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Arts

WIE SPIELST DU DAS? - Der Resi Podcast

Residenztheater München

«Wie spielst du das?»

Diese titelgebende Frage stellt Intendant Andreas Beck in jeder Folge einer Schauspielerin oder einem Schauspieler des Residenztheater-Ensembles. In lockerer Atmosphäre sprechen sie über die aktuellen Premieren und Rollen der Schauspielenden, aber auch über Werdegang, Eigenarten und persönliche Erfahrungen.

Der Podcast für alle Theaterinteressierten, die mehr über die Schauspieler*innen, Inszenierungen und die Schauspielkunst erfahren wollen.
«Wie spielst du das?» für unterwegs und zu Hause, überall wo es Podcasts gibt.

Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier:
www.residenztheater.de/spielplan

Im Gespräch: Andreas Beck und Gäste
Redaktion: Lea Unterseer (Staffel 1-3), Benedikt Ronge (Staffel 1-2)
Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender

  • 20 episodes
  • Updated July 9

Episodes20

  • July 9 · 32 min

    #36 Wie spielst du das, Nicola Kirsch?

    Wenige Stunden nachdem die letzten Nachtschwärmer die Premierenfeier von «Bernarda Albas Haus» verlassen haben, treffen sich Staatsintendant Andreas Beck und Residenztheater-Schauspielerin Nicola Kirsch zu einem Gespräch über Intimität, Komödie und neue Dramatik. Gemeinsam blicken sie auf über zwanzig Jahre zurück, die sie die gemeinsame Arbeit am Theater bereits verbindet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Nicola: Nicola Kirsch (residenztheater.de) BERNARDA ALBAS HAUS von Federico García Lorca aus dem Spanischen von Hans Magnus Enzensberger | Inszenierung Rieke Süßkow Bernarda Alba ruft nach dem Tod ihres Mannes acht Jahre Trauer aus. Ihr Haus wird für ihre fünf erwachsenen Töchter zum Gefängnis. Doch die Jüngste wagt den Aufstand. Lorca verfasste sein letztes Drama aus dem Jahr 1936 vor dem Hintergrund gewaltvoller gesellschaftlich-politischer Umbrüche. Kurz nach Fertigstellung wurde er von den Falangisten ermordet. Mehr zu BERNARDA ALBAS HAUS: Bernarda Albas Haus (residenztheater.de) HEARTSHIP von Caren Jeß | Inszenierung Fabiola Kuonen Heartship heißt die Bar, in der Sara einmal im Monat als Stand-up-Comedian auftritt. Dort sieht Ann sie und ist von ihr fasziniert. Es entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz besondere Verbindung, für die ein neuer Begriff gefunden werden muss: Eine Heartship eben. Mehr zu HEARTSHIP: Hearthship (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Nicola Kirsch Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • May 28 · length unknown

    #35 Wie spielst du das, Max Mayer? LIVE!

    Für diese besondere Folge trifft Staatsintendant Andreas Beck auf Ensemblemitglied Max Mayer. Gemeinsam blicken sie auf eine lange künstlerische Zusammenarbeit zurück, diskutieren über Sinn und Unsinn von Schauspielpreisen und fragen nach der Bedeutung des Ensembles für einen gelungenen Theaterabend. Und natürlich stellt sich die Frage: Wie spielt es sich, nachdem man zum «Besten Schauspieler Österreichs» gekürt wird? Die Folge wurde im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der Freunde* des Residenztheaters im Marstall aufgezeichnet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Max: Max Mayer (Residenztheater.de) MERCURY Eine Spurensuche von Michał Borczuch und Ensemble Uraufführung | Inszenierung Michał Borczuch Der Queen-Frontmann Freddie Mercury verbrachte Anfang der 1980er-Jahre viel Zeit in München. Der polnische Regisseur Michał Borczuch begibt sich mit dem Ensemble auf Spurensuche nach dem Vermächtnis des Stars in der queeren Subkultur, in der er sich bewegte. Mehr zu MERCURY: Mercury (Residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Uraufführung/Auftragswerk | Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers »Munich Machine« ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das »Mia san Mia« radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (Residenztheater.de) PIPPI LANGSTRUMPF von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder Inszenierung Daniela Kranz Als Pippi in die Villa Kunterbunt einzieht, wird das Leben der beiden Nachbarskinder Annika und Tommy ordentlich durcheinandergewirbelt. Mit spielerischer Leichtigkeit bietet Pippi Dieben und Polizisten die Stirn, verwandelt jeden Tag in ein Abenteuer – und zeigt, was wahre Freundschaft ist. Mehr zu PIPPI LANGSTRUMPF: Pippi Langstrumpf (Residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan (Residenztheater.de) Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Max Mayer Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • April 16 · length unknown

    #34 Wie spielst du das, Niklas Mitteregger?

