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Alexander Teske

Alexander Teske

Dies ist der private Kanal von Alexander Teske, Journalist und Autor.

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  • 12 episodes
  • Avg 52 min
  • German

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Goes straight to the publisher. podnod takes nothing.

  • Saturday · 1 hr 7 min

    Waldemar Hartmann: Ich bin im Rosenkrieg mit Friedrich Merz

    Wenn Sie mein Buch "Inside Tagesschau" oder das "Schwarzbuch Staatsfunk" mit einer Widmung von mir bestellen wollen, schreiben Sie eine Mail an: kontakt@alexander-teske.de Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit mit einer Schenkung unterstützen können. Zahlung sind möglich per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare zur Folge. "Waldemar Hartmann: Von der ARD zu NIUS" Zehn Jahre lang stand Waldemar Hartmann hinter dem Tresen, bevor er einer der bekanntesten Stimmen der ARD wurde. Heute sitzt er bei NIUS – und erzählt in dieser Folge offen, was dieser Wechsel ihn gekostet hat. Freunde, die über Nacht verstummten. Weggefährten, die sich nicht mehr meldeten. „Ghosting" nennt er das, mit einer Gelassenheit, hinter der man auch Enttäuschung spürt. Doch für jeden, den er verloren hat, kam ein anderer hinzu – Menschen, die ihn heute am Bahnsteig ansprechen und sagen: Gott sei Dank gibt es euch. Hartmann nimmt mich mit in seine Jahre beim Bayerischen Rundfunk, erzählt von Prügeln und Wasserwerfern bei einer Demonstration, die er einst filmte – und wie ihm sein eigener Sender die Bilder verdrehte, bis nur noch das übrig blieb, was ins Bild passte. Er spricht von Franz Josef Strauß, der ihn politisch prägte und bis heute seine innere Kompassnadel ist, während er zugleich offenlegt, warum er sich heute im „Rosenkrieg" mit Friedrich Merz befindet – einem Politiker, für den er selbst noch Wahlkampf gemacht hat und der ihn zutiefst enttäuschte. Besonders bewegend wird es, wenn Hartmann von den kleinen Demütigungen erzählt: wie sein Titel bei Talkshow-Einladungen plötzlich verschwand, während andere weiterhin mit ihrer neuen Position genannt wurden. Ein Gespräch über Verlust, Neuanfang und die Frage, was es kostet, seine Meinung offen zu vertreten. Kapitelübersicht: 00:00 – Intro 01:28 – Zehn Jahre als Kneipenwirt – die beste Lebensschule 04:18 – Die Sprache der Straße: Vom Gastronomen zum Sportreporter 06:47 – Von der ARD zu NIUS: Wie der Wechsel begann 11:58 – ARD vs. NIUS: Konferenzen, Freiheit und Meinungsäußerung 17:04 – Der Bayerische Rundfunk der 80er Jahre: Konservative Insel 19:41 – Verlorene Freundschaften und die Reaktionen im Umfeld 23:50 – Die Geschichte von Wackersdorf: Wie Bilder manipuliert wurden 26:13 – Alternative Medien und die Ignoranz der Öffentlich-Rechtlichen 31:02 – Ghosting statt offener Konfrontation 31:13 – Wahlkampf für Michael Kretschmer und die Stimmung im Osten 34:11 – Franz Josef Strauß als politischer Kompass 35:41 – Warum Hartmann die AfD nicht wählt – und warum er das offen sagt 39:47 – Das Dilemma der CDU zwischen Linkspartei und AfD 44:29 – Die Rolle der AfD-Führungsfiguren und deren Kritiker 47:24 – Beliebtheit vs. politischer Erfolg: Das Beispiel Pistorius 47:36 – Leipzig im Wandel: Von linker Hochburg zu offener AfD-Zustimmung 50:01 – Rückblick: Die Fußball-WM und der Vergleich der Sender 55:07 – Sparzwang beim MDR und die Kosten der Sportberichterstattung 59:13 – Politik und Fußball: Vom Sommermärchen bis Katar 1:01:27 – Warum Deutschland im Fußball an Klasse verloren hat 1:04:45 – Investorenfreundlichkeit im internationalen Fußball 1:07:41 – Verabschiedung Support the show

