Mit ein klein wenig Hype suchen wir den geistigen Nachfolger von Mega Bugs - Sie fressen dich, aber fündig wurde hier niemand so wirklich. Immerhin wurde nochmal deutlich, dass die wahren Monster eigentlich wir sind und Krieg ist halt kacke.
Moritz, Robert und Mario finden etwas einfach mal nur "ok". Das sorgt für wenig Höhen und Tiefen, aber immerhin für ein vor sich dahinlamentierendes Geschwafel. Und ist es am Ende nicht genau das, was Podcast-Liebhaber wollen?
Es kommt zusammen, was zusammen gehört. Eure Tonnenjungs begrüßen einen Abgesandten der SchleFaZ-Crew in ihren Reihen. Und stilecht stimmt nichts im Titel. Weder wurde Blut gesucked, noch rannten Pharaonen durchs Bild. Aber das mit Pittsburgh, das haut hin.
Jan und Mario pfeifen auf Sonnenfinsternis und Black Panther. Es kann nur einen Großkatzen-Superhelden geben. Und der kann, wie jede Mulle, fliegen und sich tot stellen. Legendär.
Angeblich war diese Welt sogar prähistorisch. Wir haben gewaltiges erwartet. Gewaltig war aber nur die Enttäuschung. Anstatt Dinos, nur Gummi-Leguane. Und so richtig von Frauen bevölkert war der Planet auch nicht. Schade.
Das männliche Ego als cineastisches Konstrukt wird hier auf beeindruckende Weise erst zelebriert, um im Anschluss durch das Aufeinandertreffen mit dem urzeitlichen Machtanspruch des ultimativen Raubtiers, Stück für Stück dekonstruiert zu werden.
Oder man schaut nem Alki dabei zu, wie er sich mit nem Dino anlegt. Geht beides irgendwie.
Jan, Daniel und Mario wundern sich: Hungerattacken? Fehlanzeige. Buffende Teenager? Nix. Anstrengende Boomer? Schon eher. Für wen und warum und wieso dieser Film, entzieht sich unserem Verständnis.
Moritz, Robert und Mario wollten endlich wieder Dinos sehen, die fröhlich, frohlockend, jauchzend durch die Wallachei wandern und hin und wieder mal einen Statisten naschen. Sogar welche mit Lasergewehren! Die Erwartungen waren hoch, entsprechend fielen sie auch ratzfatz in sich zusammen. Schade.
Wer bei dem Titel, so wie wir, an abgefahrene Roboter, Pew Pew Laser und unbezwungbare Overlords denkt, wird leider enttäuscht. Stattdessen erwarten uns infantile Urmenschen, nackte Jawas und der Zenit der Machtausübung in Form von Piratenpistolen.
Schon wieder U-Boote. Wir können einfach nicht widerstehen. Auch diesmal wird nur einmal gepingt. Aber statt Amerikanern, trifft es diesmal den Kraken. Verrückt.
Moritz und Mario treffen sich nach langer Urlaubspause und verlaufen sich direkt in den verlorenen Landen. Da blieb dann auch vermutlich alles liegen. Drehbuch, Farbverständnis, Sinn und Verstand.
...die Rache des Killerschneemanns. Wir wünschen Euch, von ganzem Herzen, frohe Weihnachten. Genug Rotkohl aufm Esstisch und eine geringe Nebenkostenabrechnung. Bis nächstes Jahr.
Dinos und wildes Geballer. Eine schmale Gratwanderung zwischen totalem Irrsinn und Aufarbeitung tiefgreifender Kriegstraumata. In welche Richtung das Pendel letztlich schwingt, ist halbwegs eindeutig und lässt die Frage offen, warum es überhaupt eine Wahl gab.
Das cineastische Äquivalent eines Zoom-Meetings nach Feierabend. Wenn die Marsianer dann doch endlich auftauchen um unsere Daten zu mopsen, können wir nur hoffen, dass der Schund hier direkt mitgefressen wird.
Knüppel im Jahr 1984 einen stümperhaften Kung Fu Film zusammen. Verliere deinen Film in den Salzminen von Nevada. Lasse ihn 20 Jahre später von cinephilen Enthusiasten neu vertonen und zusammenschneiden. Profit?!
So bekloppt und unfähig, wie der Titel schon vermuten lässt. Aber auch irgendwie süß.
...oder lyrischer: Quella villa accanto al cimitero. Wir lassen uns erneut von Mr. Fulcis Vorliebe für Maden und wässriges Blut betören. Ein Klassiker des Horrorgenres, der vieles von heute vorwegnimmt: Gruseliges Haus mit noch gruseligerem Keller. Hysterische Ehefrauen. Und Kinder, denen du ständig eine verpassen möchtest.
Es ist Nonntag! Wir versammeln uns zur heiligen Messe, um dem lustvollen Film zu huldigen. Wenn sich um Gertrude und Matthieu ein erotisches Drama epischen Ausmaßes anbahnt, stellen wir erneut fest: Nunsploitation ist ein Genre für echte Liebhaber.
Wenn schon der Name H.G. Wells im Titel auftaucht, möchte man gern irgendwas qualitativ hochwertiges erwarten. So rein inhaltlich. Oh boy, lag die Erwartungshaltung da schief. Wie man Killer-Roboter, Warp-Reisen und apokalyptische Erden so schläfrig inszenieren kann, grenzt schon an ein Wunder.