    Niklas Mitteregger war Profi-Eishockeyspieler, studierte Jura – und steht heute als Schauspieler und Musiker auf der Bühne. Im Gespräch mit Staatsintendant Andreas Beck spricht er über seinen Weg zum Theater, seine Zusammenarbeit mit Alexander Eisenach und warum das Publikum nie wirklich inkognito bleibt. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Niklas: Niklas Mitteregger (residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» Inszenierung Alexander Eisenach Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de) GÖTZ VON BERLICHINGEN nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach Inszenierung Alexander Eisenach Goethes Götz gilt als Sinnbild eines Freiheitskämpfers, der sich den von feudaler und klerikaler Willkür geprägten Verhältnissen entgegenstellt. Bei Alexander Eisenach ist er dagegen mehr Wutbürger als aufrechter Revolutionär. Ein Mann, der politische Entscheidungen und Gesetze nur als Angriff auf seine persönliche Freiheit betrachtet. Mehr zu GÖTZ VON BERLICHINGEN: Götz von Berlichingen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Niklas Mitteregger Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • March 6 · 30 min

    #33 Wie spielst du das, Brigitte Hobmeier?

    Für die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule musste sich Brigitte Hobmeier damals noch heimlich von zu Hause wegschleichen. Heute gehört sie zu den prägenden Schauspielerinnen der bayerischen Hauptstadt. Was München zur Theaterstadt macht und wie sie den Kultregisseur Klaus Lemke in «Munich Machine» verkörpert – darüber spricht sie in dieser Folge mit Staatsintendant Andreas Beck. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Brigitte: Brigitte Hobmeier (residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SPITZENREITERINNEN nach dem gleichnamigen Roman von Jovana Reisinger Inszenierung Yana Eva Thönnes Yana Eva Thönnes und ihr Team machen die Geschichten der Spitzenreiterinnen zur Lifestyletherapie und Bayern zur programmierten Kulisse, in der Frauen Erfahrungen zwischen Privilegien und Abstiegsangst, zwischen Selbstoptimierung und Selbstermächtigung spielerisch erproben. Mehr zu SPITZENREITERINNEN: Spitzenreiterinnen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Brigitte Hobmeier Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • February 5 · 26 min

    #32 Wie spielst du das, Vincent Glander?

    Für sechs Mark saß Vincent Glander als Schüler regelmäßig im Residenztheater – heute steht er selbst auf der Bühne, die einst seine Faszination für das Theater entfacht hat. Mit Staatsintendant Andreas Beck spricht er über den Zauber erster Theatererlebnisse, seine Begeisterung für neue Texte und Literatur – und darüber, warum Humorlosigkeit für ihn das Schlimmste ist, was einer Inszenierung passieren kann. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Vincent: Vincent Glander (residenztheater.de) CABARET Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood Inszenierung Claus Guth Das Musical «Cabaret» führt in die schillernde Welt des Kit Kat Klubs der 1930er-Jahre, die Dekadenz und Diversität feiert. Dort begeistert Sally Bowles das Publikum und auch der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem Kosmos. Gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich in den Alltag der Lebenskünstler*innen einschleicht. Mehr zu CABARET: Cabaret (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer Inszenierung Alexander Eisenach Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Vincent Glander Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • January 1 · 29 min

    #31 Wie spielst du das, Oliver Stokowski?

    32 Jahre nach seinem Debüt am Bayerischen Staatsschauspiel ist Oliver Stokowski zur Spielzeit 2019/2020 mit Beginn der Intendanz von Andreas Beck ans Residenztheater zurückgekehrt. In dieser Folge spricht er darüber, wie es ist, nach so langer Zeit wieder vor dem Münchner Publikum zu stehen, warum er sich selbst als Komödiant sieht – und wie sehr er sich von dem jungen Schauspieler von damals unterscheidet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Oliver: Oliver Stokowski (residenztheater.de) DER ZERBROCHNE KRUG von Heinrich von Kleist Inszenierung Mateja Koležnik Kleist schuf ein abgründiges Lustspiel um sexualisierte Gewalt, Machtmissbrauch und Tatsachenverschleierung, in dem Richter Adam nicht nur mit den Folgen seines nächtlichen Alkoholkonsums zu kämpfen hat, sondern auch einer Gerichtsverhandlung vorsitzen muss, in der er gegen sich selbst ermittelt. Mehr zu DER ZERBROCHNE KRUG: Der zerbrochne Krug (residenztheater.de) KASIMIR UND KAROLINE von Ödön von Horváth Inszenierung Barbara Frey Die Liebe von Kasimir, einem arbeitslosen Chauffeur, und Karoline, einer Büroangestellten, wird auf dem Oktoberfest auf die Probe gestellt: Inmitten von Fahrgeschäften, Bierzelten und Schnapsbuden sucht man mit fortschreitender Stunde Trost im Alkoholexzess und blickt in zwischenmenschliche Abgründe. Mehr zu KASIMIR UND KAROLINE: Kasimir und Karoline (residenztheater.de) DIE WILDENTE von Henrik Ibsen Inszenierung Johannes Holmen Dahl Mit «Die Wildente» verfasste Henrik Ibsen eine meisterhafte Tragödie. Idealist Gregers Werle begibt sich auf eine verhängnisvolle Suche nach der Wahrheit in die Vergangenheit seiner Familie. Mit diesem Klassiker seines Landsmanns gibt der norwegische Regisseur Johannes Holmen Dahl sein Deutschlanddebüt. Mehr zu DIE WILDENTE: Die Wildente (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Oliver Stokowski Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Nov 27, 2025 · 24 min

