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Auswandern Thailand Podcast · June 20 · 21 min

#76 – Außenpodcast Fischmarkt

In Folge 76 des Auswandern Thailand Podcast sind Stefan Fabbro und Wolfgang Payer wieder draußen für Sie unterwegs und nehmen Sie mit auf den alten Fischmarkt Lanpho im Norden von Pattaya. Der Markt liegt direkt am Meer im Stadtteil Naklua. Er wurde nie geplant oder offiziell errichtet, sondern ist über Jahrzehnte ganz von selbst gewachsen. Morgens kamen die Fischer mit ihrem Fang, breiteten ihre Waren am Ufer aus und boten sie zum Verkauf an, bis daraus nach und nach ein fester Markt wurde. [mg8p_podcast][mg8p_podcast_abo][mg8p_youtube ytid="JYk9jwagNKc" caption="Frischer geht es nicht. Das Seafood-Paradies in Naklua"] Vom alten Flair zum modernen Ambiente Die Moderatoren Gastgeber kennt diesen Fischmarkt schon lange und Wolfgang erinnert sich noch gut an frühere Zeiten. Damals saß man im Grünen am Boden, ließ das frisch gekaufte Seafood direkt vor Ort grillen und genoss es anschließend auf der Wiese. Inzwischen wurde der Markt deutlich modernisiert und ist heute überdacht sowie mit einem großen Eingangsbereich versehen. Etwas wehmütig stellen die beiden fest, dass dadurch weniger Grünflächen übrig geblieben sind, auch wenn das alte Flair bis heute spürbar bleibt. Frischer Fang direkt vom Boot Hinter dem Markt liegt das offene Meer, und in der Ferne sind die Fischerboote gut zu erkennen. Die Boote fahren meist nachts hinaus und kehren am frühen Morgen zurück, um ihre Ware unmittelbar an den Markt zu liefern. So gelangt der Fang in der Nacht ohne Umwege auf die Verkaufstheke und von dort direkt zu den Kunden. Viele Tiere leben beim Verkauf sogar noch und werden mit Eis frisch gehalten, sodass die Qualität durchgehend erhalten bleibt. Warum sich Verhandeln lohnt Die ausgeschilderten Preise sind auf diesem Markt vor allem ein erster Anhaltspunkt und keineswegs in Stein gemeißelt. Wer freundlich nachfragt und idealerweise ein paar Worte Thai spricht, erlebt schnell, wie die Preise spürbar nach unten gehen. Beim Lobster zeigte sich das eindrücklich, denn der Startpreis lag bei mehreren tausend Baht und sank im Gespräch deutlich. Dieses Verhandeln gehört für die beiden Auswanderer einfach dazu und macht den Einkauf zu einem kleinen Erlebnis. Eine riesige Auswahl an Spezialitäten Das Angebot auf dem Markt reicht von Hummer und frischem Lachs über Schnecken bis hin zu riesigen Austern, wie man sie in dieser Größe selten zu Gesicht bekommt. Daneben gibt es Seeigel, getrocknete Tintenfische und viele weitere Meeresfrüchte zu entdecken. Doch der Markt bietet längst nicht nur Fisch, denn auch Schweinefleisch, Rindfleisch, Hühnchen und frisches Gemüse stehen zur Auswahl. So können die Besucher hier einen kompletten Einkauf erledigen und alle Zutaten für ein gemeinsames Abendessen mitnehmen. Kaufen, grillen und gemeinsam genießen Das Besondere an Lanpho ist die Möglichkeit, das frisch gekaufte Seafood gleich vor Ort für wenige Baht zubereiten und grillen zu lassen. Teller, Besteck, Gläser und sogar eine Toilette stehen dabei selbstverständlich zur Verfügung. Vor allem am späten Nachmittag und am Abend verwandelt sich der Markt in einen lebhaften Treffpunkt, an dem ganze Familien mit Oma, Opa und Kindern ihre Decken ausbreiten. Bei mitgebrachten Getränken und frisch gegrillten Meeresfrüchten entsteht so ein entspanntes Picknick direkt am Meer. Wo die Thais selbst einkaufen Dass auf diesem Markt viele Einheimische einkaufen, ist für Stefan und Wolfgang ein verlässliches Zeichen für faire Preise und gute Qualität. Sogar Betreiber hochpreisiger Restaurants decken sich hier am frühen Morgen mit ganz frischer Ware ein. Wo sich die Thais zum Essen und Einkaufen treffen, stimmen erfahrungsgemäß sowohl der Geschmack als auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Tipps für Ihren Besuch Wer mit dem eigenen Fahrzeug anreist, findet direkt am Markt ein neues Parkhaus sowie weitere Parkplätze hinter dem Gelände. Praktisch ist auch die Anreise mit dem Bahtbus, der direkt am Markt hält und die mitunter mühsame Parkplatzsuche erspart. Am schönsten ist ein Besuch am späten Nachmittag, wenn der Markt langsam zum Leben erwacht und die Picknick-Atmosphäre einsetzt. [mg8p_podcast][mg8p_podcast_latest]

0:00-21:29

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In Folge 76 des Auswandern Thailand Podcast sind Stefan Fabbro und Wolfgang Payer wieder draußen für Sie unterwegs und nehmen Sie mit auf den alten Fischmarkt Lanpho im Norden von Pattaya. Der Markt liegt direkt am Meer im Stadtteil Naklua. Er wurde nie geplant oder offiziell errichtet, sondern ist über Jahrzehnte ganz von selbst gewachsen. Morgens kamen die Fischer mit ihrem Fang, breiteten ihre Waren am Ufer aus und boten sie zum Verkauf an, bis daraus nach und nach ein fester Markt wurde.

