Wach und Offen

Florian Reichel

April 8 · 52 min · Episode 1 · 62.7 MB
0:00-52:07

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Buddhismus im Alltag, Wut und mein erstes Mal vorm Mikro – mit Florian Reichel

Willkommen zur ersten Folge von Wach & Offen. Und ja: Man hört vielleicht, dass ich bei meiner Premiere vorm Mikrofon noch etwas nervös war. Aber genau das passt eigentlich gut zur Idee dieses Podcasts: keine abgehobenen Heiligen, sondern echte, „menschelnde“ Menschen auf ihrem Weg.

Mein erster Gast ist Florian Reichel. Gemeinsam sprechen wir darüber, was es bedeutet, Buddhismus nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu üben. Florian erzählt von seinem persönlichen Weg: von frühen Erfahrungen mit Vergänglichkeit, ungewöhnlichen meditativen Zuständen in der Kindheit und seiner späteren bewussten spirituellen Suche.

Außerdem geht es um typische Fragen und Klischees: Beten Buddhisten Buddha an? Ist Klosterleben „buddhistischer“ als ein Alltag mit Job und Familie? Und dürfen Buddhisten eigentlich wütend werden oder streiten?

Themen-Highlights der Folge:

  • 00:00 – Premiere: mein erstes Mal vorm Mikrofon und die Idee hinter Wach & Offen
  • Klischee-Check: Buddha ist kein Gott, und Buddhisten sind keine besseren Menschen
  • Alltag vs. Kloster: Praxis zwischen Job, Familie und Nachtschicht
  • Florians Weg: Meditation, Kindheit und spirituelle Suche
  • Wut & Dharma: Aggression, Reibung und ehrliche Praxis in Gruppen

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