    #30 Wie spielst du das, Anna Drexler?

    Seit letzter Spielzeit frisch im Ensemble spricht Schauspielerin Anna Drexler mit Staatsintendant Andreas Beck über das Geheimnis der Kunstform Schauspiel, warum das Schauspielerin sein für sie der perfekte Beruf ist – und warum man mit jeder Produktion das Rad ein bisschen neu erfindet. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Anna: Anna Drexler (residenztheater.de) KASIMIR UND KAROLINE von Ödön von Horváth Inszenierung Barbara Frey Die Liebe von Kasimir, einem arbeitslosen Chauffeur, und Karoline, einer Büroangestellten, wird auf dem Oktoberfest auf die Probe gestellt: Inmitten von Fahrgeschäften, Bierzelten und Schnapsbuden sucht man mit fortschreitender Stunde Trost im Alkoholexzess und blickt in zwischenmenschliche Abgründe. Mehr zu KASIMIR UND KAROLINE: Kasimir und Karoline (residenztheater.de) DIE WILDENTE von Henrik Ibsen Inszenierung Johannes Holmen Dahl Mit «Die Wildente» verfasste Henrik Ibsen eine meisterhafte Tragödie. Idealist Gregers Werle begibt sich auf eine verhängnisvolle Suche nach der Wahrheit in die Vergangenheit seiner Familie. Mit diesem Klassiker seines Landsmanns gibt der norwegische Regisseur Johannes Holmen Dahl sein Deutschlanddebüt. Mehr zu DIE WILDENTE: Die Wildente (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Anna Drexler Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Oct 23, 2025 · 34 min

    #29 Wie spielst du das, Lisa Wagner?

    Schauspiel zwischen Bühne und Leinwand – Lisa Wagner spricht mit Staatsintendant Andreas Beck über schauspielerische Unschuld, ihre Rollen als Ruth Wolff in «Die Ärztin», die Psychiaterin in «James Brown trug Lockenwickler» und ihre Arbeit als Kommissarin Heller. Für sie ist Schauspiel eine Klaviatur – ein Farbenspiel zwischen Gelb und Blau, immer auf der Suche nach der richtigen Schattierung für jede Figur. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Lisa: Lisa Wagner (residenztheater.de) DIE ÄRZTIN von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler Inszenierung Miloš Lolić Robert Icke hat Arthur Schnitzlers Stück «Professor Bernhardi» kongenial in die Gegenwart übersetzt. Die Ärztin Ruth Wolff gerät bei ihm nicht nur in Konflikt mit ihrem Kollegium und den Maximen der katholischen Kirche, sondern auch in einen medialen Shitstorm. Mehr zu DIE ÄRZTIN: Die Ärztin (residenztheater.de) JAMES BROWN TRUG LOCKENWICKLER von Yasmina Reza Inszenierung Philipp Stölzl Pascaline und Lionel Hutner sind verzweifelt: Ihr Sohn Jacob hält sich für Céline Dion. Eine Psychiaterin soll ihm helfen. Doch zu ihrer noch größeren Verzweiflung respektiert die Therapeutin Jacobs Selbstbild. Die Komödienspezialistin und Erfolgsautorin Yasmina Reza schreibt mit gewohnt leichter Feder über die schwierige Frage: Wer bin ich? Mehr zu JAMES BROWN TRUG LOCKENWICKLER: James Brown trug Lockenwickler (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Lisa Wagner Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Jun 20, 2025 · 22 min

    #28 Wie spielst du das, Michael Goldberg?

