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Was jetzt? · Today · 12 min

Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban

Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht. Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike Rademaker im Podcast. Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge: Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt. Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT, ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht.

Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln. Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike Rademaker im Podcast. 

 

Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden

 

Moderation und Produktion: Erica Zingher

Redaktion: Helena Schmidt

Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

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Weitere Links zur Folge: 

Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert

Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich Europa erpressen

Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan geht

Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret

Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser schnellere Maßnahmen

Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen

Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins

Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum Transport an

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