente Unbefangenheit flöten geht und wie Raum Spiegel des Lobs sein kann.

Da fühlen sie sich heimisch, unsere beiden Gems. Während Kirin jenseits von Tassie eine hölzerne Spannerraupe traf, "raupte" Lindsy etwas anderes den letzten Nerv. Hört selbst. Nur so viel: Venezianische Baicoli waren es nicht.

Kirin hat die Füße im Achensee, der hat ja Trinkwasserqualität (gehabt, höhö). Geht heute um geographic Lifestyle. Frankreich oder Italien? Eine Frage, der sich wohl alle Gems früher oder später stellen wollen. Möglicherweise sogar immer wieder neu.


Ja so lässt sich die Folge gut zusammenfassen. In der französischen Umgangssprache namens Verlan -was die umgekehrten Silben von "l’envers" sind, was wiederum soviel wie "umgekehrt" heißt- ziemt es sich -ja genau- Silben umzudrehen. Et voilà: aus fou wird ouf und es ist krass verrückt. Ob es um ein pfunds Ehegelübde geht, eine urst lange Passerella Someo oder die Donau, die ouf viele Länder berührt.

Lindsy verzählt die wohl packendste Packstationsgeschichte, die ihr jemals gehört habt. Dann gibts eine Gratwanderung zwischen Zwiebeln, ostdeutschen Anekdoten und dem -man kann es nicht anders sagen- etwas fragwürdigen Geografiegeschmack von George Clooney und seiner Amal.

Kirin hat früher mit Flatterbändern in den 1. Mai getanzt und hat sogar mal einen Maibaum geschenkt bekommen. Lindsy hat früher gebannt der 1. Mai Parade aus dem Schlafzimmerfenster der Großeltern zugewunken und rote Nelken eingesammelt. Keine von beiden war je beim Paderborner Waldmeisterfrühling. Wohl zu weit weg, würde Waldo Tobler sagen, dem wir das erste geographische Gesetz zu verdanken haben.

Angeschnallt liebe Gems, heute geht's rund. Und nicht nur das. Auch to the moon and back. And beyond. Ja klar, so kennen wir die beiden, da geht's schnell auch mal ein bisschen further beyond. Aber hey, darum dreht sich doch auch alles...ums Entwickeln, ums Ausbreiten, ums Wachsen, um das Erleben in Raum und Zeit.

Oder auch 'kleine Muschel'. Der wird sich in dieser Folge ausgiebig gewidmet. Natürlich geografisch gemeint, nicht geoschlüpfrig. Die kalte Sophie träumt schließlich von was ganz anderem, nämlich von Freibadpommes. This is it. Go with the flow.

Gleich vorab: Es geht kurz um Missbrauch. Und hintenraus geht es auch noch um eine Fensterscheibe und einen Vogel. Und es geht leider nicht gut aus. Achtet also auf euch, liebe Gems. Kirin und Lindsy kam die Folge irgendwie harmloser vor als sie hier den Eindruck macht. Es ging, wie so oft im geografischen Weltgeschehen, um Öl. Und außerdem haben sie eins gelernt: Achtung vor Pollenallergikern am Steuer!

Die viktorianische Geografie lehrt, dass das verbindende Element zwischen London und Hamburg das Victory-Zeichen ist. Auch als Peace-Zeichen bekannt. Eine sozusagen postviktorianische Winstoner World War II Widerstandsgeste aus dem Jahre 1941, benannt nach dem belgischen Exilpolitiker Victor de Laveleye. Die Verbindung zu Hamburch entsteht, natürlich, durch das dort aufgeführte Michael Jackson Musical (wer hat schonmal jemanden getroffen, der Musicals mag, bitte in die Kommentare). Außerdem haben Lindsy und Kirin den vielleicht dünnsten Zusammenhang der Welt gefunden. So, weisse Bescheid Schätzelein, immer ne Handbreit Marmelade unter der Mütze!

Anders ist die beispielhafte Entgleisung der Geschehnisse nicht zu erklären. Da wurde die Schichtstufe nochmal kurz resümiert. Und dann war auch schon wieder fast rum die Folge. Konstantin mein Lieber!

Hier wird geschwitzt im Geo Gym, die Geoertüchtigung läuft auf Hochtouren. Es geht um Wurzler aller Art und darum, was Kirins Geobegeisterung mit dem Lachen von Mila Superstar zu tun hat. Kirin is das übrigens doch nix mit regelmäßigem Podcast. Verständlich, denn wie sagt Lindsy immer: neben dem Alltagsstress, den Kirin sich macht, wirkt Markus Lanz wie ein träger Müßiggänger. Nur dass ihr schonmal wisst und dann nicht denkt Lindsy lässt sie nicht zu Wort kommen, Zwinkersmiley.

Richtig im Flow sind sie heute wieder, unsere beiden Waves. Aber vor allem sind sie natürlich charming. Am charmingsten isses ja, sich selbst als charming zu bezeichnen. Auf jeden Fall freuen sie sich schon darauf, ihren ersten Podcast Merch zu entwerfen. Außerdem gehts um deutsche Bundesländer, den Ärmelkanal (wie lustig ist dieses Wort bitte), die Weltbevölkerung und um Roy Black.