    Ob im sechsstündigen Marathon oder im präzisen Auftritt – seit 2019 begeistert Michael Goldberg das Münchner Publikum, unter anderem in «Das Vermächtnis», «Warten auf Godot» und «Gschichtn vom Brandner Kaspar». In dieser Folge spricht er mit Staatsintendant Andreas Beck darüber, wie die eigene Biografie eine Rolle prägen kann, über die Frage nach psychologischem Theater – und warum in jeder Rolle immer auch sein eigenes Herz mitschwingt. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Michael: Michael Goldberg (residenztheater.de) GSCHICHTN VOM BRANDNER KASPAR Volksstück in 4 Akten von Franz Xaver Kroetz frei nach Motiven von Franz von Kobell Inszenierung und Bühne Philipp Stölzl Franz Xaver Kroetz hat den «Brandner Kaspar», den bayerischsten aller Theaterstoffe, neu geschrieben. Ehrlich, berührend und mit viel Humor erzählt Kroetz die Geschichte dieses bayerischen Originals – gespielt von Günther Maria Halmer –, die Philipp Stölzl als großes Bildertheater auf die Bühne bringt. Mehr zu GSCHICHTN VOM BRANDNER KASPAR: Gschichtn vom Brandner Kaspar (residenztheater.de) WARTEN AUF GODOT (En attendant Godot) von Samuel Beckett Inszenierung Claudia Bauer Wladimir und Estragon warten auf Godot, von dem sie weder wissen, wer er ist, noch, was sie eigentlich von ihm wollen. Der Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett schuf mit seinem vieldeutigen und in alle Richtungen interpretierten Werk über das Warten und das Vergehen von Zeit einen der Klassiker der Moderne. Mehr zu WARTEN AUF GODOT: Warten auf Godot (residenztheater.de) DAS VERMÄCHTNIS von Matthew Lopez Inszenierung und Bühne Philipp Stölzl «Das Vermächtnis», 2021 mit dem Tony Award als bestes Stück ausgezeichnet, ist ein fulminantes Bühnen-Epos in zwei Teilen, ein Beziehungs- und Gesellschaftsdrama über drei Generationen hinweg, überreich an Figuren, komisch und tief berührend zugleich. Eingeladen zum Theatertreffen 2023. Mehr zu DAS VERMÄCHTNIS: Das Vermächtnis (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Michael Goldberg Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • May 29, 2025 · 27 min

    #27 Wie spielst du das, Juliane Köhler?

    Vor über 30 Jahren stand Juliane Köhler zum ersten Mal auf der Bühne des Residenztheaters. Seitdem ist die Staatsschauspielerin dem Publikum in den unterschiedlichsten Rollen auf der Bühne und dem Bildschirm begegnet. Mit Intendant Andreas Beck spricht sie in dieser Folge darüber, wie es ist, wenn ein Theater zum Zuhause wird. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Juliane: Juliane Köhler (residenztheater.de) BLIND von Lot Vekemans Inszenierung Matthias Rippert Erfolgsdramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Manfred Zapatka und Juliane Köhler, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können. Mehr zu BLIND: Blind (residenztheater.de) ERINNERUNG EINES MÄDCHENS von Annie Ernaux Inszenierung und Bühne Silvia Costa Die französische Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux kreist in ihrer autobiografischen Erzählung um ein prägendes Ereignis, das ihr als «Mädchen» widerfahren ist. Immer wieder kehrt sie erinnernd zurück in jenen Sommer von 1958, bis sie schließlich das Schweigen bricht. In Silvia Costas poetischer Inszenierung verkörpern drei Schauspielerinnen berührend das suchende und sich befreiende Ich der Autorin. Mehr zu ERINNERUNG EINES MÄDCHENS: Erinnerung eines Mädchens (residenztheater.de) JAMES BROWN TRUG LOCKENWICKLER von Yasmina Reza Inszenierung Philipp Stölzl Pascaline und Lionel Hutner sind verzweifelt: Ihr Sohn Jacob hält sich für Céline Dion. Eine Psychiaterin soll ihm helfen. Doch zu ihrer noch größeren Verzweiflung respektiert die Therapeutin Jacobs Selbstbild. Die Komödienspezialistin und Erfolgsautorin Yasmina Reza schreibt mit gewohnt leichter Feder über die schwierige Frage: Wer bin ich? Mehr zu JAMES BROWN TRUG LOCKENWICKLER: James Brown trug Lockenwickler (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Juliane Köhler Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • May 15, 2025 · 30 min

    #26 Wie spielst du das, Manfred Zapatka?

    Was bedeutet eigentlich «Spielen»? In dieser Folge spricht Manfred Zapatka darüber, was es für ihn heißt, in eine Theaterrolle zu schlüpfen, was das «Spielen» für ihn ausmacht und wie sich die Bedeutung dessen im Film gänzlich verändert. Zapatka nimmt uns mit auf eine Reise durch die wichtigsten Stationen seiner über 60 Jahre langen Theaterkarriere und spricht gemeinsam mit Intendant Andreas Beck über die Nostalgie zu alten Filmen, die verschiedenen Formen des Theaters und die Liebe zu München und dem Resi. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Manfred: Manfred Zapatka (residenztheater.de) BLIND von Lot Vekemans Inszenierung Matthias Rippert Erfolgsdramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Manfred Zapatka und Juliane Köhler, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können. Mehr zu BLIND: Blind (residenztheater.de) MINETTI Das Porträt des Künstlers als alter Mann von Thomas Bernhard Inszenierung Claus Peymann «Lear» noch einmal spielen – Traum und Alptraum des Schauspielkünstlers Minetti. In der Halle eines Hotels in Oostende. Minetti räsoniert über das Theater, die Schauspielkunst, Höhenflüge und Katastrophen… Reden, Schweigen, Lärmen – alle warten – auf das Ende des Jahres? Des Lebens? Oder der Welt? Mehr zu MINETTI: Minetti (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Manfred Zapatka Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • May 1, 2025 · 27 min

    #25 Wie spielst du das, Linda Blümchen?

