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Artwork for Was KI kann - mit Florian Zsifkovics
Was KI kann - mit Florian Zsifkovics · July 29 · 54 min

Vibe Coding im Selbstversuch: ein Entwickler gibt das Denken ab

Ein Entwickler baut an einem Nachmittag eine komplette Website mit KI. Vom Sofa aus, per Handy. Verdient hat sie 50 Euro. Daniel Koller war Tech- und Games-Journalist beim Standard und arbeitet heute als Entwickler. In dieser Folge erzählt er von einem Selbstversuch während der Hitzewelle: Er hat sein Denken bewusst komplett ausgelagert und zugesehen, wie weit ein Coding-Agent ohne ihn kommt. Das Ergebnis war eine funktionierende Seite mit ein paar tausend Besuchern am Tag. Sein eigenes Urteil trotzdem: Er weiß bis heute nicht, wie die Codebasis aussieht, und nennt das Ergebnis Garbage. Als er nachsieht, woher der Traffic kommt, findet er ChatGPT. Die Maschine schickt ihm Leser auf Inhalte, die eine Maschine geschrieben hat. Wir reden außerdem darüber, warum er bei seiner bezahlten Arbeit jede einzelne Zeile Code liest, warum "mit KI lernen" etwas anderes ist als "von KI lernen", und warum man niemandem glauben sollte, der behauptet, mit KI reich geworden zu sein. Themen der Folge: Der Selbstversuch: eine Website in einem Nachmittag, per Handy, ohne eine Zeile Code zu lesen Was dabei herauskommt: Traffic, 50 Euro Affiliate-Einnahmen und ein Fazit, das er selbst zwiegespalten nennt Garbage in, Garbage out: wenn KI-Inhalte Leser an KI-Inhalte weiterreichen Warum Grundlagenwissen wichtiger wird, nicht unwichtiger Open-Weight-Modelle, lokale KI und die Frage, wer das alles am Ende bezahlt. Daniel auf X Daniel Website Hol dir den WKK Newsletter! Flo auf Insta Flo auf LinkedIn --- Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

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Ein Entwickler baut an einem Nachmittag eine komplette Website mit KI. Vom Sofa aus, per Handy. Verdient hat sie 50 Euro.

Daniel Koller war Tech- und Games-Journalist beim Standard und arbeitet heute als Entwickler. In dieser Folge erzählt er von einem Selbstversuch während der Hitzewelle: Er hat sein Denken bewusst komplett ausgelagert und zugesehen, wie weit ein Coding-Agent ohne ihn kommt.

Das Ergebnis war eine funktionierende Seite mit ein paar tausend Besuchern am Tag. Sein eigenes Urteil trotzdem: Er weiß bis heute nicht, wie die Codebasis aussieht, und nennt das Ergebnis Garbage. Als er nachsieht, woher der Traffic kommt, findet er ChatGPT. Die Maschine schickt ihm Leser auf Inhalte, die eine Maschine geschrieben hat.

Wir reden außerdem darüber, warum er bei seiner bezahlten Arbeit jede einzelne Zeile Code liest, warum "mit KI lernen" etwas anderes ist als "von KI lernen", und warum man niemandem glauben sollte, der behauptet, mit KI reich geworden zu sein.

Themen der Folge:

Der Selbstversuch: eine Website in einem Nachmittag, per Handy, ohne eine Zeile Code zu lesen
 Was dabei herauskommt: Traffic, 50 Euro Affiliate-Einnahmen und ein Fazit, das er selbst zwiegespalten nennt
 Garbage in, Garbage out: wenn KI-Inhalte Leser an KI-Inhalte weiterreichen
 Warum Grundlagenwissen wichtiger wird, nicht unwichtiger
 Open-Weight-Modelle, lokale KI und die Frage, wer das alles am Ende bezahlt.


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Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen. 

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