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Wann unterstützt uns eine intensive Yogapraxis und wann wird aus Disziplin ein Druck, der uns eher von uns selbst entfernt?
Mein Gast Caroline Eder verbindet als Physiotherapeutin, Heilpraktikerin und Kundalini-Yoga-Lehrerin zwei Perspektiven, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken: einen anatomisch und körperlich orientierten Zugang mit der energetischen Praxis des Kundalini-Yoga.
Besonders spannend finde ich ihren persönlichen Weg. Caroline hat über viele Jahre einen sehr strengen und rigiden Yogastil praktiziert und unterrichtet. Mit der Zeit begann sie jedoch, diese Praxis zu hinterfragen und stärker darauf zu achten, was ihr Körper tatsächlich braucht.
Wir sprechen unter anderem darüber,
warum Schmerz nicht mit Intensität oder spiritueller Entwicklung verwechselt werden sollte,
wie sich Kundalini-Yoga an den individuellen Körper anpassen lässt,
weshalb eine gute körperliche Ausrichtung die energetische Wirkung nicht ausschließt,
wie innerer Druck unsere Yogapraxis beeinflussen kann,
was Caroline unter ihrer „Happy Inner Family“ versteht,
und warum es manchmal wichtiger ist, eine übernommene Praxis zu hinterfragen, als sie konsequent weiterzuführen.
Ein Gespräch über Körperwahrnehmung, Veränderung und einen Yogaweg, der nicht starrer werden muss, je länger wir ihn gehen.
Ich wünsche dir viel Freude und einige neue Gedanken beim Zuhören.
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Mehr zu Caroline erfährst du hier: https://carolineeder.com/