    Linda Blümchen hat viele der großen Frauenrollen des Theaterkanons gespielt – von Ophelia bis Salomé. In dieser Folge spricht sie mit Staatsintendant Andreas Beck über die Herausforderungen, die klassische Stoffe an das heutige Bild von Weiblichkeit stellen – und darüber, wie Theater verantwortungsvoll mit schwierigen Themen umgehen kann. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Linda: Linda Blümchen (residenztheater.de) SALOME nach Oscar Wilde in einer Bearbeitung von Jarosław Murawski Inszenierung Ewelina Marciniak Ausgehend von Oscar Wildes berühmten Einakter interpretiert die polnische Regisseurin Ewelina Marciniak die Figur Salome komplett neu. Bei ihr ist sie nicht länger eine skandalisierte Femme fatale, sondern eine junge Frau, die sich mit allen Mitteln aus den Zwängen ihrer Umgebung zu befreien versucht. Mehr zu SALOME: Salome (residenztheater.de) EIN SOMMERNACHTSTRAUM von William Shakespeare Inszenierung Stephan Kimmig In Stephan Kimmigs Inszenierung verschwimmen die Grenzen zwischen Shakespeares Feenwelt und der rauen Realität der Großstadt. Angetrieben durch die Zauberkraft Pucks entspinnt sich eine Sommernacht, in der bald niemand mehr weiß, wo die Liebe aufhört und die Besessenheit beginnt. Mehr zu EIN SOMMERNACHTSTRAUM: Ein Sommernachtstraum (residenztheater.de) ANDERSENS ERZÄHLUNGEN Ein Musiktheaterstück von Jherek Bischoff, Jan Dvořák und Philipp Stölzl Inszenierung Philipp Stölzl In poetischen Bildern und mit bewegender Musik erzählt das Ensemble aus Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Sänger*innen ein Drama um die unerfüllte Liebe von Hans Christian Andersen und davon, wie der berühmte Märchendichter mit einer seiner bekanntesten Figuren verschmilzt, der kleinen Meerjungfrau. Andersens Flucht vor der Realität wird zu einem berührenden, bildgewaltigen Theaterereignis. Mehr zu ANDERSENS ERZÄHLUNGEN: Andersens Erzählungen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Linda Blümchen Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Apr 3, 2025 · 27 min

    #24 Wie spielst du das, Steven Scharf?

    Wieder frisch zurück in München spricht Ensemblemitglied Steven Scharf mit Intendant Andreas Beck über die Theatermentalität in verschiedenen Städten, die Kunst der Verwandlung – ob mit oder gar ganz ohne Kostüm – und seine Rolle als John in Sankt Falstaff von Ewald Palmetshofer. Ein Gespräch über das Publikum in Bochum und München, was Spiel wirklich dringlich macht – und nackte Tatsachen. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Steven: Steven Scharf (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» Inszenierung Alexander Eisenach Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Steven Scharf Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Mar 21, 2025 · 30 min

    #23 Wie spielst du das, Delschad Numan Khorschid?

    Delschad Numan Khorschid ist Ensemblemitglied des Residenztheaters und Schauspieler. Er ist aber auch Fotograf, Schriftsteller und Künstler. Über seinen Weg aus einem kleinen Dorf im Irak ans Bayerische Staatsschauspiel und die Suche nach Heimat auf der Bühne spricht er in dieser Folge mit Andreas Beck. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Delschad: Delschad Numan Khorschid (residenztheater.de) DIE ÄRZTIN von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler Inszenierung Miloš Lolić Robert Icke hat Arthur Schnitzlers Stück «Professor Bernhardi» kongenial in die Gegenwart übersetzt. Die Ärztin Ruth Wolff gerät bei ihm nicht nur in Konflikt mit ihrem Kollegium und den Maximen der katholischen Kirche, sondern auch in einen medialen Shitstorm. Mehr zu DIE ÄRZTIN: Die Ärztin (residenztheater.de) PYGMALION von Amir Reza Koohestani und Mahin Sadri nach der gleichnamigen Komödie von George Bernard Shaw Inszenierung Amir Reza Koohestani Eine aktuelle Neuerzählung von Shaws Stück, das als Musical «My Fair Lady» weltberühmt wurde: Professor Higgins tüftelt im Sprachlabor an einer App, die die Herkunft der Sprechenden analysieren kann. Er verspricht der Schauspielstudentin Liza ein Engagement am Nationaltheater, wenn sie mit ihm einen Akzent wegtrainiert, den überhaupt nur Spezialist*innen wie er hören können. Mehr zu PYGMALION: Pygmalion (residenztheater.de) REINEKE FUCHS Ein schwindelerregendes Theatermusical nach dem gleichnamigen Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe Inszenierung Schorsch Kamerun Die Geschichte des raffinierten Fuchs Reineke bringt Regisseur und Punkmusiker Schorsch Kamerun mit einem bunten, spiel- und sangeswütigen Ensemble für alle Menschen ab zehn Jahren auf die Bühne. Goethe selbst war seit seiner Kindheit fasziniert von dem Tierepos und verfasste 1794 unter dem Eindruck der sich stark verändernden gesellschaftlichen Ordnung eine eigene Version in Versen. Mehr zu PYGMALION: Reineke Fuchs (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Delschad Numan Khorschid Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Mar 6, 2025 · 25 min

