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1000 Antworten · August 13 · 1 min

Welche Ernährung hilft bei Neurodermitis?

Proteine für die Reparatur der Haut Die Haut ist Teil des gesamten Organismus. Daher sollte man bei jeder Hauterkrankung auf die Ernährung achten. Antientzündliche Ernährung ist eine pflanzenbetonte Kost. Wir brauchen aber immer auch genug Proteine, weil die Hautreparatur über Eiweiß gelingt. Wenn jemand eine schuppende Hauterkrankung hat, verliert er eine ganze Menge Eiweiß. Wenn das Immunsystem in Wallung ist, wie bei einer Neurodermitis, braucht es genug Proteine. Außerdem Vitamin D, Zink, Selen, Omega-3-Fettsäuren. Reichlich Ballaststoffe für eine gesunde Darmflora Eins meiner Lieblingsthemen ist außerdem die Darmflora, da gibt es schon viele gute Untersuchungen. Wir brauchen unbedingt 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Das lässt sich mit kostenlosen Apps im Handy tracken. Besonders gut geeignet für eine vielfältige und hautgesundheitsförderliche Darmflora sind zum Beispiel Akazienfasern, aber auch Flohsamenschalen, Leinsamen und viele andere lösliche Ballaststoffquellen, zum Beispiel aus bitteren Salaten und Wurzelgemüsen. Fermentierte Lebensmittel unterstützen Hilfreich ist auch lebendige Nahrung. Es gibt Hersteller, die Pülverchen empfehlen, denen Milchsäurebakterien zugeführt werden, Bifidobakterien. Aber das geht auch zum Beispiel mit frischem Sauerkraut, das man selbst fermentiert hat oder von der Frischetheke kauft. Es darf nicht erhitzt sein, damit die Bakterien leben. Wenn man Milchprodukte verträgt, geht auch Kefir. Auch Kimchi vom Koreaner oder sogenannte effektive Mikroorganismen. Und Salat aus dem Garten. All das reichert die eigene Darmflora an und kann von innen die Anti-Entzündung unterstützen.

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Proteine für die Reparatur der Haut

Die Haut ist Teil des gesamten Organismus. Daher sollte man bei jeder Hauterkrankung auf die Ernährung achten. Antientzündliche Ernährung ist eine pflanzenbetonte Kost. Wir brauchen aber immer auch genug Proteine, weil die Hautreparatur über Eiweiß gelingt. Wenn jemand eine schuppende Hauterkrankung hat, verliert er eine ganze Menge Eiweiß. Wenn das Immunsystem in Wallung ist, wie bei einer Neurodermitis, braucht es genug Proteine. Außerdem Vitamin D, Zink, Selen, Omega-3-Fettsäuren.

Reichlich Ballaststoffe für eine gesunde Darmflora

Eins meiner Lieblingsthemen ist außerdem die Darmflora, da gibt es schon viele gute Untersuchungen. Wir brauchen unbedingt 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Das lässt sich mit kostenlosen Apps im Handy tracken. Besonders gut geeignet für eine vielfältige und hautgesundheitsförderliche Darmflora sind zum Beispiel Akazienfasern, aber auch Flohsamenschalen, Leinsamen und viele andere lösliche Ballaststoffquellen, zum Beispiel aus bitteren Salaten und Wurzelgemüsen.

Fermentierte Lebensmittel unterstützen

Hilfreich ist auch lebendige Nahrung. Es gibt Hersteller, die Pülverchen empfehlen, denen Milchsäurebakterien zugeführt werden, Bifidobakterien. Aber das geht auch zum Beispiel mit frischem Sauerkraut, das man selbst fermentiert hat oder von der Frischetheke kauft. Es darf nicht erhitzt sein, damit die Bakterien leben. Wenn man Milchprodukte verträgt, geht auch Kefir. Auch Kimchi vom Koreaner oder sogenannte effektive Mikroorganismen. Und Salat aus dem Garten. All das reichert die eigene Darmflora an und kann von innen die Anti-Entzündung unterstützen.
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