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  • August 31 · 1 hr 4 min

    "Fast keiner fliegt raus" – Kristina Schröder über die NGO-Förderpraxis

    "Ich fand das brutal und hätte das meinem Staat so nie zugetraut" – mit diesen Worten beschreibt Kristina Schröder, ehemalige Bundesfamilienministerin und heute stellvertretende Leiterin der Denkfabrik Republik21, im Gespräch mit Alexander Teske die deutsche Corona-Politik.Ausgangspunkt des Gesprächs ist zudem der Fall des Cambridge-Professors Jason Arday, der als Hochstapler enttarnt wurde und sich das Leben nahm. Schröder sieht darin vor allem Eitelkeit am Werk: "Das war primär Eitelkeit derer, die ihn unbedingt rumreichen wollten, wie eine Art Maskottchen in der Welt." Sie ordnet den Fall als Symptom einer DEI-Politik an westlichen Hochschulen ein und kritisiert die mediale Berichterstattung darüber als lückenhaft. Beim Thema Energiepolitik plädiert sie für die Reaktivierung stillgelegter Kernkraftwerke: "Wenn Deutschland ein wohlhabendes Land bleiben will, brauchen wir Energie, wahrscheinlich zweimal, dreimal so viel Energie wie heute."Zu den Fördermitteln im Bereich "Kampf gegen rechts" – nach ihren Angaben von rund 20 auf über 200 Millionen Euro gestiegen – sagt sie: "Wenn fast keiner rausfliegt, dann liegt doch der Verdacht nahe, dass es mit der kritischen Evaluation nicht allzu weit her ist. "Zu ihrer Zeit als Ministerin und Mutter resümiert sie: "Wer gelitten hat, war ich. Denn ich wollte mein Kind ja sehen." Wenn Sie mein Buch "Inside Tagesschau" oder das "Schwarzbuch Staatsfunk" mit einer Widmung von mir bestellen wollen, schreiben Sie eine Mail an: kontakt@alexander-teske.de Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit mit einer Schenkung unterstützen können. Zahlung sind möglich per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare zur Folge. 0:00:56 – Der Fall Jason Arday: DEI-Politik an Hochschulen 0:03:19 – Gäbe es eine gerechtere Alternative zu Quoten? 0:06:20 – Reaktionen von Professor:innen auf den Fall 0:09:06 – Wie die Tagesschau über den Fall berichtete 0:12:59 – Einseitigkeit in der medialen Berichterstattung 0:17:05 – Beispiel Energiewende-Berichterstattung 0:18:49 – Rückkehr zur Kernenergie: Reaktivierung alter AKWs 0:22:03 – Neubau von Kernkraftwerken 0:23:15 – Die Denkfabrik Republik21: Ziele und Ausrichtung 0:26:27 – Vorwurf "rechtskonservativ" und Wikipedia 0:28:32 – NGO-Förderung: Erfahrungen im Innenausschuss 0:32:48 – Fehlende Evaluation staatlich geförderter Projekte 0:37:12– Wie sich Republik21 selbst finanziert 0:40:15 – Die Bundeszentrale für politische Bildung 0:43:59 – Persönliche Anfeindungen und Kritik an der Corona-Politik 0:49:05 – Fehlende gesellschaftliche Aufarbeitung von Corona 0:54:06 – Kinderbetreuung und das Betreuungsgeld 0:58:22 – Eigene Erfahrungen als Mutter und Ministerin Support the show

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  • August 31 · 1 hr 17 min

    Austritt aus dem BSW wegen "Putsch von innen"