[mg8p_podcast][mg8p_podcast_abo][mg8p_youtube ytid="JYk9jwagNKc" caption="Frischer geht es nicht. Das Seafood-Paradies in Naklua"]

Vom alten Flair zum modernen Ambiente

Die Moderatoren Gastgeber kennt diesen Fischmarkt schon lange und Wolfgang erinnert sich noch gut an frühere Zeiten. Damals saß man im Grünen am Boden, ließ das frisch gekaufte Seafood direkt vor Ort grillen und genoss es anschließend auf der Wiese. Inzwischen wurde der Markt deutlich modernisiert und ist heute überdacht sowie mit einem großen Eingangsbereich versehen. Etwas wehmütig stellen die beiden fest, dass dadurch weniger Grünflächen übrig geblieben sind, auch wenn das alte Flair bis heute spürbar bleibt.

Frischer Fang direkt vom Boot

Hinter dem Markt liegt das offene Meer, und in der Ferne sind die Fischerboote gut zu erkennen. Die Boote fahren meist nachts hinaus und kehren am frühen Morgen zurück, um ihre Ware unmittelbar an den Markt zu liefern. So gelangt der Fang in der Nacht ohne Umwege auf die Verkaufstheke und von dort direkt zu den Kunden. Viele Tiere leben beim Verkauf sogar noch und werden mit Eis frisch gehalten, sodass die Qualität durchgehend erhalten bleibt.

Warum sich Verhandeln lohnt

Die ausgeschilderten Preise sind auf diesem Markt vor allem ein erster Anhaltspunkt und keineswegs in Stein gemeißelt. Wer freundlich nachfragt und idealerweise ein paar Worte Thai spricht, erlebt schnell, wie die Preise spürbar nach unten gehen. Beim Lobster zeigte sich das eindrücklich, denn der Startpreis lag bei mehreren tausend Baht und sank im Gespräch deutlich. Dieses Verhandeln gehört für die beiden Auswanderer einfach dazu und macht den Einkauf zu einem kleinen Erlebnis.

Eine riesige Auswahl an Spezialitäten

Das Angebot auf dem Markt reicht von Hummer und frischem Lachs über Schnecken bis hin zu riesigen Austern, wie man sie in dieser Größe selten zu Gesicht bekommt. Daneben gibt es Seeigel, getrocknete Tintenfische und viele weitere Meeresfrüchte zu entdecken. Doch der Markt bietet längst nicht nur Fisch, denn auch Schweinefleisch, Rindfleisch, Hühnchen und frisches Gemüse stehen zur Auswahl. So können die Besucher hier einen kompletten Einkauf erledigen und alle Zutaten für ein gemeinsames Abendessen mitnehmen.

Kaufen, grillen und gemeinsam genießen

Das Besondere an Lanpho ist die Möglichkeit, das frisch gekaufte Seafood gleich vor Ort für wenige Baht zubereiten und grillen zu lassen. Teller, Besteck, Gläser und sogar eine Toilette stehen dabei selbstverständlich zur Verfügung. Vor allem am späten Nachmittag und am Abend verwandelt sich der Markt in einen lebhaften Treffpunkt, an dem ganze Familien mit Oma, Opa und Kindern ihre Decken ausbreiten. Bei mitgebrachten Getränken und frisch gegrillten Meeresfrüchten entsteht so ein entspanntes Picknick direkt am Meer.

Wo die Thais selbst einkaufen

Dass auf diesem Markt viele Einheimische einkaufen, ist für Stefan und Wolfgang ein verlässliches Zeichen für faire Preise und gute Qualität. Sogar Betreiber hochpreisiger Restaurants decken sich hier am frühen Morgen mit ganz frischer Ware ein. Wo sich die Thais zum Essen und Einkaufen treffen, stimmen erfahrungsgemäß sowohl der Geschmack als auch das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Tipps für Ihren Besuch

Wer mit dem eigenen Fahrzeug anreist, findet direkt am Markt ein neues Parkhaus sowie weitere Parkplätze hinter dem Gelände. Praktisch ist auch die Anreise mit dem Bahtbus, der direkt am Markt hält und die mitunter mühsame Parkplatzsuche erspart. Am schönsten ist ein Besuch am späten Nachmittag, wenn der Markt langsam zum Leben erwacht und die Picknick-Atmosphäre einsetzt.

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