    #22 Wie spielst du das, Steffen Höld?

    In dieser Episode trifft Intendant Andreas Beck einen langjährigen Weggefährten: Ensemblemitglied Steffen Höld. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine Erinnerungsreise zu den verschiedenen Stationen ihrer künstlerischen Vergangenheit – von Wien über Basel bis nach München – und lassen den einen oder anderen Lieblingsmoment Revue passieren. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Steffen: Steffen Höld (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» Inszenierung Alexander Eisenach Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de) WAS ICH VERGESSEN HABE ein Projekt über Demenz von Jürgen Berger und Anna Karasińska Inszenierung Anna Karasińska Wie kann man sich das Land vorstellen, das man bewohnt, wenn man sein Gedächtnis verliert oder schon verloren hat? Wie kann man mit den Bewohner*innen dieses Landes kommunizieren? Poetisch und berührend kreiert das Ensemble eine Versuchungsanordnung, die der Erfahrung des Vergessens spielerisch nachgeht. Mehr zu WAS ICH VERGESSEN HABE: Was ich vergessen habe (residenztheater.de) STERNSTUNDEN DER MENSCHHEIT nach Stefan Zweig in einer Fassung von Thom Luz Inszenierung und Sounddesign Thom Luz Stefan Zweig versammelt in seinen historischen Miniaturen Glanzleistungen der europäischen Geschichte. In Thom Luz' poetischer und musikalischer Inszenierung werden sie zu Archivmaterial, das erforscht, besungen, in kurzen Momenten zum Leben erweckt und in Bezug zu Zweigs Biografie, seinem Weg ins brasilianische Exil gesetzt wird. Mehr zu STERNSTUNDEN DER MENSCHHEIT: Sternstunden der Menschheit (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Steffen Höld Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Feb 14, 2025 · 26 min

    #21 Wie spielst du das, Vassilissa Reznikoff?

    Von der Pariser Vorstadt ans Bayerische Staatsschauspiel – Lange denkt Vassilissa, dass sie Tänzerin werden wird. Doch die formale Strenge der klassischen Ausbildung bringen sie kurz vor ihrem Abschluss dazu, den Traum aufzugeben. Über Umwege findet sie zum Schauspiel und damit doch zurück zur Bühne. Welche Freiheiten ihr das Schauspiel bietet und wie Poledance ihre Sicht auf Weiblichkeit beeinflusst hat, darüber spricht sie mit Intendant Andreas Beck in dieser Folge. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Vassilissa: Vassilissa Reznikoff (residenztheater.de) SALOME nach Oscar Wilde in einer Bearbeitung von Jarosław Murawski Inszenierung Ewelina Marciniak Ausgehend von Oscar Wildes berühmten Einakter interpretiert die polnische Regisseurin Ewelina Marciniak die Figur Salome komplett neu. Bei ihr ist sie nicht länger eine skandalisierte Femme fatale, sondern eine junge Frau, die sich mit allen Mitteln aus den Zwängen ihrer Umgebung zu befreien versucht. Mehr zu SALOME: Salome (residenztheater.de) EINE ZIERDE FÜR DEN VEREIN vom Rauchen, Sporteln, Lieben und Verkaufen; nach dem gleichnamigen Roman von Marieluise Fleißer für die Bühne bearbeitet von Elsa-Sophie Jach und Constanze Kargl Inszenierung Elsa-Sophie Jach Gustl Gillich, Tabakwarenhändler und lokaler Schwimmstar, verliebt sich in Frieda Geier, Vertreterin für Mehl. Als er jedoch in der Liebe ein Geschäftsmodell und in Frieda eine Billigarbeitskraft entdeckt, wird er von ihr verlassen und findet Trost in Frauenhass und Männerbündelei. Elfriede Jelinek bezeichnete Fleißer, deren einzigen Roman Elsa-Sophie Jach für die Bühne bearbeitet, als die «größte Dramatikerin des 20. Jahrhunderts». Mehr zu EINE ZIERDE FÜR DEN VEREIN: Eine Zierde für den Verein (residenztheater.de) DAS KÄTHCHEN VON HEILBRONN von Heinrich von Kleist in einer Fassung von Elsa-Sophie Jach mit Texten aus «Kein Ort. Nirgends» von Christa Wolf Inszenierung Elsa-Sophie Jach In seinem erfolgreichsten Stück verbindet Heinrich von Kleist die Romantik des Märchens mit der Tragik des Schauspiels. Es gibt ein Femegericht, ein brennendes Schloss, einen Cherub, dazu Intrigen und einen Giftanschlag. Doch Kleists Käthchen geht zielstrebig ihren Weg und weicht dem Grafen Wetter vom Strahl nicht von der Seite, weil er ihr im Traum als die große Liebe offenbart wurde. Mehr zu DAS KÄTHCHEN VON HEILBRONN: Das Käthchen von Heilbronn (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Vassilissa Reznikoff Redaktion: Lea Unterseer, Benedikt Ronge Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger

  • Jan 23, 2025 · 25 min

    #20 Wie schreibst du das, Ewald Palmetshofer?

    Anlässlich der Uraufführung von «Sankt Falstaff» trifft sich Intendant Andreas Beck mit dem Hausautor Ewald Palmetshofer und spricht mit ihm über sein neustes Werk. Wann er mit dem Schreiben angefangen hat, wie er seine Sprache dem Alltäglichen ablauscht und welche Hoffnung für Krisenzeiten in seinem neuen Stück steckt – darum geht es in dieser Spezial-Folge von «Wie spielst schreibst du das?». Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Ewald: Ewald Palmetshofer (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» | Uraufführung/Auftragswerk | Inszenierung Alexander Eisenach Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Ewald Palmetshofer Redaktion: Benedikt Ronge, Lea Unterseer Schnitt: Jan Faßbender und Lea Unterseer Musik: Michael Gumpinger

  • Jan 9, 2025 · 22 min

    #19 Wie spielst du das, Naffie Janha?

    Die Schauspielerin Naffie Janha hat das Münchner Publikum bereits in vielen Facetten kennenlernen dürfen: Als Yvonne beeindruckt sie mit ihrer stummen Präsenz, als Tove erzählt sie zusammen mit zwei Schauspielkolleginnen eine Lebensgeschichte voller Schicksalsschläge, und als Hedvig steht sie vor einer folgenschweren Entscheidung. Über ihre außergewöhnlichen Rollen, Begegnungen und Herausforderungen spricht sie in dieser Folge mit Intendant Andreas Beck. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Naffie: Naffie Janha (residenztheater.de) DIE WILDENTE von Henrik Ibsen Inszenierung Johannes Holmen Dahl Mit «Die Wildente» verfasste Henrik Ibsen eine meisterhafte Tragödie. Idealist Gregers Werle begibt sich auf eine verhängnisvolle Suche nach der Wahrheit in die Vergangenheit seiner Familie. Mit diesem Klassiker seines Landsmanns gibt der norwegische Regisseur Johannes Holmen Dahl sein Deutschlanddebüt. Mehr zu DIE WILDENTE: residenztheater.de/stuecke/detail/die-wildente MINETTI Ein Portrait des Künstlers als alter Mann von Thomas Bernhard Inszenierung Claus Peymann «Lear» noch einmal spielen – Traum und Alptraum des Schauspielkünstlers Minetti. In der Halle eines Hotels in Oostende. Minetti räsoniert über das Theater, die Schauspielkunst, Höhenflüge und Katastrophen… Reden, Schweigen, Lärmen – alle warten – auf das Ende des Jahres? Des Lebens? Oder der Welt? Mehr zu MINETTI: Minetti (residenztheater.de) DIE KOPENHAGEN-TRILOGIE nach den Romanen «Kindheit» – «Jugend» – «Abhängigkeit» von Tove Ditlevsen | für die Bühne bearbeitet von Tom Silkeberg, mit einem Videoprolog aus «Gesichter» Inszenierung und Fassung Elsa-Sophie Jach Tove Ditlevsen erzählt entlang der eigenen Biografie von der Flucht aus einem komplizierten Alltag in die Narration und webt dabei Realität und Fiktion raffiniert ineinander. Ihre gleichnamige Ich-Erzählerin berichtet ebenso humorvoll wie lakonisch von Privatem, das politisch ist. Ein frühes Werk der Autofiktion und ein widerständiges weibliches Vermächtnis einer großen dänischen Schriftstellerin. Mehr zu DIE KOPENHAGEN-TRILOGIE: Die Kopenhagen-Trilogie (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Naffie Janha Redaktion: Benedikt Ronge, Lea Unterseer Schnitt: Jan Faßbender und Lea Unterseer Musik: Michael Gumpinger

  • Dec 19, 2024 · 36 min

    #18 Wie spielst du das, Sibylle Canonica?