    In dieser Folge von spreche ich mit Thomas Geisel über seinen Austritt aus dem BSW. Geisel war Mitglied im Bundesvorstand, stand auf Listenplatz 2 zur Europawahl und war zuvor 40 Jahre lang SPD-Mitglied sowie Oberbürgermeister von Düsseldorf. Er schildert erstmals ausführlich die Gründe für seinen Austritt: eine aus seiner Sicht intransparente Mitgliederaufnahme, einen „Putsch von innen" durch Funktionäre aus der Alten Linken sowie zunehmende inhaltliche Differenzen. Wir sprechen über die Regierungsbeteiligung des BSW in Thüringen, den Fall Mario Voigt, die gescheiterte Bundestagswahl sowie Zweifel am amtlichen Wahlergebnis. Im zweiten Teil geht es um Geisels Arbeit im Europäischen Parlament: die Demokratiedefizite der EU-Kommission, die milliardenschweren Ukraine-Hilfen, den geplanten Verzicht auf russisches Gas, die Chatkontrolle sowie den Umgang mit europäischem Steuergeld im Haushaltsausschuss. 00:00 – Intro 02:28 – Warum der Austritt aus dem BSW? Die intransparente Mitgliederaufnahme 10:37 – Der „Putsch von innen": Wie die Alte Linke die Partei übernahm 17:12 – Vorwürfe gegen den Landesverband NRW 30:44 – Die Brombeer-Koalition in Thüringen und der Fall Mario Voigt 36:03 – Die Gründe für das Scheitern bei der Bundestagswahl 40:23 – Zweifel am Wahlergebnis und die Forderung nach Neuauszählung 44:18 – Vertrauen in Bundestag und Bundesverfassungsgericht 48:13 – Wie demokratisch ist die EU? Kritik an der Kommission 52:19 – Die 90-Milliarden-Ukraine-Hilfe: Wer zahlt eigentlich was? 55:16 – Ist Frieden mit Putin erreichbar? 58:23 – Aufrüstung und das Weißbuch von EU-Verteidigungskommissar Kubilius 1:01:23 – Die Rolle der Medien in der Bedrohungsdebatte 1:03:20 – EU-Gasembargo gegen Russland: sinnvoll oder Eigentor? 1:07:25 – Die Chatkontrolle im EU-Parlament 1:10:12 – Erfahrungen im Europaparlament: nützlicher Idiot der Kommission? 1:12:18 – Im Haushaltsausschuss: Wie die EU mit Steuergeld umgeht 1:17:23 – Verabschiedung Wenn Sie mein Buch "Inside Tagesschau" oder das "Schwarzbuch Staatsfunk" mit einer Widmung von mir bestellen wollen, schreiben Sie eine Mail an: kontakt@alexander-teske.de Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit mit einer Schenkung unterstützen können. Zahlung sind möglich per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare zur Folge. Support the show

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  • August 18 · 1 hr 12 min

    Wie Nudging und Propaganda unser Denken lenken - Dr. Jonas Tögel

    In dieser Folge von spreche ich mit dem Propagandaforscher und Amerikanisten Dr. Jonas Tögel von der Universität Regensburg über die Mechanismen, mit denen Staat und Medien unser Denken beeinflussen. Ausgangspunkt ist die geplante Reform des Informationsfreiheitsgesetzes, die Tögel als Teil einer Tendenz zu wachsender staatlicher Intransparenz einordnet. Ausführlich erläutert er das Konzept des Nudging, seine wissenschaftliche Kritik daran sowie dessen Anwendung während der Corona-Pandemie. Ein weiterer Schwerpunkt ist die von Tögel diagnostizierte einseitige Kriegsberichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien, insbesondere der Tagesschau, worauf ich aus eigener Erfahrung als langjähriger ARD-Journalist reagiere und über interne Abläufe, das Framing-Manual sowie die Berichterstattung während Migrationskrise, Ukraine-Krieg und Nahost-Konflikt berichte. Tögel schildert zudem einen aus seiner Sicht diffamierenden RTL-Beitrag über einen seiner Vorträge sowie zunehmende Schwierigkeiten, als Wissenschaftler in Fachzeitschriften zu publizieren. Breiten Raum nimmt sein Buch „Kriegsspiele" ein, in dem er NATO-Planspiele zur möglichen Zerstörung Deutschlands im Eskalationsfall analysiert und die These vertritt, die NATO habe Deutschland historisch eher als Frontstaat denn als Schutzmacht behandelt. Das Gespräch schließt mit Tögels Aufruf, im Alltag aktiv zum Frieden beizutragen sowie mit einer kritischen Einordnung aktueller Aufrüstungsdebatten und der NATO-Rolle Deutschlands.Wer mehr über Dr. Jonas Tögel erfahren möchte, hier geht es zu seiner Homepage: ⁠https://www.jonastoegel.de/⁠ Wer sein aktuelles Buch lesen möchte, kann es hier bestellen: ⁠https://www.buch7.de/produkt/kriegssp...⁠Wenn Sie mein Buch "Inside Tagesschau" oder das "Schwarzbuch Staatsfunk" mit einer Widmung von mir bestellen wollen, schreiben Sie eine Mail an: kontakt@alexander-teske.de Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit mit einer Schenkung unterstützen können. Zahlungen sind möglich per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare zur Folge. 00:00 - Streit um die Reform des Informationsfreiheitsgesetzes 01:34 - Sicherheit als Vorwand für den Abbau von Grundrechten 03:29 - Parallelen zu The Circle und der Chatkontrolle 05:23 - Das Panoptikum-Prinzip und Verhalten unter Beobachtung 07:14 - Was Nudging ist und woher das Konzept kommt 08:44 - Corona-Impfkampagnen als Beispiel für Nudging 10:14 - Wer entscheidet, was gut für Menschen ist? 12:15 - Transparenzprinzip und Widersprüche im Nudging-Konzept 14:03 - Organspende, digitale Patientenakte und Opt-out-Logik 16:14 - Vom Motivationsforscher zum Propagandaforscher 18:31 - Die Grenze zwischen Nudging und Propaganda 20:51 - Propaganda im digitalen Zeitalter und Informationsflut 23:46 - Die Brutkastenlüge und Hill & Knowlton 25:42 - Tagesschau, Framing und interne Dynamiken 29:39 - Wie Frames in der Berichterstattung gesetzt werden 34:04 - RTL dreht ein Interview über Tögel 37:28 - Ausgeblendete Belege und fragwürdige Darstellung im Beitrag 41:20 - Kennedy, Warren Report und die Diffamierung von Kritik 47:17 - Warum angebliche Verschwörungstheorien oft später Skandale werden 50:38 - Informationsdiät und Selbstschutz im Nachrichtensog 52:19 - Warum Friedensgespräche politisch kaum noch vorkommen 57:25 - NATO, Deutschland und die Logik der Eskalation 63:26 - Willy Wimmer, Nuklearszenarien und die rote Linie 67:37 - Wissenschaftliche Publikationen, Gatekeeping und Karrierehürden 70:17 - Schlussgedanke: Resilienz, Frieden und Selbstermächtigung