    Seit über 20 Jahren ist Sibylle Canonica Ensemblemitglied am Residenztheater. Wie sie über Umwege zur Schauspielerei gekommen ist und was für Anekdoten sie dabei gesammelt hat, darüber spricht sie in dieser Folge mit Intendant Andreas Beck. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Sibylle: Sibylle Canonica (residenztheater.de) DIE ÄRZTIN von Robert Icke sehr frei nach «Professor Bernhardi» von Arthur Schnitzler Inszenierung Miloš Lolić Robert Icke hat Arthur Schnitzlers Stück «Professor Bernhardi» kongenial in die Gegenwart übersetzt. Die Ärztin Ruth Wolff gerät bei ihm nicht nur in Konflikt mit ihrem Kollegium und den Maximen der katholischen Kirche, sondern auch in einen medialen Shitstorm. Mehr zu DIE ÄRZTIN: Die Ärztin (residenztheater.de) ERINNERUNG EINES MÄDCHENS von Annie Ernaux Inszenierung und Bühne Silvia Costa Die französische Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux kreist in ihrer autobiografischen Erzählung um ein prägendes Ereignis, das ihr als «Mädchen» widerfahren ist. Immer wieder kehrt sie erinnernd zurück in jenen Sommer von 1958, bis sie schließlich das Schweigen bricht. In Silvia Costas poetischer Inszenierung verkörpern drei Schauspielerinnen berührend das suchende und sich befreiende Ich der Autorin. Mehr zu ERINNERUNG EINES MÄDCHENS: Erinnerung eines Mädchens (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Sibylle Canonica Redaktion: Benedikt Ronge, Lea Unterseer Schnitt: Jan Faßbender und Lea Unterseer Musik: Michael Gumpinger

  • Nov 27, 2024 · 24 min

    #17 Wie spielst du das, Myriam Schröder?

    Warum manche Texte einfach an die Wand geworfen werden müssen und warum es so faszinierend sein kann, sich in Textwüsten zu verlieren – darüber spricht Schauspielerin Myriam Schröder mit Intendant Andreas Beck und begibt sich mit ihm auf eine Reise durch ihre Arbeit mit den Autor*innen Nele Stuhler, Ewald Palmetshofer und Elfriede Jelinek. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an onlinekommunikation@residenztheater.de! Mehr zu Myriam: Myriam Schröder (residenztheater.de) UND ODER ODER ODER ODER UND UND BEZIEHUNGSWEISE UND ODER BEZIEHUNGSWEISE ODER UND BEZIEHUNGSWEISE EINFACH UND von Nele Stuhler Inszenierung FX Mayr Die Komödie von Nele Stuhler hangelt sich auf musikalische und poetische Weise an den Gegensätzen entlang, die unser Leben bestimmen: von den Untiefen des Alltags («Frühstücken oder nicht») bis zur ganz großen Weltlage («Krieg oder nicht»). Geprobt wird dabei nichts weniger als der Dialog in seiner klarsten Form und seiner ganzen Schönheit. Mehr zu UND: Und (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» Inszenierung Alexander Eisenach Der Staatsstreich ist geglückt. Wie ein Quasi-König regiert Heinrich das Land. Doch er ist alt und krank und kein geeigneter Nachfolger in Sicht. Im Schatten dieser strauchelnden Herrschaft laufen die Geschäfte in Frau Flotts Containerkneipe hingegen ausgesprochen gut. Dort schlägt sich der in jeder Hinsicht raumgreifende John Falstaff mit seinem Intimfreund Harri die Nächte um die Ohren – ein ungleiches Paar, verbunden durch die gemeinsame Lust an scharfzüngiger Rede und reichlich Bier. Als Harri jedoch aus dem Zentrum der Macht ein unmoralisches Angebot erreicht, wirft das nicht nur auf die Zukunft des Staats, sondern auch auf Johns Freundschaft zu Harri ein neues Licht. Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Dabei treibt er in seiner Neudichtung der Politik pointenreich die Komödie aus, bis der Autokratie das Lachen vergeht. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de) AGAMEMNON von Aischylos Inszenierung Ulrich Rasche Ulrich Rasche ist bekannt für seine bildgewaltigen Inszenierungen, die die Schauspielenden in ständiger Bewegung und einem Kreislauf halten, aus dem kein Ausbruch möglich scheint. In Aischylos’ «Agamemnon» ist es die Spirale der Gewalt, die nach Agamemnons Rückkehr aus dem Trojanischen Krieg und einem Racheakt seiner Frau Klytämnestra immer mehr Blut fordert. Mehr zu AGAMEMNON: Agamemnon (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Myriam Schröder Redaktion: Benedikt Ronge, Lea Unterseer Schnitt: Jan Faßbender und Lea Unterseer Musik: Michael Gumpinger