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  • August 12 · 1 hr 20 min

    Eine exklusive Elite entscheidet alles im Land!

    Michael Hartmann erforscht seit 40 Jahren die Eliten weltweit. Der Professor für Soziologie hat bis 2014 an der TU Darmstadt gelehrt. Doch noch immer lässt ihn das Thema nicht los. Die Kernelite in Deutschland gibt er mit 1.000 Menschen an, die erweiterte Elite mit 4.000. Das sind die Menschen, die mit ihren Entscheidungen unser aller Leben bestimmen. Erstaunlicherweise nimmt die Homogenität der Elite zu statt ab. Warum erklärt Hartmann im Gespräch. Zuerst habe ich ihn gefragt, was er unter Elite versteht und ob der Begriff nicht umstritten ist sowie wie sich die Elite verändert hat in den vergangenen Jahrzehnten. Hartmann war immer für eine Frauenquote und sagt auch, dass diese gewirkt hat. Allerdings hat die Frauenquote dafür gesorgt, dass akademisch gebildete Frauen aus dem Bürgertum Männer aus der Arbeiterschaft aus der Elite verdrängt haben. Und das bemängelt Hartmann: Die Breite der Gesellschaft ist nicht in der Elite abgebildet. Die Elite wird von Akademiker und Bürgerlichen dominiert. Deshalb ist er für die Quote für Arbeiterkinder. Hartmann tickt eher links, so war er mal bei attac. Doch er ist nicht ideologisch oder parteipolitisch. So attestiert er der AfD, die sozial am durchlässigste Partei zu sein. Dagegen werden Grüne, SPD und Union fast ausschließlich von Akademiker und Bürgerlichen dominiert. Wir waren nicht immer einer Meinung, zum Beispiel bei Sophie von der Tann, aber ich fand das Gespräch hochspannend und erhellend. Auch Hartmann fremdelt mit den klassischen Medien und kann kaum noch Unterschiede bei RTL/NTV, ARD/ZDF sowie WELT erkennen. Laut Hartmann ist die Medienelite übrigens die zweitexklusivste. Natürlich habe ich ihn auch gefragt, ob er wirklich lieber von Arbeiter und Bauern regiert werden will, da ich damit in der DDR ungute Erfahrungen gemacht habe. Und ich habe ihn gefragt, ob nicht auch andere Gruppen wie Schwerbehinderte, Ostdeutsche und Migranten von der Elite ausgeschlossen werden und woran das liegt. Wer das Thema vertiefen möchte: Michael Hartmann hat das Buch "Die Abgehobenen - wie die Eliten die Demokratie gefährden" geschrieben. Hier ist der Link zum Buch: https://www.buch7.de/produkt/die-abgehobenen-michael-hartmann/1033688762?ean=9783593509280 Und hier ein Link zu seiner letzten wissenschaftlichen Veröffentlichung "Mehr Kontinuität als Wandel - die deutschen Eliten vom Kaiserreich bis heute": https://link.springer.com/article/10.1007/s11609-025-00557-4 Wenn Sie mein Buch "Inside Tagesschau" oder das "Schwarzbuch Staatsfunk" mit einer Widmung von mir bestellen wollen, schreiben Sie eine Mail an: kontakt@alexander-teske.de Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit mit einer Schenkung unterstützen können. Zahlung sind möglich per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare zur Folge. Support the show

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  • August 11 · 1 hr 8 min

    Ex-General Erich Vad fordert Frieden statt Eskalation mit Russland

    Erich Vad war Brigadegeneral der Bundeswehr, sieben Jahre im Bundeskanzleramt Gruppenleiter, Sekretär des Bundessicherheitsrates und militärischer Berater von Kanzlerin Angela Merkel. Seit 2013 ist er Unternehmensberater, Publizist und Universitätsdozent. Seit 2022 vertritt er im Ukraine-Krieg eine abweichende Position zum Mainstream. Er wirbt vehement für Friedensgespräche mit Russland. Er glaubt, dass ohne Russland ein Frieden in Europa nicht möglich ist. Er ist gegen eine Aufnahme der Ukraine in EU und NATO. Gemeinsam mit dem Klaus von Dohnanyi, dem ehemaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs und Urgestein der Sozialdemokratie hat er gerade im Westend-Verlag das Buch "Frieden - wie geht das?" veröffentlicht. Deshalb habe ich Erich Vad eingeladen. Wir haben auch über die Sprengung der Pipeline Nordstream gesprochen, über Merz als möglichen Gesprächspartner in Moskau, die tendenziöse Berichterstattung in den Medien, die schwache Friedensbewegung und einseitig besetzte Talkshows. Warum die USA und Präsident Volodymyr Zelensky kein Interesse an der Beendigung des Krieges haben, erfahrt ihr ebenfalls im Gespräch. Ich beginne aber mit der Frage nach der aktuellen Kriegssituation, dem Drohnenkrieg und den Verlusten beider Seiten. Leider gab es technische Probleme, auf all meinen Fragen war ein Echo zu hören, weswegen ich alle Fragen neu aufgenommen habe und dazwischen geschnitten habe. Also falls sich jemand wundert... Wenn Sie mein Buch "Inside Tagesschau" oder das "Schwarzbuch Staatsfunk" mit einer Widmung von mir bestellen wollen, schreiben Sie eine Mail an: kontakt@alexander-teske.de Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit mit einer Schenkung unterstützen können. Zahlung sind möglich per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare zur Folge. Support the show

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  • August 10 · 1 hr 11 min

    Ex-Lehrerverbandschef: Schulen sind ein Desaster

    Eigentlich warfen wir zum Gespräch über das Buch "Schwarzbuch Staatsfunk" verabredet. Denn Josef Kraus ist einer der beiden Herausgeber des Sammelbandes. Aber Kraus war auch viele Jahre Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes und saß in vielen Talkshows. Ich wollte wissen, warum die Einladungen irgendwann ausgeblieben sind. Und dann sind wir beim Thema Bildung und Schule hängengeblieben: "Wenn alle Abitur haben, hat keiner Abitur." Das ist so einer der prägnanten Sätze von Josef Kraus. Denn es gibt Bundesländern, in denen bereits 60 Prozent der Schüler Abi machen. Ich habe Kraus gefragt, ob Lehrer nicht schon immer links getickt haben. Schließlich haben wir uns doch noch über das Schwarzbuch unterhalten, welches vom ÖRR geflissentlich ignoriert wird. Ich wollte von Kraus wissen, wie gelungen er Cover und Titel findet, warum er von "Zwangsbeitrag" und "Staatsfunk" spricht, warum er ein Kapitel über die "Krawallschachtel Böhmermann" geschrieben hat und warum er ARD und ZDF nicht komplett abschaffen will. Wenn Sie das "Schwarzbuch Staatsfunk" zum Preis von 26 Euro plus 3 Euro Porto mit einer Widmung von mir bestellen wollen, schreiben Sie mir gerne eine Mail an: kontakt@alexander-teske.de Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, unterstützen Sie meine Arbeit gerne mit einer Schenkung. Ich würde mich sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Support the show

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  • August 9 · 1 hr 4 min

    Was deutsche Medien über Ungarn verschweigen

    Wer nur deutsche Leitmedien konsumiert, zumal öffentlich-rechtliche, bekommt meist ein recht einseitiges Bild über Ungarn gezeichnet. Der böse Orban ist nun weg und nun alles gut bzw. besser. Doch die Wahrheit ist nicht nur viel komplizierter, sie ist teilweise auch erschreckend. Denn der neue Regierungschef Peter Magyar scheint jovialer im Umgang, seine Politik unterscheidet sich aber kaum von der seines Vorgängern. Auch er lässt nun reihenweise politische Gegner abservieren und schreckt sogar nicht davor zurück, den gewählten Staatspräsidenten durch eine Verfassungsänderung auszutauschen. Magyar ist deutlich jünger als Orban, aber die restriktive Migrationspolitik wird er genauso fortführen, wie er den EU-Beitritt der Ukraine blockieren wird und weiterhin russische Energie bezieht. Der einzige Unterschied: Die EU ist auf seiner Seite und klatscht (noch) Beifall, aus welchen Motiven auch immer. Mein Gesprächspartner ist Bence Bauer, der Direktor des Deutsch-Ungarischen-Instituts, der in Deutschland studiert hat und ein Kenner sowohl der ungarischen als auch der deutschen Politik ist. Er stand inhaltlich eher der abgewählten Regierung nahe, was ihn nicht davon abhält, diese deutlich zu kritisieren. Und so wurde es ein spannendes Gespräch über Parallelen zwischen beiden Ländern und dem kompletten Neustart des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ungarn. Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, unterstützen Sie meine Arbeit gerne mit einer Schenkung. Ich würde mich sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie mich unter: kontakt@alexander-teske.de Support the show

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  • August 8 · 19 min

    Der Merz-Döpfner-Fake des RND im neuen Politik-Podcast

    Springer-Chef Mathias Döpfner soll dem mächtigsten Mann in Berlin gedroht haben. Weil der die Brandmauer nicht einreißen möchte. So erzählt es die Chefredakteurin im neuen Podcast des Madsack-Konzerns. Nur Zweifel sind erlaubt - offenbar stimmt es nicht... Nun haben die Macher die Fake-News bereits eingestanden, hören kann man sie noch immer... Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, unterstützen Sie meine Arbeit gerne mit einer Schenkung. Ich würde mich sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie mich unter: kontakt@alexander-teske.de Support the show

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  • August 7 · 20 min

    Max Mannhart von Apollo News über die Angriffe auf Journalisten

    Max Mannhart von Apollo News über die Angriffe auf Journalisten in Erfurt: Max Mannhart ist der Chefredakteur von Apollo News. Nun wurden in Erfurt von militanten Demonstranten drei seiner Mitarbeiter körperlich angegriffen und verletzt. Nur die Polizei verhinderte Schlimmeres Gleichzeitig wurden die Büroräume der Redaktion besprüht. Vorfälle wie diese häufen sich. Ich sprach mit Mannhart über die Reaktionen darauf. Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, unterstützen Sie meine Arbeit gerne mit einer Schenkung. Ich würde mich sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie mich unter: kontakt@alexander-teske.de Support the show

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  • August 7 · 8 min

    Das irre Wochenende von Erfurt - ein Mob eskaliert

    Drei Reporter von Apollo News wurden in Erfurt angegriffen und geschlagen. So weit so schlecht. Doch was davor und vor allem danach geschah, sagt viel über die derzeitige Situation im Land, auch im Journalismus aus. Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, unterstützen Sie meine Arbeit gerne mit einer Schenkung. Ich würde mich sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Ich freue mich natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie mich unter: kontakt@alexander-teske.de Support the show

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  • S1 · E1
    June 30 · 14 min

    Bahn-Chaos: So schlimm war es noch nie!

    Historische Pinkelpause in Ludwigslust. Ich schildere hier meine "schönste" Bahnfahrt und warum ich überhaupt Bahn fahren muss. Teilt gerne eure Erlebnis mit der Deutschen Bahn. Support the show

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